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Ultraleicht Trekking

Wandern im schönen Sauerland, der Lennesteig


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Hallöchen zusammen! 

Bin mal wieder unterwegs, dieses mal bin ich im Sauerland gelandet :-) 

Ich werde die nächsten Tage mal einige Eindrücke zu meiner Wanderung im Sauerland schildern ein großes Stück werde ich den Lennesteig entlang wandern. Meine Ausrüstung ist noch ein wenig leichter und kompakter geworden und alles passt nun in ein Terra Nova Laser 25 :-D

Das Wetter bietet hier momentan einen angenehmen Spätherbst mit vielen Farben und einem schönen Wolkenspiel

Die Städte Werdohl und Altena stehen als erstes auf meiner Liste und ich bin guter Dinge, dass sie mir gefallen werden. Hier mal ein kleines Video welches ich zusammen geschnibbelt habe. Erster Tag ist nun hinter mir und alles in allem bin ich zufrieden... Ausrüstung Super, Essen super, Wetter war schön anzusehen.

Bis zum nächsten Update :D

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Nachdem ich den ersten Teil des Lennesteigs entlang geschlendert bin, habe ich ein paar Aufnahmen zusammengeschnibbelt. Der kleine Terra Nova Laser 25 macht sich erstaunlich gut und es ist super, so leicht unterwegs zu sein. Endlich habe ich das Gefühl nur dad zu haben was ich wirklich brauche, sprich mein persönliches Ultralight. Andere Wanderer sehe ich kaum, aber es ist ja auch in der Woche. Das Wetter ist Frisch und von Regen über Graupel war alles dabei. Klarer Vorteil vom Terra Nova Laser : der Kleine passt unter meine Regenjacke :-D das finde ich mal richtig geil. Landschaftlich bin ich wirklich sehr zufrieden und ich habe bis jetzt nicht das Gefühl auf einer Wald Autobahn zu sein. Zum Video geht es hier

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vor 34 Minuten schrieb Ultralight82:

Nachdem ich den ersten Teil des Lennesteigs entlang geschlendert bin, habe ich ein paar Aufnahmen zusammengeschnibbelt. Der kleine Terra Nova Laser 25 macht sich erstaunlich gut und es ist super, so leicht unterwegs zu sein. Endlich habe ich das Gefühl nur dad zu haben was ich wirklich brauche, sprich mein persönliches Ultralight. Andere Wanderer sehe ich kaum, aber es ist ja auch in der Woche. Das Wetter ist Frisch und von Regen über Graupel war alles dabei. Klarer Vorteil vom Terra Nova Laser : der Kleine passt unter meine Regenjacke :-D das finde ich mal richtig geil. Landschaftlich bin ich wirklich sehr zufrieden und ich habe bis jetzt nicht das Gefühl auf einer Wald Autobahn zu sein. Zum Video geht es hier

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Habe mir den Terra Nova Laser auch bestellt und bin durch dein positives Fazit jetzt noch gespannter drauf.

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Also ich habe den kleinen jetzt gute 40km getragen und er war gebraucht sprich hier und da kleine Abnutzungen, was allerdings nichts zum Tragekomfort oder Funktion abzieht. Ich mag ihn mittlerweile sehr und bei einen Baseweight um die 3,5kg oder als Daypack ist der kleine sehr angenehm. 

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Moin moin zusammen, 

Das Ziel ist erreicht und man kann sagen das das Sauerland wirklich ein paar schöne Ecken hat. Der Lennesteig zwischen Versevörde und Altena hat mir wirklich sehr gut gefallen.

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Es gab viele schöne Panoramen und es war erstaunlich leer. Nicht die Spur von Wanderautobahnen! Wobei natürlich auch gesagt sein sollte dass ich in der Woche unterwegs war. Ich traf lediglich ein Paar ältere Wanderer und man unterhielt sich freundlich über die Standard Ultralight Themen, sooo wenig? KEIN ZELT?! etc.

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Ansonsten war es sehr einsam und schön. Sowas habe ich hier nicht erwartet und dennoch gefunden. 

Ich freue mich weiter zu wandern und solange es noch Kaffee und Kuchen gibt bin ich immer guter Dinge.:-D

Das Wetter war bisher gut durchwachsen und die Nächte waren sehr frisch, es ging runter bis auf 3 Grad, aber die Ausrüstung passt wunderbar und nur das krabbeln aus dem Schlafsack ist nicht so einfach... Am Ende ist es der Kaffee der mich aus dem. Schlafsack lockt... 

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Ich habe dann Abends noch ein wenig das Video am Handy geschnibbelt und es hochladen können da ich 4g hatte:P

Zum Video 

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Hallöchen zusammen, 

schock schwere Not!  Bei Kilometer 87 hat mich heute mein Terranova Laser 25 verlassen... 

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Der kleine hat mehrere Nähte die versagt haben, zum einen am unteren Ansatz der Trageriemen und zum anderen am oberen Ansatz der Träger am Übergang zum Reißverschluss. Desweiteren ist eine der Netztaschen gerissen... 

Und das bei einem Gesamt Gewicht von ca 7,5kg:-(

Kurz gesagt musste ich meine Tour pausieren und meine Frau kontaktieren um meinen Hyberg Bandit einzusammeln. Gott sei Dank verlor ich nur knapp zwei Stunden und danach ging es weiter. Werde nach meiner Tour genauer darauf eingehen, jedoch bin ich sehr enttäuscht von dieser bösen Überraschung... Zumal ich sehr gut mit dem Kleinen zurecht kam. Der Hyberg selbst hatte mich perfekt durch Dänemark gebracht und wird sicherlich auch noch das Sauerland mit machen. 

Lustig das man etwas lobt und dann kurz darauf versagt es grandios... So ist nun mal das Leben. :roll:

Weiter geht es zum Schloß Grimminghausen! 

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Am ‎23‎.‎09‎.‎2019 um 19:15 schrieb Ultralight82:

Hallöchen zusammen, 

schock schwere Not!  Bei Kilometer 87 hat mich heute mein Terranova Laser 25 verlassen... 

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Der kleine hat mehrere Nähte die versagt haben, zum einen am unteren Ansatz der Trageriemen und zum anderen am oberen Ansatz der Träger am Übergang zum Reißverschluss. Desweiteren ist eine der Netztaschen gerissen... 

Und das bei einem Gesamt Gewicht von ca 7,5kg:-(

Kurz gesagt musste ich meine Tour pausieren und meine Frau kontaktieren um meinen Hyberg Bandit einzusammeln. Gott sei Dank verlor ich nur knapp zwei Stunden und danach ging es weiter. Werde nach meiner Tour genauer darauf eingehen, jedoch bin ich sehr enttäuscht von dieser bösen Überraschung... Zumal ich sehr gut mit dem Kleinen zurecht kam. Der Hyberg selbst hatte mich perfekt durch Dänemark gebracht und wird sicherlich auch noch das Sauerland mit machen. 

Lustig das man etwas lobt und dann kurz darauf versagt es grandios... So ist nun mal das Leben. :roll:

Weiter geht es zum Schloß Grimminghausen! 

Schade zu hören, dass der Rucki kaputt gegangen ist. Ich hätte noch einen Terra Nova Laser Elite 20l im Angebot. Interesse?

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Es ging endlich weiter in Richtung des Schloss Grimminghausen und der Weg dorthin war wieder ein Augenschmaus IMG_20190925_095142.thumb.jpg.63f5d9ba17496b6b8cfb05d95452eef0.jpg

Obgleich das Wetter nicht so toll war wie die letzten Tage war es dennoch sehr schön zu sehen wie die Wolken mit ihrer schweren Last an den Bergen hingen blieben. Ich wurde auf dieser Wanderung gut nass aber hey es war schön und die Luft nach dem Regen war wunderbar. Allein das spüren der Elemente war es wert diese Runde gewandert zu haben. Es waren steile 14km tages Etappe, also alles in allem eine lockere Tour von 7 uhr in der Früh bis hin um kurz nach 15 uhr. Die meiste Zeit war das Filmen schuld;-)

Ich kam sogar an einem waschechten Lostplace vorbei und meine Hühnersuppe tat gerade nach dem Starkregen wirklich gut. 

Zum Video geht es hier her 

 

 

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Tja mit nassem Hintern kann man besser lachen habe ich gehört. Weiter geht es mit dem Hyberg Bandit und die 150km will ich die Woche noch voll machen!! Auf nach Himmelmert! IMG-20190924-WA0000.thumb.jpeg.253aefd94affad27f06fafd74e339c4f.jpeg

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vor 7 Minuten schrieb Kokanee:

Das sieht ja mal wieder total nach "Steig" aus? Wie ist die Wegbeschaffenheit, in deinem Video Teerwirtschaftsweg und im Wald mit Glück geschottert, damit dem Förster sein Jeep nicht dreckig wird?

Du es geht wirklich, man hat natürlich einige stellen mit Schotter und anderen Standardzeug, die Route die ich mir da ausgesucht hatte war ebwn wegen dem Zeil so, es gibt allerdings auch viele schöne Naturpfade. Ich kann nur jeden ermutigen im Sauerland etwas abseits des eigentlichen Wanderweges zu laufen. War für mich immer ein Traum und ich wandere nicht um willen des exakten Weges sondern um den Hunger meiner Augen zu stillen. Da jucken mich 5km Umweg und abseits der Route nicht solange die grobe Richtung stimmt. IMG_20190920_072657.thumb.jpg.26729da70ec2c31cc40ee732194f9afa.jpg

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@Kokanee ich habe hier nix zu verkaufen aber ich muss auch sagen das ich gerne draußen bin. Sprich ich bin genügsam. Gib mir Bäume und Wiesen und etwas Wasser und ich werde dort glücklich. Wie andere das sehen ist natürlich individuell und meine Meinung ist subjektiv. Die wird einigen nicht passen, andere wiederum werden mir recht geben. In meinen Augen gibt es kein richtig oder falsch beim Wandern. Hauptsache man hat Spaß und ja den hatte ich bis jetzt. Aber eine Garantie für grandiose Abenteuer kann ich dir nicht geben. Finde sie einfach selbst! In diesem Sinne... ;-)

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vor 20 Minuten schrieb Kokanee:

Hier war man zuletzt so begeistert vom Sonnwaldsteig, bei näherer Betrachtung kamen mir einige Wanderer unter, die das abgebrochen haben, weil die Wegführung sowas von wanderunfreundlich ist. Jetzt schon wieder so ein "Steig"... bei dem sich der Wanderer kaum einkriegt. ;-) Ist ja gut, wenn es dir gefallen hat.

Naja, der Soonwaldsteig ist im Grunde ein "Jekyll & Hyde - Weg" , die kleinen Pfade über die Gipfel absolute Klasse, ziehmlich einsam, nur die Schotterwege an den Windparks im letzten Drittel machen es etwas kaputt. 

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    • Von zweirad
      Liebes Forum
      Ich hoffe das neben dem sehr schön und kurzweilig geschriebenen Reisebericht von @sja zur GTA noch ein weiterer Bericht darüber hier Platz hat. Ich war zwischen dem 10. August und dem 16. September vom Passo della Novena bis Sambuco auf der GTA unterwegs. In der Route habe ich mich grösstenteils an den Rother gehalten, wobei ich aber insbesondere ab dem Passo della Preja bis Alagna, Piamprato bis Ronco und zwischen Susa und Saltertrand davon abgewichen bin.   
      Vielleicht einführend eine kurze Erklärung zum Titel.
      - Pazzo ist der Trailname, welchen mir @sja schon vor der Reise verpasst hat. Die Bedeutung dieses italienischen Wortes darf bitte jeder selber nachschlagen. Ich bin aber überzeugt (oder hoffe es zumindest) das sie dies im positiven Sinne meint.
      - beinahe UL, da ich mit meinem Basisgewicht von 5033 Gramm die 5 kg Marke minimal verpasst habe  Unterwegs sind mir aber einige Dinge aufgefallen/ klar geworden, sodass ich nun durch weglassen von einigen Dingen auf ein Basisgewicht von unter 5 kg kommen würde. Jaja, würde, könnte, hätte. Übrigens: Aus Neugier habe ich nach der Wanderung einige Gegenstände erneut gewogen und insbesondere bei den Kleidern oder Dingen die regelmässig am Körper waren fiel mir auf, dass sie einiges schwerer geworden sind (Fleecepuli = + 10 Gramm). Natürlich gäbe es gerade bei der Elektronik noch viel Einsparpotential aber für diese Gegenstände habe ich meine Gründe (Hobbys). Bei Interesse kann ich am Schluss gerne was zu meiner Packliste und den einzelnen Gegenstände und meine Erfahrungen damit schreiben. Falls gewünscht auch zum InReach welches ich dabeihatte/ mitnehmen ‚musste‘
      - Genusswanderung ist eigentlich selbsterklärend. Einerseits wegen der hervorragenden, frischen (und leider teilweise auch schweren) Lebensmittel dies unterwegs immer mal wieder einzukaufen resp. zu Essen/ Trinken gab und weil ichs mir einfach hab gut gehen lassen und jeweils genau so lang und weit lief wie ich Lust hatte. So kam es dann auch dazu, dass ich häufiger als ursprünglich vorgesehen in irgendwelchen Herbergen übernachtet habe, aber dazu später mehr.
      So genug drumherum, euch interessieren vermutlich eher die Bilder und was ich so erlebt habe als grosse Erklärungen drumherum.
      1. Tag - 10.8.2020 oder wenigstens am ersten Tag will ich trockenes Wetter
      Das trockene Wetter war so quasi Voraussetzung für die Festlegung des ersten Tourtages. Dies nachdem ich Anfang Juli definitiv entscheiden habe, die GTA als diesjähriges Projekt anzugehen. Leider war lange nicht klar wie sich COVID-19 auf Auslandreisen auswirkt, weshalb ich noch einen Plan B in der Schweiz auf Lager hatte.
      Nachdem sich meine Partnerin und ich ein schönes Wochenende in der Region Grimselpass gemacht hatten, brachte sie mich am späten Vormittag zum Startpunkt unterhalb des Griessees. Der Abschied fiel mir extrem schwer und auch die eine oder andere Träne floss. Irgendwann musste ich einfach umdrehen und loslaufen, wäre ich andernfalls nie weggekommen.
      Doch nach wenigen hundert Metern war der Weg bereits wegen Steinschlages gesperrt. Ja das fängt ja gut an Nachdem ich es dann endlich auf die andere Seite geschafft hatte, erblickte ich den mir bestens bekannten Griessee.

      Aufgrund dieser Wegsperrung würde ich für den Start wie vom Rother empfohlen die andere Passseite, sprich Cruina empfehlen.
      Trotz des eher hohen Startgewichts (viel Essen für die ersten Tage bis Varzo), welches noch etwas ungewohnt war, kam ich gut voran und fand bald mein Tempo. So erreichte ich bald den Griespass und somit für mich Neuland. Ohne im Rother nachzulesen folgte ich einfach dem Track auf meinem GPS und somit in Richtung Rif. Città di Busto.
      Natürlich wurde mein Kriterium, zumindest trocken durch den ersten Tag zu kommen schon nach der Abzweigung aufs Bättelmatthorn über den Haufen geworfen. Erst zog lediglich der Himmel etwas zu und alsbald setzte Regen und leichter Hagel ein. Das fängt ja wirklich gut an. (Spoiler: ich hatte danach nur sehr selten Regen). Hilft ja alles nichts und so lief ich mit Regenausrüstung dem Rif. entgegen und ohne Pause gleich ins Valle di Morasco. Etwas oberhalb des gleichnamigen Stausees, der Regen hatte wieder aufgehört, legte ich eine kurze Pause ein und merkte erst jetzt, dass ich die (wie mir später gesagt wurde schönere) Alternative gewählt habe. Auch entdeckte ich gleich neben mir einige Edelweiss was ohnehin immer eine Freude ist.


      Später auf der Kiesstrasse neben dem Stausee in Richtung Morasco zeigte sich sogar ab und an wieder kurz die Sonne. Da ich den Im Rother beschreiben Pfad nach dem Stausee nicht finden konnte und mich die Signalisation in Richtung der Fahrstrasse wies, folgte ich ebendieser. Etwas oberhalb legte ich eine gemütliche, sehr späte Mittagspause mit Sicht auf den See ein und verfolgte das emsige Treiben (es stieg gerade eine Busladung Pfadfinder aus einem Car) in Morasco. Ich folgte weiter der Alpstrasse an einem interessanten, scheinbar ins nichts verlaufenden Tunnel samt einer alten Industrieruine vorbei zur verlassenen Alpe Nefelgiù, wo ich beschloss es für heute gut sein zu lassen. Hatte ich mir doch fest vorgenommen es gemütlich anzugehen um nicht schon am dritten Tag wegen einer vermeidbaren Verletzung oder dergleichen abbrechen zu müssen.

      Ich richtete es mir gemütlich ein, wusch mich am, nennen wir es erfrischend kühlen Bach und kochte mir mein Abendessen. Die sich später dazu gesellenden und sehr an meinem Essen und Rucksack  interessierten Rinder vermochten leider wenig daran zu ändern, dass ich mich an diesem Abend extrem einsam fühlte. Wenig später erschien zu meiner grossen Überraschung noch eine weitere Wanderin. Sie schien ab dem Wegverlauf etwas unschlüssig (wie ich wegen der Beschreibung im Rother im übrigen auch), sodass ich ihr mit der Beschreibung aus dem Rother weiterhalf. Wie sie mir Morgen in Crampiolo mitteilen und ich auch selber erfahren werde, war diese leider falsch. Wie ich Morgen erfuhr übernachtete sie zwischen Passo di Nefelgiù und dem Rif. Margaroli im Zelt. Nach dem Campingplatz auf der Alpe Devero sah ich sie aber nicht mehr. Für die erste Nacht unterwegs schlief ich überraschend gut und auch die Rinder verzogen sich sukzessive wieder und suchten anderweitig nach Nahrung.

      17.4 km, 852 Höhenmeter, 6 h 20 Minuten. Die negativen Höhenmeter habe ich mir meistens nicht notiert.
      Solltet ihr irgendeine spezifische Frage haben, oder euch noch etwas im besonderen interessieren dann immer her damit. Bin gespannt auf eure Rückmeldungen, ist nämlich mein erster richtiger Reisebericht hier. Tag 2 folgt sobald ich Zeit finde...
    • Von skullmonkey
      Ich habe gerade auf meinem Blog eine gesponserte Rezension zu WRIGHTSOCK Socken online gestellt. Es sind doppellagige Socken, und die Marke behauptet das man keine Schweissfüsse mehr bekommt und das Blasen keine Chance haben. Das habe ich anders erfahren, beim Skifahren hatte ich an den Schienenbeinen (!) Blasen bekommen, und Schweissfüsse hatte ich auch noch, wenn auch nicht so schlimm wie normal. Zum wandern fand ich die Socken trotzdem ganz in Ordnung, bin aber nicht sicher ob Sie andere Socken (Darn Tough, Bridgedale, Lorpen) ersetzen würden. 
      Mich würden eure Erfahrungen, sofern vorhanden, mit WRIGHTSOCK Socken interessieren. Hattet Ihr noch Probleme mit Schweissfüssen oder Blasen?
       
    • Von bitblaster
      Hallo,
      in wenigen Wochen starten wir auf den Cape to Cape Track und den 1.000 km langen Bibbulmun Track in West-Australien, anschließend sollen 800 km auf dem Colorado Trail in den USA folgen (weitere Infos: Wandern in Übersee – 2.000 km durch Australien und die USA).
      Natürlich haben wir kräftig an unserer Packliste gefeilt, aber richtig ultraleicht werden wir als komfort-verwöhnte Best-Ager wohl nicht unterwegs sein. Trotzdem würde es mich freuen, wenn der ein oder andere mal über unsere Packliste schauen und sein Feedback geben könnte. Häufig braucht es ja nur die passende Idee, um ohne Komfortverlust leichter unterwegs zu sein. Einiges ist für Australien sicher zu viel im Rucksack, aber wir können und wollen in den USA nicht alles nachkaufen und deshalb müssen wir downunder wohl mit etwas Mehrgewicht leben.
      Hier der Links zur Packliste: Packliste Weitwandern für 2.000 km Trekking-Tour
      Ich freu mich auf euer Feedback ...
      Stefan
    • Von MIRRORbroken
      Ich biete einen für die TrailRunning Seite Racing The Planet sonderangefertigten und nur in limitierter Auflage erschienen Rucksack mit zugehöriger anklippbarer Brusttasche an. Die Verarbeitungsqualität ist sehr gut und der Rucksack für Trekking, Wandern, (Trail)Running, Fahrradfahren (Bikepacking z.b.) und Alltag durch seine vielseitig nutzbare Aus-Stattung ideal.
      Trotz der vielen durchdachten Detaillösungen beläuft sich das Gewicht bei nur etwa 600 Gramm für den Rucksack und etwa 200 Gramm für die optional anklippbare Brusttasche (mit etwa 4 bis 5 Liter Gesamtvolumen)
       
      Das Volumen des Rucksack schätze ich auf 30 Liter, komprimiert sollten es 20 Liter sein.
      Eine Isomatte und anderes leichtes läßt sich Kompreßionsgummis gut außen befestigen.
      Rückenlänge beträgt etwa +-45 cm (meße ich nochmal genau)
      Sollte also auch für Menschen* mit 42cm Rückenlänge komfortabel zu tragen sein.
      Für mich (und vorallem mein Hohlkreuz) ist das leider zu kurz sodaß der Rucksack nur Probegetragen wurde und somit in sehr guten Zustand ist.
      Bei Trailrunning werden Rucksäcke meistens höher am Rücken getragen, deshalb die relativ kurze Rückenlänge. Viele Menschen* mögen es aber auch beim Wandern und Biken gerne wenn der Rucksack nicht den ganzen Rücken abdeckt. Komfortansprüche sind da also wie bei vielen anderen Dingen relativ individuell.
       
       
      Mein Preis ist 55e (versicherter Paketversand schon enthalten)
      Zusätzliche Infos gibt es bei nächsten vier Bildern zu lesen, falls es danach noch fragen gibt gerne fragen
      Genaues nachwiegen und meßen manche in nächsten Tagen
       
       
       
      Im unteren Teil des Rucksack befinden sich drei Einschubtaschen
      am oberen Teil befindet sich ein kleines Reißverschlußfach, sowie ein Haken (= leichter Handschuhhaken) davor welcher z.b. für trocknende Kleidung welche nicht nur durch orangenen Kompreßionsriemen gesichert werden soll von Vorteil ist

       
       
       
       
       
      Unkomprimierte Seitenansicht
      mit Blick aufs Hauptfach und dahinterliegende kleine Fach wo unter anderem eine Trinkblase oder anderes leicht Platz finden kann. Eine sehr leichte, dünnfe und effektive Rückenplatte verhindert unangenehmes Durchdrücken des Waßers oder der vielleicht doch mal nicht so sorgfältig gepackten Ausrüstung. Das kann auch beim Fahrradfahren von Vorteil sein. Nicht nur zu Fuß und das Gewicht bleibt trotzdeßen sehr nah am Rücken.
      Kleine Hüftgurttaschen können für Snacks oder ähnliches genutzt werden.
      Halterungen für Trekkingpoles, Regenschirm oder ähnliches gibt es ebenfalls

      Das kleine schwarze Dreieck ist der Beginn des robusten Cordurabodens (ebenfalls im ersten Bild erkennbar)
      also kein Leichtrucksack bei dem sich Sorgen ums auf Fels abstellen oder sonstigen rauen Untergrund gemacht werden braucht
       
       
       
       
      Ultraleichte Lastenkontrollriemen auf der Rückseite und ein leicht gepolsterter mit Mesh ausgestatter Rücken verzeihen auch mal unbedachtes Packen. Bequeme Schultergurte leiten Schweiß schnell ab und verteilen komfortabel das Gewicht.
      Eine im übernächsten Bild zu sehende Brusttasche kann an Schultergurt und zusätzlich seitlich eingeklippt werden (Riemen ganz rechts im Bild, ist ebenso links zu finden)

       
       
       
       
      Anklippbare Vordertasche mit Kartenhalterung, Getränkehalterungen für Flaschen bis 0,5 Liter, offen zugängliches Fach für z.b. Regenkleidung, ein Reißverschlußfach und andere Verstaumöglichkeiten ermöglichen es das gesamte Gepäck für den Tag vorne zu verstauen. Durch ultraleichte Kompreßionsriemen ist es möglich die verpackten Sachen schön klein zu packen.
      Um Schweiß beßer weiterzuleiten ist Mesh auf der Rückseite der Tasche verarbeitet

    • Von Exocet
      ...hat denn jemand spontan einen Vorschlag für ne Dreitagestour (grob im Raum Mittel- und Norddeutschland) mit Zelt um den Jahreswechsel? Ob wandern oder radeln ist eigentlich egal, schön wäre eine kompakte und "ausschließlich schöne" Strecke die irgendwo gipfelt (so auf dem Niveau von Blick aufs Meer oder Berg mit Panorama). Nicht dass mir nicht selber etwas einfiele..., aber vielleicht gibt ja jemand nen Geheimtip preis.
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