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Ultraleicht Trekking

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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 25.12.2018 in allen Bereichen

  1. Tramplite Shelter Version 2019

    ArminS und 3 andere reagierte auf roli für Beitrag im Thema

    4 Punkte
    Macht mal einen guten Eindruck...
  2. 3 Punkte
    Wie wäre es seinen Schlafsack fest an den Rucksack zu nähen? - Dann braucht man nur noch einen Gegenstand statt zwei und bekommt Multi-Use-Bonus! [Sarkasmus]
  3. FLAME'S CREED 1.950 ml Titan Topf mit Henkel

    bieber1 und ein anderer reagierte auf wilbo für Beitrag im Thema

    2 Punkte
    First look. Der Topf kommt gut verpackt, in Netzbeutel und Karton. Gewicht mit Deckel: 240 g Innendurchmesser: 16,3 cm, Innenhöhe 10 cm https://de.aliexpress.com/item/FLAME-S-CREED-1100-ml-1950-ml-Ultraleicht-Outdoor-Camping-Titan-Topf-pan-Kochen-Topf-braten/32949610113.html? Auf den ersten Blick macht der Topf einen wertigen Eindruck. Sein Henkel lässt sich in zwei Positionen arretieren, ist beim Verstellen aber etwas hakelig. Der Boden ist leicht gefalzt und die Topfwand wirkt ebenfalls recht steif. Das Blech hat tatsächlich eine Stärke von 0,5 mm. Die angegebene Kapazität von 1.950ml gilt wie immer bis Oberkante Topfrand. Realistisch würde ich dem Topf ein Nutzvolumen von gut 1.500 ml zuschreiben. Der Deckel passt, sitzt aber mit ein wenig Spiel. Wie bei Toaks, kann man den D-Ring durch Verschieben aufstellen. Die Trangia- und Fire Maple Teekessel passen perfekt in den Topf rein. Beim nesten des großen Kessels müsste der Topfdeckel allerdings unter dem Topf gepackt werden. Der Henkel lässt sich auf einer Seite ganz herunterklappen, sodass er zum Verpacken eng am Topf anliegt. VG. -Wilbo-
  4. Es gab mal in einem alten Buch (Abenteuer unter freiem Himmel) eine Anleitung für eine Hängematten/ Rucksackkombi. Ich bin von multiuse eigentlich fast komplett weggekommen. Eine der Funktionen leidet dann oft unter der mehrfachen Verwendbarkeit (S. Ponchozelt im Regen auf-/und abbauen). Weglassen ist IMHO oft besser (z. B. wozu man einen Spork bracht hat sich mir noch nie erschlossen, einige Ausführungen sind IMHO geradezu hirnverbrannt). LG, Christian
  5. Lust auf Wildnis? Lektüreempfehlung

    SvenG reagierte auf noodles für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Wer die Sehnsucht nach wilden Landschaften für die kommende Saison wecken möchte, dem kann ich das Buch von Robert Macfarlane "Karte der Wildnis" wärmstens empfehlen. Vor allem die Schottlandfans finden hier Inspiration. Ich lese es jedenfalls zur Zeit und träume schon wieder von den nächsten Wildnistouren.
  6. Erstes Mal solo-zelten? – Tipps zu Zelt & co.

    sja reagierte auf SouthWest für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    @sja Per PN kann ich sicher noch ein oder zwei Stellen mehr ergänzen. Wird sicher eine super Tour. Scanno klingt auch fantastisch. Vielleicht bin ich ja im Mai auch wieder dort unterwegs.
  7. Lust auf Wildnis? Lektüreempfehlung

    Jan reagierte auf Roiber für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Prinzipiell hat @Chris2901 natürlich recht mit seiner Kritik. Beim oben genannten Buch liegen die Dinge m.E. allerdings tatsächlich anders. Macfarlane bereist zwar abgelegene Ort und verfolgt im Laufe des Buches das Ziel, seine eigene Karte der Wildnis zu erstellen. Allerdings kommt er zu dem Ergebnis, dass es all dieser Reisen eigentlich überhaupt nicht bedurft hätte. Am Ende nimmt er in der nahe gelegenen Natur Dinge wahr, die er vor seinem Projekt nicht wahrgenommen hat: im Park, auf der Wiese hinter'm Haus, im kleinen Wäldchen am Ortsrand. Denn Wildnis, so seine Schlussfolgerung, gibt es nicht nur an abgelegenen Orten, sondern überall da, wo Natur ist. Man muss nur immer wieder genau und aufmerksam hinschauen. Macfarlanes Art zu schreiben, sein Blick auf die einfachsten Dinge, die man selbst schon zigmal gesehen hat, zwischenzeitlich aber nicht mehr wahrnimmt, fand ich sehr ansprechend und haben bei mir die Lust darauf, noch mehr Zeit in der Natur zu verbringen, noch vergrößert. Wer Wolfgang Büschers "Berlin - Moskau: Eine Reise zu Fuß" oder Bruce Chatwins "In Patagonien: Reise in ein fernes Land" mochte, den könnte auch dieses Buch ansprechen. Auch wer gerne Bücher über Natur und draußen sein im Allgemeinen liest, die nicht zu wissenschaftlich, sondern eher literarisch geschrieben sind, sollte in das Buch sowie Macfarlanes weitere Werke (der Titel ist Teil einer Trilogie) mal reinlesen. In der Naturkunden-Reihe von Matthes & Seitz, wo die deutsche Erstausgabe erschienen ist, finden sich noch weitere Schätze.
  8. ... und ein Video:
  9. 1 Punkt
    Die brauche ich schon haeufiger gleichzeitig z.B. - als Stativ fuer Aufbau-Videos - wenn ich in miesem Wetter erstmal die trockene Huette stehen haben will und dann erst rumkraxle, um an Wasser zu kommen - als Tierabwehr (hatte da mal in der S.Nevada eine entsprechende Begegnung mit 2 jungen Stieren, die unbedingt ins Zelt wollten) - wenn ich einen Apsisfluegel als "Vordach" aufstellen will - wenn ich mit Anderen unterwegs bin und wir Trekkingstoecke fuer´s Tarp brauchen Yes Boote hochkant mit dem Paddel abgestuetzt sind auch ein prima Windschutz abends zum Lagern Genau, beim Paddeln Wasser filtern, dann kannst Du auch dabei an den saubersten Stellen entlang paddeln Zum direkten Thema des Threads ich halte das Ding auch fuer voelligen Unsinn, ich wuerde mir heute die Pumperei nicht mehr antun, Evernew-Beutel habe ich eh zum Wasser-Transport bei und ein Squeeze oder Squeeze Micro mit ein bisschen Reepschnur wiegt nicht viel und dann macht die Gravitation die Arbeit statt mir. Und wenn ich den Hub des Stockes sehe und mir ueberlege, was der Innendurchmesser des Stocks ist, tut mir schon vom Ueberlegen der Pumparm weh und 500 g Trekkingstock beim Wandern, da braucht man aber verdammt viel Energie, um den vorwaerts zu schwingen... Und dann in der anderen Hand einen Normalen mit ca 200 g ? Nee lass mal und mal kurz gegengerechnet 2*200 g Trekkingstock + 60 g Wasserfilter + Reepschnur gegen 536 g + 200 g, also durch mieses Multiusing gut ein halbes Pfund mehr...
  10. 1 Punkt
    Bei dem Beispiel würde ich das Konzept von MultiUse+ vorschlagen. Also man ersetzt nicht einen Gegenstand komplett, sondern durch was (wesentlich) leichteres. Wenn ich z.B. mit Ponchotarp unterwegs bin, lasse ich die Regenjacke nicht komplett weg, sondern ersetze sie mit einer wasserabweisenden Windjacke. Für den schnellen Gang reicht es. Ansonsten gibt es in der Tat Dinge, die man fast nie gleichzeitig braucht. Trekkingstock und Zeltstange z.B.. Es sei denn, man baut sein Lager auf und geht dann nochmal ne Runde weg. Aber wozu dann überhaupt schon das Lager aufbauen? Beim Biwaksack und Rucksack verhällt es sich im Prinzip ähnlich, aber wohin mit dem Inhalt meines Rucksacks, wenn er ein Biwaksack ist? Rumliegen lassen? Unsere Boote und Paddel haben wir Abends auch nicht mehr gebraucht, die konnten also eingebaut werden. Man muss also schon ein bisschen gucken, aber es ist machbar, wenn man sich im klaren ist, was man wann wo braucht. Aber Tripple Use als Zeltstange, Stock und Wassefilter geht wirklich nicht. Da kommt mir ne Idee... Wasserfilter im Paddel...
  11. Erstes Mal solo-zelten? – Tipps zu Zelt & co.

    sja reagierte auf SouthWest für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Hallo @sja. Den Plan es einmal mit einzelnen Übernachtungen im Tarp auf der Abruzzentour zu versuchen finde ich gut. Auf der von dir geplanten Frühlingsvariante sind gute Campstellen zwar etwas rar, da es ja überwiegend durch Agrarlandschaften zwischen Dörfern dahingeht. Man will ja nicht auf einem Acker schlafen. Es gibt sie aber. Ich konnte sie schon anhand eines Blickes auf die Karte auswählen und das klappt mit etwas Erfahrung sehr gut. Da du diese Erfahrung noch nicht hast kannst du dich aber einfach an die von mir gewählten Stellen halten. Siehe Tourbericht.
  12. Bearbagging vs. Noaks Bag

    micha90 reagierte auf dennisdraussen für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Regionale Unterschiede, ich hab grade auch nochmal nachgesehen der einzige tödliche Unfall in Skandinavien mit Bärenbeteiligung liegt ewig zurück. Bayrische Kühe sind somit die echten Monster. Die BärenPopulation und die Bevölkerungsdichte das Verhalten der Menschen (Umgang mit Abfällen) der Umgang der Behörden mit Bären die zu neugierig sind ... Nahrungsangebot , Rückzugsmöglichkeiten, Jagddruck alles Faktoren die das Verhalten beeinflussen. Wenn die Nationalparkverwaltung sagt du musst dein Essen nicht verstecken ist das wohl die beste und verlässlichste Aussage die man bekommen kann. Die Bärenkanister welche in den USA teilweise vorgeschrieben sind sollen ja auch nicht primär dich, dein Essen oder dein Zelt vor Bären schützen sondern Bären davon abhalten „Fehlverhalten“ zu entwickeln die irgendwann zum Abschuss des Bären führen.
  13. 1 Punkt
    Satire wird heutzutage viel zu schnell von der Realität eingeholt.
  14. 1 Punkt
    Es gibt so viele tolle Ideen! Heringe als Zahnbürstengriff? Coldsoaking Behälter als NachtTopf? Smartphone mit Outdoor Ceran kochfeld? Rucksackgurte als Tarpabspannung? Tarp als groundsheet?
  15. 1 Punkt
    leute, ihr müsst zwischen den zeilen lesen. das ist in wirklichkeit ein whiskey-filter! und den stock brauchts damit man nicht umfällt nach genuss.
  16. Zelt-Inspiration - Luxe V4a?

    Vee reagierte auf Michas Pfadfinderei für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Ich besitze sowohl das Gatewood Cape wie auch das Luxe V4a. Von Frühling bis Herbstbeginn ist das Gatewood Cape unschlagbar beim Gewicht. Für den späteren Herbst und Winter habe ich mir das Luxe V4a zugelegt. In dieser Jahreszeit brauche ich dazu kein Innenzelt mit Moskitonetz. Somit bin ich bei 800 Gramm für ein 2 Personenzelt. Ich schlafe alleine darin. Habe somit eine riesige Apside für Ausrüstung, zum Kochen und Sitzen...Ich kann das Zelt ohne aufstehen zu müssen von innen nachspannen wenn es mit dem Wanderstab aufgespannt wird. Kann es aber auch komplett ohne Gestänge aufstellen, da oben eine Schlaufe dran ist. Damit an einem Ast hochgezogen , und fertig. Durch die Kegelförmig hast du ordentliche Bewegungsfreiheit im Zelt. Ich finde beide Lösungen super, je nach Jahreszeit und Tourdauer.
  17. 1 Punkt
    Jetzt meckert mal nicht so rum! Dem Erfinder ist es immerhin gelungen, den Trainingseffekt zu maximieren: Nicht nur beim Filtern, sondern auch bei jedem Schritt mit Stock Natürlich ist das nichts für ultraleichte Long-Distance-Trekker, aber vielleicht was für Leute, die aus einer kurzen Tour möglichst viel rausholen wollen. Außerdem ist es auch ein gutes Produkt für Gearsammler und Prepper. Wenn ich mehr Geld und Platz hätte, würde ich mir auch einen Pumpstock kaufen. Von mir kriegt er jedenfalls fünf Sterne * * * * *
  18. 1 Punkt
    Der Hype um bestimmte Ziele beschränkt sich ja nicht aufs Wandern, sondern ist ein allgemeines Phänomen der letzten 10 Jahre. Die Leute fahren nicht mehr dahin, wo sie spontan Lust drauf haben, sondern dahin, wo alle sind, damit man an den gleichen Stellen Fotos für Instagram machen kann. Dadurch haben wir immer mehr Touristen an wenigen bekannten Orten. Ich stimme @Mittagsfrost zu: Ist doch gut, dann haben die individuell Wandernden noch genügend leere Ecken für sich. Ich wandere einfach unter der Woche in einem deutschen Mittelgebirge und habe den Wald komplett für mich allein.
  19. Laufbursche - Genesungswünsche

    Painhunter reagierte auf Stromfahrer für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    @LAUFBURSCHE: Das hilft dir vermutlich nicht, aber ich will es doch erzählen. (Hatte es in einem früheren Post schon einmal angedeutet.) Als du den HRP liefst, war das für mich der Anlass, die 25 Jahre zuvor gesammelten Pyrenäen-Fragmente wieder auf die Agenda zu heben. Die große Traverse als Traum wieder zuzulassen. Als du deine Erkrankung öffentlich gemacht hast, dann dein Bein verloren hast, legte das bei mir den Schalter um: Den HRP gehen, nicht davon träumen. Ich fing an, die konkreten Vorbereitungen abzuarbeiten, die weniger in der Tour liegen, sondern in der Herausforderung, eigene Firma, Familie, unterstützungsbedürftige Eltern und 5 bis 6 Wochen Auszeit in einem festen Zeitfenster unter einen Hut zu bringen. Gestern erst gelang die letzte zentrale Voraussetzung für diese Reise. Und so: Morgen früh werde ich in den TVG steigen, nach Hendaye fahren und noch am gleichen Nachmittag loslaufen. Ich weiß natürlich, dass du das Fernwandern nicht durch kleinteilige Planung wieder vom Wunsch zur Wirklichkeit werden lassen kannst. Das ist nicht, was ich sagen will. Was ich sagen will ist: Das ich nun ohne Rückfahrkarte auf den HRP gehe, hat auch mit deinem Weg zu tun, Mateusz. Insofern laufe ich den HRP dank dir. Und wenn ich unterwegs – was passieren wird – ein Tief habe, dann werde ich mir sagen: „Stell dich nicht an, Stromi, das ist noch gar nix. Lauf für Laufbursche!“
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