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Ultraleicht Trekking

wilbo

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Alle erstellten Inhalte von wilbo

  1. Moin! Ich werde mal schauen, was ich in Edelstahl hier habe ... VG. -wilbo-
  2. Moin! Die Qualität vom 1.1er Xenon war recht unterschiedlich. https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/4502-kleben-von-silnylon/?do=findComment&comment=90303 Schon die Farbvarianten haben sich in der Reißfestigkeit unterschieden. Wie der Qualitätsstandard heute aussieht, kann ich leider nicht sagen. Aktuell habe ich ein schwarzes, 170 x 300 cm Tarp, aus 6.6er Silnylon bei uns im Garten aufgebaut. Das Silpoly Tarp steht daneben, damit ich beurteilen kann, wie sich die Dehnung bei Nässe zum 6.6er unterscheidet. Subjektiv war das Silpoly für mich etwas einfacher zu verarbeiten. Mal sehen, ich schiebe dies Wochenende noch ein weiteres mit 170 × 300 durch den Kapper. VG. -wilbo-
  3. Nope, leider nicht.
  4. Das ist ein typischer Fertigungsfehler, der bei der Produktion des Stoffes auftritt. Normalerweise wird auf der Rolle so ein Bereich mit einem »Fähnchen« am Rande markiert, sodass man bei Zuschnitt weiß, dass da eine Macke im Material ist. Ich nehme an, dass deswegen das Zelt herabgesetzt war und sich schon mal jemand darüber gewundert hat. Eigentlich wäre es fair, vorher über so einen kosmetischen Fehler informiert zu werden, denn ich nehme an, dass das Zelt immer noch nicht ganz billig war. Wenn die Beschichtung in Ordnung ist, wird so ein Farbfehler die Funktion nicht beeinträchtigen. Ich würde trotzdem einmal nachfragen, ob das mit dem Fehler im Stoff bekannt war. Vielleicht gibt es für den cosmetic second ja noch einen kleinen Rabatt. ;-) VG. -wilbo-
  5. Jupp, sehe ich auch so! Für mich war es überraschend, an welchen Stellen und einfachen Teilen einige Zelte gescheitert sind. Es bestätigt mich in meiner Überzeugung, dass man der Fertigung der Abspannpunkte genug Aufmerksamkeit schenken sollte. btw. Nett, dass sich beim Herings-Test meine Priorität bestätigt hat. VG. -wilbo-
  6. Interessanter Test! VG. -wilbo-
  7. Moin! Mir ist noch einiges zum Thema in den Sinn gekommen. Bist Du länger am Stück unterwegs? Dann wird es Tage, an denen die Bauschkraft der Daune deutlich abnimmt. Auch bei WM unterliegt man den Gesetzen der Physik. Also würde ich im Zweifel immer zu mehr, als weniger Daune tendieren. Bei teuren Schlafsäcken wäre für mich wichtig, wie oft ich das Teil im Jahr verwende. Es sei denn Geld ist egal, oder man hat eine emotionale Bindung zu dem Produkt. (Hilleberg-Phänomen). ( @bandit_bln war schneller) Von „wasserdichten“ Außenstoffen kann ich auch nur abraten, da diese die Atmungsaktivität einschränken und das professionelle Reinigen verhindern. (Soweit ich weiß, wäscht das Outdoor Service Team keine beschichteten oder laminierten Schlafsackstoffe) Wenn Du Deinen Wuschschlafsack bei Dir zu Hause liegen hast, lass ihn in Ruhe aufloften und vergleiche die Daunenmenge in den Kammern. Meist sind die Kammern eh grenzwertig gering gefüllt und dann kann es noch zu Unregelmäßigkeiten beim Befüllen gekommen sein. Zur groben Orientierung kannst Du anhand der Lofthöhe den Isolationswert der Füllung abschätzen: Die Temperaturwerte für „Männer“ werden für mich relevant, wenn ich mein Schlafsystem mit Wärmekleidung bewerte. Der Wert für „Frauen“ gilt für mich, wenn ich nur mit Unterwäsche im Schlafsack liege. edit Beim Normtest werden übrigens alle Schlafsäcke auf einer Winterisomatte mit hohem R-Wert getestet. VG. -wilbo-
  8. https://www.larca.de/schlafsaecke-2 Da gibt es gerade einige Angebote. Bei –5 Grad Komforttemperatur würde ich 600 bis 800 Gramm gute Daune anpeilen. VG. -wilbo-
  9. Moin! OT: Diese hochgezogenen wasserdichten Bereiche verstehe ich bei Nemo nicht. So was funktioniert nur in Klimazonen mit geringer Luftfeuchte, ansonsten hat man genau dort immer Kondenswasser im Innenzelt. Diese kleinen orangen Zippel in der Mitte vom Saum sehen für mich nach einer Möglichkeit zum Hochbinden aus. Am besten mal den US-Händler fragen. Ich halte nicht viel von Gewichts-optimierten Kuppelzelten, die in das sogenannte Ultraleicht-Segment hinein drängen. Meist wird am Durchmesser der Gestänge gespart und nicht wirklich über eine sinnvolle Abspannung nachgedacht. Interessant wäre, ob die drei kleinen, orangen Abspannpunkte innen mit den Stangen verbunden werden können. Ansonsten wäre es reine Kosmetik. (Edit – siehe Video, damit erklärt sich auch der Stangenbruch). Es drängen sich noch andere Fragen auf: Welchen Durchmesser haben die Carbonstangen, was sind das für seltsame Kästen in der Apsis, warum ist Apsis so klein, aber bekomme gleich zwei davon, wahrscheinlich zu klein um darin zu kochen, warum ist der Gewichtsunterschied vom 1p zum 2p so gering, usw. ? Nachdem ich das Video gesehen hatte, würde ich so ein Teil nicht mal geschenkt nehmen. (Bin mir allerdings nicht sicher, ob das Zelt typengleich mit dem Nemo Tracker Osmo UL ist) OT: btw. Ich würde heute viele Touren in Skandinavien hauptsächlich mit einem Tarp (plus Wind-Bivy oder inner) machen. Mit einem suboptimalen Zelt unterwegs zu sein, bringt einen also nicht gleich um. Die Frage wäre für mich, ob sich der Aufwand des Imports für so was wirklich lohnt. VG. -wilbo-
  10. Was hast Du denn mit dem Zelt vor? Ich würde aufgrund des kleinen, seitlich angebrachten Lüfter, dem geringen Raumvolumens und der Snowflaps schätzen, dass man gut im eigenen Saft sitzt. VG. -wilbo-
  11. Mit der perfekten Sollbruchstelle.
  12. OT: Ich vermute, dass alle Faktoren etwas bringen, um die erzeugte Wärme im Schlafsystem zu halten. Wie hoch der Anteil einer Wärme-Strahlungs-Reflexion bei einer Silberbeschichtung ist, kann ich nicht beurteilen. Wenn ich das Resümee von @Jever richtig interpretiere, ist das zusätzliche Gewicht des Bivy's wohl besser in Daune investiert. Aber vielleicht, gibt es diesen Winter hier noch mal einen vergleichenden Test.
  13. Bei mir scheint es keine Einschränkungen zu geben. Wo ist die Lieferbeschränkung bei Euch zu finden?
  14. Ich habe gerade testweise zwei Produkte in meinen Warenkorb getan und mich bis zum Bezahlen durchgeklickt. Mir sind keine Beschränkungen aufgefallen. https://de.aliexpress.com/item/33031306776.html? https://de.aliexpress.com/item/1005001933698463.html? VG. -wilbo-
  15. OT: Ja, mir ging es auch nicht um die Anwendung bei extremem Frost. Ich wollte den Nutzwert des VBL-Prinzips für Temperaturen bei null Grad testen, um meine Daune über mehrere Tage trocken zu halten. Es gibt aber noch mehr Kombinationen mit VBL, die ein Schlafsystem im Wärmerückhalt optimieren. Ich zitiere frei den Becks, alias @Jever aus dem ODS. Leider wurde das Video vom Kanal genommen, war aber echt überzeugend und höchstwahrscheinlich kein Fake. Also, VBL als erste Schicht, Schlafsack die Zweite und außen rum einen silber-bedampften Bivy. VG. -wilbo-
  16. Dann ist es nur kein Vapor-Barrier-Liner mehr. Vor Jahren habe ich einige Materialien für die Nutzung als VBL getestet. Mit dem, für mich überraschenden Ergebnis, dass Wasserdicht nicht gleich dampfdicht ist. Beim Test habe ich am nächsten Morgen den Schlafsack gewogen, und bei vielen Materialien ist mein Wasserdampf leider in die Füllung gewandert. Die Werte habe ich jetzt nicht mehr im Kopf, waren aber eher frustrierend. Das einzige wirklich dampfdichte Material war mit einer soliden PU-Beschichtung ausgestattet. VG. -wilbo-
  17. Da das Ganze auf der Kovea Seite steht, vermute ich, dass sie stumpf die abgebildeten Kocher genommen haben und damit ihren Laborversuch gemacht haben. Es wäre schön, die Daten irgendwie nachvollziehen zu können ...
  18. OT: Den Schnitt hatte ich gleich bei der ersten Anwendung in leicht steinigem Boden ... (Den Zehnten habe ich wahrscheinlich irgendwann weggeschmissen) VG. -wilbo-
  19. Jupp, die sind Spielkram und fressen sich nicht ins Eis. Was hingegen funktioniert, sind Titan-Nägel ab 6 mm Durchmesser. Ich verstehe nicht, warum diese Verallgemeinerung immer wiederholt wird. Du hast wahrscheinlich mit der Aluminiumlegierung Glück gehabt und die Heringe sind nicht beim Einschlagen mit einem Stein sofort zerbröselt, (wie bei mir). Daher wäre es sinnvoll, solche Empfehlungen mit einem Produktlink zu versehen, damit andere auch in den Genuss dieser Qualität kommen. Habe ich auch mal verwendet und hält, halte das aber für eine Schönwetter-Improvisation. Stattdessen verwendete ich lieber die MSR Blizzard Stakes als Toter Mann. Wenn man nur einen flächigen Hering verbuddeln möchte, halten übrigens auch die „Schnee-Heringe“ von Ali. VG. -wilbo-
  20. Wenn es um Brennstoffersparnis geht, sind breite Topfböden mit Wärmetauscher recht effektiv. Allerdings sollte der Brenner auf kleiner Flamme laufen. In der Praxis halte eine dogmatische Anwendung allerdings nicht für sinnvoll. Ich würde es Outdoors ähnlich halten wie oben beschrieben. Ob sich das am rechnet, kannst nur Du selber entscheiden. Der kleine Bruder vom Teekessel im Foto wiegt 225 g und hat 15 cm Durchmesser. VG. -wilbo-
  21. Moin! Das Ganze hat sich etwas anders entwickelt als erwartet. Da ich kaum noch lange Touren mache, hat sich in den letzten Jahren die Brennstoffnutzung auf Holz und Spiritus verlagert. Auf Holz koche ich gerne in den kalten Jahreszeiten und mit Spiritus im Sommer. Allerdings hat sich meine Auseinandersetzung mit der Brennstoff-Effizienz hat unseren Haushalt ausgewirkt. OT: Seit gut einem Jahr kochen wir auf Propangas und kommen mit einer 33 kg Flasche übers Jahr. Zum Wasserkochen verwenden wir einen 1,6l Teekessel mit Wärmetauscher. Damit ist das Wasser in ähnlicher Geschwindigkeit wie mit dem elektrischen Wasserkocher am Sieden. Für die zweite Runde Tee haben wir etwas mehr Zeit und dann wird das Wasser auf kleiner Flamme einfach langsamer zum Kochen gebracht. Meine Wärmetauscher-Töpfe verwende ich Outdoors immer noch gerne bei workshops und wenn es draußen einen schnellen Tee oder Kaffee geben soll. Das sind aber alles Zivilisation-nahe Einsätze und nichts Extremes, wo es auf Brennstoff-Effizienz ankommt. Worum geht es Dir im Speziellen? VG. -wilbo-
  22. Versalite L, 185 cm bis Oberkante Wärmekragen. VG. -wilbo-
  23. Ich vermute, dass die Amis Mittelchen gegen Entflammbarkeit in die Besichtigung pfuschen.
  24. Wo liegt Euer Gewichts-Limit? Ein shelter für den Winter oberhalb der Baumgrenze sollte für mich folgende Kriterien erfüllen: Simpler, schneller Aufbau, auch bei auffrischendem Wind mit Handschuhen realisierbar. Bodennahes Außenzelt, um die Luv-Seite gegen den Wind abzuschirmen. Verschließbare Lüftungsöffnungen. Steile Außenwände, sodass sich möglichst wenig Schneelast anhäuft. Solid inner, um den Treibschnee draußen zu halten. Großzügiger Schnitt, da ich im Zelt kochen möchte. Vernünftig dimensioniertes Gestänge. Nicht zu viele unnötige Abspannpunkte, da jeder Schneehering wiegt. Möglichst nicht Weiß sein. Man kann das Ganze natürlich minimalistischer halten und auf ein inner verzichten, dann sollten aber Erfahrungswerte vorhanden sein, wie das Schlafsystem trocken zu halten ist. VG. -wilbo-
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