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Ultraleicht Trekking
Michas Pfadfinderei

Gas oder Spiritus auf Mehrtagestour?

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Ich plane den Westweg im Schwarzwald zu machen. 10 Tage im Juni.

Nun bin ich am Überdenken ob ich Gas oder Spirtus mitnehme.

Schaut euch doch bitte mal meine Gedanken hierzu an, ob ich event. einen Denkfehler bei meiner Tendenz zum Gasbetrieb habe?

 

Vorab, Holzbetrieb kommt nicht in Frage wegen:

Russbildung.

Sehr lange Kochzeit inkl. Feuer entfachen.

Bei Regen schlecht einzusetzen unter dem Tarp.

Eventuelle Waldbrandgefahr.

 

Ich werde ca. 10 Tage unterwegs sein, wenn alles so klappt wie ich es mir wünsche.

Morgens benötige ich 2 x 250 ml heißes Wasser für Kaffee und Müsli. 

Abends etwa 1000 ml heißes Wasser für Trek n’eat und nen Tee.

 

Mein Gasbrenner ist ein Soto Windmaster (extrem leise) und wiegt 67 Gramm inkl. Topfhalter.

Das Wasser erhitze ich im Titanbecher mit 500 ml der wiegt 65 Gramm.

Als Kartusche werde ich vermutlich die mit 230 Gramm Gas mitnehmen.

Die wiegt komplett gefüllt 380 Gramm.

Ist allemal leichter als 2 x 100 Gramm Kartusche.

Somit komme ich ohne Titanbecher (da ich den auch bei Spiritus benötige) auf 447 Gramm.

 

Bei Spiritus würde ich den Speedster mitnehmen, welcher 16 Gramm wiegt.

Als Topfhalter und Spiritusbrenner Aufnahme die Bushbox Ultraleicht, wiegt 75 Gramm.

Um 500 ml Wasser zum Kochen zu bringen benötige ich laut meinem Test ca. 25 Gramm Spiritus.

Auf 10 Tage gerechnet also ca. 750 Gramm Spiritus.

PET Flasche für Spiritus wiegt 30 Gramm.

Somit komme ich ohne Titanbecher auf 871 Gramm.

 

Nun kommt aber die reine (leere) Gaskartusche mit 150 Gramm zum Tourende gegen die 30 Gramm PET Flasche ins Spiel.

 

Ich tendiere stark zum Gas.

Geht Ratz-Fatz, und das auch bei Wind.

Möchte nach ca. 25 Kilometer Tagesstrecke einfach schnell nen Tee und dann was zum Essen.

 

Was meint ihr, passen meine Überlegungen?

Danke und Gut Pfad, Micha 

 

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Brauchts für den Gasbrenner wirklich keinen Windschutz?

Bzgl. der Kartuschenleergewichts: Jepp, am letzten Tag ist das Spiritusset immer leichter. Aber: Am Anfang der Tour trägt man vmtl. am meisten Proviant mit und ist noch nicht eingelaufen, weshalb es nett ist, dort möglichst wenig Gewicht zu haben. Spricht also für Gas. Ob man am letzten Tag noch 150g Kartusche im halbleeren Rucksack hat, ist im Vergleich ziemlich egal.

Andererseits: Könntest du Spiritus nicht unterwegs nachkaufen? Das würde die Kalkulation nochmal verändern.

Letztlich kommt es für mich persönlich auch viel darauf an, was ich gern nutze. Ich hasse es, zu Hause halbleere Gaskartuschen rumfliegen zu haben und mich nerven die superwackeligen "auf der Kartusche"-Brenner. Mein Caldera Cone steht bombenfest und ich kann für jede Tourlänge genau so viel Brennstoff mitnehmen, wie ich benötige. Ich brauche allerdings auch nur morgens 250ml fürn Kaffee und abends 500ml fürs Abendessen. Wobei ich auf 2P-Touren das System auch nutze und dann eben zwei mal Wasser erhitze, stört mich abends auch nicht und ich bin ja nicht auf der Flucht.

Wenn du aber auf die Convenience von Gas stehst, mehr Wasser brauchst und nicht warten magst, dann nimm eben Gas. Da würde ich auf eine Gewichtsdifferenz von <200g pfeifen (just my 2 cents)

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Mich nerven die halbleeren Gasbomben immer. Wenn ich nur Wasser heiß machen/kochen muss, nehme ich grundsätzlich nur Spiritus mit. Der Dosenkocher kann ja nur "Vollgas oder aus". Will ich was köcheln oder langsam braten (Fisch z.B.) nehme ich Gas, weil ich das schön regeln kann.

Gewichtsmäßig geht sich's bei mir auf dasselbe aus (im Durchschnitt).

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vor 13 Stunden schrieb tib:

Hallo Micha,

kennst du folgenden Rechner:

https://happyhiker.de/gas-spiritus-brennstoff-kalkulator/

der berechnet dir auch das Tagesdurchschnittsgewicht.

Vielleicht löst das schon das Problem.

Der Rechner ist klasse, vielen Dank 

vor 12 Stunden schrieb Freierfall:

Ich glaube du kämest auch mit einer hunderter zurecht (Kartusche), Wasser muss ja nur Heiss, nicht kochend werden....

Hmmm, meinst du dass eine 100 Gramm Gasfüllung für 15 Liter heißes Wasser ausreicht?

vor 11 Stunden schrieb gerritoliver:

Ich glaube Spiritus hat den wesentlich besseren ökologischem footprint. Wenn dir solche Dinge wichtig sind wäre das ein guter Grund Spiritis zu verwenden.

Wie kommst du auf deine Meinung?

vor 11 Stunden schrieb Outdoorfetischist:

Brauchts für den Gasbrenner wirklich keinen Windschutz?

Bzgl. der Kartuschenleergewichts: Jepp, am letzten Tag ist das Spiritusset immer leichter. Aber: Am Anfang der Tour trägt man vmtl. am meisten Proviant mit und ist noch nicht eingelaufen, weshalb es nett ist, dort möglichst wenig Gewicht zu haben. Spricht also für Gas. Ob man am letzten Tag noch 150g Kartusche im halbleeren Rucksack hat, ist im Vergleich ziemlich egal.

Andererseits: Könntest du Spiritus nicht unterwegs nachkaufen? Das würde die Kalkulation nochmal verändern.

Letztlich kommt es für mich persönlich auch viel darauf an, was ich gern nutze. Ich hasse es, zu Hause halbleere Gaskartuschen rumfliegen zu haben und mich nerven die superwackeligen "auf der Kartusche"-Brenner. Mein Caldera Cone steht bombenfest und ich kann für jede Tourlänge genau so viel Brennstoff mitnehmen, wie ich benötige. Ich brauche allerdings auch nur morgens 250ml fürn Kaffee und abends 500ml fürs Abendessen. Wobei ich auf 2P-Touren das System auch nutze und dann eben zwei mal Wasser erhitze, stört mich abends auch nicht und ich bin ja nicht auf der Flucht.

Wenn du aber auf die Convenience von Gas stehst, mehr Wasser brauchst und nicht warten magst, dann nimm eben Gas. Da würde ich auf eine Gewichtsdifferenz von <200g pfeifen (just my 2 cents)

Ich habe mit dem Brenner schon an der Irischen Küste bei heftigen Windböen gekocht. 

Deine Überlegung mit dem Startgewicht im Verhältnis zum Endgewicht finde ich klasse. Das ist ein gutes Argument. 

Eventuell könnte ich Spiritus nachkaufen, aber die handelsübliche Größe sind 1 Liter Flaschen. Damit wäre die Gewichtsoptimierung zerstört. 

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Hallo, 

also ich finde das extrem viel Spiritus für 500ml. Ich brauche so 15g für 500ml, der Dosenkocher wiegt 7g und braucht keinen ständer. Der Topf (600ml) ist aus Edelstahl und wiegt 78g. Das wären dann 450g Spiritus plus 30 für deine schwere PET Flasche, also 487g und nach 5 Tagen dann nur noch 262g. Vielleicht liegt es an deinem Titan topf das du so einen hohen verbrauch hast, oder am Kocher, da solltest du mal nen anderen versuchen. Der Unterschied wird wohl aber bei der Menge Wasser nicht so groß sein. 

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Was das nachkaufen von Spiritus betrifft, kann man auch in der Apotheke Desinfektionsmittel kaufen, das einen hohen Alkoholanteil hat. Ich glaube 99%. Da gibt es 100ml Fläschchen. Allerdings kosten die 4 Euro oder so. Deswegen hatte ich für mich diese Option verworfen. Vllt gibt es da ja aber noch andere Alternativen. 

Du könntest noch einen Alutopf nehmen, der etwas mehr Durchmesser hat, wenn das für dich in Frage kommt. Spart einiges an Brennstoff. Aber Kaffee draus trinken ist natürlich net so super. Und in Rucksack packen ist auch schlecht, weil es ihn bisl zerdrückt.

Nur so als weitere Optionen.

Dann läufst du ja bald direkt an meiner Haustür vorbei in Pforzheim.

Gruß Marko

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@Michas Pfadfinderei: Der Schwerpunkt deiner Frage ist ja die Gewichtsoptimierung. Du betrachtest aber nur Gas und Spiritus. Schließt du ESBIT aus?

Ohne die Nachteile (Verbrennungsrückstände, Inhaltsstoffe, Geruch) hier diskutieren zu wollen: Ich würde etwas Gewicht in eine größere Tasse investieren und für deinen Bedarf 2 ESBIT-Würfel pro Tag (= 28 g) einstecken. In meine 650er-Tasse passen inkl. Löffel, Läppchen, Ständer, Feuerzeug und Windschutz 20 Stück 14er-ESBIT-Steine rein.

Vorteile:

  • Das Verpackungsgewicht ist vernachlässigbar und geht mit dem Verbrauch zusammen zurück (am nächsten Mülleimer).
  • Du kannst deinen Brennstoff zählen und weißt immer, ob es noch reicht und wie weit.
  • Die kleine Flamme ist auch bei Umschmeißen des ganzen Setups sehr gut beherrschbar (einfach ausblasen).
  • Brennstoff wird komplett genutzt, kein Leerbrennemlassen oder Zurückkippen.
  • 650er-Tasse mit Deckel 80 g + BICmini 12 g + Windschutz Alu 14 g (?) + Ti-Ständer 11 g + MSR Faltlöffel 10 g + 280 g Brennstoff = 407 g komplett und kompakt in der Tasse.

Hier findest du mein „kleines Brevier eines verkannten Brennstoffs“.

Ich persönlich verbrauche nur einen Stein pro Tag und selbst das nicht immer, denn der Kaffee auf der nächsten Hütte schmeckt vermutlich besser als der aus denn Rucksack. :-) 

bearbeitet von Stromfahrer
Gesamtgewicht korrigiert

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@Michas Pfadfinderei Mehrere kleine Gaskartuschen die eher nicht voll entleert werden vs. große Flasche Spiritus aus der man abfüllt was man braucht. Deswegen denke ich, dass Spiritus weniger Müll erzeugt. Ich bin mir aver nicht sicher beim Thema Kartusche vs Plastikflasche...

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Wenn es Gas sein soll, würde ich wohl einfach eine kleine Kartusche nehmen und es drauf ankommen lassen - wenn das nicht reicht, findest Du evtl. bei einem Campingplatz oder Laden Nachschub und im allerschlimmsten Fall bleibt die Küche die letzten zwei Tage eben kalt. Es sollte dann ja aber immer noch genug Einkehrmöglichkeiten geben, um tagsüber mal was heißes zu essen oder trinken.  

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vor 8 Stunden schrieb Leichtmetall:

Hallo, 

also ich finde das extrem viel Spiritus für 500ml. Ich brauche so 15g für 500ml, der Dosenkocher wiegt 7g und braucht keinen ständer. 

Mein ermittelter Verbrauch ist nahezu identisch beim Trangia und Speedster. 

Du stellst deinen Becher direkt auf den Dosenbrenner? Geht der nicht aus? 

Es wird oft empfohlen das der Abstand Brenner zum Becherboden 3 cm betragen sollte, um die maximale Hitze der Flamme zu nutzen. 

vor 5 Stunden schrieb Erbswurst:

Ich denke auch, dass die 100er Gaskartusche ausreichen müsste.

Wenn alle Stränge reißen, dann macht man an sicherer Stelle eben notfalls am Ende doch ein klitzekleines Feuerchen.

Diesen Gedanken spiele ich derzeit auch durch, wäre eine Gewichsreduzierung von ca. 180 Gramm. Und diese 180 Gramm sind schon eine ordentliche Einsparung. 

vor 2 Stunden schrieb Marko:

Was das nachkaufen von Spiritus betrifft, kann man auch in der Apotheke Desinfektionsmittel kaufen, das einen hohen Alkoholanteil hat. Ich glaube 99%. Da gibt es 100ml Fläschchen. Allerdings kosten die 4 Euro oder so. […]

Du könntest noch einen Alutopf nehmen, der etwas mehr Durchmesser hat, wenn das für dich in Frage kommt. Spart einiges an Brennstoff. […]

Dann läufst du ja bald direkt an meiner Haustür vorbei in Pforzheim.

Gruß Marko

Hallo Marko, die 4.- Euro für 100 ml Brennstoff würde ich dann eher in ein kühles Getränk investieren :-)

Von meinem Titanbecher möchte ich nicht abrücken, war bisher immer perfekt. 

Wohnst du ganz in der Nähe vom Westwegtor?

vor 1 Stunde schrieb Erbswurst:

Na, man kann ja auch einfach für einen Euro einen Liter Spiritus kaufen, sich was abfüllen und den Rest verschenken, zB an die Dame in der Kasse.

Ja wenn die den Rest nimmt, dann ok. 

Aber mir als Schwabe tut das soooo weh :-D

vor einer Stunde schrieb Stromfahrer:

@Michas Pfadfinderei: Der Schwerpunkt deiner Frage ist ja die Gewichtsoptimierung. Du betrachtest aber nur Gas und Spiritus. Schließt du ESBIT aus?

Ja ich schließe Esbit aus. 

Wenn ich das Zeug rieche vergeht mir der Appetit. 

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vor 10 Minuten schrieb Michas Pfadfinderei:

Diesen Gedanken spiele ich derzeit auch durch, wäre eine Gewichsreduzierung von ca. 180 Gramm. Und diese 180 Gramm sind schon eine ordentliche Einsparung. 

Mein Spiritusständer (=auch Teil-Windschutz) ist gleichzeitig mein Hobo.  D.h. wenn Spiritus alle, kann ich mit Holz kochen - oder auch so, wenn genug Holz da ist und nen kleines Feuer vertretbar und auch mehr gekocht wird als nur etwas Wasser...  ist an sich die beste Kombi, wie ich letztes Jahr feststellen musste.

Hat man genug trockenes Holz und viele Stellen wo man Feuer machen kann, dann nutze ich den Spiritsbrenner zum schnelleren Anzünden des Holzes. Oder halt nur Schluck Spiritus über das Holz kippen und anzünden.

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Vielen Dank an euch Allen :)

Ihr habt mir sehr geholfen bei meiner Entscheidung. 

Ich bin zu folgendem Ergebnis gekommen:

Soto Windmaster mit 100 Gramm Gaskartusche. 

Zusätzlich den Speedster Spiritusbrenner als Backup, falls das Gas nicht reicht. 

Unabhängig vom Kochen habe ich noch den Picogrill 85 dabei, um mir Abends ein  kleines Wohlfühl-Feuerle zu machen. Den kann ich dann etwas modifiziert mit dem Speedster verwenden. Und falls ich keinen Spiritus finden sollte, kann ich als letzte Option dass Wasser mit Holz erhitzen. 

 

Gut Pfad, Micha 

 

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Hallo Micha,

ich plane im Sommer, den Albschäferweg zu laufen. Bisher habe ich auf Touren immer Gas mitgenommen, wenn der Hobo nicht dabei war. Gerade für die warme Jahreszeit habe ich mich entschieden, auf Spiritus umzuschwenken. Ich finde es einfach praktischer. Und wenn mir der Brennstoff ausgeht, ist es leichter in irgendeinem Laden auf dem Trail, Spritus zu kaufen, den es ja in jedem Supermarkt gibt, als nach Gaskartuschen zu suchen. Allerdings hat man auch bei Spiritus eine leichte Rußbildung. Ich habe neulich jemanden getroffen, der nimmt statt Spiritus, Bioethanol, um Rußbildung zu vermeiden. Wäre mir aber zu teuer und auch zu problematisch zu besorgen. Meine bisherige persönliche Erfahrung mit Spiritus: Mindestens genauso praktisch wie Gas und ich finde es auch leichter zu handhaben. Außerdem freue ich mich, dass ich den Brennstoff um einiges günstiger und leichter als Gas bekomme. Ich rate Dir zu Spiritus.

Gruß

Thomas

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vor 5 Minuten schrieb rentoo:

Allerdings hat man auch bei Spiritus eine leichte Rußbildung.

Das hängt stark vom verwendeten Brenner, bzw dem ganzen Setup ab. Verbrennt der Brenner den Spiritus sauber und stimmt der Abstand zum Topf, gibt es - zumindest bei mir - keinen Ruß.

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vor 3 Minuten schrieb zeank:

Das hängt stark vom verwendeten Brenner, bzw dem ganzen Setup ab. Verbrennt der Brenner den Spiritus sauber und stimmt der Abstand zum Topf, gibt es - zumindest bei mir - keinen Ruß.

Und vom Spiritus. Der schwedische Rödsprit (rosa Vodka) rußt wie blöde, selbst mit etwas Wasser drin. Aber weniger als ein Lagerfeuer, also so what?!

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vor 7 Minuten schrieb Dr. Seltsam:

Das Ergebnis der Beratung im Ultraleicht-Forum ist also jetzt, drei Kocher auf eine zehntägige Sommertour mitzunehmen?

Das Ergebnis ist, dass hier Meinungen zu Michas Überlegungen stehen. Die Wahl des Brennstoffs und des Kochsystems liegt alleine bei ihm. 

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vor 2 Minuten schrieb Tie_Fish:

Und vom Spiritus. Der schwedische Rödsprit (rosa Vodka) rußt wie blöde, selbst mit etwas Wasser drin. Aber weniger als ein Lagerfeuer, also so what?!

Das stimmt so nicht, ich leb in Schweden, ich nehm nur T-Röd (geht ja schlecht anders) und da rußt nix.

IMG_3366.thumb.jpg.94a5017b8d0787b92c13ad5681d3433f.jpg

Das ist meine kleine Mokka-Kanne. Mit der mach ich jeden Tag(!) mindestens einmal meinen Kaffee auf meinem Fancy Feast Stove. Das letzte Mal sauber gemacht vor vielleicht zwei Wochen. Das braune was man da sieht sind Ablagerungen, ja, aber kein Ruß.

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Gerade eben schrieb zeank:

Das stimmt so nicht, ich leb in Schweden, ich nehm nur T-Röd (geht ja schlecht anders) und da rußt nix.

IMG_3366.thumb.jpg.94a5017b8d0787b92c13ad5681d3433f.jpg

Das ist meine kleine Mokka-Kanne. Mit der mach ich jeden Tag(!) mindestens einmal meinen Kaffee auf meinem Fancy Feast Stove. Das letzte Mal sauber gemacht vor vielleicht zwei Wochen. Das braune was man da sieht sind Ablagerungen, ja, aber kein Ruß.

Komisch, dann hängt es wohl an der Kocher-Sprit-Kombination. Ich habe einen Sideburner, der ist eigentlich sauber und zurückhaltend im Verbrauch, aber in Schweden immer schwarz... Vielleicht liegt es an den erforderlichen Temperaturen, die jede Spiritussorte braucht? Hier gibt es doch sicher Chemiker, die das erklären können? Zu wenig Sauerstoff?

Wie auch immer: Ich bleibe dabei: Spiritus!

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