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Suchbegriff: Huaraches Es gibt viele Hersteller, die DIY Kits anbieten.
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Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
fettewalze antwortete auf fettewalze's Thema in Leicht und Seicht
Im September wird es nachts deutlich kälter. Da ist der Tiny Quilt nicht zu empfehlen. -
Ich bin den L1 2019 Ende August gelaufen. Ihr müsst halt für leichte Minusgrade gewappnet sein. Ich habe einen Schlafsack mit 500g Daune mitgeschleppt, da man oft weit oben und nahe der Gletscher unterwegs ist. Ich habe Regen, Eisregen, Schnee, Nebel sowohl tagsüber als auch nachts erfahren. Mein Standardtipp: Lauft von Süd nach Nord!
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GR 20 in 2 Wochen, Packlistenoptimierung
fettewalze antwortete auf markinho's Thema in Tourvorbereitung
Frage 1: Lange Hose ist aufgrund der Temperaturen kompletter Unsinn im Juli und August und höchstens als Sonnenschutz akzeptabel. Frage 2: Du musst sie halt in festgebackenen, steinigen Boden bekommen oder Dein Zelt mit Hilfe von Steinen aufstellen. @markinho: Regenjacke und -hose sind überflüssig. Wenn überhaupt, gibt es kurze Schauer bzw. Gewitter zur frühen Nachmittagszeit. Da reicht ein 20g Einwegponcho (der hält auch einen ganzen Tag mit Rucksack aus ). Die meisten Windjacken halten genug Regen ab. Sonnenschutz ist wichtiger! Also Longsleeve lieber gegen Sun Hoody tauschen. Cap tagsüber dauerhaft trgaen. Ich konnte trotz vollem, dickem, dichtem, dunklen Kopfhaar meine Kopfhaut am Ende der Tour runterkämmen. Kocher kann zuhause bleiben. Man muss selten länger als 15min auf einen freien Kocher an der Hütte warten. In der Zwischenzeit duschen, Zelt aufbauen o.ä.. Immer wieder gern überhörter Tipp, weil alle Wanderführer andersrum aufgezogen sind: Lauft von Süd nach Nord! Der Landschaftswechsel wird einem stärker bewusst, die Sonne ist im Nacken (Man sieht, wohin man läuft und kann das leichter fotographieren. -> schönere Ausblicke), man läuft gegen den Strom und ist nicht den ganzen Tag im großen Tross unterwegs. Von Süd nach Nord baut sich ein viel besserer Spannungsbogen auf (Jeden Tag werden die Berge höher und die Blicke weiter.), der in einer wunderschönen Schlussetappe endet. Viele Etappen stelle ich mir vom Norden kommend auch schwieriger bzw. viel unbequemer vor (Schotteraufstieg zum Monte Cinto etc.) als es in umgekehrter Richtung war. Eine Ankunft in der Friedhofstraße in Conca fände ich wenig prickelnd. Umgekehrt war es ein kurioser Einstieg. Man kommt zudem besser in Form für den etwas steileren Norden und erreicht ihn zudem mit leichterem Rucksack! Wenn Du eh schon mit Knieproblemen zu kämpfen hast, ist ein Umstieg auf Trailrunner Pflicht, da das geringere Gewicht und die Sprunggelenksfreiheit das Knie entlasten! Ich empfehle zur Stärkung der Knie und des gesamten Gehapparates die Übungen von The Kneesovertoesguy auf youtube. Folgendes Programm sollte man 3 mal die Woche absolvieren (komplett ca 15min, Reihenfolge egal, Equipment: Treppenstufe, zu Beginn bodyweight only!, leichteste Version!, bei Schmerzen Übungsintensität bzw. Version verringern): Übung 1 (ATG Split Squat 3x5 je Bein), Übung 2 (Calf Raises 3x10), Übung 3 (Tibialis Raise 3x10), Übung 4(Step Ups 3x10), Übung 5 (Elephant Walk 3x15 je Bein) Es wird für die jetzige Tour nur wenig Verbesserung bringen, aber die zukünftigen positiv beeinflussen. Viel Spaß und gutes Wetter! -
@icefreak Braucht man viel Bargeld oder kommt man gut mit Karte durch?
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Weitwanderung Schweiz Österreich ohne Reservierung
fettewalze antwortete auf Hildares's Thema in Tourvorbereitung
Grundsätzlich ist es möglich. Ich bezweifle allerdings, dass Ihr als Anfänger jedes Mal ins Tal zu einem Campingplatz absteigen wollt bzw. so biwakiert, dass es nicht zu einer Strafe führen könnte. Fernab der großen Wege sind die Hütten meistens sehr leer. Die sind nur ausgelastet, wenn eine größere Gruppe (>5 Personen) gerade dort eingetroffen ist. Größtenteils habe ich in wenig ausgelasteten Schlafsälen übernachtet (<30%, mehrfach als einziger Übernachtungsgast). Für den Rest gibt es Ohropax. Mein Tipp: macht Eure Tour in den französischen Alpen! Dort ist biwakieren mit Zelt bis auf ein paar ausgeschilderte Ausnahmen erlaubt. Findet heraus, welche Höhen Euch nachts mit Zelt behagen. Ihr werdet sehen, dass Hütten bei Schlechtwetter doch sehr angenehm zum Schlafen sind und noch viele andere Vorzüge haben (Sicherheit, warmes Essen, Duschen, Gesellschaft, Strom, Gewichtsersparnis!!!, ...). Oder ihr sucht Euch vorher Biwak- bzw. unbewirtschaftete Hütten (Bezahlung im Voraus oder auf Vertrauensbasis) als Alternativen aus. Gerade bei Schlechtwetter findet man leicht einen Schlafplatz, da viele Einmal-Übernachtungen ihre Reservierungen verstreichen lassen. Mit einer DAV-Mitgliedschaft muss Euch die Hütte einen Schlafplatz, wenn auch nur im Flur o.ä., anbieten. -
Sommerquilt aus Daune - Erfahrungen gesucht ;)
fettewalze antwortete auf tobi.'s Thema in Ausrüstung
@tobi. Wo willst Du mit dem Quilt hin bzw. frierst Du schnell? Ich hatte den Cumulus 250 im Besitz und ihn wieder verkauft, da er mir im August auf Korsika/GR20 zu kalt war (zu schmal geschnitten, zu wenig Daune). Selbst im Juni an der Ostsee bevorzuge ich dickere Versionen. Im Hochsommer innerhalb Deutschlands und unterhalb 1500m würde ich wie meine Vorredner eher auf KuFa setzen, da man doch schnell schwitzt und KuFa einfach problemloser zu waschen ist. Die Gewichtsstrafe nehme ich im leichten Sommersetup dafür in Kauf. -
Da bin ich heute glatt zum Pfandsammler geworden: Durchmesser 85mm, Höhe 206mm, 1L, max. 40g (keine grammgenaue Waage zur Hand). Bisher nur im Onlinekauf gesehen. Mal gucken, ob es im Sortiment der lokalen Russenmärkte ist.
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Hast Du Dir das Zelt genauer angeguckt (zB hier, der Typ ist 170cm groß!)? Das ist ein überteuertes Zelt für Zwerge. Da habe ich in meinem Gatewoodcape mehr Sitzhöhe bzw. Platz für meinen Kram und bin mit dem billigen Chinainner, das ich nie nutze, nur knapp 80g bzw. 280g (inkl. Trekkingstock) schwerer (bei 230€ Kosten in neu). Mit einem größeren bzw. 2-Personen-Pyramid-Tarp(tent) + evtl. zwei Inner (1 und 2 Personen) bist Du deutlich flexibler und ähnlich leicht unterwegs (zB MLD Duomid 550g + Inner 260g - klick 1 - vid) Es gibt auch günstigere Kopien etc.. Windstabil ist es für Deine angedachten Touren auch mehr als genug.
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Alpentour Mitte Mai - Vorschläge zur Packliste erbeten
fettewalze antwortete auf GuybrushThreepwood's Thema in Tourvorbereitung
Kauf Dir das 9€-Ticket und suche Dir irgendeine Mittelgebirgstour in D raus. Sonst hier die Vorschläge mal nach Belieben durchgucken: -
227g - Das DCF Zelt, dass das Plex Solo hätte sein können...
fettewalze antwortete auf Capere's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Zeltplanen sind im Gegensatz zu Packbeuteln meist abgespannt, ergo auf Spannung. Das reduziert deutlich den Lärmpegel. Silnylon ist im Wind nicht lautlos. -
Alpentour Mitte Mai - Vorschläge zur Packliste erbeten
fettewalze antwortete auf GuybrushThreepwood's Thema in Tourvorbereitung
Im Sommer ja, im Mai nein, da Du die mitgeführte Fleecejacke ohne zu überheizen tragen kannst. Nimm ihn mit. Die 25g machen den Braten nicht fett. Es ist so als Anfänger leichter, Temperaturen im Zusammenspiel mit der neuen Ausrüstung einzuschätzen. Schmeiß dafür den Minikompass raus. Nimm den Vango-Bunker mit. Für die erste Tour im Mai, wo über 1000m gerne mal 10cm Schnee fallen können, ist es die vernünftige, sichere Wahl. Im Sommer langt ein Lanshan dicke mit etwas Erfahrung. Ich nutzte ohne Probleme ein Gatewoodcape + Bivvy in den Alpen. Bevor ich mir entzündete Augen hole, würde ich doch eine Reisepackung Feuchttücher oder Desinfektionsmittel für die Hände mitnehmen. Im Mai wird das Ganze unter der Woche eher nicht mit viel Begegnungen verbunden sein. Oder wenn, dann ist es ein beidseitiges Salve/Salut/Gruezi/... und man geht seines Weges. Sonst: Sealskinz könnten bei angesagtem Schnee oder Regen sinnvoll sein. Bei einer einwöchigen Tour und einer 10000er Powerbank würde ich kein Ladegerät mitnehmen. Ein zweites Paar Socken käme noch mit, falls es tagsüber nass wird u/o man zu schwitzigen Füßen neigt. Du solltest Dich vor der Tour noch über die örtlichen Schutzgebiete einlesen. Denn Biwakieren ist in manchen Gegenden verboten, wird stärker als in anderen Alpenländern kontrolliert und kann sehr teuer werden. -
Pflicht für die Füße: Reibung und Feuchtigkeit verhindern. Ergänzend zu allen bisher genannten Tipps: Eher Old school ist das Tragen von Nylonstrümpfen/söckchen unter den eigentlichen Wandersocken (sog. liner socks). Die Kunstfaser leitet die Feuchtigkeit vom Fuß weg und ist gleichzeitig so glatt, das keine Reibung am Fuß entsteht. Wenn man weniger empfindliche Füße hat, erhält man den gleichen Effekt durch das Tragen von Nylon-Woll-Mix-Socken.
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@RaulDukehttps://www.alltrails.com/de/route/denmark/north-denmark/nordsostien-agger-bulbjerg
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Anfänger ohne GPS - ist "nur Karte und Kompass" sinnvoll
fettewalze antwortete auf Thema in Einsteiger
In Deutschland ist es mMn sogar ohne Karte und Kompass möglich, wenn man bereit ist bis zu -10% Umwegkilometer in Kauf zu nehmen. Auf Radtouren nehme ich nur noch grobe Screenshots und ein paar Notizen mit (Ort A - B - C - ...). Zu Fuß bin ich immer wieder überrascht, wie gut selbst jeder Käseweg im Busch ausgeschildert ist. Da führen nur Überwucherungen, Alterserscheinungen und verschiedene Verwendungsarten der Markierungen zu gelegentlichen Umwegen. Zum Üben der Navigation würde ich Karte und Kompass öfter mitführen. -
Das ist technisch gesehen aber keine Verlängerung. Du könntest nach dem Puig Tomir oder ab Pollenca/Formentor mit Bus noch den GR222 ranbasteln. GR222 PDF
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Leichtes (günstiges) Zelt Tarp DD Hammocks Tarp Zelt oder Kikillive UL Lan Shan
fettewalze antwortete auf Hoelle's Thema in Ausrüstung
Das ist eine Lanshan-Kopie und wird von vielen hier im Forum genutzt. -
Leichtes (günstiges) Zelt Tarp DD Hammocks Tarp Zelt oder Kikillive UL Lan Shan
fettewalze antwortete auf Hoelle's Thema in Ausrüstung
Oder sie nageln die MIds bzw. das GWC an den Boden, obwohl sie eigentlich "schwebend" aufgestellt werden. Selbst mit 120cm Trekkingpole und ohne Nutzung der Flächenabspanner habe ich genügend Raumfreiheit bei 180cm Größe. Um @Hoelle bessere Vorschläge machen zu können, müssten wir wissen, wie die Tour genau aussieht. zB. Gehst Du bei Schlechtwetter in eine Hütte? -
[Beratung / Kaufberatung] Anfänger auf La Gomera
fettewalze antwortete auf peyta's Thema in Einsteiger
+1 Die trage ich im Hochsommer sehr gerne und lang auf Touren, da sie sehr leicht, schnell auswaschbar und komischerweise für ein Kufa-Shirt erst nach einer Woche anfangen zu stinken. Einziger Nachteil mMn ist, dass sie sehr kurz ausfallen. -
Leichtes (günstiges) Zelt Tarp DD Hammocks Tarp Zelt oder Kikillive UL Lan Shan
fettewalze antwortete auf Hoelle's Thema in Ausrüstung
Ich bevorzuge den Rundumschutz und den Multiuse eines SMD Gatewood Capes in den Alpen. Gebraucht ist es locker um 100€ bis 130€ zu bekommen. Ich nutze es allerdings mit Bivy. Wenn Du unter 181cm groß bist, würde ich das Deinen genannten Alternativen deutlich vorziehen. DD ist eher zu groß (außer Du nutzt es gleichzeitig als groundsheet) und umständlich oben in den Bergen. Das Kikilive ist jenseits von Gut und Böse, dafür dass Du es nicht jeden Tag nutzen möchtest. -
Um Gewicht zu sparen, habe ich wenigstens das Inner zuhause gelassen! Das sind die Reste vom Fusion-Festival.
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Rostock - Berlin mit dem Rad Ende Februar (25. - 27.02.) Am Freitag noch Sauwetter in Rostock, deshalb kein Abstecher in den Gespensterwald Nienhagen und nach Warnemünde. Nur kurz 20km raus aus Rostock zur ersten Unterkunft gefahren. Danach meist Kaiserwetter bei ca. 4° am Tag und Minusgraden bei klarem Himmel in der Nacht. Mit Irr- ... äh ... natürlich geplanten Umwegen waren es ca 250km in zwei Radtagen mit 2 Übernachtungen. edit: Bild 1 müsste eigentlich an dritter Stelle stehen.
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Alpenüberquerung im Juli/ August, brauche euren Rat :)
fettewalze antwortete auf Sommerblume112's Thema in Tourvorbereitung
Die meisten Urlauber starten an den gleichen Tagen, schwappen quasi wie eine Welle über den Weg. So sind die Hütten an gleichen Tagen ausgebucht. Es hilft oft, die Tour in entgegengesetzter Richtung zu laufen. -
Dein Körper denkt am Anfang, dass das Wandern nur eine weitere, einmalige Sportaktivität ist. Dein Hungergefühl und damit Deine Kalorienaufnahme gleichen weiterhin Deiner regulären Aufnahme in einer normalen Woche zuhause. Erst nach ein paar Tagen stellt Dein Körper fest, dass er jetzt dauerhaft stärker gefordert wird und erhöht das Hungergefühl, um eine höhere Kalorienaufnahme zu gewährleisten. Ich habe in der ersten Woche meist kaum Hunger und fahre ein riesiges Kaloriendefizit (> ~2000kcal/Tag), wenn ich nicht hochkalorische Getränke zu mir nehme und mich zum Essen teilweise zwinge. Wenn ich nach der Tour nach Hause komme, muss ich mich darauf achten, nicht weiterhin 4000 bis 500kcal am Tag essen zu wollen. Der sog. Hikerhunger (hiker hunger) muss wieder "abtrainiert" werden.
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Wenn Du nicht vorhast, groß Pfunde zu verlieren, könntest Du für die ersten Tage vermehrt "Trink"-kalorien in Form von Proteinshakes, Kaltschalen etc. mitnehmen. So versuche ich meinen Nichthunger zu überlisten, um ausreichend Kalorien, insbesondere Proteine, aufzunehmen.