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Ultraleicht Trekking

Ausrüstung für ein Leben auf der Straße


aztec

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Hi,

das hier soll eine Antwort auf die Frage von @r.lochi und @Epicure sein, die mich im Vorstellungsthread fragten, was ich für mein Leben auf der Straße alles brauche.
So interessant das Thema an sich ist, so unspektakulär ist die Antwort hier im Forum, da mein Rucksack hier relativ dem Durchschnitt an Know-How und Equipment für gewöhnliche Wanderungen hierzulande entsprechen dürfte. Ich hoffe also, der Beitrag hier ist, da keine Frage, nicht als Spam zu werten :)

Erstmal meine aktuelle Ausrüstung für 3 Jahreszeiten: https://lighterpack.com/r/4ov64x

Das ist seit Anfang diesen Jahres das Konzept, mit dem ich erstmalig wirklich zufrieden bin. Nicht die eierlegende Wollmilchsau, aber passabel.
Im Winter werde ich es ab nächsten Monat noch um die Therm-A-Rest NeoAir X-Lite ergänzen und meinen Schlafsack (vermutlich) mit dem Quilt Cumulus Taiga 480 austauschen. Eine Daunenjacke werde ich mir auch noch zulegen.
Statt der Pluderhose trage ich wegen der Temperaturen zur Zeit eine 3/4 Lodenhose mit fast knielangen Socken. Da die im Schritt aber so stark verschleißt, dass ich mit flicken nicht mehr hinterherkomme, werde ich meine Pluderhose einfach um eine lange Unterhose ergänzen.

Was meine Kleidung angeht: Vor allem da ließe sich gewichtstechnisch noch was machen aber da waschen (eher trocknen) nicht so oft möglich ist und ich immer relativ viel Kontakt zu anderen Menschen hatte und auch habe, trage ich fast ausschließlich Wolle und Wollmischgewebe.
Die riecht zwar auch irgendwann, aber fühlt sich auch nach Wochen nicht so pappig auf der Haut an, auch reine Synthetik kommt für mich nicht in Frage.

Ich möchte anmerken, dass ich die letzten Jahre fast ausschließlich in Städten und Ortschaften unterwegs war und nicht, wie zum Beispiel @German Tourist, fast ausschließlich auf Wanderschaft. Dementsprechend sind meine Trailerfahrungen relativ frisch und auch der Anspruch an meine Ausrüstung war nicht ganz so hoch; meine Erfahrungen sind eher sozialer Natur und mir persönlich ging es auch in der Hauptsache um die Klärung existenzieller Fragen. 
Ich kann euch also erzählen, wie man Brötchen schnorrt, der Rest wäre wohl eher eine Sache für die Philosophie oder Leicht und Seicht-Sparte :D


Was das Leben in Städten angeht: Man braucht nicht viel.
Was ich jetzt nutze, würde ich nicht mehr missen wollen, aber die letzten Jahre war ich immer sehr unzureichend ausgestattet.
Der letzte Rucksack, mit dem ich unterwegs war, war ein The North Face Vault, mit der BW Isomatte und dem Cumulus Taiga 480 (zu kalt im Winter, zu heiß im Sommer - ich wollte in Sachen Schlafsack auf Nummer sicher gehen, aber von einer aufblasbaren Isomatte nichts wissen...habs dann manchmal mit Kartons die ich gefunden hab ergänzt, aber eigentlich wars immer blöd). Dazu noch das Tarp 5 und ein Trekkingstock - die habe ich bis jetzt und nutze und liebe sie immer noch. 
Kleidung habe ich damals einfach eine bis unter die Knie gekrempelte Bundeswehrhose und ein Hemd getragen und bin meistens barfuß gelaufen. Wenn ich warme Kleidung gebraucht habe, mir die einfach in Kleiderkammern besorgt und dann irgendwann wieder im Altkleidercontainer entsorgt, wenn ich sie nicht mehr gebraucht habe.
Einen Vierkantschlüssel habe ich seit Anfang an dabei - den nutzen viele Obdachlose um Wasser in Tiefgaragen oder sonstwo zu zapfen. Habe ich bis auf die Anfangszeit nie genutzt, ist jetzt aber dank Corona ganz nett zu wissen, dass ich nicht ganz abhängig von der Gastronomie bin. Und in kleinen Ortschaften gibts ja Kirchen und Friedhöfe.

Eine Weltreise ist keine Frage des Budgets oder der Ausrüstung, solange man sich an die Zivilisation hält. Menschen sind tatsächlich sehr hilfsbereit und in den blödesten Situationen können einen die absurdesten Zufälle und Begegnungen unerwartet retten. Man sollte nur immer Isomatte und Schlafsack als das allermindeste Backup dabei haben. Am besten so klein und zivil aussehend wie möglich, ums wirklich immer dabei haben zu können, auch wenn man mit Gastgebern Tee trinken geht.
Mit oben genanntem Rucksack war ich letztes Jahr mit einer Freundin für 8 Monate von Nepal nach Deutschland per Anhalter unterwegs. 
Die meiste Zeit hätten wir, bis auf kleine Tageswanderungen, eigentlich überhaupt nichts gebraucht, außer unseren Zahnbürsten. 
Die Menschen haben uns niemals draußen schlafen lassen; wir wurden eigentlich immer in Familien und Singlewohnungen geschoben und mit viel Herzlichkeit gemästet und in die jeweilige Kultur eingeführt.
Das gilt aber natürlich nicht für jeden Kulturraum und es kann auch mal ganz blöd laufen - und ich persönlich will mich in Zukunft mehr aufs UL-Trekking konzentrieren, denn auf Leute. 

Wenn ihr also Interesse an solch einer Lebensform habt - in Sachen Ausrüstung ist jeder UL-Wanderer da schon ein Vollprofi drin. 
Der ganze Rest kommt aus der Erfahrung und mit der Zeit. Das lässt sich für mich hier leider schwer sprachlich vermitteln und wäre eher schon Stoff für ein Buch.
Und die Schwierigkeit der Vermittlung ergibt sich eher aus der unvorstellbaren Einfachheit des Lebens auf der Straße.
Man kann sich nicht darauf vorbereiten, was einem die Welt entgegenbringen wird.
Sowas funktioniert mit Klimazonen, aber nicht mit Begegnungen zwischen Menschen.

Das Ganze wird aber viel Gelaber um nichts sein. Ich wünschte, ich könnte etwas mehr beitragen, aber wie gesagt, ihr wisst eigentlich alles was ihr wissen müsst und alles andere könnt ihr nicht wissen, nur den ersten Schritt machen, schauen was passiert und der Situation angemessen mit eurem Handeln, Denken und Reden antworten.
 

Liebe Grüße :)
 

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Wow toll geschrieben, über ein Buch solltest du mal nachdenken.
(auch Vorträge)

Du bist 23 und seit 6 Jahren unterwegs [Thumbs_Up]
Hört sich alles echt interessant an ! gerne mehr davon.
Wie bist du hier und so im Internet unterwegs alles übers Handy oder Kl. Laptop oder I-Café  ?

Den Vierkantschlüssel gibt es auch in Plastik vl. leichter
https://www.kull-design.com/zubehoer-oberteil-griffe/oberteil-steckschluessel-4kt-40-247+615

Da muss ich mal darauf achten wenn ich unterwegs bin  wie viele Wasserhähne es dafür  so gibt. :-)
Normal komm ich mit Friedhöfen usw. schon hin..
 

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vor 17 Stunden schrieb aztec:

war ich letztes Jahr mit einer Freundin für 8 Monate von Nepal nach Deutschland per Anhalter unterwegs

Ich nehme mal an, dass ihr über Pakistan/Iran zurück seid? Bin die Strecke 2009 hauptsächlich per Anhalter gefahren. Im Iran ging's gar nicht, weil die Leute das nicht gekannt haben und mir nach der Grenze zu Pakistan erstmal ne Polizeieskorte aufs Auge gedrückt wurde. Pakistan ging kaum, weil die Situation im Swat Tal und Baluchistan am Explodieren war. Ansonsten aber kein Problem. Wie war die Situation bei euch? 

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vor 14 Stunden schrieb Ranger:

Wie bist du hier und so im Internet unterwegs alles übers Handy oder Kl. Laptop oder I-Café  ?

Früher immer übers Handy. Strom und Wlan gibt es ja fast überall.
Habs allerdings vor nem Jahr verloren und mir seitdem kein Neues mehr zugelegt.
Bin derzeit aber viel bei Freunden und nutze hier den Laptop.
 

vor 14 Stunden schrieb Ranger:

Den Vierkantschlüssel gibt es auch in Plastik vl. leichter

Ich bin wirklich begeistert, dass man hier echt alles in UL feilgeboten kriegt :D
Aber wie gesagt, ernsthaft gebraucht habe ich ihn bis jetzt nicht. Ist wohl mein letztes "Ängste einpacken".
 

vor 14 Stunden schrieb Fabian.:

Was für einen Rasierhobel nutzt du denn? 

Einen von Wilkinson. Der ist aus Plastik und in jedem DM oder Rossmann für 3 Euro zu finden.
 

vor 14 Stunden schrieb Fabian.:

Reist du die ganze Zeit herum oder bist du eher stationär in einer Region unterwegs?

Schwer zu sagen. Ich hatte zwei Hauptregionen und noch zwei "Subregionen" zwischen denen ich öfter hin und her gependelt bin, um dann öfter mal auszubrechen und mir neue Gegenden anzugucken.
Das Wichtigste war mir tatsächlich auch eher die Obdachlosigkeit, als das Reisen. Und wenn ich gereist bin, liegt mir das "unterwegs sein" mehr, als länger an einem Ort zu verweilen.
Und da trampen und sich immer nur Städte angucken irgendwann zermürbend ist, bin ich sehr froh, zum wandern gekommen zu sein.
Allerdings versuche ich derzeit, mich festzumachen. Ich fühle mich etwas reizüberflutet und will ein Jahr Zeit, um Bücher zu lesen, mich zurückzuziehen und die letzten Jahre zu verarbeiten :D
 

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vor 11 Stunden schrieb BorisG:

Ich nehme mal an, dass ihr über Pakistan/Iran zurück seid? Bin die Strecke 2009 hauptsächlich per Anhalter gefahren. Im Iran ging's gar nicht, weil die Leute das nicht gekannt haben und mir nach der Grenze zu Pakistan erstmal ne Polizeieskorte aufs Auge gedrückt wurde. Pakistan ging kaum, weil die Situation im Swat Tal und Baluchistan am Explodieren war. Ansonsten aber kein Problem. Wie war die Situation bei euch? 

Richtig. Nepal, Indien, Pakistan, Iran, Irak-Kurdistan und dann die Türkei vor Europa.
Mit der politischen Situation hatten wir aber Glück. Kurz vor unserer Ausreise aus Indien hatte der Konflikt zu Pakistan sich verschärft und es wurden fast alle Grenzübergänge geschlossen, bis auf Amritsar-Lahore. 
In Pakistan selbst war bis auf Balochistan alles stabil. Du warst ja zu einer Zeit da, als, soweit ich weiß, die ganze Region an der afghanischen Grenze noch von Taliban durchherrscht war. 
Vor allem in Swat Valley und in und um Chitral und Gilgit haben wir uns sehr lange aufgehalten.
Im Swat ist das mit dem Frieden tatsächlich noch nicht ganz von der Regierung bis hin zur Polizei gedrungen; in vielen Orten wurden wir permanent eskortiert und durften auch nicht trampen, sondern wurden mit Polizeistaffeln von Ort zu Ort gefahren.
Man hat uns auch oft nach der Genehmigung fürs Betreten der Region gefragt, mussten immer wieder erklären, dass die nicht mehr nötig ist. Haben allerdings sehr gute Freunde dort gewonnen, die uns das Leben dort sehr erleichtert haben. 

Nur Balochistan galt nach wie vor als Risikogebiet - man ist verpflichtet sich in Quetta in ein Hotel einzuquartieren und auf den Bus nach Zahedan im Iran zu warten. In Zahedan angekommen, wird man noch bis aus Balochistan eskortiert und ist dann frei.

Im Iran selbst war trampen gar kein Problem. 
Manchmal haben Leute, die anhielten, nicht verstanden, dass wir kein Taxi möchten, aber solche Begegnungen waren eher selten. 
Das Konzept scheint mittlerweile angekommen zu sein :)

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vor 13 Minuten schrieb aztec:

Du warst ja zu einer Zeit da, als, soweit ich weiß, die ganze Region an der afghanischen Grenze noch von Taliban durchherrscht war.

Es waren hauptsächlich Swat, die Stammesgebiete und Balochistan. Wir hatten eigentlich vor übern Khyber Pass nach Kabul zu fahren, aber ein paar Tage vorher ist dann die Armee in Swat einmarschiert und die komplette Grenze zu Afghanistan wurde abgeriegelt.

vor 40 Minuten schrieb aztec:

Vor allem in Swat Valley und in und um Chitral und Gilgit haben wir uns sehr lange aufgehalten.

Wir waren hauptsächlich um Gilgit und Skardu rum und sind noch hoch bis nach Hunza. Wir wollten auch übern Shandur Pass nach Chitral, aber da sind wir falsch abgebogen und wären fast erfroren. 

vor 34 Minuten schrieb aztec:

man ist verpflichtet sich in Quetta in ein Hotel einzuquartieren

Quetta war interessant. Mit die wildeste Stadt in der ich je war, mal abgesehen von Dili um 2005 und Phnom Penh um 2000 rum. Im Hotel gabs Bier, aufm Markt das beste Lammfleisch der Welt und überall Taliban, die einen aufn Tee eingeladen haben. Vor Sonnenuntergang hatte man aber wieder im Hotel zu sein ;) 

 

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Schöne Tour, schöner Lifestyle. Respekt das du den Absprung gewagt hast. Über weitere Anekdoten würde ich mich da sehr freuen!

Das Thema heißt ja Ausrüstung für ein Leben auf der Straße, deshalb Mal eine Frage zu deinem Hilleberg Tarp 5. Das hat ja eine 5- eckige Form. Da hat sich mir nie der Vorteil zur einfachen Rechteckplane erschlossen. Wie bist du denn da zufrieden?

LG, Christian

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vor 12 Stunden schrieb Christian Wagner:

Schöne Tour, schöner Lifestyle. Respekt das du den Absprung gewagt hast. Über weitere Anekdoten würde ich mich da sehr freuen!

Das Thema heißt ja Ausrüstung für ein Leben auf der Straße, deshalb Mal eine Frage zu deinem Hilleberg Tarp 5. Das hat ja eine 5- eckige Form. Da hat sich mir nie der Vorteil zur einfachen Rechteckplane erschlossen. Wie bist du denn da zufrieden?

LG, Christian

Das Tarp 5 war mein erstes "richtiges" Tarp, deswegen habe ich keinen Vergleich.

Ich kann mich der Länge nach reinschieben und fühle mich von allen Seiten gut geschützt. 
Die seitlichen Abspannleinen habe ich alle entfernt, baue es immer direkt am Boden auf.
Einen Trekkingstock benutze ich nur vorne.
Obwohl man bei der großen, hohen Öffnung vorne das Gefühl hat, dass es reinregnen müsste, bleibt man doch immer trocken.
Bei richtig schlechtem Wetter rutsche ich einfach weiter nach hinten (für sehr große Personen könnte das aber kritisch werden, ich bin 1,70m groß und es passt wenns stürmisch wird grade so). 
Auch Wetter im windigen Norddeutschland war (für mich) nie ein Problem.
Das Tarp ist auch bei Sturm extrem stabil (vorrausgesetzt, es hebt nicht mit den Heringen ab :D) und nach 3, oder mittlerweile sogar fast 4 Jahren immer noch vollständig wasserdicht, auch nach permanentem Starkregen. 
Selten werde ich mal durch etwas Spritzwasser im Gesicht wach, mein Schlafsack wurde davon aber noch nie in Mitleidenschaft gezogen.
Wenn man es wetterfest aufbaut und weit hinten drin liegt, wird das Tarp innen etwas durch die Ausdünstungen feucht, ist aber soweit kein Problem. 
Ob man damit im Schottischen Hochland auch trocken bleibt, weiß ich nicht, werde ich aber noch ausprobieren. 

Bin sehr zufrieden damit. Es ist simpel und zuverlässig. 

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Das mit dem nach hinten rutschen bei Regen kenne ich von meinem alten roten Tarp. Das war nur 2,4 m lang, dafür aber am Kopfende breiter. Freut mich das du gut mit dem Hilleberg klar kommst und dass es auch nach Jahren immer noch seinen Dienst erfüllt- ist eine schöne Abwechslung zu so manch anderer Ultraleichtbehausung die eben nicht für längeren Gebrauch konzipiert ist.

LG, Christian

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Hallo @aztec

vielen Dank für Die Vorstellung und Erklärung Deiner Ausrüstung. Ich finds super spannend, weil ich derzeit darüber nachdenke nur im Transporter zu leben. Nicht das man das vergleichen könnte, aber es hilft einem mal wieder auf den Teppich zu kommen -> man braucht nicht viel um zu leben (zb muss man den Transporter nicht voller Technik knallen, die eigentlich nur Luxus ist).

Auf jeden Fall weiterhin alles Gute - egal in welchem Umfeld :)

Auch von mir eine Einladung, wenn Du mal in der Nähe Basel bist.

Grüße Richi

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