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Ultraleicht Trekking

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Beliebte Inhalte

Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 10.07.2018 in allen Bereichen

  1. Update: Die Nachlieferung von Tortoise-Gear ist seit 8 Tagen in Deutschland, hat aber Frankfurt leider noch immer nicht verlassen. Ich bereite aber den Weiterversand nun vor, damit ihr zumindest bei mir nicht zu lange warten müsst. Schaltet schon mal eure PP-Konten scharf.
    5 Punkte
  2. noodles

    Petzl Bindi Stirnlampe

    Petzl Bindi Winzig, leicht 35g, keine schweren Batterien, Tragevarianten: Stirmlampe und um-den-Hals. Leutstärke 5 lm: gut zum lesen, nicht zu hell, 100 lm: reicht schon völlig aus fürs Laufen, 200 lm: gute Ausleuchtung, breiter Leuchtkegel - Mehr braucht man nicht, bin begeistert 35g ist echt gut, jetzt muss sich die Robustheit und Wasserdichtigkeit im Einsatz zeigen.
    3 Punkte
  3. DerBlinde

    Schnäppchen

    Berghaus Fast Hike 45 unter 85€ bei wiggle.de 10€ Rabatt (zuzätzlich) für Neukunden. (FH 32, 66€, FH 20, 53€)
    3 Punkte
  4. schluppe

    Petzl Bindi Stirnlampe

    Verdammt ich auch!!!
    2 Punkte
  5. ArminS

    Petzl Bindi Stirnlampe

    na toll jetzt will ich die auch haben
    2 Punkte
  6. die Geheimratsecken wachsen und wachsen. Dann ist UL nämlich nicht mehr nur eine Idee, sondern in Fleisch und Blut übergegangen!
    2 Punkte
  7. Da ich den mMn aufwendigsten Part „Tragegeschirr“ nur verändert und nicht neu gemyoggt habe, war der Aufwand tatsächlich sehr gering. Zwei mal 3 Stunden war es. Das ursprüngliche MYOG Projekt hatte 2 lfm TPU-70er-RipStop. Das größte Reststück war ca. 1,2*0,9 groß (deshalb auch die Naht oberhalb der Netztaschen). Ich habe ähnliche Rucksäcke mit bestellten 0,8 lfm hergestellt. Da ich viele recyclete Reststücke genutzt habe, sind die Materialkosten eigentlich null, neu gekauftes Material inkl. neue RVs und neues 3D-Netz würde sich vmtl auf ca. 30€ summieren, ohne RVs ca. 20€. Ich habe eine gute Singer, nutze aber ausschließlich zickzack und geradeaus Stiche mit unterschiedlichen Stichlängen. Auf geht's! 0,8 lfm schönen Stoff bestellen, nachdenken, nähen, ärgern, auftrennen, nähen, freuen, tragen, vorstellen
    2 Punkte
  8. Aufgrund eines MYOG-Rückfalls (ich hatte einige Monate nicht genäht) und mit Materialien aus einem naiven MYOG-Fail kam folgender ungeplante Rucksack zur Welt: Anforderungen: größtenteils wasserdicht stabile L-Öffnung im Rücken für schnellen Zugriff Geschütztes Laptop-Fach (jaja, damit ist er schon nicht mehr klassisch UL ) hohe Seitentaschen große Netztasche Reststücke nutzen, nix Neues bestellen Das einzig besondere ist die Laptop-Tasche mit Rückenöffnung und die gebügelten Nähte. UL war nicht das oberste Ziel, aber 300g sind trotzdem noch im Rahmen meine ich. Zum Einsatz kamen u.a. 70er TPU-RipStop-Nylon-Reststücke, ein recycelter O-5C-RV mit zwei Schiebern, ein 3C-RV, ein upcycletes Tragegeschirr und recyceltes Netzfutter aus einer Jacke. Das Schnittmuster war darauf ausgelegt die Front wasserdicht zu gestalten: Hier sind alle Nähte (z.B. solche für die Netztasche) von innen mit schmalen Streifen wasserdicht (zumindest sind das die Erfahrungen aus sechs Monaten) gebügelt worden. Einige STreifen doppeln innen als Seitentaschen. Maße: Hauptfach: 68*30*17 Netztasche und zwei Seitentaschen sind 40cm hoch, Flaschentasche 17cm Durch die eingeschobene Z-Lite ist die Rückenöffnung sehr leicht und sogar einhändig zu bedienen (ein Lerneffekt daraus, dass ich bei zwei Backpacks Front-U-Öffnungen hatte, die schwer und nur zweihändig bedienbar waren). Das Laptopfach geht nicht ganz bis zum Boden, sodass die Z-Lite bei einem Sturz wohl einiges abfedert. Die RV-Schiene ist beidseitig regenverdeckt. Der Body ist nicht so hoch, muss dank RV dafür nicht elends lang heruntergerollt werden und bei maximalen Volumen ist kein Korpusstoff eingerollt. Der Rolltop-RV nutzt einen Blitzer mit integriertem Feuerstahl. Das hat mir bei Flugreisen schon häufiger den Feuerzeug-Stress beim Handgepäck erspart. Der Rucksack leistete bei Kurzausflügen und einem Trip in die USA gute Dienste. Das Tragegeschirr werde ich allerdings noch verbessern (z.B. Brustgurt oder komplett myoggen). Anders, als @Wanderfalter es gestern beim spontanen Leipziger Forumstreff prophezeite, hoffe ich, dass meine Packs dann bald auch wieder leichter werden
    1 Punkt
  9. noodles

    Petzl Bindi Stirnlampe

    Also, die mechanische Lock-Stellung schützt nur etwas den Reflektor und erleichtert den Transport. Es gibt aber eine elektronische Sicherung, die man nur ausschalten kann, indem man mindestens 4 sec. drückt. Dazu ist der Schalter so wenig herausstehend, dass mE. das ungewollte Einschalten in der Tasche nahezu ausgeschlossen ist. Man muss natürlich den elektr. Lock einschalten (auch 4 sec drücken) Im Gebrauch ist das unpraktisch, wenn man sofort Licht haben will. Zum Verpacken/Transport ist das aber kein Problem
    1 Punkt
  10. 1 Punkt
  11. So, endlich ist auch meine FireFly-Lieferung eingetroffen. Wenn ich schon einmal die Chance habe, so viele alte Hasen hier im Forum noch auf etwas Neues aufmerksam zu machen, möchte ich ja schließlich nicht der Letzte sein, der die nützlichen Helferlein ausprobieren darf/ kann Und was soll ich sagen, es funzt! Die Funken fliegen wie gewünscht und ich freue mich schon auf den ersten Einsatz. Kann sein, dass ich mir mein Abendessen heute draußen zubereiten "muss" Wünsche allen eine kurze Wartezeit und fröhliches Zündeln!
    1 Punkt
  12. Tarn

    Wasserversorgung Filter

    OT: Also ich hab ja meistens ne Kettensäge dabei. Damit kann man sich superschnell ein paar Bäume fällen und ein anständiges Lagerfeuer machen. Wasser drauf und das ist dann anständig entkeimt. Bei Krisen denke ich hauptsächlich an Zombies. Auch da ist die Kettensäge ein ganz wundervoller Helfer. Double Use also. Es handelt sich natürlich um eine mit Benzin betriebene Kettensäge. Das zählt im Gegensatz zu Akku und Solarpanel nicht ins Baseweight. Trägt sich angenehmer. PS: nicht böse gemeint!
    1 Punkt
  13. khyal

    Wasserversorgung Filter

    Also ich kann viele der Bedenken hier nicht teilen, ich war einige Jahre, auch laengere Touren, mit dem Mini unterwegs, (inzwischen mit dem Squeeze.) Im Druckbetrieb (also PET-Flasche draufgeschraubt) bin ich mit dem Mini auf 0,8 l / min und im Gravitationsbetrieb auf 11 l / std gekommen. Druckbetrieb benutze ich eigentlich kaum, dazu bin ich zu faul, ueblicherweise uebernachte ich in Wassernaehe, werfe den Rucksack ab, gehe zum Wasser, fuelle meine 2 2l Evernew-Beutel und haenge die dann nacheinander mit dem Filter mit einem 3. 2l Evernew Beutel bzw Kochtopf drunter, im Gravitationsbetrieb auf. Bis ich dann das Zelt aufgebaut, Isomatte, Schlafsack drin, Kochkram ausgepackt ist, sind die 4 l durchgelaufen, oder bei rel zugerotztem Mini eben 2 Liter und waehrend ich koche, die anderen 2. Klar setzt sich der Mini schneller als der Squeeze zu, aber so 2-3 Wochen bin ich immer ohne Backflushing klargekommen. Allerdings schaue ich auch beim Wasser holen drauf, so zu zapfen, dass ich mir nicht zu viele Schwebeteilchen ins Wasser hole. Ich wuerde es so abstufen, wer Langstrecke wandert, auf jeden Fall Squeeze, zum Einen Durchfluss-Geschwindigkeit hoeher (damit mehr Reserven, bis es wirklich zu langsam wird) zum Anderen Membran-Oberflaeche groesser. Wer viel in Skandinavien unterwegs ist, wegen der vielen Schwebeteilchen (da hat es mir auch normale Katadyn-Pumpfilter zugerotzt) auch eher Squeeze. Wer eher nur verlaengertes Wochenende unterwegs ist und um die g kaempft, Mini. Dazwischen, je nach dem, wo man seine Prioritaeten setzt und ob man Bock hat, beim Wasserzapfen darauf zu achten, dass man wenig Schwebeteilchen hat. Der Squeeze hat halt auch den Vorteil, dass wenn man eh den Schraubring (Cleaning-Adapter) fuer das Gravitationssystem bei hat, man die Cleaning-Spritze zuhause lassen kann, was das hoehere Gewicht wieder relativiert. Im Zweifelsfall den Squeeze nehmen. So´n Kram, wie den Befree, wo man sich ohne viel Strickerei noch nicht mal nen vernuenftiges Gravitationssystem basteln kann, waer nix fuer mich. Achja, bei vielen Schwebeteilchen wirkt Kantieren Wunder.
    1 Punkt
  14. Hallo, Ich könnte Dir meine anbieten <<Klick>>
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  15. Ich kann diese Schere im Kopf nachvollziehen, aber es sind genau diese Gewohnheiten, die einen nicht weiter kommen lassen. Und du bist hier in einem UL-Forum, das ist wie eine Löwenhöhle. Wer sich da hinein begibt, muss damit rechnen für so etwas zerfleischt zu werden Ach so, ich dachte auch, dass das Trailrunner wären. Wie konnte ich den übersehen? Und 2 Unterhosen, eine reicht eigentlich. Einige hier ziehen auch völlig ohne los.
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  16. @gregoreasy Das von dir angedachte Konzept ist 1:1 mein 3 Jahreszeiten Kleidungssetup. Ich habe die Mh Ghost Whisperer ohne Kapuze (hätte sie aber lieber mit, da dass bisschen Mehrgewicht eine Mütze obsolet macht!) Inkl Montane Allez hoodie als Wärmelayer (Früh/Abend) bzw für die Nacht. Die beiden Hoodies zusammen machen mütze wie gesagt obsolet. Wenn es ganz kalt ist gibts oben rum additiv Windjacke/Regenjacke zum Pimpen. Das inkl 10°F (!) Quilt reicht mir als kalter Schläfer bis ganz leichte Minusgrade (inkl. Laufthigh und Windhose). Finde das Setup sehr flexibel und leicht. Gewichte ca. Ausm Kopf: MH Ghostw: 210g Allez Hoodie: 200g Windjacke: 50g Regenjacke: 130g Zugegeben die MH ist überteuert und es gibt sicher besseres für das Geld (Vollpreis). Aber für den Preis von 140€ durchaus angemessen. Sie ist von der Wärmeleistung sicher kein Wunderteil! Aber wie gesagt auf trockenen bis gemässigten 3 Jahreszeitentrips sehr gut geeignet. Würde ich was neues anschaffen dann wie gesagt nur mit Hood. Würde auch die Jacken von Cumulus in der Vergleich einbeziehen und ev. Etwas mehr Isolierung kaufen. Ich hab sie aber und das reicht derzeit.
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  17. Wenn du den Instantkaffee kaust, um nicht so viel Wasser schleppen zu müssen.
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  18. zeank

    Impressionen von Touren

    Wie ankündigt war ich die letzte Woche auf dem Bergslagsleden unterwegs. Im Großen und Ganzen war es wunder-wunderschön. Ich hatte aber das große "Glück" ausgerechnet in eine sehr untypische Hitzewelle zu geraten, mit Temperaturen wie sie hier in Schweden selbst im Hochsommer kaum herrschen. Gleichzeitig rief das Horden von Stechmücken und "knottar" auf den Plan. Men man vänjer sig. Ich bin an einem Samstag Morgen mit dem Zug in Stockholm los und war so gegen mittags in Kopparberg. Von dort aus sind es nochmal ca 25km bis Kloten, der eigentliche Startpunkt des Bergslagsleden. Es wird empfohlen ein Taxi zu nehmen, welches für einen Pauschalpreis von ca 50€ zu haben wäre. Das war mir aber zu teuer und hab es daher mal mit trampen probiert. Und was soll ich sagen, es hat auf Anhieb geklappt. Nach weniger als 10 Minuten warten nahm mich ein freundlicher Herr in seinem Transporter mit und erzählte mir ein bisschen was über die Gegend und die Leute dort. Der Weg selbst ist - wie eigentlich alle anderen schwedischen Wanderwege, die ich kenne - unglaublich gut ausgeschildert und markiert. Mindestens alle 15 km gibt es eine Schutzhütte, eine besser und schöner als die andere. Von daher war von Anfang an mein Plan, diese zum Übernachten zu nutzen und mir das Zelt/Tarp-Aufbauen zu sparen. Zum Glück hatte mein Bugbivy dabei, ohne wäre es kaum auszuhalten gewesen. Und wie es der Zufall will, seht wen ich getroffen habe! @German Tourist hatte sich im Vorfeld schon bei mir gemeldet und durch puren Zufall war sie halt gerade auf derselben Höhe unterwegs wie ich und so haben wir uns fix zu einem gemeinsam Mittagsplausch verabredet. Sehr sehr lustig, erheiternd und nett! Abgesehen von Christine sind mir aber kaum Leute begegnet. Insgesamt sind mir sieben andere Wanderer begegnet. Drei wie Christine auf dem Weg zum Nordkapp, ein weiterer Deutscher, der "nur" den Bergslagsleden lief (aber in anderer Richtung) und zwei Tageswanderer. In meiner Richtung war zu der Zeit scheinbar gar niemand sonst unterwegs. Viel "Freude" hat ich noch mit meiner Abreise. Auf der Homepage heisst es lapidar, am Ziel Stenkällegården gäbe es eine Busverbindung. Mit dieser Information habe ich erstmal nichts weiter unternommen und wollte die Dinge auf mich zukommen lassen. Bis ich dann mal eine tatsächliche Verbindung raussuchen wollte und feststellen musste, dass dieser Bus nur am Wochenende und mittwochs verkehrt. Und zwar jeweils nur einmal am Tag pro Richtung. Konkret bedeutete das für mich entweder ein paar Tage warten oder eine extrem flotte Hufe hinzulegen. Ich entschied mich für letzteres. Mit der Konsequenz, dass mir immer noch die Füße weh tun. Ausserdem hatte ich mich einfach darauf verlassen, dann in der nächstgrößeren Stadt einfach einen Zug Richtung Stockholm zu bekommen. Leider war es schon spät abends und der einzige Zug war ein Schnellzug und der war ausgebucht. Für Schnellzüge in Schweden braucht es scheinbar verbindlich einen Sitzplatz. Und so durfte ich die Nacht in einem an die Stadt Skövde grenzenden Waldstückchen verbringen. Apropos Skövde, schrecklichster McDonald's ever.
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