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Ultraleicht Trekking

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vor 5 Minuten schrieb martinfarrent:

Aber mir kam der Gedanke, dass man in sehr intensiven Phasen des Trainings Immunabwehr nicht auf-, sondern tendenziell abbaut... was in der gegenwärtigen Covid-Zeit vielleicht nicht sonderlich clever ist. 

Yup! Wobei mit dem Training IMMER eine kurzfristige Schwächung des Immunsystems einher geht. 

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Na ja, nichts für ungut, aber das kommt ein wenig arrogant rüber... nicht jeder kann elegant über den Weg schweben, sonst wäre es kein Kalorienjogger. Und ich pers. freue mich über jeden Kalorienjogge

Entschuldige dass ich mir das rausnehme dich darauf hinzuweisen, aber mach dir doch bitte etwas mehr Gedanken bei deiner Wortwahl. Andere Menschen, egal in welchem Kontext, als erbärmlich zu bezeichne

Das finde ich gut. So hab ich es auch geplant. Es gibt ein Experiment mit zwei Affen. Der eine hungert ständig und hat mangels Testosteron wenig Sex. Lebt aber deutlich (!) länger als der andere, der

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vor 25 Minuten schrieb truxx:

Wobei mit dem Training IMMER eine kurzfristige Schwächung des Immunsystems einher geht. 

wenn training jetzt kriegsdienstverweigerung ist, bin ich dabei! ("berliner ärzte: befinden uns im biologischen kriegszustand", tagesspiegel, 31.03.21). friluftsliv, aber ausserhalb der stadtluft.

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vor 6 Stunden schrieb hans im glueck:

wenn training jetzt kriegsdienstverweigerung ist, bin ich dabei! ("berliner ärzte: befinden uns im biologischen kriegszustand", tagesspiegel, 31.03.21). friluftsliv, aber ausserhalb der stadtluft.

Trainierst du immer noch nicht? 

Auch nicht gut, pandemietechnisch betrachtet. Doof ist nur, dass derzeit 'das gesunde Mittelmaß' ratsam scheint. Ist eigentlich nicht so mein Ding... lieber übertreibe ich neun Monate lang maßlos und schmeiß dann Fahrrad und Boote für den Rest des Jahres in die Garage. Zumindest aber bis Dezember. Derzeit präge ich mir allerdings doofe Sprüche von Maß und Übermaß ein, die direkt aus der Fernsehbeilage stammen könnten. Lichtblick am Horizont: Astra ab 60 schon bald! Dann sprintet der Greis auch wieder.

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vor einer Stunde schrieb martinfarrent:

Doof ist nur, dass derzeit 'das gesunde Mittelmaß' ratsam scheint. Ist eigentlich nicht so mein Ding...

Ja ja, je oller je doller :mrgreen:. Jetzt häng noch eine oder zwei von den guten alten "Bring Sally up" Challenges Deiner Wahl dran, dann bist Du bestens versorgt.

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vor 53 Minuten schrieb truxx:

Ja ja, je oller je doller :mrgreen:

Intensität wirkt halt besonders gut und gründlich mit steigendem Alter. Klingt vielleicht merkwürdig, möglicherweise aber auch deshalb, weil die Tradition so lange das Gegenteil gepredigt hat.

Die Umgewöhnung (zumindest für 2021) wird gar nicht leicht. Ich gehe von allmählicherer Wirkung aus und vom subjektiven Gefühl, mich nicht genug zu fordern. Es ist lange her, dass ich zuletzt einen schonenderen Ansatz ausprobiert habe.  

Von einer verbliebenen VO2max-Einheit pro Woche rücke ich aber nicht ab!

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Hau rein :mrgreen:! Ging mir auch immer so. Ich kann mittlerweile aber sagen, dass ich am fittesten (gibts das Wort überhaupt?) war, als ich mal sechs Monate jeden Tag morgens 50km mit dem Rad zur Arbeit gefahren bin und Abends wieder zurück. 

Auf der Hinfahrt war ich gemütlich unterwegs, weil ich ja wusste, dass noch ein Tag Arbeit vor mir liegt und auf der Rückfahrt war's automatisch gemütlich, weil ich vom Tag kaputt war. 

Aber schon nach drei Monaten bin ich in unserer Bikerunde zum ersten Mal vorne mitgefahren. Seitdem habe ich Grundlagen Training lieb gewonnen :grin:.

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vor 13 Stunden schrieb truxx:

Ich kann mittlerweile aber sagen, dass ich am fittesten (gibts das Wort überhaupt?) war, als ich mal sechs Monate jeden Tag morgens 50km mit dem Rad zur Arbeit gefahren bin und Abends wieder zurück. 

Auf der Hinfahrt war ich gemütlich unterwegs, weil ich ja wusste, dass noch ein Tag Arbeit vor mir liegt und auf der Rückfahrt war's automatisch gemütlich, weil ich vom Tag kaputt war. 

Aber schon nach drei Monaten bin ich in unserer Bikerunde zum ersten Mal vorne mitgefahren.

cool. mit 2x25 km an fast all meinen arbeitstagen (plus km in der stadt zu terminen) bin ich seit mitte oktober dabei und der effekt ist vermutlich ähnlich. äh...nach der schneepause bin ich jetzt fast so fit wie anfang januar. nur "gemütlich" ... geht mit diesen modernen graveldingens kaum. es ergibt sich intensivstes intervall-kdv. bmi bei 21 obwohl ich richtig fresse (silhouette als ob ich grade auf nem 8000er gewesen sein könnte).

Bearbeitet von hans im glueck
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vor 13 Stunden schrieb martinfarrent:

Intensität wirkt halt besonders gut und gründlich mit steigendem Alter. Klingt vielleicht merkwürdig, möglicherweise aber auch deshalb, weil die Tradition so lange das Gegenteil gepredigt hat.

Mag schon richtig sein, aber meine Sehnen und Gelenke sagen inzwischen was anderes - letztere nämlich Arthrose :evil:...

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vor 5 Minuten schrieb hans im glueck:

nur "gemütlich" ... geht mit diesen modernen graveldingens kaum. 

Mit einem Rennradlenker langsam zu fahren, will psychisch gelernt sein!!! Ein reifer Athlet bis du erst, wenn du dich während einer geplant ruhigen Ausfahrt von einer 80jährigen auf einem Hollandrad überholen lässt... von der E-Biker-Jagd gar nicht erst zu sprechen. :-)  

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vor 3 Minuten schrieb kra:

Mag schon richtig sein, aber meine Sehnen und Gelenke sagen inzwischen was anderes - letztere nämlich Arthrose :evil:...

Dazu und ganz allgemein: In einem Punkt wird's mit steigendem Lebensalter wirklich schwerer - alle Variablen zu  berücksichtigen, ist komplex. Die verschiedenen Prinzipien, die sich aus ihnen ergeben, harmonieren nicht immer gut.

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vor 25 Minuten schrieb martinfarrent:

von der E-Biker-Jagd gar nicht erst zu sprechen

da bin ich gerne pubertär, mein level ist, getunte e-bikes rauchend zu überholen.

ausserhalb von solchen intervallen lass ich mich gern von hollandrädern überholen, ich muss ja dauernd fotos fürs forum machen.

überhaupt, ich liebe die begeisterten blicke der anderen graveljungs wenn ich mit fluppe zwischen den lippen um die ecke gebraust komme. edit: der gipfel meines gluecks ist gegenwärtig spezialzigarette aufm rückweg im dunkeln durch den wald ... & wenn mir dann das übliche doppelpack rennradler mit blendlichtern entgegenkommt, den aliexpress-scheinwerfer an, da bin nicht ich es, der bremst.

 

Bearbeitet von hans im glueck
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vor 15 Minuten schrieb zopiclon:

Das ist wohl individuell, also ausprobieren ;-)

Hm... im Falle orthopädischer Beschwerden würde ich dazu raten, mit Fachleuten wie Ärzten und Physiotherapeuten drüber zu reden. Insbesondere Anfänger machen bei ihren Krafteinheiten den Fehler, allenfalls auf den Muskel zu hören und nicht auf Sehnen, Gelenke etc.. Diese passen sich aber in der ersten Zeit viel langsamer an als die Muskelpartien. Wer zudem seine Muskulatur überschätzt und Übungen daher unsauber ausführt, hat beste Aussichten auf eine bleibende Verschlimmerung des Zustands.

Bei der Intensität der Ausdauereinheiten (z.B. Sprinteinlagen etc.) könnte ich mir viel eher vorstellen, dass behutsames Ausprobieren zum richtigen Maß führen könnte. Das ist aber auch eine Persönlichkeitssache. Eigentlich wäre ich auch hier dafür, dass Anfänger zunächst einen Experten fragen, sofern sie ernsthafte orthopädische Anliegen haben. 

Bei uns älteren kommt außerdem der Zustand des Herzens hinzu. Auch hier sollten Anfänger vielleicht zumindest den Hausarzt fragen, bevor sie VO2max- oder gar HIT-Einheiten ausprobieren.

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Am 1.10.2020 um 09:45 schrieb MisterAufziehvogel:

Wie schon geschrieben für die 1.Mehrtagestour die Etappen evtl kleiner planen und schmerzfrei wandern.
Fitness kommt alleine mit dem Wandern und wenn man irgendwann Lust hat die großen Distanzen zu wandern, dann kann man sich Gedanken für die Vorbereitung machen.

PS: Mich hat noch nie einer gefragt wie viele km ich gewandert bin, nur wo ich war. :-)

Training ist für mich das Genre, in dem ich mich verbessere. Auf Tour habe ich Spaß. Ich kann zwar höher und weiter, wenn ich gut trainiert bin. Das reize ich aber nur selten radikal aus. Vielmehr führt das Training dazu, dass ich unbeschwert touren kann.

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vor einer Stunde schrieb martinfarrent:

mit Fachleuten wie Ärzten und Physiotherapeuten

Ärzte empfehlen leider meist die Schonung. So wird es aber nicht besser.

Und meiner Meinung nach sind gute Physios auch nicht in der Mehrheit.

 

vor einer Stunde schrieb martinfarrent:

allenfalls auf den Muskel zu hören und nicht auf Sehnen, Gelenke

etc = Nerven! Ganz wichtig!!!

 

vor einer Stunde schrieb martinfarrent:

behutsames Ausprobieren zum richtigen Maß

wenn es ganz dolle ist, dann mit gehen beginnen: jeden Tag ein wenig mehr und am einem Tag ruhen (erholsamer Schlaf ist zwingend, denn die Anpassung erfolgt in de rRuhephase)

gibt der Tag dann nicht mehr Zeit her: das laufen beginnen, jeden Tag etwas mehr.

gibt der Tag dann wieder nicht mehr Zeit her: Barfuß und/oder Sprint Etappen einbauen

eine weitere Steigerung wäre dann der Bergauflauf, später dann auch mit Barfuß und/oder Sprint Etappen

( mir hat das radeln bei meinen abgenutzten Knien unheimlich geholfen)

Wie immer im Leben: alles in Maßen - nie zu viel und nie zu wenig

 

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vor 53 Minuten schrieb zopiclon:

Ärzte empfehlen leider meist die Schonung. So wird es aber nicht besser.

Das stimmt leider zum Teil. Ich glaube, es fehlt auch ein bisschen an Forschung. Viele von uns, die Sport halbwegs planvoll und zielgerichtet treiben, wissen um die Kompensationseffekte (z.B. im orthopädischen Sinne) eines eher deftigen Trainings. Aber unser Wissen ist persönlich und anekdotisch. Welche teure Studie befasst sich schon mit alternden Amateursportlern, so aufschlussreich sie für den Rest der Bevölkerung auch sein könnte? Es ist oft schon schwierig genug, eine Studie finanziert zu bekommen, die für junge Eliteathleten wirklich aussagekräftig ist. 

 

vor 59 Minuten schrieb zopiclon:

Nerven! Ganz wichtig!!!

Richtig! Auch Laune, lapidarer gesagt. Es dauert aber lange, bis du genug Erfahrung hast, um zu wissen, dass etwa eine tagelang gereizte oder niedergeschlagene Stimmung an beginnendem Übertraining liegen kann. Viele schlussfolgern das Gegenteil. Sie erinnern sich, wie gut sie noch vor wenigen Tagen wegen der Bewegung drauf waren... und trainieren dann eher doppelt so heftig (statt eine Ruhewoche einzulegen). 

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vor 2 Stunden schrieb zopiclon:

wenn es ganz dolle ist, dann mit gehen beginnen: jeden Tag ein wenig mehr und am einem Tag ruhen (erholsamer Schlaf ist zwingend, denn die Anpassung erfolgt in de rRuhephase)

gibt der Tag dann nicht mehr Zeit her: das laufen beginnen, jeden Tag etwas mehr.

gibt der Tag dann wieder nicht mehr Zeit her: Barfuß und/oder Sprint Etappen einbauen

eine weitere Steigerung wäre dann der Bergauflauf, später dann auch mit Barfuß und/oder Sprint Etappen

( mir hat das radeln bei meinen abgenutzten Knien unheimlich geholfen)

Wie immer im Leben: alles in Maßen - nie zu viel und nie zu wenig

 

Hier skizzierst du aber auch implizit einen Menschentyp, der das eben kann! 

Das ist eine besondere Balance aus Zielstrebigkeit und Umsicht. Die ist nicht jedem instinktiv gegeben. Vielen fehlt der Ehrgeiz - aber anderen eben die Umsicht. Beides kann für die Gesundheit gefährlich sein.

Eine harte Einheit kostet schon im Vorfeld etwas Überwindung. Deshalb fällt sie bei manchen ganz aus, während andere sich gerade an der Überwindung und am Effekt aufgeilen, ungeduldig werden und zu viele davon einbauen. 'Alles in Maßen', wie du schreibst, heißt ja nicht 'alles im Mittelmaß'. Es heißt Abwechslung: leicht, mittel, hart - doch für manche Leute ist es eben schwer, auch die leichteren Einheiten ernst zu nehmen. Mir ging es lange Zeit auch so. Heute bin ich richtig stolz auf sie: dass ich es nunmehr schaffe, sie nicht zu überziehen, und dass sie deshalb auch endlich Sinn machen.

Andererseits: Tendenziell gehen so viele von Laien geschriebene 'Ratgeber' in die Richtung, vor den harten Einheiten so viel Angst einzujagen, dass Leser sie dann gänzlich meiden.

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vor 21 Minuten schrieb martinfarrent:

Hier skizzierst du aber auch implizit einen Menschentyp, der das eben kann! 

Das ist eine besondere

Ich dachte eher an jemanden, welcher es lernen muß. Aber ja, du hast recht. 

 

vor 43 Minuten schrieb martinfarrent:

Welche teure Studie befasst sich schon

Und genau diese bedarf es nicht. 

Die Fakten sind klar :

benutzt du das biologisches System des Körpers zu wenig, geht es kaputt.

Benutzt du es zu viel aber auch! 

Es dauert mindestens genau so lange dieses System zu regenerieren, wie es gedauert hat es kaputt zu machen. 

Jeder bringt eine andere genetische voraus Setzung mit, somit brauch jeder eine andere Art Training und Ernährung. One size fits all gibt's hier nicht. 

Studien pauschalisieren. Normal verteilung etc. Aber wir sind Individuen und sollten auch so behandelt werden und selbst so viel Würde, uns selbst gegenüber, aufbringen, uns  nicht einer norm unter zu ordnen, welche dem Individuum nie gerecht wird. Man muß es sich wert sein. Eine Studie ist dies nie, diese bietet immer nur eine Möglichkeit. Die unmittelbare Erfahrung ist hier der springende Punkt. Die Handlung, nicht das Denken. 

 

Oh ha, da hab ich aber jetzt weit aus geholt. Sorry 

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vor 4 Minuten schrieb martinfarrent:

Aber Ärzte lesen unter Umständen Studien

Ja, leider

 

vor 4 Minuten schrieb martinfarrent:

um die Ärzte als äußerst wichtige Multiplikatoren.

Das ist ja das Problem und nicht die Lösung. 

Die Lösung ist selbstVerantwortung. Wäre schön wenn man das in unser Bildungs System eher integrieren könnte. Und  die modernen Wege der Informations beschaffung, abseits von Google und Wikipedia, lehren würde. 

Aber das ist von unserer derzeitigen Generation der Führungs elite nicht zu erwarten : die nehmen uns davon immer mehr, in Form von Regulierungen, ab.

Lasst mich bitte weiter von einer besseren Welt träumen.... 

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