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Ultraleicht Trekking

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Moin!

Ich habe über die Feiertage weiter am Konzept eines Tarp-Ponchos gearbeitet.
Das Konzept schwirrt mir seit gut einem Jahr im Kopf herum und vereinzelt entsteht „nebenbei“ ein Prototyp oder eine Schnittanalyse wie beim GWC.

Der aktuelle Schnitt ist im Detail noch nicht ganz fertig, könnte aber im Prinzip schon jetzt genutzt werden.
Ich möchte gerne den jeweiligen Stand mit Euch teilen, damit Ihr & ich je nach Bedarf daran weiterarbeiten könnt. Da ich durchaus im Auge habe, den Entwurf irgendwann einmal kommerziell zu nutzen, sollten alle die damit Schwierigkeiten haben, sich mit Ihrem Entwurfsanteil schlicht zurückhalten. Alle anderen sind herzlich eingeladen meinen Beitrag zu ergänzen, zu kritisieren und weiterzuentwickeln.

Ohne Abspannschnüre wiegt dieser Prototyp 220 g.

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Die Liegelänge reicht für mich mit 1-85 gut aus.
Im komplett geschlossenen Modus bleibt allerdings nicht viel Platz für den Rucki. Aber der wird ja eh als Unterlage verwendet.

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Halboffen wird es schon etwas geräumiger. So könnte man vielleicht auch zwei Tarps nebeneinander stellen ... ;-)

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Der erste Prototyp wurde aus soft Tyvek, mit 150 cm Breite genäht. Das Material ist zwar günstig, würde ich aber aus verschieden Gründen nicht nochmal verwenden.
Da es eine weiche und eine glatte Seite gibt, werden bei diesem Schnitt zwei ungleiche Hälften vernäht. Dabei musste ich feststellen, dass die weiche Seite verblüffend schlecht rutscht, während die glatte Seite erwartungsgemäß gut zu verarbeiten ist. Beide zusammen sind nicht besonders nett zu vernähen. Darüber hinaus bekomme ich keinen wirklich nutzbaren Proto, mit dem ich die Funktion bei Regen testen kann.

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In der Poncho-Funktion weist der breitere Teil nach hinten und der schmale nach Vorne.

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Der Schnitt ist so gewählt, dass die Firstnaht parallel zur Webkante genäht wird. Damit möchte ich maximale Spannung auf den First geben. Aber wahrscheinlich wird das ohne catcut eh nichts werden. ^_^
Aus dem restlichen Dreiecks-Verschnitt lassen sich die beiden Hälften der Kapuze herausschneiden. Den Schnitt dazu habe ich vom Golite Poncho-Tarp abgenommen und leicht modifiziert. Die schräg geschnittene Basis der Kapuze hat eine Länge von 34 cm. Da passt mein Kopf, (Umfang 59 cm) gerade noch so durch. Für mich würde ich die Kapuze beim nächsten Proto etwas erweitern aber dafür braucht es leider ein wenig mehr als die 3 m Stofflänge.

Die Kapuze ist wie beim MLD pro Poncho in die Doppelkappnaht eingenäht. Dieser Vorgang hat mir vom Nähablauf echt Kopfzerbrechen gemacht. Final bin ich damit noch nicht durch, habe aber fürs Erste eine Möglichkeit gefunden. Hierbei bin ich gespannt auf Eure Erfahrungen und Ergebnisse.

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Ohne Verschluss an der Innenseite rutscht die Kapuze gerne mal nach innen rein.

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Keine Ahnung, ob das wasserdicht ist ...

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Details:

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Alle Abspannpunkte nehmen die Last vom Saum auf und werden mit Knebeln gespannt.

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Die vordere Gurtbandschlaufe wurde etwas weiter gewählt, damit auch zwei Stöcke zum Aufbau genutzt werden können.

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Hier sieht man sehr schön sehen, warum bei MLD ein catcut in den First eingearbeitet wurde. B)

Bei der Stangentasche könnte auf das untere Dreieck verzichtet werden. (Ich habe diese Tasche einfach eingenäht weil sie noch rumlag.)

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Das Fußende habe ich wie bei meinen beaks, mit zwei Schlaufen zusammengerafft.

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Das hintere Dreieck wurde auf Höhe der mittleren Abspannpunkte gekürzt. Ob das sinnvoll ist, wird sich zeigen.

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Die Stockhöhe am Fußende beträgt 50 cm.

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Ach ja, die Stoff-Fläche beträgt ohne Kapuze 3,9 qm. So kann man sich das Gewicht, je nach Material selbst errechnen.

VG. -wilbo-

bearbeitet von wilbo

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vor 31 Minuten schrieb Ultralight82:

Sehr schöne Idee! Mit gefällt die "Kaputzenklappe"!  Wo muss ich mich eintragen?;-)

Die Idee mit der Kapuzenklappe ist von MLD pro poncho geklaut. :oops:
https://mountainlaureldesigns.com/product/mld-pro-rain-poncho/
Ich bin mir noch unsicher, ob ich das Feature über den Eigenbedarf hinaus verwenden darf. Mal sehen wie hoch am Ende mein Anteil am Entwurf sein wird ...

VG. -wilbo-

bearbeitet von wilbo

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Die Länge ist sogar für eine Hängematte ausreichend.. die geshapte Form und die hintere Breite passen dafür allerdings nicht. :-(

Die Möglichtkeit damit einen hinten geschlossenen A-Frame zu bauen ist knorke.

 

bearbeitet von J_P

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vor 6 Stunden schrieb wilbo:

Das Konzept schwirrt mir seit gut einem Jahr im Kopf herum und vereinzelt entsteht „nebenbei“ ein Prototyp oder eine Schnittanalyse wie beim GWC.

Irgendwie habe ich bei Antoine de Saint-Exupéry zuviel übernommen. Kaum hatte ich rausgefunden was man mit 3 m Stoff anfangen kann (Torwald), ist natürlich der nächste Schritt ob man nicht mit weniger auskommt. Im Moment kreisen meine Überlegungen um ein Minimaltorwald aus 2,4m Stoff. Das sind so klassische Ponchostoffmengen. Es sollte dann aber trotzdem deutlich mehr Schutz bieten als ein einfaches Ponchotarp.

vor 7 Stunden schrieb wilbo:

Der Schnitt ist so gewählt, dass die Firstnaht parallel zur Webkante genäht wird. Damit möchte ich maximal Spannung auf den First geben.

Das ist bei so Minitarps IMHO wurscht. Sowohl das rote als auch das blaue Tarp hier sind mit dem schrägen Stoffverlauf am First vernäht. Das rote hat keinen Catcut, das blaue aber schon und steht wie eine eins. Der Vorteil des schrägen Stoffverlaufs ist, das beim Aufbau in A-frame Form der hohe "Eingang" automatisch schön weit auskragt.

vor 7 Stunden schrieb wilbo:

Aus dem restlichen Dreiecks-Verschnitt lassen sich die beiden Hälften der Kapuze herausschneiden.

Man könnte auch die 40 cm Beak nur auf einer Seite zugeben und dann den Verschnitt als Beak auf die jeweils andere, beaklose Seite annähen. Man hätte dann zwar je Ende eine kurze Naht mehr, allerdings eben keinen Verschnitt.

 

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vor einer Stunde schrieb danobaja:

besser gesagt raffen, kann mit druckknöpfen.

Hm, ist halt immer so ein wenig unhandlich und umständlich. Wenn man Pech hat dann hat man da unten noch ne Tasche gebastelt in der sich dann Wasser sammelt und und und... Druckknöpfe gehen auch mal auf und bei der nächsten Stufe tritt man dann aufs Lätzchen. Aber wie immer: Versuch macht Kluch!:grin:

Es ist schon verdammt schwer ein Poncho/Tarp zu konstruieren das das Gatewood Cape schlägt :-?. Das Design des GC ist schon echt der Hammer. Da ist Ron ein ganz großer Wurf gelungen. Funktioniert wohl als Poncho ok und ist aber gleichzeitig ein super Zelt. Vielleicht ein Torwald mit Tor mit Kapuze?

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vor 52 Minuten schrieb Christian Wagner:

Wenn man Pech hat dann hat man da unten noch ne Tasche gebastelt in der sich dann Wasser sammelt und und und...

das würde ich konstruktionsfehler nennen, nicht pech.

aber natürlich alles extra ist aufwand und zt. gefummle.

dann halt abtrennbar mit reissverschluss nen meter dranmachen für den zeltbetrieb... ja, gewicht zipper, gewicht abdeckung... extra teil, etc.

oder gerader, kurzer schnitt mit 2 dreiecken als apsis vorne und hinten.

aber wenn du den bär essen willst, musst du ihn totmachen. alles kann man nicht haben. obwohl ich zugeben muss, ich hab noch nie versucht nur n bein abzunehmen und den rest vom grizzly am leben zu lassen.  (nein, ich hab auch noch nie einen ganzen grizzly totgemacht! war nur einer meiner stark hinkenden vergleiche...)

 

ich würd mich freuen wenn ihr das hinbekommt mit dem poncho!

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vor 3 Stunden schrieb Christian Wagner:

Sind drei Meter Länge nicht zu lang im Ponchomodus?

Shooting am Waldrand.
In Sachen Styling haben wir uns ein wenig an den Sturmtruppen von Star wars orientiert. :grin:

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VG. -wilbo-

 

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Den Wetterschutz könntest du noch über ein einknüpfbare Wand verbessern oder diese im optionalen Mesh-Inner integrieren, so wie hier

(12).jpg

Das Bild ist von mir.

Ich fände es gut, wenn du auch eine Version für lange Leute baust. Wenn man sich in Norddeutschland umsieht, laufen da viele herum, die auch nicht in die meisten Zelte oder das GWC passen.

bearbeitet von cico

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vor 11 Minuten schrieb cico:

Den Wetterschutz könntest du noch über ein einknüpfbare Wand verbessern ...

Stimmt, sowas habe ich ja erst kürzlich für das GG tarp gebaut.
https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/4930-ein-beak-für-alle-fälle/?do=findComment&comment=140847

Ich schätze bei der "Größe" des Eingangsbereichs würde aber auch ein Regenschirm ausreichen.

vor 12 Minuten schrieb cico:

Ich fände es gut, wenn du auch eine Version für lange Leute baust.

Ich werde den zweiten Prototyp erstmal mit diesen Maßen aus Baumwolle nähen. Dann möchte ich testen wie sehr mich die Länge beim Laufen nervt / behindert. Ob die Kapuzen-Abdeckung beim Tarp überhaupt wasserdicht ist und wie sich das gesamte Handling des Teils in der Praxis anfühlt.

So wie es jetzt aussieht, dürfte es kein Problem sein den Schnitt einfach um 50 cm zu verlängern. Dabei müsst Ihr ja nicht auf mich warten, sondern könntet parallel selber testen. :wink:

VG. -wilbo-

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Ja, die Fotos kannte ich, habe aber leider keine Angaben über die genauen Proportionen gefunden.
Habt Ihr irgendwo Daten von dem Entwurf entdeckt?

Den Proto finde ich durchaus interessant, kann mir aber erst mit genauen Maßen über die Zweckmäßigkeit eine Meinung bilden.
Das beak sieht auf den ersten Blick so aus, als würde es den Eingangsbereich gut schützen. Wenn das Tarp wirklich bodenbündig steht, dürfte man nur noch sehr schwer raus- und reinkommen. Auf den Fotos ist das Tarp durchaus luftig aufgebaut, dann ist alles kein Problem. Spannend wird es bei niedrigem Aufbau in Wind und Regen. :grin:

Wie sich so ein beak als Poncho trägt kann ich auch nur vermuten. Vielleicht ist das auf der Rückseite als Rucksackcover gar nicht so schlecht...

VG. -wilbo-
 

bearbeitet von wilbo

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vor 14 Stunden schrieb Christian Wagner:

Heute erst entdeckt:

Hier ist der Schnitt zu sehen:
https://imgur.com/gallery/5f6x4Mt

Ich habe den Schnitt in cm umgerechnet und aufgerissen. So müsste das ungefähr hinkommen.
2,5 m überdachte Fläche ist nicht so schlecht. Der Stoffverbrauch von 4,5 m ist allerdings nicht gerade gering.

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Bis auf den Verschnitt, wäre der Schnitt auch gut mit DCF umzusetzen.

VG. -wilbo-

bearbeitet von wilbo

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Muß mich da erstmal reinfuchsen.

Das Schnittmuster habe ich noch nicht gesehen- Danke. Ganz schön viel Verschnitt. Er schrieb mal das er so 5 yd verbrauchte. Die Tarpbodylänge ist lt. comments  so 7 ft. (2,13m) finde ich arg kurz. Da wäre hinten ein beak schon mal auch nicht schlecht.

Hier ein Bild der Tarpabmessungen(man muß da bei IMGUR auf "weitere 5 Bilder" clicken:

https://i.imgur.com/7iuyRxI.png

Das Problem der Firstnaht mit Kapuze hat er jedenfalls so gelöst, daß er eine französische Naht verwendete. Clever. Schere im Kopf meinerseits... Man kann dann ja an den Stellen an denen sich keine Kapuze befindet nochmal drübernähen und sie somit zur Kappnaht machen.

 

vor 12 Stunden schrieb wilbo:

Spannend wird es bei niedrigem Aufbau in Wind und Regen.

Naja, der Fall ist ja eher selten. Für mich ist ein Tarpponcho eine Schönwetterunterkunft. mit Reseve für ein oder zwei schlimme Nächte. Wenn Dauerregen zu erwarten ist dann würde ich eh was größeres Mitnehmen. Und für ein, zwei Nächte muß man sich dann halt mit einem niedrigen Eingang und relativer Enge etc. abfinden. Embrace the suck!

LG, Christian

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vor 7 Minuten schrieb Christian Wagner:

Das Problem der Firstnaht mit Kapuze hat er jedenfalls so gelöst, daß er eine französische Naht verwendete. Clever.

Jupp!
Wobei ich nach einer Lösung mit der Doppelnadel-Maschine suche ...

Die Firstnaht auf Kante gelegt, erzeugt leider noch mehr Verschnitt.

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vor 12 Minuten schrieb Christian Wagner:

Hier ein Bild der Tarpabmessungen(man muß da bei IMGUR auf "weitere 5 Bilder" clicken:

https://i.imgur.com/7iuyRxI.png

Ahh, hab Dank!

VG. -wilbo-

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Bzgl. catenary cut bei kleinen Tarps: Zumindest bei Silnylon ist das sehr unkritisch wenn man die seitlichen Abspannungen benutzt. Dann werden die Längsfalten am First rausgezogen. Zusätzlich hat man etwas mehr überdachte Fläche.

LG, Christian

bearbeitet von Christian Wagner

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vor 33 Minuten schrieb Christian Wagner:

... wenn man die seitlichen Abspannungen benutzt dann werden die Längsfalten am First rausgezogen.

Ja, aber damit zieht man doch gleich wieder zwei Diagonal-Falten rein. :grin:
Mit einem lifter auf den Seitenflächen funktioniert Deine Idee aber ganz gut.

Ich habe mit dem Original Entwurf von brightsidegear etwas herumgespielt. Wenn man Firstnaht als Diagonale lässt, käme man vielleicht sogar mit 3 m Stofflänge aus.

1148883525_TarpponchomitbeakSchnittplan.thumb.jpg.0629220f5b1bd10d8b284966f254ff5b.jpg

So könnte man sogar die Firstnaht an die Kante legen!

82669027_TarpponchomitbeakSchnittplan.thumb.jpg.75f5d47387a2e4fce248946bb5a5f435.jpg

Bis auf das offene, hintere Ende finde ich den Schnitt inzwischen gar nicht so schlecht...

OT: Hm, das hat sich Chen von KNOT sicherlich auch gedacht!
https://de.aliexpress.com/item/32964644695.html

Legt man meinen Schnitt und den von "brightsidegear" übereinander, sieht man das die überdachte Fläche in etwa identisch ist. Nur läuft sein Schnitt nach hinten hin extrem schmal zu.

777798497_TarpponchoVergleich.thumb.jpg.55a3b6120b3ed3b4ddb3c974c19cfecd.jpg

VG. -wilbo-

bearbeitet von wilbo

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Ich finde den Beakbei dem Imgur- Poncho irgendwie zu steil. Ich bin ja ein Freund des Jardine- Beaks. Der Vorteil dessen ist, dass er bei ganz flacher Abspannung eine senkrechte Wand ergibt die bis zum Boden reicht. Das ist bei dem vorliegenden Beak nicht gegeben. Da bleibt eine Lücke. Bei hoher Abspannung kann dann der Jardine- Beak zu flach rausgehen, so dass man eine irre lange Abspannleine benutzen muß, aber da kann man dann ja seitlich noch zwei kleine "Wilbo-Abspanner"  anbringen die dann den Beak raffen und Ihn steiler stehen lassen.

Ich hatte Mal einen Entwurf gezeichnet, da war die Zeltspitze so auf Schulterhöhe. Es ergab sich dann eine flache Pyramide in Biwakzeltabmessungen. Das war so ähnlich wie das da.

Letztendlich kommt man aber mit dem A- frame nie von den Hundehüttenabmessungen weg. Bei 3 Meter Stoff kann man dann auch gleich @micha90s quick and dirty Tarp nähen und ne Kapuze reinfriemeln, oder man macht dann eben sowas wie das GC oder das Torwald.

PS: Ist bei deinem letzten Entwurf nicht die hintere Kante zu kurz? Das von mir gepostete Bild ist IMHO die Seitansicht des aufgebauten Tarps, nicht das Schnittmuster.

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