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Ultraleicht Trekking
Supertramp

Beratung für robusten Winterschlafsack

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vor 2 Minuten schrieb Tipple:

Wenn du meinst das Loft ist nicht mehr das Beste kann dieses durch waschen gut wiederhergestellt werden.  Ein riesiger Vorteil gegenüber Kufa-Füllungen! Da ist kaputt einfach kaputt. 

 

 

 

Ich dachte bei Daune ist jeder nötige Waschgang Gift :shock: Gut zu wissen, dass das nicht so ist!

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vor 6 Minuten schrieb Tipple:

Der Laden ist mWn der einzige der Daune und Hülle separat wäscht und auf 'Wünsch kaputte Daune entfernt und nachfüllt. 

wenn einem das Gewicht wichtig ist, muss man da aufpassen: ich hatte einen Sack dort zum waschen, defekte Daunen austauschen und kürzen um eine Kammer; Ergebnis war ein mathematisches Wunder, nämlich 100 gr. Mehrgewicht. :-(

Muss man wohl vorher sagen, sonst packen sie statt auszutauschen einfach ein paar mehr Daunen rein.

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Nicht andauernd waschen, aber alle paar Jahre mal ist voll ok @Supertramp.

Ist halt Nutzungsabhängig. 

Meiner ist jedes WE und auf vielen Touren mit dabei. Keine Ahnung wieviele Nächte der schon hinter sich hat.

Das waschen nicht schadet kann dir @Konradsky sicher bestätigen. Der pennt ja seit mehreren  Jahren täglich draußen in Daunen. 

Mein Cumulus war nach der Reinigung doppelt so dick wie vorher. :cool:

 

Das würde mich nicht stören @paddelpaul, meiner könnte sowieso ein paar mehr vertragen. ;)

Mit 400g Füllung ist er halt der Sack der meistens mitkommt. Da ich ganzjährig unterwegs bin macht er echt viel mit. Winter ist meine liebste Jahreszeit und auch dafür muss er bis max. minus 10 herhalten. In meinem Fall würde "ein bisschen mehr" nur die Performance steigern. :)

 

LG

bearbeitet von Tipple

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Im Falle des Badgers: Ich hab das so verstanden, dass WM bei allen Schlafsäcken nur natürliche gefette Daune verwendet? Das würde bedeuten nur mit speziellem Daunenwaschmittel ohne Imprägnierung zu waschen?

bearbeitet von Supertramp

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vor 1 Stunde schrieb Tipple:

In meinem Fall würde "ein bisschen mehr" nur die Performance steigern. :)

 

OT:

in meinem/unserem Fall sollte das kürzen den Sack für meine Frau passend machen, und gleichzeitig das Gewicht ein wenig reduzieren, welches für den angedachten Zweck eh schon grenzwertig war.

Jetzt sind wir froh, dass wir ihn nur um eine Kammer kürzen liessen und nicht wie ursprünglich geplant um 2, sonst wäre er jetzt 200 gr. schwerer... :mrgreen:

bearbeitet von paddelpaul

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vor 51 Minuten schrieb paddelpaul:

 

OT:

in meinem/unserem Fall sollte das kürzen den Sack für meine Frau passend machen, und gleichzeitig das Gewicht ein wenig reduzieren, welches für den angedachten Zweck eh schon grenzwertig war.

Jetzt sind wir froh, dass wir ihn nur um eine Kammer kürzen liessen und nicht wie ursprünglich geplant um 2, sonst wäre er jetzt 200 gr. schwerer... :mrgreen:

Erklärung bitte :mrgreen:

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vor 7 Stunden schrieb paddelpaul:

ich hatte einen Sack dort zum waschen, defekte Daunen austauschen und kürzen um eine Kammer; Ergebnis war ein mathematisches Wunder, nämlich 100 gr. Mehrgewicht.

Vermutlich füllen sie die Kammern einfach nur optimal aus. :wink:

Ich habe einmal mit dem Schlafsack-Entwickler bei Exped über das "Unterfüllen" der Kammern gesprochen.
Um Konkurrenzfähig zu sein, ist es üblich die Kammern gerade so zu füllen, dass der Schlafsack gut loftet. Ein "Overfill" würde erstens mehr kosten, zweitens wäre der Schlafsack damit schwerer und teurer als seine Konkurrenten am Markt.
Das ein "Overfill" bei nasskaltem Wetter und Verwendung über ein Wochenende hinaus durchaus Sinn macht, ist scheinbar schwer zu kommunizieren.

VG. -wilbo-

bearbeitet von wilbo

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vor 52 Minuten schrieb wilbo:

Ich habe mal mit dem Schlafsack-Entwickler bei Exped über das "Unterfüllen" der Kammern gesprochen.

... 
Das ein "Overfill" bei nasskaltem Wetter und Verwendung über ein Wochenende hinaus durchaus Sinn macht, ist scheinbar schwer zu kommunizieren.

OT:

Das hat vermutlich auch was damit zu tun, dass viele im Geschäft wenig Ahnung haben und dann vor den Temperaturangaben stehen. 

Ich hatte einen Exped hier, bei dem das Unterfüllen deutlich übertrieben wurde, bzw. das Füllen untertrieben da war selbst mir als Ahnungsarme klar, dass das nichts wird. Danach hatte ich einen flunderförmigen Nicht-Exped, im Fachgeschäft und der Eigenwerbung der Firma vollmundig gelobten, leichten, den ich dann nach Probeliegen bei offenem Fenster und Lesen von Tests und Rezensionen nochmal getauscht habe. 

 

Nur was ich mich frage: Wenn man einmal so eine Erfahrung gemacht hat, dass man z.B. alles anziehen musste, um die Comforttemperatur zu erreichen (und das eigentlich nicht eingeplant war) , vertraut man dann Verkäufern und Herstellern überhaupt noch, was die Angaben angeht?

bearbeitet von Schwefelfell

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vor einer Stunde schrieb Schwefelfell:

Nur was ich mich frage: Wenn man einmal so eine Erfahrung gemacht hat, dass man z.B. alles anziehen musste, um die Comforttemperatur zu erreichen (und das eigentlich nicht eingeplant war) , vertraut man dann Verkäufern und Herstellern überhaupt noch, was die Angaben angeht?

OT: Nope.

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vor einer Stunde schrieb Cyco2:

OT: außer, was man so liest, Western Mountaineering & Feathered Friends  

Feathered Friends kalkuliert auch knapp. Zumindest hatte ich mal ein Ul Sack der schon gern Kältespots machte an ein paar Kammern.

bearbeitet von ArminS

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vor 8 Minuten schrieb ArminS:

Feathered Friends kalkuliert auch knapp. Zumindest hatte ich mal ein Ul Sack der schon gern Kältespots machte an ein paar Kammern.

Hmm... da scheinst du aber einer der wenigen zu sein, die das sagen... 

Meinung von Leuten die Produkte von beiden Firmen haben: es ist eher Geschmacksache was die verwendeten Materialien und Farben angehen. Von der Wärme und Quali sind sie beide gleichwertig...

Hab mit meinem FF Swift 20 UL auch keine Problem (gut - hatte ihn auch noch nicht am Limit....) und der Loft ist vergleichbar mit den Angaben bei WM für deren Temperaturen und deckt sich auch mit Wilbos Formel...  

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vor 9 Stunden schrieb wilbo:

Ich habe einmal mit dem Schlafsack-Entwickler bei Exped über das "Unterfüllen" der Kammern gesprochen.
Um Konkurrenzfähig zu sein, ist es üblich die Kammern gerade so zu füllen, dass der Schlafsack gut loftet. Ein "Overfill" würde erstens mehr kosten, zweitens wäre der Schlafsack damit schwerer und teurer als seine Konkurrenten am Markt.
Das ein "Overfill" bei nasskaltem Wetter und Verwendung über ein Wochenende hinaus durchaus Sinn macht, ist scheinbar schwer zu kommunizieren.

Die Erkenntnis kam mir auch bei meinem letzten Overnighter in vernichtender Klarheit. Komfort Limit -7°C, Außentemperatur -10°C. An sich mit langer Thermo-Unterwäsche kuschelig warm, aber mit zunehmender Körper- und Atemfeuchtigkeit im Sack ein paar mal ungünstig hin und her gedreht, und schon hat man irgendwo einen Cold Spot, obwohl der Schlafsack an sich genial loftet. Die Physik lässt sich einfach nicht gerne austricksen, und selbst im UL-Bereich mit winzigen Rucksäcken und riesigem Wandertempo bewegen wir uns noch nicht im Bereich der Quantentheorie. Dort könnte ein Schlafsack vermutlich gleichzeitig beliebig warm und beliebig leicht sein - so lange man das nicht nachmisst. :mrgreen:

Mit dem Gedanken an längere Touren habe ich deshalb jetzt einen unerwarteten Geldregen bei Cumulus investiert. Meinen X-Lite 400 von der Stange liebe ich ja heiß und fettig, aber für Wintertouren sind die Limits halt harte Limits und lassen zu wenig Spielraum nach unten. Deshalb habe ich in selbigen Schlafsack im Konfigurator an Daune reingepackt, was ging (Kapuze ausgenommen) - immerhin 200g extra - und mit Quantum Pro außen herum auch fürs Cowboy Camping auf dem Gipfel alle Voraussetzungen geschaffen, und für die wärmeren Tage einen Full Zip rein genommen so dass er auch als Decke zu nutzen ist. Das sind jetzt ziemlich genau 250g Mehrgewicht und immer noch 144g weniger als ein Panyam mit der selben Füllmenge an "schlechterer" Daune und ohne Quantum Pro. Ich werde dann Ende Januar / Anfang Februar mal berichten, ob massiver Overfill das bringt was ich mir verspreche.

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OT:

Der Panyam hat einen Wärmekragen @BitPoet, der X-Lite nicht. 

Ist ab gewissen Temps eine wichtiges Feature. Uncool wenn die ganze warme Luft bei Bewegung nach oben aus dem Sack gedrückt wird. ;) von daher hätte ich wohl eher den Panjam 600 genommen als den 400er aufzubohren. 

Der fehlende Kragen hat mich bei meinem LL 400 immer gestört, weil ich meinen 3 Season Bag halt auch gern noch im Winter benutze. Tiefste Temperatur müsste so minus 13- 14 Grad auf dem Hexenstieg mit dem 400er gewesen sein.  Das ging natürlich nur mit VBL, Seideninlet und Bivi die noch ein bisschen "Extrawärme" spendiert haben. Da ich den VBL nicht richtig zugemacht hatte war ich morgens klitsch nass geschwitzt. :o Das Inlet war binnen Sekunden steif gefroren nachdem ich es in einem Busch gehängt hatte.

Eine legendäre Tour bei der unter anderem auch @Konradsky und @Desertstorm dabei waren. Nach 2 Nächten war der Schlafsack dann nur noch ein nasser Lappen. :P  

LG

 

 

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vor 13 Stunden schrieb Cyco2:

Hab mit meinem FF Swift 20 UL auch keine Problem (gut - hatte ihn auch noch nicht am Limit....) und der Loft ist vergleichbar mit den Angaben bei WM für deren Temperaturen und deckt sich auch mit Wilbos Formel...  

OT: hab gestern Nacht nochmal meinen FF Swift 20 UL auf dem Balkon "getestet". Wollte auch meine neue Matte von Naturehike probieren.... Hatte nichts außer Boxershorts und T-Shirt aus Baumwolle an.   
Wetter laut Wetterbericht: 2-3 °c bei ca. 90% Luftfeuchtigkeit.  
Mir war in dem Schlafsack fasst schon zu warm - jedenfalls gefühlt wärmer als es normalerweise bei mir im Bett ist. 
Nur von unten hätte es vllt. ein wenig mehr sein können. Auf dem Rücken liegend kein Problem aber auch dem Bauch war es ein klein wenig kühler an den Oberschenkeln (der bei mir empfindlichste Bereich). 

Hoffentlich wirds hier bald mal kälter, dann kann ich nochmal richtig testen (mit Merino Longsleeve und Hose). 
Bin aber recht optimistisch, dass die Werte von FF korrekt sind. 

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Am 10.12.2019 um 06:17 schrieb BitPoet:

Deshalb habe ich in selbigen Schlafsack im Konfigurator an Daune reingepackt, was ging (Kapuze ausgenommen) - immerhin 200g extra - und mit Quantum Pro außen herum auch fürs Cowboy Camping auf dem Gipfel alle Voraussetzungen geschaffen, und für die wärmeren Tage einen Full Zip rein genommen so dass er auch als Decke zu nutzen ist. Das sind jetzt ziemlich genau 250g Mehrgewicht und immer noch 144g weniger als ein Panyam mit der selben Füllmenge an "schlechterer" Daune und ohne Quantum Pro.

magst uns sagen was er gekostet hat?

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Am 9.12.2019 um 18:16 schrieb Supertramp:

Im Falle des Badgers: Ich hab das so verstanden, dass WM bei allen Schlafsäcken nur natürliche gefette Daune verwendet? Das würde bedeuten nur mit speziellem Daunenwaschmittel ohne Imprägnierung zu waschen?

Die hier sollten es wissen: https://www.westernmountaineering.com/product-details/product-tips-care/

Die stellen den her. ;-)

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Am 10.12.2019 um 07:57 schrieb Tipple:

Der Panyam hat einen Wärmekragen @BitPoet, der X-Lite nicht. 

Ist ab gewissen Temps eine wichtiges Feature. Uncool wenn die ganze warme Luft bei Bewegung nach oben aus dem Sack gedrückt wird. ;) 

für mich ist der wärmekragen ein absolut überflüssiges detail. ich brauch nur eine gut sitzende kapuze und ein fleeceteil (zb shirt), das ich im extremfall um den hals wickel.

da hätt ich für das gewicht des kragens lieber mehr daune drin.

bearbeitet von danobaja
rechtschreibung

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Das gute Stück kam heute an und scheint bis auf eine reparierte Beschädigung (wurde vom Anbieter verschwiegen) der Hülle in Ordnung zu sein. Loft habe ich 15cm gemessen. Mein alter hat einen Loft von 9cm. Ich könnte mir vorstellen, dass mir der Badger für den Winter ausreicht. 

Zur Beschädigung, weiß jemand was der da drauf geklatscht hat? Fühlt sich wie Gummi bzw. wie ne Mischung aus Heißkleber und Silikon.

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bearbeitet von Supertramp

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vor 1 Stunde schrieb Supertramp:

Loft habe ich 15cm gemessen. Mein alter hat einen Loft von 9cm.

Für Frauen und Frostbeulen wie mich:
23,5 - (3,5 x 15 cm : 2) = -2,75 Grad
(Komforttemperatur ohne Wärmekleidung)

Dein Alter hätte nach der Formel folgendes rating:
23,5 - (3,5 x 9 cm : 2) = +7,75 Grad

Zitat

Bisher schlafe ich in einem Exped lite 500, der mich aber schon ab und an bei ca +5C zum frieren brachte,

Ich glaube, Du brauchst noch etwas mehr Iso in Deinem Schlafsystem. :wink:

VG. -wilbo-

bearbeitet von wilbo

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Mit der Formel kommt das eigentlich ganz gut hin was meinen alten betrifft. Etwas weniger wenn ich die hohe Luftfeuchtigkeit bedenke in den Nächten in denen es kühl wurde. Und kühl ist mir schon zu ungemütlich. Ich hatte schon genug kalte Nächte.

vor 31 Minuten schrieb wilbo:

Ich glaube, Du brauchst noch etwas mehr Iso in Deinem Schlafsystem. :wink:

Mit der TaR NeoAir Xlite (R 3,2) hat's bisher immer knapp gereicht. Im Schrank liegt noch ne TaR Trail Pro (R 4,0). Die kommt dann auch mit, vermutlich zusätzlich eine billige Schaumstoffmatte. Ähnlich leichtes wie die Xlite mit besserem Dämmwert sehe ich noch außerhalb jedem Preis-Leistungsverhältnis.

bearbeitet von Supertramp

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