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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 26.11.2024 in allen Bereichen

  1. Typische Kochsets

    ConTour und 3 andere reagierte auf ultraleichtflo für Beitrag im Thema

    4 Punkte
    Eine Alu- Muffinform wiegt 2g und hat 100 ml Fassungsvermögen. Also für einen Espresso reicht das. Kann man auch gleich 2 mitnehmen
  2. Neue Ultraleicht-Ausrüstung

    Fabian. und ein anderer reagierte auf ConTour für Beitrag im Thema

    2 Punkte
    Nicht nur vom ersten Eindruck sondern auch haptisch tip top. In S 124g (Beutel 5g).
  3. Geht so, nach meinen Praxiserfahrungen eher nicht bzw bringt nicht viel und hat halt ansonsten auch gravierende Nachteile, hier mal wieder den entsprechenden Text von Gary (CEO von WM) aus einem Email-Austausch zu behandelter Daune (ja ich habe seine Erlaubnis, das öffentlich zu posten) "We do not use a "treated" or "hydrophobic" down. Although we have been testing it since 2013 (and we continue to conduct long term field testing to help us determine performance traits over many years and multiple washings with over 100 days per year of use) honestly the results have not convinced us that it is necessary or better than the down we have been using. One important factor is that the fill power rating is always enhanced (increased) by the process of treating it with hydrophobic chemical solutions. This means that if you see a product labeled as 750 fill power hydrophobic down it was most likely a 675fp that tested higher after the treatment process. If you see an 800fp hydrophobic down then it probably started out as a 725fp before it was treated. When you look at any of the treated down and put a handful of it on the table (from any company, it doesn't matter which brand "dry down", "repel down", etc.) next to a handful of our down you will see a night and day difference in quality. Imagine picking up a handful of the brown slushy snow in the parking lot of a ski resort vs scooping up a handful of fresh powder when you ski off the main groomer trails in between some trees. O.k. maybe that is a bit of a stretch but lets just say that our down looks and feels much nicer and lofts much higher. Even though there is some loft depreciation as it becomes saturated or when it starts to get wet (for example if you have the foot of a bag pressed against a wet tent wall), the impact is slow and gradual on bags with our down inside. The bags filled with treated down may seem to hold out a bit longer but eventually the loft tapers off more dramatically than untreated down, possibly because there is not as much density of fill as a result of the misleading spike in fill power. The increase in fill power happens, according to my sources at IDFL, because the down clusters are not nested as closely together after it has been treated. That boosts the fill power result which allows manufacturers to put less down into the chambers. Unfortunately the treatments eventually diminish with use and washings so in the end you are just left with lower grade of down (and less of it) to relay on for insulation. We can discuss further or just ask me if you have other questions but this is basically why we have never used it in our products and why we won't be using it any time soon. Also, if you take a handful of our down and put it in a water bottle half full of water the down will just float for three or four months even if you shake it now and then. My point is that natural high quality down is already very water resistant, especially compared to any synthetic insulation which will absorb water and sink if you take a piece of it and place it on a pool of standing water (i.e. it won't float for three months). Geese are waterfowl and I have never seen one wearing an Arcteryx jacket, because their plumage has a natural surface oil that naturally repels water as it insulates."
  4. UL + Campingplatzzelt

    martinfarrent und ein anderer reagierte auf Shabeel für Beitrag im Thema

    2 Punkte
    Fürs wandern ein Slingfin Portal 1 und für den Campingplatz hab ich je nach geplanten Aktivität 2 Stück zuhause, wobei ich natürlich nur eins der beiden im Auto mitfahre. Das erste ist ein recht großes 4-Personenzelt, das sieht aus wie 2 aneinander gebaute Kuppelzelte, wobei das Schlafzelt so um die 2mx2m hat (geschätzt) und das größere Vorzelt 2,50x2,50m und Stehhöhe, da kann man auch bei Regen wunderbar kochen. Für alleine ne Woche in Kroatien am Strand sehr angenehm. Und dann hab ich noch ein kleineres Lidl Zelt, das natürlich auch um einiges mehr Platz bietet als ein ultralight Zelt. Für den Campingplatz reichen die billig Zelte auf jedenfall, die sind eben recht schwer, aber tun dennoch ihren Zweck. Im Auto sind die paar Kilo auch eher zu vernachlässigen. Für die Zelte kann ich keine genauen Namen geben, sind eben einfach billig Zelte. Ich hab die Matte in Regulär-Wide. Die normale hat 51cm und die Weitere hat 64cm. Sie wiegt 80g mehr (Mit Packsack und Pumpsack ca. 550g), aber das trage ich gerne, auf 51cm könnte ich nicht ordentlich schlafen. Mit 7,6cm Höhe finde ich sie auch sehr bequem.
  5. Von Festrumpf zum Packraft?

    ConTour und ein anderer reagierte auf khyal für Beitrag im Thema

    2 Punkte
    Ich bin ja auch viel solo unterwegs und manchmal ergeben sch dann unterwegs nette Treffen (oder gemeinsam Paddeln) hier z.B. ich Packraft, die 2 mit Schlauchi & Sup.. Nicht schlecht gestaunt habe ich, als dieses Jahr im Spätsommer auch mehrere SUPs sich vom Camping Kortnica-Mündung fertig machen, um die Soca runter zu paddeln, es war Niedrigwasser, also teilweise tricky über die Felsen, auf dem Abschnitt viel im WW 2-3- Bereich, die Jungs meinten, das geht gut...
  6. 2 Punkte
    Hab ich. 😎
  7. Typische Kochsets

    martinfarrent reagierte auf Wanderwurst für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Ich denke dann kann man auch mit ruhigem Gewissen der Einschätzung dieses Experten vertrauen. Er spricht ja die problematischen Faktoren an. Zum einen sieht er eine Hauptursache im verwendeten Hitzeverteiler. Das kann ich nachvollziehen, da solche Heat Spreader ja nicht (wie ein Kochtopf) von der innen befindlichen Flüssigkeit gekühlt werden, sehr heiß werden und viel Hitze abstrahlen, die dann auch die Kartusche erhitzt. Dann empfiehlt er einen Hitzeschutz oberhalb des Ventils, der Hitze von der Kartusche fernhält. Damit meint er wohl sowas ähnliches wie die Konstruktion, die ich hier im Forum mal gezeigt hatte: Und zu guter Letzt empfiehlt er, die Temperatur der Kartusche durch Anfassen im Blick zu halten. Die Konstruktion von ultraleichtfloh mit dem Alubecher, der viel Hitze auf den Kocher lenkt, ist wohl tatsächlich eher kontraproduktiv. Spannend wäre Mal ein detaillierter Vergleich des BRS mit Konkurrenzprodukten, was die Bauweise und Wärmeleitung nach unten angeht. Die Diskussion um den Kocher kommt ja immer wieder auf..und gehört vielleicht ausgelagert 😅
  8. Von Festrumpf zum Packraft?

    khyal reagierte auf ConTour für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Wieso denn stehend? In einem Kajak kann ich nur sitzen, auf einem Board geht so gut wie alles bei 4,5m Länge. Liegen, sitzen, Kissen*, hocken, kauen, knien, und stehen. * auch einen Ground Chair habe ich schon auf dem board genutzt. 🏄‍♂️
  9. Tour ohne Messer

    martinfarrent reagierte auf r0bin für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Ich bin nicht so der Fan von Schweizer Taschenmessern oder Multi-Tools, sondern bevorzuge ein einfaches, klappbares Messer. Gerne mit einer etwas stabileren Klinge, sodass man es auch mal für grobere Arbeiten (Heringe schnitzen o.ä.) nehmen kann und gerne mit einer guten Spitze für präzises Schneiden von Pflastern, als Ahle beim Nähen oder für Reparaturen. Ich habe ein Buck 284 Bantam und ein Gerber LST Ultralight DP. Ersteres wiegt 41g, hat 6,8 cm Klingenlänge und kann nicht ohne Weiteres - da einhändig zu öffnen - WaffG-konform geführt werden. Das Gerber wiegt nur 17g, hat 4,9 cm Klingenlänge und ist §42A konform. Es ist offiziell kein Einhandmesser, mit etwas Geschick geht's aber trotzdem. Für Splitter habe ich noch eine winzige Pinzette aus einem Taschenmesser im Erste Hilfe Set dabei. Wiegt 0,7g. Für Zecken zusätzlich einen Nadeleinfädler aus Aluminium. Dieser wiegt nur 0,1g. Mit dem Gerber + Pinzette + Nadeleinfädelhilfe liege ich bei 17,8g und habe damit für mich das rundere Gesamtpaket. Wer auf den Klappmechanismus keinen Wert legt, kann hier also durchaus noch mehr sparen. Ich hab ein ganz billiges Küchenmesser zuhause mit einem roten Plastikgriff. Das wiegt, wenn ich's richtig im Kopf hab, nur knapp über 10g.
  10. Von Festrumpf zum Packraft?

    ConTour reagierte auf khyal für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Finde ich am Stück ohne Umstieg auf anderes Gewässer schon ganz schön lange, mir gehen häufig nach spätestens einer Woche selbst in Schweden die Flüsse aus, bzw dann wird er durch Wehre zu gestauten Wasserfläche und dann wechsel ich lieber auf einen Anderen. Wenn man gerne Gestautes bzw Stehendes paddelt, sieht es natürlich völlig anders aus, in meinem Stamm-Segelgebiet in Friesland NL kann ich wochenlang mit dem Backdecker unterwegs sein und mit dem Packraft bin ich da noch deutlich langsamer und wenn ich mit SUP auf nem Fluss unterwegs war,. warenm die wieder langsamer als ich mit Packraft.
  11. Tour ohne Messer

    Epiphanie reagierte auf rajatas für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Da ich zu vergangenen Touren auch ab und an geflogen bin: Neben meinen Heringen und Trekkingstöcken packe ich noch eines hiervon in ein kleines Aufgabegepäck, um Wurst schneiden zu können oder ähnliches: https://www.ikea.com/de/de/p/skalad-schaelmesser-dunkelgrau-90583381/ Auf dem Rückweg lasse ich es in der Ziel-Unterkunft zurück und spare mir das Aufgabegepäck (Stöcke und Heringe haben es bisher trotzdem zurück geschafft). Edit: 29g.
  12. Anfibio Packrafts Qualität

    martinfarrent reagierte auf ultraleichtflo für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Nano
  13. Tour ohne Messer

    HelgaUnterwegs reagierte auf ultraleichtflo für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Nö. Nur ist es eben zusätzlich kein Problem es überall mit sich rumzutragen, selbst in sogenannten Messerverbotszonen. Eigentlich müsste es laut EU Verordnung auch mit ins Handgepäck dürfen, allerdings würde ich das nicht riskieren Ich hab jetzt selber eins Outdoormesser würd ich es jetzt nicht nennen, aber es ist DAS ultraleichte Multitool schlechthin Bisher war mein Messer to go aber ein Opinel No. 6 Walnussholz Richtige Klingenlänge, feststellbar Auch ein sehr gutes Küchenmessr
  14. Ist hydrophobe Daune nicht quasi imprägniert? Dann dürfte sich die Imprägnierung doch irgendwann abnutzen, oder? Und dann sollte sich oben beschriebener Umstand ja wohl als Loftverlust bemerkbar machen. Oder dauert die Abnutzung so lange, dass sie kaum eine Rolle spielt?
  15. Tour ohne Messer

    martinfarrent reagierte auf ultraleichtflo für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Auf Outdoor-Abenteuer Für den Alltag gibt's ja z.B das Classic SD Victorinox.
  16. Bikepacking - eure Räder

    martinfarrent reagierte auf mtb_squirrel für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Ja, die Verletzungsgefahr mit Rucksack kann steigen. Ich erinnere mich da immer an diese Geschichte, wo jemand durch die Suspension-Pumpe querschnittsgelähmt wurde. "Nicht-dynamisches" Gewicht, allem voran eine Lenkerrolle, mag aber dazu führen, dass du überhaupt erst stürzt. Nicht umsonst verlagert man das eigene Gewicht ja nach hinten. Tatsächlich war das ein Anlass zur Entwicklung meines Rucksacks: Ich hatte auf einer Mehrtagestour im Pfälzerwald mit "klassischen" Bikepacking-Taschen (Lenkerrolle & Satteltasche) einen Sturz nach vorne über den Lenker. Dabei bin ich, trotz reichlich Kampfsport-abroll-Erfahrung und ohne Rucksack, flach auf dem Rücken gelandet. Mein Kopf mit Helm kam auf einem Stein auf und ich habe überlegt, was passiert wäre, wenn der Stein unterm Rücken gelegen hätte ... Die Tour habe ich abgebrochen. Ich packe meinen Rucksack so, dass ich ihn jederzeit gerne zwischen mir und dem Boden hätte: Am Rücken kommt zuerst außen eine 4mm Evazote, innen dann die gefaltete Isomatte. Im Rucksack sind meisten Sachen weich und/oder klein, die wenigen relativ großen und harten Dinge (Powerbank, Besteck, Teller) kommen erst danach und liegen parallel zum Rücken.
  17. Anfibio Packrafts Qualität

    Sidney reagierte auf Gibbon für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    OT: Klar. Hab mir ein Norseraft Viking geholt für Touren auf Seen und ruhige Flüsse. Ich wollte unbedingt ein Boot mit abnehmbarer Spritzdecke. Das Anfibio Rebel sowie das Decathlon Packraft wären beide vom Konzept her okay gewesen, sind jedoch für mich zu klein. Scheint jedoch so, als würde es die Webseite von Norseraft nicht mehr geben...
  18. Bikepacking - eure Räder

    mtb_squirrel reagierte auf khyal für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Als mein ganzes Leben "Viel-Motorradfahrer" mit auch viel Gelände kann da ein bisschen beitragen... Durch Protektorjacken haben die Verletzungen stark abgenommen, nicht nur die Wirbelsäule ist gut geschützt, auch Ellbogen, Schulter, Schlüsselbein und natürlich generell der Oberkörper wenn er mit dem Boden oder anderen Gegenständen bei einem Abflug in Kontakt kommt. Voraussetzung ist, daß man sich die Jacke einmal richtig einstellt, daß sie auch beim Rutschen über den Boden mit den Beinen voran sich nicht hochschiebt, dann sitzen im Stursfall die Protektoren richtig. Einen Rucksack kann man damit nicht vergleichen, mal davon abgesehen, daß dadurch Ellbogen, Schultern, Nieren und der Oberkörper allgemein nicht geschützt sind, schiebt sich der auch zur Seite bzw oben/unten, daß die entsprechenden Teile der Wirbelsäule ungeschützt sind. Rucksackschnallen bzw Gurtvernähungen sind nicht auf die Kräfte ausgelegt, die bei "Feindkontakt" wirken. Ein Rucksack kann auch das Verletzungsrisiko steigern, zum Einen kann man sich bei einem Abflug nicht mehr so gut abrollen (früher war in unseren Motorradkreisen Kampfsport recht üblich, was auch bei Abflügen Vorteile brachte, da man deutlich entspannter gefallen ist und das Abrollen "drin hatte") aber auch, weil harte Gegenstande im Rucksack, wenn man ungünstig mit dem Rücken zuerst aufkommt, den Rücken bzw Wirbelsäule verletzen können. Deswegen halte ich es bei MTB & MRD so, daß ich nach Möglichkeit überhaupt keinen Rucksack trage (bei MTB auch wegen Schwitzen) und wenn überhaupt, nach Möglichkeit nur mit wenig weichen Sachen drin, oder einen flachen, gepolsterten Gegenstand (Ultrabook in Polstertasche).
  19. @ConTourIch hatte auch mal ein ganz profanes Loch im Drybag. Geh mal auf Ursachensuche. Du packst den Schlafsack ja nicht einfach so in deinen Hiko oder? Dann packst du halt deinen Schlafsack zusätzlich noch in einen extra Drybag, nicht den mitgelieferten Stausack, der ja nicht wasserdicht ist. Ggf. nochmal Plastiktüte zusätzlich. Dann mach den Badewannentest. Schlafsack wasserdicht verpacken sollte heutzutage doch kein Problem mehr sein. Da hast du mehr Glück gehabt als ich. Meine Trefferquote mit Kufa- Säcken beläuft sich auf 100% Ausschuss bei deutlich weniger Übernachtungen.
  20. Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread

    Steintanz reagierte auf khyal für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Yes, gab es mal vor ein paar Jahren von Zpacks, halt sozusagen die UL-Version von den Klepper Regenmänteln, die meine Eltern bei Langstrecken-Wanderungen verwendet haben. Allerdings hatte das Teil einen Preis, daß es inkl der Importabgaben usw einfach deutlich zu heftig war, inzwischen aus dem Programm geflogen... Insgesamt finde ich aber vom Handling her eine gute Regenjacke & Hose mit langen Reissverschlüssen und in manchen Situationen Schirm deutlich angenehmer. Aber in dem Zusdammenhang ist, finde ich, noch dieser Beuitrag von @TappsiTörtel in einem anderen Thread interessant
  21. Tagestouren oder nicht?

    HelgaUnterwegs reagierte auf martinfarrent für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Ich bin ja meist mit dem MTB unterwegs, und klar: Da sind Tagestouren eine Art von Training (und umgekehrt). Aber die Sperrung von immer mehr Trails hier im Umkreis lässt sie leider zunehmend langweilig werden. Der Tagestourenaspekt tritt relativ zum Trainingselement zurück… und lässt die besondere Form von Motivation sinken, die ich noch vor zwei oder drei Jahren empfand.
  22. Typische Kochsets

    Patirou reagierte auf martinfarrent für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Nochmal: Das Ding wird heiß!!! Und in dieser Konfiguration vermutlich erst recht. Da hätte ich nicht nur Angst um verbogene oder abbrechende Arme, sondern vielleicht sogar vor Überhitzung des Kartuschenventils!
  23. Tagestouren oder nicht?

    badenser reagierte auf Schorsch. für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Ich persönlich war immer ein Fan von Tageswanderungen. Ich sehe sie als Möglichkeit, meiner Routine zu entkommen, ohne gleich eine große Reise zu planen. Wenn der Kopf mal frei werden muss, dann ging es für mich schon immer hinaus in die Natur. Da ging es dann auch mal ganz spontan und übereilt los - hauptsache raus! Ich sehe Tageswanderungen demnach nicht als "längeren Spaziergang", sondern als kleine Auszeit.
  24. Typische Kochsets

    Epiphanie reagierte auf ultraleichtflo für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Der BRS Windmaster 3000T Haut von der Höhe genau hin Tasse und Spirituskocher und Gaskocherwindschutz
  25. Tagestouren oder nicht?

    Epiphanie reagierte auf Cullin für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Bei mir ist es eher umgekehrt... ich mache viele Tages- und sogar After-Work Touren. Zugegeben... ich lebe in Vorarlberg und habe somit eine sehr attraktive Gegend direkt vor der Haustür. Historisch gesehen sind Tagestouren auch eher das Normale. Als Kind ist man halt mit den Eltern wandern gegangen. Ist nicht nur Training sondern auch eine schöne Auszeit vom Alltag. Fitnessstudio ist für mich ja noch schlimmer als die Forstautobahn.
  26. Von Festrumpf zum Packraft?

    ConTour reagierte auf martinfarrent für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Ich finde das sehr viel! Ich selber habe höchstens zwei Übernachtungen am Stück beim Packrafting oder Bikerafting absolviert. Ansonsten war ich stationär auf Campingplätzen und habe mir sukzessiv schwierigere WW-Strecken mit ca. vier bis sechs Stunden Dauer ausgesucht, einschließlich Pausen: Tagesstrecken, also. Gleichwohl war ich dann - als häufiger Nutzer öffentlicher Verkehrsmittel - gepäckmäßig möglichst UL unterwegs, weil zum üblichen Trekking-Kram beim Wildwasserpaddeln eine Menge Zusatzausrüstung transportiert werden muss. Manchmal macht meine Frau dabei mit. Aber sie hat sich auch ein paar längere Strecken ausgesucht, wo es zahmer zugeht und die wir als Mehrtagestour absolvieren könnten. Nur haben wir die entsprechenden Boote (oder das entsprechende Zweierboot) noch nicht. Auf Zahmwasser möchte ich ein etwas flotteres Gefühl haben, und da kommen nur sehr wenige Zweierpackrafts in Frage.
  27. XUL-Hängematte als Luxus?

    HelgaUnterwegs reagierte auf Konradsky für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Ist ganz einfach. Wenn man sich in die Hängematte legt und die Bäume stehen bleiben ist es in der Regel stabil genug. Das stellt man relativ schnell fest. Ich kannte mal einen sehr erfahrenen Outdoorer, welche auf Hängematte umgestellt hat. Nach der ersten Nacht lag er am Boden und die beiden Bäumchen von ca. 5cm Durchmesser verneigten sich vor ihm. Er schlief allerdings in der Nacht weiter, da er unter sich die Isomatte hatte. In diesem Fall, es waren zwei junge Ahörner, hätte ich das Gurtband mit dem nächst dünneren Baum verbunden, so dass sich eine Kette bildete. Das hält dann viel mehr. Wenn man in der Hängematte schlafen möchte wird man erfinderisch. Gruß Konrad
  28. Wie oft kann man der Verschluss rollen? Irgendwann kommt man ja beim Tragesystem ans Limit. OT: Entweder haben die stärkeren Gewebe eine zusätzliche Dichtlippe oder müssen 6x eingeschlagen werden.
  29. Wem gehört die Donau? https://www.donauauen.at/assets/diverse_pdfs/folder/nationalpark-donau-auen-aublick_47.pdf
  30. Von Festrumpf zum Packraft?

    martinfarrent reagierte auf ConTour für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Findest du das viel oder wenig? Wie lang war deine längste Packrafting Tour? Mir geht es so mit Wildwasser-Packrafting und da habe ich keine Ahnung wo ihr so runter fahrt. Wenn du ein Foto von einem niedrigen Wehr hast, könnte ich da noch etwas drauf ein gehen.
  31. Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread

    Steintanz reagierte auf ConTour für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Frogg Toggs Jacke in XL https://www.amazon.com/FROGG-TOGGS-Unisex-Adult-Raincoats/dp/B007X5Z67W
  32. Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread

    Steintanz reagierte auf ConTour für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    @Steintanz Der Ultra-Sil Nano Tarp Poncho geht mir genau bis über das Knie (178cm), falls die Info hilft. Mit Beutel 194g
  33. Von Festrumpf zum Packraft?

    martinfarrent reagierte auf ConTour für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Um die 15 Tage am Stück, und damals wäre ich gern weiter gesuppt. Geplant waren schon längere Touren aber die letzten Jahre ist immer was dazwischen gekommen. Das ist natürlich auf dem Meer auch sehr vom Wetter abhängig, und der Wind bestimmt die grobe Richtung. Dafür auch das Doppelpaddel, gegen den Wind. 🌬️🎐 Eindeutiges Ja für ausgedehnte Touren, wegen dem Sitzen über längere Zeit im Packraft (und ein kleines Gumotex habe ich gehabt, da war es am ungemütlichsten auf Dauer, für mich). Desto länger die Tour, desto lieber das SUP.
  34. 1 Punkt
    Cool wäre natürlich auch, wenn strukturell etwas passieren würde. Als sowas wie so feste Schlafstätten, wo man ein Bett mit Bettwäsche und etwas zu Essen kriegt, dann bräuchte man Zelt und den andern Rumms gar nicht. Ich hab sogar schon eine Namensidee, man könnte es Gasthaus nennen. Ist aber vielleicht auch etwas zu abgefahren visionär.
  35. 1 Punkt
    https://www.ventapak.com/ Edit: wiegt 350g das Ding https://vauclusegear.com/products/ultralight-ventilation-backpack-frame
  36. Von Festrumpf zum Packraft?

    khyal reagierte auf ConTour für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Bei mir sieht das dann etwa so aus mit der Beladung für lange Touren per Öffi. Ich habe ein Doppelpaddel und Sup-Paddel dabei.
  37. Von Festrumpf zum Packraft?

    khyal reagierte auf ConTour für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Definiere niedrige Wehre. Eher nicht, mit der Finne. Je nach Finnen-technik kann die auch recht schnell abgemacht werden, sowas geht auch. Hättet ihr das auch wenn ihr länger auf einer Evazote stehen würdet? Was anderes ist das nicht aus meiner Sicht. Das ist sogar meine ich Evazote oben auf den zwei Boards die ich kenne, da sehr robust. Ich sehe ihr hattet Itiwitt Touringboards? Ist es das linke? Oder Tandem. Das sind richtig gute Tourenboards finde ich, nur die Finnenaufnahme ist leider murks. Die sind auch noch relativ leicht für die Größe. Denn das ist würde ich sagen wichtig, falls ihr nach einem Board schauen wollt für Touren, dass es nicht zu schmal ist und möglichst lang für's Gewicht. Ich habe auch einen Wagen dabei zum Transport an Land, und vor allem am Meer viel Wasser dabei. Da verschiebt sich der Schwerpunkt nach oben.
  38. Von Festrumpf zum Packraft?

    khyal reagierte auf Flip für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Du musst auf jeden Fall aufpassen, dass du nicht aus dem Stehen auf Steine im oder am Wasser fällst, das kann blöd enden. Man kann sich dann auch hinsetzen oder auf die Knie gehen um das Risiko zu minimieren. Hier sieht man die Beladung ganz gut: hatte vorne einen größeren Packsack mit Tarp, Schlafsack, Kleidern und noch einen kleinen für Telefon, Karte, Snacks etc. Daneben noch die Pumpe. Da es dort sehr touristisch ist und wir auf Campingplätzen waren, haben wir sehr wenig gebraucht.
  39. Von Festrumpf zum Packraft?

    khyal reagierte auf Epiphanie für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    OT: Ich les immer Fe-Strumpf 🙈
  40. Tour ohne Messer

    Epiphanie reagierte auf Shabeel für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Bei meinen ersten Touren hatte ich nie ein Messer, und auch nie gebraucht. Dieses Jahr kam mir der Gedanke dass ich mal ein leichtes Messer kaufen sollte, es wurde ein Opinel No7. Seitdem hab Ich das immer dabei und trotzdem noch nie gebraucht...
  41. Nichts da auch leicht feucht gewordene Daune, wie es wenn überhaupt passiert, wenn irgendwas schief geht beim Zelten, keine Sonderbehandlung braucht beim Transport, außer dem Üblichen, eben halt nicht bis Anschlag zu komprimieren. Das bringt für das Trocknen praktisch nichts, einen feucht gewordenen Schlafsack bekommt man eigentlich nur dann wieder vernünftig trocken, wenn man ihn komplett ausbreitet, nach Möglichkeit auch mit Luft von unten, also entweder bei trockenem Wetter ausgebreitet über das IZ bzw Büsche, oder wenn es feucht ist, ausgebreitet im Zelt, dann sollte man für Durchzug sorgen und am Besten für ein bisschen Wärme. Den ersten Teil sehe ich genauso, normalerweise habe ich auch Rucksäcke bei, die ein bisschen zusätzliches Volumen haben, das macht kaum was am Gewicht aus, aber macht das Leben wesentlich einfacher und nach einem frischen Re-Supply ist der Rucksack eher voll und dann Futter ich ihn halt leer und alles ist geschützt im Rucksack es kann nichts außen abrutschen / abfallen beim Wandern. Den zweiten Teil sehe ich anders, klar früher beim Festrumpf-Kanadier oder beim Ally war Platz ohne Ende, aber in einem "vernünftigen" Packkraft hat man eigentlich relativ wenig Platz, höchstens vorne vor dem Sitz, aber das ist die tiefste Stelle und da würde ich jetzt nicht ausgerechnet einen Daunenschlafsack hinlegen. Auch bei den heftigsten Wildwasserschwimmern mit dem Packraft habe ich noch nie Gepäck vom Bug verloren, umgekehrt kenne ich es aber eigentlich so von früher, wenn ein Kanadierpadler gekentert ist, sind eigentlich alle Anderen damit beschäftigt, auf der Wasserfläche wieder sein ganzes Zeug einzufangen , was vorher lose im Boot lag und Sicherungsleinen sollte man aus Sicherheitsgründen nicht benutzen, mal krass ausgedrückt besser Ausrüstung als Leben weg... Das sehe ich deutlich anders, @ConTour hat ja erwähnt, daß es ihm auch um das Zelten unter sehr feuchten Bedingungen an Flüssen usw geht. Ich bin ja nun viel mit Gruppen unterwegs und was ich da alles schon erlebt habe an worst Cases, da kann ich seine Frage danach schon verstehen z.B - das Gepäck wird ausgeladen, oben auf der Wiese ausgebreitet, dabei rollt leider der schon offene Packsack mit dem Schlafsack die Böschung runter und treibt im Fluss - der Boden ist total aufgeweicht von einem vorherigen Hochwasser, durch diesen völlig aufgeweichten Boden halten die Heringe nicht richtig, dadurch kommt durch platt liegende Bodenwanne Wasser ins Zelt - in stärkerer Hanglage bei einem Single Wall rutscht der floating Bathtub, also die Bodenwanne, unter der Zeltbahn nach unten ein kleines Stückchen vor und das Regenwasser läuft von der Zeltbahn in die Bodenwanne rein und durchnässt den Fußteil vom Schlafsack - bei einem schmalen Zelt wie dem Notch dreht sich derjenige im Schlaf und haut damit mit seinem Hintern einen Stab weg, hat aber so einen gesunden Schlaf, dass er weiter pennt, nur leider ist jetzt das Zelt da nicht mehr komplett dicht - der Schlafsack wird morgens nach einer Nacht mit viel Regen auf das Zelt zum Trocknen aufgelegt, leider wird er nicht richtig hingelegt, derjenigen merkt nicht, dass der Schlafsack vom Zelt in eine Pfütze runtergerutscht ist Ich könnte noch weitererzählen, das sind alles so Fälle, wo dann anschließend erstmal Schlafsack trocknen angesagt war. Deswegen finde ich, es macht schon Sinn, sich ein paar Gedanken drum zu machen, wie man denn unter solchen Bedingungen, wo das Risiko was höher ist, dass der Schlafsack feucht wird, wie man dann mit dem Schlafsack umgeht, ihn wieder trocken bekommt, nur halte ich eben die angedachte Lösung mit diesem Bag für nicht besonders hilfreich.
  42. Multiuse um jeden Preis?

    Epiphanie reagierte auf HelgaUnterwegs für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Ersatzsocken als Handschuhe, das habe ich mal gelesen. Vorteil? Bei Regen sind gleich alle Socken nass. Du musst das Ersatzpaar also nicht erst in eine Pfütze werfen.
  43. XUL-Hängematte als Luxus?

    schwyzi reagierte auf mtb_squirrel für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Ich mit 1,91 m und um 90 kg schlafe jedenfalls super drin. Im Hängemattenforum werden sie dir aber erzählen, dass das gar nicht geht, also weder von der Länge noch vom Stoff her. Und dann erst die Isomatte auf der ich drin liege, quasi physikalisch unmöglich 😉 Es scheint also Geschmackssache zu sein. Falls Du in NRW zum Wintertreffen kommst kannst Du gerne meine probeliegen. Ansonsten ist sie aber auch nicht zu teuer zum ausprobieren. Das war mein Ansatz und mir hat sie so gut gefallen, dass ich nicht weiter gesucht habe.
  44. Hammock-Tarp aus Xfoil

    MaikGrosser reagierte auf Schwarzwaldine für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    @Ameisenigel: die Eckverstärkungen habe ich mit Kövulfix geklebt, aber zugegebenermaßen keinen größeren Haltetest gemacht, bevor das Gewebeklebeband drüber kam. Die weiteren Punkte für die Aufhängung für die Crosshammock habe ich ohne Kleber, nur mit Gewebeband, gemacht, die halten auch.
  45. Back Country Ski

    HolyMole reagierte auf JanF für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Es gibt mittlerweile auch relativ schmale BC-Skis, der Fischer E99 ist über die Jahre zum Beispiel immer schmaler geworden. Aber er braucht mehr Auflagefläche als ein Langlaufski, ist dann also für das Körpergewicht meist etwas breiter und länger. Stahlkanten haben sie aber alle. Mit dem Gewicht würde ich mir jetzt nicht so große Sorgen machen, wenn du da mal 2 kg über oder unter der Marke bist. Die Frage ist doch, was du in der Eifel machen willst, bzw. was eine Skitour für dich ist. Wenns dir mehr um die Abfahrt geht, ist ein BC-Ski nicht ideal, da würde ich dann vielleicht eher auf einen Tourenski setzen. Mit BC-Ski auf einem Waldweg abzufahren oder auf schmalem Steig aufzusteigen, ist auch nicht unbedingt spaßig, da wären kürzere Ski, etwa von OAC oder Altai, im Vorteil. BC-Skier spielen ihre Vorteile vor allem im freien, nicht allzu steilen Gelände aus - zum Beispiel im Kahlfjäll.
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