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Ultraleicht Trekking

ultraleichtflo

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Alle erstellten Inhalte von ultraleichtflo

  1. Ich hab auch Decathlon in Bangkok besucht. Die haben einige Filialen und auch eine. riesigen Flagship store. Aber ich war zeitlich bedingt nur in einer normalen Filiale. Es hat sich trotzdem gelohnt. ich bin eh ein Decathlon Fan und viele Artikel sind billiger. teilweise 30% Aber das beste ist dass es dort Artikel gibt. die es hierzulande so nicht gibt. So habe ich eine Limited Edition vom Campingstuhl MH 500 gefunden. ( Mit 1 kg natürluch eher ein UL Glamping Artikel, aber auch zum Packraften geil) Die normale Version hatte ich schon, aber diesen in dunklem Camouflage finde ich endsgeil und ärgere mich schon nicht einen 2. davon mitgebracht zu haben. (Sonst sind die meisten Decathlonsachen ja meist superhässlich) Dazu gab's hier endlich den passenden Einsinkschutz für den Stuhl, der hier 5 statt 8 Euro kostet und in Deutschland schon wieder vergriffen war. Totaler Zufall, dass ich den hier entdeckt habe.
  2. Allerdings sollte man die nur 'Indoor' bzw. für kurze Strecken auf Asphalt nehmen und auf der Wiese Bei unebenen Untergrund mit spitzen Steinen wird die Sohle sicher schnell kaputtgehen. Laufen sich aber sonst super
  3. Ich würde weiterplanen. denn ich glaube nicht dass sich das durchsetzen wird. Gerade im Annapurna Circuit nicht. Ansonsten gibt es auch tolle Treks als Alternative die nicht zu den geschützen Gebieten gehören. Z.B Ganesh Himal. die sind sowieso permitfrei
  4. 102 g für ein Paar Flipflops ( ebenfalls vom Markt in Luang Prabang ) als Hüttenschuhe. Badeschuhe oder einfach zum Relaxen brauchbar kommen mir durchaus rekordverdächtig leicht vor, aber auf jeden Fall ultraleicht. Über Preise in Asien braucht man sich ja kaum zu unterhalten. Für diese Schlappen hab ich ca. 3-4 Euro bezahlt
  5. Ich eröffne diesen (Sammel-)Thread, weil ich auf meiner 4 monatigen Asienreise einige ultraleichte Ausrüstungsgegenstände entdeckt und mitgebracht habe. Einiges hab ich gezielt gesucht, manches war Zufall und es Sachen dabei, die ich nie zuvor gesehen hab. Sei es auf Märkten. Department Stores. Decathlon Thailand, oder Online bei Lazada (ähnlich wie Amazon und Ali Express) Ich denke das einige andere hier auch solche Mitbringsel besitzen und hier vielleicht hier vorstellen können. Davon können dann andere profitieren und Anregung erhalten. Ich fange an mit 2 ultraleichten Löffelchen: Der Holzlöffel stammt vom Chatuchak Weekend Market, dem gigantischen Markt in Bangkok. Es gibt eine Reihe von Ständen, die Küchenutensilien aus verschieden Hölzern verkaufen. Sogar Sporks hab ich gesehen. fand sie aber nicht so praktisch, weil sie nicht faltbar waren Die Aluminiumlöffel sind aus Laos. Sie sind aus US-Bombenschrott aus dem Vietnamkrieg recycelt, mit dem ganz Laos übersät würde und bis Heute Opfer fordert Auf dem Nachtmarkt in Luang Prabang gibt es einige Stände, die Gegenstände und Schmuck aus diesem Material anbieten. Holzlöffel 4g Alulöffel 3g Der Alulöffel passt sogar perfekt liegend in meinen Toaks 650 ml. der Holzlöffel knapp nicht
  6. Ja. Ich weiß. Ich war 2016 in Jomson Meine Freundin wäre mit dem Flugzeug, das abgestürzt ist, am nächsten Morgen geflogen. Jetzt 2022 erneut. gleicher Flug. Beides wohl Unwetter, schlechte Sicht. auf halber Strecke Allerdings ist auch vor kurzem eine größere Maschine kurz vor Phokara abgestürzt.
  7. Pokharas internationaler Flughafen öffnet wohl noch dieses Jahr. Ging wohl etwas schneller als der BER ...hihi So schnell dass wenige es wohl mitbekommen haben. Jetzt müssen sie nur dafür sorgen. dass nicht dauernd Flugzeuge abstürzen. Bei einem war ich sogar selbst mal fast hautnah dabei
  8. Butan ist extrem restriktiv. glaube nicht, daß Nepal diesen Weg gehen will und kann. Die TAAN probiert schon seit Jahren das durchzusetzen. bisher sind sie aber immer gescheitert. Es passt nicht zu Nepal. Das halbe Land ist nunmal ein Trekkinggebiet. Und viele Gegenden sind dazu ganz schön besiedelt. Wie soll man da Trekker. Pilgerer u.a. Besucher differenzieren? Und wie gesagt.mit welcher Begründung sollte man nepalesische Trekker davon ausnehmen, gerade die sind im Durchschnitt viel unerfahrener, schlechter ausgerüstet und vorbereitet, als ausländische Trekker. Ich hab viele internationale Trekker auf Lodgetreks gesehen. die waren wie Expeditionsteilnehmer ausgestattet. Da mußte ich manchmal fast lachen. Ich glaube nicht dass es Sinn macht. Und ich glaube dass sich das schnell wieder erledigt.
  9. Die Tims wollte auf dem ganzen Trek keiner sehen. Weder im Circuit, noch beim ABC. noch bei Gorepani. Die würde ich gar nicht erst kaufen. Im Everest wird diexTims gar nicht mehr angenommen
  10. Genau das gleiche habe ich im Dezember auch auf dem Weg zum Tilicho Lake erlebt. Eine nepalesische Studentin müsste ich 2 Stunden am Arm bis zum Tilicho Basecamp schleppen. Am nächsten Tag haben wir die Studententruppe schon fast wieder halb runter von Tilicho Lake getroffen. Sie waren fast schon am Verdursten und wir haben ihnen all unser Wasser gegeben. Sie könnten sich auch kaum das Essen in den Lodges leisten. Aus Mitleid wollte ich die eine schon einladen. Der Lodgebesitzer war auch nicht gerade happy Und gerade die sollen von der Guidepflicht befreit werden und erfahrene Nepaltrekker sollen einen hinterherschleppen? Ein Witz !
  11. Das halte ich für total vorgeschoben. Denn für die Sicherheit hat man kaum was getan. Geld, das u.a. für die Sicherheit gesammelt wurde (Tims) wurde von veruntreut. Es gibt viel zu wenig Checkpoints. Lodges registrieren ihre Besucher nicht. Wege werden nicht neu markiert. Und die nepalesischen Polizei macht im Notfall nix. Eine Suche und Bergung muß komplett privat finanziert werden. Wenn du niemanden hast. der das für dich in die Wege leitet. lassen die dich verrecken Es werden jetzt vermutlich weniger einzelne Trekker vermisst werden, aber sterben werden vielleicht sogar mehr. Zuletzt sind im Oktober ganze Gruppen verschütt gegangen. Denn das Wetter ist der größte Killer neben den Flugzeugen. Da sollte die nepalesischen Regierung mal etwas tun. Das Tara/yeti airlines immer noch existiert ist unfassbar.
  12. Genauso ist es. Es werden etwas entlegenere Gebiete gar nicht mehr besucht. Der Ottonormaltouri kennt ja max 2 Gebiete vom Hörensagen, und warum soll man für irgendwas unbekanntes ein Heidengeld hinlegen Viele Stammgäste Nepals werden auch gar nicht mehr kommen. Oder auch der Annapurna Circuit wird drunter leiden oder Langtang Dann gehen nämlich noch mehr Leute den Manaslu Trek. weil er mehr " in' ist und man dort eh schon immer nen Guide brauchte. Am meisten leiden werden die nepalesischen Trekker. Zuletzt sag ich sehr viele junge Nepalesen trekken. Die können sich organisierte Touren gar nicht leisten. Würden der Guidepflicht aber genauso unterliegen und genauso viel zahlen müssen. Ich hab in Nepal tolle Guides getroffen und furchtbare. Ich hab trekker erlebt. die haben ihren schon bezahlten Guide zurück nach KTM geschickt. Was machst du jetzt.wenn Guidepflicht besteht?
  13. Ich zahle ja auch. Nur ich bekomme mehr für mein Geld und das. was ich will. Ich trage das Geld sogar eher zu denen. die es eher brauchen und bin ein guter und gerngesehener Gast in jeder Lodge. Ich unterstütze so genauso das Land. vermutlich viel besser als ein Pauschalurlauber. der 5000 Euro für seinen Trek zahlt. Statt dem Guide bekommt das Geld die Lodges, die Restaurants. die Handwerker. Ich Kauf bis auf Stiefel und Rucksack mein ganzes Equipment dort Ich hab 4 Mal den Annapurna circuit gemacht. Wenn Guidepflicht besteht, gibt es keinen Grund für mich da nochmal hinzugehen. Everest genauso. Ich bin in 49 Tagen von Kathmandu bis,Phokara den Great Himalayan Trail unguided gelaufen ( bis auf Manaslu und Tsum Valley. wo es verpflichtend ist) Mit Guide wäre es halb so spannend und 3 Mal so teuer gewesen Man kann in Nepal sein Geld auch für was anderes und besseres ausgeben als für Guides in total erschlossenen Trekkinggebieten. Dort ist ein Guide total unnütz für mich und verdoppelt mein Tagesbudget
  14. https://www.spiegel.de/panorama/nepal-wanderer-nicht-mehr-alleine-in-den-himalaja-a-0e12eebb-1583-49e0-80d0-c3cdbc8567b3 Wenn es so kommt. wäre das sehr traurig. Ich bin tausende km ohne Guide durch Nepal gewandert. Es war auch gefährlich. Aber meine eigene Wahl. Ich kann mir keinen Guide für 8 Wochen leisten. Und selbst wenn. würde ich es nicht wollen Viele werden sich das nicht leisten können und fern bleiben. Gebiete wo viele Trekker individuell wandern. dürfte das eher Mindereinnahmen bedeuten. Schade. die relative freizügigen Regeln haben Nepal besonders attraktiv gemacht fand ich. Natürlich sind fast alle vermissten Trekker alleine und oder ohne Guide gegangen. aber das liegt in der Natur der Sache. Bei den Toten dürfte das Verhältnis ein anderes sein. Einige Gebiete sind so erschlossen, daß es keinen Sinn macht. Annapurna Circuit z.b. Lower Mustang ist neben dem Trekking auch ein Pilgergebiet, brauchen die Pilger dann auch alle nen Guide? Bei anderen Gebieten könnte man besser Mal mehr Checkpoints errichten und die Wege besser markieren. War diesen Winter wieder mal im Annapurna Gebiet und meine TIMSCard würde nicht ein einziges Mal gecheckt. dabei soll das ganze der Sicherheit dienen und man zahlt dafür
  15. Hab auch den G4free und hatte ähnliches vor. Also würde ich gerne noch mehr Fotos und Details sehen... Zwar wird der Rucksack nie mein Hauptrucksack für lange Trekkingtouren werden. Aber für gelegentliche Tageswanderungen und natürlich als Handgepäcksrucksack und 2. Rucksack beim Reisen ist er super genial. Könnte mir vorstellen dass man schwerere Lasten mit dem Hüftgurt schon besser tragen könnte. Er hängt sonst halt runter wie ein Sack und die Schultergurte sind ja ziemlich schmal und wenig gepolstert. PS: Gehört das hier nicht eigentlich in das myog Forum?
  16. Ich hab beim Packraftingstore Mal nachgefragt und sehr interessante Antworten erhalten: "Die Beschichtungen sind unterschiedlich stark. Die MRS-Packrafts haben die dicksten Beschichtungen, gefolgt von den Anfibio-Packrafts. Die zusätzlichen Oberflächenversiegelungen sind in etwa gleich stark. Die Beschichtung der Nano-Modelle ist nochmal dünner (Gewichtsersparnis). Nebeninformation: bei MRS sitzen die Farbpigmente in der Beschichtung, bei Anfibio ist die TPU-Beschichtung farblos und das Nylongewebe bestimmt die Farbigkeit. Die Angabe "D" (z.B. bei 210 D = 210 denier) gibt die Stärke der Fasern an, wodurch nicht direkt eine Aussage über die Gesamtdicke der Gewebeschicht getroffen werden kann. Es ist aber eine gute Orientierung dafür und bei den unterschiedlichen Packrafts vergleichbar. Die meisten Hersteller, so auch wir, sind bei den Packrafts schon länger zu einer einseitigen Beschichtung übergegangen. Letztlich wurden bei den meisten Booten jeweils die Dicken der beiden beidseitigen Beschichtungen zu einer einseitigen Beschichtung addiert, weswegen die Robustheit nicht leidet. Großer Vorteil der einseitigen Beschichtung ist die deutlich bessere Falt- und Packbarkeit der Boote und damit die Verringerung der Packgröße" Nun weiß ich, warum mein "Ponto Klon" sich so schwer rollen lässt und so fest anfühlt bei immer noch ziemlich wenig Gewicht: 3.5 kg : beidseitige Beschichtung Mein blaues Ponto 2.0 Klon. Dahinter das Anfibio Delta MX
  17. Die Wände der MRS müssen aber doch dicker sein als beim Nano.
  18. Irgendwie passt das doch aber nicht zusammen. Dann hätten die MRS Boote mit 3.2 Mil Beschichtung weniger Beschichtung als die Anfibios
  19. Demnach hätte das Nano doch die gleiche Schlauchstärke wie die anderen Anfibios ? Wie erriechnest du das denn ? Die 210 D bei den MRS hat eine 3.2 mil beschichtung, wie ist dann die Gesamtsumme und was ist mil überhaupt? Danke
  20. Wasserfall im Mekong, 4000 Islands Ne, das war ein ziemlich harmloser Lechabschnitt. Bei so ner Alten Mühle ging's Mal etwas schnell. Da bei Apfeldorf. Schongau bis Epfach war die Etappe War trotzdem für mich ne aufregende Jungfernfahrt. Aber was ich in Laos und Thailand mit dem Nano gemacht hab war Da waren kurze Passagen dabei... und einmal noch knapp an einem Wasserfall vorbei geschrammt Meine Gefährten sind vorher ausgestiegen. Mit etwas Geschick kann man auch in dem Nano ziemlich trocken bleiben. Aber bei 35 Grad ist ein Bad auch keine schlechte Sache. Was traust du denn dem Ponto in Sachen Wildwasser zu? Du meinst das 2.0 vermutlich. Finde ich auch ein sehr interessantes Boot
  21. Danke für den Exkurs. Ich dachte bisher 210 D ist 210D Das ist aber wenn ich es jetzt also richtig verstehe nur die Dichtigkeit des Nylonstoffes, dazu kommt jetzt aber die Oberflächenbeschichtung aus TPU Und dann hat Anfibio/MRS auch noch dieses glänzende Finish Bei den MRS Booten gibt der Packraftingstore nun Angaben in mil (Bei den Anfibios fehlt das) MRS: Boden 840 D mit Tpu (6mil) Schläuche 210 D mit TPU (3.2mil) Ist das jetzt also die Dicke des Materials insgesamt? Also die eigentliche Richtgröße? Dann ist anscheinend die Beschichtung das, was mehr den Unterschied macht. Wohl auch gewichtstechnisch. denn ein Alpacka Packraft mit 420 D Nylon Schläuchen wiegt nur ca. 200g mehr als eins mit 210 D Und: Meinst du jetzt also das MRS Boote mehr aushalten als 210 D Alpackas ? Macht's für mich echt schwierig zu beurteilen, welche Packrafts nun mehr aushalten. Müßte also die Anbieter auch nach der Beschichtung/Dicke fragen Zu den Paddeln: Ich dachte dass die Geschwindigkeit jetzt eher von der Form und Länge. Bauart. abhängt und weniger vom Paddel/n
  22. Meine kaffeepresse Aus toaks 650 light und primus Coffee press (mit dem leichteren Stift der größeren Version) wiegt 92g (mit dem Deckel der Presse) 67g plus 25g Ich brauche eigentlich dann auch nicht mehr den Titandeckel und wenn man allein ist, nicht mal mehr einen Becher, denn man kann problemlos aus der Gieß-Öffnung trinken. Das sollte sich nicht auf das Fahrverhalten des Packrafts bei Wildwasser auswirken?
  23. Absurd dass bei diesen Titanpressen Stößel und Siebteil immer aus schwerem Edelstahl sind.
  24. Die primuspressen sind aber besser als die jetboilpressen
  25. Und was wiegt dir RW nxt im Vergleich zum Vorgänger?
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