Geschrieben 20. Juli 201412 Jr. Ausrüstungstipps auch gern. Lese grad das Buch von Dapprich. 3 Wochen Tour im August mit evtl Kumpel. Beide Angänger. Bitte Tipps. Bin aus Mannheim - GR 11 zu schwer. zu weit weg?- Jacobsweg zu wenig Zeit.- Höhenwanderweg (nicht schwindelfrei)- Odenwald- Pfälzerwald- Schwarzwald- Vogesen Elsass- Oberstdorfer Gegend. Anreise sollt mit Zug möglich sein.Draussen schlafen oder auch in Berghütten.Sollt nicht zu teuer sein.und keine zu hohen Risiken (Gebirge usw.)Möglicht wenig Menschen . Haha Jakobsweg. Danke
Geschrieben 20. Juli 201412 Jr. Pfälzer Höhenweg. Erfüllt all Deine obigen Punkte. der NorwegerDas WESEN des Ultraleicht-Trekking:Wissen schaffenErfahrungen machenSicherheit gewinnenErlebnisse genießenNochmal von vorn!
Geschrieben 20. Juli 201412 Jr. Kann dir ebenfalls die Vogesen ans Herz legen. Die Freundlichen Bewohner haben ein sehr entspanntes Verhältnis zum Draußen Unterwegs sein. Je nach Gegend kann es dir in der Pfalz passieren das alle 50m ein Hochsitz steht. Außnahme wären da die Offiziellen Trekkingplätze aber dafür wären mir 3Wochen zu lang.
Geschrieben 21. Juli 201412 Jr. Autor was bedeutet das mit hochsitz? jäger? kein entspanntes draussen schlafen? kumpel nervt mit pyrynäen. ich hab da etwas angst vor. gibts da auch leichtere strecken.ich google mal vogesenwegdanke
Geschrieben 21. Juli 201412 Jr. Ja, Der Jagddruck scheint dort recht hoch zu sein. Hier im Forum gibt übrigens schon einen Faden zum Vogesenkamm Weg
Geschrieben 21. Juli 201412 Jr. in den pyrenäen gäbe es der schwierigkeit nach geordnet unter anderem: - der GR10 auf der französischen seite ist der einfachste und eignet sich vom technischen können her grösstenteils auch für anfänger - der GR11 auf der spanischen seite erfordert schon ein wenig mehr können und erfahrung in alpinem gelände - die HRP verläuft in kamm-nähe, stellt stellenweise hohe anforderung an können und erfahrung in alpinem gelände und ist nichts für anfänger was aber bei allen drei beachtet werden muss. man befindet sich in alpinem gelände. temperatur und wetter können schlagartig ändern. auch mitten im sommer kann noch schnee liegen. die etappenlänge kann zwar oft variert werden aber man sollte schon ein gewisses training und vorallem ausdauer mitbringen. z.b. am 21. Juli 2010 ... und tschüss.
Geschrieben 21. Juli 201412 Jr. Das Thema Alpine Einstigstouren beschäftigt mich auch schon länger, habt ihr Vorschläge für 3-4Tage die gut mit dem ÖPNV zu erreichen sind? Viele Grüße, Volker
Geschrieben 21. Juli 201412 Jr. Das Thema Alpine Einstigstouren beschäftigt mich auch schon länger, habt ihr Vorschläge für 3-4Tage die gut mit dem ÖPNV zu erreichen sind? Viele Grüße, Volker Der Maximiliansweg ist recht anfängerfreundlich. Man kann ja statt der vorgeschlagenen 22 Tagesetappen nur Teile gehen.Alle Einstiege sind recht gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Gerade im "wilden" Karwendel ist es sehr schön - Meine Hausberge “Wer ans Ziel kommen will, kann mit der Postkutsche fahren, aber wer richtig reisen will, soll zu Fuß gehen." (Jean-Jacques Rousseau) Waldschneider auf Flickr
Geschrieben 21. Juli 201412 Jr. Hi, bin sehr begeistert vom HW1 / Schwäbische Alb Nordrandweg. Tolle Landschaft, viele Schutzhütten, guter ÖPNV, abseits der Hauptsehenswürdigkeiten kaum Leute. Gruß! Hike lite, sleep tight!http://www.durchreise.blogspot.com
Geschrieben 21. Juli 201412 Jr. Danke Andreas,Der Maximiliansweg hört sich prima an um sich an die richtigen Berge heran zu tasten. @Dani: Start:Köln - Ziel??? (Für 4 Tage Berge lohnt sich keine 2tägige Zugfahrt)
Geschrieben 21. Juli 201412 Jr. Danke Andreas,Der Maximiliansweg hört sich prima an um sich an die richtigen Berge heran zu tasten. Du könntest Dir natürlich auch, vom Maximiliansweg ausgehend, eine Tour mit Steigerung zusammenbasteln. Meine Idee wäre von den Bayerischen Voralpen aus tiefer in den Karwendel vorzustoßen. evtl. Tourverlauf: Tag 1) Von Jachenau, Ortsteil Petern, aus (das ist bei Lengries) über die Bichler Alm auf die Benediktenwand. Eine Schutzhütte direkt am Gipfel lädt zum Nächtigen ein. Sonnenauf- und Untergänge sind dort ein Traum. Nach Norden ein grandioser Blick über das Alpenvorland mit allen großen Seen, München, etc., nach Norden das Gebirge mit Karwendel, Wetterstein, Rofan, usw. Tag 2)Dann könntest Du Richtung Westen über Glaswand und Glaswandscharte nach Jachenau absteigen. Von dort aus durch das Tal der "Jachenau" bis zum Walchensee und dann weiter nach Krün. Dort kann man wunderbar an der Isar schlafen. Das Wasser hier ist auch ohne Filtern geniesbar. Tag 3) Von dort aus könntest Du über Fischbachalm, Lakaiensteig und Soiernhaus Richtung Soiernspitze aufsteigen. Wenn Du kurz vor Beginn des Geröllfeldes nach links abbiegst, kommst Du nach ein paar hundert Metern zur Soiernlache. Das ist ein wunderbarer Platz zum Lagern ca 300 hm direkt unterm Gipfel der Soiernspitze. Das Wasser aus der Lache ist auch geniesbar. Tag 4) Zurück ins Tal geht es dann die "Soiernrunde", sprich Soiernspitze, Reißende Lahnspitze, Schöttelkarspitze, zurück nach Krün. “Wer ans Ziel kommen will, kann mit der Postkutsche fahren, aber wer richtig reisen will, soll zu Fuß gehen." (Jean-Jacques Rousseau) Waldschneider auf Flickr
Geschrieben 15. August 201412 Jr. Autor ich schäme mich. hab immer noch keine tour gemacht. immer kommt was dazwischen.Frage:1.in welchen Ländern darf man Angeln und offenes Feuer machen?2. Darf man überall mit Spiritisbrenner kochen?3. Gibts in Europa außer Skandinavien Gebiete in denen man eh kaum jemand trifft?
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