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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 27.07.2024 in allen Bereichen

  1. Kungsleden (nördlich) Juli 2024 - Abspecken

    UrbanTrapper und 9 andere reagierte auf zip für Beitrag im Thema

    10 Punkte
    Vielen Dank für euer Feedback. Ich bin jetzt vom Kungsleden zurück. Bin ihn komplett gelaufen und konnte zwar nicht all eure Dinge umsetzen (vorher) verstehe eure Punkte jetzt aber viel besser. Hier ein Feedback zu meiner eigenen Liste, vielleicht hilft es dem einen oder anderen, auch wenn eigentlich alles schon gesagt wurde: T-Shirt brauchte ich nicht ging per Post in amarnäs zurück. Zu viele Mücken fleece brauchte ich nicht und ging zurück per Post in Amarnäs 30ml Zahnpasta reichen für über 20 tage seife braucht man fast keine handtuch ist überflüssig weil man eh nur ein paar mal duscht (3x) und da tut es auch ein buff oder Hemd Schaufel könnte man zu Hause lassen, hab sie 3x benutzt tyvek war hilfreich weil es doch viele Steine gibt. schlafsack überdimensioniert. Für mich hat es prima funktioniert, aber die meisten hatten einen 0 oder -1 Grad Schlafsack wie den sts spark. Ich selbst musste ihn nur zwei mal zu machen um aufzuwärmen. Jedesmal als ich durchnässt und ausgekühlt ins Zelt musste. Musste ihn dann aber schnell wieder öffnen weil zu warm. In manchen Nächten hat das inlett gereicht die schlafsocken hatte ich 3x an, dann nie mehr, weil meine Füße gesagt haben: “willst du uns verarschen? Lass uns mal atmen” und dann hab ich ohne geschlafen. Also entweder größere Socken oder nen inlet für die Füße 🤷🏿‍♀️ ich denke ein inlett nehme ich nicht mehr mit. Das engt nur ein und nervt rum. eine Powerbank reicht, ggf. auch gar keine. Man kann alle paar Tage laden (hemavan, amarnäs, adolfström,jäckvikk, Saltoluokta, ggf kebnekaise und abisko). Eine Akku Ladung hat 3,5 Tage gehalten Gas braucht man zwischen 100 und 200 Gramm. Ich habe ca 150 verbraucht schätze ich Klopapier kommt man mit einer Rolle hin wenn man nicht doppelt nimmt. Ich hab 1,5 Rollen verbraucht, weil doppelt genommen 😇 würde mehr Sonnencreme mitnehmen (50 ml) hatte nur 30 und musste ne große Packung kaufen und schleppen ☹️ labello für die Lippen, die waren trocken nach ein paar Tagen. ich kann bushman als mückenspray empfehlen hat super funktioniert. Eine Flasche (Spray) hat für den ganzen Weg gereicht. Hatte natürlich 2 gekauft. Grrr Hirschtalg hatte ich ne ganze Packung mit. Da reichen 75% würde noch etwas voltaren mitnehmen. So 30-50 ml. Hatte mir den Fuß gestaucht und das wäre hilfreich gewesen für 2-3 Tage. Ich würde definitiv das nächste mal direkt Krückstöcke mitnehmen. Evazote würde ich nicht mehr mitnehmen. Taugt mir nicht. ggf leichtere Regenjacke, da ich sie hauptsächlich als windschutz genutzt habe. rucksack hat gut wasser abgehalten. Ist nie was reingekommen schlappen sind natürlich diskussionswürdig. Ich mochte sie da ich damit immer abends im Fluss oder so rumgelaufen bin. Isolierband funktioniert nicht gut als Reparatur und abklebeband. Besser Hansaplast mitnehmen. Ich brauche allerdings nur ein paar blasenflaster, da ich nur eine hatte und zwar an der Hand vom rudern 🤡 Ansonsten habe ich alles mehrfach benutzt (ausgenommen erste Hilfe und Reparatur) was ich dabei hatte. Generell muss ich das gelernte und erlebte noch verdauen und dann für die nächsten Reisen umsetzen. Danke für eure Zeit und Hilfe
  2. erster Versuch im UL

    Ausgebuffte_Hund und 3 andere reagierte auf Susanne für Beitrag im Thema

    4 Punkte
    So, nach dem ich mich dienstliche Herausforderungen etwa ausgebremst haben (und ich das Abdichten noch etwas vor mir herschieben konnte), habe ich mich gestern endlich ans Werk gemacht. @khyal natürlich hatte ich gleich das originale Nahtdichterzeugs zum Zelt dazu bestellt. Keine Ahnung haben und dann noch damit experimentieren ist für ich keine Option🤭. Aber, habe ich was falsch gemacht oder bin ich einfach so penibel? Ich habe wirklich von 18:30-21:30 Nähte bepinselt… Gefühlt habe ich wirklich jedes Nadelloch einzeln behandelt und ich gebe zu, gegen Ende hat die Begeisterung und das meditative Genießen dann doch etwas nachgelassen…🙈 Drei Sorgen/Fragen haben mich dabei fast bis zum Ende gemeinsam umgetrieben: Habe ich wirklich das richtige Mittel? Das reicht doch im Leben nicht! Was, wenn ich das total falsch mache? Egal. Leider ist mir heute morgen dreistündiges Regnen in die Trocknungzeit gekommen und weil ich kein Tarp drübergespannt habe, ist es als dann doch vor den empfohlenen 12 h oder 24 h Trocknungszeit nass geworden. Aber immerhin hat es den ersten kleinen Stresstest (innen) trocken überstanden. War aber auch keine schwerer Guss und es stand auch leicht unter Bäumen. Rein optisch bin ich sehr zufrieden mit meiner Leistung😁 - ich würde es auch schwer ertragen, wenn überall „drübergemalt“ wäre. Ich hoffe, es ist aber auch trotzdem alles abgedichtet. Ich habe noch gute Erfahrung gemacht, mit einem Silikonmodellier“pinsel“ unter die Naht zu fahren. Das ließ sich an den Stellen damit sauberer arbeiten, als mit dem eigentlichen Pinselchen. Was ich mich bis zur letzten Minute noch gefragt habe-muss man die umlaufende Naht knapp über dem Boden eigentlich auch versiegeln? Ich hab’s mich gefragt bis zum letzten und s chon unmotivierten Pinselstrich an eben dieser Naht. Nu ist die aber auch dicht.
  3. Richtiger Schlafsack für Kungsleden?

    mmaddin und ein anderer reagierte auf zip für Beitrag im Thema

    2 Punkte
    Für die Nachwelt: ich bin den Kungsleden im Juli 2024 von Hemavan nach Abisko gelaufen und hatte den WM Apache MF mit dabei. Für mich hat es sehr gut funktioniert, weil ich eine Frostbeule bin. Geschlafen habe ich immer mit langem Oberteil (Unterhemd) und manchmal mit langer Unterhose und manchmal mit Mütze + Buff. Zu keiner Zeit musste ich den Schlafsack lange schließen. Er war durchgehend zu warm. Deshalb würde ich wenn man die Wahl hat eher etwas um -1 oder 0 grad Komfort empfehlen, wenn ich es nochmal laufen müsste. Kontext: Ich habe zu keiner Zeit in einer Hütte geschlafen und jede Nacht im Zelt verbracht.
  4. Microspikes/Grödel für gelegentlichen Einsatz

    andygogo reagierte auf r0bin für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Danke für den Link! Da ich weder für die Vargo Grödel V3 Pocket Cleats noch für die Black Diamond Distance Spikes einen Händler finden konnte (scheinen überall ausverkauft zu sein, hab ich mir die Black Diamond Access Spikes besorgt. Laut dieser Übersicht nehmen die sich nicht viel, waren für ca. 50€ günstig zu haben, schnell lieferbar und wiegen in Größe XL (Schuhe 46.5-49.5 / Stiefel 45-48.5) 134g pro Seite. https://www.blackdiamondequipment.com/de_US/product/access-spike-traction-device/ Habe nicht vor, bewusst in Schnee und Eis zu wandern aber selbst bei kurzen Altschneepassagen empfand ich meine Trailrunner relativ rutschig. Werde nochmal berichten, falls/sobald sie mal zum Einsatz kamen.
  5. Das aendert ja nix dran, dass Du in einem hoch belasteten Gebiet, wo in letzter Zeit heftigst gegen Touris von der Bevoelkerung Stimmung gemacht wird, was entsprechenden Druck auf die Verwaltung erzeugt, etwas planst, was nach den Regeln nicht erlaubt ist und Du meist dafuer Privatgrund nutzt, ohne Dir vermutlich die Erlaubnis des Besitzers einzuholen. Mal davon abgesehen, ob das sein muss, da es ja ohne Ende andere Gebiete gibt, wo es teilweise sogar offiziell erlaubt ist, zu Biwaken bzw im Zelt zu uebernachten, ist das halt auch ein erhoehtes persoenliches Risiko, was evtl Reaktionen der Ordnungskraefte oder Landbesitzer in dieser aufgeheizten Stimmung betrifft. Mal davon abgesehen, empfehle ich auch eher ein leichtes UL-Zelt oder aufgespanntes Tarp, als Kondenswasserhoellen wie ueber die Schlafsaecke gelegtes Tarp, Biwaksaecke o.A.
  6. Leichter werden für die Sahara

    Epiphanie reagierte auf r0bin für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Beim Footprint stehen keine Maße dabei aber da du ohne Zelt unterwegs bist, gehe ich mal von ca. 2 m² aus. Du könntest hier alternativ ein Stück Tyvek hardstructure mitnehmen. Damit wärst du statt 244 Gramm nur noch bei ca. 108 Gramm. Zu erwerben bspw. hier: https://www.extremtextil.de/tyvek-hardstructure-1057d-54g-qm.html Beim Topf könnte man auch noch etwas sparen. Für eine Person solltest du auch mit weniger als einem Liter auskommen, wenn es dir nur um warme Getränke / Nahrung und nicht Wasserdesinfektion geht. Leichte Modelle gibt es bspw. von Toaks (günstiger) oder Evernew (teurer aber nochmal etwas leichter). Da solltest du von 166 auf 50-100 Gramm kommen. Das Solarpanel kommt mir mit 484 Gramm ziemlich schwer vor. Ich weiß aber natürlich nicht wie groß dein Panel bzw. dein Strombedarf ist. Kleine und leichte Panels liegen eher im Bereich von 100-150 Gramm soviel ich weiß. Bei der Powerbank könntest du zwei Nitecore NB10000 oder einer NB20000 nochmal 57 Gramm rausholen im Vergleich zu deinem aktuellen Modell. Bei der Kopflampe wird gerne die Nitecore NU25UL genutzt. Wird über USB-C geladen, hat alles was man braucht und wiegt nur 45 Gramm statt 134 aktuell. Statt 45g für den Feuerstahl, könntest du auch ein Bic Mini Feuerzeug mitnehmen. Die wiegen nur 11g. Selbst wenn du noch ein zweites als Reserve mitnimmst,wärst du noch deutlich leichter. Braucht du all die Funktionen deines Messers? Dieses ist mit 227 Gramm relativ schwer. Minimalmesserchen wiegen teils nur 20 Gramm. Aber auch größere Klingen gibt es relativ leichte Modelle. Ich hab z.B. das Buck 284 Bantam BBW 0284BKS-B, schwarz dabei mit 6,8 cm Klingenlänge. Das wiegt 40g. Eine Pinzette hab ich noch separat dabei. Ist natürlich kein Vergleich zu deinem Messer aber ich habe auch noch nie eine Säge vermisst und davon hat dein aktuelles Messer gleich 3. https://www.knivesandtools.de/de/pt/-buck-284-bantam-bbw-0284bks-b-schwarz.htm Bei der Kleidung vermag ich mir nicht wirklich ein Urteil zu bilden, da ich noch nie eine Wüstentour gemacht habe. Rein gefühlsmäßig erscheinen mir das vor Ort gekaufte Gewand, der Turban und auch die bergfesten Schuhe ziemlich schwer. Ich denke aber, dass du hier mit deiner Erfahrung wesentlich besser beurteilen kannst, was sich bewährt hat. An der Schnur für die Brunnen hängt ja, wenn ich es richtig verstehe, nur eine aufgeschnittene Flasche zum Schöpfen. Die dürfte also nicht sonderlich schwer sein. Ggf. könntest hier sogar auf sehr reißfestes Nähgarn wechseln, wie z.B. dieses hier aus Dyneema. Ohne (improvisierte) Handschuhe ist das aber ggf. recht unangenehm an den Händen. https://www.extremtextil.de/dyneema-naehgarn-staerke-40-100m.html Statt Zahnpasta könntest du abgezählte Denttabs mitnehmen. 30 Stück (für 30 mal putzen) wiegen ca. 10 Gramm: https://www.dm.de/denttabs-zahnputztabletten-mit-fluorid-p4260066813006.html
  7. Auf der Suche nach Leichtigkeit

    wilbo reagierte auf moyashi für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Ich habe das auf dem Trail nicht, aber im Vorwege werde ich manchmal unruhig und denke evt. zu viel nach, auch, weil ich immer (gewollt) allein unterwegs bin. In eine Notlage zu geraten ist dann doppelt ungünstig. Ich plane deswegen meine Etappen genau und schaue, wo ich was bekommen kann. Das allerdings hilft mir, dann auf dem Trail selbst entspannt zu sein, da ich die Infos im Hinterkopf habe und sie abrufen kann, falls ich sie benötige. WENN ich doch mal über den nächsten Tag nachdenken muss, mache ich das abends im Zelt. Infos im Kopf aufgefrischt, Entspannung setzt wieder ein. Ich kann mir allerdings vorstellen, dass alles umständlicher wird, wenn man z.B. unter den von dir erwähnten Nahrungsunverträglichkeiten leidet, das ist im Alltag ja schon manchmal schwierig. Wenn du zum Grübeln neigst und dich das belastet, kann ich dir auch einfache Meditationsmethoden ans Herz legen. Da gibt es online viele Anleitungen. Gedanken erkennen, anerkennen, ziehen lassen (kann man sich z.B. so vorstellen, dass man auf einer Brücke steht und die Gedanken Blätter sind, die vorbeischwimmen). Oder den Gedanken annehmen, ziehen lassen und dann auf den nächsten Gedanken warten. Muss man nicht machen, aber ich mache es im Alltag, wenn der Arbeitsstress überhand nimmt und ich abends im Bett den Kopf nicht abschalten kann. Es hilft mir sehr gut. Es ist zwar ärgerlich, eine Tour abzubrechen, aber wenn man über Tage hinweg keine Freude verspürt, ist es eben auch kein Urlaub, sondern Arbeit. Dass man zwischendurch mal einen schlechten Tag, an dem man am liebsten abbiegen und nach Hause möchte, hat, ist hier und da normal, aber etliche Tage hintereinander bei kürzeren Trails (bei mehrmonatigen Wegen ist es evt. noch etwas anderes) machen die Wanderung wirklich schwer und dann ist ein Abbruch evt. die einzige Lösung. Wenn wir von Theorie sprechen: Ich würde auch ein paar Tage versuchen, mich durchzuboxen, vielleicht ist es tatsächlich nur ein "Phase" und ich habe etwas zu verarbeiten, aber wenn die unangenehme Stimmung bleibt, würde ich auch abbrechen. Ich hatte zumindest etwas ähnlichs bei einer 5-tägigen Wanderung in D, bei der sich ein Infekt anmeldete und irgendwie alles drumherum schief lief. Ab Minute 1 war eigentlich alles bescheiden. Am 2. Tag abends habe ich mir gesagt, wenn ich morgen aufwache und die Kopfschmerzen noch da sind, fahre ich nach Hause, ich habe hier null Spaß, obwohl ich mich so darauf gefreut habe. So kam es dann auch, ich hätte 3 weitere Tage durchhalten können, ich weiß das. Aber wozu? 15 Stunden hin (statt 5), insgesamt 10 Stunden gewandert, 13 Stunden zurück (statt 5), 240 Euro Mehrkosten. War super 🫣. Es ist aber auch toll, sich durch solche Tiefs durchzukämpfen. Wie die Amis so schön sagen: "Embrace the suck!" Ich glaube, man muss sich schon gut kennen, um zu erkennen, wo man da gerade steht und welche Lösung Sinn macht. Evt. ist das auch eine Art von Training. Wie hier schon von anderen erwähnt, zieht es mich auch gerne in die französischen Alpen, einfach weil ich dort meistens irgendwo zelten darf und nicht noch Bedenken haben muss, gleich von irgendwelchen Rangern aus dem Zelt gezerrt zu werden. OT: Und wo wir beim aus dem Zelt zerren sind: Mir versuchen immer irgendwelche dahergelaufenen Menschen einzureden, dass es ja so gefährlich wäre, allein zu zelten. Da denke ich, die Wahrscheinlichkeit in der Stadt vom Auto erfasst zu werden ist weitaus höher, als dass da nun gerade genau zu der Zeit irgendein Typ, der sein kommendes Schicksal schwer unterschätzt, versucht, sich an mir zu vergreifen.
  8. Auf der Suche nach Leichtigkeit

    Kay reagierte auf DaNilz für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Erstmal an dieser Stelle ein dickes Lob an jeden in diesem Thread, habe selten ein Forum mit so hochwertigen Beiträgen gelesen. Und auch dir @Kay danke für deine ehrliche Frage und einen Einblick in deine Gefühlslage. Ich bin in einer ähnlichen Situation. Werde nächste Woche immerhin 44 und eingespannt zwischen Familie, Beruf und Ehe - was ich grundsätzlich total liebe, was mich aber eben auch in meiner Freizeitgestaltung drastisch einschränkt. Mir geht es teilweise ähnlich wie dir - ich kann häufig abends nicht draußen schlafen, wenn ich weiß, dass es nicht 100% legal ist, auf der anderen Seite habe ich meine "Outdoor"-Karriere mit einer mehrtägigen Survival-Tour faktisch ohne Ausrüstung begonnen und dort sehr viel gelernt in Sachen "Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten". Außerdem habe ich eigentlich immer jemanden dabei. Vielleicht könnte das ja auch einmal ein Ansatz sein? Zu zweit oder in der Gruppe hat man sicherlich viele Nachteile (und sei es in der Planung eines gemeinsamen Urlaubs), aber es gibt halt auch sehr viel Sicherheit, Gesprächsstoff und Ablenkung. Im September steht meine erste Solo-Tour an. Schauen wir mal, wie ich mich dabei fühlen werde. Ansonsten gilt bei mir eigentlich immer der Grundsatz: "Bad decisions make good stories".
  9. HMG Dyneema reinigen

    schrenz reagierte auf wilbo für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Weil man lieber einen großen Bogen um den Schmuddel-Sack macht!
  10. Schnäppchen-Thread 2.0

    doast reagierte auf kai für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    OT: @schwyzi Findest du, dass diese rassistisch angehauchte Kategorisierung von Menschen hier rein passt? Sollten wir nicht lieber neutral bleiben? Bei den Preisen, die für UL-Gear aufgerufen werden, können 200€ durchaus auch ein Schnäppchen sein. Das ist doch nichts überraschend neues...
  11. Huayhuash-Trek in Peru

    Mia im Zelt reagierte auf RaulDuke für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Schließe mich Wanderfalke an. Fantastischer Bericht, über eine fantastische Wanderung! Wundervolle Bilder!
  12. Huayhuash-Trek in Peru

    Mia im Zelt reagierte auf Wanderfalke für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Danke fürs teilen. Selbst auf den Fotos sehen die Panoramen gigantisch auf 😊
  13. Auf der Suche nach Leichtigkeit

    Susanne reagierte auf Frankie für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Hallo Kay, ich finde es toll, dass Du über Deinen Tourabbruch und die Gründe dafür schreibst und hier nach Erfahrungen und Ideen dazu fragst. Wie ist es denn mit dem Gedenke sonst in Deinem Leben? Ich kenne total verkopft sein und keine Freude spüren aus meinem Alltag. In der Regel ist es dann so, dass ich irgendetwas nicht oder anders haben möchte. Vor allem Dinge, die in mir sind. So könnte ich - auf Dein Erleben bezogen - zum Beispiel nicht über Essen nachdenken wollen und mich darüber ärgern, dass ich es tue, statt verdammt nochmal den wunderschönen Weg zu genießen. Was mir dann helfen würde, wäre, mir freundlich zu erlauben, eben doch übers Essen nachzudenken, statt diese Gedanken weghaben zu wollen. Oder auch jetzt eben total mies drauf zu sein. Verdammte Axt! Ich kann mir auch vorstellen, mir einen Denkplatz (nächste geeignete Stelle zum gemütlich Sitzen) zu suchen und mir eine xminütige Zeit zum Rumdenken einzuräumen. Wenn nach der Zeit nichts sinnvolles daraus hervorgegangen ist, kann diese Thematik erstmal zum Pausemachen mit in den Rucksack und wird später wieder rausgeholt. Mein Lieblingsding zum Nichtdenken (und garantiert Freude haben) ist eine Clownsnase. Nase auf, Gehirn aus - geniales System. Allerdings bin ich mir ziemlich sicher, dass ich damit niemals da ankommen würde, wo ich hin wollte. :D Manches, was ich jetzt anders brauche als zum Beispiel vor zwanzig Jahren (oder gestern), muss ich auch immer wieder neu rausfinden. Zur Zeit bin ich aufgrund einer neu erworbenen Behinderung viel langsamer als vorher und kann vor allem total wenig im Vergleich zu vorher machen. Und das gilt es für mich erstmal zu bemerken und anzupassen. Und vor allem nicht zu vergleichen. Liebe Grüße!
  14. erster Versuch im UL

    kai reagierte auf RaulDuke für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    @Susanne Ich habe mein letztes Zelt auch unverdünnt versiegelt. Ging hervorragend. Da ich mal in grauer Vorzeit als Maler & Lackierer gearbeitet habe, würde ich noch anmerken, das es natürlich wenigstens 12 Stunden trocken sein muss, nachdem auftragen der Versiegelung, besser 24 Stunden. Und es sollte nicht in der prallen Sonne gemacht werden, wenn man nicht will, das es scheiße aussieht. Denn wenn es sehr warm ist, auf der Oberfläche, trocknet der „Kleber“ schneller an und wird dickflüssig! Dicht wird es trotzdem, aber die Optik, diiieee Oooptik!
  15. erster Versuch im UL

    kai reagierte auf Frankie für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Hey cool - es ist da! Du könntest den Footprint noch etwas verkleinern, so daß er nichts übers Fly herausragt, dann sammelt sich der Regen nicht darauf und läuft unters Zelt. Wie auch immer Du die Nähte abdichtest (ich nehme nur pures Seamgrip + Sil), gibt es die Möglichkeit, an einer unprominenten Stelle zu beginnen, um das Verhalten der Komponenten erst mal kennenzulernen. Insgesamt genieße ich Nähtedichten sehr, da es ein so schönes Vertrautmachen mit dem Zelt ist. Happy Dichting!
  16. erster Versuch im UL

    zip reagierte auf wilbo für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    ... und per Warensendung zukommen lassen.
  17. Sowohl bei TMB als auch GR 20 hat man zum Abwettern von tagelangem Regen und echtem Sturm auch Unterkünfte am Wegesrand. Mit noch mehr Kopffreiheit. Alles andere ist mit Skills auch mit Leichtzelten zu machen. Außerdem ist es eigentlich immer bekannt, wenn eine Schlechtwetterfront im Anmarsch ist. Da kann man in windgeschütztere Höhen absteigen. Dafür würde ich zumindest nicht ein Extrakilo mitschleppen. Und vor allem mir nicht extra einen Sturmbunker kaufen. In Skandinavien kommt es auch sehr drauf an, wo und wann du unterwegs bist. Lies doch mal ein paar Berichte, was da alles so möglich ist, wenn man sich etwas Wissen angeeignet hat. Nichts gegen so nen richtigen Geodät, wenns jemand anderes trägt, oder wenns die Bedingungen wirklich brauchen - ich hab auch einen. Mein Tipp ist: Triff Leute (diverse Stammtischfäden, oder, wenn’s das wieder gibt, Treffen), schau dir deren Zelte an, oder/und besorg dir im Biete-Teil etwas und probiere im Garten, Park, Wochenendtouren aus, womit du zurechtkommst. Aufbautipps bekommst du hier für jedes der hier angebotenen Zelte. Und wenn du mit dem Zelt nicht so warm wirst, hast du auch bald die notwendige Zahl an Beiträgen, um es wieder zu verkaufen. Das Wesentliche, um leicht, gar ultraleicht unterwegs zu sein, sind gemachte Erfahrungen. Und ne Schere im Kopf.
  18. Kungsleden (nördlich) Juli 2024 - Abspecken

    Roiber reagierte auf grmbl für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Nur um Missverständnissen vorzubeugen, auch als Taschentuch verwendetes Klopapier sollte selbstverständlich erst beim nächsten Mülleimer entsorgt werden, zb bei Hütten im brennbaren Abfall. Leave No trace... Unabhängig davon ist Papier zum Naseputzen ziemlich bescheuert, mit Triefnase im Fjäll braucht es da ja Unmengen! Ich empfehle ein Stofftaschentuch, das funktioniert auch nass und kann ggf. alle zehn Minuten gewaschen werden
  19. Trekking-Stöcke unter 300g

    andygogo reagierte auf ULgeher für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Mein Favorit sind immer noch die Locus Gear CP3, seit vielen Jahren im Einsatz. Erfüllen die Grenze von 300g ganz knapp (nicht), aber max 135cm Länge, und, was für mich das Beste ist, jedes einzelne Teil wird bei Bedarf von Locus Gear einzeln und preisgünstig nachgeliefert. So habe ich bei einem Sturz im Gelände (in leicht vereistem Schuttfeld auf Block abgerutscht) das unterste Segment zerbrochen. Für ca 25€ wurde mir ein neues zugesandt. Die Teller sind auch separat erhältlich. Und für wer ein grosses Mid sein eigen nennt gibt es auch einen Verbinder, mit dem sich zwei Stöcke einfach und stabil verbinden lassen. UPDATE: Ui, jetzt sehe ich gerade, dass ich das ja am Anfang des Threads bereits geschrieben habe. Wenigstens widerspreche ich mich nicht
  20. 1 Punkt
    Ergänzung zu den Black Diamond Distance Spikes: in Größe L wiegen sie netto 235g/Paar, ein Packsackerl dazu 15g. Spikelänge (Innenschenkelmaß) 8,2 mm. Die Anziehhilfe (Gurtschlaufe an der Hinterseite) kommt mir gelungen und auch für kalt-taube Finger tauglich vor. Hier habe ich noch eine Übersicht über ein Vielzahl weiterer ähnlicher Produkte entdeckt: https://www.switchbacktravel.com/best-winter-traction-devices Happy Trails! Christoph
  21. Trekking-Stöcke unter 300g

    zip reagierte auf HikeInLaponia für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Ich verwende die Sherpa Lite XTG, die sich für mich als hinreichend stabil erwiesen haben, bei einwandfreier Funktionalität. Die Masse des Paars beträgt 480 g (selbst gewogen). Ich hatte auch mal die Carbonfaltstöcke von Leki. Den ersten habe ich am ersten Tag am Berg zerbrochen. Den zweiten habe ich nach mehrstündiger Warterei an einem Bootssteg des Kungsleden vergessen. Das Kapitel Carbonstöcke war bei mir also eher kurz . Gruß Marcus
  22. Ultraleichte Trekkingstöcke

    zip reagierte auf Ultralight82 für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Ich laufe seit über einen Jahr mit getunten Trekkingstöcken von Decathlon rum. Habe sie auf 173g bekommen aus Aluminium per Lochung justierbar. Mittlerweile 1000km + drauf, etwas ranzig aber hey Hikertrash für 7.99€ ist unschlagbar...
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