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Ultraleicht Trekking

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Hallo liebe Community, nach längerem stillen Mitlesen wollte ich nun in meinem ersten Beitrag einmal meine Person und direkt eine kleine Tourenvorbereitung vorstellen. Doch alles schön der reihe nach. 

Ich bin Ende 20, wohne in Berlin und bin zur Zeit hauptberuflich Student. Trekking und Outdoor Erfahrung ist vorhanden und wandelt sich, auch mit Hilfe dieses Forums, langsam in "leichteres" Trekking um. Dabei liegt mir persönlich sehr die Nachhaltigkeit am herzen, sprich nicht unnötig Einwegplastik verwenden, oder Grundlos neue Sachen kaufen. Gerade beim Thema Gewicht beißt sich diese Nachhaltigkeit oft, ich bin aber bereit in bestimmten Punkten mehr zu tragen und dafür Dinge häufiger zu verwenden. Als Beispiel arbeite ich gerade daran, wie Ziplock Beutel vermieden werden können, die sind zwar nicht direkt Einweg, aber nach so einer Tour sind sie doch häufig kaputt...

Das soll es erstmal zu mir gewesen sein, über Nachfragen, Anregungen oder andere Dinge freue ich mich. 

Der zweite Punkt bezieht sich auf eine kleine Tour die ich nächste Woche im Harz alleine gehen werde, es handelt sich um den Selketal- Stieg, ein ca. 75km langer, oder kurzer, Weg im Harz von Stiege nach Quedlinburg. In mehrerlei hinsicht ist dies eine Premiere, zum einen da es meine erste Solotour wird, zum anderen das ich meine Ausrüstung soweit möglich, sehr reduziert habe und neue Dinge ausprobiere. 

Dazu habe ich nun auch direkt eine Frage beziehungsweise erbitte mir kritische Kommentare zu meiner Liste. Bisher wie gesagt habe ich eher klassisches Trekking betrieben (vor 2 Wochen bin ich erst aus Schweden zurück gekommen) gibt es auf dieser Tour einige Neuerungen, Trailrunner statt Stiefel, Rucksack ohne Gestell, Shorts statt Wanderhose usw. Bei meinen Planungen bin ich eher vorsichtig, bereite mich gründlich vor und habe gerne "backup" dabei, obwohl ich eigentlich weiß das es nicht notwendig ist. 

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Nun bin ich auf eure Anmerkungen gespannt, ich werde mich zu einigen Dingen noch nichts rechtfertigen, es gibt aber einige Punkte an denen ich selber noch rum überlege... Vorweg nur so viel, ich weiß das einige "schwere" Sachen dabei sind, ich habe aber momentan nicht das Geld in viele Dinge neu zu investieren (gerade erst neue Trailrunner besorgt :))

Vielen Dank für eure Hilfe und liebe Grüße

Marc 

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Hallo Marc,

ich würde da an deiner Stelle noch mal ganz genau recherchieren, denn soweit ich weiß ist das Selketal ist in weiten Teilen Naturschutzgebiet.  So gern auch ich im Wald übernachte, dass Übernachten im Naturschutzgebiet ist ein No-Go. An deiner Stelle würde ich mir die Schutzhütten anschauen die dort in der Nähe sind und diese verwenden. Dann kannst du dir auch das Mitschleppen des schweren Zeltes sparen. Im Harz reicht bei einer so kurzen Tour ein Ponchotarp völlig aus. Solltest du keins haben, dann nimm ne Baumarktplane fürs erste. Mit deiner aufblasbaren Isomatte kannst du in jeder Schutzhütte übernachten.

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vor 2 Minuten schrieb sknie:

Hallo Marc,

ich würde da an deiner Stelle noch mal ganz genau recherchieren, denn soweit ich weiß ist das Selketal ist in weiten Teilen Naturschutzgebiet.  So gern auch ich im Wald übernachte, dass Übernachten im Naturschutzgebiet ist ein No-Go. An deiner Stelle würde ich mir die Schutzhütten anschauen die dort in der Nähe sind und diese verwenden. Dann kannst du dir auch das Mitschleppen des schweren Zeltes sparen. Im Harz reicht bei einer so kurzen Tour ein Ponchotarp völlig aus. Solltest du keins haben, dann nimm ne Baumarktplane fürs erste. Mit deiner aufblasbaren Isomatte kannst du in jeder Schutzhütte übernachten.

Hej, danke für deine Anregung. Bezüglich Zelten, ich wollte die erste Nacht auf einem Zeltplatz schlafen und die zweite dann in einer der Schutzhütten, beim Zelt könnte ich da es sich ja nur um eine Nacht handelt noch das Innenzelt weglassen, Ersparnis von 778g können damit erzielt werden, komplett auf Schutzhütten setzen müsste ich mir nochmal die Verteilung angucken und ob es zu meiner Planung passt. 

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vor 1 Minute schrieb nah.tour:

Hej, danke für deine Anregung. Bezüglich Zelten, ich wollte die erste Nacht auf einem Zeltplatz schlafen und die zweite dann in einer der Schutzhütten, beim Zelt könnte ich da es sich ja nur um eine Nacht handelt noch das Innenzelt weglassen, Ersparnis von 778g können damit erzielt werden, komplett auf Schutzhütten setzen müsste ich mir nochmal die Verteilung angucken und ob es zu meiner Planung passt. 

Zeltplatz ist natürlich eine Option. Aber mal ehrlich, solange du jetzt nicht unbedingt dein Zelt testen willst würde ich mir das Mitschleppen für 2 Übernachtungen echt sparen. 

Schau mal ins Nachbarforum outdoorseiten.net. Dort gibts eine sehr gute Auflistung aller Schutzhütten im Harz.

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    • Von cluster
      Hallo liebe Forengemeinde,
      ich bin neu im Bereich Trekking, musste aber schon leidtragend feststellen, dass 14Kg am Rücken über die Alpen einfach zu viel ist...
      Bei einer kleinen Analyse wo ich noch Gewicht einsparen könnnte, kam mir der Schlafsack in den Sinn. Aktuell habe ich einen SALEWA SPICE +3 (regulär). Ein Kunstfaserschlafsack mit Komfort 7-3°C und einem Gewicht mit etwas über 1Kg inklusive Packsack. Diesen hab' ich mir zwar erst gekauft, mir aber gedacht bei der großen Trekkinginvestition lieber mehr in ein ordentliches Zelt zu stecken.
      Nun frage ich mich, welche Alternativen habe ich? Natürlich habe ich auch eine Schmerzgrenze was die Gewichtseinsparung betrifft, so möchte ich wenn möglich nicht 100g mit 300€ erkaufen (oder dergleichen)
      Wofür möchte ich den Schlafsack verwenden?
      Ich wohne im Alpenvorland (Österreich). Dabei wandere ich im Alpenvorland, sowie auch an den Hohen Tauern. Jedenfalls biwakiere ich an einem Tag in 2500m Höhe und am anderen im Tal auf 600m. Je nach Wetterlage habe ich also Nachts mal 15° weniger, mal 15° mehr. Natürlich möchte ich da nicht zwei paar Schlafsäcke mitnehmen, sondern einen möglichst flexiblen. Den Salewa Spice +3 kann man dabei auch als Decke verwenden, was ganz praktisch ist. Der Hersteller gibt eine Maximaltemperatur von 24° an (was in den Alpen selbst im Tal recht selten vor kommt).
      Wie schlafe ich?
      Ich verwende eine Sea-to-summit Ether Light XT Insulated Isomatte und normal kein Inlay. Zudem bin ich primär Seiten- und Bauchschläfer, aber ich fürchte das muss ich mir sowieso abgewöhnen. Und bei zu warmen Schlafen kann ich schonmal schwitzen.
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      Habt ihr dennoch eine Empfehlung für mich?
       
      Vielen lieben Dank!
    • Von Jan el mochilero
      Die kalten Finger und Zehen beim Fahrrad fahren, die der hereinbrechende Winter mir gerade beschert, lassen mich zurück an den nicht lange zurückliegenden Oktober denken, der dieses Jahr so besonders warm und schön war.
      Schon lange hatte ich den Plan, die Strecke zwischen meinen beiden Heimatsorten, nicht nur mit dem Bus oder Zug, sondern mit dem Fahrrad zu überwinden. Für gewöhnlich braucht man zwischen fünf oder sieben Stunden um von Berlin nach Aalen, ein Städtchen in Süddeutschland, zu gelangen,; Je nachdem welches Transportmittel man wählt. Auf nur zwei Rädern sollte es diesmal um einiges langsamer gehen, dafür aber um ein vielfaches spannender werden als eine Flixbusfahrt auf der Autobahn.
       
      Mit dem Kartenprogramm Kommot, plante ich eine Route, die viel Natur mit einschließt, Dörfer und Städte meidet und aus möglichst viel nicht asphaltiertem Untergrund besteht. Mit einem Abstecher durch den Harz sowie nach Würzburg, kommt die Strecke auf insgesamt 700km, die ich an sechs Tagen abfahren wollte.
      https://www.komoot.de/tour/46619585?ref=wtd
      Die Reise war für Fahrrad, Equipment und mich eine Premiere in Sachen Bikepacking. Bislang hatte ich nur kleinere, ein bis zwei Tagestouren unternommen. Dementsprechend aufgeregt war ich, als ich mit Profilreifen und für sechs Tagen Proviant in den selbstgenähten Taschen, mich früh morgens auf mein Gravelbike schwang. Bei strahlendem Sonnenschein rollte ich auf bekannten Wegen durch den Grunewald in Richtung Süden.
       
      Ich hatte versucht mir die Strecke der ersten Tagesetappe so gut wie möglich ins Gedächtnis zu prägen, denn die Herausforderung dieser Tour würde dieses Mal nicht das Unbekannte eines fernen Landes sein, sondern eher mein Smartphone immer mit genügend Strom versorgt zu wissen. Ich hatte mir nur eine grobe Übersichtskarte ausgedruckt. Diese sollte mich davor bewahren nicht völlig zu verzweifeln sollte mein Handy dann doch unerwartet den Geist aufgeben.
       

       
      Schnell musste ich feststellen, dass das Vorankommen stark vom Untergrund abhängig ist. Ich liebe Kiefernwälder. Jedoch bedeuten Kiefern auch meist sandigen Boden und so quälte ich mich in weiten Teilen Brandenburgs entweder im kleinsten Gang oder zu Fuß über kerzengerade Forstwege. Mir war nicht bewusst dass man trotz null Prozent Steigung und ohne Gegenwind so langsam sein kann !
      Als die Sonne unterzugehen begann und ich den Hilferufe meiner Oberschenkel endlich Beachtung schenken musste, baute ich mein Lager auf einer kleinen Waldlichtung auf uns ließ es für heute gut sein.
       

       
       
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      Die Pausen hatte ich allerdings auch nötig. Meine penible Streckenplanung stellte sich dann doch als ungenügend heraus, da mich die Route oft auf Waldarbeiterwegen führte die wahrscheinlich zuletzt vor zwanzig Jahren benutzt wurden. Ultraleicht macht auf jeden Fall auch im Fahrradtourenbereich Sinn, im Gegensatz zu vielen Meinungen; zumindest wenn man vor hat oder gezwungen ist sein Bike des öfteren zu schieben.
      Feldwege sind nicht gleich Feldwege, zumindest in Deutschland nicht. Die Größe der Steine, die den Belag darstellen, nehmen in südlicher Richtung stetig zu. Die tiefen sandigen Wege in Berlin und Brandenburg weichen allmählich den Geröllstraßen Sachsen-Anhalts und werden in Thüringen zu Mondoberflächen ähnlichen Passagen. Erleichterung bringen dann die in Bayern und Baden-Württemberg vorwiegenden fest komprimierten Schotterpisten, über die sich es so herrlich rasen lässt.
       
       

       
       
      In welchen Bundesland ich mich gerade befand gab mir nicht nur meine Beobachtungen über den Bodenbelag Auskunft, sondern auch Ihre Bewohner selbst. Wechselnde Akzente und Begrüßungsfloskeln verrieten mir schnell wo ich mich gerade befand. Als ich nur noch statt "servus" das mir vertraute "Grüß Gottle" vernahm, wusste ich, dass mein Ziel nicht mehr weit sein konnte.
      Dennoch entschied ich mich dafür noch eine Nacht im freien zu verbringen anstatt erschöpft und im Dunkeln zu Hause anzukommen. Ein weiteres mal den Biwaksack ausrollen, den Spiritusbrenner anzünden und die harten Muskeln dehnen.
       
       

       
       
      In wenigen Minuten hatte ich meine Freezerbagnudeln vertilgt und zufrieden schaute ich dem Landwirt zu, wie er auf seiner riesigen Maschine, wie auf einem Tron sitzend, seine ernte einholte. Am nächsten Morgen ging es auf abermals bekannten Wegen Richtung Heimat und mein kleines Abenteuer damit zu Ende.
    • Von Fuchs
      Hallo, 

      Das ist mein erster gestarteter Post hier im Forum. Wenn ich etwas vergessen habe bitte einfach drauf aufmerksam machen.
      Mein Plan ist nächstes Jahr im Juni die Walker`s Haute Route zu gehen. Ich habe vor hauptsächlich im Zelt zu schlafen und alle paar Tage etwas warmes in den Hütten zu essen. Ich plane, dass ich ca. 3-4 Tage essen max. tragen muss. Wasser sollte häufig sauber und zugänglich sein. Temperatur sollte angenehm zum gehen sein. Nachts etwas kühler, aber nicht unter der Komfortgrenze des Quilts (-3). Der gane Trip wird so ca. 10-12 Tage dauern.
      Hier mein lighterpack: https://lighterpack.com/r/6k7688
      Die Dinge mit denen ich gut klarkomme und Zuhause habe, habe ich vorerstmal mit (Set) markiert. 
      Bei allen anderen Dingen bin ich für Vorschläge dankbar. Trekkingstöcke habe ich die Locus Gear ins Auge gefasst, bin mir da aber noch unsicher. Wäre ein dünnes Fleece sinnvoll? Normalerweise ziehe ich bei mehr Wind einfach die Shell drüber und laufe damit. 
      Bezügl. der Shell Jacke: Jap die ist schwer, aber ich hab sie halt. Bisher war es das einzige Regenequipment was mich nie im Stich gelassen hat, egal wie lange es geschifft hat.
      (Ihr seht emotionale Verbindung ist da, aber sie ist auch sooo schwer:)
       
      Vielen Dank für Eure Tipps.
       
      Gruss 
       
       
      Edit: 
      Habe noch ein paar Sachen vergessen. Wurden noch hinzugefügt.
      Roter Stern bedeutet noch nicht vorhanden. Wäre aber so geplant.
       
       
       
       
       
       
       
    • Von Wander-Gurke
      Hallo zusammen!
      Geplant ist eine Tour Ende Februar 2019 in Portugal, ca. 14Tage, entweder der Caminho Portugês da Costa ab Porto oder (durch euch inspiriert) der Süden Portugals, Rota Vicentina - Historical Way zusammen mit dem Fishermans Trail.
      ---> es wird der Rota Vicentina, Historical + Fisherman`s Trail werden
       
      Angereist wird mit dem Flieger, vermutlich ausschließlich mit Handgepäck, wie ich es im Mai schon nach Schottland (WHW) gemacht hab.
       
      Hier meine aktuelle Packliste:       https://lighterpack.com/r/1c30v8
      Gelber Stern: soweit fest gesetzt, Erklärung weiter unten
      Roter Stern: überdenken..
       
      Rucksack: Vaude Zerum 38 LW mod. - 925g
      Ist gesetzt, habe mir den erst frisch geholt und bin zufrieden.
      Rucksäcke die voll am Rücken anliegen sind für mich unterwegs ein Graus, klitschnasser Rücken im Handumdrehen. Der Vaude liegt nur am unteren Rücken und an den Schultern an, dazwischen ist alles frei. War für mich ein guter Kompromiss aus Gewicht (ja ich weiß, fürs Forum hier ist der viel zu schwer ) und „Belüftung“.
      Alle anderen Netzrückenrucksäcke die ich probiert hatten immer irgendetwas das nicht gepasst hat und waren dazu nochmal schwerer.
       
      Zelt: MSR FlyLite 2Pers. - 680g
      Werde ich definitiv mitnehmen, da ich mit meiner Freundin unterwegs bin und wir schauen wollen, ob das mit dem Zelt auf Tour für uns hinhaut. Tarp kommt zu zweit definitiv nicht in Frage, evtl. werde ich die Variante irgendwann mal für mich testen, aber momentan bleibts beim FlyLite.
      Die Möglichkeit in Herbergen oder sonstigen Unterkünften zu Übernachten werden wir aber wahrscheinlich eh das ein oder andere Mal wahrnehmen, sei es wetterbedingt oder für eine Dusche
       
      Kocher & Gas:
      wird mitgenommen bzw. vor Ort gekauft, auch wenn wohl Großteiles in Bars o.ä. gespeist wird.
       
      Technik:
      Die GoPro und höchstwahrscheinlich auch der Gimbal stehen soweit fest, will demnächst meine Touren festhalten und das wird zu 98% mein Setup bleiben. Um dieses extra Kilo werde ich wohl nicht drumherum kommen
      Wobei die Powerbank und das Ladegerät könnten noch optimiert werden, wenn der Gimbal dabei ist. Der hat nämlich nen dicken Akku verbaut der die GoPro im Betrieb läd, dann müsste ich die GoPro Akkus deutlich seltener Laden bzw. könnte dort evtl. noch einen Akku zu Hause lassen, mal schauen
       
      Würde mich über jede Art von Anregung, Tipps, Verbesserungsvorschläge, Tourhinweise oder evtl. ähnliche/bessere Touren für Ende Febr. innerhalb Europas freuen!
       
      Gruß,
      Wander-Gurke
    • Von Emmerax
      Hallo zusammen,
       ich benötige mal eure Meinung, zu meiner Packliste. Was kann man noch optimieren? Was fehlt?
      Es ist gerade der erste Entwurf und ist sicher noch Optimierungsfähig:
      https://lighterpack.com/r/g2l4ya
      Ich würde mich über eure Rückmeldungen, Ideen und Anregungen freuen.
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