Zum Inhalt springen
View in the app

A better way to browse. Learn more.

Ultraleicht Trekking

A full-screen app on your home screen with push notifications, badges and more.

To install this app on iOS and iPadOS
  1. Tap the Share icon in Safari
  2. Scroll the menu and tap Add to Home Screen.
  3. Tap Add in the top-right corner.
To install this app on Android
  1. Tap the 3-dot menu (⋮) in the top-right corner of the browser.
  2. Tap Add to Home screen or Install app.
  3. Confirm by tapping Install.

Du findest nicht, wonach Du gesucht hast? Suche stattdessen nach:

Erweiterte Suchoptionen

  • Suche nach Tags

    Search will match any tag entered
  • Suche Inhalte eines Autors

Inhaltstyp

Forum

  • UL-Trekking
    • Einsteiger
    • Ausrüstung
    • MYOG - Make Your Own Gear
    • Küche
    • Philosophie
  • Reise
    • Reiseberichte
    • Tourvorbereitung
  • Packraft
    • Packrafts
    • Packraft Zubehör, Reviere und mehr
  • Bikepacking
    • Bikes und sonstige Ausrüstung, Fahrtechnik usw.
    • Routen und Regionen
  • Trekking Ultraleicht und darüber hinaus
    • Leicht und Seicht
    • UL in anderen Outdoor-Sportarten
    • Schwerer als UL
    • OT-Bereich
    • Fernwander-Tage
  • Unsere Community
    • (Reise)Partner-Suche
    • Aktionen
    • Forums-Treffen
    • Stammtische, Kurztouren
  • Marktplatz
    • Biete
    • Suche

Kategorien

  • Glossar

Kategorien

  • Community News
  • Interviews
  • Ratgeber & Tipps

Ergebnisse finden in...

Suchtreffer enthalten ...

Erstellungsdatum

  • Beginn

    Ende

Zuletzt aktualisiert

  • Beginn

    Ende


Suchtreffer filtern nach ...

  • Mindestanzahl an Kommentaren

  • Mindestanzahl an Antworten

  • Mindestanzahl an Bewertungen

  • Mindestanzahl an Aufrufen

237 Ergebnisse gefunden

  1. Für so eine Tour würde ich persönlich auch nicht auf Teufel komm raus versuchen ultralight unterwegs zu sein. Das Wetter in den Bergen kann komplett unberechenbar sein (hatte z.B. 2018 im Hochsommer mal 50cm Neuschnee und -10 Grad nachts, da wär ich echt froh über wenigstens Microspikes gewesen), deshalb würde ich das nötige Sicherheitsequipment schon einplanen. Ob Du das dann immer mitschleppst oder bei guter Wetter-/niedriger Höhenlage vorrausschickst—das musst Du selbst entscheiden. Bzgl. Sicherheit, wie @AnDrIx schon gefragt hatte: so ne DAV-Mitgliedschaft (falls Du die nicht eh schon hast) ist im Notfall viel wert. Bzgl. Steigeisen/Schuhe hab ich keine Ahnung, bin aber auf Klettersteigen selbst mit dem Helm Petzl Sirocco (170g), Petzl Scorpio (Klettersteig-Doppelkarabiner 380g) und dem Choucas Light (~95g) unterwegs, grob 650g mehr um sicher auch mal die eigene Höhenangst herausfordern zu können finde ich voll OK. Bzgl. Deiner Packliste: markier mal, was Du wirklich mitnimmst/anziehst, ich bezweifle, dass Du die Wanderschuhe und Barfussschuhe wirklich gleichzeitig an den Füßen haben wirst
  2. Das sehe ich ähnlich wie Dingo. Vor circa 14 Jahren bin ich meinen ersten Marathon gelaufen mit Laufschuhen und pronationsstütze. Danach bin ich auf Neutralschuhe gewechselt und später auf Schuhe mit nur minimaler Dämpfung. Beim wandern von Bergstiefel runter zu Inov8 Barfußschuhe. Jetzt habe ich die Altras, am Anfang musste ich mich gewöhnen (aber das war bei den anderen Schuhen auch immer so), jetzt möchte um nichts in der Welt andere Schuhe haben. Je wenig Untersützung wie es nur geht, da lernt der Fuß und die Muskulatur. Und es spart halt Gewicht. Ich schaue einfach welcher Schuh mir passt, laufe den langsam ein und im Zweifel immer mehr Richtung Minimal. Ich habe noch die NB Neutraltrailrunner mit flexibler Sohle, bestimmt zehn Jahre alt, kann ich immer noch benutzen.
  3. Hallo Antonia. Ich habe einen langen Leidensweg mit meinem rechten Fuß und dem rechten Knie hinter mir. Vor gut 3,5 Jahren schmerzte mein rechter Fuß, die Zehen wurden taub beim Gehen. Ich hatte davor mit Begeisterung und Freude auf Barfußschuhe umgestellt. Ergebnis: Ermüdungsbruch und Morton Neurom. Also Einlagen, schonen und abwarten. Es wurde besser. Dann entzündete sich ein halbes Jahr später der Bereich um den mittleren Zeh und dies wurde chronisch mit Anschwellen des Fußrückens. Ein Jahr später Op am rechten Fuß, nachdem ich einiges schon probiert hatte. Das war genau vor 2 Jahren. Nach der Op und Heilungsphase habe ich alle Einlagen entsorgt und mit rollen, dehnen und Fußgymnastik angefangen. Feste Schuhe waren fast unmöglich, daher hauptsächlich Bedrock Sandalen und ab und zu Altras. Letztes Jahr bin ich dann angefangen zu laufen, nach drei Monaten Riss im Innenmeniskus (rechtes Knie war ohnehin mit Arthrose 4. Grades vorgeschädigt). Verheilt und langsam wieder angefangen zu wandern und weiterhin Übungen für Fuß und Knie. Feste Schuhe gehen jetzt wieder, Knie ist durch Altlasten ja vorgeschädigt, wandern geht aber. Fazit: Ich laufe nicht mehr, sondern wandere nur noch. 20-30 km am Tag gehen mit leichtem Rucksack und Wanderstöcken, sowie Altras und einer leichten Unterstützung als Fußbett (und das Fußbett nur bei längeren Strecken, nicht im Alltag). Ich würde trotzdem gerne laufen, tue es aber nicht, weil das Wandern mir wichtiger ist. Der Tipp von truxx ist super. Ich denke, über die Ernährung geht eine ganze Menge. Alles in allem musste ich viel Geduld aufbringen und komme auch jetzt immer wieder an meine Grenzen, muss also gut auf meinen Körper hören. Alles Gute für dich.
  4. Hallo, meine Hose ist inzwischen da und ich kann auch schon berichten, da ich Sie auf einer Mehrtagestour testen konnte. Ich habe mir die Hose in 10D (kein Ripstop) Größe XL, Long bestellt. Ich bin 1,90 und zur Zeit stramme 96 kg. Eigentlich passt die Hose sehr gut. Tendenziell würde ich sagen, dass die Beine eher weit und lang sind. Der Bund passt aber super. Ich trage Barfußschuhe beim Laufen, also entweder Vivos oder Sandalen und komme auch mit Schuhen in die Hose rein, was super angenehm ist. Getragen habe ich das gute Stück im Camp, nachts und die ersten Kilometer am morgen. Das Tragegefühl war sehr angenehm und die Hose macht das was sie soll. Meine Frau meinte zwar, dass ich mich outfitmäßig immer mehr einer Mülltüte annähere (Hiker Trash eben ), aber ich bin wirklich sehr angetan - nur ein Test unter schlechten Wetterbedingungen steht noch aus.
  5. truxx antwortete auf martinfarrent's Thema in Philosophie
    In meinem Fall war die ursprüngliche Intention gar nicht so speziell. Es geht Dir ja hier um Training und dessen Wichtigkeit, bzw. Notwendigkeit für längere Touren. So wie Du es eben vom Radsport kennst. Und durch @kra`s Aussage bzgl. Zipperlein ist mir eingefallen, wie oft ich erlebe (bei mir selbst und in meinem Umfeld), dass ein durchgehendes Training nicht möglich ist, weil mal wieder die Schulter zwickt oder die Knie schmerzen. Da wollte ich einfach nur anmerken, dass es sich lohnen kann, auf die Ernährung und damit auch auf Nahrungsergänzungen zu schauen, um das Training beschwerdefreier und damit effektiver zu ermöglichen. Mal ein Beispiel in eigener Sache. Ich laufe unheimlich gerne, hatte aber die letzten beiden Jahre extrem mit Entzündungen im Fußballen zu kämpfen, die sowohl das laufen wie auch wandern über längere Distanzen unmöglich gemacht haben. Zudem laufe ich am liebsten bergauf, was aber den Nachteil hat, dass man irgendwann auch wieder runter muss und das beschert mir leider starke Schmerzen in den Knien. So habe ich das wandern/laufen fast ganz eingestellt und bin nur noch aufs Rad gestiegen. Nicht gerade das, was ich wollte. Also habe ich mir einfach massiv Omega 3 zugeführt (sowohl via fettem Meeresfisch als auch in Form von Fischölkapseln) und gleichzeitig 15g Kollagen Hydrolisat zusätzlich ins Frühstück gemischt. Nach ca. sechs Wochen wurden die Beschwerden langsam besser, so dass ich anfangen konnte, spezielle Kniebeugen für die Kniebeschwerden zu machen und Barfußschuhe getragen habe, um das Problem mit den Fußballen in den Griff zu bekommen. Hat glücklicherweise funktioniert (weiß man ja vorher nie wirklich genau) und dazu geführt, dass ich dieses Jahr gerade mal 220km geradelt aber dafür schon 870 km gelaufen/gewandert bin. Hätte ich letztes Jahr nicht für möglich gehalten. Also nein, mir ging es weder um speziell Arthrose oder andere Vorzüge, sondern lediglich darum, ganz allgemein darauf hinzuweisen, dass eben alles dazu gehört. Sonst ist man schnell bei der Frage was ist gesünder? Trinken oder atmen? Aber ich wollte natürlich keinesfalls Deinen Thread von Training in Richtung Ernährung lenken. Es sollte eher ein kleiner Zwischenruf sein.
  6. Ich hab bisher immer Barfußschuhe mit gehabt! Die sind von Vivobarefoot. Was mich daran gestört hat: Sie trocknen mir nicht schnell genug! Trocknen die Vapor Glove wirklich schnell?
  7. Barfussschuhe, z.B. die Vapor Glove von Merrell. Im Gegensatz zu Crocs oder Sandalen besteht keine Gefahr, dass die Treter einem von der Strömung vom Fuss gespült werden. Im Gegensatz zu Socken haben sie eine rutschfeste Sohle, und als Bonus eignen sie sich für An-/Abreise, sollten die Wanderschlappen zu schwer/dick/nass sein. Ich nutz die im ÖV auf Skitouren sowie beim Heim watscheln auf Frühjahrstouren, wenn man mal wieder 1-2km vom auto entfernt an der Strasse landet. Viel bequemer als Skistiefel.
  8. Fussprobleme in Form von überlasteten Fusssohlen schon. Ich kann gerne den Thread heraus picken (hier im Forum), als jeder rief: "leichtere Schuhe, leichtere Schuhe", weil jemand abends Schmerzen in den Beinen hatte, sobald die Strecke etwas länger war, und an den 3400g Rucksackgewicht musste man auch noch ein paar Gramm rauskitzeln, um die Belastung zu verringern. Mein Konter mit den dämpfenden Einlegesohlen wurden erst einmal ignoriert (eben weil Gewicht, und Gewicht ist, tja, gewicht eben). Ende vom Lied: ordentliche Einlegesohlen rein, und der Kollege war seine Probleme los. Bei echten Fussproblemen (Fussfehlstellung) sollte man zum Facharzt, und bei X- oder O-Beinen hilft barfuss laufen auch nicht, um das zu korrigieren. Da braucht es spezielle Einlagen. Ist übrigens das erste, was bei mir bei jedem Schuhwerk (ausser Hüttenschuhe, Barfussschuhe und die von Haus aus stark gedämpften Trailrunner, die ich habe) ausgetauscht wird. An den Dingern spart jeder Hersteller und packt am liebsten eine Lage dickeres Papier rein, alleine schon weile Gewicht ein Verkaufsargument ist. Die hier sind gut Und für den TO: [quote] Ich habe aktuell Adidas Terrex Two, in denen ich aber deutlich nach innen laufe, außerdem fühlt sich meine Ferse "unsicher" an. [/quote] Möglichkeiten: Das Gewebe des Schuhs ist für dich zu weich und stützt somit zu wenig. Das übliche Gefühl bei so etwas ist, dass man spürt, dass die Sohle am Boden klebt/haftet und an Ort und Stelle bleibt, man aber den Fuss im/mit dem Rest des Schuhs seitlich und ev. sogar in Gehrichtung verschieben kann. Das ergibt das unsichere Gefühl. Wenn das nur hinten der Fall ist, dann ist der Fersenbereich zu weit und der Schuh ungeeignet. Das Problem mit dem nach nach innen/aussen driften beim Gehen kann ein Fussproblem sein. Wenn es aber auf einen Schuh beschränkt ist, dann liegt es an der Sohle (die in Rutschrichtung zu weich ist) und/oder dem Fussbett im Schuh, also wie dieser geformt ist. Driftet man nach innen, ist der innere Sporn/Höcker zu niedrig. Nimm mal alte Treter in die Hand und schau nach, ob diese auch eher innen oder aussen abgelaufen sind, dann bekommste ein Gefühl dafür, ob es Füsse oder die Schuhe sind.
  9. 1) Such dir nen Hersteller, der passende Schuhe herstellt. Passende Schuhe sitzen von der ersten Sekunde an, ohne Eingehen, ohne Blasen oder sonst was. Man merkt es, wenn man in passende Schuhe schlüpft. 2) Bei Fussproblemen setze nicht nur auf leichter, leichter leichter... Das läuft unter stupid light, wenn man denkt, man könne schmerzende Füsse am Abend kurieren, indem man eben noch leichtere Treter nutzt, anstelle z.B. einmal Sporteinlegesohlen ("die wiegen - Uaaaaa") auszuprobieren. Bei Fussfehlstellungen, bei denen man zudem gewisse Zonen zu stark belastet, kommt man zudem um Spezieleinlegesohlen nicht drum herum. 3) Vom Schuhformat anderer nicht kirre machen lassen Egal, wer nun welche Treterart hypt und was nun so gerade chic und angesagt ist, selber probieren was einem passt und womit man am besten klar kommt. Bringt nix, wenn alle Welt Barfussschuhe nutzt und die Beweglichkeit und dadurch hohe Durchblutung der Beine über den Klee lobt, während einem selber die Sohle zu dünn ist, man sich jeden Kiesel in die Füsse tritt, die Schuhe aufgrund der dünnen Sohle zu kalt sind und man trotz Durchblutung friert, oder man ständig damit auf dem Gesicht liegt, weil die Sohle kein Profil besitzt.
  10. Als ich letztes Jahr zum ersten und zweiten Mal längere Strecken gewandert bin (je so ca. 350 km) hat sich für mich relativ schnell rausgestellt, dass meine Schuhwahl ziemlich schlecht war und ich bin dann den Großteil der Zeit barfuß gelaufen. (Ich laufe im Sommer viel barfuß, daher hatte ich keine Bedenken) Die Barfußschuhe von Merrell, die ich als Backup mitgenommen hab, wurden mir schnell zu klein (die eine Nummer größer waren beim anprobieren sehr unangenehm, weil sie an der falschen Stelle abknickten) und das Fußgefühl fand ich in dem Plastikding relativ schrecklich. Also ohne Sohle barfuß über geschotterte Waldwege. Geht, aber dann bekommt man nur noch relativ wenig von der (anderen) Natur mit. Aber meine Füße haben einfach nicht mehr weh getan und ich konnte weitere Strecken laufen. Meine Schlussfolgerung war also: am besten Sandalen. Gut und schön, da werde ich schon ne passende finden, nun aber meine Frage: Ich hätte gerne einen Backup-Schuh, denn nach langen Strecken merke ich dann schon, dass der Fuß diese Belastung nicht wirklich gewöhnt ist und sich gerne etwas ausruhen möchte. (Ich aber noch weiter gehen möchte.) Also an die Barfußgänger und Sandalenliebhaber: Wie macht ihr das und könnt ihr was empfehlen?
  11. Ich trage im "normalen Leben" nur noch sogenannte "Barfußschuhe", also Minimalschuhe mit breiter Zehenbox und Nullsprengung (wide toe box, zero drop). Die sind also speziell vorne deutlich weiter als Modeschuhe und haben absolut keinen Absatz. Der Mensch ist (von Gott?) ohne Schuhe konzipiert und könnte barfuß leben, mit entsprechender Konditionierung. Hier ein Link, der das Bild enthält, das hier entfernt wurde. Das bedeutet, dass die ganzen modernen Schuhtechnologien eigentlich ziemlicher Käse sind und lediglich Symptome bekämpfen, die es ohne gar nicht erst gäbe. Man kann als zivilisationsverdorbener Mensch leider nicht einfach so direkt zurück auf Mutter Naturs Weg, sondern muss das behutsam angehen. Es gibt mittlerweile zum Glück einige Hersteller, die "natürlichere" Schuhe anbieten. In der US-Weitwander-Szene hat sich die Marke Altra als quasi Marktführer etabliert. Ich habe ebenfalls welche und finde die super. Ich konnte auch schon einige Bekannte dafür begeistern. Die "Gefahr" dabei ist allerdings, dass man keine normale Schuhe mehr tragen will. https://www.altrarunning.eu/de/herren/schuhe/trail.html Das Modell "Lone Peak" ist so ein Quasi-Standard. Will man lieber bei herkömmlichen Schuhen bleiben sind die Solomon Trailrunner recht beliebt.
  12. @einar46 Verschärft! V.a. für Januar ;-D Ich möchte was Ähnliches machen aber aus alten Sohlen oder Einlegesohlen. So eine Art Flip-Flop, bei dem aber etwas mehr Gummiband auch noch um die Ferse geht. Bisher habe ich eingeplant, meine Wildlinge (ultraleichte, ultraschnell trocknende Barfußschuhe aus Washi-Papier-Mischgewebe) mitzunehmen.
  13. Also ich bin ein großer Fan von den Barfußschuhen von Leguano. Nach dem Wandern bin ich echt froh aus den Schuhen rauszukommen. Ich habe Wanderschuhe in denen ich sehr festsitze, was ich auch gut so finde, aber ich bin umso glücklicher, wenn ich danach wieder Freiraum für meine Füße haben. Die Barfußschuhe geben dir ein super Gefühl. Und trotz des freien Gefühls spürst du nicht sofort jeden kleinen Stein wenn du unterwegs bist. Aber sie sind natürlich auch nicht ganz so resistent wie manch andere Schuhe. Das ist mir klar. Ich hatte nie Probleme sie in meinen Rucksack reinzubringen. man kann sie gut zusammenrollen und sie nehmen echt wenig Platz weg. Meiner Meinung nach gibt es echt keine besseren. Aber das ist einfach auch typabhängig.
  14. Ich benutze Barfußschuhe von FiveFingers. Die sind ultra- leicht und können auch bei Bachdurchquerungen genutzt werden. Außerdem trocken sie super schnell und lassen sich einfach reinigen.
  15. Hallo Wanderlust30, ich war tatsächlich mehrfach im Decathlon in Heilbronn. Presilich meist attraktiv, aber letztlich kenne ich da doch nichts, was dann wirklich taugt. Beispiel: Rucksack mit ca. 100Liter fürs Trekking. Da sind die Mitbewerber (habe mehrere Modelle auf 100lm Wanderungen getestet) grunsätzlich besser und preisgünstiger. Anderes Beispiel: Trekkingschuhe/Wanderschuhe: Etnweder null Bewegungsfreiheit (klassischer Wanderschuh, de riegtnlich gar nicht so praktisch fürs Wandern ist und fürs Gebirge gedacht ist) und dann Schuhe, welche die Zehen sehr einengen. Gehöre zur Barfussschuhe- bzw. Zehenfreiheitfraktion (da bei 500km bewährt). HIer gibt es keine Weiten, wo ide Zehen vorne Platz haben (das hatte ich letztens bei einer 35km-Wanderung deutlich zu spüren bekommen). Habe übrigens letztlich die leichten langen Alustöcke gekauft und bin damit mehr als zufrieden. Robuster und trotzdem sehr leicht. DEcathlon wird vielleicht bei Hosen interessant. Bis dato ergibt eine Internetrecherche immer bessere Konkurenzprodukte....
  16. Ich trage gerne Barfußschuhe als Campschuhe, von Wildling Schuhe. Oder gar keine Schuhe...
  17. Ich kaufe mir demnächst erstmal Schuhe von Freet (vermutlich den Flex). Hat jemand mit denen Erfahrung? Die Zehnbox ist groß, zumindest im Vergleich zu Merrell scheint es der Fall zu sein. Ich gebe das Fahren mit Klickpedalschuhen vorerst nicht ganz auf, zumal es komfortablere Versionen gibt, und hoffe dass die Hersteller den Trend zukünftig mitgehen. Da brauche ich keine absolute Performance und kann auch 1,5-2 Nummern größer wählen, solange es keine Blasen gibt ;). Vielleicht interessiert euch dieses Ranking, auf das ich gestoßen bin. Fraglich nur, wie unabhängig das Ranking erstellt ist. https://www.minimalschuhe.de/barfussschuhe-minimalschuhe-test-testberichte/
  18. Jap. An drei Tagen in der Woche muss ich Sicherheitsschuhe tragen. Ansonsten bin ich inzwischen (über Jahre) bei allen Sportarten auf Barfußschuhe umgestiegen. mfg der Ray
  19. Ja die Schuhgröße ist eine Sache für sich auf längeren Strecken. Auf einer längeren Sommertour hatte ich auch mal kleinere Blasen an 2-3 Stellen bekommen (zum Glück nichts dramatisches), das kam aber durch zu wenig Platz und dem Reiben der Zehen aneinander. Eventuell würden bei sowas also Zehensocken helfen. Für mich hat's ausgereicht die Innensohlen hinaus zu machen und dann hatte ich mehr Raum. Da die Füße aber generell größer werden bei Wärme und bei längeren Touren dürften sich in der Regel "zu große" Schuhe anbieten. Auf kürzeren Touren hatte ich persönlich nie Probleme beim Wandern. Barfußschuhe mit Merino-Wandersocken ist meine Lösung.
  20. Ich würde den Rucksack vermutlich noch leichter machen. Das heißt zum Beispiel das Gestänge raus nehmen, das für dieses leichte Gewicht sicher nicht notwendig ist. Dazu hab ich mir einen etwas kleineren Hüftgurt bestellt, der macht auch noch mal ein paar Gramm aus. Aber zugegebenermaßen wird daraus kein 400g Rucksack. Du machst es mir schon wirklich schwer bei meiner Meinung zu bleiben. Der Punkt, dass der er etwa 25% vom Gesamtgewicht auf dem Rücken ausmacht ist schon echt ein Argument... Die Wandersandalen sind eben Barfußschuhe, die ich zur Gewöhnung tragen möchte. Ich brauch sie sicherlich nicht, aber ich will mich auch auf längeren Strecken an solche Barfußschuhe gewöhnen. Daher bin ich gerne bereit das Gewicht zu tragen. Letztendlich zählt für mich auch diese Tour als Vorbereitung für den PCT 2019. Dort werde ich dann vermutlich nur noch ein paar Schuhe dabei haben, und keine zwei Paar mehr. Der Rucksack-Liner für 20g ist eine grobe Schätzung, basierend auf der Annahme, dass ich dort einen Müllbeutel nehmen werde. Aber was das angeht bin ich mir noch nicht so sicher. Hier hab ich noch kein gutes Gefühl, was wirklich Sinn macht. Das war einfach nur der erste Schuss in diese Richtung. Über konkrete Empfehlungen und Gewichte bin ich aber dankbar. Und danke dir auf jeden Fall für die umfangreiche Rückmeldung. Es macht schon wirklich Spaß das Rucksackgewicht weiter zu verkleinern. Ich bin gespannt, ob es wirklich dabei bleibt. Momentan habe ich noch etwas über einen Monat Zeit entweder etwas raus zu schmeißen, oder meine Ängste noch etwas dazu packen zu lassen.
  21. hmpf antwortete auf Oska's Thema in Einsteiger
    Haben deine Altras 0mm Sprengung (ZeroDrop)? Nicht jede*r kommt damit klar. Bei mir hat es zwei Jahre mit wöchentlichem Lauftechnik-Training gedauert, bis ich Schuhe mit 0 mm Sprengung auf eine Wanderung mitnehmen konnte. Die Altras sind gut gepolstert, daher fehlt ein wenig die Rückmeldung ob die Technik passt. Meine ersten "Barfußschuhe" sehen so aus: Damit habe ich nach 20 km meine Gelenke auch deutlich gespürt. Es gibt aber auch Menschen, bei denen passt es mit Altras & Co sofort. Vielleicht, weil der Laufstil schon passt oder weil die Anatomie dementsprechend ist. Ich würde nach Abheilen der Entzündung entweder es nochmal mit Trailrunnern mit Sprengung probieren oder die Fußgelenksarbeit trainieren.
  22. Brilo antwortete auf Beitrag im Thema in Ausrüstung
    Die Schuhe von Freet sind sehr breit geschnitten. Im Alltag laufe ich mittlerweile nur noch mit Bedrock oder Shamma Sandalen rum. Meine Füße sind seit dem recht breit geworden, so dass selbst Altras nicht mehr so ganz richtig passen. Habe mir jetzt den Freet Tanga bestellt und einen richtig breiten Schuh bekommen. https://freetbarefoot.com/de/ Vom Preis her finde ich ihn auch ok. Haltbarkeit steht noch aus. Da ich mich an Barfussschuhe erst einmal gewöhnen muss, werde ich vorerst auch nicht damit wandern.
  23. OT: Nachhaltigkeit und UL sind meiner persönlichen Meinung nach nicht ganz einfach zu vereinbaren. Da funktioniert vor allem das weglassen. Die UL-Produkte haben in vielen Fällen dann trotz vorsichtigem Gebrauch kürzere Lebenszyklen als schwere robuste Gegenstände. Es gibt auch eine Faustregel, wieviel g einem kg Rucksackgewicht entsprechen - auf langen Tagesdistanzen merkt man das Gewicht der Schuhe massiv. Den Wechsel von schweren Trailrunnern auf leichte Barfußschuhe habe ich extrem gemerkt, das hat sich wie schweben angefühlt. Das ist zum Glück aber immer eine persönliche Entscheidung, wo man da seine Prioritäten setzt.
  24. Barfußschuhe sind leicht, flexibel und haben eine breite Zehenbox. Schau dich beispielsweise mal bei Merrell um. Mehr als 1000km wirst du wahrscheinlich aus den meisten Schuhen nicht rausholen.
  25. Schade, dass meine Füße zu breit für die Merrells sind. Ich hatte mir ursprünglich auch die Trail Gloves gekauft. Das erste Paar hatte ich ca. 2 Nummern Größer bestellt. Das war von der Breite her gerade so okay (fast zu eng), aber viiiel zu lang vorn. Deshalb habe ich sie mir in meiner normalen Größe geholt. Die sind von der Länge her gut, aber zu schmal im vorderen Bereich. Ich hatte sie auf 2 Tagestouren an und jedes Mal tierische Fußschmerzen bekommen, da sie vorn zu eng waren. Die ersten 30km waren eigentlich okay, aber dann fingen die Füße an zu schmerzen und ab 40km konnte ich kaum noch einen Schritt in den Schuhen machen. Da ich dann nur noch 4 Tage Zeit hatte um mir Ersatzschuhe zu besorgen, hatte ich in Berlin sämtliche Läden abgeklappert. Nur ein großer Outdoorausrüster hatte ein paar wenige Barfußschuhe im Sortiment, die für den Sarek geeignet erschienen. Eines davon waren die 295er von Inov-8. @Roiber Ja, ich wollte ursprünglich mit den Tracker losziehen. Vom Laufgefühl her sind die echt super (meines Erachtens die besten Schuhe von Vivobarefoot). Allerdings reißen die Stollen sehr schnell ab. (Insgesamt habe ich mit den Schuhen von Viviobarefoot in Bezug auf die Verarbeitungsqualität bzw. Haltbarkeit bisher keine guten Erfahrung gemacht.) Der eigentliche Grund warum ich sie nicht angezogen hatte war, dass sie ja aus Leder sind und ihnen die Feuchtigkeit sehr wahrscheinlich nicht so gut getan hätte. Es gibt noch einen Wanderstiefel aus synthetischen Materialien von Vivobarefoot, aber die sind mit Membran und vor allem extrem Streif (also kein tolles Laufgefühl). Ja, ich verwende den Begriff Barfußschuhe möglicherweise nicht korrekt. Eigentlich mag ich den Begriff bzw, die Bezeichnung nicht, da Schuhe und Barfuß sich widersprechen. Minimalschuhe sind nicht zwingend für Vorder- oder Mittelfußgang ausgelegt. Ich mag ja den Begriff "Natürlichlaufenschuhe" oder so ähnlich. Also Schuhe, die den Vorder- und Mittelfußgang unterstützen. Meine Lieblingsschuhe sind nach wie vor die SoleRunner, aber leider sind die Sohlen profillos und somit absolut untauglich für Gelände

Account

Navigation

Suche

Suche

Configure browser push notifications

Chrome (Android)
  1. Tap the lock icon next to the address bar.
  2. Tap Permissions → Notifications.
  3. Adjust your preference.
Chrome (Desktop)
  1. Click the padlock icon in the address bar.
  2. Select Site settings.
  3. Find Notifications and adjust your preference.