dabbelju Geschrieben 15. Mai Geschrieben 15. Mai Hallo zusammen, ich möchte mich dieses Jahr auch an den HRP wagen. Ich rechne damit ca. 5 Wochen unterwegs zu sein. Über ein paar Sachen mache ich mir noch Gedanken: Einmal Kommunikation für den Notfall: Damit, dass mal 2 Tage keine Meldung kommt, kommen meine Leute klar mit. Allerdings möchte ich trotzdem für den hoffentlich nicht eintretenden Notfall gewappnet sein. Nachdem was ich so gelesen habe, kommen wohl hauptsächlich 2 Optionen für eine Mietlösung in Frage. Miete eines Garmin inReach Mini : da scheinbar monatlich abgerechnet, ca. 200 € für die Tour, 100 Gramm (falls nicht noch andere Stecker, Kabel als für mein Smartphone notwendig sind) Miete eine Satelliten-Telefons: um die 5 € pro Tag - womit das ungefähr gleich auskäme, Gewicht zw. 130 (?) und 230 Gramm (ohne evtl. zus. Stecker/Kabel) Dabei gibt es noch Unterschiede hinsichtlich der Technik. Wenn ich das richtig verstehe muss für die günstigere Thuraya-Option ein freier Blick nach Süden gegeben sein, da die Verbindung über einen feststehender Satelliten über dem Äquator geschieht und bei der Iridium-Variante nur der Blick nach oben, da über mehrere, sich bewegende Satelliten verbunden wird. Was haltet Ihr da für sinnvoller? Dann möchte ich als Backup auch Karten auf Papier mitnehmen, wobei der ganze Packen der Rando-Edition von denen ich schon 2 habe ein bisschen viel wäre. Der Cicerone ist mir auch etwas zu schwer - von daher denke ich da eher an eine individuell druckbare Variante, von der dann immer Teile im nächsten größeren Ort ordentlich entsorgt werden können. Mit der spanischen Webseite die im HRP > Pocket Guide verlinkt ist, komme ich nicht wirklich zurecht - vielleicht wisst Ihr da noch was Besseres.
Cullin Geschrieben 16. Mai Geschrieben 16. Mai (bearbeitet) Zum Thema Karten... Um die Karten leichter zu machen habe ich sie in so einem Fall immer zurecht geschnitten. Zum Beispiel den unbedruckt Rand und Legende weg. Oft braucht man von einem Kartenblatt auch nur ein Stück, da kann dann auch schon mal die Hälfte weg. Oder du suchst dir in der Hälfte des Weges eine Unterkunft oder einen Campingplatz zu dem du dir ein Versorgungspaket schicken kannst. Oder beides. Bücher habe ich auch schon zerlegt und nur das wirklich wichtige mitgenommen. Da das dann eh nicht mehr normal lesbar ist kann der schon erledigte teil auch in den Müll wandern. Ach ja, die Karten im 50000er Maßstab von denen du sprichst sind nett anzusehen aber um sich damit wirklich im Gebirge zu bewegen taugen sie noch weniger als die Kompasskarten. Ich habe beim zweiten Ausflug in die Pyrenäen ganz darauf verzichtet. Bearbeitet 16. Mai von Cullin dabbelju reagierte darauf 1
Martin Geschrieben 16. Mai Geschrieben 16. Mai Ich kann mich nicht erinnern, große Probleme mit dem Handyempfang gehabt zu haben. Auch waren die Ruten gut besucht. Die Satelliten - Notfallfunktion deines Apple oder Pixel-Telefons gebe es da auch noch. Zum Thema Papierkarten: ist nicht ein 2. Handy ne bessere Option heutzutage? Ausgeschaltet und in einem stoß-sicheren Gehäuse? Das deckt viel mehr Szenarien ab, als eine Karte. Karten sind gut bei verlorenem oder leerem Telefon oder gelöschter Mapping-Software. Navigation ist mit einem Smartphone jedoch einfacher und ich habe auch ein Backup für Kreditkarten, Notruf, Fahrkarten, .... Ich habe kein so hohes Sicherheitsbedürfnis/ oder Risikobewusstsein, daher nehme ich auch das nicht mit. dabbelju und Blickpunkt reagierten darauf 1 1
marieke333 Geschrieben 16. Mai Geschrieben 16. Mai Während meinen HRP hatte ich meine wasserdichte Handytasche bei einem Regenguss nicht richtig verschlossen, und mein Handy ließ sich nicht mehr aufladen. Zur Sicherheit hatte ich die Route in Kartenausschnitten im Maßstab 1:50.000 auf ein paar A4-Blättern ausgedruckt, um überhaupt wieder in die Zivilisation zu gelangen. Mit einem Mini-Kompass reichte das tatsächlich, um auf eine Asphaltstraße zu kommen, aber mehr auch nicht. Der Route in diesem Maßstab zu folgen, ist unmöglich. Zum Glück funktionierte das Handy nach zwei Stunden Trocknen in der Sonne wieder, sodass ich einfach weitermachen konnte. dabbelju reagierte darauf 1
dabbelju Geschrieben 16. Mai Autor Geschrieben 16. Mai vor 6 Stunden schrieb Cullin: Ach ja, die Karten im 50000er Maßstab von denen du sprichst sind nett anzusehen aber um sich damit wirklich im Gebirge zu bewegen taugen sie noch weniger als die Kompasskarten. Das habe ich vor 3 Jahren auch gemerkt - wäre halt so'n Notnagel. Karten oder Buch zerschneiden ... puh vor 5 Stunden schrieb marieke333: Zur Sicherheit hatte ich die Route in Kartenausschnitten im Maßstab 1:50.000 auf ein paar A4-Blättern ausgedruckt, um überhaupt wieder in die Zivilisation zu gelangen. Mit einem Mini-Kompass reichte das tatsächlich, um auf eine Asphaltstraße zu kommen, aber mehr auch nicht. da kommen dann schon ein paar Blätter zusammen, oder? 🙂, ich denke, das wird auch am ehesten meine Wahl. Da kann ich die 80gr für den guten Kompass wohl auch zu Hause lassen, der macht dann auch keinen Sinn. vor 6 Stunden schrieb Martin: Die Satelliten - Notfallfunktion deines Apple oder Pixel-Telefons gebe es da auch noch. Zum Thema Papierkarten: ist nicht ein 2. Handy ne bessere Option heutzutage? Ausgeschaltet und in einem stoß-sicheren Gehäuse? Beim Pixel 4a gibt's die Notfallfunktion noch nicht.. der Gedanke mit dem 2. Telefon ist auch nicht von der Hand zu weisen, wobei das 2. was ich mit mal zugelegt hab, bevor ich mein schönes kleines Pixel wieder repariert habe, nicht so gute Fotos macht - andererseits, wenn Pixel kaputt und kein Ersatz - dann keine Fotos mehr... Da habe ich immer noch Einiges zu grübeln...
Dr.Marten Geschrieben 17. Mai Geschrieben 17. Mai (bearbeitet) Moin in die Rund, ich bin den HRP 2019 von Banyuls nach Hendaye in 30 Tagen gelaufen. Ich hatte zur Navigation nur mein IPhone und die Wegbeschreibung aus dem Pocket Guide von Whiteburn's Wanderings. Die Wegbeschreibung hilft auch im Notfall sich zu Orientieren, wenn man sich erstmal mit den Abkürzungen auseinander gesetzt hat. Es gibt im Pocket Guide noch viele andere wichtige Information zu Biwak und Wasserplätzen, es lohnt also ein Blick. Es werden auch verschiedene Streckenvarianten vorgeschlagen, was bei der Planung der eigenen Etappen hilft. Die Kommunikation über das Telefon hat immer ausgereicht. Im Nachhinein hätte ich gerne eine Solarzelle mit Powerbank gehabt, um einfach unabhängiger zu sein. Eine untraleichte Zelle mit Powerbank kann man für wenig Geld zusammenstellen und wiegt nicht mehr als 250g, bringt aber viel Unabhängigkeit und Sicherheit. Ich habe eine Paket mit Verpflegung und Ausrüstung an den Campingplatz Camping Ixeia voraus geschickt (https://campingixeia.es/en/welcome-to-camping-ixeia-website/). Die Besitzer waren unglaublich freundlich und die Bewirtung phantastisch. Der Besitzer kennt die Gegend in und auswendig und hilft einem gerne weiter was die derzeitigen Bedingungen der Pässe angeht. Gut Pfad. Bearbeitet 17. Mai von Dr.Marten dabbelju reagierte darauf 1
dabbelju Geschrieben 17. Mai Autor Geschrieben 17. Mai Danke. Den Pocket Guide hatte ich mir auch schon gespeichert Solarpanel (105gr) ist schon im Einsatz, bei der Powerbank werde ich wohl etwas aufstocken, die 2 billigen 5000er waren in den Vogesen letztes Jahr etwas knapp, das hätte ohne Steckdosen nicht hingehauen. Das mit dem Panel funktioniert, wie auch mehrfach hier im Forum beschrieben nur effektiv in Pausen, aber ich möchte es nicht missen. Danke für den Tip mit Ixeia. Ich hatte geplant, ein Paket nach Gavarnie schicken zu lassen - falls das nicht geht, wäre das dann noch eine Alternative.
marieke333 Geschrieben 20. Mai Geschrieben 20. Mai Am 16.5.2026 um 17:26 schrieb dabbelju: da kommen dann schon ein paar Blätter zusammen, oder? 🙂, ich denke, das wird auch am ehesten meine Wahl. Da kann ich die 80gr für den guten Kompass wohl auch zu Hause lassen, der macht dann auch keinen Sinn. 11 A4 doppelseitig...zwei Abende digitales schneiden, kleben, passen und messen ;-) dabbelju reagierte darauf 1
Martin Geschrieben 21. Mai Geschrieben 21. Mai Ich hatte 2020 ein a5 großes Solarpanel ( 94g) und eine 3500er Powerbank mit. Es hat für mein Smartphone und die Polar Uhr gereicht. Eine 2. Powerbank löst dein Problem der geringen Ladeleistung nicht. Dann lieber ein sehr leichtes Netzteil mitnehmen. Oder halt gleich nur 10000er Powerpank und Doppelcharger, der Smartphone und Powerbank gleichzeitig lädt, sodass du zügig weiter kannst. Da muss man auf die Ausgangsleistung bei 2 angeschlossenen Geräten schauen. Mit Solarpanel, kleiner Powerbank, kleinem Ladegerät solltest du insgesamt auf 250g-280g kommen. Mit 10000er Powerbank und Doppellader dürftest du bei 230g sein. auch. dabbelju reagierte darauf 1
kra Geschrieben 21. Mai Geschrieben 21. Mai Bei Doppelcharger darauf achten, das nicht die Verwendung des einen Ausgangs den Anderen bremst. Nur als Bsp. 1 Ausgang (USB-C): 24W (12V/2A) 2 Ausgänge (USB-C und USB-A): Beide Ausgänge je 5V/2A dabbelju reagierte darauf 1 Wenn's wahlweise an Logik, gesundem Menschenverstand oder elementarer Menschlichkeit hapert geht es mit Meinungen weiter und zu schlechterletzt verfällt man auf Ideologien. Gesunder Menschenverstand / Redewendung / - Eine seltene Form von Intelligenz. Heutzutage seltener zu finden als ein Rudel Einhörner.
dabbelju Geschrieben 23. Mai Autor Geschrieben 23. Mai Am 21.5.2026 um 04:22 schrieb Martin: Eine 2. Powerbank löst dein Problem der geringen Ladeleistung nicht. Danke. Das mit der Ladeleistung des Panels hatte ich irgendwie wieder verdrängt. Die 2. PB würde tatsächlich nur Sinn machen, wenn ich oft genug Steckdosen fände, diese auch irgendwo voll zu bekommen, was auf der Strecke wohl nicht so gegeben ist... Ggfs. muss ich auf Tracken verzichten, wenn's zu knapp wird...
kra Geschrieben 23. Mai Geschrieben 23. Mai (bearbeitet) eine 2. PB löst nicht das Problem der Ladeleistung - sicher, aber zu eindimensional gedacht. Du kannst damit eine längere Schlechtwetterphase überbrücken und anschließend in einer längeren Schönwetterphase (oder Steckdose) beide PB wieder laden. Zudem hast du damit eine Redundanz für ein evtl. kritisches Element. Mein Mantra - sich vorher Gedanken über die benötigte Energie/Tag machen, danach das Equipment aussuchen und auch Redundanz bzw. Reserven einplanen - eigentlich ganz normale Planungsarbeit Bearbeitet 23. Mai von kra khyal und dabbelju reagierten darauf 1 1 Wenn's wahlweise an Logik, gesundem Menschenverstand oder elementarer Menschlichkeit hapert geht es mit Meinungen weiter und zu schlechterletzt verfällt man auf Ideologien. Gesunder Menschenverstand / Redewendung / - Eine seltene Form von Intelligenz. Heutzutage seltener zu finden als ein Rudel Einhörner.
dabbelju Geschrieben Samstag um 11:17 Autor Geschrieben Samstag um 11:17 Was die Stromversorgung angeht, habe ich mich als Backup für eine der alten entschieden, die zus. zu der neuen Nitecore mitkommt. Notfallkommunikation scheint weniger ein Thema zu sein - bleiben wir also mal optimistisch. Mit der Papierlösung für die Karte werde ich unter 80gr bleiben. Ich hatte noch überlegt, ob man auf die Daunenjacke verzichten könnte , wenn man Alpha, Sun hoodie und ein Shirt mit Regenjacke kombiniert. Anbei meine fast fertige Packliste: https://lighterpack.com/r/nkrh0n
RaulDuke Geschrieben Sonntag um 04:42 Geschrieben Sonntag um 04:42 Am schönsten, für dich und mich, wäre es gewesen, zu erwähnen, was der HRP überhaupt ist, bzw, was für ein Wanderweg. Ich hätte mich gefreut, zu wissen, worum es geht, du hättest dich evtl über Tips von mir freuen können. Ich bin nicht mehr gewillt, solche Abkürzungen zu googeln. waldhummel und Grafschaft Outdoor reagierten darauf 2
dabbelju Geschrieben Sonntag um 18:43 Autor Geschrieben Sonntag um 18:43 Sorry, aber ich bin davon ausgegangen, dass diese Abkürzung hier sehr geläufig ist für die "Haute randonnée pyrénéenne". Ich hatte bisher noch nichts davon gemerkt, das solche Bezeichnungen hier nicht gern gesehen wären.
Epiphanie Geschrieben Sonntag um 21:35 Geschrieben Sonntag um 21:35 (bearbeitet) Am 15.5.2026 um 19:28 schrieb dabbelju: Miete eines Garmin inReach Mini : da scheinbar monatlich abgerechnet, ca. 200 € für die Tour, 100 Gramm (falls nicht noch andere Stecker, Kabel als für mein Smartphone notwendig sind) Miete eine Satelliten-Telefons: um die 5 € pro Tag - womit das ungefähr gleich auskäme, Gewicht zw. 130 (?) und 230 Gramm (ohne evtl. zus. Stecker/Kabel) Ich hab mir vor Jahren das Garmin inReach2 besorgt, hauptsächlich als Pacifier für die Daheimgebliebenen und würde es einem Handy vor ziehen es sendet wenn so eingestellt Deinen Standort konstant und für die Daheimgebliebenen ersichtlich. Solltest Du in Ohnmacht fallen weiß trotzdem wer wo Du bist und kann Hilfe rufen. du kannst die Tracks als gpx hochladen und hast dann on-off-track Navigation als Plan B - aber keine Kartenansicht! Mit dem Argument spare ich mir die Papierkarten gerade es braucht echt wenig Strom wenn man es Nachts ausschaltet, bis zu einer Woche ist denkbar, je nach Einstellung Hat USB C Standard Stecker verbaut sieht schick aus am Rucksack 😉 Nachteil: Die Verbindung bei dichter Walddecke ist echt mau. Selbes bei sehr steilen Schluchten. Es ist mir nicht selten in waldigen Mittelgebirgen passiert dass ich Handy Empfang hatte, das inReach hatte keinen. In den Bergen sollte Dir das aber nicht passieren. Und irgendwann kommt man dann doch immer durch. Du hast 2 Satellitensysteme verbaut (GPS (Position) und Iridium (Kommunikation)) die beide funktionieren müssen um eine Notnachricht abzusetzen P.S.: habe mir für mein an sich recht wasserdichtes Handy (Pixel 5) jetzt so USB Stöpsel besorgt ("Staubschutz für USB Type-C™ Buchse") in der Hoffnung dass Nässe nun auch den Ladevorgang verschont - KLICK - das Problem kenne ich tatsächlich auch Bearbeitet Sonntag um 21:47 von Epiphanie dabbelju reagierte darauf 1 Con Calma Y Con Alma
RaulDuke Geschrieben vor 20 Stunden Geschrieben vor 20 Stunden @dabbelju „Hier nicht gern gesehen“, ist auch der falsche Begriff! Ich sehe sie nicht gern! Hahahahaha! Danke für die Antwort und die schnelle „Beschreibung“! dabbelju reagierte darauf 1
Roland von Bremen Geschrieben vor 4 Stunden Geschrieben vor 4 Stunden Ich hatte früher auch immer Papierkarten für den Notfall mit. Jetzt habe ich die doppelte Sicherheit mit Apple Watch und iPhone. Hauptsächlich navigiere ich tatsächlich mit der Uhr, 40 g, Workoutdoors Karten geladen und Route ausgeplant. Notfall Kommunikation mit Satellit über iPhone, wenn kein Netz ist. Energiebedarf an USB-C Schnittstelle: 7,6 Wh pro Tag im Mittel, 8,6 Wh pro Tag mit 1 Sigma Reserve dabbelju reagierte darauf 1
dabbelju Geschrieben vor 3 Stunden Autor Geschrieben vor 3 Stunden @Epiphanie Danke für die ausführliche Erläuterung. Ich habe inzwischen die Daheimgebliebenen überzeugt, dass meine diesjährige Tour nicht gefährlicher ist, sondern einfach nur länger, als die der letzten Jahre, und sie werden schon mit den üblichen Statusmeldungen zurechtkommen. Es wäre natürlich ein kleines Plus an Sicherheit - andererseits bin ich hier auch öfters tlw. ohne Netz mitten im Wald unterwegs wo mich lange kein Mensch finden würde. Ein Leihgerät bekomme ich jetzt sowieso nicht mehr und kaufen wollte ich eigentlich keines. Es gibt zwar scheinbar noch ein paar Miet-Anbieter in auf Ebay, wenn man nach gebrauchten sucht, aber das macht nicht so den seriösen Anschein. vor 22 Stunden schrieb Epiphanie: sieht schick aus am Rucksack 😉 Das ist natürlich schon ein Argument... 😁 Das Smartphone etwas dichter zu machen mit so einem Stopfen wäre zu überlegen... Den Energiebedarf habe ich jetzt noch nicht wissenschaftlich ermittelt - die Nutzung des Flugmodus reduziert den Verbrauch jetzt jedenfalls soweit, dass ich mit den 2 Powerbanks ungefähr 3 Tage ohne Steckdose und Sonne hinkomme. Das neue Ladegerät schafft die Nitcore und das Smartphone zusammen in unter 2 Stunden und ist leichter als das vorherige.
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