whr
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Hilfe im Versicherungs Chaos (eine Versicherung ist ja auch eine wichtige Ausrüstung)
whr antwortete auf Namie's Thema in Ausrüstung
Ich denke nicht, dass der typische Austauschschüler oder -student eine Helikopterrettung absichern will Ich habe inReach seit Jahren und in verschiedensten Teilen der Welt genutzt, bisher glücklicherweise aber nur als Luxusgegenstand. Für Unfälle ist die von Garmin vermittelte Versicherung der Starr Insurance Companies wahrscheinlich brauchbar, wobei ich manche der Passagen auch etwas kritisch sehe (aber vielleicht nur nicht recht verstehe). Würde Garmin/GEOS (in meinem Auftrag) direkt einen Bergungsdienst beauftragen, müssten sie nämlich nicht bezahlen. Nur wenn der Bergungsdienst von (bzw. via) "einer Regierungsbehörde" (County Sheriff) beauftragt wird. Wahrscheinlich soll damit nur Mißbrauch/Bereicherung vorgebeugt werden. "Wenn eine versicherte Person im Verlauf oder infolge eines in der Leistungsübersicht aufgeführten Risikos verletzt wird, verschwindet, desorientiert ist oder als vermisst gemeldet wird, übernehmen wir die Kosten für eine Such- und Rettungsaktion. (...) „Suche und Rettung“ bezeichnet die angemessenen Kosten für (...), die notwendig ist oder von den Behörden als angemessen erachtet wird, um die versicherte Person zu finden, zu bergen oder zu retten, wenn dies von Personen durchgeführt wird, die von einer Regierungsbehörde ernannt oder angefordert wurden." Es ist eigentlich eine Unfallversicherung mit zusätzlicher Abdeckung der Bergungskosten, wobei (s. o.) - wie bei Unfallversicherungen üblich - Verletzungen, aber nicht Erkrankungen als Ursache abgedeckt sind. Mein Wohnsitz ist und bleibt in DE, und hier habe ich natürlich auch eine KV. Es ist kein Problem, unter diesen Voraussetzungen eine (zusätzliche) AKV für 6 oder 12 oder auch 24 Monate zu finden. Nur haben die, die ich gefunden habe, normalerweise nur 10.000 EUR Bergungskosten inkludiert. Wenn sich der Bergungs-/Rettungsfall komplett über eine UV abbilden ließe, wäre mir das natürlich genauso recht. "Unfall als Folge eines Herzinfarkts" reicht mir aber nicht - ich müsste dann ja bei typischen Herzinfarktsymptomen noch Kopf voraus den Abhang runterhechten, damit die UV eintritt. Kannst Du sagen, welche Gesellschaft das ist? -
Hilfe im Versicherungs Chaos (eine Versicherung ist ja auch eine wichtige Ausrüstung)
whr antwortete auf Namie's Thema in Ausrüstung
Vielen Dank. Ja, wie geschrieben, da wäre eine KV zuständig. Das ist genau das Problem. Meine Frage besteht bezüglich Non-EU (s. o.), und, was ich nicht geschrieben hatte, einen mehrmonatigen Aufenthalt. In USA wären 20.000 EUR deutlich zu wenig. Diese Touristen-KV-Angebote decken auch nur max. 8 Wochen ab. Eine Auslands-KV für einen längeren Aufenthalt kostet erheblich mehr, z. B. ca. 60 EUR/Monat, bei 10.000 EUR Limit für Personenbergung. Es scheint dafür keine fertige Lösung zu geben, da muss ich wohl mal mit verschiedenen Versicherungen individuell reden, wie sich die Summe aufstocken läßt (und zu welchen Konditionen). -
Hilfe im Versicherungs Chaos (eine Versicherung ist ja auch eine wichtige Ausrüstung)
whr antwortete auf Namie's Thema in Ausrüstung
Je mehr ich mich mit dem Thema beschäftige, desto unklarer wird mir die Situation. Mein Beispielfall ist dabei eine erforderliche Bergung oder Rettung im Nicht-EU-Ausland. Im Falle eines Unfalls leistet die Unfallversicherung. Da kann ich auch bezahlbare Policen finden, die - ggf. kombiniert - ausreichende Versicherungssummen bieten (in USA sollte man wohl besser 100.000 EUR/$ versichern). Aber was ist im Fall einer Krankheit ohne Verletzung? - Höhenkrankheit? - Herzinfarkt/Angina pectoris? - Blinddarmentzündung? - Darmverschluß? - oder auch nur Giardia oder Lebensmittelvergiftung? Das sind meines laienhaften Verständnisses nach keine Unfälle. Soweit medizinisch notwendig, ist das dann eine Rettung, die die Krankenversicherung bezahlen würde. Kennt jemand eine, die mehr als 10.000 EUR Rettungskosten übernimmt? Der DAV versichert "Unfall oder Bergnot" - ich nehme an, die o. g. Erkrankungen würden als Bergnot durchgehen? Definition Unfall in der vom ADAC angebotenen Versicherung (beispielhalft): "2. Unfallbegriff Ein Unfall liegt vor, wenn die versicherte Person durch ein plötzlich von außen auf ihren Körper wirkendes Ereignis unfreiwillig eine Gesundheitsschädigung erleidet. 3. Erweiterter Unfallbegriff Als Unfall gelten auch durch erhöhte Kraftanstrengungen oder Eigenbewegungen verursachte – Schädigungen an Gliedmaßen, – Verrenkungen eines Gelenks, – Zerrungen oder Zerreißungen von Muskeln, Sehnen, Bändern, Kapseln oder Menisken. Bandscheiben werden von dieser Regelung nicht erfasst." -
Jetzt nimm die 1 m^2 und die 100 kg nicht als penibel genaues Maß. Wenn es nur 0,5 m^2 sind (und ein Rückenschläfer muß dazu schon ziemlich klein sein, wenn er dann auch noch 100 kg wiegen soll), dann sind es halt 0,02 bar. So what? Mit einem Fuß wirst Du die Matte bis zum Boden durchtreten. Und zu Deinem Beispiel mit der Temperatur: damit untermauerst Du meine damalige Aussage, dass die Belastung keine Rolle spielt. Denn ich versuche die Matte abends ja so weit aufzublasen, dass sie bei der um 10-20°C niedrigeren Nachttemperatur mich immer noch gut trägt. Ergo muss ich da schon einiges an zusätzlichem Überdruck vorhalten. Ich denke, wir kennen das alle, dass eine am Nachmittag nur gerade prall aufgeblasene Matte in der Nacht nachgefüllt werden muss.
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OT: Zum Hintergrund: Canon hatte ein (längst abgelaufenes) Patent darauf, mit einem Orientierungssensor die Lage der Kamera zu erkennen und das .jpg dann entsprechend im Quer- oder Hochformat abzuspeichern. Die anderen Hersteller haben dieses Patent dadurch umgangen, dass sie immer im Querformat abspeichern, aber dem .jpg eine Zusatzinformation über die Lage der Kamera beifügen, so dass das Bildverarbeitungs- oder Darstellprogramm dann automatisch passend drehen kann. Wenn das überall richtig implementiert ist, sollte immer alles richtig funktionieren; ist aber nicht immer. Vermutlich berücksichtigt die Foren-SW dieses Orientierungs-Tag nicht. Wenn Dein Bildverarbeitungsprogramm das Bild im Hochformat und ohne Anweisung zum Drehen abspeichert, passt es; wenn es wieder so wie aus der Kamera im Querformat und mit Anweisung zum Drehen speichert, passt es nicht.
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Schuhgewicht - One pound of weight on the feet equals ...
whr antwortete auf fettewalze's Thema in Philosophie
Selbst Rollschuh- und Schlittschuhläufer beschleunigen die Füße und bremsen sie wieder ab. Mit Bodenkontakt, wie beim Wandern üblich, bis auf Null. Oder wanderst Du mit Hoverboard? - dann wäre mir das Schuhgewicht egal. -
Schuhgewicht - One pound of weight on the feet equals ...
whr antwortete auf fettewalze's Thema in Philosophie
Nein, es kann sein, dass Du das zitierte Video nicht gesehen und den Satz nicht verstanden hast. Selbstverständlich geht es nicht um Deine Geschwindigkeit/Beschleunigung, sondern um die Deines Fusses beim Gehen. -
Wenn ich alles, was ich "trage" zu worn weight rechne, wäre der Rucksack dann ja auch dabei. Aber mein Thema ist eher das Skin-in-weight...
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Suche Trail in der suedlichen Hemisphere (nicht TA)
whr antwortete auf tanni's Thema in Tourvorbereitung
Mal einen Globus anschauen? (Israel) - aber in der Tat gibt es auch Trails, die man im Winter wandern kann, ohne dass sie auf der Südhalbkugel liegen. Rim of Africa hat leider nur 650 km. -
Hexatrek, 3.000 km Trail durch Frankreich
whr antwortete auf skullmonkey's Thema in Tourvorbereitung
Frz.: Wissembourg Dt.: Weißenburg keine Wiese -
Brillenträger haben in der Regel schon einen brauchbaren UV-Schutz durch die normale Korrekturbrille, jedenfalls, wenn diese große Gläser eines Markenherstellers hat. Wo nötig, kombiniere ich das mit einer ebenfalls großenSonnen-Überbrille (ActiveSol El Aviador, 24 g). Das ist bei mir primär auf Schnee im Sommer.
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Riese sucht Rucksack - Atompack, Weitläufer, Huckepacks, Gossamer oder doch was anderes
whr antwortete auf Kawa210's Thema in Ausrüstung
Superior Wildernis Design Long Haul. Die Rucksäcke werden individuell nach der Bestellung angefertigt und sind daher hochgradig individualisierbar, also in Deinem Fall bezüglich Rückenlänge und Hüftgurt. -
Bei sommerlichen Temperaturen furte ich immer mit TR und Darn Tough, das trocknet schnell wieder, nie ein Problem damit gehabt. Seal Skinz warten bei mir noch auf ihren Einsatz, der wäre halt bei der Kombination kalt, nass, und TR.
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OT: Du meinst, da ist die Leber dann schon geeignet vorkonditioniert? Die Diskussion hat mich veranlasst, mal die Zahlen anzuschauen, und ich war über die geringe Zahl - 869 in 2022 - einigermaßen erstaunt. Das sind gerade mal 0,1% der Verstorbenen. Eine Größenordnung mehr hätte ich eigentlich erwartet. Es spricht ja nichts dagegen, einen zweiten/weiteren Organspenderausweis dauerhaft in die Hiker-Brieftasche zu packen. Dann kann man ihn nicht vergessen.
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Freunde und Familie sollten sich dann doch ein wenig auskennen? Alternative zu Torres del Paine ist auf der anderen Seite der Grenze Los Glaciares (El Calafate).
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Ist in den dortigen Nationalparks ohnehin verboten. Bear Spray braucht es gegen Grizzlies, die gibt es auf dem PCT nicht. Meine beiden Schwarzbären in der Sierra waren schneller weg, als ich die Kamera zücken konnte. Aber wie doast schon schrieb, Lake Tahoe ist wohl derzeit der Brennpunkt, die haben erst letztes Jahr begonnen mit ein wenig bear management (bear can für Übernachtung in der Desolation Wildernis). Yosemite vor 25 Jahren, mit Erfolg.
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Wenn's auch im Umkreis sein darf: Westweg z. B. ab Dobel (mit ÖPNV ab KA knapp 1 h), GR53 jenseits der Grenze ab Wissembourg (mit ÖPNV ab KA gut 1 h). Beide erheblich länger, also Etappen.
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Ist es nicht, allenfalls manchmal windig. Die Sierra liegt auf dem Breitengrad von Südspanien, und im Mai/Juni brennt die Sonne, was sie kann. - Wenn Du aber wegen Schnee mitten in der Nacht aufbrichst, ist es kalt.
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Ohne schon dort gewesen zu sein: Chile ist groß, nämlich 4270 km lang. Etwas weiter als vom Nordkap nach Sizilien. Insofern wäre es vielleicht sinnvoll, genauer zu beschreiben, wo ihr seid.
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Nein. Aber aufgewachsen 20 km von der Grenze. Und das letzte Mal am Gare de l'Est im Januar. Und oftmals vorher. Paris war schon immer eine tolle Stadt für Fußgänger, jedenfalls solange ich es kenne, 1970er.
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Wie es der Name schon sagt, CDT. Das heftigere Abenteuer, wenig Leute, die längste Strecke, mehr Höhenmeter als der PCT, Grizzlies, aber auch viel road walking.
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Gare de l'Est Métro / RER.
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Habe ich dort auch Anfang Mai bestellt, alles gut gelaufen.
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Laufende Kosten von Satelliten-Kommunikationsgeräten: Garmin inReach vs. Protegear A*LIVE
whr antwortete auf Trinolho's Thema in Ausrüstung
PLBs (gibt es seit Jahrzehnten, primär für Luft- und Seefahrt) kann man ohne laufende Kosten benutzen, aber eben nur im Falle eines Falles. Mehr als SOS-Knopf drücken und abwarten ist nicht. Versorgt wird die PLB aus einer eingebauten Primärbatterie, entsprechend der Einmalnutzung.- 16 Antworten
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Laufende Kosten von Satelliten-Kommunikationsgeräten: Garmin inReach vs. Protegear A*LIVE
whr antwortete auf Trinolho's Thema in Ausrüstung
Kann man das Gerät über Kabel aus einer Powerbank laden?- 16 Antworten
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