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  1. Hallo Gemeinde, nach meinem ersten 90 Grad Hängematten-Setup folgt hier nun die gewichtsoptimierte Version: (alle Bilder sind von mir) Das Tarp: Das Tarp entstand hauptsächlich beim letzten MYOG-Treffen im Juni. Diesmal habe ich als Hauptmaterial das 19g/m² DCF gewählt, das es in schwarz eine Zeit lang bei Extremtextil im Angebot gab. Die Verstärkungen sind aus 100g/m² Hybrid-DCF, es lag noch vom letzten Rucksack ein wenig rum. Die Nähte sind als Doppelkappnaht ausgeführt und zusätzlich getaped. Der Schnitt wurde auf die DCF-Breite und den Bodenaufbau als Halbpyramide optimiert. Das Schnittmuster Gewicht inclusive aller Leinen Verstärkungspunkt für Halbpyramidenaufbau Abspannpunkt Bodenaufbau als Halbpyramide mit Beak to be continued
  2. Die Strecke der Tour habe ich so gewählt, dass neben öffentlichen Verkehrsmitteln nur die eigene Muskelkraft zur Fortbewegung eingesetzt wurde. Start- und Zielpunkt war der Bahnhof von Garmisch-Partenkirchen. Mit dem ersten Zug von Berlin über München kann man 13:00 Uhr dort sein. Anschließend bin ich, vorbei am Olympiagelände, zum Eckbauer aufgestiegen (Bildmitte), und dort war dann auch der erste Übernachtungsplatz. Bei leichten Plusgraden und später einsetzendem Schneefall habe ich dort am einzig geeigneten Baum die Hängematte aufgehängt und auf einem Plateau oberhalb das Zelt errichtet. Über die Erfahrungen beim Lagerbau und Schneeschmelzen berichte ich im nächsten Teil. Der zweite Tag führte bis Mittag über eine relativ leicht zu bewältigende Wegstrecke bis zur Elmauer Alm (links), die auch noch von vereinzelten Winterwanderern frequentiert wird. Ab dem König-Ludwig-Weg habe ich in den folgenden zwei Tagen nur noch drei Leute getroffen. Von der Lawinengefahr im ersten Abschnitt wusste ich, aber da in den letzten 10 Tagen kein Schnee mehr gefallen war, habe ich dieses Risiko gering eingeschätzt. Die kurzen steilen Hänge hatten ihre Schneelast schon vor Tagen abgeworfen. Über die Wettersteinalm bin ich dann bei inzwischen deutlichen Minusgraden zum Schachensee aufgestiegen und habe dort an der Baumgrenze auf etwa 1800 m das zweite Lager errichtet. Nach Einbruch der Dämmerung gingen die Temperaturen bis zum nächsten Morgen auf -15 Grad in den Keller. Den sternklaren Himmel hatte ich am einzig geeigneten Baumpaar (Beschreibung im nächsten Teil) beim Einschlafen und Aufwachen immer im Blick, weil ich kein Tarp aufgespannt hatte. Der Rückweg am dritten Tag sollte eigentlich pures Genusswandern sein, aber es kam - leider - anders. Nach Empfehlung von zwei Tourengehern, die am Vormittag schwer bepackt den Lagerplatz passierten und über meine Anwesenheit und die Größe meines Rucksacks ziemlich perplex waren, bin ich rückzu links auf den Kälbersteig abgebogen, der bis ins Partnachtal führt. Leider ist es mir an der Schlüsselstelle in Ermangelung jeglicher Wegzeichen und Spuren nicht gelungen, den richtigen Weg zu finden. Ich musste deshalb über zum Teil gefrorene Wasserfälle in äußerst heiklem Gelände ins Tal absteigen und dann dort einen knietiefen Bach durchwaten. Mit einbrechender Dunkelheit bin ich auf der anderen Talseite wieder in Richtung Partnachalm aufgestiegen und habe dort das dritte Lager errichtet. Der letzte Tag bestand aus dem unproblematischen Rückweg zum Bahnhof von Garmisch-Partenkirchen. Teil 1: Das Equipment hier. Teil 3: Die Erfahrungen hier.
  3. Ich habe mir am letzten Wochenende einen lange gehegten Traum erfüllt und eine viertägige Tour durch die Alpen bis an die Baumgrenze unternommen, auf der ich mit Rucksack und Schneeschuhen völlig autark unterwegs war. Dieses Projekt möchte ich hier in mehreren Teilen vorstellen. Beginnen wir mit der Ausrüstung Mir war von vornherein klar, dass ich bei dem geplanten Unterfangen streng genommen nicht im UL-Gewichtsbereich würde bleiben können, aber mehr als 15 kg sollten es nicht sein - und wurden es auch nicht. Mitgenommen habe ich (in Leserichtung zeilenweise aufgeführt): Ein Sirui-Carbon-Stativ (knapp 1 kg), ein DIY-DCF (Cuben Fiber) Tarp für meine Cross Hammock Querhängematte (118 g), ein DIY-DCF Hot Tent, soweit ich sehe das erste seiner Art (269 g), einen Titanium Wood-Stove von Seek-Outside, mit Klappsäge, stabilem Messer für Batoning und anderem Feuerequipment (2 kg), einen DIY-DCF-Rucksack von 42 Litern mit äußeren Netztaschen an drei Seiten (299 g), einen gelben Sack mit Lebensmitteln, einen 2-Liter Titankochtopf zum Schnee schmelzen, darin befinden sich weitere Lebensmittel, ein oranger Sack mit DIY-Merino Unterwäsche lang und ein zusätzliches Paar Merino-Socken, eine Thermoskanne 0,5 meine Lumix GH4-Kamera mit Olympus 12-40 2.8 Objektiv (1 kg), Go Pro 7 Black, einen dunkelgrünen Sack mit Kabeln, Akkus und Stirnlampe, eine Daunenjacke von Arcteryx (300 g), eine Cross Hammock Standard in robustem Stoff (350 g), zwei kleine Säckchen mit Schnüren fürs Tarp und die Hängematte und anderem Krimskrams, einen 750 ml Titanbecher mit 100 ml Gaskartusche und Soto-Gasbrenner, einen DIY-Daunenschlafsack mit 750 g 850 Cuin Daunenfüllung (950 g), schwere Leki Makalu Stöcke (die aber auf 145 cm ausgezogen werden können), 2 Schneeteller eine Termarest Neo-Air X-Therm Max Large mit (blödem) Speed Valve, ein No-Name Gorilla-Pod Stativ für die Go Pro und meine MSR lightning Ascent Schneeschuhe (1,77 kg) Das Herzstück der Ausrüstung ist das DCF-Zelt mit Stove Jack für das Ofenrohr. In dem habe ich mich abends und morgens aufwärmen, Schnee schmelzen und Essen zubereiten können. Der aufgebaute Ofen mit den Töpfen. Wie ihr seht, habe ich keine Aufstellstange (und auch keine Heringe) mitgenommen, sondern mir immer einen Holzstab und Stöcke zum Abspannen gesucht. Der Rucksack hat von der Größe her gerade so gereicht, sogar die Schneeschuhe konnten außen für den An- und Abtransport noch angebracht werden. Geschlafen habe ich aus Komfortgründen nicht im Zelt, sondern immer in der Hängematte, das Tarp habe ich nur in einer Nacht aufgespannt. Und auf diese Weise konnte ich mit immer noch überschaubarem Gewicht bis an die Baumgrenze 4 Tage völlig unabhängig unterwegs sein. Am Leib getragen habe ich Kleidung aus Wolle und als äußerer Schicht eine DIY-Jacke und Hose aus Etaproof. Die Beschreibung der Tour selbst folgt demnächst! Siehe auch: Teil 2: Die Strecke hier. Teil 3: Die Erfahrungen hier.
  4. Graptolith

    Bivy

    Liebe Foristen, ich möchte mir ein Bivy nähen, welches ich auch als Bridge-Hängematte (normales Bivy + vorn und hinten jeweils einen Schlauch dran nähen für den Stock) nutzen kann. Als Unterbodenstoff habe ich mir mal bei Extex den Stoff Tyvek Reflex, alubeschichtet, 60g/qm ausgesucht. Ist dieser Stoff für mein Vorhaben geeignet, oder welchen Stoff würdet ihr nehmen? Vielen Dank im Voraus für eure Kommentare.
  5. Hi. Ich suche eine der beiden 90 grad Hängematten von Hammocktent. Leider sind die gerade vergriffen. Gebraucht oder neu passt mir beides. Freue mich über Angebote. Grüße aus Berlin, Martin
  6. Hallo Zusammen, nachdem ich in diesem Forum vor etwa einem Jahr inspiriert wurde den GR221 zu belaufen, ist es im Mai endlich soweit! Base Weight sind etwa 5,2 Kg inkl. einer Hängematte, mit einem Gewicht von 300 g (DD Superlight Hammock). Mein Kollege und ich sind leidenschaftliche Hängematten-Schläfer und gerne bereit das extra Gewicht zu tragen. Doch gibt es überhaupt Bäume? Wie ich vielen Videos und Bildern entnehmen konnte, gibt es immer wieder Abschnitte mit kleinen Bäumen. Diese würden wir dann gerne für die Hängematte nutzen. An Tagen ohne Bäume haben wir dann ein (Poncho-)Tarp und Isomatte für den Boden. Uns ist bewusst dass wir (wahrscheinlich??) nicht immer in der Hängematte schlafen können aber wenn es auch nur jede zweite Nacht wäre, möchten wir die Hängematte gerne mitnehmen! Was sind eure Erfahrungen? Gibt es genügend Bäume für die Hängematte oder ist es absolut sinnfrei die Hängematte mitzunehmen? Vielen Dank für Eure Erkenntnisse! Deethrope
  7. Dr.Matchbox

    Hammock

    Hallo, ich habe zwar hier alles für meinen myog Quilt rumliegen, kann mich aber immer noch nicht entscheiden, ob ich die Füllung auswechselbar machen möchte oder nicht. Inspiriert von @P4uL0´s myog-Hängematte hatte ich bei Extremtextil aber auch schon ein paar Sachen für einen Hammock mitbestellt. Also habe ich den Quilt nach hinten geschoben und die Hängematte genäht. P4aul hat in Treat eine schöne Kauflsite angehängt, die ich auch direkt übernommen habe. Einzig die Whoopie Slings wollte ich nicht selber speißen, deshalb habe ich die bei Dentronaut bestellt. Zusätzlich habe ich dort auch gleich ein paar schöne Aluhülsen, AmSteel für die Ridgeline und Baumgurte (Die ich aber jetzt doch gegen myog ausgetauscht habe, meine sind fast 50g leichter. Mal schauen ob sie auch dauerhaft halten.) mitgeordert. Die Matte zu nähen ist ja recht simpel. Den Stoff (40g Fallschirmseide) begradigen (Extremtextil schneidet leider immer so schief ab.), einmal alle Kanten doppelt umnähen. Theoretisch ist es damit auch schon getan und man könnte die Enden mit einer Wickeltechnick mit Schnur zusammenbinden. Link zu P4uls Tread, der hat das so gelöst. Ich habe mich aber dazu entschieden auf jeder Seite einen Kanal zu nähen, die Whoopie Slings einfach durchzuziehen und dann damit zusammenzuknoten. Damit konnte ich weniger Stoff verwenden, da ich keinen Platz brauche um das Seil um die Matte zu wickeln. Außerdem ist die Gesamtlänge bei gleicher Liegefläche auch kürzer, so dass man beim Tarp auch noch ein paar cm einsparen kann. Ich habe mal mein Tarp probeweise drübergespannt, aber mit nur knapp 3m Diagonale ist es einen Ticken zu kurz. Ein passendes sollte aber schon in der Post sein. Und zum Schluß das Gewicht: 339g mit allen Leinen und Aufhängungssystem. Ein paar Gramm lassen sich noch sparen, wenn ich die ganzen Leinen noch ein wenig kürze. Und einzeln (irgendwo hat sich ein Gramm dazugeschummelt zum oben gemessenen Gesamtgewicht... ich brauche eine genauere Waage ): Hammock, Gesamtlänge 307cm - 199g Whoopie slings - 2x20g (werden ggf. noch etwas gekürzt) Baummgurte jeweils 2m - 2x31g (werden ggf. noch etwas gekürzt) Aluhülsen . 2x6,5g Ridgeline - 26g (hier wird noch ca. die Hälfte gekürzt) Ich habe auch gleich mal getestet, wie man mit einer aufblasbaren Matte im Hammock liegt. Ergebnis: Ich muss jetzt auch noch einen Underquilt nähen.
  8. Hey,ich bin nun endgültig auf 90° Hängematten umgestiegen (Amok und Hammock Tent) und kann daher mit diesem asymmetrischen Tarp nur noch wenig anfangen.Das Cuben Fiber Diamond Asymmetrical Tarp wird aktuell von Hammock Gear nicht mehr hergestellt. Hier ein paar Facts:Gewicht: 124g mit AbspannleinenRidgeline-Länge: 11ftFarbe: GrünlichSchnitt: asymmetrischInfos zu dem Tarp gibt es noch hier:https://www.hammockforums.net/forum/showthread.php/98394-Quick-Field-Report-–-4-5-oz-Hammock-Gear-Cuben-Fiber-Diamond-Asymmetrical-Tarphttps://www.youtube.com/watch?v=djND3tZKq0Q&app=desktophttp://web.archive.org/web/20160331151733/http://www.hammockgear.com/cuben-fiber-diamond-asymmetrical-tarp/Falls ihr noch Fragen habt - her damit!Preis VHB: 180 € Grüße, Robert
  9. hallo. ich verkaufe hier eine ultralight weight hängematte. wurde nur 2 mal draußen benutzt und ist daher in einem tadellosen zustand. für bilder einfach mal bei ebay kleinanzeigen nachschauen . Daten: -Material: oben (grün) 50den atmungsaktives und wasserfestes Ripstop- Nylon unten (schwarz) Moskitonetz mit 155 Maschen pro Quadratcentimeter -Gewicht: 657,3 g (inkl. Packbeutel und Paracord Typ 3 Schnüre) -Packmaß: 20x25cm -Größe: 263cmx 125cm
  10. Hallo, auf der Suche nach einem Tarp für meine DD Superlight Hängematte bin ich auf das Explorer Ultralite Rainfly aus 30D Silnylon gestoßen. (siehe hier: http://hennessyhammock.com/products/explorer-ultralite-rainfly-30d-silnylon). Die Form (nur zwei Abspannpunkte und Caternary Cut) und das versprochene Gewicht von 300g sind hierbei für mich besonders interessant. Nur ein Problem. Hennessy Hammock Produkte sind in deutschen Online Shops nicht zu finden. Und hierzu auch gleich meine Frage: Wisst Ihr ob es einen deutschen oder europäischen Distributor, Shop etc. von Hennessy Hammock gibt, welcher auch das von mir erspähte Tarp vertreibt? Alternativ die Frage danach ob jemand von euch ein alternatives Tarp zu dem obig genannten kennt? Danke und viele Grüße, Philipp.
  11. Auf welche Größen muss ich bei Stoffen für eine Hängematte achten? Ab wann ist ein Stoff sicher für einen Durchschnittsmenschen und durchschnittliche Belastung? [Das hängt wahrscheinlich auch zusätzlich noch von Beschichtungen, Stichlänge von Nähten ab?!] ExTex hat leider nicht immer konsistente Angaben zu Weiterreißfestigkeit, Reißfestigkeit, DaN, den, kg und bei vielen Stöffchen fehlen die Angaben ganz. Nur bei wenigen erwähnen sie Hängematte als mögliche Anwendung. Daraus lässt sich natürlich einiges übertragen und ich könnte auch konkret anfragen, aber vielleicht weiß ja jmd was handfestes. Danke im Voraus.
  12. Heute ist bei mir ein Brief von Globetrotter eingetroffen, dass Exped den Hammock Suspension KIT 2x3,5m zurückruft: "Im Rahmen einer regulären internen Qualitätskontrolle hat die Firma Exped festgestellt, dass einige Produkte mit der Lotnummer 5110 und 5130 die Funktionsanforderungen nicht erfüllen. Um jegliches Risiko für den Benutzer auszuschließen, hat sich Exped dazu entschieden, die betroffenen Produktionschargen des Produktes "Hammock Suspension KIT 2x3,5m" vom Markt zurückzurufen (die erwähnten Lotnummern befinden sich auf den Umverpackungen der Ware." Auf der Exped Website habe ich dazu leider nichts gefunden. Aber Bergfreunde.de schreiben: "Exped hat festgestellt, dass an dem Aufhängesystem Suspension Kit der Travel Hammock Plus die Nähte nicht die geforderten Reserven aufweist. Aus diesem Grund ruft Exped das Aufhängesystem zurück. Bitte teilt diese Information mit Euren Freunden und Bekannten!!Tests haben wohl gezeigt, dass trotz mehrfacher Naht, die Nähte nicht immer die geforderten Belastungen aushalten. Das Suspension Kit hält zwar die geforderten 150kg aber es reicht nicht mehr für viele Reserven, was für Exped nicht ausreichend ist. Daher ruft Exped das Hammock Suspension Kit zurück. Dieses Kit ist auch im Paket der Travel Hammock Plus enthalten." Ebenso schreibt outdoorshop.de auf Facebook: "Das Hammock Suspension Kit hält zwar die 150 kg wie angegeben, aber die Sicherheitsmarge ist nicht hoch genug. Die 6 Riegelnähte sollten stärker genäht sein." Detailansicht meines Exped Hammock Suspension Kits
  13. Ahoi, Zum Aufhängen einer Hängematte gibt's ja die verschiedensten, mehr oder minder leichten Varianten. Im Moment gefällt mir für den Einstieg die Variante mit einer Bandschlinge zum Schutz der Bäume, und daran befestigen Seilen, ganz gut. In die Seile kann man alle paar Zentimeter Knoten machen, wo man dann die Hängematte mit Karabinern einhängt. Bei den Tree Sling Kits von GrandTrunk sieht man das ganz gut. Das mit dem verknoteten Seil funzt zwar, aber ich finde es nicht sonderlich ästhetisch. Bin da etwas eigen Exped hat ein sogenanntes Schlitzseil im Sortiment. Das ist im Prinzip ein Seil, dass sich alle paar Zentimeter kurz aufteilt, und dann wieder zusammengeflochten ist. So erhält man Augen oder Schlitze im Seil, in die man alles einhängen kann. Wie bei dem verknoteten Seil, nur halt schön glatt, und prinzipiell auch stabiler. Die Exped-Schlitzseile sind ziemlich dick, und ergo auch ziemlich schwer (50g pro Seil). Nun die Frage: weiß jemand, ob es ein solches Schlitzseil auch aus dünnem, leichtem Dynemma gibt? Vielen Dank für eure Tipps!
  14. Hallo, ich habe mich hier in diesem Forum angemeldet, um über meine neue Hängematte zu diskutieren. ich habe dabei 2 Modelle in der engeren Auswahl und hoffe ihr könnt mir helfen. Mein Fokus liegt schon stark auf dem Gewicht meines Schlafsystems, und hierbei unterscheiden sich auch beide stark: 1. Hennessy Expedition Asym - Outdoor Gewicht inkl. Tarp: 1,6kg Maximale Tragkraft 115kg 2. Hennessy Ultralight Backpacker Asym ZIP Gewicht 1,1kg Maximale Tragkraft 90kg. wegen dem Gewicht würde ich klar zur Ultralight tendieren, auch wenn die 50€ teurer ist. Was mich unsicher macht, ist eben die Tragkraft. Ich selbst bin 78kg schwer und 90 kg scheinen mir da doch etwas knapp bemessen, von der Sicherheit wär mir da doch bei 115kg Tragkraft etwas wohler, denn wenn das Ding kaputt geht, kann ich erst wieder am Boden schlafen, bis ich Ersatz habe, was ja auf einer Tour nicht gerade so leicht ist. wenn jemand bestätigen kann, dass sich das ausgeht, werd ich die Ultralight nehmen, hätte nur gerne eine 2. Meinung. Danke schon mal. Edit: ich hab den link zum Shop mal entfernt, da er für deine Frage keine Rolle spielt. Gruß, Chobo
  15. Dennis

    Jacks 'R' Better Underquilt

    Vom Album Dennis' Stuff

    Der Jacks 'R' Better Mt Washington 3 Underquilt.

    © Dennis Eipel

  16. Vom Album Dennis' Stuff

    Die Hennessy Hammock - Explorer Ultralite Asym Classic mit Tarp.

    © Dennis Eipel

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