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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 08.10.2018 in allen Bereichen
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Packliste Kanada
Trinolho und ein anderer reagierte auf Nando für Thema
So, wieder da. Was gibt es zu sagen... Aurüstung: Das Bärenseil wäre in der Tat nicht nötig gewesen. An den ausgewiesenen Camping Spots gab es große Food Cache Bärenkisten in die man sein Zeug legen konnte. Da der Weg insgesamt auch so bewachsen war hatte man auch keine Möglichkeit abseits der ausgewiesenen Stellen zu schlafen. (der Bär läuft übrigens bei Sombrio Beach herum. Ein Holländer nannte ihn "zahm"...). Mein "Personal Towl" war zwar schwer und ein kleineres hätte sicher ausgereicht. Aber das "Ultraleicht towl" von +1 hat ordentlich rumgefusselt. Da habe ich mich über das mehrgewicht gefreut, denn mein hintern war nicht voller roter Fussel trotz vorher Waschmaschine 4mm Eva ist echt dünn, wurde was kalt unter den Knien, aber wozu gibt es Rucksäcke. Platypus vs. Evernew: Meh. Evernew ist schicker, Playpus leichter, eigentlich egal. Robustheit kann ich nichts zu sagen, meine Playts habe ich seit vielen Jahren Windschutz habe ich quasi nie aufgestellt. Der Wald ist so dicht, da weht kein Wind am Camp, wenn man die Augen nach einem guten Spot aufhält. Ab und an gab es Lagerfeuer von anderen Wanderern aber die haben fies geraucht, alles war Nass und ein ordentliches Feuer haben da kaum jemand zu stande gebracht. Gas wäre einfacher gewesen zu beschaffen. Als Spiritus habe ich zunächst eine Flasche "Rubbing Alcohol" gekauft, welches aber das falsche war (Isopropanol). Zum Glück vorher ausprobiert und noch eine Flasche Bio Ethanol gekauft. Der MEC Store führt zwar Trangias aber hatte auch auf Nachfrage kein Spiritus zum kaufen. Positiv überrascht war ich von Dr. Bronners Seife, hatte bisher immer nur die von sea to summit. Ist extrem ergibig und (falls es interessiert...) brennt auch nicht in offenen Wunden... Negativ überrascht war ich von Anjona. Ist sehr ergibig aber auch sehr fies im Geschmack. Das nächste mal kommen wieder selbst gemacht denttabs mit. Doof fand ich auch den ausgeliehnen Sawyer Mini. Für die 2 Liter Platypus zu füllen braucht es schon 10 Minuten und man muss ordentlich Druck ausüben. Nächstes mal den klassischen Sawyer, besonders wenn man für mehr als einen Wanderer filtern muss. Zum Trail: Der Juan de Fuca wird gerne als Einsteiger- oder kleiner Bruder des West Coast Trail angesehen. Trotz allem ist er nicht zu unterschätzen. Wir hatten ein Tempo von 2 km/h, alleine wäre ich etwas schneller gewesen, aber nicht wesentlich. In Deutschland und in Schweden habe ich eher so 4.5 Km/h. Daher sind wir am ersten Tag sehr spät erst beim ersten Camp angekommen (wir sind bis little Kuitsche Creek gelaufen). Der Trail wird als Wildnis beworben. Kann man so ausdrücken, aber für meinen Geschmack war der Trail zu ... künstlich. Ich meine nicht die ganzen Brücken, Northshores und Treppen, sondern in der Wegführung. Überall sieht man Laufpfade von (wahrscheinlich) Bären, die viel sinnvoller verlaufen. In Europa scheinen viele Wege dem "Weg des geringsten Widerstandes" zu verlaufen und haben sich daher über Jahrhunderte oder Jahrtausende eingelaufen. Aber hier hat man ein beständiges Auf- und Ab von viellecht 30 Höhenmetern, um Bäume herum, sehr große Stufen an Wurzeln, es fehlt allgemein ein Art "Flow", wir sind nicht in einen guten Rhytmus gekommen. Meine Begleitung, die nur 1,7m misst und relativ kurze Beine hatte an vielen Stellen große Probleme mit den hohen Stufen und musste viel erklettern. Auch sind die gebauten Holzhilfen nur in der Nähe der Trailheads in einem guten Zustand. Vielfach sehr morsch, viele herausstehende Nägel oder herausgebrochene Stufen. Sonst ist man halt im Regenwald unterwegs. Dichter Bewuchs, permanentes Zwielicht, ständig ein Blick auf das Meer, alles ist feucht bis nass und daher viel Modder - richtig cool und auf jeden Fall anders als alles was ich bisher aus Europa kenne. Und das obwohl wir in einem trockenen Jahr unterwegs waren. An einigen Stellen fühlt man sich fast nicht im Wald weil die Bäume so groß sind das man die Äste nicht mehr aus dem Augenwinkel sieht. Bis heute frage ich mich ob ich mit dem Schuhwerk richtig gefahren bin. Ich trage ein altes Modell der Merrell Trail Glove, die sehr offenes Mesh haben. Ein Tritt in den Modder und die Füße stehen auf einem Bett von Dreck kleinen Steinchen, die leider auch nur durch auswaschen rausgehen. Daher bin ich sehr schnell elegant wie eine Elfe von einer trockenen Stelle zur nächsten gehüpft weil keine Lust auf Blasen an den Füßen aufgrund der Reibung. Ich könnte mir vorstellen das man hier mit wasserdichten Stiefeln wie man sie halt als normalo zum Wandern trägt besser fährt. Vielleicht hätten wasserdichte Socken auch geholfen, da kann ich aber nicht mit erfahrung aufwarten. Durch die hohe flexibilität der Schuhe ist es an den Strandabschnitten auf jeden Fall angenehm. Mit Strand ist nicht Sandstrand sondern große abgeschliffene Steine gemeint. Hier ist der Elfenhüftgang definitv eleganter (und lustiger) und einfacher als der Trott-Marsch mit dicken Botten an den Füßen. Trotzdem ist der Weg für einen normal geübten Wanderer technisch nicht übermäßig anspruchsvoll. Man muss aber ständig konzentiert laufen. Die nassen Wurzeln und Steine sind sehr rutschig. Alles in allem sehr cool, 4 Tage statt 5 Tage sind gut machbar. Nord- nach Süd scheint ungewöhnlich zu sein. Wenn man von Süd nach Norden läuft kann man den Trail Bus zum West Coast Trail nehmen und den noch hinten dran hängen. Anreise ist: Mit Air Canada oder Lufthansa Deutschland -> Vancouver ( ca 10 Stunden Flugzeit) -> Victoria (30 Minuten Bus, 1.5 Stunden Fähre, nochmals 45 minuten bus) -> Ein Übernachtung der Trail bus fährt nur morgens früh -> 1.5 - 2 Stunden Trail Bus fahren. Ist also "nur" für die Trails echt lang.2 Punkte -
Sammel-Backing für Firefly - Zahnstocher-Feuerstahl für das Schweizer Messer
nats und ein anderer reagierte auf Stromfahrer für Thema
Status-Update: Restlos alle 62 von 64 FireFlys sind nun bezahlt und an die User versendet. Die Aktion ist somit beendet. Einige Nachzügler sind noch in den Genuss nicht abgenommener Stücke gekommen. Seit versichert, dass ich bei der Aktion nicht einen Cent verdient habe und dass ich meine beiden eigenen FireFlys selbst bezahlt habe. Ich wünsche euch viel Spaß mit dem feurigen Grammkiller. Ich bedanke mich bei allen Teilnehmern dafür, dass ihr meine eingangs formulierten Regeln akzeptiert und es vermieden habt, mir durch Änderungen und Abweichungen beim Prozedere die Arbeit zu erschweren. Sollten noch Fragen zur Aktion offen sein, dann stellt sie einfach. Für Erfahrungsberichte, die hier keiner finden würde, habe ich einen separaten Faden erstellt und hoffe auf eure Beteiligung:2 Punkte -
UL-Stammtisch-Köln
Dr.Matchbox und ein anderer reagierte auf LAUFBURSCHE für Thema
Ich sorge dafür, dass ich mir jeden Abend frei mache :)2 Punkte -
Iterationen einer Solarpanel-Powerbank-Lösung
dreieck und ein anderer reagierte auf ULgeher für Thema
Hier mal ein erster Zwischenstand meiner Beschäftigung mit dem hier viel diskutierten A5-Panel. Ich habe die abgegebene Leistung des A5-Panels bei unterschiedlicher Strombelastung gemessen (rote Linien, die Sonneneinstrahlung variierte leicht, deshalb gibt es mehrere Linien die nicht genau übereinander liegen). Der Maximum Power Point (MPP) liegt bei etwa 5V. Dann habe ich versuchsweise zwei Laderegler für 18650-Akkus drangehängt. Zum Einsatz kam einerseits ein MPP-Modul von Ali (9V-Version), welches ich auf 5V Spannung umgebaut habe, indem ich Widerstand R2 auf der Platine von 27k auf 56k erhöht habe. Ich hatte keinen Widerstand in der entsprechend kleinen Bauform zur Hand und habe deshalb einfach einen grossen (1206) quer drübergelötet (gelb markiert). Sieht nicht so toll aus, funktioniert aber einwandfrei. Der MPP liegt damit bei gemessenen 5.02V. Der genaue MPP spielt übrigens nicht so eine Rolle, da die rote Kurve flach verläuft. Im Zweifelsfall lieber eine etwas zu tiefe Spannung einstellen, da der MPP nach links weniger stark abfällt als nach rechts. Das zweite Model war ein Linearregler mit TP4056, auch von Ali. Anschliessend habe ich einen Tag lang die an die 18650-Batterie abgegebene Leistung beider verfolgt. Mit einem Umschalter konnte ich zwischen beiden Modulen wechseln. Der Ladestrom schwankte dabei zwischen 10 und 810mA, je nach Lichtverhältnissen. Ab und zu habe ich mehrfach schnell (damit sich die Beleuchtung nicht änderte) zwischen beiden Modulen hin und hergeschaltet und die Ladeströme beider gemessen. Wenn man nur die erzielten Akku-Ladeströme beider Module gegeneinander aufträgt ergibt sich folgendes Bild: Bei grossem Ladestrom (viel Licht) bringt der MPP-Regler ca. 10% mehr Leistung, weil der TP4056 bei einer Spannung unterhalb des MPP arbeitet. Unterhalb von ca. 60mA Ladestrom hat der TP4056 aber die Nase vorn, da er anders als der Schaltregler keinen nennenswerten Eigenverbrauch hat. In der Grafik oben ist die 1:1-Linie grau gestrichelt. Rot ist die abgegebene Leistung des TP4056 gegenüber des CN3791. Ein Beispiel: Bei bedecktem Himmel (es war aber durchaus hell und kein wirklich düsterer Tag) lieferte der TP4056 knapp über 20mA Ladestrom, der MPP-Regler nur 10mA. Welches ist nun der bessere Regler? Das kommt auf die Beleuchtung an und für welchen Fall man optimieren möchte. Falls mir wichtig ist, bei schlechtem Licht doch noch laden zu können, ist der Linearregler (TP4056) besser. Falls ich aber bei starker Sonneneinstrahlung das Maximum an Leistung rausholen möchte, ist der MPP-Regler besser. Der tatsächliche Vorteil des MPP-Reglers dürfte in der Praxis eher noch kleiner ausfallen. Erstens sinkt die Spannung des MPP bei unregelmässiger Panelbeleuchtung (Teilbeschattung, z.B. durch Äste o.ä.). Das ist so, weil dann nicht alle Zellen des Panels gleich viel Licht erhalten. Das habe ich eher zufällig bemerkt, als der gemessene MPP plötzlich absank als ich die eine Panelecke ohne es zu bemerken beschattet habe. Zweitens rückt der Linearregler mit steigender Akkuspannung immer näher an den MPP ran (die Spannung am Panel ist diejenige an der Zelle plus ein paar Zehntel Volt). Bei vollerem Akku oder höherem Ladestrom ist die Effizienz des TP4056 folglich besser. Da mir persönlich wichtig ist, auch bei schlechtem Wetter noch ein wenig laden zu können, werde ich das TP4056-Modul verwenden. Bei viel Sonne wird der Akku eh voll, auch wenn ich nur 90% der möglichen Leistung ernte. Das TP4056-Modul hat auch einen Mikro-USB Anschluss mit drauf der es erlaubt, den Akku mit einem Steckernetzteil zu laden. Ich werde dieses Modul zusammen mit einem 18650 Akku und einer Ladezustandsanzeige in ein kleines Gehäuse einbauen, plus eine weisse LED (als Zeltbeleuchtung). Ein 5V-Regler mit USB-Ausgang kommt natürlich auch mit dazu, um am Ende auch andere Geräte aufladen zu können. Dazu kommt ein genügend langes Kabel zwischen Akku und Panel. Akkus mögens nicht gerne heiss, und mir ist z.B. nie wohl mein SunnyTAB voll in die Sonne zu setzen und den Akku dabei "mitzubraten". Das alles sprengt jetzt vielleicht den gewohnten MYOG-Rahmen des Forums, da elektroniklastig. Auf der anderen Seite ist vielleicht der eine oder die andere auch mit dem Lötkolben vertraut, genauso wie einige hier vorgestellte Nähprojekte nicht für alle erreichbar sind.2 Punkte -
Die Via Dinarica White Trail im Balkan - August/Septemper 2018
kurzhosenhiker reagierte auf nikfred für Thema
Hey Leute, wir sind im August und September auf dem White Trail der Via Dinarica unterwegs gewesen. Der White Trail ist die Hauptroute der Via Dinarica und führt über 1260km über die höchsten Gipfel der Dinariden. Von Norden nach Süden durchquert man die Länder Slowenien, Kroatien, Bosnien-Herzegowina, Montenegro und Albanien. Wir waren knappe vier Wochen von Mitte August bis Mitte September unterwegs und haben es in der Zeit von Slowenien bis nach Montenegro geschafft. Der Balkan ist wandermäßig ja noch ziemlich unerschlossen, hat aber einiges an Wildnis, Natur und toller Wanderlandschaft zu bieten! Wir selber hatten bis dato noch überhaupt keine Verbindung zu diesem Teil Europas und so ein Thru-Hike ist auf jeden Fall eine sehr empfehlenswerte Möglichkeit Land und Leute kennenzulernen. Wir waren aber auch nicht durchweg begeistert: Die Via Dinarica ist nämlich noch ein sehr junger Trail und höchstens abschnittsweise fertig gestellt. Besonders am Anfang in Slowenien führte uns die Route viel über Straßen oder einfach querfeldein durchs Unterholz. Ein wirklicher Wanderpfad eher eine Ausnahme als die Regel. Eine eindeutige Markierung für die Via Dinarica existiert leider nicht, was die Orientierung stellenweise nervig und zeitraubend gestaltet hat. Mit den GPS-Tracks auf unseren Handys haben wir schlussendlich aber doch immer den richtigen Weg wiedergefunden. Erst als wir in Kroatien den Velebit erreicht haben, gab es auch längere gut ausgebaute Strecken. Am besten in Schuss ist der Trail in Bosnien-Herzegowina, dort ist er auch (fast) komplett ausgeschildert und es existiert für diesen Abschnitt sogar ein (englisches) Guidebook. Überhaupt eignen sich insbesondere der Velebit (hier besonders der Premužić Fernwanderweg) und und der Bosnische Teil (hier würden wir das Prenj-Gebirge und den Sutjeska-Nationalpark empfehlen!) auch ganz hervorragend für ein- oder zweiwöchige Wandertouren! Unsere Ausrüstung war eine standardmäßige "3-Jahreszeiten-UL-Gearlist", also Fleece, Regenjacke, kurze Hose, Windhose, keine eigenständigen Baselayer, was die Kleidung angeht. Zudem waren wir hier zum ersten Mal ohne Kocher unterwegs, was die Resupply-Stopps immer um einiges vereinfacht hat. Oft sind wir durch bewirtschaftete Hütten oder kleinere Bergdörfer gekommen, in denen man auch eine warme Mahlzeit bekommen konnte! Ausführliche Berichte über die einzelnen Etappen mit vielen Bildern findet ihr hier: Via Dinarica - Slowenien Via Dinarica - Kroatien I Via Dinarica - Kroatien II (Der Velebit und der 50km lange Premužić Fernwanderweg, eines der ganz großen Highlights der Tour!) Via Dinarica - Koratien III Via Dinarica - Bosnien (Hier ging es ins sagenumwobene Prenj-Gebirge, außerdem treffen wir eine echte Wanderkatze!) Via Dinarica - Bosnien/Montenegro Unsere Gearliste, die wir fast genauso auch auf dem PCT dabei hatten, findet ihr hier. Wir hatten lediglich einen Fleece mehr dabei und waren, wie schon erwähnt, dieses mal ohne Kocher unterwegs! Zu jeder Etappe haben wir auch immer ein Video gedreht. Falls jemand seine Reiseberichte lieber in der visuellen Form mag, findet ihr hier die komplette Playlist. Wenn ihr sonst noch Fragen habt, immer her damit ! Viele Grüße Niki und Fredi1 Punkt -
OT: Boah, fuer 35 € ist aber ein super Preis, wenn ich nicht schon Eine haette (und noch eine Neue in Reserve) , waerst Du die sofort los, ist mir unverstaendlich, warum die noch da ist, ist ein echt nettes Teil...1 Punkt
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Torso Isomatten... wie ist es wirklich?
Dr.Matchbox reagierte auf khyal für Thema
Ich hatte die auch mal ausprobiert, als sie raus kam, hat mich aber nicht so ueberzeugt. Klar Copolymer ist schoen leicht, aber isolationsmaessig einer gleich dicken EVA (hier muss man aber fair schauen, die KJ ist zwar mit 9 mm angegeben, aber zumindest meine und die, die ich spaeter in nem Shop nachgemessen habe, hatten alle 8 mm) unterlegen. Was mich ach gestoert hat, war, dass ich sie deutlich mehr gegenrollen musste als ne EVA, wenn ich sie abends ausgerollt habe. Aber fuer die Dicke natuerlich sehr schoen leicht, da kommt EV50/30 nicht ran...1 Punkt -
Hallo @sasper, hoffentlich bin ich nicht zu spät. Eine Möglichkeit wäre der Querweg. Er startet gleich in FR, das spart die Anfahrt. https://www.schwarzwald-tourismus.info/entdecken/Wandern/Wenn-kurze-Strecken-nicht-mehr-ausreichen/Querweg/(ansicht)/karte1 Punkt
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Wenn du vorher normale Schuhe mit Sprengung getragen hast auf jeden Fall zuviel und ein guter weg sich Probleme mit der Achillessehne einzufangen . Wirklich langsam anfangen, am besten höchstens jeden zweiten Tag tragen.1 Punkt
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Neue Cumulus-Quilts 2018
AlphaRay reagierte auf Trekkerling für Thema
Bei den Features steht: 'Aufbau: Kastenkonstruktion ("H"-Kammern)'. Allerdings steht da auch 'Durchgehende Schallwand' ????. Für nen Quilt von 10-5° würden meiner Erfahrung/Einschätzung nach eventuell durchgesteppte Nähte reichen. Überlege Dir doch, sogenannte D-Kammern zu nähen (gab mal irgendwo einen Faden dazu). Das wären durchgesteppte Kammern, bei denen die äußere Lage Stoff straff ist, die innere aber länger ist und dann nach unten hängende Taschen ausbilden kann. Die Idee hat mich ziemlich beeindruckt.1 Punkt -
Schnäppchen
UL-MUC reagierte auf Trekkerling für Thema
Viele Montbell Sachen bei Sport Conrad um die Hälfte reduziert.1 Punkt -
Schnäppchen
khyal reagierte auf skullmonkey für Thema
Von jetzt bis Sonntag 15% Rabat auf alle Sachen von As Tucas mit dem coupon code AUTUMN-15.1 Punkt -
Impressionen von Touren
Dr.Matchbox reagierte auf JanF für Thema
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Von Hanover nach Berlin (fast) - Mich würde so eine Stele enorm frustrieren, egal in welcher Richtung Tägliche Wanderaufgaben in den White Mountains, NH: Ich fand Boots mal wieder völlig in Ordnung für das Terrain... Mt. Moosilauke war der erste alpine Mountain. Gefiel mir letztendlich mit ziemlichem Abstand am besten – aber das weiß man ja anfangs noch nicht. Da ist irgendwo Mt. Wolf – redet keiner von, fand ich unmöglichst rauf und rundum, wurzelig allover plus Matsch und Felsen sowieso. Trailrunner wiederum hüpfen einem da plaudernd entgegen – und müssen demonstrativ in die Matschpfütze patschen, neben der man sitzt, und schon ist man vollumfänglich gesprenkelt. übliche Wegabschnitte sind kurz. Wirklich kurz. Eichhörnchen checkt morgendliche Gipfelaussicht Das war so selten, musste ich fotografieren. Rund um Mt. Washington wird es dann mal eine gewöhnlichere Bergwanderung Aber nicht glauben, das bleibt so, man kann all die steinigen Präsidentenberge links und rechts liegen lassen (irgendwo geht es auf den Mt. Jefferson) Über den Mt. Madison schicken sie einen dann doch. The End: Old Jackson Road – die Wildcat Ridge kann warten... Erstmalig habe ich Teerabschnitte auf einer Wanderung vermisst. Oder eben den schlichten geraden deutschen Forstwirtschaftsweg.1 Punkt
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Iterationen einer Solarpanel-Powerbank-Lösung
Miguel_Wo reagierte auf Stromfahrer für Thema
Erfahrungsbericht zu Lösung 7 (10-Euro-Panel und 8-Euro-Powerbank mit knapp 4000 mAh): Ich habe diese Kombination im September bei meiner GR20-High-Route-Variante (12 Tage, 267 km) auf Korsika als Stromversorgung meines iPhone SE (1624 mAh) eingesetzt. Sie hat alle Erwartungen perfekt erfüllt. Ich hatte stets genug Strom, obwohl ich auf der ganzen Tour inkl. zahlreicher Varianten-Abschnitte wie immer intensiv GPS, Kamera, Video, Mobilfunk und Daten-Uploads etc. genutzt habe und einen Regentag ohne Paneleinsatz mit mehreren Folgen einer TV-Serie überbrückt habe. Auch bei leichtem Regen habe ich das Panel auf dem Rucksack gelassen. (Der USB zeigt ja nach unten.) Am letzten Tag wollte eine energetisch bereits am Tag 2 „abgebrannte“ Hikerin mir die Kombination glatt für 50 Euro abkaufen und mir ihr Netzteil dafür überlassen. (Hintergrund: Laden ist auf dem GR20 nur an wenigen Hütten und dort nur gegen Geld möglich. Eine PowerBank muss ggf. also bis zum typischen Hotelzwischenstopp reichen.) Damit bestätigt sich für erneut die triviale Grundregel: In Mittel- und Südeuropa im Sommerhalbjahr reicht ein nominales 5-Watt-Panel und eine PowerBank mit etwa der doppelten Kapazität des Smartphone-Akkus zuverlässig für Luxusnutzung aus. Damit erntet man oben auf dem Rucksack 10 Stunden am Tag 1,5 bis 2,5 Watt = 20 Wh = eine volle PowerBank. Die flache Bauform der Kombination, mein Auswahlkriterium für die PowerBank, habe ich wie immer als sehr angenehm empfunden. Positiv war die Einteiligkeit des Systems besonders beim Klettern von Graten der alpinen Varianten. Insgesamt lässt das Panel in diesem Einsatzszenario genug Spielraum, um z.B. bei Verwendung eines Smartphones mit größerem Akku auch eine 6000er-PowerBank problemlos zu versorgen. (Bitte im Hinterkopf behalten: Ich rede über ungebremsten Smartphone-Gebrauch. Man kann immer mit viel weniger auskommen.)1 Punkt