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Ultraleicht Trekking

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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 14.05.2018 in allen Bereichen

  1. Neue Ultraleicht-Ausrüstung

    Roiber und 3 andere reagierte auf hrXXLight für Beitrag im Thema

    4 Punkte
    Nichts Neues, aber LocusGear wird es in Kürze bei WalkOnTheWildSide geben. Erstmal die neue HB Serie, Poles und noch ein paar andere Kleinigkeiten
  2. 2 Punkte
    Meiner Meinung nach sollte das reichen: Die DAV-Mitgliedschaft bringt dich vom Trail zum Krankenhaus, deine normale Krankenversicherung zahlt die Behandlung innerhalb Europas. Die Bergungsversicherung des DAV dürfte in einigen Ländern (etwa Schweden, wenn ich mich nicht irre) sogar unnötig sein, da das quasi "Polizeiarbeit" ist. Für Touren außerhalb Europas gibt es für DAV-Mitglieder eine Auslandsreisekrankenversicherung für 6 € im Jahr.
  3. 2 Punkte
    Wenn sich die Ware als i. O. erweist, dann ist der Preis auch in Ordnung. Zu diesem Preis konnte man es 2017 noch via AliExpress beziehen (altes Angebot zzgl. Versand waren etwas über 10 USD). Der aktuelle Ali-Preis ist höher. Hinweis: In beiden genannten Beispielen ist das Panel anders als beim Hamburger (Freihafen?) korrekt als 5-Watt-Panel ausgewiesen. Wie oben beschrieben: Maße ablesen, Ränder wegrechnen, Fläche × 20% als Peak-Wert annehmen und realistische Erwartungen (d. h. im Alltag davon 50%) haben. Ich denke, man muss drei Dinge unterscheiden: Die Anbieterangabe in der Produktbeschreibung. Mit Vorsicht genießen. Hier stehen gerade bei den Chinaangeboten gern Phantasiewerte. Besser selbst über die Fläche rechnen. Den tatsächlichen Watt-Peak-Wert (errechnet oder vom Hersteller): Den habe ich auf durchschnittliche 2000 Metern Höhe sowohl in Kalifornien (indirekte Messung) als auch in den Pyrenäen (Rückrechnung) in sonnigen Mittagspausen durchaus erreicht. Die über den Wandertag auf dem Rucksack erzielbare Durchschnittsleistung als Planungsbasis. Man sollte die nominale Panelleistung (bzw. das aus der Fläche mit 20% selbst errechnete realistischere Pendant) also nicht einfach als übertrieben verwerfen. Es kommt auf die Nutzungssituation an.
  4. 2 Punkte
    Also im Moment nur von "Hommee Store" ( shen Zhen Hao Meng Yi Jia Ju Yong Pin You Xian Gong Si ) und "Monicater" (shen zhen shi long hua xin qu guan lan jie dao) lieferbar - bei beiden steht hier 4.06. - 13.06., was durchaus realistisch sein sollte, da es direk taus China kommt. Er hatte wohl das Glück, dass Amazon direkt ausgeliefert hat. Bei eBay gefunden - Nur 10,45. Angeblich aus Hamburg.... https://www.ebay.de/itm/10W-Mini-Monokristalline-Silizium-Solar-Panel-Ladegerat-USB-Anschluss-D1Y3-/253571302455?clk_rvr_id=1529945896562
  5. Regenjacke für nordischen Sommer gesucht

    wilbo reagierte auf Stromfahrer für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Tipp: Probiere mal aus, einen dicken Nylonfaden oder eine leere Kabelhülle (etwa Telefonkabel) in den Kordelkanal zu schieben (~20% Überlappung der Enden). Das hat zwei Vorteile, wie ich finde: Damit kann man das Cape auch ohne Schirmmütze ganz gut tragen und es ist luftiger am Kopf. Vor allem aber kann man den Stand der Öffnung bei Zeltnutzung einigermaßen sichern und steuern. Ohne die Einlage drückt der Wind die Kapuze entweder zu oder man zieht die selbst ganz zu, damit der Wind die nicht noch oben öffnet und es reinregnet.
  6. Regenhülle für den Hyberg Attila?

    Michas Pfadfinderei reagierte auf effwee für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Ahoi micha, habe den attila auch und bin letztes jahr eifelsteig bei viel, viel regen (gefühlt zumindest) gelaufen... viel spass mit dem teil - ich find den gut big up *eff
  7. 90 Grad Hängematten-Setup

    roli reagierte auf astarte für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Huhu, misch mal mit ein . Also ich bin 1,60 - die ul passt wegen der breite ganz knapp nicht zum diagonal liegen, da wären auf jeder seite 10cm mehr optimal - ich überleg schon ob ich da einfach aus der 10 euro hängematte von decathlon ein stück rausschneide und annähe. Von der länge her passen alle s matten die ich habe rein. Zusammen mit dyneema whoopies, ridgeline und selbstgenähten mückennetz komme ich auf 270 gramm. Als Baumgurte nehme ich Packriemen mit zinnschnallen, die hab ich eh dabei und halten super. Das Regentarp muss leider 3 m lang sein, damit es was bringt, mit 18 cuben komme ich da auf 140 gramm mit schnüren. Was ich aber an der sea to summit total mag ist der durchsichtige Stoff, man kann im liegen die Fauna und Flora unter sich beobachten. Der Stoff geht auch nicht kaputt, ich hatte das Ding meinen Enkeln überlassen - und die können toben
  8. GR221 im Mai

    Volker reagierte auf Freierfall für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    bei "es pixarells", ein paar km nördlich von lluc gibts einen weiteren, zu lluc gehörenden Campingplatz, der viel schöner (IMO) ist als der normale (den ich hässlich fand). War jetzt zum 2x Mal auf mallorca, diesmal um mir einige andere Wanderwege rechts und links vom GR221 anzusehen (sowie einige der "zuwege"). WIldzelten war problemlos wie eh und jeh. Kann aber gerne Tipps geben wenn spezifische fragen bestehen. Definitiver Tip: Ab LLuc nicht den GR221 nach Pollenca laufen sondern den GR 222 nach Caimari; hat mir deutlich besser gefallen. Zudem definitiv in Lluc die halbtagestour zu den Roca d'en vall nördlich von LLuc. Sehr schönes Karstgestein, kann man gut angucken, wenn man von der halbtagestour Tossals Verds-Lluc runterkommt und noch was anschauen will.
  9. Schuhgeschäft Raum Mainz ?

    Sven reagierte auf schrenz für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    In Wiesbaden gibt es einen guten Laden, der sehr Trailzentriert ist und auch Exoten im Programm hat (Inov 8 , Hoka usw.). Name ist mir leider entfallen, bin mal auf einer Wanderung daran vorbei gekommen. Nachtrag, der hier:http://www.hummel-ausdauershop.de/
  10. Iterationen einer Solarpanel-Powerbank-Lösung

    Oslo reagierte auf kra für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Lieferung 28.5. bis 4.6. - Dann wird es aber von Hamburg aus per Pedes ausgeliefert
  11. Iterationen einer Solarpanel-Powerbank-Lösung

    Oslo reagierte auf Zippi für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Habe am 24.04 bestellt und es wurde am 25.04 geliefert.(wie vorausgesagt) Preis waren 14,99€
  12. 90 Grad Hängematten-Setup

    ChristianS reagierte auf Konradsky für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Ich habe die verschiedenen Stoffe mal zum Hängemattentreffen mitgenommen und dort meinen Test gezeigt. Aufzeichnungen habe ich nicht, weil es nur ein Test für mich war. So ein Stück Holz mit Alu als Halteknebel habe ich mir auch schon mal gebaut. Leider bin ich so schwer, dass es die 4mm Dyneema an den abgerundeten Kanten durchgeschnitten hat. Für mich keine so gute Idee. Mittlerweile habe ich mir eine 7,5g schwere Schnurwaage von Ibää für die Ridgeline angeschafft und damit geht das waagerechte Einstellen sehr schnell. Gruss Konrad
  13. Iterationen einer Solarpanel-Powerbank-Lösung

    Oslo reagierte auf AlphaRay für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Die Lixadas hatte ich letztes Jahr hier vorgestellt - da waren die direkt über Amazon geliefert worden (Prime). im Herbst waren die dann noch mal direkt über Amazon beziehbar..ist wohl ab und zu so. Dazischen kommen die leider direkt aus China. Keine Ahnung wie lange das dann dauert :/
  14. Te Araroa - Ist das was für uns?

    bansaim reagierte auf wanderlust für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Aus eigener Erfahrung kann ich ein PLB auch nur empfehlen. Mittlerweile wiegen die nur noch knapp 100g und ich hatte damals auch eins fast benötigt in NZ. Wir hatten zum Glück noch ein Satelittentelefon mit und konnten vom Buschflugzeug rausgeflogen werden, ohne das eine Rettungsaktion gestartet werden musste. Man kann sein PLB auch wieder verkaufen. Evtl kann man es auch ausleihen. Je nachdem in welchen Ecken NZ man sich rumtreibt, ist bei einem Unfall Hilfe nicht direkt vor Ort. Falls man einen Notruf absetzt, unbedingt an Ort und Stelle bleiben und warten. Die paar Dollar für eine Schulung Flußüberquerung können auch nicht schaden. Zumindest bitte mit der Thematik auseinander setzen. When in doubt, don't cross. Sobald das Wasser über die Knie reicht, wird es bei starker Ströumg schnell sehr gefährlich. Jedes Jahr sterben Leute in NZ weil sie sich unterschätzen. Generel empfiehlt es sich auch bei gewissen Touren abseits vom Mainstream Restdays / Pausentage bei der Tourplanung / Essensplanung mit einzurechnen. Je nach Regen und Sturm kommt es schon mal vor, dass man 24h oder mehr ausharren muss. Es kann Tage mit 300 Litern oer mehr Regen innerhalb von 24h bei einer Weatherbomb geben, da geht da garnichts mehr. Schaut dem Bach / Fluss dann lieber nur beim Wachsen zu... und wie er einen Tag später bei Sonnenschein wieder genauso schnell schrumpft. Generelle Verhaltensregel bei den Trampern (Wanderern) in NZ ist es, sich in jedem Hüttenbuch mit kurzer Routenbeschreibung und Zustand einzutragen und eine Tourbeschreibung bei einer Kontaktperson zu hinterlassen. Bei dieser dann nach Abschluss der Tour wieder melden bzw die Person briefen wann nach jemanden gesucht werden soll. Für big walks ist dies eher nicht nötig, aber wenn ihr wirklich abseits vom Schuss seit, hilft dies allen. Wer keine Kontaktperson hat, kann auch beim DOC Büro in der Region Department of Conservation fragen, ob man dort die Details hinterlassen darf. Hier erst Recht auf jeden Fall wieder abmelden.
  15. Iterationen einer Solarpanel-Powerbank-Lösung

    kra reagierte auf Stromfahrer für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Mein Lieferant für dieses Panel war ein anderer und es ist lange her. Da musst du wohl deinen Wunschlieferanten fragen. Klar, schreibe ich oben ja auch mehrfach. Du hast m. E. die Konversionsrate des Panels übersehen. 0,016 m² × 1000 Wp = 16 W eingestrahlte Sonnenenergie unter sog. Standardbedingungen. Aber: Das Ganze × 20% Konversionsrate = 3,2 Wp Panelleistung (Wenn du ein solches Panel als 16-Wp-Panel betrachtest, wird dich das Panel in der Tat maximal enttäuschen. ) Hmm, 60% von was sind damit gemeint? Von 20% Konversionsrate? Also rechnest du mit einer tatsächlichen Konversionsrate von 12%? Das kann ich aus meinen Erfahrungen so nicht bestätigen. Tatsächlich haben alle hier genannten Panels im Hochsommer Mittags bei mir die erwarteten Werte geliefert, d.h. daheim auf 265 m bei optimaler Ausrichtung USB-konforme Spannung bei 0,8 bis 1 A, in den Bergen auf 2000 m mit mehr UV auch darüber (Testgerät: Muker USB-Meter, beim PowerTAB indirekte Messung). Das praktische Problem ist nach meiner Erfahrung nicht, dass die Nennwerte unter Mittagssonne nicht erreicht würden, sondern die sonstigen Einflussfaktoren: Auf dem Rucksack: Das Panel wackelt, die Einstrahlung schwankt daher in kurzen Intervallen, der Laderegler kann nicht optimal arbeiten. Das Panel ist praktisch nie optimal ausgerichtet. 15° Abweichung sind mit 4% nicht so dramatisch, 40° reduzieren die wirksame Fläche (mit dem cos des Winkels) bereits um ein Viertel. Am Himmel: Die Luft ist diesig, die Sonneneinstrahlung ist dadurch diffus und schwächer. Halbschatten unter Bäumen verhindert flächige Ausstrahlung des Panels. Wolkenfelder verschatten die Sonne. Jahreszeit: Von Oktober bis März weicht der Winkel der Sonne zur Erdoberfläche mittags bereits um mehr 30° aus der Senkrechten ab. Dies wirkt sich wie eine schlechte Ausrichtung des Panels mit zunehmenden Winkel auf die Leistung aus, weshalb Solarpanels im Winter trotz Sonne viel weniger bringen. Im Panel: Preiswerte Panels könnten auch B-Ware sein, die beim Post-Production-Test die Leistung nicht erreichten. Das Panel weist Mikrorisse auf (unter UV-Licht halten), die den Widerstand und damit die Leistung verändern. Das Panel wird in der Sonne heiß (Normbedingung: 25° Paneltemperatur). Das Panel ist degradiert, d.h. mit dem Alter mindert sich die Leistung. (Dies kann man bei den monokristallinen Panels angesichts der erwartbaren Outdoor-Lebensdauer weitgehend außer Acht lassen. Bei amorphen Panels m. E. auch noch. Bei organischen Panels ist das aber bereits nach wenigen Jahren bzw. viel UV von Belang.) Aus diesen Gründen ist es natürlich richtig, dass man mit der Erwartung von 50% (je nach Wetter gerne auch 60%) der Nennleistung für den Trail kalkulieren kann, auch wenn die Bedingungen schwanken. Darum schrieb ich oben auch „Rechne beim Solarpanel wegen der nie optimalen Bedingen mit der doppelten Zeit, dann bist du auf der sicheren Seite.“ Den Rest des Verfügbarkeitsproblems lösen dann die lange Zeit auf dem Rucksack und der Pufferakku.
  16. 1 Punkt
    Mein Fazit aus all den Experimenten und On-Trail-Tests: Ich habe – wie immer – den langen Weg iterativer Annäherung gewählt und über Monate ausprobiert und variiert. Ich bin wie ich bin. Für die absoluten Perfektionisten ist vermutlich die Mischung aus Lösung 4 und 5 geeignet: Ein sehr leichtes Panel mit knappem Rand und schlichter Befestigungslösung. Die Klettbandverbindung (Scotch-Klebeklettband kann ich sehr empfehlen) der PowerBank ist nach meiner Erfahrung absolut trailsicher, ermöglicht es aber, die PowerBank einfach abzunehmen und während dem Laufen das Smartphone in der Hosentasche zu laden. Die Klettverbindung erlaubt es vor allem, eine alternative PowerBank zu verwenden, um z.B. für bestimmte Touren lieber 5000 mAh Puffer zu haben (was die Sache natürlich schwerer macht). Da ich weniger Kram behalten will, musste am Ende des Experiments alles gehen, was zu speziell blieb. Kurz vor meinem HRP-Start im Juli 2017 berichtete mir @Wanderfalter von unterwegs, dass ihm wegen der Navigation und des schlechten Wetters die Akkus knapp wurden. Daher entschied ich mich entgegen der ursprünglichen Planung, das schwerere PowerTAB statt der Lösung 4/5 einzustecken. Diese Entscheidung habe ich nicht bereut, denn aus dringenden privaten Gründen habe ich über Wochen massiv kommuniziert und viel Datenverkehr benötigt, um die Tour nicht abbrechen zu müssen. Letztlich habe ich nach dieser Erfahrung und langem Ringen folgende Lösungen für drei Szenarien behalten: Für langere Touren: Robustes PowerTAB: viel Puffer, integrierte Beleuchtung, dafür kann das Netzteil daheim bleiben. Außerdem nehme ich keine Stirnlampe mehr mit, was das Gewicht des Panels noch etwas relativiert. (Gell, @Mario294, die Beleuchtung war im März Abend für Abend prima!? ) Für kurze Touren bis ca. 4 Tage: Ein recht ordentliches 4000er PowerBank-Case (107 g), kein Netzteil, keine USB-Anschlussleitung, einfach weniger Zeug . Für „Premiumwandern“ (alles, was nur täglich von Bett zu Bett führt): Nur ein Netzteil und ein Smrtr Colibri (ohne Schlüsselring, versteht sich). Weitgehend verworfen habe ich im Laufe der Zeit den besonders sparsamen Umgang mit der Energie im Smartphone. Meine Fotos haben GeoTags, meine Karten auf dem Gerät sind jederzeit aktuell, wenn ich Netz habe, benutze ich es bei Bedarf auch. Videos schneide ich häufig noch am gleichen Abend zurecht. Und Tagebuch führe ich auch ausführlich auf dem Gerät.
  17. 1 Punkt
    Lösung 5: Dünner, leichter, flacher – China II (72 g, 5 Watt, 2500 mAh LiPoly, 66 g mit integrierter Anschlussleitung) Was ging da noch? Das Panel konnte kaum leichter werden, ein bisschen Spielraum beim Befestigungssystem sah ich. Die PowerBank konnte nur durch LiPoly-Akkus und Kunsttoff leichter und flacher werden. Das potenzielle Abreißen der Anschlussleitung auf dem Rucksack könnte man evtl. verhindern. Die Anschlussleitung konnte kürzer werden, wenn der Anschluss näher an die PowerBank rückte. Ich verkaufte @inspectorNorse die Lösung 4 mit etwas Wehmut auf dem Herbsttreffen und besorgte mir ein ähnliches A5-Panel mit geringfügig anderem Zuschnitt und um 90° gedrehtem USB-Anschluss. Die Löcher in den Ecken machte ich nur noch 1,5 mm stark und verzichtete auf die Messingösen. Statt Material und Gewicht für eine Schlaufe durch eine Öse zu verschwenden, zog ich das Shock-cord-Ende mit einem dünnen Faden unter Spannung verjüngt durch das kleine Loch und sperrte es mit einem Knoten. Die Filofax-Lochleiste ließ ich dran und erweiterte die Löcher für A5-6-fach-Lochung, weil ich das Teil tatsächlich einer Kladde einheften können wollte. (Hier schlummern also noch ein paar Gramm für die Schere.) Auch das Prinzip des Befestigungssystems änderte ich: Statt vier einzeln angeknoteter Handschuhkarabiner spannte ich die Shock-cord von einer Ecke zur nächsten und ließ die Handschuhkarabiner frei laufen. Das sparte etwas Leine und machte das Befestigungssystem dennoch vielseitiger. (Diese Lösung habe ich ähnlich inzwischen auch am PowerTAB; sie ist oben auf den Fotos zu sehen. Dort kann man auch sehen, wie ich die Shock-cord verstaue, wenn ich das Panel wegpacke, damit nichts herumlabbert.) Die gewählte PowerBank mit 2500 mAh war fast so flach wie der USB-Ausgang des Panels. Also verzichtete ich auf den hohen Auftrag einer Klettlösung und klebte die PowerBank am Ende der Versuchsphase mit Silikon direkt auf das Panel (Tipp: Laaange trocknen lassen, sonst wird das nichts). Sekundenkleber wäre solider gewesen, aber Silikon erlaubt es, die PowerBank notfalls gegen eine andere zu tauschen, ohne das Panel zu zerstören. Erkenntnisse aus dieser Phase: Gesamtgewicht inkl. Befestigungslösung rund 160 g. UL-mäßig war ich scheinbar angekommen. Das Panel ist so gut wie das vorgenannte und lieferte zuverlässig genug Energie, um die PowerBank zügig zu laden. Die PowerBank ist von geringerer Qualität und Kapazität als die in Lösung 4, dafür aber fast so flach wie der USB-Anschluss unter dem Panel, dass ergibt eine wunderbar flache Gesamtkonstruktion. Gleichzeitig wirkt die flächigere PowerBank etwas stabilisierend auf das Panel. Der USB-Anschluss zeigt zur breiten Seite, im Gebrauch also nach unten. Das ist günstiger hinsichtlich des Schutzes des Anschlusses und näher am Eingang der PowerBank. 2500 mAh sind leider die Unterkante der Dauerversorgung, wenn ich, wie inzwischen normal bei mir, regen Gebrauch von meinem Smartphone mache. Nach zwei Regentagen mit unverändertem Smartphone-Einsatz ist da nicht mehr genug Reserve. Das ist aber nicht der PowerBank anzulasten, man muss nur wissen, ob man lieber energiesparsam unterwegs ist oder mehr Puffer haben will. Im UL-üblichen Sparbetrieb reicht diese Lösung hingegen völlig aus. Einziges Ärgernis: Die integrierte USB-Anschlussleitung der PowerBank ist recht kurz und der Stecker um 180° verdreht und darum nicht gut geeignet, um beim Laufen mit dem Panel verbunden zu werden. Wer weiß, vielleicht setze ich da irgendwann wieder an.
  18. Rucksack Hyberg Attila - kurzes Fazit

    effwee reagierte auf Huxley für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Hi, ich dachte ich teile hier auch kurz meine bisherigen Erfahrungen mit dem Hyberg Attila. Seit etwas über zwei Wochen bin ich damit jetzt auf dem PCT unterwegs. Es war einer der letzten Änderungen vor der Reise und hat mir eine Gewichtseinsparung von über einem Kilo gebracht (hatte den Deuter ACT lite mit 1,7kg). [emoji106] Ich kann Breaze in seiner Beschreibung bestätigen. Er Er ist sehr geräumig, so dass ich meine Matte problemlos burritostyle unterbringen kann. Alles für den Tag (Essen, Trinken, Wasserfilter und Bodenplane) passt gut in die Außentaschen. So muss man nur abends ausräumen. Dem schmalen Hüftgurt habe ich erst nicht getraut, aber er funktioniert einwandfrei ohne zu drücken oder einzuscheiden. Nur die Hüftgurttaschen sind etwas ungeschickt für mich, da mein Telefon etwas zu groß dafür ist. Da ich meist mit Jacke laufe und davon die Brusttasche nutzen kann, stört es mich nicht weiter. Ich liebe die Seitentaschen, da ich eine 1l und eine 1.5l Smart water Flasche in eine Tasche bringe und beide im Laufen greifen kann. Ach ja, einen Tag im Schneesturm hat er auch schon überstanden, ohne einzuweichen. Soviel von meiner Seite, Gruß Huxley. Gesendet von meinem F8131 mit Tapatalk
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