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Ultraleicht Trekking

Packraft - Flüsse und Reviere


Empfohlene Beiträge

Falls ich den Überblick nicht verloren habe, fehlt dieser Thread bislang noch. :-) 

Ich kann ihn auch gleich mit einer Frage eröffnen: War schon jemand mit einem Packraft auf der Nette (Mittelrhein, nicht dem gleichnamigen Fluss am Niederrhein)?

Anlässlich einer Geburtstagsfeier und der Fahrt dorthin habe ich das schmale Flüsschen an mehreren Stellen gesehen - eng, stellenweise recht seicht, aber offenbar zumindest streckenweise naturbelassen und irgendwie 'lauschig'. Nichts mit Wildwasser oder so... aber möglicherweise ästhetisch spannend. 

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…dann will ich hier mal mein Feierabendrevier quasi vor der Haustür vorstellen, die Peene auch bekannt als  

Amazonas des Nordens

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Das Besondere ist, dass der Fluss völlig naturbelassen ist und man an vielen Stellen alte Torfstiche mit zugewachsenen Fließen findet, in denen man komplett in der Natur abtauchen kann.

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Die Durchfahrten sind oft so eng, dass man da nur mit dem Packraft gut durchkommt bzw. sich langschlängeln kann.

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Man findet dort auf versteckten Inseln schöne Fleckchen zum Relaxen, um schön am Feuer sitzen oder übernachten.

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@noodles - Schön! So etwas kann Wildwasserspaß aus meiner Sicht vollwertig ersetzen... und das meine ich auch (umgekehrt), wenn ich von öden Stellen anderswo spreche: weder technisch noch von der Umgebung her irgendwie spannend (im Gegensatz zu deinen Fotos).

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Ich möchte hier mal noch ein weiteres Paddelrevier Im Norden vorstellen, die

Uckermark

Die Gegend ist von der Landschaft her sehr abwechslungsreich (viel Wasser, Wälder, Hügel und weiter Himmel) und ziemlich einsam (39 Einwohner/qkm).

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Es gibt viele Seen, die durch Fließe verbunden sind, die sich wie Wildnis anfühlen.

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Bei niedrigem Wasserstand muss man auch mal treideln.

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Man fühlt sich  manchmal fast wie in Mangrovenwäldern,

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... manchmal hat die Gegend auch einen Hauch von Kanada.

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Es gibt sogar Wildwasser im Kleinformat (hier: Küstrinchen Bach)

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Die Gegend eignet sich besonders gut für Hybridtouren mit dem Packraft (Paddeln und Wander oder Fahrrad) Hier mal 2 Beispiele (1.5 Tage und 3 Tage)

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Man findet überall schön abgelegene Stellen für das Biwak.

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  • 3 Monate später...

Aktuelles zur Isar - leider nicht schön für die packrafter - die NEUE Verordnung (bereits in Kraft!) schließt packrafter im LK München aus - anbei die Verordnung und der link - https://www.kanu.de/Bootsfahr-Verordnung-fuer-den-Landkreis-Muenchen-tritt-in-Kraft-74459.html

falls jemand eine Idee hat (Zerftifkat DIN für unsere Boote?? etc. bitte her damit)

LG crisenus (um meinen Fluss weinend...)

Bootsfahrverordnung_Landkreis_Munchen.pdf

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  • 4 Monate später...
vor 1 Stunde schrieb crisensus:

@khyal ich glaube die Antwort hatten wir schon in einem Thread : kurz: (TPU ist gewebeverstärkt) - damit darf man, vorausgesetzt man hat 3 Kammern, auf die Isar - (nicht jeder hat so eines, die älteren z.B. nicht - ich habe meines jetzt umgebaut + zum Glück ist es mit TIZIP dicht)

Leinen: kontraproduktiv für WW

Problematik generell Isar: vernünftige Nutzer gegen "PartyeventTypen..." und Maßnahmen die letztere leider nicht von der Isar fernhalten daher die "Angst" das der Fluss irgendwann für alle gesperrt wird, was sehr schade wäre

Mir ging es um die Aussage

 

Am 8.2.2020 um 17:46 schrieb crisensus:

die NEUE Verordnung (bereits in Kraft!) schließt packrafter im LK München aus

Denn das stimmt so nicht, fast alle Packrafts, die imho den Namen verdienen 8-) sind aus Gewebe-Material.

Der Rest der Auflagen ist natuerlich mal wieder von hoher Fachkenntnis der Politiker gepraegt :???: aehnlich wie im Waffengesetz zum Thema Einhandmesser.

"Umlaufendes straff gespanntes Seil", na von mir aus, dann zieht man halt durch die ganzen Gepaeck-Befestigungschlaufen eine straff gespannte Schnur, da wirst Du auch bei der heftigsten Kenterung nicht mit den Knochen drin haengen bleiben und jetzt mal ehrlich, wenn es Dich gerade z.B. in einer Schnelle aus dem Boot geschossen hat, Du darauf wartest, dass Dein Paddel wieder im WW auftaucht, waehrend Du in eine Richtung getrieben wirst und Dein gekentertes Packraft in eine andere Richtung, bist Du imho verdammt froh, wenn Du irgendwas, wie eine Schnur, Packriemen o.A. easy greifen und festhalten kannst, damit Dein Boot nicht von Dir wegtreibt, denn das ist meist auf der Wasseroeberflaeche schneller unterwegs, als Du im Wasser und zu versuchen, das Packraft am Schlauch festzuhalten, ist Mist, so ganz unrecht haben sie also damit nicht, aber im Bug / Heck-Bereich haette gereicht, wobei wiederum, wenn das Packraft nicht Luke & Paddelschuerze hat, bin ich mal gespannt, wie mir das Ordnungsamt beweisen will, dass z.B. ein Adventure oder Ponto kein Schlauch-Kanadier ist 8-)

3 unabhaengige Auftriebs-Kammern, das ist natuerlich heftig, da fallen dann, wenn man das sinngemaess nehmen wuerde, die meisten Packrafts, die nicht ISS haben raus, aber ich meine mich zu erinnern, dass alle Gesetze und Verordnungen, die fuer Menschen in D gelten, diesen auch "leicht erreichbar" und ententgetlich zur Einsicht zur Verfuegung stehen muessen.
Nun ist aber die DIN-Verordnung selber, aber eigentlich nur fuer nicht zu knappe Kosten zu lesen, d.h. wuerde ich vermuten, dass spaetestens vor Gericht der Verweis auf die exerne DIN-Verordnung keinen Bestand haette.
Damit bleibt "es müssen mindestens drei getrennte Auftriebskammern vorhanden sein" ohne naehere Definition...
Na dann zaehlen wir mal, als ich jetzt ein paar Tage auf der Lippe mit dem Adventure unterwegs war...Aussenschlaeuche 1, Sitz 2, Lehne 3, Bodenmatte 4, Wasserdichter, grosser Rucksack 5, zaehlt eigentlich die Weste :-)

Es ist natuerlich immer wieder das Problem in vielen Revieren, dass evtl auch kommerzielle Bespassungen (wie z.B. Bootsverleiher) eine extrem hohe Belastung auf die Fluesse bringen und dann irgendwelche Verordnungen aus dem Hut gezaubert werden, die in erster Linie uns Wander-Paddler einschraenken, finde ich auch ziemlich zum  Kotzen.
Da waere es vielleicht auch mal an der Zeit, eine entsprechende Interessensvertretung zu gruenden, der DKV isses ja nun auf keinen Fall, der strickt ja daran mit und hat nicht gerade die Interessen der allgemeinen Paddler im Auge, oder laesst sich u.U. auch auf faule Deals (kann man evtl auch als Bestechung sehen) ein, siehe z.B. den Rueckbau der WW-Trainingsstrecke am Lippesee...

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@khyal du hast gesehen das der post vom 8.2.war? - wie gesagt ich glaube wir hatten das bereits in einem andern Thread (den ich gerade nicht finde, kann auch beim Nachbarforum gewesen sein... ups - galoppierende Alzheimer ;-)) daher jetzt doch eine etwas ausführlichere Antwort (liebe Mods, bitte die Diskussion irgendwohin auslagern wo es nicht stört!)

am 8.2. war ich noch der Meinung dass packrafts nicht "gewebeverstärkte Boote sind" daher meine Aussage - zum Glück hat mich jemand berichtigt! (so um den 10.2. herum) das TPU das schon ist! :-D

bleibt das Problem mit den 3 unabhängigen Kammern :( (packrafts mit TIZIP gibt es glaube ich erst ab 2012/13?) - also meines hatte leider keinen (2011er alpacka) - daher der leider nötige Umbau...  -( + ja ich hatte schon Angst mir beim Umbau mein packraft zu versauen - und Neues ist momentan eher nicht drin...)

was die Geschichte mit dem "umlaufendes straffes Seil" angeht - die Gefahr dass sich die "Leine" in irgendwas (Ast/etc. verhakt) + man beim flippen dann wenn's blöd läuft irgendwie drunter nicht mehr herauskommt ist nicht so einfach zu ignorieren , es gibt in der FB Gruppe von packrafting Europe? einige interessante Berichte von packrafting Ausbildern/USA/Canada dazu  + ich glaube auch Seon von packrafting Europe hatte etwas dazu - Fazit "keep it as clean as possible"

Aber: Leine im Bug/und/oder Heckbereich , je nach WW - halte auch ich für sinnvoll eben aus den von dir bereits sehr ausführlich geschilderten Situationen
 
zu...
vor 10 Stunden schrieb khyal:

Es ist natuerlich immer wieder das Problem in vielen Revieren, dass evtl auch kommerzielle Bespassungen (wie z.B. Bootsverleiher) eine extrem hohe Belastung auf die Fluesse bringen und dann irgendwelche Verordnungen aus dem Hut gezaubert werden, die in erster Linie uns Wander-Paddler einschraenken, finde ich auch ziemlich zum  Kotzen.

 
ja genau da liegt das Problem daher diese komische Regelung: Isar im Landkreis Tölz/Wolfratshausen: ab 1. Juni bis Oktober erlaubt = befahrbar (also genau für die Partybootler)
Isar LKR München (obige Regelung mit den 3 Kammern.. etc - SUPs habe sie übrigens extra mit heineingenommen, die hatten offensichtlich eine Interessenvertretung  :-(
packrafter wurden wohl als "Gummibootler" also wie die Partybootler gesehen
vor 10 Stunden schrieb khyal:

Da waere es vielleicht auch mal an der Zeit, eine entsprechende Interessensvertretung zu gruenden,

dafür - machst du das :-)):wub: ich glaube da würde noch ein paar mitziehen ... (und ich bin sonst echt überhaupt nicht der "Vereinstyp")

vor 10 Stunden schrieb khyal:

der DKV isses ja nun auf keinen Fall, der strickt ja daran mit und hat nicht gerade die Interessen der allgemeinen Paddler im Auge, oder laesst sich u.U. auch auf faule Deals (kann man evtl auch als Bestechung sehen) ein, siehe z.B. den Rueckbau der WW-Trainingsstrecke am Lippesee...

ja so sehe ich das auch... Lippesee kenne ich nicht aber ich denke die Problematik ist immer die selbe - leider!

Sehr schön finde ich ja deine Idee mit der Zählung der Luftkammern  - :D

ich fürchte nur unsere bayerischen "Ordnungshüter" sind da eher "Humor- befreit"

und hier noch ein vernünftiger link zu "meinem" Revier und der Problematik http://www.kanu-info-isar.de/index.htm

ja der war auch im Spiegelartikel erwähnt (wusste er nicht - muss aber auch nicht angeschrieben werden)
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  • 1 Monat später...

Nach der Befahrung der Peene von Demmin nach Anklam bin ich jetzt angefixt und die An- und Abreise nur mit dem ÖPNV hat auch super geklappt. Gibt es einen hübschen Fluss (oder Flussabschnitt), den man für ein paar Tage befahren kann, an dem
- man auch ergänzend am Startpunkt für die Freunde ohne Packraft ein Festrumpfboot leihen könnte (mit Rücktransfer)?
- der grob in dem Dreieck Frankfurt/Main, Berlin und tschechische Grenze liegt?
- für Anfänger geeignet ist, aber, und das ist enorm wichtig, damit ich tempomäßig halbwegs mitkomme, eine deutlich höhere Fließgeschwindigkeit als die Peene hat? Ich genieße ja die Langsamkeit sehr, aber jeden Abend Stunden später anzukommen, wäre blöd ;)

Bearbeitet von momper
Komma
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Ich bin letztes Jahr mit einer gemischten Truppe von 3,10m Gummiboot bis Seekajak auf der Werra unterwegs gewesen . Das ging problemlos, es gibt einige Wehre da waren die Leichtbootpaddler im Vorteil und haben den Geschwindigkeitsnachteil ausgeglichen. Gepaddelt sind wir in  3 Tagen von Creuzburg bis Bad Sooden-Allensdorf , das kann man aber in beide Richtungen erweitern. Bootsverleih gibt es einige , bei dem in Creuzburg konnte man auch zelten . 

 

Gruss, windriver

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Was Bootsverleih betrifft, sind Lahn, Fulda, Werra schon mal easy...

Lahn ist ausser vielleicht bei genuegend Wasser im Oberlauf nix was mit PC viel Spass macht, die heisst nicht umsonst in Paddlerkreisen "der laengste See Deutschlands" :-), ist in der Saison auch heftig abgefuellt, aber teilweise schon nett z.B. der Bootstunnel...
Aber eher was fuer den Winter, wenn es leerer ist...

Da sind Werra und Fulda schon etwas besser, wobei es auch da laengere fast stehende Abschnitte gibt und die Stroemungsgeschwindigkeit bei Normalwasser fast nie ueber 3 km/h geht...
Fulda ist von der Logistik her besser, da Du besser mit dem Zug an den Startpunkt zurueck kommst.
Bei Beiden halt moeglichst weit "oben" einsteigen, da wo es vom Pegel her reicht...
Ich finde die Staedtchen an der Fulda was netter (ausser natuerlich Kassel, lieber oberhalb Schluss machen), die Werra paddelt sich etwas "gleichmaessiger".
Fuer beide unbedingt den Juebermann TA4 besorgen...

"für Anfänger geeignet ist, aber, und das ist enorm wichtig, damit ich tempomäßig halbwegs mitkomme, eine deutlich höhere Fließgeschwindigkeit als die Peene hat?" das wird nix, damit Du mit einem PC mit einem halbwegs vernuenftig gepadelten 2er Canadier oder gar Kajak mithalten kannst, brauchst Du ne Stroemungsgeschwindigkeit, dass das nun wirklich nicht mehr anfaengertauglich ist.
Wobei das natuerlich auch stark vom PC, Paddel, Skills abhaengig ist z.B. mit einem Adventure oder Sigma bist Du deutlich schneller als mit einem LWD und wenn die Blattflaeche vernuenftig gross ist, hilft das auch...

Mach Dir mal mit Tempo keinen Stress, ich paddel seit so einigen Jahren in gemischten Gruppen, ich meist mit den langsameren Booten z.B. mit Solo-Canadier zusammen mit 2er und Kajaks, oder mit dem PC zusammen mit Kajak, klar bin ich da langsamer, aber auf dem Wasser kleben wir eh nicht zusammen, ich finde es z.B. schoen, morgens rel frueh aufzubrechen, auf dem Wasser meinen Kaffee zu trinken...bei der letzten Tour zusammen mit einem Kajak haben wir beide viele Fotos gemacht, ich Federn gesammelt, sie vom Kajak aus Kraeuter, sie ist zwischendurch Kaffee trinken gegangen ich schon mal weitergepaddelt, Uebernachtungsplatz klargemacht usw
Bei uns zumindest geht es um gemeinsam eine gechillte Zeit mit viel Spass auf dem Wasser und an Land zu haben, oder natuerlich mit dem PC in WW rumzuspielen...

Was ich aber auch sagen muss, dass ich inzwischen mit dem PC lieber etwas schneller fliessende Fluesse als Werra / Fulda paddele, die Dinger machen ja in bewegtem Wasser richtig Spass und mit einem meiner dafuer geeignetten PC paddel ich Sachen mit viel Spass runter, wo mir frueher mit dem Canadier der Ars** auf Grundeis ging oder ich umgetragen habe...

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Vielen Dank!

Mit dem Stress hast Du natürlich recht ...

Wahrscheinlich ist die Peene so langsam fließend (dann noch mit ein bisschen Gegenwind garniert), dass sie mit der Lahn vergleichbar ist. Vielleicht machen wir auf der geplanten Tour auch einfach relativ kurze Etappen - dann kommt die Gruppe ähnlich an ... Und wenn man dann die Boote tageweise rotiert, kommen alle in den Genuß der jeweiligen Bootsqualitäten ;)

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Probiert mal die Fulda oder Werra, nehmt Euch Grillzeug usw mit und habt entspannt Spass.

Boote rotieren wuerde ich nur, wenn jemand echtes Interesse z.B. wegen Kaufentscheidung etwas Anderes zu paddeln.

z.B. sind wir dieses Wochenende mit Packrafts in der Eifel und ich nehme ein paar mehr mit, weil einer das Wochenende nutzen will, um die Entscheidung ueber den Kauf eines zweiten PC zu treffen.

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vor 19 Stunden schrieb questor:

Hier hat jemand erfolgreich eine Ausnahme für sein Packraft auf der Isar erwirkt https://m.facebook.com/groups/166431470550601?view=permalink&id=823259134867828

 

danke für die Info (ist aber FB geschlossene Gruppe konnte also noch nicht sehen wie die aussieht) - aber - mein packraft hat ja zwischenzeitlich einen TIZIP - ergo ist Isar kompatibel.

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Es muss jeder Besitzer, wenn, sich die Genehmigung extra mit Begruendungsschreiben holen.
Derjenige hat in der Gruppe nicht angegeben, ob er einen Alligator 2S mit oder ohne ISS hat...

Hat denjenigen btw 30 € & Kosten fuer amtliche Zustellung gekostet.

Evtl wird es mal Zeit, dass sich Packrafter, die WW-Packrafts o.A. benutzen, in einer Rechtsform wie Verein zusammenschliessen, um mal dafuer zu sorgen, dass die Teile bei den Erlaubnissen bzw Verboten nicht mit 30 € Aldi-Booten in einen Topf geschmissen werden.
Ich kriege die Kraetze wenn auf manchen Fluessen ohne Ende Verleih-Kanadier mit besoffenen ghettoblaster nutzenden Spassbesatzungen, die im Zickzack in die Uferboeschung fahren, erlaubt sind, aber erfahrene Paddler mit WW-Packrafts zumindest offiziell aus Naturschutzgruenden verboten sind, da mischt ja auch der DKV sehr schraeg mit....

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  • 3 Wochen später...
  • 4 Monate später...

Nur ganz fix, da im Stress...Warnungen vor gefaehrlichen Stellen bei diesen hohen Pegeln an Suelz / Agger (mein Hausrevier) NRW, in den div Paddelbeschreibungen stehen dazu falsche Angaben


Agger

Eine deutliche Warnung vor dem Wehr auf der Agger kurz vor der Einmuendung in die Sieg, das Teil ist bei so hohen Pegelstaenden entgegen den div Beschreibungen min fuer weniger Erfahrene evtl lebensgefaehrlich und man kann entgegen den Beschreibungen auch nicht direkt am Wehr umtragen, dort steht das Wasser zu hoch inkl starkem Sog.

Ich vermute, dass die div Leute, die das in ihren Fluss-Revierbeschreibungen haben, die Agger nur bei Niedrigwasser gepaddelt sind.

Das Wehr ist ein hohes Schraegwehr, aber es hat bei diesen Pegelstaenden im Unterwasser einen staerkeren Ruecklauf, der evtl auch mit durch die dort liegenden grossen Steine verursacht wird, auf die man auch nicht treffen sollte.

Ich empfehle sehr, dass Ihr vor einer Paddeltour das Wehr vorher mit dem Auto zur Besichtigung anfahrt -> ist da etwas schwierig mit Parkplatz, stromaufwaerts links vom Fluss fahren, am Wehr vorbei, naechste Moeglichkeit links abbiegen auf die Brueckenzufahrt, dann direkt wieder links in die Fabrikzufahrt, diese nicht zustellen, sondern rechts dran vorbeifahren und Auto auf dem Schlammweg abstellen.

Wenn ihr das nicht machen wollt, was ich Euch aber sehr empfehle, direkt hinter der vor dem Wehr liegenden Bruecke am rechten Ufer, noch vor der eingezaeunten "Trinkbude", an kleiner Treppe in Boeschung anlegen und von da aus die ca 150-200 m auf dem Asphalt-Fahrradweg bis zum Wehr laufen, von der Bruecke ueber dem Seitenzufluss und unterhalb des Wehrs am Ufer habt ihr einen guten Ueberblick.
Solltet ihr zu Mehreren sein, mit Abstand paddeln, es ist kein grosses Kehrwasser vor der kleinen Treppe und wir haben bei solchen Wasserstaenden schon mit dem GPS Stroemungen jenseits von 10 km/h auf der Agger gemessen.

Entgegen den vereinzelt in den Beschreibungen erwaehnte Moeglichkeit, ist es nicht moeglich, am linken Ufer (flussabwaerts gesehen) vernuenftig umzutragen, ihr kommt zwar hinter der Bruecke raus, aber wegen Fischtreppe und zugewachsen unterhalb nicht mehr rein, mal davon abgesehen, dass das Naturschutzgebiet ist.

Die beste Moeglichkeit und meine Empfehlung ist, dass ihr etwas vorher am Paddelclub Dolphin (steht eigentlich in allen Flussbeschreibungen) an der offiziellen Anlegestelle Schluss macht, da ist alles sehr relaxed, das Kehrwasser vor der Treppe ist gross genug fuer 2 Boote laengs, in der Zufahrt genuegend Parkplaetze und oberhalb an der Hauptstrasse eine Bushalte.

Achja aufgrund von EDV-Problemen wird fuer den Pegel von Agger / Overath ein viel zu niedriger Pegel auf den offiziellen Seiten angezeigt, was ja dann zu gefaehrlichen Fehleinschaetzungen fuehren kann, nur der Aggerverband selber zeigt den richtigen Pegel an.


Suelz

Dann gleich noch eine Warnung fuer die Suelz angehaengt, es gibt div Baumunterfahrten, die sind bei diesem Pegel / Stroemung nicht Ohne (eine muesste man eigentlich etwas freischneiden), die Suelz ist sehr schmal und hat bei diesen Pegeln auch teilweise Stroemungsgeschwindigkeiten jenseits von 10 km/h, da bleibt keine Zeit fuer ausweichen.

Eine Warnung vor dem hoffnungstaler Wehr, schaut es Euch vorher an (Bruecke Hauptstrasse), ist nur ganz rechts fahrbar, bei Pegelstand um 70 (darunter is ja eh Paddeln auf der Suelz nicht zu empfehlen wegen haeufigen Aufsetzen auf Steine) setzt man leicht auf, die Stroemung rechts gegen die Mauer ist noch beherschbar, Newbies kriegen dann eher das unmittelbar hinter der Treppe noetige Eindrehen zurueck zum Wehr nicht hin und laufen geradeaus auf die Steine auf, dort ist aber flaches Wasser, dass sich derjenige rel leicht befreien kann.
Ab Pegel 80-85 nicht mehr fuer Newbies wegen der Stroemung gegen die Mauer zu empfehlen, spaetestens ab gut 100 empfehle ich auch Erfahrenen, lieber umzutragen...das Wehr selber hat bei hoeheren Pegeln eine heftigen Ruecklauf.
Umtragen ist entgegen den div Beschreibungen bei etwas Gebrauch der Fuesse bzw fuer die ungluecklichen Seelen, die keinen Packraft haben :mrgreen:, sondern Festrumpf-Schuessel fahren, mit Bootswagen moeglich, aber nicht "offiziell"...
ca 150-200 m vor der Bruecke (Wehr liegt direkt dahinter) am linken Ufer, wo unterhalb der Boeschung zum Fussweg flache Wiese ist, anlegen, den Fussweg zur Bruecke gehen, ueber die Bruecke, der Strasse in R Roesrath folgen, 1. links rein, vor der Suelzbruecke links Treppe runter und unter der Bruecke einsetzen.
Schaut es Euch vorher an, direkt an der Bruecke sind Parkplaetze, die anderen Wehre an der Suelz sind ueber rel kurze Strecken umtragbar.

Generell ist das Paddeln auf diesen Fluesschen imho nix fuer Packraft-Newbies, bei niedrigeren Wasserstaenden materialverschleissender, da muss man sich manchmal den Weg zwischen den Steinen durch suchen, mit nen Nano o.A. wuerde ich das nicht empfehlen, bei hoeheren Wasserstaenden wird es dann gerade auf der Suelz link, da sollte man ein handliches Boot haben und gut Kehrwasser paddeln koennen.

Dazu kommt, dass man sehr genau auf den Pegel achten muss, den groessten Teil des Jahres ist eh wegen zu niedrigem Wasserstand das Paddeln verboten und nicht moeglich.

Evtl, gerade als Newbie, lieber andere Fluesse in der Naehe, wie Sieg (auf Brueckenpfeiler-Kehrwasser aufpassen), Rur ab Stausee (wenn wieder moeglich), Erft, Fulda, Werra, evtl Lippe (da sind nicht alle Wehre Newbie-tauglich), und den laengsten See Deutschlands :mrgreen: die Lahn paddeln.

Sollte jemand diese Info irgendwo in ein anderes Forum (z.B. OCJ) bzw Wiki (z.B. Faltboot) setzen wollen, bitte nur mit Quellenlink nach hier...

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ein Kumpel von mir treibt sich gerade in Costa Rica mit seinem Packraft auf krokodilverseuchten Flüssen im Jungel herum. (ich hätte da Angst um meine Füße, siehe Foto)

Ich habe gerade ein etwas schlechtes Gewissen, weil ich ihn angefixt habe mit Packrafting.

Noch lebt er, die Einheimischen waren allerdings entsetzt.

Er ist aber begeistert, und meint, dass das Packraft seine beste Investition war seit langem.

 

Ich persönlich nutze es bisher vor allem auf dem Meer, Südküste Kreta (siehe Foto, das ist allerdings auf der Insel Gavdos, südlich von Kreta), um zu schwer erreichbaren Stränden zu kommen, bzw. oder eine Schlucht herunterzuwandern, die am Meer endet und statt schwierigen Küstenpfaden das ganze per packraft abzukürzen

Oder viel Wasser und Equipment zu transportieren, was auf dem Fußweg unmöglich wäre

hab mit dem LWD Klymit angefangen und probiere es jetzt mit dem Nano SL.

Also superultraleicht, da ich hohen Wanderanteil dabei habe und weltweit nutzen will.

 

Also über Genehmigungen machen wir uns weniger Sorgen, eher ums Überleben

Will es mal bei einer Nepal Tour auf einem Gletschersee probieren.

 

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Bearbeitet von ultraleichtflo
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  • 1 Monat später...

Die spinnen, die Römer...:huh:

Zitat: https://trekkingtrails.de/kanu-pegnitz/

Packraft-Tour Pegnitz

Gleich vorweg: Auch wenn sich die Pegnitz von Güntersthal bzw. Lungsdorf bis Hohenstadt eigentlich perfekt für eine kombinierte Wander- und Paddeltour mit dem Packraft eignet sind die Hürden für eine legale Packrafttour hoch.

Als Wanderungen bieten sich Touren von Hohenstadt nach Artelshofen, Rupprechtstegen oder Lungsdorf an. Dabei ist vor allem die Wanderung über einen Teil des Höhlenrundweges, der 1000 Höhenmeter Rundweges um Pommelsbrunn, des Norissteiges und über das Hirschbachtal bis nach Artelshofen landschaftlich reizvoll und mit der Kombination einer Paddeltour auch gut an einem Tag zu machen.

Beim Landkreis Nürnberger Land (Wasserrecht) ist man in der Auslegung der „Regelung des Gemeingebrauchs an der Pegnitz“ aber nunmal der Meinung dass ein 2,2m kurzes wendiges Packraft für die Natur auf dem hier schnell fließenden Kleinfluss ein größeres Risiko darstellt als ein bis zu 6m langer 3-Mann Kanadier.

Wer also die Pegnitz dennoch mit dem Packraft befahren will muss laut dem Landkreis eine Ausnahmegenehmigung u.a. mit einer „Prototypabnahme des Schifffahrtsamtes“ für das Packraft beantragen. Im Weiteren würde der Antrag dann zur fachlichen Stellungnahme an gleich drei weiteren Stellen (Wasserwirtschaftsamt Nürnberg, Fischereifachberatung des Bezirks Mittelfranken, untere Naturschutzbehörde) vorgelegt.

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  • 2 Wochen später...
Am 25.3.2021 um 14:30 schrieb noodles:

Packraft-Tour Pegnitz

Das ist ein Zitat von der angegebenen Webseite. Eigentlich wollte ich nur die Absurdität der Vorschrift "anprangern". Ich frage mich, was die gegen Packrafter haben, auf der Isar scheint es ja ähnliche Einschränkungen zu geben, es ist mir ein Rätsel, wieso :o

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Am 25.3.2021 um 14:30 schrieb noodles:

Beim Landkreis Nürnberger Land (Wasserrecht) ist man in der Auslegung der „Regelung des Gemeingebrauchs an der Pegnitz“ aber nunmal der Meinung dass ein 2,2m kurzes wendiges Packraft für die Natur auf dem hier schnell fließenden Kleinfluss ein größeres Risiko darstellt als ein bis zu 6m langer 3-Mann Kanadier.

So entstehen Urban-Legends :grin:...Es steht imho nichts von einem Packraft-Verbot in der Verordnung !

Also ist jetzt nicht meine Gegend, aber ich habe nur Packrafts, die eindeutig Schlauch-Kanadier bzw Schlauch-Kajaks sind, wird natuerlich schwierig mit irgendwelchen Spass-Matrazen wie LWD oder Hosentaschen-Booten.

Kenne das auch aehnlich mit einem Fluesschen in der Eifel, mit PC mit Spritzdecke, 2er-PC oder PC, die sehr eindeutig auf WW ausgelegt waren und vernuenftiger Ausruestung, noch nie Probs gehabt, ne Permit zu bekommen, aber schon erlebt, dass ein aelteres Paeaerchen mit Mini-Packrafts ohne richtige Paddelweste nicht durften.
Aber ich kann das teilweise nachvollziehen, das Fluesschen war frueher total ueberfuellt, die Leute sind mit irgendwelchen Spass-Matrazen staendig in die Ufer reingebaselt (Anlegen ist da wegen NSG verboten - klar natuerlich auch die Leihboot-Pest..), dass es nur die Wahl zwischen Regelmentierung und Total-Sperrung gab.
Naja wenn nun Paddler mit professioneller Ausruestung kommen, ist die Wahrscheinlichkeit rel gross, dass die soweit Paddeln koennen, dass sie nicht staendig in die Ufer reintreiben, bei irgendwelchen Leuten in Freizeit-Klamotten, ohne vernuenftige Westen, mit irgendwelchen Mini-Paddeln usw ist das Risiko halt groesser, da wird dann halt ein Verbotsvorschrift gemacht, die es ermoeglicht, ohne Diskussion mit den Betroffenen (ja ich weiss, jeder hat immer recht, wir sind in Deutschland :roll:) eben die zu stoppen, bei denen die Verantwortlichen vor Ort eine groessere Chance sehen, dass das schief geht...

Und jetzt mal ehrlich, sobald wie das etwas rauher zugeht, oder es ein kleines, schnell maenderndes Fluesschen ist o.A., sind viele mit irgendwelchen Spassbooten oder Mini-Packrafts mit entsprechenden UL-Paeddelchen ueberfordert, machen nach meinen Beobachtungen auch haeufig keine grossen Boegen um Angler (klar manchmal sieht man sie ja erst spaet, dann muss man schon richtig druck am Paddel haben, um noch rechtzeitig so auszuweichen, dass man denen nicht ueber die Leine faehrt, was taktisch sehr unguenstig ist, die sind nun mal haeufig das Lager, was sehr kritisch zu Paddlern eingestellt ist), richten entsprechenden Ufer / Grundschaden an, Wasserleichen sind auch schlecht fuer den Ruf :grin: sowohl nach DKV-Forum als auch OCJ ist die Pegnitz nix fuer Anfaenger und das Fluesschen ist ja wohl teilweise ein rel hoch eingestuftes Naturschutz-Gebiet, bei dem es flussaufwaerts von dem Bereich ueber etlich Jahre ein Tauziehen zwischen Naturschutz-generellem-Paddelverbot-Befuehrwortern, Paddlern und Verleihern gegeben hat, bei dem die Verleiher dann etwas den Kuerzeren gezogen haben.
Um nun zusaetzlichen Paddelraum zu schaffen, haben sie den Paddelbereich flussabwaerts erweitert und damit sie das ein bisschen unter Kontrolle halten koennen, dass es nicht die Spass / Alk / Badefraktion versaubeutelt, steht halt in der Verordnung eine Einschraenkung drin, gegenueber sonstigen Schlauchbooten drin, die ich aber noch ganz gut nachvollziehen kann, wenn man es nun mal einschraenken muss und die ich laengs nicht so bescheuert finde, wie die letztendlich 3 Kammer Vorschrift auf der Isar (gut ich habe auch 3 Kammer-PC, aber die Vorschrift ist trotzdem bescheuert, man befindet sich da nicht auf hoher See km vom Ufer weg)...

Und ich finde jetzt kommt auch da unten noch ein anderer Punkt dazu, Bayern hat jede Menge paddelbare Fluesse bis hoch nach WW 2, wenn dann auf einem kleinen Abschnitt von einem Fluss, fuer nicht so gut beherschbare Boote eine Einschraenkung gemacht wird, gibt es ja genuegend andere Fluesse, auf die man ausweichen kann, da haben wir in NRW u.A. auch durch die Folgen der hollaendische Leihboot-Schwemme ganz andere Probleme.

So Manches an Vorschriften da unten, hat in meinen Augen auch durchaus vernuenftige Gruende, es kotzen sich ja auch manche Leute ueber die paar km mit Helmpflicht auf dem Regen aus, aber der Teil ist imho gerade bei Niedrigwasser echt nicht ohne, viele Felsen im Wasser, da must du schon Deinen Weg sehr genau suchen und in der teilweise fuer den Pegel erstaunlich schnellen Stroemung schnell reagieren, da kann ich mir schon vorstellen, dass sie da Mancher an den Felsen die Ruebe eingehauen hat und da kommt man ja im Gegensatz zu viele oesterreichischen Fluessen auch nicht gut fix ueber Asphalt mit dem RTW ran, Hilfe wird also aufwendig, da finde ich so eine Einschraenkung noch sehr vertraeglich, da haben sie sozusagen das kleinste Uebel gewaehlt und wenn man dann als Tourenpaddler nen Tag spaeter in den Zahmwasser-Bereich kommt, verschwindet die Schale halt im Rucksack und solange wie sie auf der Ruebe ist, hat man die perfekte Gopro-Halterung :mrgreen:
Man kann sich immer ueber alles aufregen, aber solange das so kleine Einschraenkung, wie ein Stueck Fluss Helmpflicht oder dass auf einem Stueck Fluss nur besser steuerbare Boote und keine "Spassboote" ok sind, finde ich, geht das noch, da gibt es ganz andere Einschraenkungen, die auch immer mehr werden :?

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