Zum Inhalt springen
Ultraleicht Trekking

Wander Schaf

Members
  • Gesamte Inhalte

    939
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

  • Tagessiege

    7

Alle erstellten Inhalte von Wander Schaf

  1. Wenn du nicht vor hast regelmäßig nachts zu wandern, hast du trotz der schönen Rechnung 100g bis 120g, die du sparen könntest. Aufgeladen ist die Lampe auch fix. Ich hatte, selbst wenn ich in die Dunkelheit kam, mit der nu25 nie das Gefühl mehr Leuchtkraft zu benötigen und schon gar nicht, dass mir der Akku zu schwach wäre. Aber Gewicht einzusparen fängt halt im Kopf an und da sehe ich momentan den wichtigsten Ansatz bei dir. Ich weiß aber, dass es meist ein langer Weg dorthin ist. Ich bin z.B bis vor geraumer Zeit auch noch mit schwerer Helicontex Hose unterwegs gewesen, Taschen voll, denn sie ist praktisch und robust. Es war schwer vorstellbar mit kurzer Laufhose zu wandern. Heute laufe ich sogar bei diesen Temperaturen damit und kann mir schwer vorstellen, mit schwerer Hose oder Stiefeln wieder los zu ziehen. Es ist alles ein Prozess, der damit beginnt sich zu öffnen und zu probieren.
  2. Da sollte man auch. Kann man aber auch aus PET Flaschen. Sind auch komfortabler zu befüllen (nicht immer erst den Rucksack auspacken und neu beladen) und man weiß immer wieviel noch drinnen ist. Ich war auch einst überzeugt von den Dingern, aber die Vorteile von pet überwiegen in meinen Augen massiv.
  3. Windschutz wäre sinnvol. Steigert auch die Effizienz beim Gaskocher. Ebenso die Platzwahl. Oder ganz darauf verzichten. Ich nutze keines und hatte nie Probleme. Und falls ein Loch, dann halt mit Panzertape kleben. Helicontex Klamotten durch leichtere Sachen ersetzen. Zwiebelprinzip. Ersatzschnürsenkel... habe ich noch nie gebraucht. Im Zweifel würde ich eine 1.2 Dyneema Schnur nehmen, die ich für andere Dinge nutze, wie z.b. zusätzlicher Abspannpunkt am Zelt oder Wäscheleine oder oder... wiegt dann 2g.
  4. Chlor und saure Stoffe können Chlorgas entwickeln. Aufheben werden sie sich aber nicht. Aber dennoch böse :D
  5. ich nutze den aus Seide von Decathlon. Da ich im Quilt penne, habe ich mir die Kapuze abgetrennt. So wiegt das Teil noch 85g statt 110g. Das Inlet ist robust, pflegeleicht und immer im Schlafsack verstaut. Die Mumienform ist hier nicht so stark ausgeprägt, so bleibt einigermaßen die Bewegungsfreiheit erhalten. Also Bein unter Kniekehle funktioniert für mich
  6. Bei deren FAQ steht, dass -18 Limit und -11 Komfort ist. -15 ist deren rating, wenn ich das richtig sehe.
  7. Ja zu solchen führt der Link. @mariariedel ich befürchte die Frage an dieses Forum hier zu richten, dürfte so erfolgreich sein, wie die Frage im Autoforum zu stellen.... Matratze fürs Reisebett.... ja irgendeine... würde da keine Wissenschaft daraus machen. erfahrungsgemäß ist es eher selten, dass ein Kind im Reisebett pennt und vor allem auch nur für einen kurzen Lebenszeitraum möglich.
  8. In welchen Szenarien habt ihr schon Mullkompressen und (Druck-)Verbände benötigt? Ein interessanter Punkt: Ist es bei all dem Zeug, was man mitnimmt, nicht auch sinnvoll sich damit soweit auszukennen, um die Dinge unter Stress gezielt und besonnen anwenden zu können? OT: (Ein erste Hilfe Kurs beim Forentreffen wäre wäre mal ein starker Programmpunkt, gerade auch mit Fokus auf Outdoor)
  9. Ja oben muss man nichts annähen. Ich meinte die Flächen Kopf/Fuß. Ist nicht notwendig, bietet aber psychologischen Raum und nutzt die Bändel vom Cape. Beim Deschutes gibt es diese meines Wissens ohnehin nicht.
  10. Ich habe andere Erfahrungen mit dem GWC gemacht. Ich war bei Schnee, bei Starkregen, Sturm und natürlich auch bei schönem Wetter damit unterwegs. Ich nehme das Wetter, wie es kommt. Mir ist bisher noch nie etwas oben durch die Kapuze eingedrungen oder dass es sie weg geweht hätte. Ich habe sie auch nicht modifiziert oder speziell fixiert. Lediglich zugezogen. Sowohl bei Version 1, als auch Version 2 (beide besitze ich) alles fein. Btw: Ich empfehle die Abspannung an den Stirnseiten zu nutzen, denn die schaffen mehr Raum (Komfort)und gerade bei starkem Wind ist es angenehmer, weil es den Innenraum nicht so eingedrückt. Ist aber kein Muss, bin darin auch ohne trocken geblieben. (Ich habe mit an das Inner noch Schlaufen genäht, so kann ich das mit den verfügbaren Bändeln am GWC befestigen und habe mir damit etwas mehr "Raum" gegönnt).
  11. Vorteil beim GWC plus Serenity Nettent sehe ich der Flexibilität, wenn es darauf ankommt lieber vor Kleingetier geschützt zu nächtigen. Es lässt sich bei schönem Wetter auch ohne Cape aufbauen oder in einer Schutzhütte aufspannen (z.b. Schnur an einem Balken befestigen). Bei ungewisser Wetterlage aber auch komplett aufbauen und dann alle Seiten des GWC lösen und bei Regen schnell wieder einfädeln (funktioniert mit @Stromfahrer -Aufbaumethode).
  12. Hier ging es auch um die Matten: Das steht dort dabei: Material: Evazote Can be easily shaped, cut and bonded to other materials. Non-toxic, odourless, will not absorb water and is buoyant. Can be washed, disinfected and wiped clean. Excellent chemical resistance to most oils, solvents, acids & alkalis. Weatherproof and has good ultraviolet stability. Durable, tough and flexible and recovers repeatedly from impacts. Very good thermal insulator.
  13. Ich habe Leukoplast, Zeckenzange und Ibus dabei. Diverse Cremes und Babypuder würde ich zwischen erster Hilfe und Körperpflege einordnen. Alles was an Verletzungen über die Behandlung damit und etwaigen Kleidungsstücken nicht in den Griff zu bekommen ist, bedarf für mich ohnehin eines (Not-)Arztes. Ich habe das in einem kleinen dcf Beutelchen, davor in einem 1l Ziplock.
  14. Falls das Forentreffen im Frühjahr stattfindet, falls ich es auch schaffe dabei zu sein und falls Du auch vorbei schaust, könntest Du Dir mein GWC live genauer ansehen. Zudem werden sicher noch weitere Behausungen (ggf auch weitere GWC, Deschutes und Lanshans) vorzufinden sein, die vielleicht interessant für dich sein könnten. :)
  15. Aber eine kleine Gute Idee für lange Touren oder mit mehreren Begleitern.
  16. OT: ah, ok sorry, hatte das durcheinander gebracht
  17. OT: was ist am Winglock denn eigentlich so schlecht? Damit soll sich doch die Matte schneller befüllen und entlüften lassen, als mit dem alten Ventil (dass ich ehrlich gesagt, genau in Bezug auf die genannten Punkte nervig fand)? OT: (klar, im Vergleich zu StS oder so kommt das Winglock mit seiner Durchflussrate nicht an - aber es scheint immerhin eine Verbesserung zum alten zu sein?)
  18. @CrusherIch habe mit meinem bislang keine Probleme und er hat jetzt nach bald 2 Jahren und mehreren 100 l immer noch einen hohen Durchfluss (gefühlt unverändert). Rückspülen soll man bei dem Teil nicht (siehe Anleitung). Zwischen den Touren bereite ich ihn dahingehend vor, dass ich ihn mit einer micropour Pille durch spüle und trocknen lasse. Vor der Tour spüle ich ihn durch. Das ist auch der Moment in dem es zunächst schwer geht, bis der Filter einmal komplett nass ist. Danach läuft er während der Touren gut. Alle ca 5l schüttel ich mit gefiltertem Wasser die Partikel los, entleere die Blase und spüle noch mal kurz mit gefiltertem Wasser durch. Ich nutze keinen weiteren Filter beim Befüllen der Blase, achte aber (wie wohl jeder) darauf, klares und unaufgewühltes Wasser zu nehmen.
  19. wirkt sich das eigentlich auch auf die Kapazität der PB aus, wenn ich mit dem Modus z.B. meine Stirnlampe statt mit dem normalen Modus lade? Wie schlimm ist es, wenn ich solche Verbraucher normal lade? Was passiert bei dem Modus genau? Ich hätte es mir jetzt so erklärt, dass es vergleichbar mit dem Wasserdruck durch einen dünneren Schlauch ist?
  20. Zumal du dann die Grundzutaten separat verpacken und leichter unterwegs wieder auffüllen kannst. Einfach Zutaten in den Topf und kochen. Tüten bleiben erhalten und können wieder verwendet werden. Wenn du die langen Gefrierbeutel nimmst, machst du oben einen Knoten rein. Kein Problem mit zugestaubten zippern und zudem auch leichter, als die ziplock Beutel.
  21. Sts ulralite insulated 3,1 R-Wert Bei -5 Grad im Schnee und EE Quilt und langen Klamotten mit 3mm eva war fein. 0 Grad ohne 3mm auch alles komfortabel.
  22. Gibt es auch hier. Und in diesem Thread eigentlich alles, was es so an Erfahrungen dazu gibt: Ich nutze es oft mit meinem Sohn und es hat uns bei Wind und Wetter treue und zuverlässige Dienste geleistet. Ohne großes Geschick, lässt sich bei der doppelwandigen Variante noch Gewicht sparen, so dass ich auf unter 1kg gelandet bin.
  23. Spanngummi = die dicken mit den Haken an den Enden? Ich denke nicht, dass das Material und auch der Einsatzzweck des Rucksackes es her gibt. Normale elastische Kordel, wie sie auch beiliegt, ja. Dafür sind die Ösen auch da.
  24. 1b kannst du in wenigen Augenblicken unabhängig vom GWC aufbauen. Dann hast du Mückenschutz und Blick in den Himmel. Falls du dir doch einmal unsicher bzgl der nächtlichen Wetterlage bist, hängst du das GWC schon rüber, spannst das Zelt richtig ab, rollst aber anschließend alle Seiten wieder zur Seite und lässt diese dann bei Regen runter. Dann lediglich die Schnüre in die linelocks. Habe ich jetzt schon ein paar Mal so gemacht.
  25. OT: Tatsächlich im OP aus pragmatischen Gründen: grün (oder auch blau) blendet weniger bei dem hellen Licht, weshalb die Augen weniger schnell ermüden und minimiert den Nachbildeffekt (kennt ihr sicher, wenn man längere Zeit auf ein Objekt und dann auf eine weiße Wand schaut). Außerdem soll grün beruhigend wirken, was dann für Patienten positiv ist. Dass man mit grün eine Konzentrationssteigerung verbindet, kenne ich so nicht. Vielleicht ein Nebeneffekt aus der beruhigenden Wirkung.
×
×
  • Neu erstellen...