Geschrieben 18. September 201412 Jr. grundsätzlich finde ich die "salino-formen" für ein solotarp sehr geeignet. zb. das deschutes tarp oder das wild oasis kommt mir da entgegen.leider sind beide zu kurz für mich und bin nun dabei mir gedanken über eine variante für längere leute zu machen. die gesamte länge von spitze zu spitze berägt 4 m, die breite von spitze zu spitze ca 2,25 m. die höhe berägt 1,10 m, wenn der tarpsaum bündig am boden abschliesst.die trekkingstöcke sind als A-konfiguration 1,45 m lang und stützen die seiten. zusammen mit dem rohrverbinder haben die stöcke dann eine länge von 1,60 m.das tarp kann natürlich auch mittig mit einem stock aufgebaut werden, so dass der zweite stock dann den eingang oder die überdachung stützt. die vier idenischen bahnen bilden das gundtarp. zusätzlich wird eine türbahn eingefügt die zusätzlich als überdachung, wie beim cricket dienen kann.die tür kann als kleiner eingang aufgestellt werden. so hat man die möglichkeit einer komplett offenen oder einer halboffenen seite.das kleine tür-dreieck wird entweder aussen, oder innen eingeschlagen und an einem hering fixiert. nur die fixierung am zeltsaum wird wahrscheinlich nicht genügend spannung auf die türfalte bringen. dieser schnitt ist jetzt so berechnet, dass ich mit einer stoffbreite von ca. 1,55m auskommen werde. die fläche nimmt ca 7,7 qm ein und wird mit den entsprechenden stoffen leichter oder schwerer.aktuell habe ich noch einen 62 g/qm stoff hier, doch es reizt mich schon den mit 37 g/qm zu nehmen. grob überschlagen bräuchte ich 5,50 m. soweit mein zweiter anlauf ... lg. -wilbert- - Signatur von mir gelöscht -
Geschrieben 18. September 201412 Jr. Schaut interessant aus. Ich bin auf das Ergebnis gespannt! “Wer ans Ziel kommen will, kann mit der Postkutsche fahren, aber wer richtig reisen will, soll zu Fuß gehen." (Jean-Jacques Rousseau) Waldschneider auf Flickr
Geschrieben 22. September 201412 Jr. in Längsrichtung ist es recht windstabil, aber wenn der Wind auf die Breitseite trifft wirken immense Kräfte! Besonders anfällig ist es gerade wegen den Aufstellstangen vorne und hinten. Das verbreitert die Angriffsfläche und das Zelt schaukelt sich geradezu auf. hier ein kleines beispiel für das verhalten im wind, bei konstruktionen wie das laser, moment und konsorten. dagegen sieht das akto gar nicht so schlecht aus! lg. -wilbert- - Signatur von mir gelöscht -
Geschrieben 31. Dezember 20178 Jr. Am 17.9.2014 um 09:16 schrieb mrhardstone: ich habe in der Tat schon mal was ziemlich Ähnliches gebaut: Was das Gewicht angeht: bei meiner Liegelänge (1,97) wiegt der Nachnachfolger der noch mehr Platz und Komfort bietet 460 g inkl. Schnüre ... ... noch Fragen ? Grüße vom mrhardstone Hallo mrhardstone, kannst du was dazu sagen, wie sich dein Tarp bei Schnee/Schneelast verhält ? Vom Design her würde ich vermuten, dass der Schnee gut abrutscht und den Innenraum nicht verkleinert - zumindest bei steilem Aufbau ? Kannst du dazu was berichten ? Grüße, Magic
Geschrieben 8. Januar 20188 Jr. Hei Sandro, mit dem oben gezeigtenTarp habe ich keine Winterübernachtung gemacht - aber mit dem Nachfolger. Dieses hatte ähnliche Geometrie und hat Schnee ganz gut weggesteckt ... Grüße vom mrhardstone - " ... neue Wege entstehen dadurch, dass man sie geht ..."
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