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Ultraleicht Trekking

JanF

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  1. Gefällt mir!
    JanF hat eine Reaktion von Omorotschka erhalten in leichtes Visor   
    Na, dann zeig ich meins doch auch mal her:
     
    4 mm EVA, vorne ca. 11 cm breit, an den abgeflachten Ecken mit Panzerbandstreifen verstärkt, Löcher reingemacht, Schnur mit Palstek durch die Lächer, Schnur aufschneiden, Tanka dran, fertig. Zugegeben, der Schirm könnte etwas gleichmäßiger ausgeschnitten werden.
     
    Wiegt 6 g und ich hab es eigentlich immer auf, seit ich es habe. Spart mir auf allen Nichtschneetouren die Sonnebrille, ist für Brillenträger im Regen Gold wert und fixiert mein Handtuch als Schutz vor starker Sonne oder Mücken auf dem Kopf.
    Macht auch Knicken/Falten sehr gut mit und ist damit prima verstaubar.
     
     

  2. Gefällt mir!
    JanF hat eine Reaktion von zweirad erhalten in Gibt es im Ultra-Leichtforum eigentlich auch eine Leicht-Trekking Fraktion?   
    OT:
    1. Das ist nicht meine Definition, sondern die, auf die in der Netiquette verwiesen wird. Und die gilt in diesem Forum nun mal.
    2. Dass in dieser Definition nicht von Komfort gesprochen wird, bedeutet ja nicht, dass man keine Komfortgegenstände mitnehmen darf.
    3. Ich persönlich bin der Meinung, dass die 5kg-Grenze, die in beiden Definitionen genannt wird, absolut ausreichend ist, um komfortabel die meisten Trekking-Touren durchzuführen, und auch für Anfänger ein realistisches Ziel darstellt. Diese Grenze wird auch nur selten von Leuten infrage gestellt, weil ihre Touren zu krass sind, sondern eher, weil sie halt mehr mitnehmen wollen und sich trotzdem noch als UL bezeichnen wollen.
    4. Nacktes Wandern dürfte als Ordnungswidrigkeit geahndet werden und schränkt damit die Tätigkeit "Gehen" sehr wohl ein.
     
    Nein, muss ich nicht zugeben: Der von dir fett markierte Teil ist natürlich richtig, aber wenn jeder einfach sein eigenes Sicherheits- und Komfortbedürfnis als Maß aller ultraleichten Dinge setzt, dann könnte ich auch mit Zweitzelt (falls das erste kaputtgeht) durch die Lüneburger Heide wandern und das als UL bezeichnen. Und das gute Feldbett kann man dann ja auch mitnehmen, wegen Komfortbedürfnis.
  3. Gefällt mir!
    JanF reagierte auf dr-nic in Weserberglandweg - erst schon dann aber doch   
    TEIL I
    Wie bei so einigen hat auch mir Corona das Reiseleben nicht einfacher gemacht. Deshalb wählte ich für die Osterferien kurzfristig den Weserberglandweg. Alle Ein- und Ausstiegpunkte kann ich innerhalb von 1 1/2 Stunden mit den Öffis erreichen. Klar war, dass ich den Weg nicht in einem Stück gehen konnte, weil noch Termine anstanden. Auch ein guter Zeitpunkt neues Gear zu testen, welches ich bei nicht gefallen Austauschen kann. Nicht klar war, dass mich meine Impfung einen Tag vor geplanter Abreise ziemlich aus den Socken hauen würde. Ist halt so. Also gingen von den geplanten ersten 4-5 Tagen zwei flöten.
    Tag 1
    Porta Westfalica - Rinteln ca. 14km
    Am Sonntag Mittag machte ich mich dann endlich auf den Weg nach Porta Westfalica. Der Trail beginnt ca 300 Meter entfernt vom Bahnhof mit einer unscheinbaren Tafel auf dem Wanderparkplatz. Nach 50 Metern geht es dann erstmal steil bergauf. Eine gute Einstimmung auf das was noch kommt. Unterhalb eines Funkturms treffe ich auf ein älteres Paar. Sie gucken mich verwirrt an. Dabei bin ich doch noch gar nicht zerlumpt und stinke noch nicht. Egal. Der Weg geht einige Kilometer am Hang entlang. Recht unspektakulär. Das ist aber auch egal. Ich merke wie sehr ich es brauche durch die Natur zu ziehen. Deshalb interessiert es mich auch nicht, dass es sehr bedeckt und stürmisch ist. Ab und zu fängt es an zu tröpfeln.
    Nach einiger Zeit erreiche ich einen Steinbruch und es gibt zum ersten Mal so etwas wie Single Trail. Man merkt schon wie urban der Weg doch ist. Links und rechts des Kammes Dörfer, Städte, Straßen. Ich kann es trotzdem genießen, denn dort in der Gegend bin ich aufgewachsen und es ist schön gewisse Orte aus der Ferne zu sehen. Dann geht es steil bergab nach Kleinbremen und dann geht es wieder steil rauf auf den Kamm. An einer Hütte werfe ich ein paar Snacks ein und zieh die Windjacke an. Es pustet ganz schön, wenn auch nicht kalt. Die folgenden Km sind etwas nervig, weil man ständig die Autobahn hört, die ich dann auch überschreite. Bis zu meinem Ziel, die Frankenberg, verläuft der Weg auf Forststrassen. Angekommen mache ich mir erstmal einen Tee mit Schuss in der Hütte. Hier kann man zur Not auch schlafen, aber ich entscheide mich dafür mein Zelt in den Ruinen aufzubauen. Die Mauern geben etwas windschutz. Ich freu mich auf die Nacht. Bevor ich schlafen gehe beobachte ich noch das leuchtende Rinteln unter mir. Leider ist es zu bewölkt um den Vollmond zu sehen.
    Tag 2
    Rinteln - Süntelturm ca. 35km
    Doch von diesem werde ich in der Früh geweckt. Der Himmel ist klar und er scheint direkt in mein Zelt. Dank der offenen Türen null Kondens, obwohl es nachts noch leicht geregnet hat und es eh alles noch recht feucht ist. Ich setz Kaffeewasser auf und packe derweil meinen Kram zusammen. Schnell noch nen Snack und ab geht's. Zum warmwerden geht's auf die Luhdener Klippen. Oben angekommen bin ich wach und gucke in das Tal der Weser hinab. Weiter geht's auf schmalem Pfad, allerdings durch Rodungsgebiet. Nicht sehr schön. In Steinbergen fülle ich mein Wasser nach und dann geht es am Waldrand und durch Wiesen entlang Richtung Deckbergen. Nachdem man die Straße kreuzt wird es richtig richtig schön. Klasse Trail oben auf dem Kamm entlang. Allerdings muss man erstmal da hoch und wie so oft geht der Weg straight den Hügel hoch.
    Die Bäume haben noch kein Laub und somit kann man die ganze Zeit ins Tal sehen. Ich lasse mich treiben und passiere die eh geschlossene Paschenburg. Immer weiter auf dem Kamm entlang. Drei Freizeitsurvivalrambos kommen mir mit grossen Rucksäcken entgegen. Einer hat ein Nazishirt an und ich möchte ihn am liebsten mit dem Trekking Stock pfählen. Stattdessen halte ich aus mehreren Gründen den Mindestabstand und schmeiße ihnen ein abfälliges "Grüß Gott" entgegen. Ihre grimmigen Gesichter sehen plötzlich verblüfft aus. Nix wie weg. Bei Rohdental geht es steil bergab ins Tal. Die Sonne brennt. Ich krieg richtig Bock. An der Ibornquelle mache ich eine Pause in der strahlenden Sonne. Das Wasser kommt 100 Meter weiter aus dem Berg und ich hab durst (natürlich gefiltert). Plötzlich tauchen von überall her lauter Menschen auf. Das ist komisch, weil ich bis dahin drei Seelen begegnet bin. Ich werde beäugt und gaffe zurück. Auf geht's ins Höllenbachtal. Links und rechts geht es steil rauf und die Kanten sind von den typischen Felsen gesäumt. Nebenher rauscht der Bach. Man merkt, dass es die Tage zuvor viel geregnet hat. Der Weg hört irgendwann einfach auf und es geht auf einem schmalen Trampelpfad den Hang hoch und plötzlich steht man in einem Dorf. Ein Wegweiser zeigt nun mein heutiges Ziel an: Süntelturm 11km. Den kommenden Abschnitt kenne ich schon und lasse mich treiben. Es ist recht viel los. Am Blutbach geht ich den Strom etwas hinauf Richtung Quelle um mir Wasser zu filtern. Dann geht's mit 3 Litern die steilen Stufen zum Hohenstein hoch. Ich komme gut ins Schwitzen. Muss aber doch einige Gruppen von keuchenden Menschen hinter mir lassen. Ich höre hinter mir: "Jaja. Der hat ja auch einen Stock... Blablabla." Oben angekommen tummeln sich viele Menschen, junge Influencerinnen machen Handstand auf der Klippe. Daneben zwei Kreuze mit Blumen. Ich Trolle mich und ziehe von dannen. Keine 500 Meter weiter habe ich wieder meine Ruhe bis mir eine Familie entgegenkommt die mich panisch fragt ob das der Weg zum Hohenstein ist. Ich bin so nett und zeige ihnen den Weg, geradeaus. Vorbei an Fortschlägen erreiche ich die tolle Süntelkammhütte an der ich vor zwei Wochen schonmal geschlafen habe. Bis zum Süntelturm sind es noch 4 Kilometer. Easy. Ich mach ganz ruhig, da es erst halb vier ist. Irgendwann geht der Weg in einen steinigen steilen Pfad über. Nadelholz ziert die Gegend und es fühlt sich plötzlich ganz anders an, da es bis jetzt nur durch Buchenwälder ging. Irgendwann steh ich auf dem Zufahrtsweg zum Süntelturm biege aber nach 200 Metern wieder rechts auf einen schmalen Pfad ab und lande an dem besten Wild Camp Spot, den ich bis jetzt hatte. Eine kleine Ebene Fläche, eine Bank und eine Aussicht bis nach Porta Westfalica. Ein tolles Gefühl alle Hügel zu sehen über die man gekommen ist. Mit der Untergehenden Sonne hat der Platz leichtes Schwarzwaldfeeling. Plötzlich knackt es im Gebüsch und ein junger Moutainbikefahrer bahnt sich seinen Weg zu mir. Wir unterhalten uns eine gute halbe Stunde ziemlich nett. Er erzählt mir, dass er hier auch schon öfters mit seinem Vater bivakiert hat. Irgendwann zieht er von dannen und ich genieße das restliche Licht und dann die Sterne. Irgendwann drehe ich mich mal um und erschrecke heftig. Ein helles Licht leuchtet mir direkt ins Gesicht. Ich gucke genauer. Es bewegt sich nicht. Vielleicht selbst vor Angst erstarrt. Ich kratz mich am Kopf und ja klar. Das ist der Vollmond der direkt über den Kamm guckt. Ich gönn mir einen. Leicht vom Rum beschwipst krabbel ich in den Quilt. Der Wind hat nachgelassen, aber ab und zu knallen heftige Böen durch die Wipfel. Ansonsten ist es ganz still. Ich schlafe entspannt ein.
    Tag 3
    Süntelturm - Hameln ca 14 km
    Erneut weckt mich der Mond der gleißend hell durch die Bäume scheint. Ich bleib trotzdem noch etwas liegen und höre dem Vogelkonzert zu. Während die Sonne langsam hinter mir aufgeht mache ich Wasser heiss und schaue ins Tal. Ich mache ganz langsam. Heute sind nicht viele km geplant, da ich im Laufe des Tages eh erstmal wieder nach Hause muss. Leider. Der Gedanke daran schmerzt sehr. Draussen fühl ich mich einfach unglaublich wohl und kann komplett abschalten und ich will einfach nur weitergehen, genießen und langsam völlig verwahrlosen. Doch bevor es losgeht erstmal einen Ort zum Loch buddeln suchen. Mit weniger Gewicht geht's sich leichter. Am Süntelturm entsorge ich noch meinen Müll in einem Container. Weiter gehts. Die Sonne knallt durch die kahlen Bäume und auf einem zerfurchten Schlammweg geht's den Berg runter. Es ist noch sehr früh aber es kommen mir schon zwei weitere Outdoor Enthusiasten strammen Schrittes entgegen. Der eine schnitzt im gehen schonmal eine Wildschweinlanze. Ich freue mich darüber, dass sie mindestens genauso ulkig aussehen wie ich selber. Man grüßt sich. Am Fuße des Berges muss ich durch ein kleines Örtchen und das allererste Mal ein paar hundert Meter auf Asphalt gehen. Am Ortsausgangsschild geht des hinauf auf den Schweineberg. Der Name verspricht ja einiges. Statt Schweinen gibt es riesige Flächen mit blühenden Märzenbecher. Wunderschön. Kaum oben angekommen geht es auf einem Pfad gleich wieder runter. Über einen Bach und dann knallhart schnurstracks geradeaus wieder steil nach oben. Klasse. Schön Höhenmeter fressen. Etwas verschwitzt erreiche ich den "Gipfel". Der Weg geht links ab und nach ein paar hundert Metern erreiche ich den Waldrand und eine tolle Aussicht bietet sich mir. Vor mir liegt eine riesige grüne Wiese und ich lasse mich auf einer Bank nieder. Mir wird wieder klar, dass ich in wenigen Kilometern am Hamelner Bahnhof in einen Zug steigen werde... Also hänge ich einfach zwei Stunden gemütlich in der Sonne rum und betreibe Daydrinking. Ein älteres Paar kommt vorbei und wir unterhalten uns über dies und das. Sie sind sehr interessiert und total süß. Nach einer Weile ziehen sie weiter. Es ist mittlerweile T-shirt Wetter. Ich mache mich schweren Herzens auf den Weg. Dieser führt über Wiesen und Felder nach Rohrsen. Hier verlasse ich etwas geknickt den Weserberglandweg und mache mich daran die 2,5 km an der Bundesstraße entlang nach Hameln zu gehen. Der Autolärm ist einfach nur höllisch und schmeißt mich fies zurück in die Realität. Der Bahnhof in Hameln ist wie ausgestorben. Die S-Bahn steht schon da und ist völlig leer. Das bleibt sie auch fast bis nach Hannover. Für die nächsten Tage wurde in der Region Hannover eine Ausgangssperre verhängt. Ich hoffe nur darauf, dass die Region Hameln Pyrmont nicht mitzieht damit ich in ein paar Tagen meine Reise fortsetzen kann.
    Was hab ich bis hierhin gelernt? Bisheriges Fazit:
    Ich muss noch mehr draussen unterwegs sein.
    Die Thermarest Uberlite ist weniger Chipstüte als die Neoair.
    Die leichte Windjacke und Hose machen gerade im Frühling schon Sinn.
    Ich fühle mich mittlerweile nachts und besonders was wild camping angeht sehr sicher und pudelwohl.
    Instant Kaffee ist mir doch lieber, wenn ich alleine unterwegs bin und ganz früh los möchte. Ausserdem nervt das säubern des Kaffeefilters.
    Der Weg gefällt mir. Auch wenn der Single Trail Anteil gerne in den Folgetagen noch etwas größer sein könnte.
    Sehr wenig Asphalt.
    Schönster Wanderwege 2020? Hmmm. 2020 is ja auch vorbei... Bin gespannt. 
    Hier noch meine Packliste: https://lighterpack.com/r/1ynwj2












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    JanF reagierte auf Spacejaeger in Ausrüstungs-Vorfreude-Thread   
    Nachdem ich schon immer mal wieder sehr neidisch auf @Caperes MYOG Rucksäcke geschielt habe...
    Habe ich mir nur einen Hybrid 20 von atelier longue distance (ALD) bestellt. Anscheinend soll er nach Plan am 12. April fertig sein. 2 Wochen lead time ist mal etwas schneller als die meisten cottages aktuell. Aber wahrscheinlich dem gedchuldet, dass ALD erst recht neu und wenig bekannt ist. Wurde hier auch erst letzte Woche im neue UL Ausrüstungs Thread von @fatratgepostet. 
    An das Gewicht der MYOG packs wird der wahrscheinlich nicht ran kommen, aber auch bei ALD gibt es ein XUL Tragesystem.
    Inspiration für custom featutes kann man sich auf der instagramseite holen, da wird ein Bild von jedem hergestellten Rucksack vorm verschicken hochgeladen.
    Bin jetzt schon sehr gespannt auf meinen Rucksack. 
    Falls Interesse besteht, lasst es mich wissen, dann kann ich gerne mal ein Review über den Rucksack verfassen :)! Gibt ja bisher noch nicht viel dazu im Internet... 
     
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    JanF reagierte auf realholgi in Impressionen von Touren   
    Am Wochenende in der Südpfalz eine kleine Runde auf zur Zeit "verbotenen" Wegen (Frankreich und so!) mit Übernachtung.
    Los ging es am Weintor in den Wald

    Weiche Waldwege

    Sonnige Waldwege

    Aber auch dramatische Aussichten

    Um dann kurz vor dem Dunkelwerden ein nettes Plätzshen zu finden

    Nach einer sehr ruhigen und angenehmen Nacht bei 2-3°C dann erst mal Kaffee

    Dann weiter, der Sonne entgegen...


    Die Kröten haben schon gelaicht

    Und ich ein sehr leckeres spätes Frühstück oder ein frühes Mittagessen gefunden habe....

    Dann wieder im Rheintal angekommen wird alles wieder grün

    Und über die Weinberge geht es zurück zum Weintor
    Endlich mal wieder draussen. Schon lange nicht mehr so gut geschlafen...
    Regards...
    /h.

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    JanF reagierte auf Matthias in Bewegte Bilder   
    Tägliche Video Updates von Joe´s FKT Versuch am Arizona Trail:
     
     
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    JanF reagierte auf micha90 in Cuben Tarp für zwei   
    Ein weiteres Projekt, das schon seit mehreren Jahren im Hinterkopf steckt ist endlich erledigt!
    Seit 2015 hatte ich für alle Touren mit zwei Personen mein gutes, altes Silpoly Tarp (hier kurz vorgestellt). Auch wenn es von Anfang an kleinere Verbesserungen vertragen hätte, blieb es mein einziges Shelter für zwei, da einfach nicht der ernsthafte Bedarf bestand. Seid ich aber mit Freundin mehr und längere Touren plane, wurde es endlich Zeit für das lang ersehnte Update.
    Welche Probleme hatte das alte Shelter, die es zu beheben galt?
    Silpoly dehnt sich zwar nicht bei Nässe, aber ist sehr flexibel. Bei Wind werden die Seiten schnell sehr stark eingedrückt, der Platz ist dann sehr schnell begrenzt Auch mit Schirmen vorne dran ist bei heftigem Regen keine ordentlicher Schutz gewährleistet, da Beaks im alten Design fehlten mit 320g war das alte Teil nicht schlecht, aber ich hatte durchaus die Hoffnung nochmal 100+g einsparen zu können das Silpoly ist (wie alle beschichteten Stoffe) nicht 100% dicht und es bildet sich durchaus mal Kondens an der Innenseite, in Kombination mit dem flexiblen Material wurde das schnell ungemütlich Die Lösung: das Shelter aus Cuben neu bauen und Beaks anbringen Nichts dehnt sich mehr, es gibt's weniger Kondens und mit den Beaks mehr geschützten Raum.
    Das Tarp besteht aus vier Teilen, zwei für die Hauptflächen (mit hinterem Beak) und zwei weitere Teile für den Vorderen Beak. Gerne hätte ich die Teile auch aus einem Stück gemacht, aber das hätte mich einen guten Meter mehr Cuben gekostet und zudem wäre die Überlappung am Eingang nicht möglich gewesen. Alle Nähte haben einen 2% Catenary Cut (also 2cm Tiefe pro Meter Naht). Hierfür habe ich mir eine kleine Kette aus dem Baumarkt besorgt, die Teile mit Malerkrepp an die Wand geklebt und die Kette nach belieben gespannt und anschließend abgepaust - das ging erstaunlich gut und ist deutlich weniger Arbeit als den Cat-Cut zu berechnen und von Hand zu plotten. Als Material habe ich das übliche 19g/m² Cuben in Oliv genommen, 7lfm waren dafür notwendig
    Maße:
    die Seiten sind am Boden ca 2,6m lang, die Firstlinie etwa 2,8m vorne hat das Tarp eine Spannweite von 2,8m, hinten 2m Der Beak hinten ist ~50cm hoch und 1,8m breit, was auch der maximalen Breite entspricht der Vordere Beak ist geteilt und 70cm lang, die Breite damit variabler und von der Höhe abhängig, maximale Breite sind ca 2,3m (geschätzt)  

    Es empfiehlt sich sehr den Saum vor dem nähen ordentlich zu falten und zu fixieren, dann näht es sich deutlich leichter und schneller. Statt Nadeln habe ich mal diese Papierclips genutzt.
     
       
    So sieht das gute Stück aus. hier das Hinterteil tiefer, vorn etwas höher gespannt (für mich die Go-To Variante), Referenz: das Groundsheet ist 1,45m breit
     


    Oben die Variante hoch abgespannt - für gute rundum-Sicht und viel Platz. Beide Beak-Hälften lassen sich separat öffnen.

    Da sich die Beaks beim Abspannen immer etwas aufziehen, habe ich einen kleinen Haken angebracht um bei schlechtem Wetter ordentlich dicht machen zu können.
     


    Bei ganz miesem Wetter kann man noch gut alle Seiten bis zum Boden ziehen. Da wird's natürlich etwas kuscheliger, aber es bleibt geräumig genug für zwei. So weit unten bildet der Beak sogar eine kleine Apsis.
     

    Kaum aufgebaut kommt auch schon der erste Regen - das Tarp hält wunderbar dicht
    Leider ist das Tarp erstmal nass, ein Gewicht werde ich nachreichen, sobald es wieder trocken ist. Ich denke unter 250g sollte es haben. Ich freue mich auf die erste Tour damit und werde weiter berichten, wie es sich schlägt!
     
    liebe Grüße
    Micha
     
     
     
  8. Danke!
    JanF reagierte auf Konradsky in Ersatz für Aquamira   
    Denk mit Hygienereiniger ohne Parfum bei DM
    Dan Chlorix geht auch, wenn ohne Parfum.
     
    hier der Link.
     
    Gruss Konrad
  9. Danke!
    JanF reagierte auf Daune in Ersatz für Aquamira   
    @JanF Das hier  sollte zum Beispiel passen. Wobei ich mich erinnere, dass schonmal diskutiert wurde, ob das chemisch das gleiche „Chlor“ ist, dass beim mischen von Aqua Mira freigesetzt wird.
    Hier noch der Beitrag, ab dem mögliche Unterschiede diskutiert wurden. Aber in dem Faden warst du ja auch mit dabei.
  10. Danke!
    JanF hat eine Reaktion von backpackersimon erhalten in Gibt es im Ultra-Leichtforum eigentlich auch eine Leicht-Trekking Fraktion?   
    OT:
    1. Das ist nicht meine Definition, sondern die, auf die in der Netiquette verwiesen wird. Und die gilt in diesem Forum nun mal.
    2. Dass in dieser Definition nicht von Komfort gesprochen wird, bedeutet ja nicht, dass man keine Komfortgegenstände mitnehmen darf.
    3. Ich persönlich bin der Meinung, dass die 5kg-Grenze, die in beiden Definitionen genannt wird, absolut ausreichend ist, um komfortabel die meisten Trekking-Touren durchzuführen, und auch für Anfänger ein realistisches Ziel darstellt. Diese Grenze wird auch nur selten von Leuten infrage gestellt, weil ihre Touren zu krass sind, sondern eher, weil sie halt mehr mitnehmen wollen und sich trotzdem noch als UL bezeichnen wollen.
    4. Nacktes Wandern dürfte als Ordnungswidrigkeit geahndet werden und schränkt damit die Tätigkeit "Gehen" sehr wohl ein.
     
    Nein, muss ich nicht zugeben: Der von dir fett markierte Teil ist natürlich richtig, aber wenn jeder einfach sein eigenes Sicherheits- und Komfortbedürfnis als Maß aller ultraleichten Dinge setzt, dann könnte ich auch mit Zweitzelt (falls das erste kaputtgeht) durch die Lüneburger Heide wandern und das als UL bezeichnen. Und das gute Feldbett kann man dann ja auch mitnehmen, wegen Komfortbedürfnis.
  11. Danke!
    JanF hat eine Reaktion von hans im glueck erhalten in Gibt es im Ultra-Leichtforum eigentlich auch eine Leicht-Trekking Fraktion?   
    Das vermute ich zwar leider auch, allerdings widerspricht es der Netiquette des Forums:
     
     
  12. Witzig!
    JanF hat eine Reaktion von Jever erhalten in Gibt es im Ultra-Leichtforum eigentlich auch eine Leicht-Trekking Fraktion?   
    Das vermute ich zwar leider auch, allerdings widerspricht es der Netiquette des Forums:
     
     
  13. Danke!
    JanF hat eine Reaktion von yoggoyo erhalten in Gibt es im Ultra-Leichtforum eigentlich auch eine Leicht-Trekking Fraktion?   
    Das vermute ich zwar leider auch, allerdings widerspricht es der Netiquette des Forums:
     
     
  14. Danke!
    JanF hat eine Reaktion von Leichtmetall erhalten in Gibt es im Ultra-Leichtforum eigentlich auch eine Leicht-Trekking Fraktion?   
    Das vermute ich zwar leider auch, allerdings widerspricht es der Netiquette des Forums:
     
     
  15. Danke!
    JanF hat eine Reaktion von Kardemumma erhalten in Ausrüstung für Wandertouren in den Alpen   
    Um hier mal die Begrifflichkeiten einigermaßen klarzukriegen:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Hochtour
     
    Für solche Touren, bei denen man einen Großteil auf Eis-/Schneehängen verbringt, würde ich grundsätzlich einen bedingt steigeisenfesten Stiefel empfehlen. Der Scarpa Ribelle HD von @Capere dürfte da schon das untere Ende der Gewichtsspanne sein. Wer noch leichter unterwegs sein möchte, sollte kompetent genug sein, um solche Fragen nicht in einem Trekkingforum stellen zu müssen.
     
    Bei Wandertouren im Hochgebirge, bei denen ich nicht viel Schnee/Eis erwarte, nutze ich den gleichen Trailrunning-Schuh, den ich auch im Mittelgebirge verwende, auch im schwierigen Gelände (T6), eventuell ergänzt um Grödel.
     
  16. Danke!
    JanF hat eine Reaktion von Shweast erhalten in Ausrüstung für Wandertouren in den Alpen   
    Um hier mal die Begrifflichkeiten einigermaßen klarzukriegen:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Hochtour
     
    Für solche Touren, bei denen man einen Großteil auf Eis-/Schneehängen verbringt, würde ich grundsätzlich einen bedingt steigeisenfesten Stiefel empfehlen. Der Scarpa Ribelle HD von @Capere dürfte da schon das untere Ende der Gewichtsspanne sein. Wer noch leichter unterwegs sein möchte, sollte kompetent genug sein, um solche Fragen nicht in einem Trekkingforum stellen zu müssen.
     
    Bei Wandertouren im Hochgebirge, bei denen ich nicht viel Schnee/Eis erwarte, nutze ich den gleichen Trailrunning-Schuh, den ich auch im Mittelgebirge verwende, auch im schwierigen Gelände (T6), eventuell ergänzt um Grödel.
     
  17. Gefällt mir!
    JanF reagierte auf icefreak in Impressionen von Touren   
    Ein Winterbiwak ist nur echt mit Schnee, also musste ich nochmal nachbessern.
    Nachbessern musste ich auch beim Setup, das war das vorige mal doch etwas zu lässig. Deshalb mein Bikepacking Rucksack, der hat das meiste Volumen. Das frisst ja die TaR RidgeRest Solar extra schlagmichtot (die dickste aus der Serie - 2,5 cm Schaummatte) auch wieder auf:

    Da kann man noch so lange in einem Gebiet wandern, irgendeinen Weg kennt man noch nicht. Dorfbachklamm bei Altendorf:

     

    Biwak (Boofen) irgendwo in den Felsen. Schlafdecke aus einem alten Yeti Winterschlafsack genäht. Finde heute noch Daunen in irgendwelchen Ecken 

    Liebe Forenhilfspolizisten, gaaanz ruhig. Alles legal!

    Super-Exra-LowTec Teekessel aus dem Türkenladen! Mit "Bakelit"-Griffen (duroplastischer Kunststoff, extrem hitzefest, selten geworden). Wiegt 268g und damit kommt man bei max. 1,2l auf ca. 223g/l. Der Tuborg-Brenner brennt wie eine Rakete, ballert aber auch ordentlich Sprit durch die Düsen.

    Das Geheimnis warmer Füße: MYOG Booties. Tafetta Nylon und 60er PL. Okay, nu isses kein Geheimnis mehr 

    Es dröppelt die ganze Zeit aus 20m Höhe vom Fels herab und das Ergebnis sieht so aus! Bubbel Tea?

    Winterlandschaft.

    Einmal Schnabel wetzen! Ein paar Amseln flattern durch den Wald.

    Aus Schnee wird langsam Regen.

    Schmilka. Man kann aus den richtigen Körnern und Pflanzen auch Bier brauen, was die Leute da so richtig gut können. 
     
  18. Gefällt mir!
    JanF reagierte auf mtp in Impressionen von Touren   
    "Winter-Comeback" (oder die heutige Nachmittagsskitour)
    So frühlingshaft es vor ein paar Wochen schon war, so kräftig ist der Winter diese Woche zurückgekommen.
    Im frisch verschneiten Winterwald war es richtig nett:


    Irgendwann weiter oben reduzierte sich dann die Sicht gegen Null, und meine Felle sind mir im kalten Pulverschnee mindestens dreimal von den Skiern runtergefallen (ich sollte mal wieder meine Felle einkleistern - es geht nichts über eine gute Vorbereitung ).
    Nachdem ich die Felle jedesmal am Körper angewärmt habe, haben sie wieder eine Weile gehalten, und ich war froh, als ich endlich die Bergstation auf 1.770m erreichte:

    Oben traf ich dann sogar einen guten Bekannten, und wir konnten gemeinsam runterfahren.
    Hier irgendwo geht die Abfahrt runter (in der Mitte befindet sich eine Markierungsstange):

  19. Gefällt mir!
    JanF reagierte auf hhourglass in Neue Ultraleicht-Ausrüstung   
    Diverse Produkte von LightHeart Gear werden nun bei Walk On The Wild Side vertrieben.
    https://www.walkonthewildside.de/312_lightheart-gear
  20. Gefällt mir!
    JanF reagierte auf dennisdraussen in Sörmlandsleden - Rückreise = Quarantäne?   
    Angehörige von mir werden dauernd getestet, so 2-3 mal die Woche, die PCR Schnelltests sind schon recht zuverlässig da war noch nichts falsch positives. Ich würde mir eher Gedanken machen was ich im Fall eines positiven Tests und einer mutmaßlich vorhandenen Infektion vor der Rückreise anstellen muss, Quarantäne in Schweden oder lächelt man dann seine Mitreisenden an und behandelt die Corona Warnapp als besseres Tinder?
     
  21. Gefällt mir!
    JanF reagierte auf Tipple in Sörmlandsleden - Rückreise = Quarantäne?   
    Hin brauchst du (nur) einen negativen Test. Eine Quarantäne gibt es nicht.
    Anreise mit der Fähre Rostock-Trelleborg ist die ganze Zeit möglich. Einreise über Dänemark ist zur Zeit nicht möglich.
    Wandern etc. ist kein Problem. Im Land gibt es kaum Einschränkungen. Es gibt eine Empfehlung im ÖPNV einen MNS zu tragen. Das Platzangebot ist reduziert.
    Bei Rückreise besteht Test-und Quarantänepflicht. Du kannst dich nach 5 Tagen aus der Quarantäne freitesten. Der Test zur Einreise muss schon in Schweden gemacht werden. Dazu kommt das du deine Einreise anmelden musst. 
    Ich will dieses Jahr eigentlich auch noch rüber. Gucke daher regelmäßig was gerade gefordert wird. Ich warte definitiv bis Sommer und hoffe das sich noch was tut. So wie es aktuell aussieht ist mir das zu blöd und bleibe daher auch erstmal in D. 
    Wege gibts wirklich genug. 
    LG
     
  22. Gefällt mir!
    JanF reagierte auf lampenschirm in Impressionen von Touren   
    schon bald zwei Jahre her, aber habe grade wieder die Fotos von meiner Besteigung des Berg Nanhu (南湖大山) angeschaut, und dachte, vielleicht gefällts ja dem ein oder der anderen. Es war eine Vier-Tages-Tour, los gings auf knapp 2000m, der Nanhu ist der achthöchste Gipfel Taiwans mit 3742 Metern ü. N.N. Ich kann Taiwan zum Wandern nur empfehlen, es ist unglaublich schön.
     
    los gings wie gesagt auf 2000m und erstmal durch ein dschungelartiges Feuchtgebiet, so halb an einem Bach entlang.
     
    Kurz nach dem offziellen Trailhead gings in einen Nadelwald, später dann etwas weiter oben kam dann die Wolke von der Seite und sorgte für eine Geisteratmospähre.


    Am nächsten Morgen gings dann weiter durch den Wald ziemlich steil hoch, man darf ruhig auch die Hände benutzen.

    Aber dann kommt man kurz unterhalb vom ersten Zwischengipfel, dem Shenmazhen Berg (審馬陣山, 3141m), aus dem Wald raus, und es eröffnet sich der spektakuläre Blick auf das taiwanesische Hochgebirge.
    hier bin ich schon etwas weiter auf dem Nordberg des Nanhu, 3536m, links im Bilder der Nanhu, der spitze Gipfel dahinter ist der Zhongyangjian Berg (中央尖山, 3705), dahinter die verschiedenen Bergketten bis hin zum Yushan, dem Jadeberg (玉山, 3952m), der höchste Berg Taiwans und Ostasiens.
    Weiter gings, nun über einen Grat mit fünf kleinen Gipfeln, hier wurde es schon etwas kletterig.
    Aber das war dann auch irgendwann geschafft und ich war auf dem Nordgipfel, von wo ich schon die Nanhu Cabin sehen kann, in der ich die Nacht verbringen würde. Rechts im Bild der Ostgipfel (3632), auf den bin ich dann am Nachmittag hoch. Das war lustig, weil das Wetter von Osten kam, und als ich oben war, ging die Wolke genau bis zum Gipfel, auf der einen Seite betrug die Sicht wenige Meter, auf der anderen wars wunderschön.
     
    Am nächsten Morgen dann der Gipfelsturm, auch hier wurde es noch etwas kletterig.
    Aber dann war ich auch ganz oben und habe die Sicht genossen. Ich konnte mich fast nicht mehr dazu bringen, wieder abzusteigen, zumal ich das perfekte Wetter mit Sicht bis zum Meer (!), zum Yushan und über einen großen Teil der taiwanesischen Bergwelt erwischt hatte.

    hier der Zhongyangjian, und die letzte sichtbare Bergkette ganz da hinten ist der Yushan mit seinen Nebengipfeln.
    und hier noch der Blick auf den Xueshan (Schneeberg, 雪山), mit 3886m der zweithöchste Gipfel Taiwans, dahinter sieht man noch den Dabajian Berg (大霸尖山, 3492m), das ist der würfelförmige Klotz ziemlich genau in der Bildmitte. Ein sehr lustig aussehender Berg.
    Irgendwann musste ich mich dann aber doch verabschieden, mit dem Versprechen, dass das nicht mein letzter Berg dort gewesen ist.
     
     
     

     
     
     
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    JanF reagierte auf skullmonkey in Impressionen von Touren   
    Ich war letzte Woche in Kilpisjärvi, wandern, Skitouren gehen, XC Ski laufen, Nordlichter fotografieren. 
    Blick von so halb auf Saana in die Käsivarsi Wildnis. 
    Und Blick zum See/ Süden/ das Dorf. 
    Saana im Hintergrund, ein leichter Packl im Vordergrund.
    Die erwähnten Nordlichter. Auch wenn es immer mindestens -9°C + 8m/s Wind hatte, hatte ich dann doch noch irgendwie die Lust gefunden mich ne Stunde oder länger raus zu stellen um das Spektakel zu geniessen. Ist schon wirklich einzigartig, aber auch die warme Sauna im Apartment war danach sehr angenehm   
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    JanF reagierte auf doast in OMM Classic Rucksack Erfahrungen gesucht   
    Hallo Tobi,
    ich kenne den OMM nicht, mag die OMM-Produktlinie ansonsten aber recht gerne. Trotzdem würde ich persönlich den OMM Classic nicht in die engere Wahl für so ein Unterfangen nehmen. Da gibt es im Bereich Fastpacking und große Ultrarucksäcke sicher besseres. Als übliche Verdächtige wirken die Ultimate Direction Fastpacks (15 bis 35 Liter Modelle) oder z.B. die Salomon XA Serie (15-35 Liter Modelle) deutlich innovativer. Vielleicht schaust du dir die mal im Vergleich an?
    Die könntest du im Anschluss auch für Ultra-Wettkämpfe verwenden, die haben sich da ja auch vielfach (vorwiegend bei Mutliday-Races) bewährt. Wobei ein 25 Liter Modell für "kurze" Ultras an die du dich lt. eigener Aussage herantastest ohnehin überdimensioniert sind.
    Nur weil OMM Kleidung kann, heißt das nicht, dass sie automatisch auch Rucksäcke oder Westen können.
    Vielleicht treffen wir uns ja heuer am Nordalpenweg, der wird wie es aussieht heuer mein GTA Ausweichprogramm. Plane ebenfalls mit 3 Wochen, jedoch autark und Hütten nur im Notfall (da bin ich flexibler für lange Tage mit großen Distanzen).
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    JanF reagierte auf Krokodilalli in Impressionen von Touren   
    Hier mal ein paar Bilder aus einer 15 tägigen Tour durch den Sarek 2019.




    Als wir dort baden gegangen sind, kamen wir in einen kleinen Rückströmungsstrudel und hatten Probleme wieder rauszukommen  aber das wars wert! Das Wasser sieht nicht nur geil aus, sondern war auch super erfrischend!

    Die beliebten Moltebeeren.



    In einer besonders stürmischen Nacht ist uns das Gestänge vom Hubba Hubba durchgebrochen und durch das Außenzelt durchgestochen. Gestänge und Außenzelt wurden mehr oder weniger mit Panzertape geflickt. Allerdings mussten wir vorher im Sturm alles abbauen und einpacken und weiter runter, um von Wind ein wenig verschont zu bleiben.





    So letztes Bild. Ein ähnliches hat @Omorotschka, damals auch hochgeladen, wir haben uns an dem Tag auch getroffen und noch versucht mit selbstgebauten Angeln was zu erwischen leider ohne Erfolg  

     
    LG Lauritz
     
     
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