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Ultraleicht Trekking

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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 14.01.2026 in allen Bereichen

  1. Habe einen richtig coolen Fluss zum Packrafting in Laos gefunden Der Fluss läuft ca. 50 km östlich parallel zum Nam Ou River und mündet im Mekong bei Luang Prabang Der Fluss ist durchaus als Rafting River bekannt. Vorallem der untere Teil von Pakseng nach Luang Prabang, wo während der Regenzeit auch Passagen bis Wildwasserstufe IV zu finden sind. Der obere Abschnitt dagegen ist dagegen kaum bekannt Ich habe 70 km flussaufwärts angefangen, in Vieng Kham 50 km östlich von Nong Khiaw, einem bekannten Touristenspot am Nam Ou. Der Ort gefällt mir persönlich nicht so toll, aber Muang Ngoi 1 Stunde mit dem Longtail flussaufwärts ist einer meiner Lieblingsspots in Laos. Ich wollte ursprünglich von Muang Khua den Nam OU in 2-3 Tagen bis Muang Ngoi hinunterpaddeln. Aber leider war der Name Out wegen diverser Staudâmme einfach still wie ein See. Und so fuhr ich mit dem local Boot. Also habe ich mir stattdessen den ziemlich unbekannten Nam Xueng vorgenommen. Es gab ziemlich wenig Informationen über diesen Fluss, besonders nicht über den oberen Teil und es war schwierig überhaupt dort hinzukommen. Ich hatte zum ersten Mal vor Jahren von diesem Fluss gehört. Von einen local guide, der sogar deutsch sprach. Damals hatte ich aber nur mein Abfibio Nano dabei. Jetzt hatte ich das, MRS Alligator 2 S dabei Ich bin also erstmal einen Tag vorher den Fluss mit einem Moped erkunden gegangen. In Nong Khiaw wollte oder konnte mir keine lokale Reiseagentur weiterhelfen. Obwohl sie Kayaktouren anboten. Der Weg hin und zurück ging über eine nur teilweise asphaltierte Straße und die Landschaft und die Straße und auch armen staubigen Dörfer haben mich an Nepal erinnert. Ich bin dem Fluss ein paar km gefolgt, um einen Eindruck zu bekommen Es sah machbar aus und der Fluss schien eine ordentliche Fließgeschwindigkeit zu haben. Also fuhr ich zurück nach Nong Kiaw und nahm am nächsten Tag einen local Bus ( was etwas besser war s auf dem Moped, trotzdem schluckte man auch im Bus ordentlich Staub ) wieder nach Vieng Kham, wo ich in einem Guesthouse übernachtete. Hier sprach keiner Englisch, sondern nur laotisch oder Vietnamesisch. Am nächsten Morgen habe ich mir einen gebratenen Reis mit Gemüse und Schweinefleisch in einer Plastiktüte mitgenommen als Lunchpaket. Wo ich übernachten sollte war mir unklar. Auf Google Maps oder Maps.me waren keine Orte eingezeichnet, zu klein bzw. namenlos Ich hatte eine Mosquito Hängematte von Cocoon und einen Schlafsack dabei. In Nordlaos ist es am Tag geschmeidige 30 Grad, aber nachts kühlt es bis auf 10 Grad runter Vielleicht würde ich ja auch in einem Dorf am Fluss ein Guesthouse oder ein Homestay finden oder Ich trug mein Packraft hinunter zum Fluss und bereitete es vor. Ich hatte nur leichtes Gepäck. Was ich in der Burgtasche und im Fußraum verstaute. Mein Hauptgepäck hat ein Freund nach Liang Prabang vorausgebracht, der auch mit Packraft dabei war. Aber der hatte sein Packraft zuvor an einem Stacheldraht aufgeschlitzt und dem erschien meine Unternehmen etwas zu riskant Das Essen deponierte ich hinter dem Sitz, da es dort am kühlsten zu sein schien. Ich kam aber erst um 10:30 los und genau zu der Zeit löste die Sonne die Wolken und Nebel auf Hier gab es jeden Morgen einen dichten mystischen Nebel. Für den ersten Tag hatte ich mir vorgenommen etwas die halbe Strecke bis Pakseng zu schaffen. ca. 30 km Etwas mulmig war mir schon, so allein auf dem unbekannten Fluss ohne echte WW Erfahrung und ich hatte auch meine aufblasbare Schwimmweste zuhause vergessen... Auch weiß man nie ob in dem Gebiet nicht noch irgendwo Streubomben und Minen aus dem Vietnamkrieg liegen. Die Flüsse dort dürften wichtige Transportwege des Vietkong für Waffen und Munition gewesen sein. Und Laos ist deshalb heftig von den Anerikanern bombardiert worden Der Start war recht rasant unter der Dorfbrücke hindurch, dicht an einem Brückenpfeiler vorbei. Das hatte ich mir am vorherigen Abend gemerkt. Der Fluss verlief zuerst sehr kurvig und am Ufer sah ich ein paar Goldwäscher Der Fluss hatte hier einen recht niedrigen Wasserstand, so dass ich mich gelegentlich flach auf den Rücken gelegt habe, um nicht aufzusetzen. Der Fluss floss zunächst recht gemächlich, ab und zu kleine Stromschnellen Fortsetzung folgt
    4 Punkte
  2. @waldradler Leider sind unter Jägern, in ähnlichen Prozentzahlen wie im Rest der Bevölkerung, immer Idioten unterwegs. Ich habe vor 20 Jahren in eine Jägerfamilie eingeheiratet. Der Opa meiner Frau, ist damals immer wieder von einem seiner Söhne, mit auf Jagt genommen worden, als er schon halb blind war. Mit seiner eigenen Büxe/Flinte und hat auch noch rumgeballert. Die restlichen 3 Söhne der Familie, ebenfalls Jäger, haben immer wieder protestiert, aber die Polizei hat keiner von ihnen gerufen.
    2 Punkte
  3. Wenn man denkt, man ist schon perfekt ausgerüstet… geht man durch Edeka und findet das hier…
    2 Punkte
  4. RaulDuke

    Tipps zum Pyramidenzelt

    @Wanheda Das ist typisch, für die Art von Zelt! Hatte ich mal und habe es sehr schnell wieder verkauft. Ich weiß ja nicht, in welchen Jahreszeiten du so unterwegs bist. Denn wenn du nur im Frühjahr, Sommer und Herbst (3 Jahreszeiten) wandern gehst, kann ich dir, wenn du viel Platz haben möchtest, eine Kombi aus Tarp und Messhelter empfehlen. Ich nutze als Shelter die winzig kleine Hundehütte, das Simplex 1 Personen Meshtent von Liteway. Man muss schon hinein kriechen, aber es ist auch nur zum Schlafen da. Pluspunkt sind für mich die hochgezogenen Seitenwände, ist es absolut Windstill im Shelter. Wenn man sich umziehen will, oder im Sitzen kochen möchte, hängt man das Ding einfach aus, am vorderen Ende und bums, haste eine absolut geräumige Unterkunft. Ich würde dir ein Tarp empfehlen, mit mindestens 3x2 Metern. Ich nutze ein Yama Mountain Gear Tarp, das hat mehrere eingenähte Schlaufen, um den „Schlafsarg“ in verschiedenen Positionen einhängen zu können. Tarp wiegt 405g und das Shelter 310g. Es geht natürlich um einiges leichter, wenn du ein DCF Tarp benutzt, aber das kostet halt. Ich habe beides beim Kleinanzeiger gebraucht gekauft und habe zusammen weniger als 200€ bezahlt. Bin komplett begeistert davon. Ich habe keine anderen Fotos auf die Schnelle gefunden, aber im ersten Bild habe ich das Shelter noch ganz vorne eingehakt. Mitlerweile hake ich es ganz hinten ein, das Shelter ist ja vorne und hinten geschlossen, so das ich vor dem Shelter, aber unter dem Tarp, fast einen ganzen Meter Platz habe. Außerdem sei noch festgehalten, das es an den Tagen, als die Fotos entstanden, Regnen sollte. Deshalb habe ich es relativ tief abgespannt. Bei gutem Wetter kann man es natürlich noch wesentlich höher aufstellen, dann haste Platz wie in einem Palast. Bin kein Freund von Seitliche Ein- und Ausstiegen, da außer beim Rainbow, immer die Problematik besteht, das man überm Kopf- und Fußende die schräg anfallenden Wände hat. Ich bin eher für A-Frame Zelte zu begeistern. Allerdings ist mein am häufigsten benutztes Zelt, das Tarptent Protrail. Das ist sicherlich nix für dich, weil man dort aus anderen Gründen kaum Platz hat. P.S. Das Shelter ist übrigens 210cm lang, wenn mich nicht alles täuscht. Ich bekomme meinen gesamten Quatsch am Fußende untergestellt und lasse nur die Sachen, die nachts oder am Morgen brauche, vorne. Kocher, Kaffee, Lampe, etc…
    2 Punkte
  5. Hallo, mein derzeitiges Double Rainbow ist über 10 Jahr alt, wiegt vermutlich ca. 1,5 kg und ich wollte mich mal umschauen, was es neues gibt. Ich bin noch nicht "kurz vor dem Kauf", kann mir auch noch ein Jahr Zeit lassen, aber vielleicht entscheide ich auch schnell - dieser Thread dient erstmal einer groben Übersicht. Ich suche einen Nachfolger für das Double Rainbow, also ein 1,5 Personen Zelt, das auch im Hochgebirge über der Baumgrenze funktioniert.. Ich vermute, dass ich entweder -ein aktuelles DR in etwas leichter und überarbeiteter Version bekommen kann -was viel leichteres kaufen kann, mit Trekkingstock-Aufbau -oder im gleichen Gewicht etwas deutlich sturmstabileres und komplett selbststehendes bekomme. Wohin ich tendiere, kann ich erst nach Eurer Hiulfe einschätzen - wenn ich weiss, was ich jeweils erwarten kann. Als Hinweis: Ich habe auch Erfahrungen mit Hilleberg Zelten (beim Kanufahren und vor 25 Jahren im Sarek etc), vermute aber, dass ich im Zweifel zu etwas leichteren tendiere, daher frage ich auch hier im Forum. MEINN NUTZUNGSPROFIL Ich bin ca. 1,85 groß und mit dem gesuchten Zelt alleine unterwegs. Ich bin oft "alpin", fast immer über der Baumgrenze -denn Mittelgebirge und Wälder interessieren mich nicht. Meist mache ich Touren bis 3-8 Tage, habe aufgrund der Abgelegenheit eh Food und etwas mehr Zeug zur Sicherheit dabei. Ich suche daher zwar was sehr leichtes, aber es kommt mir beim Zelt nicht auf 100 Gramm an - auf 400 Gramm unterschied aber sehrwohl. -Ich bin oft in Neuseeland unterwegs, da gibt es ein gutes Hüttensystem, so dass ich das Zelt sehr viel schleppe ohne es zu nutzen. -ich werde vermutlich auch wieder mehr in Nordskandinavien unterwegs sein, da hatte ich seit meiner Norwegentour letztes Jahr den gleichen Eindruck, dass ich auch bei Schietwetter oft in Hütten ausweichen kann. -aber das geht nicht immer in Hütten auszuweichen, daher sollte das Zelt sehrwohl Sturm und Regen im Hochgebirge abkönnen, und auch auf härteren Boden, der nicht absolut gerade ist, aufgebaut werden können. -Wenn ich Zelte, möchte ich das Zelt nach der Aussicht aufbauen, und nicht nach dem Wind. Der Wind kommt eh meist von überall, und dreht oft bei meinen Touren. -ich bin eher derjenige, der ab der zweiten Tour auf ein Groundsheet verzichtet und sich sagt "wenns ein kleines Löchlein gibt, flicke ist es halt" oder hab eh oft ganz dünne Evazote unterm Zelt und Neoair im Zelt gehabt. -Ich habe erstmal keine direkte Budgetgrenze. Falls DCF bei seltener Nutzung sehr langlebig wäre, könnte ich evt. Sogar über 2 Zelte nachdenken. -bei den Touren, für die ich das Zelt brauche, bin ich immer mit Trekkingstöcken unterwegs. WAS ICH AM DOUBLE RAINBOW MAG -Ich mag, dass es ein "Querlieger" ist, ich also zur Seite rausschaue, wenn ich liege. Das möchte ich auf jeden Fall wieder -ich mag die großen Türen/Ausblicke, wenn man alles aufmacht -ich mag das große Raumvolumen und benötige ein Zelt, dass ähnlich groß ist. -ich möchte 2 Eingänge als Sicherheit. Falls ein Tür-Reissverschluss auf Tour (wo auch sonst) kaputt geht, kann ich diesen zur Not zunähen und durch die andere Tür gehen. Mir sind schon mehrfach Hilleberg-Reissvershclüsse auf Touren kaputtgegangen. Ich benötige daher 2 Eingänge, es sei denn, es gibt einen sinnvollen Workflow, wie man sich sonst bei kaputten Reissverschluss retten kann (keine Ahnung was zum zubinden bastelen oder was theoretisch konstruierbar wäre, ich habe da noch nie drüber nachdenken müssen weil ich ja das DR habe) -Dass das DR kein Doppelwandzelt ist, stört mich nicht. Ich habe nur wenig runterfallende Regentropfen. Ich bin oft mir Poncho unterwegs, und ziehe diesen am Ende über den Quilt, so dass es auch egal ist, ob ich mit den Füßen gegen die Zeltwand komme. WAS ICH AM DR NICHT MAG: Das DR ist (mindestens) in der alten Version, die ich habe, mir nicht luft.- und regendicht genug. Ich kann die Apside konstuktionsbedingt nicht bis auf den Boden runtergezogen aufbauen, es wehr massiv unten durch. An den Stangenenden kann ich das Zelt höchstens auf jeweils einer Seite runterziehen. Falls der Wind dreht und es wirklich hart regnen würde, hätte ich bedenken, dass es massiv im Zelt nass wird (zum Glück noch nicht erlebt). WAS AM NEUEN ZELT WÜNSCHENSWERT WÄRE: -Nicht zwingend aber schön wäre es, wenn ich mit offener Tür schlafen könnte, und zumindest leichter Regen nicht direkt im Innenzelt landen würde. Ich liebe es, mit Panoramablick einzuschlafen. FRAGEN DIREKT ZU DEN TREKKINGSTOCK-AUFBAU ZELTEN -Mir fehlt das Gefühl, wie gut diese Zelte bei schwierigen Boden aufbaubar sind. Das DR bekomme ich (auch ohne den Trekkingstock-Aufbau) auch irgendwie aufgebaut, falls ich mehrere Heringe 10-20 cm neben dem "Optimalpunkt" setzen muss, weil Steine im Boden sind. Oder , wenn der Boden für einen Hering in der Apsis 20 cm erhöht ist. Geht das mit den Trekkingstock-Zelten auch. Ich lese zwar "man muss sich mit dem Aufbau beschäftigen" und das kann ich ja tun, aber Stehplätze sind halt oft nicht ideal. -Gibt es einen Not-Workflow, wenn ein Trekkingstock bricht (z.B. im Geröll zu tief reingesunken und dann abgeknickt, ist mir schon passiert) oder verloren geht (ha ha beim Klettern nur 4 Meter bergab geworfen und tschüss, auch schon passiert), reichen zur Not meist 2 der 3 Segmente)? DCF ETC? -Wie ist es mit diesen neuen Matterialien wie DCF und so. Es heisst, die halten nur 100 Übernachtungen o.ä.. Mein Profil ist, dass ich das Ziel oft schleppe, ohne es zu nutzen. Ist die schlechte Haltbarkeit auf die Nutzung, oder auf die Alterung nach Jahren gemeint. Sprich: Könnte ich das Zelt 10 Jahr lang nur 5 Nächte im Jahr nutzen und es würde gut halten? Oder lässt sich das aufgrund der Neue des Materials noch gar nicht einschätzen. AN WELCHE ZELTE ICH DENKE: -Durston X-Mid lacht mich an, aber ich kenne es nur von Bildern, und habe mich nicht wirklich damit beschäftigt, schon gar nicht mit dem Aufbau bei nicht ganz gerade Fläche -ich denke auch über einen leichten Dome nach: Wenn ich zwar ein paar hundert Gramm mehr schleppe, aber dafür deutlich wetter- und aufbausicherer im Hochgebirge bin, ist es eine Überlegung Wert. (-Durston steht hier nur als ÜBerbegriff, ich kenne den Markt nicht) -oder halt ein aktualisiertes vermutlich verbessertes Double Rainbow aus diesem Hokuspokus-Material KURZFASSUNG: Ich suche ein Zelt, dass viel mitgeschleppt und oft nicht benutzt wird, aber sich trotzdem auch im Hochgebirge verwenden lässt. Ich suche ein Zelt mit relativ viel Raumvolumen und tollem Ausblick, vermutlich kommen nur Querlieger in Frage. Ich bin Genuss-Trekker, und baue wenn irgendwie möglich nach Aussicht auf, und das ist nicht im Wald, sondern oft im Wind. Trotzdem hat sich (auch weil ich oft etwas wählen kann, bei welchem Wetter ich losgehe, und häufig in Hütten ausweiche) ergeben, dass ich mit dem Double Rainbow als Kompromiss in den letzten gut 10 Jahren irgendwie ganz zufrieden war.
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  6. Vielleicht wäre ein Slingfin Portal 2 was für dich - wiegt in etwa 1,4kg und ist wahrscheinlich etwas windstabiler als dein DR und doppelwandig. Ich finde das Zelt persönlich auch als recht zugig durch das Mesh-Inner, hab aber keinen Vergleich zum DR. Ich mag am Portal lediglich den Aufbau nicht so gern im Vergleich zu einem Rainbow welches ich mal kurze Zeit besessen hab. Sonst erfüllt das eigentlich alle deine Kriterien.
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  7. Danke, @Blickpunkt! Da schließe ich mich dir an… ENTÄUSCHEND!
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  8. Der DCF Boden ist Spitze! Ein paar Reparaturpatches eingepackt und los! Denn auf „ungeeigneten Böden kannste dir auch ein Löchlein in einen Nylonboden machen. DCF ist da, mit einem Klebestreifen, am einfachsten zu reparieren!
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  9. oha krass, in der Gegend war ich auch mal, aber nur mit dem Moped. Ich erinnere mich immer an den Satz: "Wenn dir was passiert, sag dass du nach Thailand willst" (hab das sogar auf laotisch aufgeschrieben) Sehr spannend, bitte berichte uns weiter :-)
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  10. Hach, bedrucktes bzw sogar beBILDertes Papier nehmen, um sich den Ar*** abzuputzen, ist doch ein alter Hut. Mein Lerneffekt damals: die beBILDerte Variante taugt nicht mal richtig dafür, alles eher verschmiert. Schmierenblatt also? 😁
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  11. Ich bin mal in Frankreich an einem Schild vorbeigelaufen, auf dem stand, dieses Waldgebiet sei wegen einer Treibjagd gesperrt. Der erste Jäger begrüßte mich freundlich und gab über Funk durch: Randonneur au chemin. Wenig später verbellte mich ein Beagle, gab aber dann wieder auf. Dann sah ich Ziegen - mit Glocken - offensichtlich domestiziert - die von Hunden gejagt wurden. Das war es dann auch.
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  12. Ach - scheiß drauf!
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  13. Ich würde auf jeden Fall eine Waage mitnehmen zu Decathlon...
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  14. Wanheda

    Tipps zum Pyramidenzelt

    Vielen Dank für die Rückmeldung und das Lob zum Aufbau, zu Beginn bin ich noch verzweifelt. Mit dem Zelt werde ich wohl noch ein bisschen unterwegs sein und muss dann eventuell einsehen, dass es vielleicht einfach nichts für mich ist. Das Tarptent Rainbow finde ich interessant und in das Durston X-Dome habe ich mit auf den Fernwandertagen vom Sehen her verguckt, aber auch die Zelte sind natürlich schon arg unterschiedlich zueinander. Ich bin gespannt, wo die Reise noch hin geht.
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  15. Es ist ja schon alles gesagt worden, aber noch nicht von allen Befestigung, Inlet: ich kann dem NICHTS abgewinnen. Aber - ich bevorzuge breite Quilts. Je kälter desto breiter. Dabei rotiere ich zuweilen oft, deshalb ist die geschlossene Fußbox so wichtig. Deshalb funzen auch Inlets, Bänder usw auch gar nicht bei mir. Fußbox straff ziehen, auf den unteren Quiltrand legen (bin Seitenschläfer) und den anderen Rand vorne unterstopfen. Fußbox ist überhaupt der Faktor bei mir. Ggf. noch paar Cam Snaps dran, um die Fußbox zu verlängern. Ich nähe meistens Bestandsschlafsäcke oder neu gekaufte um, habe auch den Forumsquilt genäht, funktioniert beides. Gewichtsersparnis nach Umnähen ca 1/4 bis 1/3 (Sommerquilt). Fleecehoodie oder Mütze sollte dann aber am Start sein, die Rayway Methode mit Kopf halb einwickeln geht nur bei extralangen Quilts, wo man somit die Extralänge 99% umsonst mitschleppt, Mütze/Hoodie kann man ans Wetter anpassen. Kalte Hüfte: Da drückt man ja auch die Isommatte am meisten ein, vor allem LuMas. Da eventuell ein Stück Schaummatte unterlegen, in der Größe vom Fußabtreter (oder dass es in den Rucki am Rücken genau passt).
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  16. Die Hinweise auf ein größeres Packmaß sind sicherlich berechtigt aber man sollte sich davon nicht verrückt machen lassen. (Etwas größer als klein ist immer noch klein 😉) Zu deinem Beispiel Tarptent Rainbow Li (nicht Double) habe ich ein paar Fotos gemacht. Daheim lagert mein Rainbow ganz locker gefaltet (mit großen Faltradien) in einem großen Rechteck mit 50 cm auf der größten Seite. Für den Rucksack rolle ich es auf ein Maß von 27 (Länge) x 16 (Breite) x 8 (Höhe) cm und lege es dann in einen DCF Packsack mit einem ovalen Querschnitt (dieser hier ist der Hyberg DCF Stuff Bag Gr. M 4,5 l und passt perfekt). So passt es locker horizontal in jeden UL-Rucksack. Auf dem Foto, wo ich es in der Hand halte, sieht man ganz gut, wie klein das Packmaß ist. Die Packmaßangaben von Tarptent weichen davon ab, weil die Zeltstangen mit 40 cm Länge mit den Packsack gelegt werden. Das muss man aber nicht so machen und viele, die das Rainbow nutzen, transportieren die Zeltstangen in einer der Außentaschen vom Rucksack. Ich habe zwar nur das Single Rainbow, bilde mir aber ein, wenn ich das Double Rainbow auf die gleiche Art zusammenlegen/-rollen würde wie mein Single Rainbow, wären Länge und Breite des Packmaßes vermutlich genauso (weil ich diese Maße durch die Rolltechnik ja selbst bestimmen kann), nur die Höhe wird wohl etwas mehr werden. Vielleicht hilft das ja ein bisschen für die Entscheidungsfindung pro DCF.
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  17. HEB

    Impressionen von Touren

    waren am Wochenende zwei Nächte im Sauerland. Tiefsttemperaturen rund -16 Grad. Musste schon alles anplünnen, um ruhig zu schlafen An meiner äußersten Schicht ist beim Wandern sogar der Schweiß gefroren^^ Temperaturmanagement kann ganz schön anstrengend sein. Kennt ihr die Sticker, die die Temperatur am Topf anzeigen? Finde ich recht praktisch. So kann man etwas Gas sparen, wenn man nur Tee oder Kaffee machen will.
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  18. Ich als Thread-Ersteller wollte noch nachträglich schreiben, dass ich mir den Gramjakt-Quilt aus Schweden bestellt habe, weil der Preis passte und er direkt verfügbar war. Irgendwie scheint er auf der schwediischen Gramjakt-Seite nicht mehr gelistet zu sein, und die dänische backpackinglight-website, die glaube ich mit gramjakt zusammenhängt, scheint down zu sein. Ich habe jetzt einige Nächte in Neuseeland drin gesachlafen und habe dein Eindruck, dass ich das Konzept Quilt sehr mag. Allerdings habe ich seit einem Jahr das Problem, dass ich im Hüftbereich extrem schnell friere (zu einemn Zeitpunkt, wo die Füße ohne Socken noch eher schwitzen und ich noch nicht mal über eine Mütze oder Kapuze nachdenke), daher kann ich den Quilt nicht gut bewerten. Ich dachte noch beim letzten Schlafsack, dass das frieren daher kommt, dass die Daunen in dem Bereich verloren gegangen waren, oder schneller zur Seite gerutscht weil die "höchste Stelle des Körpers nachts", oder dort am meisten Luft reinkommt, aber es scheint mir mittlerweile eine Mischung aus allem und evt. einem Körper-Problem zu sein, daher kann ich wenig zu dem Quilt sagen. Aber: Ich mag das Konzept sehr. Für die Neuseelänischen Hütten mit den breiteren Matten musste ich die Bänder verlängern, um sie unter der Matte durchzuschieben. Auf jeden Fall komme ich auch im Zelt aus dem fixierten Quilt viel besser raus als befürchtet.
    1 Punkt
  19. @dermuthige magst du noch eine kurzen Rückblick schreiben, wie das Wandern für dich war und ein paar Fotos teilen?
    1 Punkt
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