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Ultraleicht Trekking

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Hey.

Ich habe 2 Hunde. 6 Jahre und 8 Monate.

Mit der älteren habe ich schon einige Nächte draussen verbracht. Der kleine war letzte Woche zum ersten mal mit.

Mein Problem:

Sie passen die ganze Nacht auf und schlafen nicht. Der kleine lag vorm Tarp und hat die ganze Nacht gewacht.Morgens sind ihm immer die Augen zugefallen und der Kopf sank langsam gen Boden. Wenn die Nase die Fichtensprösslinge berührte schreckte er auf und wachte wieder. In der sbahn ist er dann zusammengeklappt und am Tag darauf ist dauerschlafen angesagt. Dass wir tatsächlich Wildschweinbesuch hatten macht es wohl nicht besser.Ganz schön aufregend und mind 1x pro stunde wird angeschlagen.was mich stresst. Aber eigentlich ist das ziel ja mit beiden zu touren. Wie kriege ich das am besten hin? Ich hab schon von Hunden gelesen die im wald so laut schnarchen dass der Besitzer nicht schlafen kann. Ich hätte es auch gerne entspannter.....

 

Lg Bianca

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Was hast du denn für Hunde? Ich hab einen Jagdterrier. Jagdhunde haben nunmal viel Trieb. Geht nur mit Zelt und Hund muss dann zur Nachtruhe in den Schlafsack. Sonst hab ich die ganze Nacht Action. Und Übung macht den Meister. Meine Hündin ist jetzt sieben. Grad wird sie richtig super, wenig Stress. 

Ansonsten würd ich, wenn der Hund nur wacht und ansonsten wenig Action macht, ihn einfach lassen. Wenn er den Rhythmus mal raus hat und weiß am nächsten Tag wird es wieder anstrengend, wird er nachts schon zusehen, das er genug Schlaf bekommt. 

bearbeitet von Pfotentrail

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vor 5 Minuten schrieb Pfotentrail:

Was hast du denn für Hunde? Ich hab einen Jagdterrier. Jagdhunde haben nunmal viel Trieb. Geht nur mit Zelt und Hund muss dann zur Nachtruhe in den Schlafsack. Sonst hab ich die ganze Nacht Action. Und Übung macht den Meister. Meine Hündin ist jetzt sieben. Grad wird sie richtig super, wenig Stress. 

Ansonsten würd ich, wenn der Hund nur wacht und ansonsten wenig Action macht, ihn einfach lassen. Wenn er den Rhythmus mal raus hat und weiß am nächsten Tag wird es wieder anstrengend, wird er nachts schon zusehen, das er genug Schlaf bekommt. 

Also wenig planen sondern.eine mehrtägige Tour dementsprechend anpassen?

Schlafsack?momentan unvorstellbar die Hunde in einen Schlafsack zu bringen. Das ist schon.dauergerödel sie bei Regen unters Tarp zu kriegen.

 

Was macht ihr im übrigen gegen Zecken?

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Vergangenen Herbst hat mein Schäferhund (damals fast 2 Jahre alt) auch gefühlt die ganze Nacht gewacht. Letztes Wochenende auf der Brauereitour war er nachts ganz ruhig. Vielleicht braucht es einfach seine Zeit.

Zecken? Beim Tierarzt entsprechende Pillen besorgen und ggf. einen Zeckenhaken mitnehmen. Meiner hat vom vergangenen Wochenende nur eine Zecke mitgebracht, die wir heute entfernt haben.

bearbeitet von Norweger

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Mhh..Jagdtrieb isses dann ja eher nicht. Vlt. der Hüteschutztrieb!?

Wenn meine kleine Beagledame noch leben würde, dann wüsste ich: Mit ihr wäre es unmöglich! :D

Würde mich da den Anderen anschließen: Wahrscheinlich musst du deine Hunde langsam dran gewöhnen. Platz/Sitz unterm Tarp zu machen, lässt sich evtl. auch mit Leckerliebelohnung antrainieren...

Gegen Zecken? Genau wie bei mir selbst, würde ich die Hunde absuchen und Zecken mit ner Zeckenzange entfernen.. oder das klassische Frontline Spot. Das ist aber ne Chemiekeule..würde ich einem Hund nicht antun wollen.
Autan tue ich mir auch nicht an! ;)

Eine natürliche Möglichkeit wäre Schwarzkümmelöl...

 

 

bearbeitet von J_P

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Mit 8 Monaten sind ja sowieso eher kurze Tagesetappen angesagt. Ich würd ihn tatsächlich seinen eigenen Rhythmus finden lassen. 

Mit dem Rassenmix des „kleinen“ hast du Wachsamkeit und Schutztrieb ja sozusagen mit eingekauft. Ne Freundin von mir hat einen Kangalmix. Der wacht auch, keine Ahnung wann er schläft aber der rockt jede Strecke egal wie lange doppelt und dreifach. Muss er alleine entscheiden. Das haben die ja auch eh im Blut (das alleine entscheiden) ;)

meine Hündin hat ein Scalibor Band und ich sprühe sie tagsüber mit Ballistol Zeckenspray ein. Außerdem suche ich so oft wie möglich den Hund mit dem Flohkamm ab. Aber das ist dem geschuldet, dass der Hund bei mir im Schlafsack (bzw Bett -_-) pennt... 

meine Freundin macht gar nix. Der Kangal regelt das selbst :D

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Meiner hat ein paar Nächte gebraucht, wenn er mit mir unterwegs ist geht er davon aus das ich aufpasse, wenn mein Sohn mit draußen schläft passt er besser auf schläft aber trotzdem.

Gegen Zecken nehmen wir Frontline das funktioniert. Ich hab nur halt ein 1,5 m Drahtseil und so einen Schraubhering mit weil ich sonst nach jeder Tour eine neue Leine kaufe.

 

@Pfotentrail Große Gebrauchshunde haben etwas mehr innere Ruhe, die wissen auch das sie in der Nahrungskette  im oberen Drittel rangieren, da schläft man einfach ruhiger 

bearbeitet von dennisdraussen

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ein kumpel war ein paar mal mit hund mit mir unterwegs. für den hund war das auch komplett neuland. also nachts irgendwo draussen pennen. der hund ist 2 jahre alt. irgendein labradormischling. die ersten male sass der hund, wie bei dir auch, die ganze nacht wachend im lager. sobald sich irgendwas da draussen bewegte, war der hund am knurren. aber nicht am bellen. das hat der die 2. nacht auch noch komplett durchgezogen. in der dritten nacht nach 2 tagen von morgens bis abends unterwegs sein, hat der sich zum pennen hingelegt. war scheinbar anstrengend genug, um nachts nicht mehr den wachhund spielen zu wollen :)

hängt vielleicht auch damit zusammen, wie ruhig man sich selbst verhält. wenn man selber immer aktiv ist, sich umdreht, nicht schläft, nach dem hund sieht und mit dem spricht... hunde merken ja auch ob man selber irgendwie unruhig oder angespannt ist.

wenn ich das mal bei mir selbst beobachte, die aller ersten touren mit draussen in der pampa wildcampen, waren auch unruhig. also wirkliche tiefschlafphasen hatte ich zu anfang kaum. das war irgendwie eher dösen, als tief und erholsam schlafen. hing vielleicht damit zusammen, dass man da draussen relativ schutzlos irgendwo rumliegt. ganz anders als zu hause in den eigenen 4 wänden, wo nichts und niemand so easy peacy an einen ran kommen kann. gewöhnt man sich dran. ist beim hund vielleicht ähnlich.

bin gespannt wie sich das die kommenden touren mit dem hund verhält.

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Ich kann das bis jetzt gesagte auch nur nochmal bestätigen. Die ersten Paar Nächte hat mein 7 Jahre alter Mischligsrüde auch ziemlich Acht gegeben. Bei Wildgeräuschen ruhig bleiben und an sich nehmen hat dabei sehr gut geholfen und auch bei uns hat sich das dann je länger die Tour ging von alleine geregelt. Das Tarp möglichst geschlossen abspannen und den Hund hinter sich zur Tarpwand legen hilft sicher auch gut.

Gruß, Tito

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Meiner bleibt zuhause, wenn ich es einrichten kann. Dachte der Jagdtrieb lässt im Alter nach, aber er ist nun im Dunkeln eher mißtrauisch bei fremden Geräuschen etc.

Ohne Hund ist für mich und ihn deutlich schöner :-)

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Gerade eben schrieb Dingo:

Meiner bleibt zuhause, wenn ich es einrichten kann. Dachte der Jagdtrieb lässt im Alter nach, aber er ist nun im Dunkeln eher mißtrauisch bei fremden Geräuschen etc.

Ohne Hund ist für mich und ihn deutlich schöner :-)

Als Jagdterrierbesitzer verstehe ich zwar genau was du meinst, aber ohne Hund kann ich mir gar nicht vorstellen... ich bin schon vorbeugend traurig, wenn ich mit einem Bekannten über eine längere Tour im Jahr 2024 rede und jetzt schon weiß, das Köti dann schon zu alt für solche Spässchen ist und da gar nicht mit kann. Da tröstet mich nur der Gedanke, wer weiß ob ich es dann überhaupt noch schaffe :wacko:

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