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Ultraleicht Trekking

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So da ich mit meiner Salomon Regenjacke dieses Jahr auf dem WHW ein wenig nass geworden bin und gemerkt habe das sie zum Trail Running gut ist aber beim Wandern ihren Zweck nicht erfüllt, bin ich auf der Suche nach einer neuen Jacke.

Mein Ziel wird nächstes Jahr Ende Juli der Südliche Kungsleden sein und dafür suche ich jetzt eine Regenjacke.

Ins Auge gefasst habe ich im Moment die Montbell Versalite, hat schon jemand Erfahrung damit oder eventuell andere vernünftige Alternativen?

Auf der Suche nach einem Schlafsack bin ich auch noch, mit was für Temperaturen kann man auf dem südlichen bzw. auf dem nördlichen Kungsleden rechnen wenn man ende Juli anfang  August dort wandern geht?

Gruss Peter

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Ich hab gemischte Erfahrungen gemacht. Ca. ein Jahr im Einsatz hatte ich eine sau teuere Fjällräven Eco-Shell Jacke. Relativ schwer und zunächst dicht, dann aber nach einem halben Jahr und trotz erneuter Imprägnierung nicht mehr zu gebrauchen. Zumindest hat sie der Hersteller problemlos zurückgenommen. Danach hatte ich das andere Extrem, eine Frogg Togg Jacke. War super dicht und ich hab überraschend wenig geschwitzt. Allerdings war die Jacke nach 10 Tagen HRP komplett zerfetzt. :/

Ich habe mir nun im Sale die Outdoor Research Helium II gekauft. Auffällig ist, dass ich sie aufgrund der Körpergröße in XXL brauche, obwohl ich normalerweise L Trage. Ich bin mal gespannt wie sie sich macht.

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Die Montbell Versalite habe ich mir dieses Jahr gekauft. Ich hab aber noch nicht allzuviel km auf der Jacke drauf. Bei zwei kleineren Wanderungen und im Alltag bewährte sie sich bisher sehr gut. Die Unterarm-Reißverschlüsse belüften exzellent. Im Vergleich zu meiner bisherigen Minimal-Variante, dem Berghaus Vapour Light Hyper Smock, finde ich es super, dass auch noch locker eine wärmende Jacke wie die Ghost Whisperer drunter passt und ich einen kompletten Frontalreißverschluß (Belüftung, einfaches An- und Ausziehen) und Taschen zum Wärmen der Hände habe.

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@Eroin Blitzer Hi, ich bin ja nach einigen Wanderungen in Schnee, Regen und Hagel von der OR Helium II gänzlich überzeugt, welche ich seinerzeit für den halben Preis bei ebay erwerben konnte. Bisher ist bei der auch nach acht Stunden im Dauerregen nichts durchgegangen.

Gibts übrigens bei Gaynor Sports in UK gerade für knapp 90€ in begrenzten Größen.

bearbeitet von Wanderfisch

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Ich nutze gerne Jacken von Haglöfs, da sie besonders zum Wandern ein stabiles Material haben, sodass der Rucksack nicht scheuert. Und ich bleibe leider gerne an Bäumen und Sträuchern hängen :lol: Aber auch hier lässt nach einiger Benutzung die Goretex Membran nach. 

Ich denke, dass Regenjacken heutzutage wahrscheinlich eher Austauschprodukte sind, die nur eine kurze Lebenszeit besitzen :unsure: Besonders beim längeren Wandern braucht man ja recht viel Atmungsaktivität und da stellt sich immer die Frage was wichtiger ist: Atmungsaktivität oder Wasserdichte.

Ich probiere zur Zeit neben den Haglöfs die Black Yak Women's DZO Jacket aus und bin bisher wirklich zufrieden. Sie ist sehr leicht und hält auch stärkere Schauer aus. Leider konnte ich sie noch nicht bei längeren Touren testen. Ein Manko ist jedoch, dass der Wind in Island mir die Kapuze immer weggezogen hat, sodass ich sie am Ende dauernd festhalten durfte :rolleyes:

bearbeitet von SophieLiane

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Also meine haglöfs lim 3 (goretex paclite) hält bestimmt schon 5 Jahre.  Es ist nur wichtig sie manchmal mit nikwax zum Beispiel zu waschen ( hab ich maximal alle 1-2 Jahre einmal gemacht) bzw. zu impregnieren.  Eine andere haglöfs aus goretex active hat nach einem Jahr aufgegeben. Sehr gut finde ich auch meine Berghaus hyperlite, jedoch traue ich der keine schweren Rucksäcke zu.

Auf dem nördlichen Kungsleden kann es auch im August nachts mal eben frieren. Darum sollte ein Schlafsack entsprechende Reserven haben. Mein WM Apache war fast zu warm aber nur fast. Vermutlich wäre ein WM ultralite passender. Oder halt vergleichbares anderer Marken. Da kommt es auch au Form und eigenem Empfinden an.

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@ekb- schau mal bei Youtube auf Jupiterhikes Kanal. Ein Extremweitwanderer, der immer eine Frogg Togg dabei hat und auf sie setzt. Sehr preiswert, überall erhältlich, durchaus dicht, allerdings auch nur begrenzt haltbar.

Ich selbst hatte Frogg Toggs nur als Motorrad Regenzeug im Einsatz, würde aber sagen, ziemlich gutes Preis-Leistungsverhältnis.

bearbeitet von Wanderfisch

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Am 23.11.2019 um 21:03 schrieb ArminS:

Sehr gut finde ich auch meine Berghaus hyperlite, jedoch traue ich der keine schweren Rucksäcke zu.

Schwere Rucksäcke?  Welche schweren Rucksäcke meinst du? Schließlich sind wir hier im UL Forum.

Ich hatte die Berghaus Hyperlite im August 12 Tage lang im Sarek NP im Einsatz. Mit einem Anfangsgewicht von 12,5 kg (davon 7 kg Lebensmittel). Da war kein Abrieb oder (Durch)Scheuern festzustellen und ich werde die Jacke auch im kommenden Mai wieder in Schottland auf dem TGO-Ch. einsetzen.

Ist zwar wirklich superleicht, aber eben auch eine 3-Lagen-Jacke.

Gibt`s übrigens in den Größen S und XXl derzeit bei Campz günstig.

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vor 50 Minuten schrieb Wanderfisch:

Hast Du Dich immer die Hänge herunter gerollt oder war es so stürmisch?

Naja, man kommt im Gebirge doch das ein oder andere mal mit Felsen in Berrührung oder bleibt irgendwo hängen :-D

In der Tat blieb mir einmal nach 1 Meter Neuschnee nichts anders übrig als runterzurutschen ^^ Die Jacke war aber schon davor unter den Achseln aufgerissen, an den Ärmeln abgerieben und im Bereich des Hüftgurtes aufgescheuert. 

Man muss dazu sagen, dass das Wetter sehr bescheiden war und ich sie auf der Tour täglich getragen habe.

Für Flachlandtouren wird die schon passen, aber ich fand sie schon sehr fragil. 

 

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vor 12 Stunden schrieb Mountain_Dog:

Dann heißt es wohl in den sauren Apfel beißen und die 35-40$ selbst in die Hand nehmen ;)

Ich hab mir "für den Einstieg" tatsächlich auch erst die Ultra Lite gekauft und wenns mit der nix wird, steht die Xtreme Lite an.

Die ultra lite habe ich immer im Rucksack als Regenjacke oder notfalls auch als zusätzlichen Layer wenn es mich friert. Die hält Regen ganz gut ab, passt dank Müllsack Schnitt auch über alles drüber und ist sogar einigermaßen atmungsaktiv. Sie nimmt es einem aber übel wenn man mit Brombeeren etc. in Berührung kommt. 

Mein Setup wenn ich fest mit Regen rechne besteht aus Bergans microlight Windjacke und Schirm. Die Bergans ist eine sehr angenehme und leichte Jacke, die für eine Windjacke den Regen recht gut abhält wenn es nicht lange Zeit durchschüttet. In Kombination mit Schirm fürs Grobe bin ich damit sehr zufrieden. 

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Am 23.11.2019 um 21:03 schrieb ArminS:

Also meine haglöfs lim 3 (goretex paclite) hält bestimmt schon 5 Jahre.  Es ist nur wichtig sie manchmal mit nikwax zum Beispiel zu waschen ( hab ich maximal alle 1-2 Jahre einmal gemacht) bzw. zu impregnieren.  Eine andere haglöfs aus goretex active hat nach einem Jahr aufgegeben. Sehr gut finde ich auch meine Berghaus hyperlite, jedoch traue ich der keine schweren Rucksäcke zu.

Hatte mir auch die Haglöfs LIM II gekauft (für den FR Classic dieses Jahr). 

Jetzt in Südafrika ist sie das erste mal mit "richtigen" Regen in Berührung gekommen und nach keinen 5 Minuten war ich nass :(

 

Jetzt bin ich auch auf der Suche nach einer Neuen.... 

Bildschirmfoto 2019-12-01 um 23.21.21.png

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vor 13 Stunden schrieb Cyco2:

Hatte mir auch die Haglöfs LIM II gekauft (für den FR Classic dieses Jahr). 

Jetzt in Südafrika ist sie das erste mal mit "richtigen" Regen in Berührung gekommen und nach keinen 5 Minuten war ich nass :(

 

Jetzt bin ich auch auf der Suche nach einer Neuen.... 

Oh das ist natürlich schade :(  Aber da kann man sehen wie unterschiedlich die Qualität ausfallen kann.
Vielleicht war auch einfach noch nicht genug Regen auf mir :)

 

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