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Ultraleicht Trekking

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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 18.07.2020 in allen Bereichen

  1. Ausstattung Hängematte

    J_P und ein anderer reagierte auf Konradsky für Beitrag im Thema

    2 Punkte
    Das geht mir genau so. Gerade eine 14 tägige Ferntour mit der 90° Matte hinter mir. Zweimal mußte ich auf dem Boden schlafen. Was für eine Tortur. @SylvanoraBauanleitung für meine 90° Matte ist schon lange im Netz. Unter 50€ selber zu machen. Gruss Konrad
  2. Ich bin dann mal weg ...

    Miguel_Wo und ein anderer reagierte auf notenblog für Beitrag im Thema

    2 Punkte
    Wen sehe ich denn auf dem Juliana Trail ab Sonntag? Büschen Genusswandern, wie's so meine Art ist...
  3. NordSüdTrail

    einar46 reagierte auf MarcG für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Da sitze ich Donnerstag am Rheinufer in Braubach, gönne mir mein Mittagessen. Zwei Tage Rheinsteig. Es kommt eine Gruppe Wanderer vorbei. Wohlgemerkt auf dem Weg nach Norden! Als sie an mir vorbei sind fällt mir auf: Hey! Das ist doch der @Soulboy! (dritter von links)
  4. Minimalpackliste Sommer Mitteleuropa

    masui_ reagierte auf Matzo für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    So, hier die überarbeitete Liste. - Trekkingstöcke hab ich nicht mehr „worn“. Ich hab sie zwar zu 90% der Zeit in der Hand, aber bei An- und Abreise stecken sie im Rucksack und für die Vergleichbarkeit des Basisgewichts ists so vielleicht besser. - Pumpsack muss ich noch was basteln, hab aber bis dahin wenig Zeit. Mal schaun. - Kurztrip ist eine gute Gelegenheit das Zahnreinigungskonzept „Miswakzweig“ zu testen. - Das Kinderwagenmückennetz ist zu klein und zu flimsy. Tuts aber erstmal. Mittelfristig wirds wohl eher ein MYOG Innenzelt. Größer aber leichter als der AricXi-Chinakokon. Da ich am Sonntag erst um ca. 17:00 Uhr starte (nach 7 Stunden Arbeit/Kinderbespaßung), ist die erste Etappe mit 18km nicht ganz ohne. Montag 35km und Dienstag noch 28km. Aber die Nächte kann ich wahrscheinlich in befreundeten Gärten verbringen (Infrastruktur nutzen ). Real gewogenes Gewicht: 3,01kg ohne Wasser und Energieriegel (mit Stöcken).
  5. So. Genug Reviews gegooglet, der einzig wahre Versuch ist... der Selbstversuch. Auf dem Weg sind überdies: @fatrat 's Favorit - der STS Traveller TRII (hin large) . @Martins Idee und etwas Sucherei nach ein TAR Corus 32 large, weil der Vesper (ebenfalls in large) dann doch 100 Pesos über der Schmerzgrenze lag. Zumindest da, wo ich ihn noch gefunden habe Besagten G4Free-Rucksack - mal sehen, ob @sknie Recht behält und der eh subito retourniert wird. Konnte mir das fancy Blattmuster gerade noch verkneifen, aber wer weiß... Und nach dem dritten Lesen von @Stromfahrer's Bericht und all den anderen zufriedenen Leuten hier - auch den Berghaus Fast Hike zum halben Preis. Mal sehen, das könnte unverhoffte Liebe werden. -- @sknie bzgl. Regenschirm-Netz: wie genial! Nicht ganz meine Richtung, aber kluge Lösung. OT: OT: @ultraleichtflo weder die erste - noch die letzte, hoffe ich. Ich seh dem aktuell noch flüchtigen Typen äußerlich ein bisschen ähnlich, nicht dass da eine Streifenbesatzung überreagiert Edit: der hat seit grad eben UH-Armschmuck und ein Date mit dem Haftrichter.
  6. Weitwanderschuhe für meine "speziellen" Füße

    Ollympus reagierte auf Kay für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    @cluster Ich bin 15 Jahre mit Wanderstiefeln und 2 Jahre mit Trailrunnern und massgefertigten orthopädischen Einlagen (Spreiz-Senkfuss und mehr) unterwegs gewesen. (Seit diesem Jahr komme ich ohne Einlagen zurecht.) Ich kann dir für diese Jahre keine Erfahrungen mit Mehrtagestouren bieten. Jedoch z.B. zwei mal je 7 Tage in Osttirol mit Tagestouren 15-25 km und 1000-1500 Hm letztes Jahr (mit Einlagen und in Altra Timps 1.5). Außerhalb des Urlaubs geht sich leider nur eine Tour pro Woche aus. Die ist meist mit Kraxlstellen, Geröll, unwegsam, ordentlich Höhenmeter und Strecke. Schuhe und Füße werden also ordentlich strapaziert. Was hat mir geholfen, bzw. habe ich mit der Zeit gelernt: Schuhe immer mit den orthopädischen Einlagen anprobieren. Schuh und Einlagen passen nicht immer gut zusammen. Vielleicht bist du zu hoch im Schuh, gerade mit flachen Füßen fällt das gar nicht auf am Rist. Aber daher kann auch ein schwammiges, wackeliges Gefühl kommen. Ich fand es immer sehr zielführend in einem Laden zu kaufen: a) man schickt nicht über Wochen Pakete hin und her bis etwas passendes dabei ist b) man kann Schuhe gegeneinander testen c) man bekommt vielleicht Schuhe empfohlen, die man gar nicht auf dem Schirm hat, wenn man dem Verkäufer von den persönlichen Problemzonen erzählt und d) man bekommt auf dieser Mini Teststrecke mit bergauf-bergab und verschiedenen Untergründen schon mal ein gutes Gefühl ob das System stabil ist. Für die Schuhe, in denen du wirklich viel unterwegs bist, lohnt sich meiner Erfahrung nach zwei speziell dafür passgenaue Einlagen machen zu lassen, bzw. vorhandene können manchmal auch angepasst werden. Denn wenn die Einlage nicht gut aufliegt im Schuh, oder Bewegungsspielraum hat, dann kann es auch sein, dass man sich nicht trittsicher fühlt. Bei mir waren es manchmal nur ein Hauch von nichts, den der Orthopädiemechaniker abgeschliffen hat. Zwei Einlagen, zum täglichen Wechsel. Damit sich die Einlegesohlen vom Druck erholen können. Ich fand es hat wirklich einen Unterschied gemacht. Neue Einlagen stundenweise eintragen. Denn manchmal merkt man da tut sich was im Fuß, dann langsam am Berg einführen. Die Füße müssen dann erst die Adaptionsarbeit leisten. Quasi Krafttraining für die Füße, da sollte man nicht überbelasten. Alternativ, die alten Einlagen mitnehmen und wechseln, wenn es anfänglich zu viel wird. Such dir einen Orthopädiemechaniker, der etwas von Bergen, wandern oder zumindest laufen versteht. Die Lektion habe ich recht spät gelernt. Hat aber einen Wahnsinns Unterschied gemacht. Wenn ich dem erzählt habe in welchen Situationen ich wackelig im Schuh war, hat der sofort Abhilfe gewusst. Scheue dich nicht mehrmals nachbessern / anpassen zu lassen. Ein verständiger Orthopädiemechaniker arbeitet mit dir zusammen bis es passt. Ansonsten: viel massieren und ausrollen. Sowohl zu Einlagenzeiten als auch jetzt noch. In Pausen ziehe ich die Schuhe aus und massiere die Sohle bis alle Schmerzpunkte und Verspannungen sich aufgelöst haben. Abends rolle ich. Faszienball eher zur Entspannung. Golfball um in die Zwischenräume der einzelnen Zehenstränge zu kommen. Erst Qual und Tränen, danach herrlich entspannte Füße. Mit Schnürungen experimentieren. Ich hab da auf einer Laufsportseite mal Bilder mit verschiedenen Schnürungen für verschiedene Problemzonen gesehen und das hat mir die Anregeung gegeben damit zu experimentieren. So kann man Fuß und Schuh noch besser anpassen. Bei meinen Hanwag Zustiegschuhen habe ich sogar für bergab und bergauf umgeöst für besseren Halt und weniger Zehenquetschung. Du schreibst von "Problemen". was sind das für Probleme? Unsicherheit? Instabilität? >>> Krafttraining unter der Woche kann helfen den Bewegungsapparat neu aufeinander abzustimmen und Stabilität reinzubringen. Hast du Schmerzen? Schmerzen sind erst einmal nichts schlimmes. Du musst leider selber ausloten, wo die Grenze zwischen Adaptionsschmerzen (Anpassung an neue Situation) oder Überlastungsschmerzen (Gefahr von chronischen Schmerzen) ist. Nicht die mentale und physiologische Anpassungsleistung des Körpers vergessen. Also Rücksicht auf die Tagesform ist auch wichtig. Ausreichend und gut geschlafen? Trägt man Stress mit sich herum? Fühlt man sich mit der Begleitung wohl? Passt das Wetter? Die Kleidung? Ausreichend gegessen, getrunken? Alles was man sonst als selbstverständlich hinnimmt oder gut wegstecken kann, kann der letzte Tropfen im vollen Fass sein, wenn der Körper gerade mit diesen Adaptionsprozessen ( Stiefel zu Trailrunner oder neue Einlagen) beschäftigt ist. Hier hilft üben und Geduld bis der Körper sich angepasst hat. Zu guter letzt, falls du Bock darauf hast: sich damit beschäftigen, was die eigene Fehlstellung wirklich bedeutet. Wie funktioniert so ein Fuß um uns die Berge hoch und herunter zu tragen. Was machen Knochen, Muskeln, Sehnen, Faszien überhaupt. Welche Rolle spielen Knie und Hüfte in der Stabilisation? Daraus in langen Talhatschern Erkenntnisse ziehen, was dein Fuß wirklich braucht, bzw. welche Meisterleistung da gerade vollbracht wird. Das lobende Klopfen auf die eigene Schulter nicht vergessen. Anekdotisches: Ich habe 5 Monate gebraucht um nach Jahren in Stiefeln mit meinen Altra Timps von wenigen Schritten in der Wohnung bis 10 km im Voralpenland muskelkaterfrei gehen zu können. Das lag nicht an meiner allgemeinen Fitness. Zum selben Zeitpunkt konnte ich locker 20 km Touren im Karwendel in meinen Hanwag Bergstiefeln machen. Das lag daran, dass ich das abrollen lernen musste, das belasten des Fuß in der Abrollbewegung etc. Mein Sprunggelenk wusste gar nicht, dass es sich in all diese Richtungen bewegen kann. PS: Ich kann mit Trailrunnern keinen festen Hüftgurt mehr tragen. Es schmerzt die Hüfte (was sie sonst nie tut) und ich bin sehr unsicher im Tritt, sobald die Muskeln etwas müder sind. Vielleicht sind es auch bei dir nicht (oder nicht nur) die Einlagen, die deine Stabilität durcheinander bringen. PS 2: ich habe noch keinen Orthopäden kennengelernt, der etwas von Füßen, Biomechanik und Belastung verstanden hat und mir weiterhelfen konnten. Meinen Fuß-Helden sind die Orthopädiemechaniker.
  7. Ausstattung Hängematte

    roli reagierte auf J_P für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Ich bin 181 cm und kann auch in einer normalen Hängematte in der brasilianischen Liegeposition liegen... Mein Setup ist sehr leicht.. ich nutze die Ultralight Hängematte von Sea to Summit in der Größe XL (220g + 90g Aufhängung). Als Sommerunderquilt kommt der Cumulus Selva 150 (380g) zum Einsatz. Im Winter nutze ich bisher noch den dickeren Underquilt von Amazonas (750g bis -5C°) ..langfristig wird dieser aber auch gegen einen leichteren Underquilt von Cumulus ausgetauscht werden. Auf dem Bild schlafe ich in der Hängematte in einem Spark II Daunenschlafsack von Sea to Summit. Mittlerweile wird hier im Sommer ebenfalls der Quilt 150 von Cumulus genutzt. Entsprechendes Winterpendant ist in Planung. Meine Hängematte ist ebenfalls 305 cm lang und ich kann einen 3/4 Underquilt wunderbar daran nutzen. Schau dir unbedingt die Top- und Underquilts von Cumulus an.
  8. Zeckenschutzmittel

    Freierfall reagierte auf dennisdraussen für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Ist dir überlassen, Round Up ist definitiv nicht unbedenklich... Hier bei mir hatten viele Leute ziemlich üble Borreliose Verläufe, da ist das Deet dann das kleinere Übel. Vor zwei Wochen habe ich 7 Zecken aus meinem Jüngsten gepult nachdem er im hohen Gras Blumen gepflückt hatte, das ist dann schon Kacke. Löwenzahn in der Einfahrt interessiert mich nicht wirklich.
  9. Bewegte Bilder

    fatrat reagierte auf wilbo für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    SCNR VG. -wilbo-
  10. MYOG Upcylcling Ideen für UL Gear

    KlausD reagierte auf Christian Wagner für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Bei mir werden übrigens von allen ausrangierten Rucksäcken im Dunstkreis Schnallen und Gurte entfernt. Markenschnallen kann man meist bedenkenlos wiederverwenden. No- Name- Billigschnallen werden entsorgt, so kommt man gar nicht erst auf die Idee sie bei eigenen Ausrüstungsgegenständen zu verwenden. Die Gurte können je nach Abnutzungsgrad weiter verwendet werden.
  11. MYOG Upcylcling Ideen für UL Gear

    differix reagierte auf ptrsns für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    och hab auch schon so einiges altes zu neuem verwurstet. aus dem innenfutter einer regenjacke und einer handvoll styroporkugeln (aus mutterns sitzsack gemoppst^^) habe ich ein ultralight-kamerakissen genäht. so eins, welches man als stativ-ersatz benutzen kann. und wenn nicht dafür, dann ist es auch mal ein gutes, kleines kopfkissen. aus ikea-frakta-taschen habe ich bereits 2 rucksäcke genäht.die schon bestimmt 2 oder 3 jahre alt und noch in benutzung sind. aus einem ollen rucksack-rain-cover wurde eine fahradtasche für die spiegelreflexkamera, die ich am oberrohr mit klettband anbringen kann. erst kürzlich habe ich 3 zelte über kleinanzeigen geschenkt bekommen. die habe ich komplett auseinander geschnitten und die so erhaltenen pu-beschichteten stoffteile in einen schönen ul-rucksack verwandelt, der grad mal um die 200g wiegt. das ist soviel stoff, da kann ich noch 5 rucksäcke und anderen kram draus basteln^^ aus dem quitischig gelben nylon-inner der eben erwähnten geschenkten zelte werde ich mir demnächst noch einen windbreaker fürs radfahren nähen. den zeltboden und einen teil des 2. innenzeltes habe ich in einen bivy verwandelt. nicht ultralight, aber funktional. absolut dichter boden und das nylon ist winddicht, aber atmungsaktiv. bei einem der zelte ist das pu-beschichtete aussenzelt einseitig silber und auf der anderen seite in einem dunklen blau. mal schauen ob ich den stoff nicht irgendwie in einer art windurchlässigen 'sturm-regen-sonnen-schirm' verwursten kann... just for fun aus ollen katzenfutterdosen irgendwelche catstoves zu basteln ist eh obligatorisch wenn man sich mit ultralight beschäftigt^^ fürs aquarium habe ich die fassung und das leuchtmittel einer pll-lampe, die ich noch aus zeiten der pflanzenzucht liegen hatte, eine lampe gebastelt die jetzt überm aquarium hängt. aus einem stück fotokarton eine umfassung gefaltet und getackert, um das licht komplett nach unten zu richten. edit: wo ich grad oben was von der plastikdose quark lese... die ollen krautsalatdosen und 1kilo-eimer verwende ich fürs geocachen. wo kein krautsalatsaft rauslaufen soll, kommt da draussen als geocache auch kein wasser rein. die sind auch top geeignet, wenn ich mir irgendwo fische fürs aquarium abhole. oder daheim irgendwie kurzfristig fische darin 'parken' muss. aufgebrauchte quetsch-yoghurt-faltflaschen, caprisonne usw von den blagen werden auch für touren um öl, spiritus oder andere flüssigkeit zu transportieren weiterbenutzt bis sie auseinanderfallen. im ersten post stand grob gesagt irgendwas über inspirationen zu neuen upcycling-projekten. ich machs mittlerweile so, wenn ich was (neues) brauche, guck ich ob ichs irgendwie selber machen kann. wenn ja, kann ich das aus bereits gebrauchten gegenständen bauen? falls nein, kann ich das in erforderlicher qualität gebraucht kaufen? und wenn es irgendwie gar nicht geht, kaufe ich auch neu. aber mittlerweile ist das echt wenig was ich mir nagelneu anschaffe.
  12. HRP Sommer 2020

    BitPoet reagierte auf questor für Beitrag im Thema

    0 Punkte
    1200 neue Fälle in Catalunya am einem Tag, 2300 landesweit, die Franzosen überlegen, die Grenze wieder dicht zu machen, derzeit empfiehlt die Zentralleiterung lediglich, das Haus nur noch für Dringliches zu verlassen, was aber zu wenig Effekt haben dürfte (Verkehrsaufkommen gerade einmal -10%), sprich der erneute Lockdown ist möglicherweise nicht mehr weit. Ich drücke allen die Daumen, aber 2020 könnte kein hrp Jahr werden...
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