Martin
Members-
Gesamte Inhalte
1.009 -
Benutzer seit
-
Letzter Besuch
-
Tagessiege
8
Inhaltstyp
Profile
Forum
Galerie
Glossar
Magazin
Alle erstellten Inhalte von Martin
-
UL Zelte und Wind Stabilität mal klartext bitte:)
Martin antwortete auf EnjoyHike's Thema in Ausrüstung
Das ist die "besondere Sack und Pack" Version. Ohne Shop-Werbung heißt das einfach "Duplex aus 0.75 oz/sqyr". -
Das ist aus meiner Sicht ein Scheinargument. An Tagen milden Wetters oder in Schutzhütten baue ich mein Zelt gar nicht erst auf. (Mein Foto, Schweden July 2021 bei Ellös) Ich schlafe außerdem nicht gern auf hartem Untergrund, der Regen wieder hochspritzen lässt oder nicht aufnimmt und Rinnsaale bildet. Und zuletzt: Tarp, Pegs, Groundsheet, Matte und Schlafsack wiegen zusammen 950g. Ich schlepp doch kein Zelt,was so. Iel wiegt wie die Hälfte meiner Ausrüstung.
-
Ich bin ne guter Esser auf Tour. Ich komme mit einem 750ml Topf bequem hin. Dafür ist so ziemlich das größte was ich noch als Tasse sehen kann. Mit einem 900er würde ich einen extra Becher mitnehmen müssen. Hab mir letztens einen 650 Toaks UL pot gekauft, das ist wirklich untere Grenze. Dafür aber schön leicht.
-
Ich würde es super finden, wenn man Barcodes Scannen könnte, wie bei myFitnessPal (app für Ernährung). Das stelle ich mir vor allem für Klamotten gut vor, wenn dir dann das Gewicht, Material Waschanleitung, link zum Herrsteller automatisch in die Bibliothek eingetragen werden. Ein autovervollständigen basierend auf der von allen Nutzern schon erfassten Gegenständen mit deren Attributen wäre super.
-
Mein Vater ist jetzt auch von Wathosen auf einen Trockenanzug gewechselt. Den hatte er sich für sein Angelkajak angeschafft. Mir helfen ein paar trockene Fließhandschuhe (von Decathlon) oder fürs Angeln nen paar Simms Softshellhandschuhe sehr. Statt des Buffs kannst du mal eine Buff Sturmhaube testen, am Tage einfach weiter als Halstuch zu tragen, Abends und zum Schlafen als Sturmhaube für warmen Nacken. Im Herbst/winter nehme ich statt dessen auch gern meinen Mountain Equipment Eclipse Hooded Zip Tee mit. Die Kapuze kann fasst wie eine Sturmhaube geschlossen werden.
-
Ich habe früher einen x-lite Schlafsack in einem weiten Kufa Quilt genutzt. Hat gut funktioniert.
-
Ich habe einen Hyberg bandit ls. Bin mit dem LS07 ziemlich zufrieden. Nach jetzt 2.5 Jahren Touren (ca 2000km) und Einsatz im Alltag gibt es an einer Stelle Abrieb aber noch kein Loch. Das ist besser als bei meinem DCF Hybrid Pack. Er ist sehr schön wasserabweisend. Die Loadlifter nutze ich nie, ich hab auch keinen Hüftgurt dran.
-
Kaufberatung: Atompacks The Mo 50 l und vergleichbare
Martin antwortete auf HikeInLaponia's Thema in Ausrüstung
Zum Thema: Ich halte Dyneema Composite Hybrid für ein mieses Rucksackmaterial. Von einem Rucksack daraus kann man etwa 1500-2000km erwarten. Es delaminiert gern am Rolltop von innen (dann hat man lauter Dyneemafäden rumhängen) und von außen an Punkten mit viel Reibung, z.b. am Rücken. Hier sollte ein anderes Material verarbeit werden. Außerdem reagiert es sehr empfindlich bei Reibung an Felsen (ist es von innen auf Spannung wirds wie Papier zerschnitten). Ich habe das bei meinen ArcBlast gesehen und dem MYOG Pack einer Freundin. Ich würde mal Ultra200 warten. -
Kaufberatung: Atompacks The Mo 50 l und vergleichbare
Martin antwortete auf HikeInLaponia's Thema in Ausrüstung
@Fabian. Apex 200 hat etwa nen comfort limit von 4C, ist also nur für später Frühling bis Herbst geeignet. Für den Winter habe ich einen Cumulus Quilt 450 mit einem Comfort limit von -6C (der wiegt so viel wie der Apex 200 Quilt). -
Kaufberatung: Atompacks The Mo 50 l und vergleichbare
Martin antwortete auf HikeInLaponia's Thema in Ausrüstung
Deshalb habe ich schon vor Jahren Apex Quilts abgeschworen. Mein Apex200 Quilt ist etwa so warm wie mein Cumulus Taiga 150, wiegt das doppelte und ist locker 8 mal größer gepackt. -
Kaufberatung: Atompacks The Mo 50 l und vergleichbare
Martin antwortete auf HikeInLaponia's Thema in Ausrüstung
@ChrisSu Egal ob ich Essen für die ganze Zeit mitnehme oder nur für einen Teil, die Ausrüstung bleibt doch die selbe. Und das sind nun mal nur 3kg bzw 10l. In meinen kleinen Rucksack passen dann noch die 3kg Essen die ich bräuchte, würde ich nicht resupplyen oder essen gehen. Mein Hybrrg Bandit LS ist dafür zu groß, der trägt sich schlecht, wenn oben noch 10cm leer sind bis zum Ansatz der Schultergurte. Ich bin jeden Monat ein Wochenende von Freitag Abend bis Sonntag Nachmittag in Deutschland wandern. Ganz ehrlich, ich find wandern in Deutschland eher lala. Aber was ich toll finde ist, das ich immer gut essen kann. Das macht für mich DE-Trekking aus und das nutze ich. Ich nehme für Freitag meist etwas vorgekochtes mit z.b. Gulasch oder Chilie con Cane und habe für die restlich Zeit frisches Brot, Käse, Antipasti etc. Es ist also wirklich eher nen Genusausflug mit 35-40km Tagen als das was manche hier als "richtiges Teekking" bezeichnen. Aber hey, mir hilft es mich zu motivieren auch im Dezember ein Wochenende meine warme Wohnung gegen ein feucht-kaltes Zelt zu tauschen Ich hatte einfach zu viel Maggi und Knorr und Ramen in den letzten Jahren auf meinen langen Touren und werde auch weiterhin auf anspruchsvolleren Wanderungen so essen. Aber es müssen schon 150km zwischen den Resupply points liegen damit ich das ernst nehmen kann. (und das sind auch nur 4 Wandertage- 4kg Essen). -
Kaufberatung: Atompacks The Mo 50 l und vergleichbare
Martin antwortete auf HikeInLaponia's Thema in Ausrüstung
Ich laufe seit einiger Zeit mit 35l Rucksack und 3-3,5 kg base weight.Mir ist er meist zu groß. Beispiel: Den Malerweg würde ich auf 3,5Tage planen und jeden Tag ein Restaurant oder 2 mitnehmen. Mein 200g/ 25l Rucksack würde ich mitnehmen. Keine Ahnung was ihr alles durch die Gegen schleppt. Mein Gesamtgewicht beim Start wäre 7kg. -
Das ist bei Duplex und anderen Singlewall Tents genauso und ein bewährtes Vorgehen. Zusätzlich ist das Netz erstaunlich robust, so lange du nicht mit spitzen Gegenständen oder Feuer rumspielst.
-
Größenvergleich den ich schon mal im Forum irgendwo gepostet hatte. Ich habe im Duos mit 1.82m noch sehr viel Platz auf einer S2S ultralight. Ich würde sagen mit 1.90 hast du noch keine Probleme, bei 2m wirds dann langsam kritisch und quer liegen ist dann bestimmt bequemer. Ich bin aber nicht sicher, ob das wirklich erforderlich wäre....
-
Ich hab mich letztens bei Globetrotter in einen WM Quilt (bis 178) gelegt. Ich fand ihn für meine 182cm zu kurz.
-
Ich bin immer wieder überrascht über die Fragen nach einem freistehenden Zelt, wenn es doch so schöne 112g schwere MIDs gibt:
-
Hab in meinem Duos im letzten Herbst und Winter keine Probleme mit Kondens gehabt. Je ein Wochende im Oktober, November, Dezember, Februar drin verbracht. An typischen Herbstabenden und im Schnee. Das Zelt ist gemütlich und groß, man sitzt besser drin als im Duplex, Wind zieht nicht so rein. Ansonsten kann man auch einfach Türen offen lassen oder den Schlitz zwischen den Türen nicht abdichten. Ist mein Schlechtwetterzelt, normalerweise bin ich mit nem Cuben Deshutes unterwegs.
-
Hmm, 720g? Ist also so schwer wie 100g Regenjacke, 200g Schirm, 250g Fleece, 200g longsleeve- also meine gesamte Oberbekleidung für deutsche Herbst- und Wintertouren, die je nach Kombination dichter oder atmungsakiver sind. Und kostet dafür das doppelte... Was für ein Blödsinn!
-
Meine Ex hat mit meinem alten Cumulus 450 Quilt mdit geschlossener Fußbox bei 0/-1Grad warm geschlafen. Der hat 650g. Für mich passt der bis -6. Ich halte es für unrealistisch einen leichteren Schlafsack für diese Temperatur zu finden. Ich bin eher nicht so empfindlich ( Mann, 180, muskulös) und ich habe in einem 490g Schlafsack (eng, 300g 900er Daune) bei 0 bis -2 grad angefangen zu frieren. Deine Anforderung ist nicht realistisch.
-
Mid für große Menschen (1,96m und Bauschläfer)
Martin antwortete auf AudioHitchhiking's Thema in Ausrüstung
Zum Thema Stellfläche: ich nutze Mid Tarps. Da sucht man sich eine schöne Schlaffläche 70*200, aber die Stellfläche des Mids muss nur einigermaßen brauchbar sein. Unebenheiten, Steine etc unterm Tarp aber abseits meiner Schlaffläche sind eher egal. Bei der Einstellung ist man wesentlich flexibler als mit Zelt. 2. Punkt: 50cm "zu lange" Leinen haben sich als hilfreich erwiesen. Kann man um Steine oder Stämme wickeln oder einfach nach einem besseren Stück Boden suchen. Hierfür sind SilNylon Tarps viel besser geeignet. Ich mag Cuben, aber man muss das recht genau nach Spezifikation aufbauen. 3. Ein hohes Mid ist angenehmer und bringt dir die Liegelänge und Sitzfläche die du suchst. Für mich (1.80m) fühlen sich 130cm gut an. Wäre ich so groß wie du würde ich nach 140cm oder höher suchen. 4. Mein Bonfus Duos macht auch einen stabilen Eindruck. In 0.75 DCF eine Burg und es kann nicht rein regnen, wenn man raus muss (der Mid Nachteil schlechthin). Aber man braucht halt nen ordentlichen Platz dafür -
Aus meiner Sicht erfindest du hier Probleme. Beim Shelter gibt es so viele Variablen zu optimieren die wichtiger sind. Und du sagst, du bist mit deinem zufrieden-ich würde das nicht für Experimente aufgeben. Im Schelter beim Schlafen Hut und Kopf-Netz nutzen. Oder daneben aufbauen, wenn die Mücken richtig schlimm sind. Plattformen hab ich in Europa noch nicht angetroffen. Eine Lösung für so einen seltenen Usecase finde ich unnötig. Lange Schnüre helfen aber fast immer. Ich würde lieber etwas länger sparen und 500-650g Gewicht beim Zelt einsparen. (z.B. Bonfus Duos, SMD Owyhee/Wild Owyhee).
-
Das Six Moon Design Deshutes wiegt 370g, kostet nicht die Welt und hat eine angenehme Größe. Ich habe die DCF Variante und bin damit sehr zufrieden. Schönes Upgrade zum Gatewood Cape.
-
Das ist aber keine Sts ul bei der du da das Ventil einklebst @hans im glueck Sondern irgendwas anderes? Meine sts ul isolated habe ich mal flicken müssen, nachdem ich sie an einem Stahlträger aufgeschlitzt hatte, sonst war nix.
- 30 Antworten
-
- tar uberlite
- leichte matten mit minmalem packmass
- (und 2 weitere)
-
Schuhe die Xte oder: Breite Trailrunner, aber abriebfest.
Martin antwortete auf zweizehn's Thema in Ausrüstung
@ULgäuer ich bin mit einem neuen Paar Superiors auf den HRP gegangen. Die Schuhe haben nach 400km noch gut ausgesehen, allerdings war die Sohle durch. Die ist beim Superior im Vorderfuß ja aus zwei verschiedenen Kunststofffen. Der weiche war schon so abgenutzt, das die Rillen des härteren mir Druckstellen an den Füßen verursacht haben. Sehr schmerzhaft. von Oben sahen sie noch super aus. Meine Sohlen haben sich aber angefühlt wie rohes Fleisch.... Bei den MT Kings sind meine Zehen durchs Obermaterial gestoßen. Ist wohl nen bekanntest Problem, ich hätte sie vor der Tour mit Kleber behandeln sollen. Alle anderen Atras scheuern bei mir seitlich innen und außen auf. -
Schuhe die Xte oder: Breite Trailrunner, aber abriebfest.
Martin antwortete auf zweizehn's Thema in Ausrüstung
Ich hab derzeit Altra Timp 2, die halten im Schnitt 800km(3 Paar, 700, 1000, 700+ und noch in Benutzung). Mit den Superior hab ich nur 400-500 geschafft (2 Paar), meine Line Peaks mag ich nicht so, hab die seit 2 Jahren und hab nicht mitgezählt. Aber ich glaube die sind auch durch. Altra MT Kings haben keine 200km gehalten. Olympus hab ich in der sierra in 500km zerstört. Zusammengefasst: ich mochte die Timp2 und bin jetzt aufgeschmissen, da es jetzt nen neues Model gibt...