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Ultraleicht Trekking

RoyalHang

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Alle erstellten Inhalte von RoyalHang

  1. 1. Fahrradflaschen (generell) sind Bakterien und Keimschleudern und nach 3-4 Monaten spätestens "durch". 2. Die Isolierwirkung einer "richtigen" Thermoskanne mit dem verlinkten Produkt zu vergleichen und Zahlen hin- und herzuschieben ist lächerlich, irreführend und falsch: "It is triple insulated and keeps drinks cold for up to 24 hours. In addition, it is completely leak-proof and can be easily cleaned. Triple insulated - keeps cold for up to 24 hours." Der generelle, für den Kommerz interessante, Temperaturbereich tendiert zu "wird zu schnell heiß" statt friert mir ein. Es gehen auch die dünnen, silberfarbenen Isomatten. Einfach mit Gaffertape die Schutzfolie für die Windschutzscheibe im Auto in die gewünschte Form kleben. Ich nutze das nun schon länger am Fahrrad mit einer (nicht generellen) Fahrradflasche, generellen 1l Fahrradflasche und meinen Thermoskannen (auch Steinschlagschutz). Da ich natürlich keine Kappe/ Deckel nutze um während der Fahrt einhändig zu trinken ist dies die "schwächste Stelle" und die Flasche entsprechend nicht mit einer Thermoskanne zu vergleichen. However hält sie länger warm und länger kalt - eindeutig bemerkbar - für wenig Geld, Zeit, Aufwand und Upcycling inklusive. Wenn es optisch abgerundet werden soll kann auch noch eine Socke darüber gezogen werden. - Diese kann bei Bedarf schnell gewechselt und gewaschen werden (wieder eher beim Fahrrad von Relevanz).
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  4. Also für 50ml Schweiß braucht es ∼250g Reis? Wie genau möchtest du diesen im Schlafsack verteilen UND In welchem Tourenlängenkontext hattest du diese Idee? Der Reis muss regelmäßig gewechselt werden = Multiuse Das nächtliche Kuscheln mit dem Reis wärmt diesen vor und verringert die Garzeit um die Variable Z(uneigung).
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  6. Kleines Geschenk was eben kein Müll ist und in der Praxis taugt. Um die 20g scheint mir der beste Kompromiss aus Notfall & primärer Feuerquelle zu sein.
  7. Vorneweg - vielen Dank für die breite, hilfreiche Resonanz. Zündet der auch nass? Ein 20€ Feuersteinhalter find ich sonst schon etwas happig 27€ für Mittelmäßigkeit. Für das Geld dann doch lieber ne Nacht im warmen Bett... Mein Streich & Küchenmesser [33g] kommt mit scharfkantigem Messerrücken und macht den Striker unnötig. Da kommen Versand, MWSt und bei größeren Mengen auch noch Zoll dazu... Das relativiert sich vermutlich recht schnell. Ein Bohrloch für ein Lanyard wäre wünschenswert gewesen - ansonsten Volltreffer & danke! Ein Vergleich zu den vielfach genannten LMF-Produkten, gerade den Bio-Scout wäre nun spannend. å
  8. USB Ausgang: 5 V/ 2400 mA Geteilt Da wirst du Ewigkeiten warten bis etwas geladen ist. Ein halbwegs guter USB-A (der 'Große') Anschluss hat heutzutage mindestens 2A (die er sich nicht mit einem weiteren Stecker teilt; in diesem Falle kommen dann lediglich 1.2A pro Stecker raus). Wie schon angesprochen ist ein Reiseadapter die wohl einfachste, eleganteste und umweltfreundlichste Lösung. Die leichteste wirst du am ehesten vor Ort bekommen. Im Schnäppchen-Thread 2.0 geht es gerade genau darum. Unter 100g mit zwei USB-Anschlüssen und Ladepower gibt es (meines Wissens nach) nicht. Die leichtesten siedeln sich um die 100g an.
  9. Physik war wirklich nicht mein Steckenpferd und diesen offensichtlichen Fehler gestehe ich mir ein. Ich konkretisiere mich: 1. Nitecore NB10000 [Input USB-C: 5V⎓2.4A / 9V⎓2A] 2. PowerPie P20 [Input USB-C: 5V⎓3A,9V⎓3A,12V⎓3A,15V⎓3A,20V⎓2.25A (PD)@45W Max ] USB-A Ausgang Ladegerät lädt mit 18W (9V⎓2A) die Nitecore NB10000 über ihren USB-C Eingang. USB-C Ausgang Ladegerät lädt mit 45W (20V⎓2.25A) die PowerPie P20 über ihren USB-C Eingang. Die 671g beziehen sich auf das Gesamtgewicht aus Ladegerät & Powerbanks (ohne Kabel) 30.000mAh beziehen sich auf die Gesamtkapazität des Setups 6.500 mAh von den 30.000maAh können binnen 30min mit dem Setup geladen werden. Auch wenn nicht täglich aufgeladen werden muss/soll ist es sehr (!) viel stressfreier maximal 2 1/2h statt 12h (Micro USB mit 20.000mAh) für eine vollständige Aufladung einplanen zu müssen. Auch der angesprochene Fakt binnen 30 Minuten mal eben das Smartphone komplett (über die zwei Powerbanks) laden zu können möchte ich, bei egal welcher Reise, nicht mehr missen.
  10. Was sind die leichtesten (noch brauchbaren) Feuerstähle, die ihr gefunden (und genutzt) habt? Ich konnte bisher nichts günstigeres/ leichteres als 6€ / 20g Feuerstahl + Schaber 9g + Kordel 1,5g = 30,5g finden. Gerne auch als 10x, 20x... 50x Angebote, wenn bekannt. Mir ist klar, dass ein Bic Mini 10g wiegt. Darum soll es hier aber bitte nicht gehen.
  11. OT: Grundsatzdiskussion über Notwendigkeit im Schnäppchenthread? Alsbald zwei Powerbanks (aus diesem Jahrzehnt) vorhanden sind und über die Steckdose unterwegs geladen werden sollen kann solch ein Ladegerät ordentlich Zeit sparen. Das Ladegerät [114g] gibt aus: 65W ausschließlich 1x über USB-C (keine USB-A Nutzung) 45W + 20W (vermutlich 18W) bei der Benutzung beider Anschlüsse (Meine) Powerbanks: Powerbank 10.000mA/h [153g] an den USB-A Anschluss (18W) = ∼120min voll geladen Powerbank 20.000mA/h [404g] an den USB-C Anschluss (45W) = 150min voll geladen (kann bis zu 45W ausgeben deshalb etwas schwerer) ----------------------------------- 671g ✶ 30.000mA/h ✶ 6.500 mA/h in 30min geladen während Kaffee und Kuchen beim Bäcker. Aber ja - "vergessen" ist immer am Leichtesten
  12. Der CSL-Lader (Nr. 4) wiegt [165g]. Er ist verhältnismäßig groß & klobig. Zum Vergleich: 1. Aukey PA-B4 65W - 42€ (normaler Preis) [111,5g] 2x USB-C 2. Aukey PA-B3 OMNIA Mix 65W Dual-Port PD Charger - 19,99€ [114,3g] 1x USB-C & 1x USB-A --> hier ist der wahre Deal. Das Ladegerät ist nämlich auch leistungsmäßig in der Spitzenklasse 3. Aukey 60W - wird nicht mehr verkauft [153g] 1x USB-C & 1x USB-A
  13. Hier sind 40g Dreck (nach einer Runde mit dem Fahrrad durch den Matsch). Ist Restfeuchtigkeit vor dem Waschen ausgeschlossen?
  14. Was wäre das maximale Volumen, das du mit deinem Design vertreten könntest?
  15. @schrenzWie weit ist dein zu befahrender (täglicher?) Commute? Hast du irgendwelche gesundheitlichen Probleme? 27.5er sind verspielt und wendig im Gelände. 28''er rollen etwas besser über Wurzelwerk beispielsweise und man kommt generell schneller voran. Alsbald da ein Akku noch zusätzlich schiebt ist das aber recht relativ. Für das Gelände würde ich nichts unter 38mm nehmen - das ist für mich der Sweetspot zwischen schnell, leicht und dennoch gemütlich. Mit 42mm-Bereifung kannst du dann schon alles fahren (kennt wer das passende Zitat dazu? ) und ist in der Regel auch die "Gewinnerbreite" bei Gravelrennen (auf 28'').
  16. Mit Fahrradständer direkt neben die Hängematte unter das Tarp. Ohne Fahrradständer an den Baum am Kopf oder Fußende. In der Regel ist mein Cockpit nicht 100% wasserdicht und entsprechend reicht es mir wenn der vordere Teil nicht im Regen steht.
  17. Die versenden leider nicht nach Deutschland - zumindest lässt es das Bestellformular nicht zu. An welcher Stückzahl wärst du interessiert?
  18. OT: Ich denke es ist völlig egal welcher Hersteller, jenen Rahmen in Kategorie xyz verkauft (hat). Schlussendlich kommt es hauptsächlich auf die Zahlen und so viele andere Faktoren an und weniger die Kategorisierung. Der Steuerrohrwinkel gibt erste Auskunft wie laufruhig das Fahrrad ist. (Mit Gabel-Offset kann gespielt und der Trail manipuliert werden.) Genauso wie die Länge der Kettenstrebe und wie tief die Tretlagerabsenkung ist. Für den Komfort eines Rades ist zum einen der Sitzrohrwinkel in Relation zur Pedalachsenlänge von Relevanz als auch die Steuerrohrlänge und der Steuerrohrwinkel in Relation zur Vorbaulänge. Der Lenker kann sehr unabhängig vom ganzen Fahrrad ausschließlich auf den Fahrer zugeschnitten werden und beeinflusst am wenigsten anderen Komponenten bei diesem Vorgang. Wenn der Rahmen alle Komponenten mit den Proportionen deines Körpers harmonieren ist das für dich dein perfektes Bike was super individuell ist. Ein 68° Steurrohrwinkel mit einem 160mm Vorbau fühlt sich an wie ein Panzer - vor allem wenn noch dicke Reifen dazukommen. Verkürzt und erhöht man nun den Vorbau auf 50mm für eine aufrechtere Sitzposition und verbreitert den Lenker so wird es wendig. Es kann also genauso entscheidend, wenn nicht sogar ausschlaggebender für dein Fahrgefühl sein wie dein Rad aufgebaut ist.
  19. Beide "Dehnproblematiken" kannst du umgehen, indem du zwischen Tarp und Abspannschnur noch einen Gummileine, in der Größe und Form eines Haargummis verknotet, als Schlaufe dazwischen spannst. So werden die Spannungspitzen des Silpoly Tarps genommen und das Silnylon Tarp nachgespannt. Ich bin seit knapp 4 Jahren regelmäßig, zu allen Jahreszeiten, mit einem 350x140cm 15D-Silpoly Wintertarp für die Hängematte unterwegs. Wenn es in der Nacht geregnet hat kann ich mein Tarp mit einem Handtuch (danach ist es dreckig!) abwischen und noch weitere 5-10 Minuten nachtrocknen lassen - spätestens nach 20 Minuten ist es dann entweder durch den Wind oder die Sonne komplett trocken. Silnylon kann, gerade nach der Definition eines ULer, schon ordentlich Wasser ziehen. Das dauert deutlich länger beim Trocknen oder muss mitgeschleppt werden. Einen weiteren Vorteil, welcher oft im Zusammenhang mit Silnylon vs Silpoly genannt wird, ist wohl die Geräuschkulisse. Silnylon ist mit seinen saugenden Eigenschaften wohl angenehmer/ leiser als Silpoly mit eher abperlenden Eigenschaften. Von links nach rechts lauter werdend: Silnylon < Silpoly < DFC [Dyneema] < Peter Lustigs Wohnwagen.
  20. Schlechtes Beispiel, da statistisch gesehen Fußgänger (im Straßenverkehr) eine höhere Chance auf Kopfverletzungen haben als Radfahrer. Außerdem hat sich im Straßenverkehr gezeigt, dass Autofahrer sich aggressiver gegenüber vermeintlich geschützten Radfahrern (mit Helm) verhalten. Ich finde, der Helm vermittelt hier oftmals falsche Sicherheit und andere Schutzausrüstung auf dem Fahrrad wäre eigentlich angebrachter - aber nicht unbedingt praktikabel, generell einfach umsetzbar wie ein Helm. Während meiner letzten 10.000km auf dem Fahrrad (wenig im aktiven Straßenverkehr) bin ich sicherlich bis zu 10x gestürzt. Kein einziges Mal auf den Kopf und dennoch trage ich einen Helm. Er schadet mir nicht, bietet mir etwas Sonnenschutz, hält meine Cap und Brille sicher. Trage ich ihn aus Angst? Eher aus Gewohnheit und sozialem äußeren Druck. Gibt er mir vermeintlich falsche Sicherheit wenn ich z.B. Single-Trails fahre - auf jeden Fall! In Interviews mit dem Reinhold kann man diesen Werdegang recht gut beobachten. Die sind teilweise in UL-Manier nur mit Wäscheleinen als Sicherheitsgurt ausgestattet in den Bergen verschwunden.
  21. Hat sich hier schonmal jemand an einem K⋅Mono-Cut versucht?
  22. Wenn es leicht und schnell wechselbar sein soll würde ich ebenfalls empfehlen auf Kopf, Hals, Hände und Füße zu achten. Die werden oftmals vernachlässigt und sind somit die "Kältebrücken" des Körpers. Nachteil: die vielen, "kleinen" Einzelteile verlieren sich schneller. (Die Gewichtsangaben beziehen sich auf meine Ausrüstungsgegenstände und wurden von mir nachgewogen) Kopf: Ich trage gerne einen Kapuzenpullover/ Hoodie über dem Baseler (180-200g) damit warme Luft des Körpers über den Hals/ Nacken zum Kopf hoch wärmt. Unter den Hoodie kommt eine 300er Merino-Fleece Mütze (83g) und über den Hoodie noch eine weitere, luftige Merino-Woll Beanie (66g-91g). Ist es mir zu heiß oder ich fange an zu schwitzen kann je nach Bedarf mit den 3 Mützen sehr effizient und einfach gespielt werden. Die Hardshell-Kapuze noch nicht einmal einkalkuliert. Hals: Meine unteren Schichten werden dem Wetter entsprechend gewählt und kommen ohne Reißverschlüsse. Die mittlere & äußere Schicht haben alle einen hohen, warmen Kragen welcher eine schnelle Belüftung bei Überhitzung ermöglicht. Darüber kommt ein geknüpfter Merino-Woll-Rundschal (100g) welche ich auch zum Schlafen in der Hängematte gerne nutze - dadurch, dass er geknüpft ist bleibt er sehr atmungsaktiv und lässt sich sehr gut über das Gesicht ziehen. Außerdem kommt es nicht so sehr zum Hitzestau und ich kann ihn sogar beim Fahrradfahren ohne Probleme tragen. Wenn die Schultern schnell frieren kann der Halswärmer auch etwas mehr sein: Meiner aus Merinowolle in L/XL wiegt 118g. OT: Ein (Voll)bart tut sein übriges. Hände/ Arme: Base- und Midlayer haben oftmals Daumenlöcher welche nach Bedarf genutzt werden. Handgelenkwärmer (34g) können ohne "korrektes" anziehen lediglich an den Handgelenken getragen werden. Eine alte (Merino)-Socke lässt sich recht schnell zum selben Zweck umwandeln. Die Luft wird noch besser im Ärmel gehalten/ gestaut und erwärmt. Dazu noch dünne Handschuhe (22g), damit die Hände nicht gleich auskühlen sollten Sie aus den Taschen gezogen werden. Füße: Ein dünnes Paar Merinosocken (45g) unter ein dickeres Paar (60-130g). Darüber ebenfalls (Merino) Beinstulpen oder wieder ein altes Paar umgewandelter (Merino) Socken. In meiner Fahrradausrüstung sind meistens auch Überschuhe mit, welche somit als Doppelnutzung Verwendung finden.Warme (frische) Einlegesohlen können ebenfalls mit wenig Gewicht und Geld gut Wärme liefern. OT: Regelmäßig heißen Tee trinken. In UL-Manier geht natürlich auch nur heißes Wasser.
  23. Die MEN'S VELEZ ADVENTURE LIGHT SMOCK wiegt 584g und wird als einzige mit einem leichteren Material umworben. Der ""reguläre" MEN’S VELEZ ADVENTURE SMOCK" wiegt ebenfalls 720g - was ich etwas verwunderlich finde (ein Reißverschluss weniger). Die MEN'S VELEZ JACKE wird mit 605g angegeben - auch ohne Light Material aber lediglich 21g schwerer mit Full-Zip.
  24. Nach kurzem Überfliegen (noch) stelle ich fest es ist spartanischer als Lighterpack.com und umfasst lediglich: Kategorien, Name, Beschreibung, Gewicht, Menge, Typ Die Tools sind alle auch nicht besser als Lighterpack.com. Die Option ein Bild einzufügen (was für mich zum durchschollen, suchen/ finden und zuordnen enorm praktisch ist) gibt es nur bei Lighterpack. Auch in diesem Thread habe ich keine bessere Alternative zu Lighterpack.com gefunden.
  25. Gibt es Alternativen zu "Lighterpack.com" welche weitere Datenfelder zulassen oder besitzen? Mit Abtrennen der Waschhinweise würde ich diese beispielsweise gerne eintragen können. Auch das Kaufdatum und oder der Kaufort wären für mich interessant einzugeben.
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