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Ultraleicht Trekking

Appalachian Trail 2022


Masiako

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Moin zusammen,

bei mir steht nächstes Jahr ab April der Appalachian Trail an. Wollte mal nachfragen, ob hier im Forum noch weitere Mit-Wanderer gibt.

Bei mir stand gestern der Visa-Termin an. War soweit erfolgreich, auch wenn ich mir den Vor-Ort Termin hätte sparen können. Die wollten tatsächlich keine Unterlagen sehen. Nichtmal ein Passfoto wurde benötigt. Irgendwie komisch bei den ganzen Trubel, der um den Visums-Prozess gemacht wird. Jetzt werden die letzten Ausrüstungs-Gegenstände besorgt und der Papierkram rund um Wohnung und Krankenkasse angegangen.

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also wir hatten im januar so gut wie überhaupt keinen schnee im süden. clingmans dome hatte den meisten schnee für uns im dezember. kalte nächte.

img152.thumb.jpg.c2c927341b47243bdeeae06d7c6f7e79.jpg

ziemlich viel überfrierende nässe. das war eigentlich das grösste problem. aber durch diese eispaläste zu laufen war andererseits auch affengeil.

am ende kein schnee mehr. das war wie autobahn für uns....

ich denk im januar im süden starten ist durchaus möglich ohne grössere probleme. img161.thumb.jpg.82af451dda29c92858ec90cc339fa98d.jpg

im januar dort aufhören ist auch schön!

und wenn ich zurückdenk. harpers ferry im februar (20 jahre früher) war wie im frühling.

 

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Bei uns geht es (voraussichtlich!) auch im April los, dann aber bereits weiter nördlich in Virginia. 2015 sind wir nur einen Teil gelaufen, jetzt machen wir ihn hoffentlich fertig. Visum ist noch gültig, nur ist unser Reisepass abgelaufen, das heißt, wir werden zwei Pässe mit uns rum tragen. Das Gewicht! :D
Equipment-technisch steht eigentlich alles, mein Mann muss nur noch mit der Arbeit final klären, ob das jetzt unter Sonder- oder unbezahlten Urlaub läuft.
Meine Frage an dich @Masiako: wie machst du das mit dem Handy? Wir hatten 2015 in D bereits eine amerikanische Karte bestellt mit günstigen Tarifen nach D zum telefonieren, der Empfang war aber immer grottig.

vor 19 Stunden schrieb Masiako:

Irgendwie komisch bei den ganzen Trubel, der um den Visums-Prozess gemacht wird.

Nicht vergessen, der Einreisebeamte am Flughafen vor Ort ist letztendlich der, der entscheidet, ob du die ganzen 6 Monate auch bleiben darfst, ein Mitwanderer (Student) durfte in 2015 nur 3 Monate bleiben. Keine Ahnung warum.

Für den Flug empfehle ich dir auch im Reisebüro nach zu fragen, wir hatten damals ein super Angebot via TUI bekommen. Online war das mit anderem Rückflug-Flughafen und flexiblem Datum alles recht teuer und kompliziert.
Auslandskrankenversicherung war beim ADAC sehr günstig. Mal schauen, ob wir diesmal noch den günstigen Tarif bekommen, nachdem wir sie 2015 in Anspruch nehmen mussten....

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vor 44 Minuten schrieb Backpackerin:

Nicht vergessen, der Einreisebeamte am Flughafen vor Ort ist letztendlich der, der entscheidet, ob du die ganzen 6 Monate auch bleiben darfst, ein Mitwanderer (Student) durfte in 2015 nur 3 Monate bleiben. Keine Ahnung warum.

Dafür werd ich tatsächlich auch nochmal alle Unterlagen mitschleppen. Sicher ist sicher.

Bzgl. Handy plane ich gerade, mir überhaupt keine amerikanische SIM zu besorgen. Gehe davon aus, oft (1x Woche oder so) genug irgendein WLan zu finden, um nach D telefonieren zu können. Und für Shuttels etc. nehme ich einfach meine deutsche SIM. Die Kosten sollten im Vergleich zu einem 2. Vertrag immer noch niedriger sein. Muss mir aber noch im Detail die Verbindungskosten etc. anschauen.

Den Hinweis zum Reisebüro muss ich mir mal aufschreiben. Danke dafür. Hätte da nicht dran gedacht. 

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vor 15 Stunden schrieb Backpackerin:

Nicht vergessen, der Einreisebeamte am Flughafen vor Ort ist letztendlich der, der entscheidet, ob du die ganzen 6 Monate auch bleiben darfst, ein Mitwanderer (Student) durfte in 2015 nur 3 Monate bleiben. Keine Ahnung warum.

nimm die kopie eines kontoauszuges mit. das hilft definitiv... wenn geld drauf ist !

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vor 18 Minuten schrieb Outdoorfetischist:

Moment mal, bekommt man etwa wieder B2-Visa für die USA?

Ja. Die Reisebeschränkungen wurden am 7. November aufgehoben. Aktuell gibt es für 6 Afrikanische Staaten Einreiseverbote, wegen Omikron. Ich denke nicht, dass die Einreiseverbote für Europa bald wieder eingeführt werden, da die Touristen aus Europa doch ordentlich Geld in die USA bringen. 

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Wobei es für Frankfurt eine Terminknappheit gab. Hatte meinen Termin morgens um 7:30, da ansonsten erst im Januar wieder was möglich gewesen wäre.

Der Prozess selbst ist aber sehr zügig, keine lange Wartezeiten. Von Antragsstellung bis Rücksendung des Reisepasses waren es ca. 3 Wochen.

@Backpackerin wie viele Schichten Kleidung sollte man so einplanen? Wenn es Hart auf Hart kommt, hätte ich für obenrum ein Short- und Longsleeve sowie meinen Puff. Hier in Dt. hält mich der Puff bei Bewegung locker warm, selbst wenn ich nur ein TShirt drunter trage. Weiß also nicht, ob ich irgendwie ein Fleece einpacken sollte. Was sagst du dazu?

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vor 14 Stunden schrieb Masiako:

wie viele Schichten Kleidung sollte man so einplanen?

Wir sind damals am 21.3. mit Merino-Shirt, Fleecejacke, dünnem Puffy und (dicker...) Regenjacke gestartet. Das Puffy habe ich nur abends angehabt bzw. beim Schlafen in sehr kalten Nächten, da dann aber auch alles andere was ging. Diesmal werde ich/wir es wieder so handhaben, nur dass diesmal nur eine dünne Marmot Regenjacke und ein etwas dickeres Puffy mitkommt. Ich friere aber auch schnell, wenn ich müde bin oder mich nicht bewege. Zum Schlafen habe ich immer ein Longsleeve und eine lange Unterhose.
Auf ein Fleece würde ich persönlich nicht verzichten aus zwei Gründen: Es hält dich auch feucht noch warm und man kann es zwischendurch schneller durchwaschen. Auf Daune als einzige Wärmeschicht setzen halte ich in den recht feuchten Appalachen für riskant. Gerade in den Smokies ist es überdurchschnittlich nass durch deren eigenes Mikoklima. Wir hatten damals fast eine Woche Dauerregen, ohne Schirm wäre ich vermutlich verrückt geworden.

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  • 2 Wochen später...

Habe jetzt auch die 1. Version meiner geplanten Ausrüstung stehen: https://lighterpack.com/r/kf03od 

Gerne her mit Feedback. Folgendes muss ich noch austesten bzw. überlege ich anzupassen:

  • Puffy weglassen: Beim Gehen ist selbst das Fleece gerade viel zu warm. Werde, wenn es noch etwas kälter wird, mal testen, ob beim Sitzen das Fleece + Shirts ausreichen. Falls ja, bleibt der Puffy zuhause.
  • Camp-Schuhe weglassen: Angedacht sind die für Duschen (Hallo Fußpilz) und Flussdurchquerungen. Letztere kann ich vmtl. auch einfach ohne Schuhe queren.
  • Handtuch: Da gehts bei ähnlicher Größe nochmal gut 20g leichter
  • Magnesium: Ist nur für den Anfang gedacht, da ich anfänglich durchaus zu Beinkrämpfen neige.
Bearbeitet von Masiako
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Am 12.12.2021 um 12:24 schrieb Masiako:

Letztere kann ich vmtl. auch einfach ohne Schuhe queren.

Habe noch nie Flüsse durchqueren müssen, aber viel darüber gelesen. Überall wird aufgrund der Verletzungsgefahr davon abgeraten, das barfuss zu machen. Gefordet wird immer mit Schuhen! Viele lassen ihre Trailrunner einfach an und laufen sie dann trocken.

Am 12.12.2021 um 12:24 schrieb Masiako:

Puffy weglassen: Beim Gehen ist selbst das Fleece gerade viel zu warm. Werde, wenn es noch etwas kälter wird, mal testen, ob beim Sitzen das Fleece + Shirts ausreichen. Falls ja, bleibt der Puffy zuhause.

Überlege dir das gut, in den Smokies und Neuengland kann es sehr kalt werden. Auch der Windchill ist z.T. nicht ohne. Ich sehe, dass dein Fleece ein Pulli ist, vielleicht wäre ein Wechsel zu einer Jacke zur besseren Temperaturregulierung sinnvoll.

Warum nimmst du denn keinen Topfdeckel mit? Benutzt du zum Abdecken etwas anderes? Der BSR Kocher ist ja angeblich dafür bekannt, nicht sehr sparsamm zu verbrennen, wenn du dann noch ohne Deckel kochst, könnte das den Gasverbrauch unnötig nach oben treiben. Energieschonender ist auf jeden Fall immer mit Deckel, ggf. macht auch noch ein Windschutz aus Alu Sinn.

Bearbeitet von Backpackerin
Ergänzung
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Wenn ihr eine guenstige Handykarte braucht kann ich euch Mint Mobile empfehlen. 3GB und Telefon/SMS Flat fuer 15-20 dollar. Und man kann auch nur einfach 3 Monate oder so kaufen. Falls jemand eine Anlaufstelle braucht koennt ihr mir gerne Bescheid geben. Ich lebe in Florida an der Grenze zu Georgia.

 

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@Masiako (ohne jetzt genau zu wissen, wann u. wo du starten willst): Vergiss nicht, dass es im Frühjahr ganz normale, teils heftige Wetterschwankungen gibt. Ich hatte Mitte März in Georgia 10/25 Grad und 2 Wochen später an die -8 Grad feuchte Kälte nachts. Da war ich über etwas Sicherheitsisolation froh. Manchmal will/muss man auch rumsitzen, da kann es schnell unangenehm werden.

Furten/Flussquerungen gab es nur in Maine 2 oder 3 mal.

Alles Gute!

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vor 9 Stunden schrieb Backpackerin:

Warum nimmst du denn keinen Topfdeckel mit? Benutzt du zum Abdecken etwas anderes? Der BSR Kocher ist ja angeblich dafür bekannt, nicht sehr sparsamm zu verbrennen, wenn du dann noch ohne Deckel kochst, könnte das den Gasverbrauch unnötig nach oben treiben. Energieschonender ist auf jeden Fall immer mit Deckel, ggf. macht auch noch ein Windschutz aus Alu Sinn.

Da bin ich gerade etwas schmerzlos. Der BRS ist eh nicht sehr Effizienz. Der Mehrverbrauch sollte geschenkt sein. Und vornehmlich wird da eh nur eben Wasser heißt gemacht, also keine großen Kochaktionen.  Wenn das nicht gut läuft, dann bastel ich notfalls was aus Alu.

 

vor 9 Stunden schrieb Backpackerin:

Überlege dir das gut, in den Smokies und Neuengland kann es sehr kalt werden. Auch der Windchill ist z.T. nicht ohne. Ich sehe, dass dein Fleece ein Pulli ist, vielleicht wäre ein Wechsel zu einer Jacke zur besseren Temperaturregulierung sinnvoll.

vor 4 Stunden schrieb tereglu:

@Masiako (ohne jetzt genau zu wissen, wann u. wo du starten willst): Vergiss nicht, dass es im Frühjahr ganz normale, teils heftige Wetterschwankungen gibt. Ich hatte Mitte März in Georgia 10/25 Grad und 2 Wochen später an die -8 Grad feuchte Kälte nachts. Da war ich über etwas Sicherheitsisolation froh. Manchmal will/muss man auch rumsitzen, da kann es schnell unangenehm werden.

Mmh, klingt eher so, als ob ich beides behalten sollte. Noch ist es in Deutschland eh zu warm, um da irgendwelche Grenzen zu testen.

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vor 18 Stunden schrieb Backpackerin:

Überall wird aufgrund der Verletzungsgefahr davon abgeraten, das barfuss zu machen

nicht nur wegen der verletzungsgefahr, sondern weil man soviel zeit verliert mit an und ausziehen und trocknen der füsse. 5x an einem tag nur weils immer wieder durch knöchelhohe bäche geht nervt.

gegen ende laufen auch die lowa renegades einfach durch den bach. anfangs wird noch ausgezogen und die schuhe um den hals gehängt.   

vor 8 Stunden schrieb Masiako:

Mmh, klingt eher so, als ob ich beides behalten sollte. Noch ist es in Deutschland eh zu warm, um da irgendwelche Grenzen zu testen.

wir kamen aus dem winter, uns war mit den schweren rucksäcken (und passender ausrüstung) immer warm. die sobos die leicht oder ul unterwegs waren haben jede nacht gefroren, sassen eingewickelt in den schlafsack mit allen klamotten incl regenzeug an frierend beim frühstück. die sind jeden tag 25+ meilen gelaufen damit sie´s nicht friert. in den orten haben wir sie immer wieder eingeholt weil sie 2-3 tage zum aufwärmen iwo eingemietet waren. von 5 sobos haben alle 5 ihren warmen schlafsack nachschicken lassen.

zuwenig kleidung war ein echter spasskiller für die jungs. aber das konnte man mit laufen ausgleichen. die nächte waren die hölle.

 

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Bei mir ist der AT jetzt schon ne ganze Weile her, allerding geb ich gerne meine Gedanken zum Thema Tarp/Zelt/Tarptent auf dem AT zum besten :-)

Ich hab seinerzeit schon gerne die Shelter genutzt. Klar waren die manchmal voll und klar wollte man manchmal auch für sich sein, aber generell habe ich schon häufig in Sheltern geschlafen. 

Ab einem gewissen Zeitpunkt kann man Shelter aber nur nutzen, wenn man was gegen Moskitos hat, sprich nen Moskitobivy oder man baut sein Tarptent im Shelter auf, was natürlich nicht immer geht, weil ja auch andere Leute da sein können.

 

Was von Montbell mit 119 Gramm -> klick

 

Gruß

Carsten

 

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vor 17 Stunden schrieb tereglu:

Ich hatte Mitte März in Georgia 10/25 Grad und 2 Wochen später an die -8 Grad feuchte Kälte nachts.

So haben wir das auch erlebt. Um Ostern rum hatten wir eine Nacht, in der wir aufgrund er Minusgrade nicht wirklich geschlafen haben, und da hatten wir schon alles an was ging. Auch morgens oder abends war ich um jede extra Schicht froh beim essen. Wenn man recht erschöpft ist und den ganzen Tag schon in der Kälte gelaufen ist, kann das nochmal deutlich unangenehmer werden.

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  • 2 Wochen später...

Hoffentlich bin ich für die Kälte gerüstet, allerdings frage ich mich, welchen Schlasa ich mitnehmen soll. Zur Wahl für einen Start Ende Januar in Amicalola Falls stehen zwei Modele (jeweils Komfort Temperaturen):

- 15 F / - 26 C, getestet in der schönen Schweiz, bei kälter als - 20 C

oder

0 F / - 17 C, getestet ebenfalls in der schönen Schweiz, in einem Ostwind-Sturm, der angeblich Windchill Temperaturen von - 20 C verursacht hat.

Allerdings damals in einem Zelt, dass ich diesmal nur als Notnagel mitnehmen werde und darin war es windstill. Dieses Zelt hat halt allen Unkenrufen zum Trotz neben der sehr aerodynamischen Form weitere Vorteile, wie z.B. ein solides Innenzelt ohne Durchzug (nicht Mesh). 

Meine müden Knochen werde ich auf eine TaR XTherm betten, unters Zelt kommt ein Groundsheet aus Alu-DCF. Die Alu-Bedampfung des DCF gewinnt im Styling-Department mehr Punkte als im thermischen Bereich. Ausserdem Alu, ihr wisst ja, hilft auch gegen diese allgegenwärtige fiese Strahlung, Gedankenkontrollen usw. Eine zusätzliche CCF Matte möchte ich eigentlich nicht mitnehmen aber ich weiss schon, dass sich dies günstig auf die Lebensdauer der TaR Matten auswirken kann. 

Zelten werde ich in einem TT Notch Li mit teilweise festem Innenzelt, bei Schnee in der Nähe eines Shelters und nicht irgendwo exponiert auf einem Hügel. Im Frühsommer werde ich dann auf etwas leichteres Wechseln. 

Meine Idee ist wie immer, ein wenig Reserve mitzunehmen. Wäre ich Stupid-UL unterwegs, stünde auch ein 20 F / - 6 C Quilt zur Verfügung. Wie weit hinunter der belastbar ist, weiss ich aber nicht, da ich ihn bislang erst einmal in Temperaturen um den Gefrierpunkt/Frost benutzt habe.  

   

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also ich würde den quilt und zelt nehmen. ich hatte zwar über -20 in pennsylvania, aber das waren nur 2 nächte im januar. und das ist schon so lange her, da waren die winter noch winter. 1984/85.

im süden unten im januar hätte mir der quilt locker gereicht.

Bearbeitet von danobaja
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  • 4 Wochen später...
Am 1.12.2021 um 17:44 schrieb Backpackerin:

Auslandskrankenversicherung war beim ADAC sehr günstig. Mal schauen, ob wir diesmal noch den günstigen Tarif bekommen, nachdem wir sie 2015 in Anspruch nehmen mussten....

Habe mich jetzt mal mit Krankenversicherungen auseinandergesetzt. ADAC wird wohl auch meine Wahl. Bei anderen Anbietern zahle ich einfach das zwei- bis dreifache für die gleiche oder sogar teilweise geringere Leistung. 

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