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Ultraleicht Trekking

Sommerschlafsack: Wie viel Daune?


bandit_bln

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Hallo,

ich bin ich auf der Suche nach einem Sommerschlafsack. Ich habe im Augenblick ein Aegismax G2 mit 700 Gramm Daune, 800fp und 1070g Gewicht und Comfort -2. Vermutlich bin ich eine Frostbeule, hatte schon kalte Füße und bei 0 Grad hatte ich echte Frostbeine. Hatte ich aber auch schon vor dem Schlafen und am Anfang hatte ich den Schlafsack auch zu wenig ausgeschüttelt und wochenlanges Lagern im Packsack macht sich dann eine Zeit lang im Loft bemerkbar. Etwas zuhause abgelagert und beim transport nicht zu stark komprimiert wirkten Wunder. Morgens war es zumindest immer angenehm warm. Aber ehrlich gesagt bin ich mit den Temperaturangaben von Herstellern skeptisch geworden, allerdings habe ich im Sommer auch keine kalten Füße (Mann).

Bei zweistelligen Außentemperaturen wird der Schlafsack aber wiederum etwas zu warm und außerdem schleppe ich im Hochsommer dann zu viel Gepäck mit mir rum. Mit meinem alten Lestra Trail Light Synthetik 1050g und Comfort 12 Grad kann ich mich nicht erinnern im Hochsommer irgendwo gefroren zu haben. Aber wiegt halt auch 1kg. Ist super für Paddeltouren und dafür behalt ich ihn auch.

 

Ich überlege fürs Wandern und Radtouren wieder von Aegismax zu kaufen und wanke beim Mini zwischen der M1 und M2 Version: 95/5 mit 800FP

M1: 258 Gramm Daune bei 560g, Comfort bei +11 in der L Version  200x86cm (Hat in der M Version 230g Daune 185x80cm) 

M2: ca. 400 bis 420 Gramm Daune bei 698g, Comfort bei +7. in der L Version 200x86cm (Hat in der M Version 38ßg Daune 185x80cm)

Alternativ bliebe noch das Modell von Decathlon:

XL: mit 300g Daune bei 775 g, Comfort bei 10 Grad. Wobei ich hier eigentlich dann direkt zum M2 greifen könnte.

Weiterhin gibt es wohl auch noch das ältere Nano Modell mit 300 Gramm Daune, aber dann nur 700fp in der N1 Version.

 

Nun zu meiner Überlegung, irgendwie könnten 250gramm Daune dann doch vielleicht etwas zu wenig sein, oder der Einsatzzweck begrenzt sich auf Nächte, wo es dann eigentlich auch ein Hüttenschlafsack für 20€ tun würde.  Die 400gramm Daune sind für den Hochsommer dann vielleicht doch zu viel ?

Einsatzzweck ist Mittelgebirge oder eine Tour am Bodensee/Oberrhein. Für Skandinavien würde ich vermutlich wieder zur 700g Version greifen. Alternativ plane ich fürs nächste Jahr eine Europatour mit Wandern mal hier und da. Da wäre vermutlich dann der M1 in diesem Jahr (Rhein und Mittelgebirge) und dann für die große Tour der M2?

Wie sind denn eure Erfahrungen in dem Bereich?

Edit: Ich sehe gerade der Nano hat wiederrum Ultra-Dry Daunen, aber nur mit 700FP bei 612gramm und 280gramm Füllung mit 10Grad Comfort. Da macht vermutlich der M1 bei zweistellig mehr Sinn, oder machen die Ultra-Dry einen großen Vorteil?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bearbeitet von bandit_bln
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Hm.. Also meiner Meinung und Erfahrung nach (auch wegen Kostenaufwand etc.) ist es, sollte man sich vor einer Tour nicht zu 100% der zu erwartenden Temperaturen sicher sein, besser, einen etwas wärmeren Schlafsack/Quilt mitzunehmen. Generell besitze ich nur einen 3-Jahreszeiten Schlafsack (bzw. ich bin kürzlich auf Quilts umgestiegen) und einen extrem warmen Winterschlafsack, den ich aber wirklich nur für enorm kalte Temperaturen mitnehme; normalerweise sollte im Winter auch der 3-Jahreszeiten Quilt in Kombo mit Innenschlafsack und gescheiter Kleidung reichen.

Prinzipiell hängt die Suche nach einem Sommerschlafsack aber auch davon ab, wo du denn vorhast unterwegs zu sein. Im Hochgebirge kann es schnell auch im 'Hochsommer' stark abkühlen und an die 0° oder darunter gehen... 

Ich würde dir also raten, solltest du nicht explizit vorhaben, eine Tour mit 2 stelligen Plusgraden in der Nacht zu machen, auf Nummer sicher zu gehen und einen etwas wärmeren Schlafsack zu nehmen; halte ich auch persönlich effizienter und preiswerter als sich für jede Temperaturanforderung einen speziellen zu kaufen. Mag zwar nicht immer die leichteste Option sein, dafür aber garantiert die sicherste und preiswerteste, besonders für durchfrorene Menschen wie dich und mich.

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Der loft ist ein gutes Merkmal, um eine Minimum Temperatur gut schätzen zu können. 

Die Menge an Daune und dessen cuin und Chemisch hin zu verfügte Eigenschaftenaber sagen nur wenig über den loft aus. 

Da muss man schon wissen wie der Schlafsack konstruiert ist.... 

Entweder Risiko oder jemanden mit seinem Wunsch Sack finden

 

Gruß

 

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Moin, ich habe (bzw. teilweise hatte) bereits den alten Nano1 (damals UL-Wing mit komplett durchgenähten Kammern) sowie den alten Nano 2 (damals noch M2 mit komplett durchgenähten Kammern). In beiden habe ich je ca. 15-20 Nächte geschlafen. Außerdem hatte ich für 3 Nächte den Nano2.

Ich bin weder besonders verfroren, noch ausgewiesener Warmschläfer.. also vermutlich eher Durchschnitt.  Insgesamt kommen für mich die (neuen!) Temperaturangaben von Aegismax hin. Ich plane mittlerweile so, dass die tiefste zu erwartende Nachttemperatur maximal 2-3 Grad unter der oberen Komforttemperatur des Schlafsacks liegt, den ich mitnehme. Dann würde  die Temperatur nur im Ausnahmefall (und nicht eingeplant) an das Komfortlimit rutschen. Da schlafe ich dann halt auch nicht mehr gut. Also geplant 2-3 Grad darüber, dann passt es. 

Nun gehe ich aber doch oft in Frühjahr und Spätherbst wandern und da gibt es z.B. in der Eifel schon ziemlich regelmäßig Nächte um die Null Grad. Dafür ist mit letztlich auch der Nano2 (+5 - 0°) zu kalt und ich bin nochmal auf einen wärmeren Schlafsack umgestiegen. 

Für reine Sommertrips bis allertiefstens 8C°  habe ich den UL-Wing (alter Nano1) behalten.

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Ich hatte letzten Sommer und Herbst den Trek900 10° von Decathlon und war super zufrieden, kann ich empfehlen!

Qualität ist top und in der Preisklasse meines Wissens nach auch einer der leichtesten (je nach Größe)

Würde mich auch eher als etwas verfrorener einschätzen und bin mit dem mit zusätzlicher Kleidung auch schon bis 2° runter gegangen.

(Habe ihn dann aber gegen die 0° Version umgetauscht, da ich auch im Winter unterwegs sein wollte + gerade habe ich mir einen genau auf meine Maße zugeschnitten Sommerschlafsack mit 220g Daune selbst genäht)

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Geschrieben (bearbeitet)

Dankeschön für die Antworten.

Ich habe mir mal die Temperaturverläufe über die letzten Jahre an verschiedenen Wetterstationen angeschaut. Selbst im Flachland gibt es im Hochsommer durchaus immer mal wieder 1-2 Nächte von 7-10 Grad. Die restliche Zeit ist es dann aber durchgehend stabil zweistellig oder manchmal leider auch tropisch Warm in den Nächten. Da kann ich vermutlich auch mit dem M1 mal die Zähne zusammenbeißen oder entsprechend Planen. Theoretisch funktioniert das auch mit dem M2, allerdings schleppt man dann in 98% der Fälle unnötig Gewicht mit. Der M2 macht vermutlich dann Sinn, wenn ich nicht sicher sein kann, dass es wirklich zweistellig bleibt.  Wenn ich es richtig überblick werde ich also  zwei Schlafsäcke benötigen oder mit dem Mehrgewicht leben lernen. Aber selbst mit dem M2 spare ich ja schon 400 Gramm ein.

 

 

Bearbeitet von bandit_bln
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Mit Erfahrungen kann ich noch nicht dienen leider. Hab mir zusätzlich zum G2 jetzt den Nano2 gekauft und hoffe, dass der auch für den Sommer passend und nicht zu warm ist. Habe mich vorher gefragt, ob der normale Nano reicht, aber es wird ja oft doch mal unter 10°C spontan.

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vor 23 Stunden schrieb Tobi22:

... sollte man sich vor einer Tour nicht zu 100% der zu erwartenden Temperaturen sicher sein, besser, einen etwas wärmeren Schlafsack/Quilt mitzunehmen ...

Genau vor dieser Frage habe ich vor zwei Jahren auch gestanden und mich nach vielem hin und her für einen gebrauchten WM Caribou entschieden. Hat in meiner Größe etwa 300g Daune bei insg. etwa 650g Gewicht. Mir hat er bisher mit langer Merinounterwäsche bis 2°C gereicht, und wenn es zu warm wird, öffne ich ihn per RV und benutze ihn als Decke. Ich bin mit ihm sehr zufrieden und würde ihn mir auch wieder kaufen, selbst wenn er in einer anderen Preisklasse spielt. 

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Ich persönlich nehme eher einen etwas "dünneren" Schlafsack und dazu die Daunenjacke und Daunensocken mit, falls es doch einmal etwas kühler wird. Die Daunenjacke (von Decathlon) habe ich ohnehin fast immer dabei und darin schläft sich's wunderbar, Daunensocken wiegen quasi nichts und die Füße sind doch meistens das, wo man am ehesten friert.

Ich denke das Daunengewicht allein sagt nicht viel. Mein Cumulus Quilt hat nur 350g Daune und ich finde es auch bei unter 0 Grad noch schön kuschelig (zugegeben mit Daunenjacke und Daunensocken).

Bearbeitet von Buzz Lightgear
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Ich bin etwas erstaunt über die Menge an Daunen die du mitschleppen willst. Ich habe einen Quilt mit 350g Daunen für 0/-2 Grad, einen mit 450g für bis -6Grad. Mein neuer Sommerquilt ist ein Cumulus Taiga 150. 5Grad sollten kein Problem sein damit. Für Frauen würde ich 100g Daunen draufpacken.

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Am 14.6.2021 um 14:42 schrieb Martin:

Für Frauen würde ich 100g Daunen draufpacken.

Die Welt ist nicht binär :mrgreen: Für mich obwohl Mann darfs auch gerne ein bisschen mehr sein.  Mein Sommerschlafsack hat 270g 750er Daunen, ca 9cm Loft, für alles im zweistelligen Bereich. Mein 'restliche Jahreszeiten in D' Cumulus ll400 hat 460g 850er und ca 17 Loft. Damit komme dann selbst ich mit Klamotten bis knapp unter null Grad  ;-)  Der Sommerschlafsack dürfte sogar weniger haben, mit Klamotten etwas warm. Ich wollte aber nichts mit durchgesteppten Kammern und da habe ich wenig gefunden im  Bereich knapp über 200g Daunen,  da für die Meisten wohl im Sommer locker ausreichend,  siehe @Martin Daher würde ich dir selbst als verfrorener Leidensgenosse für Sommer eher zum M1 raten, zumindest wenn nicht durchgesteppte Kammern. 

Alternativ vielleicht eine Kombination,  zb den M2 und dazu quilt oder sowas wie marmot micron 50 oder sts traveller. Dan  hättest du den m2 als Allrounder und einen für Hochsommer und zusammen für winter. Nur so als Gedanke. 

Wenn du eh erstmal nur einen kaufen kannst wohl den M2, breiteres Einsatzgebiet.  Ich mache vermutlich 90% meiner Touren mit dem LL400.

Bearbeitet von grmbl
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Am 13.6.2021 um 13:11 schrieb bandit_bln:

Einsatzzweck ist Mittelgebirge oder eine Tour am Bodensee/Oberrhein. Für Skandinavien würde ich vermutlich wieder zur 700g Version greifen. Alternativ plane ich fürs nächste Jahr eine Europatour mit Wandern mal hier und da. Da wäre vermutlich dann der M1 in diesem Jahr (Rhein und Mittelgebirge) und dann für die große Tour der M2?

Ich denke für Deine geplanten Touren ist ein Quilt viel besser. Du kannst Dir dann zum Beispiel einen Quilt mit 400 g Daune zulegen, der sowohl für kälteres Wetter funktioniert, und bei warmen Wetter kannst Du dann einfach ein Bein rausstrecken und Schwupps ist es nicht mehr so warm :) 

Spart Geld, Platz im Schrank, ist vielseitiger einsetzbar und ist wahrscheinlich auch noch leichter!

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Würde mir jetzt einen Cumulus Quilt 250 für den Sommer kaufen und später noch einen Schlafsack mit mehr Daunen für "um die 0" als Ergänzung. Allerdings kaufe ich sehr gerne und regelmäßig vielerlei Schlafsäcke und rechtfertige das mit dem Bedarf meiner Familie. Wenn man aber insgesamt eher bei 2 Quilts / Schlafsäcken bleiben will, würde ich für die nächste Reise einen 350er empfehlen.

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Was mit 700g Daune für die kühlen Tage habe ich ja schon. 

Ja, wie in den Beiträgen zu lesen war gibt es keine perfekte Lösung. Vielleicht wäre ja ein Schlafsack mit Schnellverschluss und zugehörigem Daunensack noch eine spannende Erfindung. Vor der Tour die gerade passende Menge einfüllen ;)

Mit einem Quilt kann ich mich glaube nicht so richtig anfreunden, wobei für den Hochsommer wäre es wirklich nochmal eine Überlegung wert. 

Es wird vermutlich dann langfristig auf ein Setup mit 3 Schlafsäcken hinauslaufen.

 

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vor 2 Minuten schrieb bandit_bln:

Schlafsack mit Schnellverschluss und zugehörigem Daunensack noch eine spannende Erfindung. Vor der Tour die gerade passende Menge einfüllen

Einfach ein Schlafsack mit Querkammern. Im Sommer kann man das Teil als Decke nehmen und die Daunen passend nach links oder rechts schütteln, um im Schlafbereich die passene Menge zu haben.

Oder einen Sack mit Kammern und weniger Daunenmenge im Bereich auf dem man schläft. So kann man diesen, bei der Nutzung als Decke, auch für zwei Temp Bereiche nutzen .

So hat man einen Sack von ca Null bis 20°C. Über ~20°C brauch man eh keine Daune oder eine entsprechendes Ersatzprodukt mehr. Unter Null dann eine Thermo Hose/Jacke dazu.

So bedarf es nur ein Sack, ist dann nie die leichteste Option - aber ein nobrainer ist auch komfort ;-)

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vor 1 Minute schrieb momper:

PS ... ein normaler Schlafsack mit Kapuze mit insgesamt 250 g Daune wäre mir im Sommer zu knapp ... wie sich die Aegismax etc. ohne Kapuze schlagen, habe ich leider keine Ahnung ...

Ja, es gibt halt nicht den einen Sommer. Für Südeuropa ist es vermutlich der perfekte Sommerschlafsack. Manchmal braucht man da aber eher einen Ventilator im Zelt, anstatt einen Schlafsack.

Für nördlich der Alpen kann es schon manchmal wieder zu wenig sein.

 

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Mein Sommer geht an die +5 Grad. Die Frage ist natürlich auch, wie lang man unterwegs ist und wie stabil sich das Wetter zeigt. Ich habe aber z.B. in den Picos de Europa (ohne besondere Höhenlagen) übelst gefroren ... da waren es dann plötzlich +3 Grad.

+ hey - ich bin nicht mal mehr in den Vierzigern!

Bearbeitet von momper
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Geschrieben (bearbeitet)
vor 10 Minuten schrieb momper:

Mein Sommer geht an die +5 Grad. Die Frage ist natürlich auch, wie lang man unterwegs ist und wie stabil sich das Wetter zeigt. Ich habe aber z.B. in den Picos de Europa (ohne besondere Höhenlagen) übelst gefroren ... da waren es dann plötzlich +3 Grad.

Ich kenne den Nationalpark jetzt selbst nicht genau, würde aber mal annehmen das man dort selbst im Tal schon auf 500-600 Metern ist. In dem Sommer mit 3-5 Grad  passt so ein ganz leichter dann definitiv nicht mehr.

 

Bearbeitet von bandit_bln
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Geschrieben (bearbeitet)
vor 21 Minuten schrieb momper:

+ hey - ich bin nicht mal mehr in den Vierzigern!

Immer diese Mittelalterdiskriminierung, frisch rasiert und lange in der Sonne sieht man die grauen Strähnen kaum noch. :-D

Und erst vor 2 Wochen fragten zwei Frauen Anfang 20 in der sächsischen Schweiz.  "Willst du vorbei, du bist eh viel schneller als wir"  Okay, nach dem Wandern hatte ich drei Tage Muskelkater, die vermutlich nur einen Tag.

Bearbeitet von bandit_bln
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