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martinfarrent
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ultraleichtflo
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Fits in the Forclaz (10l) Challenge
Fits in the Forclaz (10l) Challenge
ConTour und 3 andere reagierte auf r0bin für Beitrag im Thema
4 PunkteIch mag Challenges und habe sogar den 10l Forclaz aber ich leider schlichtweg keine sinnvolle Übernachtungsausrüstung, die da rein passen würde. Ich optimiere auch eher auf Gewicht als auf Volumen. Ich laufe trotz UL-Ambitionen mit einem ziemlich großen Rucksack rum bzw. teilweise sogar genau deswegen. Größere Rucksäcke desselben Modells wiegen oft nur minimal mehr, dafür kann ich dann aber z.B. beim Schlafsack auf den Kompressionssack verzichten oder bei Nahrung nur auf Nährwerte/Geschmack/Brennstoffbedarf pro Gewicht achten und Überlegungen wie oben ("Spaghetti sind kompakter") außen vor lassen.4 Punkte -
Anfibio Packrafts Qualität
Anfibio Packrafts Qualität
Sidney und 2 andere reagierte auf Gibbon für Beitrag im Thema
3 PunkteSchaut man sich den Unfallbericht des Deutschen Kanuverbands von 2023 an, und da die Todesfälle, dann waren die Hauptursachen für Ertrinken eine fehlende Schwimmweste oder mangelnder Kälteschutz im Wasser. D.h. du solltest deine Entscheidung auch von der Wassertemperatur abhängig machen. Je kälter das Wasser, desto schlechter sind deine Überlebenschancen, wenn du keine isolierende Kleidung trägst (Neopren oder Trockenanzug). Als "Schwimmweste" kann man auch so was wie den Anfibio Buoy Boy tragen (mach ich zumindest beim Packraften auf ruhigen Gewässern, auch im Sommer auf dem Badesee). Letztendlich ist das deine Entscheidung für deine Sicherheit. Das ist so wie auf dem Fahrrad einen Fahrradhelm tragen oder Schutzkleidung als Motorradfahrer.3 Punkte -
UL + Campingplatzzelt
UL + Campingplatzzelt
fatrat und 2 andere reagierte auf wilbo für Beitrag im Thema
3 PunkteSeit einigen Monaten steht bei uns im Garten ein Baumwoll-Tarp. (Einige Familienmitglieder haben darunter wochenlang übernachtet). So ein schweres fly kann natürlich einfach gegen ein leichtes ausgetauscht werden. Aber das ist schon ein sehr spezieller Anwendungsbereich ... VG. -wilbo-3 Punkte -
Anfibio Packrafts Qualität
Anfibio Packrafts Qualität
Gibbon und ein anderer reagierte auf ultraleichtflo für Beitrag im Thema
2 PunkteRebell und Nano zu vergleichen ist wie Äpfel und Birnen. Für mich persönlich hat das Rebell nicht gepasst und hab's wieder verkauft Ich finde man hat im Nano mehr Beinfreiheit. Das Rebell eierte mir auch zu sehr herum Ich finde allgemein dass die Anfibios alle recht stark herumeiern, auch mit Finne. Mein Delta ja auch Bei den Nanos kommt es mir viel weniger vor Ich hab als Rebellersatz einen MRS Alligator S2 günstig aus den USA mitgebracht Das find ich sehr überzeugend und spielt wieder in einer ganz anderen Liga Wenn man richtig Wildwasser machen will. Das Microraft wäre das MRS Pendant zum Rebell Es gibt ein Video von Sacki. Er im Rebell und der andere im Microraft, da sieht man schon deutlich einen Unterschied im Geradeauslauf Mit dem Nano macht man halt ganz andere Sachen. Das ist vom Packmaß und auch Gewicht eine Welt für sich. Da macht man ganz andere Touren mit. Daher würde ich mir schon Gedanken machen wegen 1-2 kg Was willst du machen? Touren Hybridtouren Spontantouren Reisen Wildwasser2 Punkte -
Wasserfilter
Wasserfilter
khyal und ein anderer reagierte auf ConTour für Beitrag im Thema
2 PunkteDen Befree schraubt man in eine Flasche, der Sawyer kann beidseitg angeschlossen werden.2 Punkte -
UL + Campingplatzzelt
UL + Campingplatzzelt
Sidney und ein anderer reagierte auf khyal für Beitrag im Thema
2 PunkteJein, Golite hat sich ja damals selber als Firma vor die Wand gefahren durch den Umgang mit Importeur bzw Händlern. Dann hatte ja Eureka, die es leider auch nicht mehr gibt, das Setting übernommen beim Wicki-Up 3 (Nigor war ne Untermarke von denen) und als Eureka nicht mehr war, gibt es es nun von Bach vertrieben, allerdings zum einem üblichen Verkaufspreis, den ich echt zu heftig finde.2 Punkte -
Fits in the Forclaz (10l) Challenge
Fits in the Forclaz (10l) Challenge
wilbo und ein anderer reagierte auf ConTour für Beitrag im Thema
2 PunkteNaja schon, wenn du dir ein DCF Poncho Tarp holst. Da bist du mit 109g dabei, wenn es OK ist dann wie ein Adler die Dornen zu umfliegen.2 Punkte -
Anfibio Packrafts Qualität
Anfibio Packrafts Qualität
martinfarrent und ein anderer reagierte auf ultraleichtflo für Beitrag im Thema
2 PunkteEs ist nicht gemacht dafür lange Strecken ohne Fließgeschwindigkeit zu machen. Es ist langsam Allerdings sind fast alle packrafte etwas behäbig. Auf stillen Gewässern sind normale Kayaks den Packrafts klar überlegen Ich fahre meist im Mittelmeer dicht an der Steilküsten entlang, so merk ich dass ich vorwärts komme und nutze es zum Erforschen. Es geht also meist nicht um Strecke. 10 km am Tag sind gut zu machen, 20 sind mit dem Nano extrem.(wie gesagt ohne Unterstützung durch Strömung) Denke aber auch dass es mit anderen Packrafts auch grenzwertig ist Sollte man längere Strecken fahren, wo man ständig Paddeln, würde ich nach spätestens 1,5 Stunden immer eine Pause an Land einlegen wollen. Klar kannst du dich auch auf dem Nano ausstrecken und hinlegen, aber so kommst du auch nicht vorwärts Also ob du nun 3,5 oder 4,5 km/ h machen kannst.... Wenn es um Schnelligkeit geht und Strecke und nur ums paddeln leiht man sich besser ein Kayak vor Ort. Sobald das Gewässer fließt, macht das Nano mindestens genauso Spaß wie jedes andere Packraft auch. Abgesehen davon dass man natürlich etwas mehr Angst, das Boot aufzuschlitzen, aber das gehört eben zum Umgang mit dem Nano dazu Am besten legt man sich meiner nach 2 Packrafts zu. Ein Nano als Immerdabei- Boot, für Ul Touren mit Wanderanteil und für Fernreisen ( ohne dort konkrete oder große Pack-Rafting Touren geplant zu haben) Und dazu ein größeres Touren- oder Wildwasserpackraft Und da kannst du dann z.b. mehr auf Schnelligkeit gehen oder auf WW Tauglichkeit Aber um ins Pack-Rafting einzusteigen, und auch später für bestimmte Einsätze ist es genial2 Punkte -
Deutschlands bester Weitwanderweg?
Deutschlands bester Weitwanderweg?
Epiphanie und ein anderer reagierte auf Capere für Beitrag im Thema
2 PunkteDem kann ich zustimmen. Insofern war auch für mich der Goldsteig in diesem Abschnitt, sowie der Forststeig einer der schönsten Wege in Dtl.2 Punkte -
Schlafsack Empfehlung
Schlafsack Empfehlung
martinfarrent und ein anderer reagierte auf pitti für Beitrag im Thema
2 PunkteErstmal danke für die Antworten. Dann wird es wohl doch der Ultralite werden, hauptsächlich wegen der Daunengewinnung. Den Bergstop microliner hatte ich noch gar nicht auf dem Schirm, sieht gut aus. Die Schlafsack-Quilt Kombination fände ich auch klasse, aber von WM schlichtweg zu teuer. Werde mal bestellen und berichten.2 Punkte -
Musik auf Tour
Musik auf Tour
martinfarrent und ein anderer reagierte auf Elwiesel für Beitrag im Thema
2 PunkteIch oute mich dann auch mal, ich höre wenn ich allein am wandern bin eigentlich jeden Tag Musik beim wandern, oft auch länger (auf Köpfhörer natürlich, soll ja ausser mir keiner abkriegen) . Empfinde ich auch nicht irgendwie als störend, sondern eher als Bereichernd, ist ja schließlich der Soundtrack auf den ich in diesem Moment Lust habe. Die Auswahl ist bei mir ähnlich Breit, endet aber schon beim Metalcore und hat noch ne zusätzliche Abzweigung ins Elektrische. Oder auch gern mal n Podcast.2 Punkte -
Abnehmender Nutzen bei Ultraleicht-Wandern: Wann ist weniger nicht mehr?
Abnehmender Nutzen bei Ultraleicht-Wandern: Wann ist weniger nicht mehr?
mtb_squirrel reagierte auf theuol für Beitrag im Thema
1 PunktHallo liebe Ultraleicht-Enthusiasten und Freunde des minimalistischen Packens, ich stehe vor einer Fragestellung, die mich schon länger umtreibt, und bin sehr gespannt auf eure Meinungen und Erfahrungen dazu. Im Zentrum steht das Konzept der "Diminishing Returns" (abnehmende Erträge) beim Ultraleicht-Wandern, besonders in Bezug auf das Verhältnis zwischen Basisgewicht des Rucksacks und dem Gewicht von unverzichtbaren Dingen wie Wasser und Nahrung. Nehmen wir ein Beispiel: Wenn ich mein Basisgewicht von 4 kg auf 3,5 kg reduziere, erziele ich eine signifikante Reduktion. Die prozentuale Reduktion des Gesamtgewichts wird allerdings erheblich geringer, sobald 2 Liter Wasser und 3,5 kg Essen für eine mehrtägige Tour dazukommen. Dies führt zur Frage, ob es einen Punkt gibt, an dem es sinnvoller ist, den Fokus weg von der Reduzierung des Basisgewichts zu verschieben und stattdessen andere Strategien zur Gewichtsreduktion oder Effizienzsteigerung auf Wanderungen in Betracht zu ziehen. Zudem besteht die Gefahr, dass die Qualität des Wandererlebnisses merklich leidet. Um beispielsweise mein Basisgewicht um 0,5 kg zu reduzieren, müsste ich: - Einen Rucksack ohne Rahmen und Hüftgurt wählen (-200g), - Einen weniger warmen Quilt verwenden (0 Grad statt -7 Grad Komfort, -150g), - Auf ein Kissen verzichten (-60g), - Eine kleinere Powerbank mitnehmen (-75g). Diese Massnahmen würden fast 500g einsparen, aber zu welchem Preis? Möglich wären eine ungemütlichere Nacht, Schmerzen durch fehlende Unterstützung und das Risiko, dass der Handyakku leer wird. Diese Beispiele dienen lediglich der Illustration; mir geht es vielmehr um den grundsätzlichen Gedanken, dass das Streben nach einem leichteren Packgewicht irgendwann zu Einbussen führen kann, die das Wandererlebnis beeinträchtigen. Im Gegensatz dazu führt eine Reduktion um 500g beim Wechsel von einem Zelt, das 1,5 kg wiegt, zu einem mit nur 1 kg Gewicht nicht notwendigerweise zu solchen Einbussen. Wie sehr ihr das? Ich freue mich auf eure Perspektiven und Ratschläge zu diesem Thema. Vielen Dank im Voraus für eure Beiträge!1 Punkt -
Wasserfilter
Wasserfilter
HelgaUnterwegs reagierte auf ConTour für Beitrag im Thema
1 PunktIch denke schon, aber ich nutze den so selten, dass ich diesen Trick hier noch gar nicht angewendet habe. https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/12465-vorfilter-für-wasserfilter/?do=findComment&comment=188599 Kann aber auch sein, dass das gar nicht so gut funktioniert. Mal sehen .. Ich mag deinen Chef.1 Punkt -
Schlafsack Empfehlung
Schlafsack Empfehlung
martinfarrent reagierte auf ConTour für Beitrag im Thema
1 PunktSehr interessante Nebeninfo. Das geht mir auch so mit Inlets bis jetzt. Daher nehme ich meist Fleece das ich auch teilweise trage. Auch habe ich mal probiert einen Daunen- und einen Apex-Quilt kombiniert zu nutzen, geht gar nicht. Jetzt überlege ich entweder den Microstretch Liner zu holen (mit den Features). Oder den 75g Nylon Sack, den ich dann bis unter die Arme ziehen wollte, kombiniert mit einem leichten Oberteil. Und eventuell kann ich damit auch einen Sommer-Schlafsack improvisieren mit einer zusätzlichen Decke.1 Punkt -
Impressionen von Touren
Impressionen von Touren
ma11hias reagierte auf martinfarrent für Beitrag im Thema
1 PunktHm… das Wichtigste habe ich vergessen: Es kamen damals keine Menschen zu Schaden, und die Brandbekämpfung schien mir äußerst schnell und effektiv. Binnen 90 Minuten war die Lage dem Anschein nach schon beruhigt.1 Punkt -
Wasserfilter
1 PunktDaß die Beutel schnell die Grätsche machen, daß er keinen Standard-PET-Gewinde hat und wie Du ganz richtig schreibst, daß kein Backflushing möglich ist, das ist ein Riesenvorteil, neben der langen Lebensdauer usw, vom (Micro)Squeeze, wenn man mal unterwegs beim Wasser holen pennt, oder einfach "nen kurzen zwischen den Ohren" hat (mir auch schon passiert) und sich dadurch den Filter zusetzt, kriegst Du ihn dann mit vernünftigen Backflushing wieder frei, ich habe auch schon vielen Anderen damit Filter wieder gangbar gemacht, die eigentlich gedacht hatten, sie bräuchten einen Neuen. Den Mini habe ich nicht erwähnt, da er zwar der Leichteste ist und damit ja alles angefangen hat, ist ja > 10 Jahre her, daß ich noch anderen Orts zu dem was Ausführliches geschrieben habe und dort auch beschrieben habe, wie man den auf Gravitation umbaut, aber im Vergleich gibt es keinen Grund, warum man heute noch den Mini statt dem Micro Squeeze nehmen sollte bzw bei längeren Touren und / oder zu 2 den Squeeze, ist auch "sicherer".1 Punkt
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Einwand- oder Doppelwandzelt
Einwand- oder Doppelwandzelt
Epiphanie reagierte auf Biker2Hiker für Beitrag im Thema
1 PunktIch finde eher, Doppelwandzelte sind bei Regen eher supoptimal. Besonders, wenn das Mesh-Inner im Regen aufgebaut wird, bevor das wasserdichte Fly drüber kommt.1 Punkt -
Einwand- oder Doppelwandzelt
Einwand- oder Doppelwandzelt
Epiphanie reagierte auf Ameisenigel für Beitrag im Thema
1 PunktIch habe ein Einwandzelt, das Gossamer Gear the One. 620g sind für damals 200 USD (nach Import € 300) einfach unschlagbar. Ich breche morgens i. d. R. früh auf. Dann ist es innen und außen mindestens feucht. Ich trockne es mit dem Handtuch ab so gut es geht und verstaue es in der Mesh Außentasche des Rucksacks. Da ich bekennender Schönwetterwanderer bin, gibt es mittags meist eine Gelegenheit zum trocknen. Falls nicht wird es eben feucht wieder aufgebaut. Nun - ich habe einen Kunstfaserschlafsack.1 Punkt -
Einwand- oder Doppelwandzelt
1 PunktNachtrag: Bei Zweiwand bevorzuge ich, wenn ich erst Außenwand, dann Innenwand auf-/abbauen kann. Beim Einwand hat man dieses Problem eh nicht.1 Punkt
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Schlafsack Empfehlung
Schlafsack Empfehlung
ConTour reagierte auf martinfarrent für Beitrag im Thema
1 PunktWeil er gewissermaßen auch ein Kleidungsstück ist - ein Hoody, wenn du im Camp sowas brauchst. Das Teil ist schon ziemlich vielfältig. Gut sind bspw. auch die Ärmel zum Lesen im Schlafsack.1 Punkt -
Wasserfilter
Wasserfilter
HelgaUnterwegs reagierte auf ConTour für Beitrag im Thema
1 PunktDer Befree ist leichter und läuft am schnellsten im Gravity-Betrieb, aber hat andere Nachteile wie die angegebenen 1000L Lebensdauer und das so kein Backflushing möglich ist.1 Punkt -
Top notch Isomatte gefunden .. auch für myog
Top notch Isomatte gefunden .. auch für myog
khyal reagierte auf Christian Wagner für Beitrag im Thema
1 PunktFrüher PE (Supermarktware) jetzt Evazote. Evazote ist deutlich robuster, es liegt sich nicht wirklich platt. Da haste was für's Leben. Allerdings wird man älter und irgendwann konnte ich nicht mehr gescheit auf 1 cm Schaum schlafen. Bin mittlerweile bei einer 4 cm Luma angelangt. Die 5 mm Mattenstärke wurde hauptsächlich als Rückenpolster im Rucksack/ Sitzkissen/ Torsomatte verwendet. Zum Schlafen eher selten.1 Punkt -
UL + Campingplatzzelt
UL + Campingplatzzelt
HelgaUnterwegs reagierte auf wilbo für Beitrag im Thema
1 PunktDas ist ein eigener Entwurf in Silnylon zusammen mit einem 3F inner, (3F-Shanjing). Gibt es auch als solid-inner einzeln. https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/9005-china-hexagon-tarp-mit-mesh-inner-3f-ul-shanjing-2/?do=findComment&comment=157146 VG. -wilbo-1 Punkt -
Back Country Ski
Back Country Ski
HelgaUnterwegs reagierte auf martinfarrent für Beitrag im Thema
1 Punkt@HelgaUnterwegs P.S. Direkt neben dem Loipenski sieht man den Fischer E99. Die E99 sind aus meiner Sicht, außer für absolute Cracks, eindeutig Ski fürs Flache - allenfalls für ganz, ganz leichtes Gefälle. Und zwar weil die kontrollierte Abfahrt im auch nur halbwegs Hügeligen leicht zur Katastrophe geraten kann. Dafür sind sie im Flachen sehr schnell und schaffen gemäßigte Anstiege mit ihren Schuppen sehr gut. Ganz rechts siehst du den wesentlich breiteren und taillierteren Rossignol BC 110 (rot). Das ist ein Ski auch für etwas steileres Gelände, schafft dann auch die Abfahrt (bei mir aber nicht auf Eis). Noch steiler, vielleicht auch auch eisig? Da würde ich mangels Telemark-Skills zu alpinen Tourenski greifen. Der Salomon XADV 89 (gelbgrün) liegt zwischen dem E99 und dem Rossignol. Bei den Schuhen gehe ich so vor: weich für die Geschwindigkeit im Flachen, möglichst steif für Ski mit Abfahrtspotenzial.1 Punkt -
Anfibio Packrafts Qualität
Anfibio Packrafts Qualität
martinfarrent reagierte auf ultraleichtflo für Beitrag im Thema
1 PunktKlar, aber wenn genug Strömung da ist, ist es egal Und es ging mir um den Vergleich mit normalen Kayaks Wie gesagt. Nano, große Packrafte und Kayaks haben alle ihre Daseinsberechtigung und Vorzüge1 Punkt -
Impressionen von Touren
Impressionen von Touren
Maaslos reagierte auf martinfarrent für Beitrag im Thema
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Impressionen von Touren
Impressionen von Touren
Sidney reagierte auf martinfarrent für Beitrag im Thema
1 Punkt1 Punkt -
Wasserfilter
Wasserfilter
HelgaUnterwegs reagierte auf Sidney für Beitrag im Thema
1 PunktDer Sawyer Mini kann das sehr gut aber nicht am besten. Jedoch ist er am leichtesten.1 Punkt -
Leichte Schneeschuhe & dazugehörige Ausrüstung für schnelles Wandern im Winter
Tubbs Flex Alp XL (siehe oben) ;-)1 Punkt
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Musik auf Tour
Musik auf Tour
Elwiesel reagierte auf martinfarrent für Beitrag im Thema
1 PunktNa klar, das ist ein unschlagbares Argument! Das ist ja schließlich ein rein persönlicher Soundtrack... im Gegensatz zur Musik auf vielen Outdoor-Videos, deren Auswahl endgültig die Amateure an der Editiersoftware verrät; denn dort würde die Kunst darin bestehen, Musik zu finden, die möglichst niemanden ärgert. Geht nicht? Im Fernsehen schaffen sie das sehr wohl bei guten Natur- oder Expeditionsdokus. Hört mal hin und versucht, den Kniff rauszufinden. Das ist zwar auch, aber nicht nur eine Sache der Sparsamkeit und der Abmischung.1 Punkt -
Schlafsack Empfehlung
1 PunktDer Berghaus liner ist ja nicht gerade günstig, und 200g nur für ein Inlett - da sind manche hier bei ihrem Schlafsack/Quilt ja mit weniger als dem doppelten Gewicht unterwegs... Das sieht mir doch sehr nach Glamping aus. 🤔1 Punkt
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Anfibio Packrafts Qualität
1 PunktDu must Dich in Den zwängen ? Komisch ich habe da gut Platz und ich habe ja etliche Pfunde mehr als Du, aber klar bei den Temps die allmählich kommen, ist nen trockenes Boot netter, kann man in normalen Klamotten Paddeln und muss nicht mit ner Trockenhose lange rummachen. Nein weder theoretisch noch praktisch, ich habe ja mal auf einem windgeschützten Kanal in I Speedmessungen mit div Packrafts, mit / ohne Finne usw gemacht und Outcome war u.A. daß Bugform / Kielsprung deutlich mehr Einfluß auf die Geschwindigkeit hat und noch deutlich mehr die "Körperspannung" Da sind wir beim nächsten Faktor, Volumen ist ja auf einem Packraft imho überhaupt kein Problem (wenn es nicht ein Mini ist) ich war ja auch vom Kanadíer gewohnt, Gepäck ins Boot zu packen, habe dann aber doch die Empfehlung von nem sehr erfahrenen Packrafter ausprobiert, das Gepäck auf den Bug zu packen und festgestellt, das geht deutlich besser (auch beim Umtragen praktischer, vorne einen fetten Rucksack als kleinere Gepäckstücke im Boot zu haben). Standard ist jetzt bei mir fast alles Gepäck auf den Bug und ein paar kleinere, schwere Sachen, die was Wasser abkönnen (z.B. Lebensmittel, Getränke) vor den Sitz. Damit nun ein Packraft gut läuft und sich auch schnell/ eng steuern läßt würde ich nicht über 65-70% der möglichen Beladung gehen und besser mal selber grob anhand der Maße die Angaben der Hersteller vergleichen. Breiter Bug läuft mit viel Gepäckgewicht etwas leichter, dafür ist es schon bei leichten Wellen unruhiger. Aber man kaann das Gepäck auch gut, durch entsprechendes Schnallen, etwas "zurückziehen"1 Punkt
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Top notch Isomatte gefunden .. auch für myog
Top notch Isomatte gefunden .. auch für myog
ConTour reagierte auf martinfarrent für Beitrag im Thema
1 PunktKlar: https://www.relags.de/Origin-Outdoors-Isomatte-Alu/810400/40215048104031 Punkt -
Top notch Isomatte gefunden .. auch für myog
Die von @contour verlinkte Folie hab ich schon verarbeitet, hinter der Heizung. Dafür ist die gut. Ist aber recht steif, damit "bruchgefährdet" unterwegs. Die Autowindschutzscheibenabdeckfolien sind da unheimlich flexibel, und die von @martinfarrent gemachten Erfahrungen kann ich nun absolut nicht teilen. Ein "Silbersitz" in 70x50 cm ist , vierfach gefaltet, immer in meinem Rucki. Als Rückenpad drinnen und als Sitzunterlage draußen. Doppelt genommen (50x35) hält die mir auch im Winter den Hintern warm, einfach ist sie im Sommer mit Rucksack als Kopfkissen ausreichend für ein Stündchen Schlaf unterwegs. Eine ganze Abdeckung kommt bei Treffen im Winter mit. Damit lege ich mein Zelt vor der Isomatte aus, sehr angenehm, wenn man nicht sofort beim Anziehen der Klamotten auf dem eiskalten Zeltboden sitzen muss. 👍 für die Windschutzscheibenabdeckung und den daraus gebauten "Silbersitz"!1 Punkt
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Top notch Isomatte gefunden .. auch für myog
Top notch Isomatte gefunden .. auch für myog
dee_gee reagierte auf martinfarrent für Beitrag im Thema
1 PunktNicht ganz... Aber das Produkt scheint mir im Grunde nicht viel mehr zu sein als diese Alu-Isomatten, die es vor 15+ Jahren bei Globi gab. Und diese waren wiederum nicht viel mehr als praktischer zugeschnittene Versionen der Sonnenschutzfolien, die man im Sommer für die Autoscheibe nehmen kann. Und diese beiden Varianten habe ich allen Ernstes getestet! Ich habe sie als knallharte Kühlung von unten erlebt.1 Punkt -
Deutschlands bester Weitwanderweg?
Furth im Wald/Grafenwiesen bis Mauth. Kerngebiet Nationalpark Bayrischer Wald mit tollen Abschnitten und wenig Forstweg. Wildcampen allerdings offiziell verboten, also muss man sich seine Übernachtungsoptionen im vorhinein zurecht legen.1 Punkt
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Ultraleicht-Trekking für Familien
Ich habe mit meinen Kindern erst mal mit Camping angefangen. Von etwa 4 Jahren alter bin ich und manchmal meine Partnerin mit ihnen zu einem plats gelaufen 1-4 km. Mal geht’s schneller mal langsamer. jetzt wo sie 5 und 9 sind wissen sie was Camping bedeutet und wir waren in Schweden in den Bergen (wohnen in Stockholm). ein Ziel zu haben (altes Flugzeugwrack) See angeln erleichtert die Wanderung. kanu ist super da man nicht so diszipliniert ultraleicht sein muss. Aber leichte Ausrüstung macht es einfacher für die Eltern. wandern mit Zelten ist einfacher wenn die Kids bisschen Erfahrung haben. Ein eigenes Messer ist auch eine gute Motivation. Ich finde Zelten im garten schrecklich da fehlt mir die Motivation wir haben Freunde deren 9 und 11 jährige sind jetzt schon auf dem Kungelnden unterwegs aber die sind auch sehr wettkampforientiert (Kinder) Bisschen chaotischer Text. Hoffe es hilft trotzdem.1 Punkt
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Fits in the Forclaz (10l) Challenge
Fits in the Forclaz (10l) Challenge
roli reagierte auf ultraleichtflo für Beitrag im Thema
1 PunktHier sind überigens mal 3 10 L Modelle, wobei der Pivring ja nur 9 l haben soll laut Ikea, nachgemessen sind es aber 10 l plus Netztasche Forclaz 50g 5 Euro Pivring 115g 3 Euro Queshua 150g 3 Euro Finde halt das der Pivring irgendwie am vielversprechensten ist als X-UL Rucksack, und am meisten Spielerein zulässt und mit der Netztasche am meisten nach Ul aussieht, dazu hat man auch noch die Möglichkeit auf der flachen Oberseite eine Isomatte, Wasser oder eine Erweiterung (Topcase) oben zu platzieren Sehe schon, dass am Ende mein 3 Euro Ikea Rucksack mit Sachen im Wert von 1000 Euro gefûllt ist1 Punkt -
Ultraleicht-Trekking für Familien
In Frankreich gibt es den Stevenson-Weg, wo man sich einen Packesel dazumieten kann (dann von Herberge zu Herberge bzw. Gästehaus). Je nachdem wie die Kinder drauf sind kann es eine coole und auch pädagogisch Wertvolle Sache sein (Verwantwortung für das Tier übernehmen etc.). Ich habe Ihn selbst ohne Tier erwandert, aber dort Familien kennengelernt die es genial fanden (Eltern und Kinder eingeschlossen : Kinder hatten was zu tun was Ihnen Spass macht, Eltern mussten eher schauen, dass die Kinder überhaupt zum Abendessen wieder reinkommen und somit mal auch ein bisschen Ruhe für sich).1 Punkt
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Ultraleicht-Trekking für Familien
Ein paar Ideen: Mit Tagestouren anzufangen, haben ja einige hier schon empfohlen. So habe ich auch jahrelang Wanderurlaub gemacht, beispielsweise vor ein paar Jahren einen Campingplatz in der Eifel gesucht und dann Tagestouren auf den "Traumschleifen", offiziellen Rundwanderwegen, gemacht. War schön. Da kann man auch mal einen Tag mit was anderem dazwischen schieben (Schwimmen gehen, Freizeitpark, usw.). Dann gibt es die Möglichkeit mit leichterem Gepäck zu wandern indem man von Unterkunft zu Unterkunft (z.B. Jugendherberge oder Schlaf-Pod auf dem Campingplatz oder die klassische Hüttentour in den Alpen) reist und sich so Zelt und Schlafsack spart. Es gibt organisierte Reisen, wo einem das Gepäck von Unterkunft zu Unterkunft gebracht wird (z.B. in England und Schottland). Eine Alternative, um das Zelten und das Touren zu testen, wäre ein mehrtägige Kanutour (z.B. Lahn, Mecklenburgische Seenplatte oder Schweden). Ist zwar kein wandern, jedoch ist man draußen aktiv, kann zelten und abgesehen von der Kanu-Miete braucht man nicht so viel teure Ausrüstung, da man im Kanu auch ruhig mit dem 3 Kg Zelt unterwegs sein kann. Es gibt Wanderevents, wenn man an den Leistungsgedanken appellieren will oder lieber mit und unter Leuten unterwegs ist. Beispiel wäre hier das Fjellräven Classic (ist jedoch in Deutschland meist sehr schnell ausgebucht, in Dänemark hat man vielleicht mehr Aussicht auf ein Ticket). Hat den Vorteil, dass alles gut organisiert ist mit Strecke, Verpflegung und Zeltplatz. Um meine Bonus-Tochter mit Ihren 8 Jahren an das Thema heran zu führen, waren wir dieses Jahr eine Nacht auf einer Trekkingplattform im Sauerland. War für das Alter schon Abenteuer genug mit Essen über dem Kocher und den nächtlichen Geräuschen. Und am nächsten Morgen zog im Tal eine Herde Rehe über die Wiese, ganz großes Kino.1 Punkt
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Abends einsam
1 PunktDas hat nichts mit 'maskulin' zu tun, sondern vielmehr mit Durchhaltevermögen und Geduld – Fähigkeiten, die jeder Mensch entwickeln kann, unabhängig vom Geschlecht. Bei mir hat es auch eine Weile gedauert, bis ich gelernt habe, gut mit mir selbst zurechtzukommen. Das ist auf jeden Fall eine Übungssache. Dabei geht es nicht darum, einfach nur etwas auszuhalten, bis es vorbei ist. Vielmehr sollte man es bewusst betrachten. Wenn man es richtig macht, stellt sich irgendwann eine angenehme innere Ruhe ein – ganz ohne Leid. Langeweile ist ja eigentlich nichts anderes als eine Form innerer Unruhe, der Wunsch, dass die Dinge anders sein sollten, als sie sind. Es ist eine subtile Ablehnung des gegenwärtigen Erlebens. Gerade im buddhistischen System spielt Abgeschiedenheit eine wichtige Rolle, um tiefere Erkenntnisse zu gewinnen. Übung und manchmal auch ein gewisses Maß an Aushalten gehören dazu, das hat nichts feminin oder maskulin zu tun. Natürlich muss man diesen Weg nicht wählen. Es ist vollkommen in Ordnung, sich Gesellschaft zu suchen, wenn man das möchte.1 Punkt
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Abnehmender Nutzen bei Ultraleicht-Wandern: Wann ist weniger nicht mehr?
Abnehmender Nutzen bei Ultraleicht-Wandern: Wann ist weniger nicht mehr?
mtb_squirrel reagierte auf martinfarrent für Beitrag im Thema
1 PunktOT: ... dass man noch viel tiefer in die Tasche greifen kann, als man es soeben schon getan hat. Zu den allgemeinen 'Skills' im Leben gehört es daher, die eigene finanzielle Grenze nach fast automatischer Verschiebung nach oben auch wieder in den Griff zu kriegen... finde zumindest ich. Das gilt auch für Komfortgrenzen und das Zeitbudget (im Kopf: Wie viel meiner Freizeit will ich dem Gear widmen?). Aber ich denke, da haben wir (hier) fast alle so unsere Probleme. Mit @kra und ein paar anderen sprach ich neulich beim Treffen über die Nutzung von Foren für Gear-Expertise. Es ist mit wachsendem Wissen nicht unbedingt leicht, für sich selbst ein sinnvolles Niveau festzulegen und einzuhalten.1 Punkt -
Abnehmender Nutzen bei Ultraleicht-Wandern: Wann ist weniger nicht mehr?
Abnehmender Nutzen bei Ultraleicht-Wandern: Wann ist weniger nicht mehr?
mtb_squirrel reagierte auf ULgäuer für Beitrag im Thema
1 PunktWie viel davon? Die Frage hier dreht sich um die Bewertung. Wie viel Gewicht sollte ich auf das Gewicht der Ausrüstung legen? Wortspiel beabsichtigt. Schaut man sich Systemgewichte so an, wird UL eigentlich schnell ziemlich nichtig, sobald man die großen Sachen behandelt hat. Wenn ich von "sackschwer" auf "schon ziemlich leicht" gewechselt habe, ist der Schritt auf "noch ultraleichter" eher was für Extremisten und Leute, die unbedingt gewinnen wollen, aber für einen Hobbyisten nicht mehr wichtig. Persönliche Fitness und Diätpläne sind eigentlich nicht das Thema dieses Forums, auch wenn die überall mit reinspielen. Würden wir die als zentral für das Thema UL einstufen, müssten hier mindestens 80% der Themen um Ernährungs- und Trainingspläne zirkulieren, nur wer hier will "UL auf dem Teller" als zentrales Topic diskutieren?1 Punkt -
Abnehmender Nutzen bei Ultraleicht-Wandern: Wann ist weniger nicht mehr?
Abnehmender Nutzen bei Ultraleicht-Wandern: Wann ist weniger nicht mehr?
mtb_squirrel reagierte auf DaNilz für Beitrag im Thema
1 PunktUnd genau das ist die Frage: tut man das? Spielen 300g bei einer 4tägigen Tour wirklich eine Rolle in Sachen Performance? Hätte es mir was gebracht, vielleicht 1-2km deswegen schneller voran zu kommen? Ich sehe das so: wenn man das Gewicht einmal auf um die 10kg Outer Skin Weight gebracht hat, spielt der Rest keine Rolle mehr. Aber dieser Punkt ist eine Frage der Philosophie. Und wissenschaftliche Untersuchungen dazu wird es wohl niemals geben, weil es einfach zu viele Faktoren gibt.1 Punkt -
Abnehmender Nutzen bei Ultraleicht-Wandern: Wann ist weniger nicht mehr?
Abnehmender Nutzen bei Ultraleicht-Wandern: Wann ist weniger nicht mehr?
mtb_squirrel reagierte auf DaNilz für Beitrag im Thema
1 PunktIch komme gerade von einer viertägigen Gebirgstour zurück. Zwei Tage mit jeweils 1.800hm Anstieg und zwei Tage mit entsprechendem Abstieg. Komfort hat in meinen Augen ERHEBLICH mit Leistungsfähigkeit zu tun, ich muss halbwegs gut schlafen, ich muss mich halbwegs gut ernähren und ich muss mich wohlfühlen. Ein sich durch die Tage quälen wäre für mich kein angenehmes Erlebnis. Aus diesem Grund sollte man meiner Meinung nach an den Big 3/4 so gut sparen wie möglich, weil man hier die größte Einsparung hinkriegt und dann beim Rest "sinnvoll" reduzieren. Ich war am Ende mit einem Outerskin-Weight von knapp über 10kg unterwegs. Davon 1,5-2kg "worn" und um die 3kg Consumables. Fand ich sehr ok und war auch bei 1.800m Aufstieg angenehm zu tragen. Ich habe körperlich alle Etappen ohne Probleme gemeistert. Was hätte es mir jetzt gebracht, nochmal 300g irgendwo einzusparen?1 Punkt -
Abnehmender Nutzen bei Ultraleicht-Wandern: Wann ist weniger nicht mehr?
Abnehmender Nutzen bei Ultraleicht-Wandern: Wann ist weniger nicht mehr?
mtb_squirrel reagierte auf theuol für Beitrag im Thema
1 PunktIch kann nur zustimmen. Danke für die Erinnerung daran, dass Region, Wetter etc. wesentliche Faktoren sind, die bei der Planung einer Ultraleicht-Wanderung berücksichtigt werden müssen. Tatsächlich kann das, was in einem Szenario als unnötiges Gewicht erscheint, in einem anderen zur unverzichtbaren Ausrüstung werden. Das verdeutlicht die Notwendigkeit einer flexiblen Herangehensweise an das Ultraleicht-Wandern.1 Punkt -
Abnehmender Nutzen bei Ultraleicht-Wandern: Wann ist weniger nicht mehr?
Abnehmender Nutzen bei Ultraleicht-Wandern: Wann ist weniger nicht mehr?
mtb_squirrel reagierte auf theuol für Beitrag im Thema
1 PunktGenau, es ist eine ständige Abwägung zwischen der Reduzierung jedes unnötigen Gramms und der Entscheidung, sich bestimmte "Luxusartikel" zu gönnen, die das Erlebnis auf dem Trail angenehmer gestalten. Und ich stimme dir zu, dass es auf die persönliche Einstellung ankommt. Jeder Wanderer und jede Wandererin muss für sich selbst entscheiden, wo die Prioritäten liegen, und wie er oder sie das perfekte Gleichgewicht zwischen Leichtigkeit und Komfort findet. Der springende Punkt bei mir ist wohl der, dass ich es für mich selbst nach Jahrzehnten des Wanderns nicht gefunden habe bzw. sich das Gleichgewicht konstant verändert...1 Punkt -
Abnehmender Nutzen bei Ultraleicht-Wandern: Wann ist weniger nicht mehr?
Abnehmender Nutzen bei Ultraleicht-Wandern: Wann ist weniger nicht mehr?
mtb_squirrel reagierte auf theuol für Beitrag im Thema
1 PunktDanke für dein Antwort. Deine Erfahrung, dass eine Reduktion von 15 kg auf 4,1 kg Basisgewicht einen deutlich spürbaren Unterschied macht, während weitere Reduktionen möglicherweise weniger ins Gewicht fallen, unterstreicht genau meine Überlegung. Der Punkt, an dem zusätzliche Einsparungen zunehmend weniger Auswirkungen haben, ist besonders interessant für mich. Wobei ich mir aber nicht sicher bin, wo genau die Grenze ist. Auf jeden Fall scheint es mir eine persönliche, subjektive Sache zu sein.1 Punkt -
Abnehmender Nutzen bei Ultraleicht-Wandern: Wann ist weniger nicht mehr?
Abnehmender Nutzen bei Ultraleicht-Wandern: Wann ist weniger nicht mehr?
mtb_squirrel reagierte auf nierth für Beitrag im Thema
1 PunktIch blicke nach längerer Weitwanderabstinenz hoffnungsvoll auf die diesjährige Saison und habe diesbezüglich vermutlich irgendwas im Bereich 500-1000€ in die Hand genommen um mein Equipment leicher zu bekommen. Wobei das Ganze mehr Hobby als Notwendigkeit ist Aktueller Stand für "harmlose" Wandertouren in Mitteleuropa: - Alkohol statt Gas klappt, ist aber noch komisch - CCF statt aufblasbare Isomatte klappt "mit Eingewöhnung", kenne ich noch aus Kindestagen - Cold Soaking klappt nicht - rahmenlos/ohne Hüftgurt klappt nicht - Tarp statt Zeit steht noch aus, wird demnächst probiert - Quilt statt Schlafsack steht noch aus, wird demnächst probiert Was bei mir ein größeres Problem ist: Eine durchdachte Essensversorgung, wenn man alle 1-3 Tage an einem Supermarkt vorbeikommt. BW ist sowieso schon so gering, also wird der Lidl ohne Sinn und Verstand geplündert. Und dann schleppt man irgendwann ein bis zwei Kilo Essen als Bodensatz mit, weil Wegwerfen blöd ist aber es dauernd leckerere Alternativen gibt... Anmerkung bezüglich abnehmendem Grenznutzen: Aktuell ist meine Schmerzgrenze bei 1€ pro Gramm Gewichtsersparnis, teilweise bin ich noch gut drunter (z.B. würde ein Tarp statt Zelt bei vernachlässigbaren Kosten über 600g einsparen), teilweise touchiere ich die Grenze schon (mein Evernew Topf ist genau 50g leichter bei Kosten von 50€ via Kleinanzeigen). Weiter will ich nicht gehen.1 Punkt -
MYOG | Rolltop-Kameratasche | wasserdicht & gepolstert | 133g
MYOG | Rolltop-Kameratasche | wasserdicht & gepolstert | 133g
mtb_squirrel reagierte auf dermuthige für Beitrag im Thema
1 PunktZeit für Fotos! Zunächst entschuldigt: Zum Zeitpunkt der Fotos hatte ich die Befestigung mit der Schnalle noch nicht final festgelegt. Daher fehlt sie noch bei den meisten Fotos. So sieht das ganze in Verwendung aus: Geschlossene Tasche: Offene Tasche: Offene Tasche, Rolltop nach außen gerollt: Offene Tasche, innen: Schnellverschluss mit Magneten: Trenner mit Klett: Kasten wird mit Klett fixiert: Geschlossen aus meiner Perspektive: Die neue Schnallen-Befestigung:1 Punkt