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Ultraleicht Trekking

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Hallo,

durch euer Forum habe ich viele konstruktive Hinweise zur Konstruktion meines Zeltes bekommen.

Nun möchte ich noch einen Boden einbauen und die Fensterfolie (Polycryl) mit meinem Zelt (Polyester) verbinden. Das Zelt läßt sich zwar gut kleben und auch nähen, aber mit der Fensterfolie habe ich Schwierigkeiten. Ich habe verschiedene Klebstoffe probiert, aber in jedem Fall läßt sich die Fensterfolie von der Zeltplane leicht abziehen. Auch beim Nähen kann ich mir eigentlich nicht vorstellen, dass dann die Fensterfolie nicht ganz leicht reißt. Wie würdet Ihr das machen?

Liebe Grüße

Jürgen

 

 

 

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Wäre hilfreich wenn du schreibst was nicht funktioniert hat und was du über den Zeltstoff weisst.

Die Fensterfolie ist höchstwahrscheinlich PET, also ein Polyester - PET lässt sich laut UHU mit 1K oder 2K Polyurethan kleben. Dein Polyesterstoff ist wahrscheinlich beschichtet, sonst regnet es dir in Zelt. Wenn es sich um eine PU Beschichtung handelt, kannst du ja mal den Pattex Transparent probieren. Hält das Klebeband, das bei der Fensterfolie war nicht?

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Koennte ja auch PES, Mylar sein.

Schick mal Materiallink.

Ich kann es auch noch nicht ganz nachvollziehen "Nun möchte ich noch einen Boden einbauen und die Fensterfolie (Polycryl) mit meinem Zelt (Polyester) verbinden..Auch beim Nähen kann ich mir eigentlich nicht vorstellen, dass dann die Fensterfolie nicht ganz leicht reißt."

Du willst ein Material als Boden verwenden, was so filigran ist, dass es an der Naht leicht reisst ?
Meinst du vielleicht Polycro ?



 

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Hallo,

danke euch für eure Antworten!

 

Ja, ich meinte Polycro, hier der Link dazu: https://www.amazon.de/TESA-05432-00000-01-tesamoll-Fensterisolierfolie-THERMO/dp/B0038JE7X6/ref=sr_1_5?dchild=1&keywords=fensterfolie+tesa&link_code=qs&qid=1596198915&sourceid=Mozilla-search&sr=8-5&tag=wwwcanoniccom-20

Wurde hier im Forum öftes empfohlen, stabil, reisst aber leicht, da nicht gewebt.

Das beiliegende Klebeband klebt dies nicht gut mit folgendem Stoff:

https://de.aliexpress.com/item/32495998159.html?spm=a2g0s.9042311.0.0.27424c4dmTFgas

 

Klebstoffe halte oft gut an dem Stoff, aber nicht an der Fensterfolie.

 

Viele Grüße und ein schönes Wochenende!

Jürgen

 

 

 

 

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So gerade noch versucht die TESA folie mit sich zu verkleben. Geht mit 2K PU nicht. Ehrlich gesagt, das Zeug ist für mich zu zu dünn um damit vernünftig zu arbeiten. 

Du könntest noch testen ob einer der Klebstoffe die auf deinem Zeltstoff gut funktionieren  als "Primer" verwendbar ist, dh du schmierst den Stoff mit verdünntem Kleber ein, lässt das gut trocken und testest dann ob das Klebeband hält. 

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    • Von Herr Froschler
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      Grüße JoFo
    • Von Herr Froschler
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      Mein Ziel war:
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      Seit ich ein diypackraft.com Packraft zusammengebügelt habe habe ich mich entschieden in Zukunft nur noch zu kleben. Weil es vernünftiges TPU zur Zeit aber nur aus Kanada gibt froschle ich mit PVC Plane, ist zwar nicht UL, aber das Material ist leicht verfügbar, kostet fast nichts und mit 3-4 kg ist ein Packi aus 500g/qm bis 650 g/qm plane uneingeschränkt bikerafting tauglich. Gibt auch 260 g/qm Plane als Zeltboden bei ESVO, leichteres Material kenne ich nicht.
      PVC Plane kann mit folgenden Klebern geklebt werden:
      - Quellschweisskleber/Diffusionskleber, das ist nichts anderes als um die 20% PVC Pulver in polaren Lösemitteln (THF, Ester, Ketone). Löst das PVC auf beiden Seiten und verschweisst das Material sozusagen kalt. Wenn richtig ausgeführt reisst höchstens das PVC von Gewebe ab, von Hand schaff ich das allerdings nicht. Der Nachteil ist der unangenehme Geruch und das langsame Abdunsten. Der Kleber klebt anfangs nicht, die zu verklebenden Stellen müssen also für eine Zeit fixiert werded. Hab mir damit einen Alpacka Klon gebaut, werde ich aber nicht wiederholen.
      - Ich habe sehr gute Erfahrungen mit Bostik PU 520 gemacht einem 2K PU Kontakt Kleber für Schlauchboote. Kann mit oder ohne Härter verwendet werden. Klebt PVC, PU oder TPU, ist hochflexibel. Kann auch zum Dichten verwendet werden, der Kleber ist allerdings relativ flüssig engestellt. Als Kontakt kleber ist für mich  auf einfache Anwendungen wie das Anbringen von D Ringen oder das Einkleben von Ventilen beschränkt. Wüsste nicht wie ich damit eine 5 m Nacht realisieren könnte.
      - Und hier mein Favorit: Variotex verkauft einen 2K PU Kontaktkleber (Universalklebstoff GT-30), der thermoaktivierbar ist. Die beiden Seiten sind nach ablüften klebefrei. Nach kurzem Anwärmen mit Föhn oder Bügeleisen zieht der Kleber an, Das erlaubt ein sauberes, schnelles und sehr präzises Arbeiten. Der Kleber kann zwar auch ohne Härter verwendet werden, aber aufgrund der Kräfte die im Schlauchboot walten habe ich den nur mit Härter benutzt. Wer die Sicherheitsbestimmungen des Härters nicht beachtet ist selber schuld. 
      Wie bin ich vorgegangen? 
      Als erstes mit Hilfe der PAD Technologie (Paper Aided Design) in nächtelanger Arbeit einen 1:10 Prototypen erstellt.

      Sah gut aus, hab ich dann aus PVC Plane 1:1 ausgeschnitten und zusammengeklebt. Die Masse hab ich so gewählt dass ich alles auf dem Reststück Plane gepasst hat.
      Die Verbindung der Bodenwanne zu den beiden Platten habe ich mit zahlreichen grosszügig ausgelegten "Seamstrips" (innen und aussen) realisiert. Die Aussennaht wollte ich aus Bequemlichkeit mit einer langen flachen Klebenaht realisieren. Da ich mir nicht sicher war ob das geht habe ich mir halber Wege einen Prüfkörber zusammengefroschelt und hart aufgpepumpt. Prüfung bestanden!

      Als Ventile verwende ich auschliesslich die Oberteile von Pet Flaschen, eins zum Aufblasen, eins zum Luft ablassen. Boston Ventile sind
      meiner Meinung unnötiges Gewicht
      Ergebnisse:
      - Der Variotex Kleber ist der Hammer. Funktioniert wie beschrieben. Die Klebenähte sind wie verschweißt. 
      Mein Fernziel ist ein Rucksackboot das konstruktiv Lecks minimiert. Deshalb habe ich die Seamstrips nicht von innen gedichtet um zu sehen ob der Kleber das reißt. Hat leider nicht ganz hin gehauen, die Randnaht scheint dicht zu sein, aber die Wanne produziert einen schönen Ring von kleinen Lecks, sowohl unten als oben. Das Boot ist durchaus verwendbar, so wie es ist, man muss halt regelmässig etwas Nachblasen. Mal sehen ob ich einen Weg finde die Lecks von außen zu dichten.
      - Das Design ist für ein relativ steifes Material (500g/qm PPC plane) wie ich es hier verarbeitet habe nicht optimal geeignet da sich prägnante Falten ausbilden, besonders bei niederem Druck. Ob das irgendwelche Konsequenzen auf Leckageneigung oder Lebensdauer hat weiß ich nicht
      - Durch voluminös ausgeführtes Heck und Bug braucht es etwas Zeit zum Aufblasen. Man hat dafür aber auch Auftrieb ohne Ende und genug Platz sein Fahrrad etc drauf zupacken.
      - Fahreigenschaften: Fragt mich nach dem Sommer.
      - Gewicht: 3,1 kg, Aufgeblasen: Länge  ca 230 cm, Breite ca 85 cm, Wanne 120x40cm. Flach: 268 x 114, Höhe des Wannensegmentes 22 cm, die zentralen Rohre habe somit einen Umfang von 33+22+33=88 cm, kann man sich leicht merken
      - Material: 20 Euro PVC Plane vom eBay. Kleber 500g GT-30, und etwas Härter
      Hier noch ein Paar Bilder, weil es regnet aus dem Treppenhaus. 
    • Von Puffin
      Nachdem ich angekündigt habe meinen Quilt vorzustellen will ich mal zur Tat schreiten. Einige haben ihn beim MYOG-Treffen schon gesehen.
      Material:
      - Hauptmaterial auf beiden Seiten ist das 10den Ripstopnylon von extex https://www.extremtextil.de/ripstop-nylon-daunendicht-ultraleicht-10den-27g-qm.html
      - Die Kammern werden getrennt durch 25g Moskitonetz https://www.extremtextil.de/moskitonetz-polyamid-155-maschen-qcm-25g-qm-ultraleicht.html
      - Es wurden 450g Daune 860cuin verwendet https://www.extremtextil.de/daune-860cuin-250g.html
      Der Quilt ist oben 138cm breit und läuft gleichmäsig auf unten 108cm zu. Die Länge beträgt 210cm. Die Kammern sind jeweils 13cm breit und haben eine Höhe von 8cm.
      Die Fußbox wird unten mit einer schmalen Schnalle und Druckknöfen geformt und über einen Gummikordel in einem Kanal geschlossen. Der Kanal ist um 2,5cm nach innen verschoben, damit sich das Loch, das beim zusammenziehen des Kordels entsteht geschlossen wird (Beim nächsten Qilt würde ich hier eventuell noch 1cm zugeben.
      Zum Schließen oben ist ebenfalls ein Kanal mit Kordelzug und eine Schnalle angebracht.
      Seitlich sind auch noch T-Stopper angebracht um den Quilt mit der Isomatte zu verbinden.
      Als Berechnungshilfe für die Kammern habe ich eine Excel-Tabelle geschrieben, die ich schon einmal in einem Thread hochgeladen habe. Diese stelle ich hier auch noch einmal zur Verfügung. Quilt berechnung.xlsx
      Genäht wurde mit 70er Microtex und Rasant 75 https://www.extremtextil.de/rasant-75-naehgarn-polyester-baumwolle-corespun-1000m.html. Die Moskitonetzstreifen wurden mit Krepband auf die eine Stoffhälte aufgeklebt und dann vernäht. Anschließend auf ein streifen nach dem anderen auf die andere Hälfte aufgeklebt und vernäht. Anschließend die Längsseiten einmal eingeschlagen und vernäht. Eine Längsseite dann mit einer Naht verschließen und die Kanäle auf die obere Hälfte nähen. Dies kann auch schon vorher gemacht werden. Anschließend die ober und unterseite noch vernähen, dann kann der Quilt schon befüllt werden. Ich habe die Kammern eine nach der anden befüllt und die Daune weit nach hinten geschoben. Dadurch musste ich die Kammern nicht gleich vernähen oder zukleben. Vernäht wurde erst nach der Befüllung.
      In Madeira ist er auch schon zum Einsatz gekommen und wurde als gut und warm (bei Temperaturen von unter Null Grad auf dem Pico Ruvio) empfunden.


    • Von Wander Schaf
      Heute war schönes Wetter,  ich habe mich auf die Terrasse gesetzt und genäht. Mein erstes Mal , dass ich etwas konstruktives genäht habe (Ok früher in der Schule und Knöpfe Nähen mal außen vor ).
      Ich habe aus Verpackungspolster einer Warensendung einen Pot-Cozy genäht. Mit dem Ergebnis für meinen ersten Versuch bin ich ganz zufrieden,  denn meine Anforderungen stellten mich zugleich auch vor eine Herausforderung:
      Da der Becher eine konische Form hat, sollte der Cozy diese auch erhalten und sich anschmiegen,  ohne aber zu eng zu sitzen, zugleich aber auch nicht von alleine herunter zu rutschen.  
      Das Material ist sehr luftig, aber auch ca 2mm dick, daher die Gefahr,  dass der Faden durch schneidet,  doch das klappte mit behutsamer Gewalt ganz gut. 
      Auch,  dass ich das recht anfällige Material doppelwandig nehmen wollte, um darin eine zusätzliche Luftschicht zur Isolation und Stabilität zu schaffen,  war kniffelig und frickelig. Gerade mit dem Boden musste die Nadel dann 4 Lagen verbinden. 
      Also erstmal Schablonen mit (recht knapper Nahtzugabe) angefertigt, Material geschnitten und los gelegt. 
      Ersteinmal den oberen Rand vernäht (viel mit Nadeln abgesteckt), umkrempelt und die Seitennaht verschlossen.  Dann den Boden eingenäht (das war wirklich frickelig, da der Radius dessen recht klein ist) und wieder umgekrempelt.  Fertig.
      Mit einer Nähmaschine wäre das sicher schwer gegangen,  ich vermute,  die hätte alles zerfleddert:D  Kein Problem, denn so sparte ich mir die Anschaffung einer Maschine und nähte fleißig alles mit der Hand. 
      Das Ergebnis ist nun 2g klotzig und isoliert sehr gut (mein Provisorium hatte ich getaped und im Winter getestet, daher nun die etwas ansehnlichere und 2g leichtere Umsetzung. 

      (Bilder sind meine )
      Jau... wie gesagt, erstes Projekt und ich teile es mal mit Euch, bzw allen,  die sich dadurch vllt ermutigen lassen möchten, sich auch an kleineren Nähprojekten zu versuchen, selbst wenn man keine Nähmaschine und Erfahrung hat. Es geht wirklich
       Es reizt mich nun, etwas leicht größeres zu Nähen (ein Daunen-Tarp-Quilt-Isomatten-Tent :P)... und wer weiß,  vllt schaffe ich mir irgendwann doch eine Maschine an
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