Geschrieben 23. Juni 20179 Jr. Nettes, sehr anschauliches Video: Take what you need and leave the rest. wissenschaft-schreiben.de
Geschrieben 23. Juni 20179 Jr. Interessantes Video! Ich mach meistens folgendes: Am Tarp sind nur Leinen ohne Schlaufen, Knoten, Linelocs o.ä. und ich verwende meistens überwiegend lange Easton-Nägel (für die Hauptabspannpunkte), weil diese in fast allen Untergründen gut halten und sich im Sturm bewährt haben, außerdem kurze Titannägel, alle rund. Wenn ich einen Hering setze, suche ich mir den Platz aus, mache einen Mastwurf in die Leine, stecke die Spitze des Herings rein, ziehe straff und drücke den Hering in den Boden. Der Mastwurf schiebt sich automatisch nach oben und die Leine bleibt straff. (Weil man ja schon auf Bodenhöhe straffzieht - ist das einigermaßen verständlich?) Beim rausziehen der Heringe zieht man einfach den Mastwurf ab, dabei wird der Hering automatisch von Erde befreit und es bleibt kein Knoten in der Schnur. Der größte Vorteil dieser Methode ist aber, dass man ohne Gefrickel mit Leinenspannern, Spannknoten usw. die Länge der Leine frei wählen kann, man macht einfach den Mastwurf an der gewünschten Länge. Mit V- und U-Profil-Heringen bleiben nicht alle Vorteile, aber funktionieren tuts im Prinzip auch. Ich werde für solche Heringe aber mal die Anbindemethode mit Slipknoten aus dem Video ausprobieren, das sieht vielversprechend aus. Danke!
Geschrieben 23. Juni 20179 Jr. vor 4 Stunden schrieb jdb: ....Wenn ich einen Hering setze, suche ich mir den Platz aus, mache einen Mastwurf in die Leine, stecke die Spitze des Herings rein, ziehe straff und drücke den Hering in den Boden. Der Mastwurf schiebt sich automatisch nach oben und die Leine bleibt straff. ... Beim rausziehen der Heringe zieht man einfach den Mastwurf ab, dabei wird der Hering automatisch von Erde befreit und es bleibt kein Knoten in der Schnur.! Mastwurf ist natuerlich nett, weil man nur eine Hand fuer den Knoten braucht, aber wie spannst Du denn nach z.B. bei Starkwind oder wenn sich nasser Stoff dehnt ? Das ist doch imho beim Mastwurf mehr Frickelei, als eben einen Lineloc hochschieben o.A. Terranonna.de
Geschrieben 24. Juni 20179 Jr. vor 14 Stunden schrieb khyal: Mastwurf ist natuerlich nett, weil man nur eine Hand fuer den Knoten braucht, aber wie spannst Du denn nach z.B. bei Starkwind oder wenn sich nasser Stoff dehnt ? Ich bau eigentlich immer recht straff auf und oft reicht das. Notfalls muss ich Heringe versetzen. vor 14 Stunden schrieb khyal: Das ist doch imho beim Mastwurf mehr Frickelei, als eben einen Lineloc hochschieben o.A. Ja, am Mastwurf nachspannen ist nicht so super. Um an einen normalen Leinenspanner (Dreiloch, Clamcleat etc.) ranzukommen muss man aber oft auch unter dem Tarp raus. Linelocs(TM) kann man direkt am tarp montieren und von innen bedienen, aber bei Sturm rutschen die manchmal durch, das nervt dann auch. An einigen Tarps habe ich an den Hauptabspannpunkten selbstgebauten Leinenspanner, die am Tarp befestigt sind, sich also von innen bedienen lassen (und halten). Das ist auch nett, man hat das beste aus beiden Welten. Aber die Einfachheit, nur eine Leine zu haben, gefällt mir immer noch
Geschrieben 24. Juni 20179 Jr. vor 2 Stunden schrieb Mil: Halten denn die Easton Nägel auch bei sehr aufgeweichtem Boden? Also die langen 25cm eastons halten schon fast immer. Wenn der Boden so tief aufgeweicht ist, ist der Stellplatz vielleicht auch nicht optimal. In Sand machen die eastons allerdings keinen Spaß. Notfalls kann man ja auch 2 Profil-Heringe im Sortiment haben, um die Hauptabspannung auf jeden Fall stabil zu haben...
Geschrieben 25. Juni 20179 Jr. Autor Zu der beliebten Diskussion um den richtigen Winkel - 90 Grad zum Boden oder 90 Grad zur Schnur - hier noch was Schönes: (Gilt natürlich nicht für SwissPiranha!) Take what you need and leave the rest. wissenschaft-schreiben.de
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