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Beliebte Inhalte
Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 24.03.2018 in allen Bereichen
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Minimalismus im Alltag
Tonno und 2 andere reagierte auf martinfarrent für Thema
Oft verläuft die Kausalbeziehung aber umgekehrt: zu viel Stress = keine Zeit mehr, Hobbys wirklich auszuleben. Um dann trotzdem eine Verbindung zu diesen Hobbys zu halten, wird leidenschaftlich gekauft - zum Beispiel Ausrüstung. Der Konsum bildet dabei so eine Art Rettungsleine und ist ein durchaus seriöser (wenngleich vergeblicher und fast tragischer) Versuch, die Balance im Leben zu verteidigen.3 Punkte -
Eure 2018er Pläne
BruderLeichtfuss und 2 andere reagierte auf Andreas K. für Thema
Mein Plan für dieses Jahr heißt überleben! Überleben im Familiendschungel. Spaß beiseite - die Kinder sind groß genug, so dass ich Frau auch mal wieder länger als zwei Tage alleine lassen und immerhin eine ganze Woche auf den 160 km Steigerwald Panoramaweg gehen kann. Ich weiß, nix spektakuläres, aber immerhin ein Fortschritt nach 7 Jahren relativer Enthaltsamkeit.3 Punkte -
So Freunde, ich hab nun auf meinem möchtegern Blog eine Bildergeschichte über den Atom eingestellt. Schaut bei Interesse auf ultralight.guru (super Domain wie ich finde ;)). Natürlich interessiert mich auch, ob eine Darstellung dieser Art überhaupt von Interesse ist, oder eher Eure und meine Zeit raubt. Tippfehler und Verbesserungsvorschläge nehme ich gerne an. Wahrscheinlich wird der erste Blogeintrag nicht der beste sein. Danke und viel Spass!3 Punkte
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Rucksack: The Atom
roli und ein anderer reagierte auf Lightlix für Thema
Stimmt, finde ich zumindest bei meinen selbst zusammen geschusterten Myog Sachen (wobei ich mir auch da Mühe gebe, es gut aussehen zu lassen). Aber bei einem gekauften Pack? Da müssen die Ansprüche höher liegen, zumal offensichtlich beim äußeren Erscheinungsbild viel wert aufs Aussehen gelegt wurde. Außerdem repräsentieren die Nähte innen eben auch den Anspruch des Machers an sein Produkt - und hier ist niemand am Werk, der es gern perfekt macht. Gegenbeispiel: alle Rucksäcke von Andreas und einige andere hier im Forum: z.B. französische Nähte, die nochmal abgesteppt werden, wie eine Kappnaht. Stabiler, sieht gut aus, franst nicht aus, fast kein Zusatzgewicht. Es geht also definitiv.2 Punkte -
Minimalismus im Alltag
mexl916 und ein anderer reagierte auf Dingo für Thema
Wer sich mit Minimalismus beschäftigt wird bemerken, dass es nicht einfach mit der Reduktion von Dingen umd arm&reich zu tun hat. Es geht, wenn man im UL Terminus bleiben will, um das eigene optimale Baseweight. Aber anders als im UL gibt es da keine (fanatische) BW Grenze. Ultraleichter können sich bei den Minimalisten eins abschauen. Nämlich entspannter damit umzugehen. Minimalismus lotet einfach aus, wieviel jeder für sich braucht, um ein für ihn erfülltes, sinnhaftes Leben zu führen. Edit: Übrigens spricht doch nix dagegen, Qualität zu kaufen. Im Prinzip ist auch das Minimalismus, langfristig spart man Geld, Resourcen und Zeit. Und nochmal. Minimalismus hat nix mit Produkten alleine zu tun. Es geht um Effizienz in wichtigen Lebensbereichen.2 Punkte -
Alpenüberquerung München-Venedig: Als Frau alleine zu gehen?
Brise und ein anderer reagierte auf 3step für Thema
Ich war auch schon mehrere Wochen am Stück als Frau alleine auf Weitwanderwegen unterwegs und meine Erfahrungen decken sich mit denen von @German Tourist. Nur einmal habs ich mich kurz unwohl gefühlt, das hat sich aber glücklicherweise schnell als gänzlich unbegründet herausgestellt. Eine kritische Bemerkung will ich mir zu dem Artikel über Wild trotzdem erlauben, ist hoffentlich nur teilweise OT: Ein ganz wichtiger Aspekt, um sich als Frau in einer Community sicher zu fühlen, ist dass einem geglaubt wird, wenn man von sexueller Gewalt berichtet. Passieren kann das leider überall, auch wenn man auf dem Trail unter vergleichsweise Fremden vermutlich tatsächlich sicherer ist als im familiären Umfeld. Wild ist autobiografisch. Ich wäre also sehr vorsichtig mit der Aussage, die Schilderungen (und dieser Aspekt ist zwischen Buch und Film nicht so unterschiedlich) wären unrealistisch. Das vermittelt Menschen, die vielleicht wirklich in der Wandercommunity Gewalt erleben, den Eindruck, dass sie vielleicht nicht darüber berichten sollten, weil ihnen im Zweifelsfall dann nicht geglaubt wird, weil das nicht zu unserem Bild der Community passt. Wenn nicht darüber geredet wird, kommen leider mehr Leute mit solch einem Verhalten durch und machen das Wandern für alle unsicherer. Man kann leicht in die Falle tappen, einer Frau, die über ihre eigenen Erfahrungen berichtet vorzuwerfen, sie würde die Community schlechtreden. Tatsächlich ist das Schweigen über solche Vorfälle viel schädlicher. Manche Frauen erleben ihr Leben lang keine sexualisierte Gewalt, andere mehrfach. Dass sich das individuelle Sicherheitsempfinden da unterscheidet, ist ganz natürlich. Aber ehe man die Schilderung einer anderen als unrealistisch oder fiktiv abtut, sollte man schon mehr Anhaltspunkte haben als nur die eigenen Erfahrungen, die nicht verallgemeinerbar sind.2 Punkte -
Ich komme nun endlich mal dazu mein "Bivitent" vorzustellen. Ich habe den schon vor dem Sommer genäht und schon einige Nächte darin verbracht - zuletzt auch bei knapp über 0°C. Es sollte was minimalistisches sein, was aber Winddicht ist + wo man problemlos im sitzen essen kann bzw. sich vor allem umziehen. Bivacksack pur wollte ich nicht, da man hier für jede Aktivität raus muss. Tyvek aus mehreren gründen gewählt: günstig, leicht (44g/m²) und atmungsaktiv sowie isolierend (das Softtyvek zumindest). Als Boden habe ich Reste vom alten 2. Wahl 90g Silpoly von Extex verwendet. Den Boden würde ich in Zukunft gegen etwas dünneres tauschen, da dieser gut die Hälfte des gesamtgewichts ausmacht. Boden ist zur Wanne geformt mit ca. 5 cm Höhe. Da Softtyvek nur leicht wasserabweisend ist braucht man ein Tarp oder andere Überdachtung. Ich habe fast nur unter Schutzhütten übernachtet. Die Form ist so gewählt, dass es möglichst wenig Patz einnimmt, aber man trotzdem noch Abstand zu den Wänden hat, welche durchaus feucht werden können -> Dauernebel z.B. oder sehr niedrige Temperaturen. Das Außenzelt ist vollständig aus Softtyvek. Kein Netzt usw.. Belüftung habe ich nicht gebraucht. Wird morgens der Reißverschluss ein Stück auf gemacht, fängt man bei entsprechender Außentemperatur sofort an zu frieren. Durch die Atemluft heizt man darin gut ein. Unterschied zur Außentemperatur beträgt etwa 5 °C, wodurch ein Quilt im Grenztemperaturbereich dann noch ausreicht, da die Umgebuntstemperatur angehoben wird. Der Boden ist genau 183 cm wodurch dieser durch die gleich lange Isomatte auf Spannung gebracht wird. Form ist so gewählt, dass die Isomatte an der Wand zur Tür anliegt und auf der anderen Seite Rucksack und Klamotten ausgebreitet werden können. 40 Liter Rucksack und alles was man an hatte hat da locker Platz. Inkl. Schuhe. Wird gar kein Abspannpunkt genutzt dann hat man einen reinen Bivacksack (falls man "unsichtbar" zelten will/muss). Ich habe zu ~90% nur den Hauptabspannpunkt oben genutzt - einfach über Balken in Schutzhätten oder an irgendeinem Ast aufgehangen. Die Im Freien reicht ein Trekkingstock zur Aufstellung (falls es nicht regnet) oder halt am Tarp befestigt. Hinten sind zwei abspannpunkte, um die die Decke dort vom Bivy fern zu halten. Die habe ich in den restlichen 10% der nächte mit genutzt, was den Innenraum etwas vergrößert. Mittig ist auch noch ein zusätzlicher Abspannpunkt angebracht, um die Decke zusammen mit dem Hauptabspannpunkt höher zu halten. An der Spitze und den hinteren Abspannpunkten habe ich von innen Laschen eingenäht, wo eine Schnur mit paar Nähklammern zum Trocknen von Kleidung angebracht sind. TShirt ist über Nacht so trotz der Atemluft im Bivi trocken (solange es Draußen nicht neblig ist) Wie man sieht, habe ich das Tyvek gefärbt, da die leuchtend weiße Farbe sehr gut zu sehen ist. Einfach Dispersionsfarbe 1:1 mit Wasser verdünnt und mit einem Küchenschwamm aufgetragen. Bis zu drei mal, dass die Färbung deckend war. Die Atmungsaktivität hat denke ich ein wenig gelitten, was bei Plusgraden aber gar kein Problem darstellte. Hatte nur an zwei Nächten knapp über 0° und Dauernebel das Bivitent feucht, welches aber auch schnell trocknet. Das Gewicht: ~400g Packmass durch das "dickere" Softtyvek und das dicke 90g Bodenmaterial ca. 15 x 35 cm. Ist man nur in Schutzhütten am übernachten oder erwartet keinen Regen ist ein Tarp nicht erforderlich. Gruß Paul Sorry für die schlechte Bildqualität - alles mit dem Smartphone geschossen:1 Punkt
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Hallo allerseits, vielleicht kennt ihr diese Seite noch nicht und deshalb möchte ich sie gerne mit euch teilen. http://www.refuges.info/nav Hüttenübersicht hauptsächlich im französischsprechenden Raum und auch in französischer Sprache aber recht informativ. Ich übernachte gerne mal in einer Hütte, vor allem im Winter oder bei Regen um meine Sachen zu trocknen... Vielleicht habt ihr ja noch weitere Internettipps mit ähnlichem Inhalt? Grüße, Jan1 Punkt
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Danke Roli für das Review. Ich hab Tom mal darauf hingewiesen. Hauptsächlich in der Hoffnung dass meiner innen schöner wird. [emoji51] Scheinbar ist diese Art des Handwerks außerhalb Deutschlands ziemlich normal. Habe das bei einigen englischen cottages erlebt. Aber solange die Funktion stimmt. Grüße Mr.Magoo1 Punkt
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Rucksack: The Atom
Idgie reagierte auf Andreas K. für Thema
Also ganz ehrlich - ich würde kein Pferd darauf wetten, dass die Nähte halten. Das Hauptproblem hierbei werden aber nicht die unversäuberten Schnittkanten sein, sondern eine falsche Fadenspannung! Man sieht, dass unter Spannung die Nähte aufklaffen (@roli: Ich hoffe es ist ok, wenn ich einen Ausschnitt eines Deiner Bilder verwende): Dass es das Xpac aufriffelt und dadurch der Stoff ausreißt ist eher unwahrscheinlich. Aber der gröbere Stoff, hier links im Bild, schaut verdächtig aus. Ein Nahtband zum "versiegeln" der Kanten würde Abhilfe schaffen und zudem den Rucksack optisch aufwerten. Der Mehraufwand wäre marginal.1 Punkt -
Nein, ich denke die werden halten, meine Aussage bezieht sich rein auf die Kosmetik. Ja klar, dafür ist es günstig, aber wie @P4uL0 bereits sagt, außen Hui..., das sehe ich grundsätzlich ja auch so, der Pack sieht im Prinzip toll aus, ist innovativ (Snickers-Tasche) und wäre für mich auch gut durchdacht. Deswegen verstehe ich die Schlamperei bei den Nähten nicht. Mich persönlich würde es stören. Aber da es für Dich passt, ist es ja auch in Ordnung so. Ich wünsche Dir viel Spaß mit dem Pack und dass er lange hält!1 Punkt
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Minimalismus im Alltag
basti78 reagierte auf martinfarrent für Thema
Damit ein bisschen verwandt: Die Sache erhält auch sehr schnell einen fast moralischen Touch, der vielfach fragwürdig ist. Warum ist etwa der Besitz einer teuren Weinsammlung dekadenter als ein Bausparvertrag? Es denkt doch der Häuslebauer so wenig wie der Weinliebhaber daran, das investierte Geld an Bedürftige zu verschenken. Warum ist die Anschaffung eines Großbildfernsehers (den ich übrigens nicht will) verschwenderischer und damit verwerflicher als der Kauf eines Klaviers? Warum sagt niemand zum angehenden Asketen, dass er höchst prioritär seine Bücher und Schallplatten veräußern sollte?1 Punkt -
Besser: .. wie wenig jeder für sich braucht ... Mir würde es um (seelische) Entlastung gehen. Weniger Besitz und weniger Pseudo-Hobbies = weniger Stress. Denn um Dinge muss man sich nun mal kümmern (Reparaturen, Angst vor Diebstahl, ...). Edit: Und so hat man dann mehr Zeit und Ruhe für die Dinge die einem wirklich wichtig sind.1 Punkt
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Alpenüberquerung München-Venedig: Als Frau alleine zu gehen?
Trekkerling reagierte auf SouthWest für Thema
OT: Wenn man das Telefon quer hält taucht der OT Button wieder auf.1 Punkt -
Alpenüberquerung München-Venedig: Als Frau alleine zu gehen?
3step reagierte auf Trekkerling für Thema
OT: (mein OT Button ist am Handy weg) Im Buch wurde das nochmal stärker thematisiert bzw die Ängste konkreter beschrieben. Weiß nicht, ob germantourist sich auch auf das Buch bezieht oder das in dem Film so empfindet. Ich kann ihr Empfinden mit dem background Wissen des Buches gut nachvollziehen. Auch etwas OT: @3step: guter und wichtiger Einwand. Ängste sollte man natürlich immer Ernst nehmen. Man weiß nie, was für Erfahrungen jemand gemacht hat. Aber vielleicht helfen dann Erfahrungen anderer und wie die mit ihren Ängsten umgehen. Und es ist eben die Frage, inwieweit man sich von Ängsten einschränken lassen will. Ganz frei von irrationalen Ängsten bin ich z. B. auch nicht (Stichwort allein im Wald übernachten), mir hilft dann einfach machen und erleben, dass nichts schlimmes passiert (Stichwort Konfrontation). Blöd natürlich, wenn dann doch unangenehme Sachen passieren, eingebildet oder real.1 Punkt -
Ich würde mal dezent gesagt beide Modelle nicht als Trailrunner bezeichnen... und dann vergleichen wir Äpfel mit Birnen. Wenn ich mit Skischuhen loslaufe halten die vielleicht auch 10.000 km... aber ob das hier im UL-Forum jemand will?1 Punkt
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Kannst Dich ja, wenn Du willst und absehen kannst, dass das einer wird, bei mir mal melden...ich kenne das Gebiet wahrscheinlich am Besten, war da 3* laenger unterwegs...den ODS-Thread kennst Du ja sicher, oder ? Ist ein absolut geiles, richtig grosses Gebiet (fast alle laufen ja leider nur "in der Suedecke" rum, wegen der Lebensmittelversorgung...) Kenne ich, ich musste auch erstmal viel in anderen Laendern wandern, damit ich spaeter herausfinde, wie privilegiert wir eigentlich mit der Eifel usw vor der Haustuer sind... Wie waere es mit einem gemeinsamen Eifelsteig-Rur-Revival ? Du nimmst dann nen waermeren Schlafsack und ich das halbe Gepaeckgewicht mit Eifelsteig, Saar-Hunsrueck-Steig, Naturpark Suedeifel, luxemburger Schweiz alles klasse Gebiete, wo ich schon haeufig unterwegs war und bestimmt auch dieses Jahr wieder wahrscheinlich mit Anderen unterwegs bin. Im Zeitraum April / Mai geht es fuer ein paar Wochen nach Spanien, wenn es vom Wetter passt (Schneegrenze hoeher) geht es mit ein paar zusaetzlichen Abstechern einmal um die Sierra Nevada auf dem GR 240, sollte noch zuviel Schnee liegen, etwas weiter noerdlich Sierra Di Cazorla / Sierra di Gregos GR 247 (aber das waere dann das 4. Mal in dem Gebiet). Im Sommer 4 Wochen Sued-Toskana, im Herbst nochmal 3 Wochen (wovon dann aber knapp 2 Wochen unser Visionssuche-Camp sind). Das Ganze aufgelockert durch div mehrtaegige Wander bzw Paddeltouren, evtl auch mal wieder mit dem MTB mit Zelt, achja eine Woche Wanderjollen-Segeln muss ich ja auch noch1 Punkt
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Minimalismus im Alltag
nats reagierte auf martinfarrent für Thema
Mal ein bisschen provokativ: Minimalismus im Alltag fällt für mein Empfinden häufig etwas bildungsbürgerlich-elitär aus. Wir alle kennen den gut verdienenden Quasi-Asketen, der quantitativ wenig zu besitzen scheint, sich aber in Wahrheit per teils überzogenem Qualitätsfetisch viel mehr leistet (und leisten kann) als Otto-Normalkonsument. Dessen Gasherd und Holzplatte kosten dann locker doppelt so viel wie die gesamte Küche des Nachbarn - aber er brüstet sich damit, weder Spülmaschine noch Mikrowelle zu besitzen. Alles okay, wenn er auch leidenschaftlicher Hobbykoch ist und sein Expeditionsfahrrad von tout terrain gelegentlich über die Stadtgrenze hinausrollen lässt. Minimalismus könnte (zum Teil) aber auch darin bestehen, meine wahren Bedürfnisse zu erkennen und zu wissen, wann mir ein Produkt von der Kaufhausstange reichen könnte.0 Punkte