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Ultraleicht Trekking

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vor 28 Minuten schrieb Christian Wagner:

Hm, also wegen 10 cm  Naht nachnähen das Teil halb um den Globus und wieder zurück zu schicken ist irgendwie krank...:shock:

aber der flieger fliegt doch sowieso...:ph34r:

natürlich habt ihr recht. aber bei sonem teuren zelt die garantieanspruche aufgeben und selber (bei manchen) rumpfuschen? auch nicht das gelbe vom ei.

hier vom profi richten lassen und bezahlen dafür? deutlich teurer als versenden.

gewissensentscheidung für den besitzer.

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vor einer Stunde schrieb Christian Wagner:

Hm, also wegen 10 cm  Naht nachnähen das Teil halb um den Globus und wieder zurück zu schicken ist irgendwie krank...:shock:

Nee, ich mach das schon selber. Aber meckern will ich trotzdem. Es gibt nämlich noch ein zweites Problem: die Schnittkanten am Stoff vom Innenzelt wurden nicht versäubert und so franst alles aus. Dachte erst, ich schneid die Zotteln einfach ab und fertig aber die wachsen ja beständig nach. Montagsmodell? Reklamieren kann ich jetzt nach sieben Wochen intensiver Nutzung schlecht noch. Aber Bescheid wissen sollen die trotzdem. 

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Am 31.8.2020 um 12:55 schrieb zeank:

Bei Windstärke um die geschätzten 20m/s kommt so viel Kraft auf den Hering am Fuß/Kopfenden, dass ich ihn beim besten Willen nicht festbekommen habe, obwohl ich MSR Groundhogs dabeihatte. Allerdings war der Untergrund auch einfach nicht der beste, zu viele Steinchen. In dem Sturm ist ausserdem eine Naht an den Reisverschlüssen geplatzt. Werde ich mal versuchen zu reklamieren. Das sollte eigentlich nicht sein.

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Hab irgendwo gesehen, dass jemand am oberen Ende der Pitchloks noch einen zweiten Lineloc angebracht hat mit einer wesentlich längeren Leine. Dann hat man die Last dort auf 2 Heringe verteilt und vor allem einen viel besseren Winkel. 

Ich hatte mehr Sorgen um den RV selbst im Wind - aber dass die Naht daneben aufgeht... :? Hätte eine Entlastung mit Schnalle am RV wie bei MLD da was gebracht? 

Bearbeitet von Jeha
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vor 6 Minuten schrieb Jeha:

 Hätte eine Entlastung mit Schnalle am RV wie bei MLD da was gebracht? 

Glaub ich eher nicht. Zum einen ist besagte Schnalle gar nicht mal so straff, man muss den RV schon ein wenig öffnen. Vielleicht gibt sich das aber im Wind von allein? Nicht erlebt. Zum anderen ist die Naht nicht direkt ganz unten gerissen. Da ist nochmal quer vernäht und das hält. Es ist auch nur die erste von zwei Nähten. 

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vor 33 Minuten schrieb Jeha:

Hab irgendwo gesehen, dass jemand am oberen Ende der Pitchloks noch einen zweiten Lineloc angebracht hat mit einer wesentlich längeren Leine. Dann hat man die Last dort auf 2 Heringe verteilt und vor allem einen viel besseren Winkel. 

Da fehlt dann doch aber die Zuglast von den seitlichen Kanten und genau dort war in meinem Fall aber die meiste. Zumindest auf jeweils einer. 

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Zitat

ZPacks Duplex

Das steht bei Wind schon ziemlich gut in der Landschaft, und DCF hat hier mangels Dehnbarkeit deutliche Vorteile. Im Unterschied zum MLD ist auch kein RV als Schwachpunkt im Fly. Durch die zwei Stöcke ist es im Vergleich zum Lunar Solo gefühlt eine kleine Villa, und bei schönem Wetter beide Seiten öffnen zu können ist ein absolutes Plus. Nässe war bisher auch bei Starkregen und massiven Böen (konstante Windgeschwindigkeit 50km/h) kein Thema.

Bearbeitet von SouthWest
Bezug auf ein Verkaufsangebot entfernt
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Huuui, ich gucke hier zu selten rein! :D
So schön viele Antworten. Erstmal danke dafür!

Zu den Vorschlägen mit den Mids: habe ich da nicht dasselbe Problem, das ich jetzt auch beim Lunar Solo habe? Nämlich, dass man halt so eine große Fläche hat, die dann vom Wind sehr weit eingedrückt werden kann?

@Freierfall du hast natürlich auch Recht, ein echter Sturm ist ne Extremsituation in der man nicht mehr erwarten sollte, wie ein Baby durchschlafen zu können. Beim Lunar Solo kriegt man nur leider diese blöde, riesige Zeltplane auch bei zwar starkem, aber jetzt nicht außergewöhnlichem Wind ins Gesicht gedrückt. 

Das HB Enan ist mir vom Gewicht etwas zu schwer und vorallem aber vom Preis viel zu teuer. Bei meiner momentanen, traurigen Praktikumsaufwandsentschädigung sind das fast zwei Monatsgehälter! :roll:

 

 

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Am 4.9.2020 um 18:08 schrieb serum:

u den Vorschlägen mit den Mids: habe ich da nicht dasselbe Problem, das ich jetzt auch beim Lunar Solo habe? Nämlich, dass man halt so eine große Fläche hat, die dann vom Wind sehr weit eingedrückt werden kann?

Ich würde sagen nein - ich hatte jedenfalls mit meinem Solomid in Schottland null Probleme, auch bei heftigem Wind. Ich denke das liegt daran, dass das Lunar Solo ja doch eher sechseckig ist und der Trekkingstock/die Aufstellstange nicht mittig sitzt. Da hat man dann im Verhältnis auf der einen Seite ein viel größeres „Segel“. Ich hab das auch bei Vergleichsaufbauten zwischen meinem Gatewood Cape (das ja dem Lunar Solo ähnelt) und dem Solomid gemerkt: Die große Fläche ist beim Cape verhältnismäßig größer und steht unter deutlich weniger Spannung.

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