hmpf
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Ja die Schachtel kannst du auf jeden Fall weglassen. Du hast ja nichts krass schweres im Rucksack, was den Kocher verbiegen könnte. Würde er denn statt des Feuerzeuges in den Topf passen ? Ansonsten würde ich ihn irgendwo einwickeln - vielleicht ins Handtuch? Im Zug muss man ja eh Abstand halten und die Nase bedecken, da riecht man eh nicht soviel . Trocknet deine kurze Hose denn schnell oder ist sie aus Baumwolle?
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Mit dem Zecken-Entfernen findet eh jeder Mensch seine eigene Methode. Von daher ist die Karte auf jeden Fall nicht falsch (ich persönlich kann damit nur einfach nicht umgehen und habe so eine Schlinge :D). Noch ein paar weitere Ergänzungen: Brauchst du das Ladekabel und Netzteil wirklich? Der Westweg ist doch sicher gut ausgeschildert und du hast ja noch die Powerbank. Was ist mit einer Regenhose oder einem Regenrock? Und hast du vielleicht eine leichtere Laufshorts? 305 Gramm für eine kurze Hose sind ziemlich viel. Ein Groundsheet brauchst du nicht, das Lanshan hat bereits einen Boden. Brauchst du die Stirnlampe oder kannst du dein Handylicht nehmen ? Oder hat vielleicht deine Powerbank ein Licht eingebaut? Rettungsdecke brauchst du auch nicht. Ist der Pocket rocket wirklich so schwer? Ich habe den Pocket Rocket 2 und der wiegt glaube ich 75 und nicht 105. Du könntest auch dein Handtuch nehmen, um den Kondens abzuwischen (und die Nase ) Du hast Duschgel dabei - brauchst du dann noch Deo, wenn du zwischendurch eh duschst?
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Zu finden unter Magazin. Welche Modelle habt ihr denn ? Bei den Packlisten hier in Forum wiegen die Matten maximal 500 Gramm.
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1. Schlafen: fehlen Heringe oder sind die bei den 690 Gramm des Lanshan schon drin? brauchst du sowas wie Kissen oder Ohrstöpsel? Bei dem einwandigen Lanshan pro bietet sich noch ein Lappen für den Kondens an 2. Elektronik: Kannst du dein Handy als Reader nehmen? Bei 4 Tagen mit PB und Ladegerät sollte der Akkuverbrauch ja nicht das Problem sein. 3. Medi/Hygiene: Zahnbürste geht leichter Bsp. Humble Brush von DM mit 10 Gramm, Zahnpasta entweder ein kleines Probepack mit 20-30 Gramm oder Dnettabs für 4 Tage (noch leichter) Ich komme mit Zeckenkarten überhaupt nicht zurecht. Hast du sie schon erfolgreich getestet? Klopapier/Azblaster? 4. Kleidung: Schwitzt du sehr in der Regenjacke? Dann würde sich vielleicht noch eine Windjacke anbieten. Regenzeug für untenrum? 5. Nahrung Fehlt ein Göffel ? Reicht eine 750 ml Flasche? Wären 2 trotz der Infrastruktur nicht besser?
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Was genau ist das?
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Ach sauer ist der Apfel gar nicht. Gerade die Schnallen von Adventurexpert finde ich günstig. Habe sie nur noch nie getestet. Die von Extremtextil sind dagegen doppelt so teuer aber funktionieren sehr gut. Danke für den Hinweis mit Aliexpress, dann versuche ich es da gar nicht erst, wobei ich habe da auch noch nie welche gesehen, hast du vielleicht einen Link? Anlass für die Suche ist die hier erwähnte Umhängetasche, an der Line Loks sind, die bei 13€ für die gesamte Tasche nicht so teuer sein können aber dennoch robust aussehen.
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Gibt es weitere Bezugsquellen für Line-Loks mit Blitzverschluss neben Extremtextil und Adventureexpert (2 Links einmal für Gurtband und einmal für Kordel) ?
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OT: Ich hatte nur die eine Matte, daher kann ich das nicht beantworten. Es lässt sich ja auch beheben, die Matte ist also dadurch nicht unbrauchbar. Nur fand´t ich das zu fummelig.
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Ich würde Schuhe nehmen, die sehr gut belüftet sind. Gerade auf heißem Asphalt wird´s sonst unangenehm. Beim Profil ist ein flaches wesentlich angenehmer (Ein Slick fährt sich auch wesentlich angenehmer auf Asphalt als ein stolliger MTB-Reifen).
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PET Flaschenvergleich - die leichteste Flasche aus deutschen Supermärkten?
hmpf antwortete auf Lignius's Thema in Ausrüstung
OT: Was ich schon ewig mal drucken lassen wollte, ist ein Adapter für den Katadyn Filter (https://www.thingiverse.com/thing:3566270). Keine Ahnung ob das funktioniert aber wäre schon cool wenn. -
PET Flaschenvergleich - die leichteste Flasche aus deutschen Supermärkten?
hmpf antwortete auf Lignius's Thema in Ausrüstung
Im Titel heißt es ja "aus deutschen Supermärkten?" - zählen dazu auch die Mülleimer neben den Pfandautomaten? Da gibt es neben schönen Liner-Müllsäcken oft auch Flaschen aus dem Ausland, welche der Automat nicht will. Und der Vorteil ist auch, dass sie bereits leer sind und man den u.U. ungenießbaren Inhalt nicht trinken muss . -
Benvenuto @nicola.umea. Besser als google - translate ist www.deepl.com/translator.
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Ausrüstung anschaffen: Geld vs. Gramm... vs. Lieferzeiten?
hmpf antwortete auf konstantin's Thema in Einsteiger
Der Frage schließe ich mich mal an :D. Hört sich spannend an - schneidest du die Eva-Matte an einigen Stellen halb ein, um sie zu falten? Hast du davon mal ein Foto und hast du Langzeiterfahrung damit ? Könnte mir vorstellen, dass sie recht schnell an den Faltstellen reißt. @konstantin - Mit dem Rucksack würde ich mich auch erst am Schluss beschäftigen. -
Das Ventil dieser Matte kann ich nicht empfehlen.
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100km im Sommer am RR ist ziemlich wenig. Ich habe jetzt nicht nach dem Produkt gegoogelt - was ist das Besondere an dem? Danke für die Tipps mit den Tüchern, die reinigen und gleichzeitig schmieren sollen. Kennst du das Gewicht und weißt du wie lange damit die Kette hält, bis man neu reinigen muss? Das klingt ja erstmal verlockend, danke :). Was genau meint Bedarf? Einfach, wenn's optisch nicht mehr schön ist ?
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Das Öl ist kein Problem, das geht sogar gut in kleine Dropper Bottles. Bei mir limiert nur der Lappen zum Säubern vor dem Ölen und zum Entfernen des überschüssigen Öles. Da wiegt der Lappen pro Ölvorgang 20Gramm und ich weiß nicht ob man das irgendwie noch reduzieren kann. Hatte auch mal daran gedacht, die Kette zu wachsen, das soll ja länger halten - hat damit vielleicht schon jemand Erfahrung?
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Das Panel auf dem Lenker sieht so aus wie eine Kartenhalterung, die sich gerade verabschiedet :D. Wie macht ihr das eigentlich bei längeren Touren mit dem Ölen der Kette? Bei mir braucht sie spätestens nach 250 km Asphalt und nach 150 km Schotter neues Öl. Bisher reichte mir da ein Lappen mit 20g, aber wenn ich mal eine Woche unterwegs sein will, dann geht das ordentlich ins Gewicht.
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Ich brauche immer noch ein paar Luxus-Gegenstände zum Schlafen: Kissen, Ohrstöpsel, Schlafbrille (Wattepads + Buff) Schlafklamotten habe ich auch ganz gerne. Brauchst du keine? Tuch für Kondens/Abtrocknen Küche? Coldsoakinggefäß oder wenigstens nen Löffel? Ist "FroggToggs" der Regenschutz für oben und unten? Wie stellst du dein Tarp auf? Trekkingstock/Ast?
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Alpencross (Rucksack und Schlafsack erforderlich)
hmpf antwortete auf MarioKoch's Thema in Ausrüstung
Dazu gibt es zwei aktuelle Threads, deren Durchschau (der 2. ist etwas konkreter) sich lohnt: -
Ich habe mir nur die Video-Beschreibung durchgelesen, wo es heißt: "Die deutsche Firma Amazonas hat die Hängematte „Moskito Traveller Extreme“ überarbeitet und stattet das neue THERMO-Modell mit einem Einschubfach für Isomatten aus." Auch ein Einschubfach für die Isomatte verhindert nicht, dass diese umherrutscht. Gerade bei Temperaturen von -5 Grad kommt man m.E. nicht um einen Underquilt herum. Das Einschubfach sollte also nur ein Argument sein, wenn man die daraus resultierende geringere Dehnung oder die Sicherheitsreserven haben möchte. Bei meiner GE-HM war nach 2 Nächten auch die Isomatte durch. An einer Stelle hatte sich innen die Verklebung gelöst und sie war aufgebläht. Danach bin ich auf 90 Grad umgestiegen aber ein Underquilt wäre die andere Option gewesen.
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Hey @Sylvanora und herzlich Willkommen im Forum . Mein HM-Setup unterscheidet sich nicht wirklich von dem eines Bodenschläfers oder einer Bodenschläferin. Das liegt aber v.a. an der HM-Art, welche nicht klassisch von die schmalen Enden der zusammenrafft und am Baum befestigt, sondern genau um 90 Grad versetzt. Kommerziell sehr ausgereift bietet @doman von crosshammock.com diese Matten an. Also falls es dich interessiert, wirf mal einen Blick auf die Website. Der größte Vorteil ist die Gewichtsersparnis bei der Modularität. Man braucht durch die Isomatte keinen Top- und Underquilt und kann die HM selbst auf dem Boden als Innenzelt verwenden. Und wenn du schon ohne Isolation von unten mit deinem Schlafsack bis 6Grad gekommen bist, dann musst du dir nichtmal einen neuen organisieren, wenn du eine Isomatte in die Crosshammock legst. Aber hey, das führt eigentlich an deiner Frage vorbei du suchst ja keine Kaufberatung für eine HM, sondern für Zubehör zu deiner bereits gekauften. Da würde ich ebenfalls wie Mittagsfrost zum Underquilt raten. Eine Isomatte in einer GE-HM (gathered End Hängematte - also zusammengeraffte, schmale Enden, nicht 90 Grad) verrutscht auf jeden Fall und geht viel schneller kaputt.
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Mit den Polar Geräten folgst du einem vorher erstellten Pfad ohne, dass dir eine Karte angezeigt wird. Wenn du also davon abweichst, weißt du zwar die Richtung, wo dein Weg liegt aber nicht, wie du dorthin kommst. Finde ich als alleinige Navi-Lösung unzureichend und damit dann auch nicht wirklich als Komfortgewinn. Navigieren geht dann ja auch mit dem Handy. Oh Schrenz war schneller :D.
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Hi @Pergamon_08, Peter. Nutzt du die Uhr zu Wandern und kannst vielleicht einen kleinen Bericht abgeben ? Was hast du dafür bezahlt? Wie lange hält der Akku bei HR-Messung und GPS? Wie schwer ist sie? Wie gut funktioniert die Navigation und wieviel Akku verbraucht sie?
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Kurz gesagt: Ja. Günstiger und unter Umständen nachhaltiger geht es, wenn du ein gebrauchtes Modell erwischt. Da sollte aber besonders auf den Akku-Zustand geachtet werden, wenn dir eine lange Laufzeit wichtig ist. Bei Geräten die älter als 2 Jahren sind, würde ich unbedingt darauf achten, dass sie noch nicht so oft gebraucht wurden. Der hohe Preis kommt durch die gute Navigationsfunktion, welche meist den teureren Modellen vorbehalten ist. Eine Preisklasse darunter bekommt man nur eine Navigationsfunktion ohne Kartenmaterial, das reicht um den Rückweg zu finden oder eine im Vorfeld am PC oder Handy (mit Internetempfang) erstellte Route ungefähr zu verfolgen. Aber ein richtiges Navi oder eine gute Navi-App ersetzt das nicht. Das ist jetzt vielleicht etwas dogmatisch aber grundsätzlich gibt es zwei Hersteller, deren Uhren sehr beliebt sind und gerne gekauft werden. Dementsprechend haben beide auch ausgereifte Bedienkonzepte. Was für dich ja wichtig scheint, da du eine gute App möchtest. Der eine Hersteller ist Polar dafür hast du ja bereits eine Empfehlung erhalten. Der andere ist Garmin, da würde ich in der Fenix-Modellreihe schauen. Ab Fenix 5X gibt es auch eine gute Navigationsfunktion, bei der man auch von A nach B navigieren kann. Alternativ gibt es noch die Forerunner 945, die sich an triathletische Menschen richtet aber auch über eine NAvi-Funktion mit Karten verfügt. Genau kenne ich dieses Modell nicht aber ich habe den Vorgänger, die 735XT und kann sie nicht für dein Vorhaben empfehlen. Dafür ist der Akku zu schwach und ein Barometer fehlt ebenfalls. Schlussendlich finde ich persönlich aber nicht, dass eine solche Uhr das Wandern entspannter macht. Ganz im Gegenteil bin ich froh, wenn ich diesen Alltagsgegenstand im Urlaub auch mal ablegen kann und nicht die ganze Zeit die Uhrzeit vor Augen habe. Beim Sport motivieren mich die angezeigte Zeiten und Werte ebenfalls zu mehr Leistung auch das finde ich beim Wandern kontraproduktiv, da ich entspannen will und nicht auf Jagd nach der nächsten Bestzeit bin. Richtig intensiv habe ich mich mit dem Thema aber nicht beschäftigt und ich bin gespannt, was sonst noch an Antworten hier im Thread kommt. Bei den Uhren entwickelt sich ja auch ständig was neues.
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Laut meiner Garmin Pulsuhr liegt mein Verbrauch pro Wandertag bei 4200 Kalorien, die zum Grundumsatz dazu kommen. Da bin ich dann insgesamt bei fast 6000 Kalorien - klingt auf jeden Fall sehr realistisch ^^.