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martinfarrent

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vor 13 Minuten schrieb martinfarrent:

Die hier genannte Menge wird in jeder Kapsel des betreffenden Präparats um 100+% überschritten.

Dann ist das in Deutschland eigentlich nicht verkehrsfähig würde ich behaupten. 

vor 15 Minuten schrieb martinfarrent:

Ich gehe somit nicht davon aus, dass die von dir zitierte Vorschrift breit eingehalten wird. 

Das wird dir bei der Kölner Liste weniger passieren, aber ich habe diese Aussage jetzt nicht geprüft. 

 

 

 

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vor 18 Minuten schrieb zopiclon:

Dann ist das in Deutschland eigentlich nicht verkehrsfähig würde ich behaupten. 

Sollte man denken... ist aber de facto offenbar nicht so. Wie ich schon sagte, ist die beschriebene Erscheinung überaus häufig... vermutlich sogar beinahe die Regel, was Kurkumin-Kapseln mit Piperin anbelangt.

Natürlich gibt es auch zum Kurkumin selbst amtliche Empfehlungen. Extrakt-Produkte zu finden, die sowohl den BfR-Wert für Piperin als auch diese Richtlinien für die Kurkumin-Tagesdosis einhalten, ist nahezu unmöglich. ;-)
 

Zitat

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt als Tages-Dosis bis zu drei Gramm Kurkuma-Pulver aus dem getrockneten Wurzelstock – das entspricht etwa der Menge von etwa 1 TL des Gewürzes. Diese Gabe gilt als gesundheitlich unbedenklich. Auch von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) gibt es Reglementierungen für die Einnahme des Wirkstoffs Curcumin.

Sie empfiehlt täglich nicht mehr als 2 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht zu verzehren. Bei einem 70 Kilo schweren Menschen sind das 140 mg Curcumin pro Tag, etwa in Form eines Nahrungsergänzungsmittels. 

https://www.aok.de/pk/magazin/ernaehrung/lebensmittel/kurkuma-wie-hilft-es-unserer-gesundheit/

Allenfalls finde ich zum Beispiel ein Produkt, von dem man eine einzige Kapsel am Tag einnehmen und damit die Piperin-Grenze einhalten könnte... damit aber nur ein Sechstel der vom Hersteller empfohlenen Tagesdosis zu sich nähme (und nur knapp 60 mg Kurkumin). 

Und dann gäbe es als Sonderfall noch Doppelherz Kurkuma 750, mit den als unbedenklich eingestuften 2 mg Piperin pro Kapsel und Tagesdosis... allerdings mit nur 35 mg Kurkumin (sehr wenig). Als zweiter Nachteil sind 1.000 IE Vitamin D3 dabei, die du möglicherweise gern getrennt und anders dosiert oder gar nicht nehmen möchtest.

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vor 34 Minuten schrieb martinfarrent:

Sollte man denken..

Frag doch mal nach, ob das verkauft werden kann, siehe

https://www.bvl.bund.de/DE/Arbeitsbereiche/01_Lebensmittel/04_AntragstellerUnternehmen/03_NEM/lm_nahrungsErgMittel_node.html;jsessionid=87630BAAA960B9C331AFA3FB0BA4EFF5.1_cid360#doc11035358bodyText1

 

Bearbeitet von zopiclon
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vor 39 Minuten schrieb zopiclon:

Das kann ich mir leider wohl sparen...

... denn im Text der Seite steht:

 

Zitat

Nach Übermittlung der vollständigen Anzeige erhalten Sie nur bei Anzeige mittels Online-Formular eine automatisch generierte Eingangsbestätigung. Mit dieser Bestätigung wird jedoch nicht die Verkehrsfähigkeit des angezeigten Erzeugnisses, sondern die Vollständigkeit Ihrer Unterlagen bescheinigt. Bitte drucken Sie sich diese Eingangsbestätigung aus und bewahren diese gut auf.

Eine gesonderte Mitteilung des BVL erfolgt nicht.

Bitte beachten Sie, dass nach Übermittlung der Anzeige keine Zulassung oder Genehmigung der angezeigten Nahrungsergänzungsmittel erfolgt. Eine behördliche Zulassung von Nahrungsergänzungsmitteln ist rechtlich nicht vorgesehen. Für die Einhaltung der lebensmittelrechtlichen Vorschriften ist die/der Lebensmittelunternehmer/in selbst verantwortlich.

 Kontrolliert wird da offenbar so gut wie gar nichts. 

 

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vor einer Stunde schrieb martinfarrent:

so gut wie gar nichts

Eher wohl gar nix! 

Sorry, ich geh mich mal gerade für mein Land schämen.... 

 

Da ich immer etwas anders vor gehe, als zu schauen was da auf den Verpackungen für Marketing steht, um es dann ein zu nehmen, ist mir dieses Debakel noch nie vor Augen geführt worden. 

Wenn das bfr schon Grenzen empfiehlt, sollten diese auch eingehalten werden. 

Danke für dieses Aufschluss reiche Gespräch. 

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vor 6 Stunden schrieb zopiclon:

Eher wohl gar nix! 

Sorry, ich geh mich mal gerade für mein Land schämen....

Ich bin auch ziemlich frappiert. Instinktiv dachte ich bis vor kurzem, dass in Deutschland doch wohl irgendeine, irgendwie geartete Kontrollinstanz zwischen mir und der Vergiftung liegen müsste... eigentlich auch strenger als in Ländern wie Frankreich, wo auch viele Arzneimittel frei erhältlich sind... aber offenbar täuschte ich mich. 

Die Recherche war aufschlussreich.
 

vor 6 Stunden schrieb zopiclon:

Da ich immer etwas anders vor gehe, als zu schauen was da auf den Verpackungen für Marketing steht, um es dann ein zu nehmen, ist mir dieses Debakel noch nie vor Augen geführt worden. 

Sich selber alle Details anzueignen, so gut es eben geht, bleibt offenbar die einzige Möglichkeit. Also ist dein Ansatz vom Prinzip her richtig (obwohl mir deine Praxis ja noch immer zu experimentierfreudig ist ;-) ).

Nur müssten dafür wenigstens die reinen Inhalts- und Mengenangaben der Hersteller stimmen. Im Augenblick wäre ich selbst diesbezüglich skeptisch. 

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vor 12 Stunden schrieb martinfarrent:

obwohl mir deine Praxis ja noch immer zu experimentierfreudig ist

Ja, das bedarf schon etwas Training, aber die lern Kurve ist steil und ja, man lernt aus Fehlern. Wie es immer so ist, es gibt keine möglichkeit, welche frei von ungewollten Aspekten ist. Jede Münze hat zwei Seiten. Alles was wirkt hat auch Nebenwirkungen. 

 

vor 12 Stunden schrieb martinfarrent:

Nur müssten dafür wenigstens die reinen Inhalts- und Mengenangaben der Hersteller stimmen

Deswegen vertraue ich lieber meinem Körper. 

Bei allen essentiellen Nährstoffen gibt es unterschiedliche Verbindungen. Diese und unsere individuelle Ausstattung, darm biom/ Enzyme / Genetik /...., bestimmen die Bio Verfügbarkeit dieser Stoffe. 

Dann gibt es noch, wie an Deinem Beispiel piperin, Synergie Effekte, welche auch nicht vollumfänglich bekannt sind. 

Selbst beim gesunden Menschen,was auch immer das heißt, dafür sind die Ernährungs Empfehlungen gemacht, ist der Bedarf, aufgrund unserer individuellen Ausstattung, unterschiedlich. 

Wir reden ja gerade vom nicht gesunden Menschen. Somit sind die Mengen Empfehlungen nicht zu treffend. 

Desweiteren reden wir auch von therapeutischen Maßnahmen. Das bedarf höherer Dosierungen als die, welche für den gesunden Menschen an gegeben sind. Somit sind auch Nebenwirkungen wahrscheinlich. 

Zurück zum Kollagen. Ich gehe davon aus, daß ich über einen langen Zeitraum zu wenig davon hatte (neben anderen Co Faktoren auch), ansonsten würde es nicht helfen.  - klar, hab ich genug, als anderes Beispiel, Magnesium zu mir genommen, hilft es nicht, noch mehr davon ein zu nehmen. Daraus ergibt sich ein Problem in der Anwendung und der vorab Information! Die empfohlenen Mengen der NEM und der Ernährungs Leitlinie berücksichtigen keine Langzeit Effekte.  Diese Empfehlungen resultieren aus Studien. Ich möchte jetzt nicht über schlechtes Studien Design/ bias /... Reden, allerdings ist eins immer ein Problem: Bei Studien zu Nem o. Ä. Wird nie die Nährstoff Versorgung vor Beginn der Studie erfasst. Und dann sind wir wieder bei meinen Beispiel mit dem Magnesium....

Deswegen bleibt, mmn, uns nur das eigene Körper Gefühl. Mit allen vor und Nachteilen. Es hilft aber ungemein mal eine kurze Phase im Mangel zu sein, um die eigenen kompensations Fähigkeiten zu nutzen und zu spüren. Wobei letzteres wohl nur dem bewegten Menschen gelingen wird und nur dieser Nutzen daraus ziehen kann. 

Es gibt natürlich keinen Mangel an Kurkuma.... 

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Am 17.4.2021 um 16:47 schrieb martinfarrent:

Ja, klar... ich frage mich nur, warum du die beiden Krafttage hintereinander absolvierst. Splittest du (etwa: 1 Tag Oberkörper, 1 Tag Beine)? Wenn nicht, würde ich das vielleicht überdenken.

Ausdauer im Block (bis drei- oder sogar viermal) gilt hingegen allgemein als gute Idee, wenn die Belastung dabei variiert wird. 

Tipp (falls du einen brauchst): Wenn du splittest, kannst du nach einem Oberkörperkrafttag einen mittleren Ausdauertag einlegen, oder umgekehrt. Damit bist du in der Wochenplanung etwas flexibler. 

Das gilt natürlich nicht, wenn dein Ausdauertraining aus Rudern besteht. 

Danke für die Tipps, und klar ich versuche das zu wechseln und nicht zweimal Beine hintereinander zu machen, sondern einmal Oberkörper, Beine, Rücken. So war das eher gedacht oder so mache ich das. Ich versuche doch öfters auch mal was neues, gerade auch beim Ausdauersport. Welchen Ausdauersport machst du so?

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vor 32 Minuten schrieb trekkinglove:

Danke für die Tipps, und klar ich versuche das zu wechseln und nicht zweimal Beine hintereinander zu machen, sondern einmal Oberkörper, Beine, Rücken. So war das eher gedacht oder so mache ich das. Ich versuche doch öfters auch mal was neues, gerade auch beim Ausdauersport. Welchen Ausdauersport machst du so?

Hauptsächlich MTB, dann noch ein bisschen Paddeln... und irgendwann hoffentlich wieder Skifahren (aber mehr Abfahrt als Touren).

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Also ich ich mache immer Lleichtathletik. Vor allem Laufen, Schwimmen und Rad fahren. Beim Laufen geht es mehr um eine Grundfitness, damit man lange durchhält und unterscheidet sich von Mountainbiking oder anderen Sportarten diesbezüglich, so das man hier nicht gezielt trainieren kann. 

Aber das kann man natürlich auch anders sehen.

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vor 15 Minuten schrieb Sunny20:

Vor allem Laufen, Schwimmen und Rad

Triathlon? 

 

vor 16 Minuten schrieb Sunny20:

Aber das kann man natürlich auch anders sehen.

Jeder "gesunde" kann laufen, aber zwischen Laufen und Laufen gibt es Himmelweite Unterschiede. 

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vor 6 Stunden schrieb Sunny20:

Beim Laufen geht es mehr um eine Grundfitness, damit man lange durchhält und unterscheidet sich von Mountainbiking oder anderen Sportarten diesbezüglich, so das man hier nicht gezielt trainieren kann. 

Die reine Grundlagenausdauer kann man fast beliebig trainieren: Schwimmen, Laufen, Radfahren, Langlauf... da kommt jede Sportart auch jeder anderen (und dem Wandern) zugute.

Die spezifischere Ausdauer geht über das Herz-Kreislaufsystem hinaus und betrifft auch die Muskeln der beteiligten Körperteile. Da wiederum sollte ein Läufer laufen und ein Schwimmer eben schwimmen.

Aber selbst dann, wenn du eigentlich nur immer schwimmen gehst, erhöht sich deine Ausdauer beim Wandern. Und wenn du eigentlich nur immer auf dem Rad trainierst, würdest du beim Laufen auf einem deutlich höheren Level einsteigen als ein Fitnessanfänger. Vor ungefähr zehn Jahren (da war ich also 50) habe ich das selbst erlebt. Ich trainierte nur auf dem Fahrrad und probierte dann plötzlich das Joggen aus. Die unmittelbar erforderlichen Anpassungen betrafen vor allem einige wenige Muskeln. Eine Stunde durchlaufen konnte ich binnen zwei Wochen auch im hügeligen Wald, wenngleich sicherlich auf recht mäßigem Niveau. 

In diesem Forum sicher wichtig: Da sieht man die Chance für gelenkgefährdete Wanderer. Sie müssen durchaus nicht unbedingt laufen, um ihre Ausdauer zu trainieren. Gelenkschonenderes Radfahren bringt auch schon was.

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Eiweiß ist ja hier das bestimmende Thema

 

https://www.marathonfitness.de/dr-elke-mantwill/?awt_a=2Ud9&awt_l=9J7jX&awt_m=3Y9klhgvCuzZJd9&utm_medium=email&utm_source=Newsletter&omhide=true

 

Shownotes

Beginn des Interviews. [04:48]

Hast Du heute zum Frühstück schon Eiweiß gegessen und in welcher Form? [04:52]

Gehört Eiweiß in jede Mahlzeit des Tages, um seinen Tagesbedarf zu decken? [06:08]

So viel Eiweiß brauchst Du: Die Faustformel für optimale Eiweißzufuhr. [06:50]

Das ist der Grund, wieso Du Dich unbedingt mit Eiweiß auseinandersetzen solltest. [08:20]

Sind Protein, Eiweiß und Aminosäuren das Gleiche und was ist das? [09:18]

Was genau passiert mit Aminosäuren im Körper, wenn wir sie essen? [10:15]

Tränensäcke durch Eiweißmangel? Das passiert mit Deinem Körper, wenn Du nicht ausreichend essenzielle Aminosäuren isst. [11:25]

Wie häufig tritt ein Eiweißmangel in der Bevölkerung auf? [13:15]

Sportliche Ziele oder Immunsystem stärken: Wann brauchen wir mehr Eiweiß und wie viel? [14:45]

Zu viel Eiweiß kann Nachteile haben – so steuerst Du gegen und findest Deine optimale Tagesdosis. [19:30]

Welches Aminosäurepräparat ist das Richtige für Dich? [22:20]

Gibt es Eiweißquellen, die besser verdaulich sind als andere? [24:07]

Optimale vegane Proteinversorgung – so kann es gehen. [25:47]

Ist ein Ernährungstagebuch sinnvoll? [27:35]

Was ist die biologische Wertigkeit von Eiweiß und warum ist das besonders für eine vegane Ernährung wichtig? [28:50]

Ist Soja-Protein ungesund? [30:20]

Phytoöstrogen: Was ist das? [31:28]

Welche Rolle spielt Eiweiß beim Abnehmen? [32:30]

Graue Haare durch Eiweißmangel? Geht das? [35:00]

Daran liegt es, dass Du im Alter mehr Eiweiß brauchst und mehr darauf achten darfst, um Muskeln aufzubauen? [37:12]

Warum je älter Du wirst, es schwieriger wird Muskeln aufzubauen – was Du dagegen tun kannst und was Du NICHT dagegen tun solltest. [40:23]

Aktuelle Erkenntnisse: So stärkst Du Dein Immunsystem, um Dich gegen das Coronavirus zu wappnen. [45:55]

Verhindert Kaffee die Aufnahme von Nährstoffen? [53:42]

Optimale Zinkaufnahme – die Anleitung. [54:10]

Das kannst Du tun, wenn Du merkst, dass Du einen Infekt ausbrütest, um gegenzusteuern. [56:20]

Welche Auswirkung hat chronischer Stress aus Deinen Muskelaufbau oder das Abnehmen? [01:02:00]

Ab wann ist Stress “chronisch”? [01:03:48]

Kannst Du über Deine Ernährung Deine Stressresistenz erhöhen? [01:07:35]

Melatonin gegen Einschlafprobleme: Wie viel solltest Du nehmen? [01:12:35]

Gute Laune durch L-Tyrosin? [01:17:10]

So kannst Du Heißhunger mit bestimmten Nährstoffen bekämpfen. [01:19:40]

Welche Nachricht hast Du an die Hörer? [01:24:27]

 

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Siehst Du @zopiclon, nicht alle Ärzte sind schlecht und wollen Dich verstümmeln ;-). Es gibt genügend gute, die auch über den Tellerrand hinaus schauen. Man muss sie nur finden - das ist das eigentliche Problem. Ich hab zwar noch nicht alles gehört aber der Anfang lässt hoffen.

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Ich habe schon länger gezögert mit der Frage weil ich weiß, das da "Potential :evil:" drin ist, aber wenn das jetzt schon angeschnitten ist ;-):

Ich stelle immer wieder fest, das ich die Maßstäbe, nach denen eine (meist "medizini-nahe") quelle beurteilt wird nur noch schwer nachvollziehen kann.

Da sind zum einen die approbierten Mediziner, bei denen ich zumindest aufgrund der Approbation mit einem gewissen Fachwissen rechnen kann.

Dann sind da die verschiedenen Seiten im I-Net, auf denen alle möglichen Mittel, Wundermittel oder "SnakeOil", sehr oft ohne naturwissenschaftlich nachvollziehbare Begründung angepriesen und bepreist sind.

Und da sind dann noch die verschiedenen Dozenten der "YouTube Akademie" bei denen ich mich ausschließlich auf einen Eindruck und meine Plausibilitätsüberlegungen beziehen kann, nachvollziehbare Begründungen sind oft durch theatralischen Auftritt ersetzt.

Mein Ansatz: Für mich ist jemand, der mir gegenüber sitzt, der eine nachvollziehbare Ausbildung hat und zu dem ich ein über ein paar Jahre gefestigtes Vertrauensverhältnis aufgebaut und dessen Limitierungen ich daraus zu kennen Grund habe, erst mal viel glaubhafter als jemand den ich nur schriftlich oder per Video (mit kaum etwas kann man besser manipulieren als mit bewegten Bildern) erlebe, der mich nicht kennen kann und der zu mir und ich zu ihm keinerlei Beziehung hat.

Von daher habe ich mit dem immer wieder beobachteten verteufeln von Ärzten und Schulmedizin so meine Probleme.

Ganz ernst gemeinte Frage - wie ist da eure Position?

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vor 3 Minuten schrieb kra:

wie ist da eure Position?

Master Youtube bietet Möglichkeiten, mehr nicht, die es zu prüfen gilt. 

Das kann man auf Studien Datenbanken, da lässt sich auch prüfen, wie oft zitiert wurde etc... Aber auch diese Quelle bietet nur Möglichkeiten, welche es zu testen gilt. 

Ich habe kein vertrauensverhäktnis zu einem oder mehreren Medizinern. (ich war aber auch nie in dauerhafter Behandlung) Traue den medizinischen ausgebildeten aber im bereich der chirurgie und Diagnose,  sowie der akut Therapie sehr viel zu. 

Aber von langfristigen Prozessen hat die Medizin keine gelehrte Ahnung. Da gibt's schlicht zu wenig bis nur schlechte Studien. Da hilft dann nur die persönliche erfahrung des Mediziners. Und die hat man nur ausreichend, wenn man es selbst erlitten hat. 

Ich vertraue nur der unmittelbaren Erfahrung. Die resultiert aus einer Handlung. Nicht aus einem Studium oder sonst einer Ausbildung. 

Um etwas zu verstehen ist man beim Biologen besser aufgehoben als beim Mediziner, da wird doch meist nur auf Symptom Behandlung, mit nur einer geringen Anzahl an möglichen Punkten, wo Medikamente ansetzen können, gesetzt. Das kann man in den Leitlinien nachlesen. 

Was ich ganz schlimm finde, das die Medizin nicht auf Gesunderhaltung setzt. Es hat wohl noch nie jemand gehört : beweg dich und iss artgerecht! 

OT: (und jetzt kommt bitte nicht mit den sogenannten Vorsorge Untersuchungen : das ist nur eine früh Erkennung, da ist das Kind schon in den Brunnen gefallen und das Immunsystem liegt am Boden) 

 

Gruß

 

 

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vor einer Stunde schrieb kra:

Ganz ernst gemeinte Frage - wie ist da eure Position?

Ich frage oft einen Freund, den ich seit über 50 Jahren kenne. Meist weiß er auch so einiges über das Potenzial der NEM zu berichten oder kann das für mich einordnen. Jedenfalls lehnt er sie keineswegs stupide oder dogmatisch ab.

Aber er ist pensionierter Arzt!

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vor 39 Minuten schrieb zopiclon:

Was ich ganz schlimm finde, das die Medizin nicht auf Gesunderhaltung setzt. Es hat wohl noch nie jemand gehört : beweg dich und iss artgerecht! 

Du hast ganz offensichtlich den falschen Arzt, ich habe das von meinem durchaus zu hören bekommen.

vor 39 Minuten schrieb zopiclon:

Aber von langfristigen Prozessen hat die Medizin keine gelehrte Ahnung. Da gibt's schlicht zu wenig bis nur schlechte Studien. Da hilft dann nur die persönliche erfahrung des Mediziners. Und die hat man nur ausreichend, wenn man es selbst erlitten hat. 

Ein praktischer Arzt hat einige Patienten außer sich selber, warum soll er aus der Behandlung seiner Patienten keine Erfahrungen gewinnen können?  Dein Argument spricht ja auch gegen alle Studien, die du ansonsten sehr befürwortest. Und das die Mediziner im ihrer Ausbildung (die btw. weit über die Zeit des Studiums hinausgeht) nichts über langfristige Prozesse im menschlichen Körper lernen halte ich schlicht für eine Falschaussage.

Aber, um zu meiner Ausgangsfrage zurück zu kommen, was läßt euch die eine Informationsquelle hoch schätzen oder verdammen, auch wenn ihr nicht wisst, was der Hintergrund desjenigen ist? 

Und, habt (und wenn ja woher) ihr das Wissen, den Inhalt und die Wertigkeit einer Studie, von der man ja im INet oft nur das Abstract frei zugänglich findet, sicher bewerten zu können?

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vor 1 Stunde schrieb kra:

Von daher habe ich mit dem immer wieder beobachteten verteufeln von Ärzten und Schulmedizin so meine Probleme.

Naja, bislang wurde hier ja nur gegen die Weißkittel (und ja, das ist in diesem Fall despektierlich gemeint) geschossen, die "trotz" ihrer Ausbildung überall dort mitreden, wo sie sich besser geschlossen halten sollten.

Schau Dir mal den Umfang über Ernährung und/oder Nahrungsergänzungsmittel an, dem ein Medizin Student während seines Studiums begegnet. Der ist sehr überschaubar. Nichtsdestotrotz gibt es selbstverständlich auch sehr viele Ärzte, die sich in diesem Bereich weiter gebildet haben oder ehrlich genug sind um zuzugeben, dass sie keine Ahnung haben. Die muss man eben nur finden. Du hast offensichtlich dieses Glück.

vor 20 Minuten schrieb kra:

Aber, um zu meiner Ausgangsfrage zurück zu kommen, was läßt euch die eine Informationsquelle hoch schätzen oder verdammen, auch wenn ihr nicht wisst, was der Hintergrund desjenigen ist?

Weil man es aus den Aussagen dieser Informationsquelle ableiten kann. Das sind zwar oft nur Kleinigkeiten, die einen dann aber zweifeln lassen nach dem Motto "wenn er davon schon keine Ahnung hat, wieso soll ich ihm dann in anderen Bereichen glauben?".

In dem Podcast bin ich zum Beispiel zusammen gezuckt, als die Empfehlung für BCAA kam. Mit Whey erreicht man nämlich in der Regel dasselbe - nur wesentlich günstiger (hatte sich in diesem Fall in den nächsten Sekunden erledigt). Wenn ich sowas höre, werde ich eben aufmerksam und achte im weiteren Verlauf darauf, ob zum Beispiel eine Verbindung zu Herstellern von NEM besteht. Sollte das der Fall sein, leidet das Vertrauen schon ein klein wenig und ich schaue mir möglicherweise genannte Quellen viel genauer an, als ich es bei jemandem täte, der mein vollstes Vertrauen schon hat.

Das ist in meinem Fall zum Beispiel bei Strunz oder Spitz der Fall. Beide sind mir viel zu sehr Hersteller von NEM und/oder in deren Nähe, als dass ich alles so bedingungslos schlucken würde, was die von sich geben, auch wenn die Inhalte zweifellos super spannend und informativ sind.

Oder wenn eine Ärztin in einer TV Sendung sagt, dass man Omega 3 nur - und ausschließlich nur - von fettem Meeresfisch bekommt. Da ist bei mir dann fertig. Egal was sie danach noch von sich gibt.

Oder wenn ein Arzt sagt, dass eine Vitamin D Supplementierung in der Krebstherapie absolut nutzlos sei, weil dazu noch keine Studien vorlägen. Auch da merkt man eben, dass er selbst keine Ahnung hat, sondern nur mal eben schnell auf die DGE, RKI oder Verbraucherschutz Website geschaut hat und nachplappert. Das Problem ist, dass auf solche Leute aufgrund ihres "Expertenstatus" gehört wird.

Dazu vielleicht mal ein aktuelles Beispiel: Vitamin D Supplementierung.

Diejenigen, die NEM positiv gegenüber stehen, werden sich über dieses Paper sicher freuen. Ich selbst bin eher traurig, denn ich stelle mir die Frage, wie viele Krebspatienten noch leben könnten, wenn gewisse Institutionen nicht ganz so borniert, arrogant und herablassend wären.

Oder wenn ein "Fachleute" mit fester Stimme erklären, wie unnötig doch Vitamine seinen, nicht vor schweren Erkrankungen schützen würden und dass man alles was man braucht, problemlos über die Ernährung abdecken könne. Dann sind die bei mir schlichtweg unten durch.

Sie bräuchten nur zu sagen: "schaut her, hier haben wir eine Studie, die besagt, dass man 800 Gramm Gemüse und Obst am Tag essen soll. Wenn Sie das tun, sind Sie schon mal nicht schlecht aufgestellt. Schaffen Sie das nicht, dürfen Sie ruhig ein Multivitamin Präparat einnehmen." Dann wäre das zwar noch lange nicht ideal aber zumindest für sehr viele Menschen wirklich hilfreich.

Um Deine Frage aber abschließend zu beantworten: immer wenn mein eigener Wissensstand sich nicht mit den Aussagen der Experten deckt, werde ich sehr sehr misstrauisch und fange an zu hinterfragen. Ich bin kein Ernährungswissenschaftler und kein Sportmediziner aber ich beschäftige mich hobbymäßig seit mehr als 25 Jahren mit Trainingslehre und Ernährung.

Dadurch habe ich die ganzen Trends mitbekommen von kein Fett/viel Fett/Low Carb/no Carb/Keto/anabole Diät/LOGI/Blutgruppen-Diät/Trennkost/Vegan/Vegetarisch/Paleo/Mediterran/ sowie Volumentraining/Einsatztraining/Doggcrapp/5x5/OK|UK/sämtliche Splitvariationen/Körpergewichtsübungen/Tabata/Crossfit/PITT/PIT und was es sonst noch alles so gab und gibt. Und alle hatten ihre eigenen Hochzeit und oft ihren eigenen Guru.

Wenn ich also jemanden über etwas reden höre, kann ich ziemlich gut zuordnen, welcher Schule er angehört und aus welcher Zeit die stammt. Daraus ergibt sich dann auch ein erstes, leises Vertrauen, welches ausgebaut werden kann - oder eben nicht.

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vor 10 Stunden schrieb kra:

Du hast ganz offensichtlich den falschen Arzt, ich habe das von meinem durchaus zu hören bekommen

Definitiv, ich hatte ja schon geschrieben, daß ich bisher zu faul zum suchen war. 

Allerdings lässt mich auch die Erzählungen meiner Freunde und Bekannten nicht positiv motiviert die Sache angehen: ein gutes Beispiel ist hier Diabetes typ 2 - hier wird die Medizin erst aktiv, wenn es (fast) Medikamente bedarf. Dabei reicht einfaches hungern. 

Ebenso bei orthopädischen Problemen: lieber Schmerz Mittel als mehr Kraft zu generieren. Kraft nimmt Schmerz. Schicht Aufnahmen von Sportler Gelenken verleitet Ärzte, ohne die Person dahinter zu kennen, zu Aussagen wie : kann sich ohne Schmerz Mittel nicht bewegen, unbedingt schonen. Dabei ist die Schonung die eine Hälfte des Problems.

Ja ich weiß - compliance

vor 10 Stunden schrieb kra:

Ein praktischer Arzt hat einige Patienten außer sich selber, warum soll er aus der Behandlung seiner Patienten keine Erfahrungen gewinnen können

Ohne die eingangsbedingungen zu kennen, also was spielt sich in der Zelle ab, ist die Erfahrung nur sehr begrenzt. 

vor 11 Stunden schrieb kra:

Dein Argument spricht ja auch gegen alle Studien, die du ansonsten sehr befürwortest.

Und richtig, auch in Studien werden für gewöhnlich nicht die eingangs Bedingungen erfasst. Somit sind diese auch nur begrenzt Aussage fähig für das Betroffene Individuum. Deswegen ist eine Studie nur eine Möglichkeit, man muss halt die Möglichkeiten prüfen und diese alle testen, gleich welches Ergebnis eine Studie gebracht hat. 

vor 11 Stunden schrieb kra:

was läßt euch die eine Informationsquelle hoch schätzen oder verdammen, auch wenn ihr nicht wisst, was der Hintergrund desjenigen ist? 

Nichts. Man muss alle Möglichkeiten testen. Eine Info Quelle liefert nur Möglichkeiten, die Erfahrung muss man selbst machen. 

vor 11 Stunden schrieb kra:

Und, habt (und wenn ja woher) ihr das Wissen, den Inhalt und die Wertigkeit einer Studie, von der man ja im INet oft nur das Abstract frei zugänglich findet, sicher bewerten zu können?

Ich brauche dieses Wissen nicht, denn  die Wertigkeit ergibt sich aus der eigenen Handlung. Dem testen aller Möglichkeiten. 

Dort findet sich mehr als nur das abstract:

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Sci-Hub

 

vor 10 Stunden schrieb truxx:

Schau Dir mal den Umfang über Ernährung und/oder Nahrungsergänzungsmittel an, dem ein Medizin Student während seines Studiums begegnet. Der ist sehr überschaubar.

Ja leider. Das ist halt in der Medizin nicht vorgesehen. Daraus ergeben sich die drei Punkte, wofür ich nannte, welche die Medizin echt gut kann.: chirurgie, Diagnose, akut Therapie

 

vor 10 Stunden schrieb truxx:

Wenn ich also jemanden über etwas reden höre, kann ich ziemlich gut zuordnen, welcher Schule er angehört und aus welcher Zeit die stammt. Daraus ergibt sich dann auch ein erstes, leises Vertrauen,

Guter Punkt

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vor 21 Stunden schrieb kra:

Ein praktischer Arzt hat einige Patienten außer sich selber, warum soll er aus der Behandlung seiner Patienten keine Erfahrungen gewinnen können?  Dein Argument spricht ja auch gegen alle Studien, die du ansonsten sehr befürwortest. Und das die Mediziner im ihrer Ausbildung (die btw. weit über die Zeit des Studiums hinausgeht) nichts über langfristige Prozesse im menschlichen Körper lernen halte ich schlicht für eine Falschaussage.

Ein befreundeter, pensionierter Arzt (selber immer im Krankenhaus tätig) beklagte kürzlich erst, dass die Hausärzte einerseits selten Zeit hätten, ihre vielfältigen Erfahrungen zu dokumentieren und in die Fachöffentlichkeit zu bringen... und dass letztere auch nicht unbedingt genügend auf sie höre. Da steckt also durchaus viel empirisches Wissen.

Ich selber habe von meinen Ärzten schon öfter Tipps bekommen, die auf anekdotischer Evidenz beruhten - konkret also den Vorschlag, es mit noch nicht anerkannten, meist pflanzlichen Mitteln zu versuchen. 

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Aus Anlass des allgegenwärtigen Anlasses...

Wer regelmäßig viele entzündungshemmenden NEMs zu sich nimmt, möchte sie vielleicht in den Tagen vor und nach einer Corona-Impfung absetzen oder die Dosis reduzieren. Spezifisch habe ich nichts zum Thema im Netz gefunden, aber abgeraten wird z.B. von der prophylaktischen Einnahme von Schmerzmitteln wie Ibuprofen und Paracetamol im Zusammenhang mit der Impfung. Ich empfehle vorsichtshalber, einen Arzt zu fragen. 

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ich finde gerade ide Studie nicht mehr, deswegen nur ein Artikel:

https://lesliebeck.com/articles/2001/07/31/multivitamin-may-weaken-flu-shots-effect-in-the-elderly

Among 79 adults aged 65 and older, those who took a daily multivitamin for 100 days before flu vaccination showed a poorer immune system response to the vaccine compared with those who took an inactive placebo. The researchers found that the group receiving the multivitamins had a lower level of flu-fighting antibodies in their blood, a sign of the body's ability to fight off a possible infection with the virus.

Bei 79 Erwachsenen im Alter von 65 Jahren und älter zeigten diejenigen, die 100 Tage lang vor der Grippeimpfung täglich ein Multivitamin einnahmen, eine schlechtere Reaktion des Immunsystems auf den Impfstoff im Vergleich zu denjenigen, die ein inaktives Placebo einnahmen. Die Forscher fanden heraus, dass die Gruppe, die die Multivitamine erhielt, einen niedrigeren Spiegel an grippebekämpfenden Antikörpern in ihrem Blut hatte, ein Zeichen für die Fähigkeit des Körpers, eine mögliche Infektion mit dem Virus abzuwehren.
Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

 

Kommentar: in Amerika sind die Multivit. deutlich höher dosiert als bei uns

 

OT: somit scheint es in Amerika eher einen generellen Nährstoffmangel zu geben! bei uns auch? wenn ich jetzt, wie in meinem schon genannten Podcast zum Eiweis, noch eiweis dazu gebe.... unschlagbares Immunsstem, das was sich gerade jeder wünscht - Realität oder Fiktion? Wovor hat man mehr Angst, virus oder NEM ?

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vor 36 Minuten schrieb zopiclon:

OT: somit scheint es in Amerika eher einen generellen Nährstoffmangel zu geben! bei uns auch?

OT: Ich glaube da ist eher etwas mit Werbung und Hirn im Spiele... Wobei, selbst Linus Pauling hat ca. 6gr Vitamin C/Tag propagiert... 

 

PS:Link zu einem Artikel über Pauling

Bearbeitet von kra
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