Zum Inhalt springen
Ultraleicht Trekking

Rangliste

Beliebte Inhalte

Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 04.08.2018 in allen Bereichen

  1. Wer etwas Zeit hat kann sich die Dinger alsbald auch in Deutschland anschauen: Bei walkonthewildside wird gerade so einiges bestellt. Zum Testen gibt es schon die Simplex Hammock und das Poncho Tarp. Sehr interessante Materialien. Vom Ponchotarp als Ponchofunktion kann ich jedoch schon abraten
    2 Punkte
  2. Ich bin seit 2012 mit Solarpanel unterwegs. Inzwischen nehme ich auch kein Netzteil mehr mit. Anfänglich war das Solarpanel eine erzwungene Wahl, weil ich in der kalifornischen High Sierra nicht mit Steckdosen planen konnte, gleichwohl aber mit Sonne rechnen dürfte. Heute nutze ich Solarpanels ab gewisser Tourdauer aus Überzeugung, weil ich das Maß an Freiheit schätze, mich nicht an der Verfügbarkeit von Steckdosen orientieren zu müssen und mich dennoch nicht bei der Benutzung meines Smartphones einschränken zu müssen. So, wie ich Esbit mag, weil man die Brennstofftabletten jederzeit abzählen kann und immer weiß, ob es reichen wird, so erlaubt mir das Solarpanel, (fast) immer zu wissen, dass ich genug Strom haben werde. OT: In diesem Thread will ich nicht die Frage diskutieren, ob ein Solarpanel die bessere oder schlechtere Lösung im Vergleich zu einer reinen PowerBank ist. (Das hängt ähnlich wie die Wahl des Kochsystems sehr von Länge der Tour, Wettererwartungen, Energiebedarf etc. ab.) Bitte seht also davon ab, hier vorzurechnen, ob und wann eine PowerBank mit Netzteil die bessere Lösung ist. Macht bei Bedarf dafür bitte einen eigenen Faden auf. Danke. Mir geht es hier darum, anhand meines eigenen Erfahrungsaufbaus die von mir durchlaufenen Varianten zu zeigen und die Erkenntnisse mit euch zu teilen. OT: Disclaimer: Ich habe alle fünf hier vorgestellten Lösungen selbst recherchiert, gekauft, bezahlt, modifiziert, wieder verkauft etc. pp. Kein Hersteller ist auf mich zugekommen oder hat mich mit Rabatten versorgt oder was immer auch jemand noch vermuten könnte.
    1 Punkt
  3. Andreas K.

    Ein Zeltofen

    Ein paar einführende Worte: Der Nutzen eines Zeltofens ist aus UL-Sicht natürlich strittig. Wer aber gerne über mehrere Tage im Winter unterwegs ist, der wird den Wert eines Ofens zu schätzen wissen: Die meiste Zeit in der dunklen Jahreszeit wird man ja im Camp verbringen. Durch den Heizkörper hat man noch einige angenehm warme Stunden im Zelt. Außerdem kann man darauf Schnee schmelzen und sich warme Speisen zubereiten. Das wiederum spart Brennstoff und das Mehrgewicht durch den mitgeführten Ofen amortisiert sich. Nach intensiver Nutzung sind nun langsam aber sicher die Tage meines geliebten Titaniumgoat Vortex Stove gezählt. Das Material ist ausgeglüht und der Ofen ist an vielen Stellen brüchig und rissig. Ein neuer Ofen musste her und nachdem ich mir nicht mehr die lange Wartezeit, den Gang zum Zoll und die hohen Versandkosten antun wollte, blieb mir nur eine MYOG-Lösung. Eigentlich ist es nur teilweise MYOG, da ich die verwendete Edelstahlfolie ab Werk schneiden ließ. Da der Ofen komplett aus Edelstahl besteht, ist er gut 200g schwerer als der der Ti-Goat Vortex Stove und wiegt insgesamt 962g. Dafür ist Material deutlich günstiger als Titan. Die 190x300cm große Brennkammer besteht aus einem zum Zylinder gerollten Stück 300x700x0,1mm Edelstahlfolie, die mit zwei Ringen aus geflochtenem Stahldraht zusammengehalten wird. In die Edelstahlfolie ist ein elliptisches Loch geschnitten, in das das Ofenrohr eingeschoben wird. Vorder- und rückseitig befinden sich Edelstahlteller die mittels dreier M3 Gewindestangen, gebogener Karosseriescheiben und Muttern in den Zylinder geklemmt werden. Diese schließen die Brennkammer ab und verhindern, dass die gerollte Edelstahlfolie in sich zusammenfällt bzw. sich verzieht. Aus dem Vorderen Teller ist unter Verwendung eines Metallkreisschneiders die Feuerluke ausgeschnitten. Die Ofentüre, die sich am vorderen Teller einhängen lässt, ist aus 0,5mm Edelstahlblech hergestellt. Der Griff daran, aus 0,1mm Edelstahlfolie, ist einfach aufgenietet. Die Ofenauflage besteht aus zwei in Form geschnittenen 0,5mm dicken Edelstahlblechen die mit zwei M3 Gewindestangen und Muttern zusammengehalten werden. Das 60x1600mm große Ofenrohr ist aus 250x1600x0,1mm Edelstahlfolie. Die Folie wird gerollt und mittels fünf Ringen aus geflochtenem Stahldraht zusammengehalten. Am Rohrende, das in der Brennkammer steckt, sind zwei sich gegenüberliegende Löcher gebohrt, in die die Abluftklappe eingeschoben wird. Die Abluftklappe habe ich vom Ti-Goat Stove übernommen. Diese wird aber noch durch einen Eigenbau ersetzt. Zwei Ringe aus einfachen Edelstahlausstechformen, bei denen die umgebördelten Ränder abgeschliffen wurden, werden in die zwei Rohrenden geschoben, damit die gerollte Metallfolie nicht in sich zusammenfällt bzw. sich nicht verzieht. Gepackt hat der Ofen die Maße einer 330mm langen Rolle mit 45mm Durchmesser und die eines Tellers mit 190mm Durchmesser und 35mm Höhe.
    1 Punkt
  4. StarTrekker

    Picknick-Rucksack gesucht

    Hallo, ich bin auf der Suche nach einem Rucksack für's picknicken und habe mir die Amazon-Angebote angeschaut. Die ganzen Rucksäcke sehen schon ganz nett und brauchbar aus, gehen teilweise bis 90,- € hoch und inkludieren Besteck für 6 Leute, dazu Weingläser aus Kunststoff und Teller mit Schneidebrett usw. Sehr nett sind auch Koppelmöglichkeit für Weinflaschen und Picknickdecke. Und jetzt die Frage: gibt es sowas auch in langfristig guter Qualität? Ich meine, bei Besteck und Geschirr würde ich eh eigenes bevorzugen. Es geht mir eher um einen praktischen leichten Rucksack mit cleverer Organisation der Einzelteile. Wie macht man das richtig? Ihr geht bestimmt nicht mit einem Seesack auf Wanderschaft und legt alles wahllos hinein, oder? ;-) Vielen Dank!
    1 Punkt
  5. Donnerstag 26.07.2018 Terme du Valdieri - Rifugio Genova Figari (1290/640 Hm) Heute ist viel passiert. Komme erst spät los. Um 9h bin ich beim Etappeneinstieg. Anfangs geht es gemütlich durch einen Buchenwald nach oben, irgendwann öffnet sich das Tal. Man hat Sicht auf die beiden Argentera Gipfel. Es geht später durch Blockgestein. An einer Stelle weiß ich nicht sofort, wo es weitergeht. Da hinter mir zwei Schweizer sind, die ich eh überholen lassen will, kann ich denen hinterher gehen. Später kurz vor dem Pass passiert mir das nochmal, da kommt von oben ein älterer super fitter Italiener vom Pass gehüpft, und zeigt mir, wo es lang geht. Aber es war eigentlich ein gut markierter Weg. Ich bin froh, als ich am Rifugio Morelli Buzzi ankomme und Pause machen kann. Das Rifugio, liegt kurz vor dem Pass sehr schön am Berg. Bislang war das Wetter super, ziemlich heiß sogar auf 2300m. Ich freue mich auf mein Panino und ein Kaltgetränk. Ich halte noch einen kurzen Schnack mit den 4 Norddeutschen, die grade aufbrechen. Nach meiner Pause breche ich glücklich und bestens gelaunt wieder auf. Ich sehe weiße Wölkchen kommen und will möglichst am Pass noch eine gute Aussicht haben. Am Colle del Chiapous (2526m) angekommen, sehe ich, dass dunkle Wolken am Himmel aufziehen. Hatte ich diese Woche schon mal, ohne dass was passiert ist, aber will trotzdem nach paar Minuten absteigen. Und ich werde nach kurzem immer schneller. Die dunklen Wolken werden so schwarz, dass mir langsam Bange wird und ich nicht mehr an den Himmel gucken mag. Im Laufschritt, so schnell es geht, springe ich den Berg hinunter. Die Wege sind ganz gut, aber ich weiß, ich muss trotzdem aufpassen. Mittlerweile grollt und donnert es auch mal, aber kein Blitz. Jetzt wird mir doch echt anders. Ich weiß, der Abstieg sollte nicht zu lang sein. 1-2h? Irgendwann fängt es an zu schütten und zu hageln, aber noch keine Blitze und kaum Donner. Ich laufe weiter. Über mir kreist immer wieder ein Heli. Irgendwann stoße ich auf die vier Norddeutschen, die unter einem Schirm stehen und warten. Sie haben die Ruhe weg. Wollen aber auch gerade wieder los. Verstehe nicht, warum sie gewartet haben, würde jeden Meter mitnehmen, um weiter unten zu sein - weg vom offenen vegetationslosen Berg. Unten muss ich über die Staumauer. Wieder ein Blitz, unter mir der Stausee. Fange an zu rennen, denke aber die Straßenlaternen, die wären sicher ein Blitzableiter. Auf der anderen Seite steht einer der Bremer, der auch nicht warten wollte. Es gibt da vom Wasserkradtwerk einen sicheren Unterstand. Wir warten eine Weile, denn Richtung Hütte, die schon zu sehen ist, sieht es nicht gut aus am Himmel. Aber so mit nassen Füßen habe ich ein ausgeprägtes Bedürfnis weiterzugehen. In dem sehr schönen Rifugio, das am Lago di Chiotas auf 2010m liegt, ist ordentlich was los. Nach einer heißen Dusche verbringe ich mit sehr netten Leuten einen sehr schönen Abend auf dieser Hütte.
    1 Punkt
  6. OT: Zwischendurch ein Rezept meiner unglaublich leckeren, selbstgemachten Riegel. Nicht pappsüss, liefern aber trotzdem Energie: 90 g Datteln (gut sind etwas subschige, sehr klein schneiden - evtl. geht das auch mit einer sehr guten Küchenmaschine?) 50 g gehackte geröstete Mandeln) 20 g gemahlene Mandeln oder Erdmandelflocken 10 g Amaranthpops 5 g Sesam 25 g Kokosraspel 1 EL Kokosöl Alles zu einem Teig verkneten. Das dauert recht lang. Man denkt erstmal, das hält nie zusammen, aber irgendwann dann doch! Zu einem Quader formen und in den Kühlschrank legen. Dort wird er dann fest. Anschließend kann man den Quader in mehrere Riegel schneiden.
    1 Punkt
  7. @sven@dreampixel.de Hilleberg Anjan, Footprint, Wechselschuhe... Vielleicht solltest du die Notwendigkeit vieler Teile überdenken. UL ist das nämlich schon lange nicht mehr. Lesestoff zum Thema gibt es z. B. hier: https://www.ultraleicht-trekking.com/ultraleicht-trekking-roter-faden/ https://www.ultraleicht-trekking.com/zweck-des-forums/
    1 Punkt
  8. Rifugio Migliorero, nach der Gewitternacht am nächsten Morgen:
    1 Punkt
  9. Mittwoch 18.07.2018 Chialvetta - Pontebernardo (1160/1340 Hm) Heute wirds anstrengend: 1200 Höhenmeter rauf und 1300 runter. Rother sagt 6:15 und Bätzing (war ich mit Schrecken erst kurz vor dem Frühstück...) 7:30h! Was solls, Abendessen gibt es nicht vor 19h. Werde ich schon schaffen. Bis auf den Gardetta Pass kenne ich den Weg von 2015, den kann ich gut gehen. Dort angekommen mache ich noch einen Abstecher ins gleichnamige Refugio, um den grandiosen Blick auf die Hochebene zu genießen und mir ein Mittagessen zu gönnen. Irgendwie traue ich dem Braten (im wahrsten Sinne des Wortes) nicht, sprich, ob ich in der Hütte am Abend tatsächlich was zu essen kriege. Laut Wanderbuch gibt es dort keine Verpflegung und laut Internet ist die einzige Osteria im Weiler seit Ostern zu. Bei der Reservierung wurde mir dann ein Abendessen zugesagt... Aufgrund meiner notorischen Verhungerungsängste spare ich mir also mein Brötchen doch lieber noch auf. Letztendlich sitze ich dann aber im Rifugio viel zu lange, weil ich das Mittagessen mit 5 Schweizer Mountainbikern einnehme... Bevor es abwärts ins Stura-Tal geht, bleibe ich erst mal auf der Höhe, dann noch ein paar Höhenmeter rauf auf den Passo di Rocca Branca (2620 m). Der Abstieg, u.a. vorbei an dem türkisfarbenen Lago Oserot, ist schier endlos und auf der ganzen Strecke keinen Schatten. Ich merke, wie meine Konzentration schwer nachlässt und reiße mich immer wieder mächtig zusammen, bewusst die Schritte zu setzen und weder zu stolpern, noch umzuknicken. Habe mich lange nicht mehr so nach einem Baum gesehnt, den die Sonne bruzelt ganz schön. Will mich aber nicht beschweren, bin froh, wenn es nicht regnet. Schließlich komme ich gegen 17:45 an. Das Posto Tappa ist offen, weder ein Bett scheint belegt zu sein, noch ein Wirt in Sicht. Ich zweifle schon wieder an meinem mir versprochenen Abendessen. Ich gehe erschöpft durch den Ort, um jemanden zu fragen, wie ich den Hüttenwirt finden kann. Finde dann auch einen Jugendlichen in Fahrradklamotten, der mir erklärt, sein Vater wäre in der Bar... Aha, da habe ich also den Richtigen gefragt. In der Bar erwartet mich auch schon Walter, wie er sich mir vorstellt, und es duftet nach Sugo du Pompdori mit einem Hauch Knoblauch. Yeah! Walter erklärt mir, das Posto Tappa sei "vouoto", also leer oder nicht belegt und ich könne mir ein Bett aussuchen. Im ersten Moment finde ich es seltsam so allein in dem offen stehenden Posto Tappa. Aber klar ist, diese 10-Häuser-Ort ist sicher nicht gefährlicher als die heimatliche Grosstadt ;-). Aus Pontebernardo kommt übrigens eine bekannte Skiläuferin aus den 70er oder 80er? Überall hängen Schautafeln (konnte den Namen aber nicht mehr recherchieren...) Beim Abendessen bin ich doch nicht der einzige Gast, wie zuerst vermutet, nein ein Pärchen ist noch anwesend. Der Kleidung nach sind es auch Wanderer. Ich frage sie natürlich und es stellt sich raus, dass sie die GTA schon komplett durch haben und jetzt ein paar Varianten gehen wollen. Ich habe mal wieder "mezzo" und "quarto" beim Bestellen meines Weins verwechselt, und so fachsimpeln wir etwas länger über Routen und erzählen Geschichten, bis die Nonna sich bemerkbar macht und sagt, dass jetzt mal "chiuso" ist. Feierabend.
    1 Punkt
  10. Inov8 hat einen neuen Schuh mit 0mm Sprengung rausgebracht: https://www.bergfreunde.de/inov-8-bare-xf-210-v2-fitnessschuh/?aid=a693457cd6bd9065080fbc0c46c0664a&
    1 Punkt
  11. https://m.ebay.de/itm/10W-Sonnenkollektor-Monokristalline-Silizium-Solar-USB-Ladegerat-Fur-Handys-U4P8/282972301059 Ohne Markennamen wird man fündig. Schon wieder etwas gestiegen im Preis...
    1 Punkt
  12. Stromfahrer

    HRP, GR 10, GR 11 2018

    Ich habe mir letztes Jahr (mit einem Inner im Gepäck, das nicht notwendig gewesen wäre) die Devise gegeben: Ich mach mich locker und lauf los. Das kann ich nur jedem mitgeben. Es gibt immer irgendwelche Alternativen und oft genug braucht man nicht mal das Tarp/Zelt. Ich wünsche allen Startern und schon Gestarteten Gelassenheit und passables Wetter. Auf zum Strand – dem auf der anderen Seite!
    1 Punkt
  13. Andreas K.

    Ein Zeltofen

    Ich hatte nun Zeit den Ofen in Betrieb zu nehmen und das Teil heizt sehr gut! Anfänglich war das Vibrieren der Ofenklappe relativ geräuschvoll, aber schon nach kurzer Zeit verzog sich die Klappe durch die Hitze ein wenig (was völlig normal ist), so dass die Klappe nun nicht mehr Vollkontakt mit dem Teller, der den Brennraum abschließt, hat. Dadurch brennt der Ofen jetzt auf voller Leistung sehr leise. Also keine Dampflok die durchs Zelt fährt...
    1 Punkt
  14. Andreas K.

    Ein Bug Bivi

    *Update* Nun habe ich auch das Ratzeburg 1, vormals Bug-Bivy genannt, optimiert. Hier die Details: Die Maße (l/b/h) betragen 220x93x81cm. Es ist also ein wenig kürzer als der Vorgänger.für einen Bequemen Einstieg verläuft der Reißverschluss seitlich über die gesamte Länge.Es gibt nun Bändel zum fixieren der Tür.LineLocs und lange Kordeln an den beiden Spitzen ermöglichen ein einfaches Anpassen des Net Tents an unterschiedliche Abspannhöhen. Zudem lassen sich Kopf- und Fußteil nach belieben absenken und wieder spannen. Die LineLocs sind auch aus dem Inneren des Ratzeburg 1 heraus gut bedienbar.Die Stirnfläche Hinten ist jetzt aus Chikara und damit wind- und wasserdicht.Die verwendeten Materialien sind Chikara, Moskitonetz mit 25g/m², Nylon Zeltboden 90g/m² und YKK 3C Reißverschluss.Durch den Materialwechsel beträgt das Gewicht nun 295g Hier ein paar Bilder: Bei einem z.B. hoch abgespannten A-Frame Tarp kann man bequem von der Seite einsteigen. Das Kopf- bzw. Fußteil ist absenkbar, so dass man bei z.B. einem niedrig abgespannten A-Frame Tarp von Vorne oder Hinten einsteigen kann. Das Net Tent kann man ohne Weiteres vom Inneren heraus wieder auf Spannung bringen.
    1 Punkt
  15. Andreas K.

    Ein Cat-Cut-Lavvu

    *Update* Nun ist auch die Zeit einer Veränderung für das T[r]ollhaus 4 gekommen. Hier die Details und Änderungen im Überblick: Die verwendeten Materialien haben sich verändert und sind nun wie bei T[r]ollhaus 1 und 2 Chikara, Nylon-Zeltboden und YKK Reißverschluss.Durch die geringere Stoffbreite von Chikara haben sich die Maße verändert und betragen nun (l/b/h) 260x290x160cm.Dadurch hat sich auch der Schnitt geringfügig geändert.Im selben Zug habe ich auch die Kettenlinien optimiert.Die Abspannpunkte für die Sturmleinen sind an der Türseite auf die Mittelpunkte der Flächen links und rechts vom Reißverschluss gesetzt, an den übrigen drei Seiten mittig auf die ungeteilten Flächen.Die Änderungen haben sich natürlich auch auf das Gewicht ausgewirkt. Dieses beträgt nun 665g.Es wird noch Bändel zum fixieren der Tür geben, die sind nur für den ersten Aufbau noch nicht angenäht worden. Hier ein paar Bilder:
    1 Punkt
Diese Rangliste ist auf Berlin/GMT+02:00 eingestellt
×
×
  • Neu erstellen...