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Ultraleicht Trekking

Konradsky

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Alle erstellten Inhalte von Konradsky

  1. Nach über 7 Jahren mit der Hängematte unterwegs, habe ich nie auf dem Boden schlafen müssen, sondern immer etwas gefunden, wo ich meine 90° Hängematte aufhängen konnte. Auch wenn es mal Betonpfeiler, Kinderschaukeln oder selbstgemachte Bäume waren. Geht doch. Dabei hätte ich in der 90° Matte sogar eine Isomatte dabei. Gruss Konrad
  2. Underquilt ist tausend mal schöner als eine Isomatte. Gerade im Sommer. Bis man in son Schlafsack gekrochen ist, schläft man mit seinem Topquilt schon lange. Ist mit einem Schlafsack schon eine elendige Wühlerei bis man richtig drin ist. Ich schlafe bis -17° mit Topquilt in der Hängematte. Topquilts muss man, wie Hängematten auch, einfach mögen, um sich wohl zu fühlen. Gruss Konrad
  3. Konradsky

    Xboil UL

    Ich dimme meinen selbstgebauten Storming/Xboil mit bis zu 3 Münzen. Das klappt sehr gut. 5€ Schein heizt nur mehr an. Manchmal will ich nicht im Absoluten ULer sein.... Gruss Konrad
  4. Das Soto Teleskop Jetfeuerzeug zündet im Winter auch über 2500m zuverlässig. Leider nicht ganz leicht. Gruss Konrad
  5. Ich habe ja auch ein System von Norman. Schönes Teil. Zwei weitere habe ich mir jetzt selber bauen müssen. Gruss Konrad
  6. Ich habe das Storming Stove Holzvergaser System, welches für Spiritus als auch für Holz ist. Schon ein paarmal für andere Töpfe nachgebaut. Hat alles wunderbar im Topf Platz. Ich liebe Cone Systeme, weil die so effizient sind. Gruss Konrad
  7. Es gibt auf dem Heidschnuckenweg auch viel Wald. Meine Liebste und ich sind auch im Sommer gelaufen und Hitze mag ich garnicht gerne, aber es erstaunlich viel schattig. Für mich einer der schönsten Wege Deutschlands. Gruss Konrad
  8. Dem ist nicht so. Ich habe eine normale Kartusche mit Propan befüllt. Am ersten Abend hatte ich bei -5°C mit dem Aufschraubkocher einen super Druck und Flamme. Am zweiten Abend lief nix mehr. Kein Druck mehr. Wenn ich den Kocher ausmachte, die Kartusche schüttelte, hatte ich für wenige Sekunden wieder genug Druck. Ich jedenfalls würde mit einer selbstgefüllten 100% Propankartusche nur einen Schlauchkocher nehmen, wo man die Kartusche während des Betriebes drehen kann. Gruss Konrad
  9. Cumulus hat ja den Taiga Quilt. Den habe ich bei -19° in Norwegen und Schweden dabei gehabt und nicht gefroren. Gruss Konrad
  10. Ich mag das Pertex von Cumulus auch nicht. Von Locolibre aus Amiland gibts auch quilts. Sehr viele Amis haben Argon 67 als Innenfutter, welches sehr angenehm auf der Haut ist. Einen Cumulus mit Argon 67 als Innenstoff wäre ideal. Gruss Konrad
  11. Warum schließen? Kannst doch das vorher-nachher Ergebnis mit den Kosten hier rein stellen. Nicht immer so eigennützig sein. Gruss Konrad
  12. Fast ohne Höhenmeter läuft man auf dem Heidschnuckenweg. Einer meiner schönsten Fernwege. Gruss Konrad
  13. Mein Neid sei dir gewiss! Gruss Konrad
  14. Trocken sind die Filter, auch wenn sie defekt sind, durchpustbar. Allerdings sollten sie nicht im nassen Zustand durchpustbar sein, Wenn doch, sind sie defekt. Gruss Konrad
  15. Da Chlor auch als Bleichmittel fungierd, kann man damit wunderbar Klamotten bleichen. Vielleicht hält es der Stoff aus, die Farbe mit Sicherheit nicht. Gruss Konrad
  16. Chlor auf der Haut zu haben, finde ich nicht besonders toll. Könnte mir vorstellen, dass es bei einigen Menschen irritationen auslöst. Gruss Konrad
  17. Konradsky

    Xboil UL

    Beide Kissen verwenden. Es soll aj kein flüssiger Sprit verschüttet werden, da der in den Kissen "gebunden" ist. Gruss Konrad
  18. Konradsky

    Feuerfeste Unterlage

    Falls du einen Dosenkocher verwendest, kannst du einfach das Carbonfleece in den Düosenkocher stecken, dann kann beim Umfallen auch nix rauslaufen. Ich habe so ein Keramikfleece für meine Dosenkocher und mit Spiritus gefüllt kann ich den Kocher umdrehen, ohne das da Spiritus ausläuft. Der Storming Stove hat eine schöne drehbare feuerfeste Unterlage, die wie ein Fächer funktioniert. Passt zusammengedreht in den Topf und ausgefächert ist es fast doppelt so groß. Kann man sich schön aus so ner Aluschale und so einem Verschluß für Versandtaschen selber dengeln. Gruss Konrad
  19. Da gab es vor ein paar Tagen eine Nachricht in unserer Zeitung, der NRZ. Ich hab es nicht mehr so im Hinterkopf, aber diese Funktion kann sehr gut missbraucht werden. Das hier habe ich auf die Schnelle gefunden. https://www.swrfernsehen.de/marktcheck/ebay-kleinanzeigen-betrug-sicher-zahlen-100.html Gruss Konrad
  20. Sehr gut gemachtes Video, finde ich. Und mit meinen 70° lag ich sogar goldrichtig. Gruss Konrad
  21. Selbstverständlich ist es wichtig, vor dem Abkochen sein Wasser möglichst frei von Schwebstoffe zu haben. Joe Vogel ist Diplom Biologe und sollte sich gerade in dieser Hinsicht sehr gut auskennen. Ich habe von ihm von einige Vorträge miterlebt und für mich klingt der sehr glaubwürdig. Er war unter anderem derjenige, der festgestellt hat, dass man sich mit einem Aktivkohlefilter unter bestimmten Umständen sich schwer vergiften kann. Auch kann man Micropur Forte bei bestimmtem Wasser unterdosieren, so dass kein Schutz gewährleistet ist. So etwas hörst du von Katadyn und ähnlichen Konsorten überhaupt nicht. Gruss Konrad
  22. Das mit den 15 min abkochen stimmt wie so oft, nicht in unseren Breiten. Joe Vogel (sollte vielen bekannt sein), sagt, dass Wasser in unseren Breiten ca. 70° haben sollte. Danach sind alle gefährlichen Lebewesen unschädlich gemacht. Also minutenlanges Abkochen braucht es nicht. Gruss Konrad
  23. wenn man im vollkomenen trockenen Zustand durchpusten kann und im nassen Zustand nicht, sehe ich da kein Problem. Gruss Konrad
  24. Nein, da ich das Klumpen schon vor dem ersten Waschen/Reinigen gehabt habe. Aus diesem Grund habe ich den Quilt ja reinigen lassen. davon ab, finde ich, dass man nach ca. 1000 Nächten, das sind ja ca.drei Jahre Dauerschlafen mal eine Daune waschen kann. Wie ODS bestätigte, neigt scheinbar manche Hydrodaune zu klumpen. Es gibt wohl unterschiedliche Hydrodaune. Gruss Konrad
  25. Ich habe für meinen Schlafsack einfaches flüssiges Wollwaschmittel genommen. Den Quilt in den Kompressionsbeutel stopfen, Wasser in die Wanne oder einen großen Eimer füllen und dann den Quilt unter Wasser aus dem Kompressionsbeutel rausholen und sich vollsaugen lassen. Dann kann man den schön in die Waschmaschine bei 40° nur mit kleinster Stufe schleudern, bei mir waren das 400 Umdrehungen. Unbedingt ein zweites Mal spülen, sonst hat man das ganze Waschpulver noch im Sack und es stinkt nach Waschmittel. Gruss Konrad
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