Outdoorfetischist
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Kommt drauf an, wie hart du im Nehmen bist. Das Gelände ist ziemlich steil und zum Teil auch ganz schön rau (grober Schotter und gern auch mal wurzelig). Weite Teile (jedenfalls im ersten Drittel, das ich gefahren bin) sind aber auch gut befahrbar. Kommt letztlich also darauf an, wie leidensfähig du auf den ruppigen Anteilen bist und wie geländegängig dein Trekkingrad mit Gepäck ist. Ich würds ohne ausgewogene Gewichtsverteilung auf dem Rad und gutes Handling im Gelände ungern fahren wollen.
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Der Bote brachte heute einen HMG Junction 2400, den ich im Black Friday Sale erstanden habe Schmuckes Ding, bin gespannt auf die erste Tour!
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Abendlicher Schlummertrunk- was wird für den Flachmann empfohlen?
Outdoorfetischist antwortete auf Jarod71's Thema in Leicht und Seicht
Gar nichts. Auf sportlichen Touren bilde ich mir ein, sehr empfindlich auf Alkohol zu reagieren. Ich hatte z.T. Schon nach 1-2 Bieren oder ebensovielen (kleinen) Gläsern Wein bei gelegentlichen Hüttenübernachtungen das Gefühl, am nächsten Tag unfitter zu sein. Schnaps macht es deutlich schlimmer, auch in kleinen Mengen. Bin ich hingegen sowieso gemächlich und in guter Begleitung unterwegs, geht nichts über ein Gourmetabendessen aus gutem Baguette mit leckerem Käse, Oliven, Tomaten (und was einem sonst so einfällt) und einer guten Flasche Rotwein, die dann stilecht in der Glasflasche den Berg hochgeschleppt wird -
OT: Welche Lupine nutzt du denn am Lenker?
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Midlayer für verfrorene Frau auf dem Te Araroa
Outdoorfetischist antwortete auf quantumalice's Thema in Ausrüstung
Ich würde auf keinen Fall Polartec Powerstretch nehmen. Das ist bei gleichem Gewicht weniger warm als Polartec Classic oder Microgrid und vor Allem trocknet es langsamer und stinkt schneller (höherer Elasthananteil). Ich hab zum Klettern eine dünne Powerstretchjacke, die ich sehr mag, fürs Wandern würd ich aber auf anderen Fleece setzen: Polartec Classic wenn es feucht wird (der Fleece also viel bei kaltem Regen unter der Regenjacke genutzt werden soll) und Microgrid für Allroundnutzung (hab da einen Patagonia R1 Pullover und neuerdings auch ein Melanzana Hoodie). Ist aber vermutlich egal, da dir die klassischen "active weight" Fleecepullover zu kalt zu sein scheinen. Ohne Erfahrungen damit zu haben, würd ich mal Patagonia Nano-Air ins Rennen werfen. Das sind doch gerade Kunstfaserjacken, die für den aktiven Gebrauch gemacht wurden (und keine Pausenjacken). Könnte doch ganz gut passen, oder? Bei klassischen Pausenjacken wie Micropuff/Nanopuff o.ä. frage ich mich, ob man da gut genug "abdampfen" kann. Ich bin zwar auch schon in meiner Nanopuffjacke gewandert, aber das mache ich nur wenn mir richtig kalt ist und ich den Wärmestau darunter begrüße. -
Ich hab eine Gore-Windstopper Softshell von Mammut, die ich fürs Fahrradfahren im Winter mag. Da ist mir mein Hauch-von-nichts-Windshirt zu dünn (wenn der kalte Wind die kalte Windjacke gegen das Baselayer drückt, wirds eben doch kalt). Die Pitzips erlauben Temperaturregulierung, ohne dass ich vorne aufmachen muss. Fürs Wandern nehme ich die aber höchstens auf Tagestouren mit. In der Tat fährt man da mit Fleece+Windshirt variabler. Wobei ich mich den Vorrednern anschließe: Fleece+Windshirt+Regenjacke ist idR redundant. Ich nehme entweder Fleece+Regenjacke oder Windshirt+Regenjacke+Puffy mit, in letzter Zeit meist ersteres.
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Fleecepullover Polartec Classic 100 unter 200g
Outdoorfetischist antwortete auf gagel21's Thema in Ausrüstung
Bin zwar nicht der TO, aber: Polartec Classic ist ideal was Trocknungszeit angeht. Also bestens geeignet als Schicht unter der Regenjacke, wenn es also nass und kalt ist. Außerdem ist Polartec Classic im Vergleich winddichter als Grid Fleece. Grid Fleece nimmt mehr Feuchtigkeit auf und trocknet schlechter (wegen Elasthan). Vorteil ist hier die gute Temperaturvariabilität: Mit einem Windshirt/Regenjacke drüber ist es sehr warm, ohne "atmet" Gridfleece sehr gut. Vor Allem wenn man die Ärmel hochschieben, oder einen halblangen RV öffnen kann, hat man so etwas für ein vielfältiges Temperaturspektrum. -
@burarum: Wo warst du unterwegs?
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Wärmeleistung von TAR Uberlite verbessern
Outdoorfetischist antwortete auf Buzz Lightgear's Thema in Ausrüstung
Alternativ: Mehr Luft in die Matte (fester). Da geht natürlich der Komfortgewinn etwas flöten (wobei ich meine Xlite meist auch recht hart habe - mag ich lieber und habe spätestens dann auch null Probleme mit Knistern - aber das ist mir tatsächlich nie, auch nicht mit wenig Luft in der Matte, negativ aufgefallen). -
Hi zusammen, ich bin auf der Suche nach einem aktuellen Gossamer Gear Mariposa in Größe M samt zugehörigem Hüftgurt.
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Bikepacking - eure Räder
Outdoorfetischist antwortete auf martinfarrent's Thema in Bikes und sonstige Ausrüstung, Fahrtechnik usw.
Oh, das Luftdruck keine Rolle spielt, hab ich überlesen. Mein Fehler, dann passt die Aussage so doch. Ich hätte an meinem Crosser auch lieber tubeless, hab mich aber damals dummerweise dagegen entschieden. Überlege derzeit, einen zweiten Laufradsatz zu kaufen. Andererseits: Ich hab bisher 2-3 Platten gehabt. Alle paar tausend km mal einen Schlauch zu wechseln, finde ich nicht so dramatisch. Dass du jetzt bei der zweiten Ausfahrt das Pech hattest, ist ärgerlich, sagt aber nichts über die tatsächliche Häufigkeit von Platten aus. Und beim Druck bist du sehr konservativ unterwegs: Ich fahre 35-622 bei 3 bar, da hättest du bei deinen 40er Schlappen sicherlich noch deutlich drunter gehen können. Das, was auf den Reifen steht, sind absolute Phantasieangaben, lieber selber testen, was geht. -
Bikepacking - eure Räder
Outdoorfetischist antwortete auf martinfarrent's Thema in Bikes und sonstige Ausrüstung, Fahrtechnik usw.
Denke ich nämlich auch. Damit wären die Milchschläuche maximal für leicht verbesserten Pannenschutz zu gebrauchen. In meinen Augen dann unsinnig, denn man hat Mehrgewicht ggü. Schlauch und keinen nennenswerten Vorteil. Die obige Aussage: ...ist damit schlichtweg falsch. Ich denke zusammenfassend lässt sich sagen: Will man am Graveller wenig Reifendruck fahren, lohnt sich tubeless, will man das nicht, ist es Geschmackssache: Dem erhöhten Pannenschutz steht höherer Flickaufwand gegenüber, wenn die Milch eben nicht dichtet. -
Zum Thema Kleidung: Ich finde solange es warm genug ist das Konzept, nur ein Oberteil dabei zu haben, auch recht praktikabel. Einfach Mittags im Bach Shirt und Körper waschen und nass wieder anziehen. Funktioniert mit Kufa-Longsleeves hervorragend, mit Merinowolle weniger (trocknet deutlich zu langsam). Wenn es dafür dann allerdings zu kalt wird, finde ich es schon eher eklig, kein Wechselzeug zu haben, weil das Shirt nach einigen Tagen ohne Wäsche echt „talgig“ wird. Da würde ich dann doch ein zweites einpacken, tut bei Kufa ja auch nicht so weh (Langarm in Größe M knapp über 100g). Kann natürlich auch sein, dass man bei einem längeren Thruhike mehr abstumpft, ich war bisher maximal 4 Wochen unterwegs.
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Bikepacking - eure Räder
Outdoorfetischist antwortete auf martinfarrent's Thema in Bikes und sonstige Ausrüstung, Fahrtechnik usw.
Wie ich schon geschrieben hatte: Kommt auf die Breite der Reifen an. Bei 29x3“ ist die Bilanz da recht eindeutig. Beim Graveller natürlich nicht. Und ja, 80ml Milch dürfen viel zu viel sein. Dichtet die Milch in den Schläuchen denn auch zuverlässig Durchschläge („pinch flats“) ab? Die sind ja der Grund, warum der minimal mögliche Druck bei Schlauchnutzung limitiert ist. -
Ich bin den Weg auch mit ganz normalen Trailrunnern gegangen und hatte kein großartiges Problem. Wir hatten allerdings auch eher Genussetappen (eher so 20km).
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Bikepacking - eure Räder
Outdoorfetischist antwortete auf martinfarrent's Thema in Bikes und sonstige Ausrüstung, Fahrtechnik usw.
Man spart sich noch das Gewicht der Schläuche. Das macht vor allem bei sehr breiten Reifen dann einen doch recht großen Unterschied, insbesondere da es sich ja um zu beschleunigende Masse handelt. -
Suche ein sturmfestes Ein-Personen Zelt
Outdoorfetischist antwortete auf serum's Thema in Ausrüstung
Ich würde sagen nein - ich hatte jedenfalls mit meinem Solomid in Schottland null Probleme, auch bei heftigem Wind. Ich denke das liegt daran, dass das Lunar Solo ja doch eher sechseckig ist und der Trekkingstock/die Aufstellstange nicht mittig sitzt. Da hat man dann im Verhältnis auf der einen Seite ein viel größeres „Segel“. Ich hab das auch bei Vergleichsaufbauten zwischen meinem Gatewood Cape (das ja dem Lunar Solo ähnelt) und dem Solomid gemerkt: Die große Fläche ist beim Cape verhältnismäßig größer und steht unter deutlich weniger Spannung. -
Hallo zusammen, ich stelle immer wieder fest, wie gern ich Wald mag. Auf vielen Berg-orientierten Touren merke ich, dass mir die oft durch den Wald verlaufenden Anstiege ähnlich gut gefallen wie spektakuläre Bergpanoramen. Und mehr auf und ab (im Sinne von hügelig) mag ich sowieso lieber als 1500hm rauf und dann wieder runter. Daher kam kürzlich der Gedanke, den Fokus einer nächsten Wanderung mal auf Wald anstatt auf Berge zu legen. Ich suche also einen richtig schönen Waldwanderweg. Problem dabei: Ich bin natürlich wählerisch. Was mich ausdrücklich nicht interessiert, sind kilometerlange Forstautobahnen oder langweiliger Nadelwald. Toll finde ich einsame Pfade durch abwechslungsreichen, naturbelassenen Wald. Die Harzquerung hat mir beispielsweise gut gefallen (auch wenn ich sonst mit vielen Ecken vom Harz aus o.g. Gründen echt nicht viel anfangen kann). Also: Habt ihr Vorschläge oder Geheimtipps ? Danke im Voraus!
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Positionsmeldung an Familie/Freunde - Wie kann ich das machen?
Outdoorfetischist antwortete auf einar46's Thema in Tourvorbereitung
Hast du auf deinen Touren denn immer Netz? Das war bei mir stets der limitierende Faktor... -
Sub Zero Project pres. Bayrischer Wald Sommertour 2020
Outdoorfetischist antwortete auf Painhunter's Thema in Reiseberichte
Zur Bildverkleinerung nutze ich ganz gern tinypic. Kostenlos und super einfach zu bedienen. -
GR54: Ist es möglich, Spiritus aufzufüllen?
Outdoorfetischist antwortete auf Frucht's Thema in Tourvorbereitung
Doch, natürlich. Nur heißt flach ja nicht, dass man da bequem liegen kann und bei all den Straßen/Pisten um den Col war ich mir nicht sicher, ob man da nicht vielleicht zu exportiert ist. Inzwischen kann ich berichten: Auf dem Col de l‘Eychauda zeltet es sich hervorragend und auch im Aufstieg vom Monetier les Bains finden sich im Wald einige kleine Flecklein. -
GR54: Ist es möglich, Spiritus aufzufüllen?
Outdoorfetischist antwortete auf Frucht's Thema in Tourvorbereitung
Kurze Frage, falls jemand gerade online ist: Kann man zwischen Monetier und Vallouise irgendwo halbwegs sinnvoll zelten (wenn ja: Wo?)? Muss in Monetier auf die Öffnung des Supermarktes warten und schaffe dann nicht mehr die ganze Etappe. -
Ich fand den Weg gerade ohne Zelt als Wander-Genuss-Urlaub toll. Unterkünfte sind äußerst bezahlbar (30-40€ wenn ich mich richtig erinnere) und abends frischen Fisch essen ist auch toll. Ist natürlich geschmackssache, aber ich finde Zelten und jeden Tag durch mehrere Ortschaften latschen meistens so semi toll.
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GR54: Ist es möglich, Spiritus aufzufüllen?
Outdoorfetischist antwortete auf Frucht's Thema in Tourvorbereitung
Dann hab ich ja genau richtig gepackt! Ich bin gerade auf der Anreise und habe mich für den dicken Schlafsack und das Solomid entschieden -
Zur Unterkunft: Aus Hendaye ist man recht flott herausgelaufen und kann dort auf der ersten grasigen Anhöhe ganz gut Stealthcampen (vor Allem im Bivy). Die Campstelle ist auch im Cicerone-Führer beschrieben. Ich bin damals auch erst um 17 Uhr oder so in Hendaye angekommen und habe es trotzdem bis dorrhin geschafft. Zum Schirm: Mir ist Regen zu wenig präsent für einen Schirm. Ich bin den GR10 gelaufen und hatte 1-2 mal Regen, der einen Regenschirm gerechtfertigt hätte und 2-3 mal welchen, für den es eine Regenjacke brauchte. Daher wären das meiner Meinung nach fehlinvestierte 100g. Ichb in aber auch kein großer Fan von Regenschirmen, vielleicht färbt das meine Sicht ein wenig.