Jump to content
Ultraleicht Trekking
Hans A. Pils

Enlightened Equipment vs. Cumulus Quilts

Empfohlene Beiträge

Hallo Quiltexperten,

nach meinen ersten paar Nächten mit Michas MYOG (167) Apex Quilt in 140cm maximaler Breite möchte Ich mir einen wärmeren Daunenquilt zulegen.

Da schweben mir der Cumulus Taiga 360 und der Enlightened Equipment Enigma 20 vor, wobei der EE durch den Import aus den USA natürlich teurer ist. Für andere Vorschläge bin Ich natürlich offen.

Ich bin 1,86 groß, wiege ca 78 kg und bin Seitenschläfer mit leicht angezogenen Beinen.

Die Frage ist, ob der Taiga für mich als Seitenschläfer breit genug ist oder ob der EE in wide besser geeignet wäre und wie die beiden Hersteller im Vergleich eurer Meinung nach abschneiden. 

Ich hätte direkt im Biete Bereich nachgefragt, bin aber noch unter dem Beitragslimit, deswegen der neue Faden. @Magic @aboyandhistree @PeeWee 

Ich verlinke mal Personen von denen Ich weiß, daß sie Cumulus bzw. EE Quilts besitzen/besessen haben.

Hoffe der Faden ist an der richtigen Stelle gelandet

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo,

da hast du Dir aber sehr unterschiedliche Quillst rausgesucht. Der Cumulus ist doch wenn ich mich irre für die Hängematte gedacht. Die Kammern sind um 90Grad gedreht was du bestimmt gesehen hast. Ob eine geschlossene Fussbox das richtige ist musst Du wissen. Für mich war es damals der Grund auf einen deckenartigen zu wechseln. In meinem Cumulus Quilt hatte ich immer wieder Wärmestau in der Fussbox. Durch die Zugbänder kann ich jetzt die Wärme besser regulieren und wache nicht mehr mit schwitzigen Füssen auf. Finde ich persönlich sehr angenehm. 

Der EEQuilt in W passt mir sehr gut. Schlafe auch auf der Seite bzw. mit angezogenen Beinen auf dem Bauch. Hatte ihn nur in W genommen um im Sommer meinen Sohn(6) mit drunter nehmen zu können, wenn wir mit dem Bus/WoMo unterwegs sind.

Zu beiden Marken wirst Du Meinungen und Tests zu auf im Forum finden. Du kannst auch durch die UL-Blogs schauen. Dort wurden sie auch immer wieder besprochen. Der Quilt von EE wird oft als einer der besten auf dem Markt bezeichnet.

Datenqualität wird besonders bei Cumulus immer wieder bemängelt. Der eine mag die Daunen von denen der andere meckert. Da hilft auch nur probieren und studieren. #Geruchsproblematik

Ich mag die Befestigungstechnik von Cumulus überhaupt nicht. Die Gummischnüre haben den Quilt nie da gehalten wo er hin sollte. Da ist die Technik von EE viel besser. Im Forum gibt es aber auch eine Alternative für Cumulus von @Stromfahrer die sich bewährt hat. Kannst ja mal schauen. 

Der Versand und die Zollgebühren aus den USA sind sicherlich nicht zu unterschätzen. Da kommt gut noch mal was zusammen. Auf mein Marktangebot brauch ich ja nicht verweisen. ;-)

Vielleicht hilft Dir das schon mal weiter. 

Viele Grüße.

 

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 18 Minuten schrieb aboyandhistree:

Im Forum gibt es aber auch eine Alternative für Cumulus von @Stromfahrer die sich bewährt hat. Kannst ja mal schauen.

@aboyandhistree meint meine beiden Videos, die in vollständigem Zusammenhang mit dem zugehörigen Text allerdings nur in meinem Blog zu finden sind:

Allerdings weise ich darauf hin, dass ich persönlich nur mit Langmatten arbeite. Damit funktiioniert die Methode wirklich sehr gut.

@Mario294 hat seinen Cumulus-Quilt mit meiner Knopflochgummimethode auf die kurze 119er NeoAir gehängt und dabei festgestellt, dass man darauf achten sollte, ggf. das obere Ende der Fußbox (also den Bogen des „U“s) klar auf der Matte und nicht jenseits der Kante zu platzieren. Andernfalls droht dort an der Stufe kalter Zug.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Die Quilts von Cumulus sind generell recht schmal geschnitten, bei EE gibt es da breitere Varianten. Ich bin selbst ziemlich schmal und kam mit dem Schnitt immer sehr gut klar (und habe selbst mehrere Cumulus Quilts in meinem Besitz).

Ob die Fußbox offen oder geschlossen sein soll ist wohl persönliche Präferenz, ich habe die lieber geschlossen, Das ist leichter und wärmer als eine offene, wenn es zu warm wird kann man die Füße trotzdem rausstecken. Generell wähle ich meine Quilts aber eher "kalt" so dass überhitzen bei mir eigentlich fast nie vorkommt.

Bei deiner Körpergröße solltest du überlegen den Cumulus Quilt schon in Überlänge zu bestellen, ich bin 1.88m und komme mit der Standardlänge nicht klar.

Mattenbefestigung: Ich würde die so oder so erstmal weg lassen und nur dann wieder anbringen, wenn es absolut nicht ohne geht. Für mich persönlich ist der Quilt eben eine zusätzliche Freiheit, da ich mich drehen und wenden kann und das Teil wie eine Bettdecke nachts bewegen kann. Durch festzurren an der Matte fühle ich mich eingeschränkt und habe eher das Problem, dass sich der Quilt mal an einer Seite hochzieht und kalte Luft rein kommt, als ohne Befestigung - wie gesagt das muss jeder selbst testen.

 

schöne Grüße
Micha

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 24 Minuten schrieb micha90:

und habe eher das Problem, dass sich der Quilt mal an einer Seite hochzieht und kalte Luft rein kommt, als ohne Befestigung - wie gesagt das muss jeder selbst testen.

@micha90 benutzt allerdings auch eine Faltmatte. (Z-Lite in kurz, oder?)

Die Faltmatten bieten anders als eine Luftmatraze keine Quer- oder Längssteifigkeit. Daher ist, auch mit Gummiband, an den Seiten kein wirklich sicherer Draft-Verschluss erreichbar, denn die Matte gibt einfach nach, wenn man kein Körpergewicht auf der gesamten Länge hat, was man in meinem Video auch ansatzweise sieht (ich drehe mich dort, aber halte die Matte mit dem Körpergewicht flach). Ohne Flachhalten der Matte faltet die einfach etwas ein und gibt dem (Luft)Zug freie Fahrt. Dem kann man bei einer Faltmatte nur durch ausreichend weites Unter-den-Körper-Falten oder Unter-die-Matte-Falten des Quilts begegnen.

Bei einer Luftmatraze kann man mit entsprechender Anordnung hingegen einen sehr guten Draftverschluss auch mit einem schmal geschnittenen Quilt erreichen, was im Video an anderer Stelle (0:34) zu sehen ist - achte auf die Unterkante des Quilts, wenn ich dran ziehe – sie hebt sich kein Bisschen ab. Voraussetzung hierfür ist die Längsspannung der Kante zwischen den Gummis.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

@Stromfahrer Nein, Z-Lites nutze ich seit Jahren nicht mehr, die haben eine grauenvolle Isolationsleistung für das Gewicht ;) Aber Schaummatten generell schon, das ist wahr.
Das Problem bei aufblasbaren Matten ist meiner Erfahrung nach dennoch das selbe, zusätzlich passiert es noch, dass es gerne an der Stelle reinzieht, wo die Matte aufhört, da sich dort immer ein kleiner Spalt bildet (davon ausgehend, dass hier idR keine Matten in voller Länge genutzt werden). Im Bett zu Hause müsst ihr die Decke doch auch nicht ans Laken tackern, sondern bewegt euch ganz natürlich darunter ohne nachts aufzuwachen - beim Quilt ist das bei mir nicht anders.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich kann den Cumulus Comforter L430 und den EE Revelation 30°F long/wide vergleichen, letzteren aber noch nicht draußen, da ich ihn erst seit zwei Wochen habe (unsere Beziehung ist also sozusagen noch ganz frisch :-P).

Beim Comforter hab ich eine ähnliche Verbindung wie beim Revelation gebastelt und die hat letztens bei ca. 0° super funktioniert.

Qualitativ geben sich auf den ersten Blick die beiden Decken nichts, der Cumulus hat eben knapp 100g mehr Daune drin und ist für mich die meiste Zeit zu warm, daher der EE Neukauf (und weil ich meinem Sohn nicht immer seinen Comforter klauen will). Als ersten Eindruck kann ich aber schon sagen, dass mich die Daune beim EE sehr überrascht hat. Grob geschätzt ist die Dicke mit 100g Daune weniger nicht viel geringer als beim Cumulus, an den höchsten Stellen in der Mitte der Kammer komme ich auf fast 6cm.

Den oft bemängelten Kälte-Schwachpunkt unten am Fußpunkt hab ich mit dem Trick, dass ich ihn mit der übrig gebliebenen Schnur einfach kurz vor dem Ende abbinde, bisher komplett vermieden bzw. noch keinen 'cold spot' festgestellt.

Long/wide würde ich Dir aber schon empfehlen, bin selbst 1,87m bei 82kg und 'Klettererfigur', also etwas breitere Schultern. Der EE ist dabei tendenziell etwas zu lang, aber ich mag das ganz gerne. Dann kann man sich den Quilt zur Not auch mal etwas über den Kopf ziehen. Die Breite find ich aber bei beiden Decken super.

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Kleiner Nachtrag noch zur Eingangsfrage:

 Es soll ja Nutzer geben die mögen Ort der Zugregulierung am oberen Ende bei EE nicht. Dort liegt es in der Mitte. Bei Cumulus an beiden Seiten kurz vor dem Ende. 

Persönlich ist mir es egal aber vielleicht ist es gut zu wissen. 

 

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 13 Minuten schrieb aboyandhistree:

Kleiner Nachtrag noch zur Eingangsfrage:

 Es soll ja Nutzer geben die mögen Ort der Zugregulierung am oberen Ende bei EE nicht. Dort liegt es in der Mitte. Bei Cumulus an beiden Seiten kurz vor dem Ende. 

Persönlich ist mir es egal aber vielleicht ist es gut zu wissen. 

 

 

Richtig, ist der einzige Nachteil des EE, der mir gerade einfällt. Da werd ich noch was basteln. Was genau, weiß ich noch nicht.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Wenn Du ihn bearbeiten willst könntest Du doch den Zugkanal auftrennen und ihn identisch zu Cumulus kopieren. Den mittleren Tanka brichst Du dann raus. 

 

Ich finde nach überlegen die Cumulusversion übrigens besser. Da liegt in meinen Augen kein Zug auf den Endpunkten bzw im Stoff. Oder irre ich mich da jetzt völlig. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 6 Stunden schrieb Hans A. Pils:

Hallo Quiltexperten,

Die Frage ist, ob der Taiga für mich als Seitenschläfer breit genug ist oder ob der EE in wide besser geeignet wäre und wie die beiden Hersteller im Vergleich eurer Meinung nach abschneiden. 

Hab noch mal in einem Cumulus 150 und in meinem EE Quilt in W drin gelegen. Also für kalte Temperaturen finde ich den EE in W wesentlich bedienungsfreundlicher um Zugluft zu vermeiden. Auf der Seite muss ich mich doch genauer platzieren um beiden Seitenstücke (jetzt dann ja Bauch und Rücken ) dicht mit der Matte zu bekommen. Im Sommer kein Ding aber 3Jahreszeiten Einsatz fände ich es zügig. Ich denke mal das die dickeren Versionen vom Schnitt identisch sind. Aber wie so oft. Es ist sehr individuell und bedarf einer persönlichen Entscheidung. 

Viele Grüsse. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich hab den comforter und meine Freundin einen EE. Insb. die längs Kammern des EE empfinde ich als Vorteil, beim cumulus rutscht sie Daune seitlich runter und es entstehen Kältebrücken (bei mir). Dafur ist sie Temperatur besser regulierbar.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Freierfall hat Recht. War bei mir auch ein Grund, warum ich mir den EE gekauft habe, nachdem mich das Prinzip beim Windhard Quilt überzeugt hatte.

Was mir noch einfällt, und was ich bisher nur mal in einem Youtubevideo erwähnt gesehen habe: Der EE hat zudem noch eine Verbindung der Kammern untereinander, auf der Innenseite vertikal unten. Ich glaube, das ist so gedacht, dass man da Daunen von einer der 5 Kammern in die andere schieben kann. Ob es funktioniert, habe ich noch nicht probiert. Fänd ich aber cool, wenn es funktionieren würde. Prinzipiell braucht man ja an der äußersten Kammer nicht so viel Daune, da sie ja geschlossen die untere Kammer ist, auf der man draufliegt.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 7 Stunden schrieb Hans A. Pils:

Die Frage ist, ob der Taiga für mich als Seitenschläfer breit genug ist

Verständnisfrage: Ich liege auch in einem engen Quilt gut auf der Seite weil der ja flexibel ist und die "Kurve" mitmacht. Ich akzeptiere aber natürlich dass der Schlafgenuß höchst individuell ist.

vor 3 Stunden schrieb micha90:

Im Bett zu Hause müsst ihr die Decke doch auch nicht ans Laken tackern,

Mein Bett und die Decke sind aber auch breiter als die Isomatte. Ohne tackern rutsche ich nachts von der Matte und friere.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor einer Stunde schrieb Freierfall:

die längs Kammern des EE empfinde ich als Vorteil, beim cumulus rutscht sie Daune seitlich runter und es entstehen Kältebrücken

Kann ich für den Vergleich Comoforter L430 und Windhard Quilt (Revelation-Nachbau) auch bestätigen.

Beim Comforter verhindere ich das in kalten Nächten, indem ich die Daune in die Mitte streiche und den Comforter weit innen auf der Matte (Knopflochgummis, ihr wisst ja) befestige. Dann habe ich oben rum soviel Daune, dass es schön warm ist und unten rum liege ich auf den leeren Stoffresten.

Per Saldo: Beim Comforter kann man auf diese Weise die Wärmeleistung erheblich steigern und das Wegrutschen deutlich eingrenzen. Beim Windhard (Pseudo-Relevation) denke ich da gar nicht drüber nach.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hier mal meine Quilt Erfahrungen.

Ich nutze Quilts vor allem weil ich mich oft im Schlaf bewege, eigentlich auf allen Seiten (Bauch, Seite, Rücken) schlafe und zusätzlich das Problem habe meine Knie spreizen zu müssen. Gerade Letzteres geht in einem traditionellen Mummy nicht.

Für meinen AT thru habe ich mir einen EE Revelation X 20 (2012 Modell mit Karo-Kammern) gekauft. Hat mir sehr gut gefallen, hat mir  gut gefallen. Mit 1,83m Körpergröße war er mir aber fast ein wenig zu kurz. Auch die Footbox habe ich quasi nie geöffnet. Leider habe ich den Quilt sehr schlecht behandelt und die Daune ist degradiert. Ich nutze ihn jetzt nur noch für den Sommer.
 

Deshalb war ich auch auf der Suche nach einem neuen Quilt für meinen PCT thruhike. Zu erst habe ich mir einen Taiga 450 von Cumulus bestellt. Sehr solider eindruck, nur habe ich nach Probeliegen festgestellt, dass er sehr eng geschnitten ist. Er fühlt sich fast so an wie ein Mummy ohne Material am Rücken. Meine Knie fanden das unkomfortabel. Auf Grund Der Bereich um die Hüfte ist auch sehr knapp bemessen, so dass ich hier sehr schnell Zug hatte. Darum habe ich den Quilt ultimativ auch zurückgeschickt.

Entschieden habe ich mich für einen Loco Libre Ghost Pepper 10, in long und Hotbox style Footbox und 2 oz overfill. Hammerteil, gefällt mir sehr gut und war in 90% der Nächte auf dem PCT zu warm. Werde ich auch dieses Jahr mit auf den CDT nehmen. 

 

Ich merke aber je länger ich in einem normalen Bett schlafe um so mehr "verlerne" ich das Schlafen im Quilt. auf dem PCT brauchte ich eine Eingewöhnungszeit von ca. 2 Wochen um Drafts unterbewusst im Schlaf zu schließen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 4 Minuten schrieb PeeWee:

Auch die Footbox habe ich quasi nie geöffnet.

Für mich ist eine Footbox, die sich öffnen lässt, das Killerfeature bei einem Quilt für möglichst vielseitige Verwendung (z.B. Hochsommer von 200hm bis 2500hm). Die fest geschlossene Footbox der (meisten? aller?) Cumulus-Quilts lässt diese für mich ausscheiden. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

OT: @mexl916 Natürlich abhängig davon was ansteht: mit einem Cumulus 150(gepimpt), 450 und einem APEX 133er Quilt habe ich ziemlich alles abgedeckt, was ich brauche (alles ohne Mattenbefestigung). Isomatten variieren von GG Thinlight, 5mm EVA bis zur StS Ultralight bzw Kombinationen daraus. Wenn es kälter ist ggf noch andere Schaummatten einzeln oder in Kombination.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden


  • Gleiche Inhalte

    • Von Daniel
      Hallo Ul-gemeinde,
       
      ich suche einen Schlafsack ohne Kapuze oder einen quilt mitReißverschluss. Habe leider, bis auf eine aegismax bag, nichts weiter gefunden. Ich schlafe auf einer Thermrest z-lite sol und hätte gerne dazu einen Schlafsack bzw quilt den man schließen kann. Die Kapuze allerdings benötige ich nicht, da ich eh ein unruhiger, meist seitenschläfer bin. Nun noch die frage zum Material, würde gerne einen Ku-fa Sack haben, da ich hin und wieder mal in einem bivy penne und ich mir durch das Kondeswasser keine kalte nacht holen möchte. Der schlafsack/quilt sollte eine komfort Temperatur von ca. -3 grad haben. 

    • Von Southern Flyer
      Hallo zusammen,
      nach der Bauanleitung von @micha90 für einen APEX-Quilt hier nun eine Anleitung für die Daunen-Variante mit geschlossener Fußbox im Karo Step, als eine der zwei grundlegenden Kammerdesign-Möglichkeiten für Daunen-Quilts. Bei der Auslegung des Quilts habe ich mich an den YT-Videos von Joe Brewer und dubber zum Quiltdesign, zur Berechnung der Daunenmenge und zum eigentlichen Bau orientiert, habe aber viele Details anders umgesetzt. Zudem helfen einem bei der Abschätzung des Temperaturbereichs und der entsprechenden Daunenmenge Vergleichsangaben/-tabellen von z.B. Enlightened Equipment und ZPacks (Achtung: bei gleicher Daune sind die amerikanischen cuin-Werte höher als die europäischen!). Von den darin verwendeten Daunenmengen und -qualitäten lässt sich dann auf die Höhe der Baffles (nicht zu verwechseln mit dem Loft!) zurückrechnen. Soll der Daunen-Quilt ultraleicht werden, sollte man bei der Daune nicht unter 850cuin gehen und beim Stoff nicht über 35g/m², besser 27g/m².
      Mein Quilt sollte für einen Temperaturbereich von ungefähr -5 bis -7°C ausgelegt sein. Dazu ist anzumerken, dass ich eher wenig friere. Bei einer Hüllenlänge von 201cm (79in) und einer Hüllenbreite von 146cm (57.5in) habe ich dafür eine Bafflehöhe von 5,5cm (2.2in) vorgesehen, bei einer EU-Daunenqualität von 860cuin. Oft wird auch 6,2cm (2.5in) Bafflehöhe für diesen Temperaturbereich (bei ähnlicher Daunenqualität) angegeben. Für das Hüllenvolumen und einem overfill von 20% (weniger sollte es nicht sein) waren somit 400g 860er Daune nötig.
      Bei der Größendimensionierung sollte man bei der Länge zur Körpergröße 15-20cm zurechnen (hier 15cm), ebenso sollten Seitenschläfer bei der Breite etwas großzügiger sein als Rückenschläfer. In der Regel wird die Breite jedoch eher durch die Rollenbreite des Stoffes begrenzt. Da hatte ich etwas Bauchschmerzen bei der Bestellung, da das 27g/m² daunendichte Ripstop Nylon von Extex (nachgewogen 28g/m²) mit 145cm angegeben war, mit der Unsicherheit nicht zu wissen, wieviel des Webrandes noch abgeschnitten werden muss. Umso erfreulicher, dass der Stoff in 152cm Breite kam und nach Bereinigung der Längskanten noch echte 150cm übrig blieben. Klasse!
      Die Karos habe ich entsprechend einem 5:7 Muster (5 Karos quer, 7 Karos längs) dimensioniert. Viele wählen ein 4:5 Muster, was einiges an Baffles erspart, aber auch zu stärkerem Verrutschen der Daunen führt. Daraus ergibt sich unter Berücksichtigung der Saumzugaben eine Karogröße von 29cm (quer) x 28cm (längs), bei einer Bafflelänge von 17 bzw. 16cm. Insgesamt mussten 62 Baffles vernäht werden.
       
      Arbeitsschritte
      Säubern des Webrandes an der Längsseite des Stoffes. Am besten dafür, und für die weiteren nächsten Schritte, den Stoff mit Malerband glatt auf dem Fußboden fixieren. Auf Länge schneiden (hier 207cm, davon 2x2cm für den Saum am Kopf- und Fußende, sowie 2cm für den Kordelkanal). Der Rest (hier 43cm) wird später für das Fußboxende benötigt. Eine mikroverzahnte Schere leistet hier gute Dienste. Da die Fußbox sich zum Ende hin leicht verjüngt (hier von 146cm Breite auf 104cm Umfang (=33cm Durchmesser) diese Ecken rechts und links auch noch abschneiden (hier von 0-70cm Länge). Mittellinie anzeichnen. Karo-Schablone aus Pappe mit Position der Baffles erstellen. Ausgehend von der Mittellinie die Position der Baffles jedes einzelnen Karos mit Malerband (17 bzw. 16cm lang) entsprechend der Schablone aufkleben. Einen Kreidestrich sieht man bei dem glänzenden Stoff nur sehr schlecht, daher das Malerband. Wichtig dabei, auch auf dem Malerband die jeweilige Längskante an der der Baffle anliegen muss zu kennzeichnen. Ab und an Symmetrie und Maße kontrollieren. Nach jedem genähten Baffle kann der entsprechende Malerbandstreifen entfernt werden.
      Baffles schneiden. Darauf achten, dass die elastische Richtung der Bafflelängskante entspricht. Am einfachsten macht man es sich, wenn man den Bafflestoff aufrollt und die Stoffrolle dann entsprechend abschneidet. Hier waren es 7,5cm, da der Bafflestoff im Bereich der Nähte gedoppelt wurde. Ca. 0,7cm umschlagen und auf der Hälfte annähen, macht pro Naht 1cm Verlust. So kommt man dann auf 5,5cm Bafflehöhe. Da das 25g/m² Mosquitonetz von Extex (nachgewogen 22g/m²) ziemlich sperrig ist, habe ich den umgeschlagenen Teil mit Nadeln fixiert (nur im Netz selber, nicht am Stoff!). Um Löcher in dem sehr dünnen Stoff zu vermeiden habe ich immer dann, wenn Nähte/Stoff fixiert werden mussten, Malerband benutzt. Ging super und kann man für diese Stoffe nur weiter empfehlen. Längskanten von Innen- und Außenstoff jeweils doppelt einschlagen und säumen. Hier habe ich für das erste Einschlagen einen Prittstift zur Hilfe genommen (Tipp von @moritz). Auch das hat sich bei dem dünnen und rutschigen Stoff absolut bewährt. Nach dem Säumen hat man ringsherum einen 1cm breiten Saum mit dreifacher Stofflage auf dem später alle wichtigen Nähte genäht werden können. Baffles zunächst an Innen- oder Außenstoff annähen. Nahtenden verriegeln. Zusätzlich habe ich die Garnenden noch gegeneinander stramm gezogen.
      Baffles an die andere Stoffseite annähen. Dabei immer wieder mal kontrollieren, ob die Baffles auch da sitzen wo sie sitzen sollen. Nach einer Weile hat man sich an die 6qm Stoff und das Baffle-Wirrwarr gewöhnt. Wenn das erledigt ist, hat man auch schon den ‚schlimmsten‘ Teil hinter sich. Innen- und Außenstoff an der Kopfseite mit einer doppelten Naht zusammen nähen. Die elastische Kordel (hier 3mm) an einem Ende mit Garn zu einer Schlaufe knoten (das habe ich bei den Seitentaschen von meinem Rucksack auch so gemacht, hat sich bewährt). Die Schlaufe habe ich dann in eine Stofffahne (hier aus Diamond-Ripstop) eingenäht. Dadurch vermeidet man unschöne Knubbel in der seitlichen Saumnaht. Stofffahne an den Seiten einkürzen. Die Höhe der Stofffahne entspricht der späteren Höhe des Kordelkanals (hier 2cm incl. 1cm Saumnaht).
      Saumnaht des Kopfendes 2cm nach innen umschlagen. Das freie Ende der Stofffahne in die umgeschlagene Seitennaht einnähen. Da hier später noch 2 Nähte drauf kommen reicht ein zwei- bis dreifaches Verriegeln der Naht. Auf ¼ der Länge (37cm) der Stoffbreite am Kopfende mit 2,5cm Abstand zum Saumrand 2 Ösen (4mm) einschlagen. Hier geht die Kordel für den Tanka durch. Die meisten Hersteller machen die Ösen mittig, wodurch die Kordel im zugezogenen Zustand immer im Gesicht hängt. Die Variante mit offenem Kordelzug, die man auch oft sieht, hat mir nicht zugesagt, da man dann immer die langen Kordelenden mit zwei Tankas irgendwo unter sich liegen hat. Kordel mit Tanka und Zeltring durch die Ösen durchfädeln. Kordellänge möglichst knapp bemessen und am anderen Ende ebenfalls mit Garn zu einer Schlaufe knoten. Die Schlaufe wieder in eine Stofffahne einnähen. Saumnaht des Kopfendes auch hier 2cm nach innen umschlagen. Das freie Ende der Stofffahne wieder in die umgeschlagene Seitennaht einnähen. Nun kann die umgeschlagene Saumnaht auf ganzer Länge mit einer doppelten Naht mit dem darunter liegenden Innen- und Außenstoff vernäht werden. Der Kordelkanal ist nun fertig. Seitliche Saumnähte von Innen- und Außenstoff am Kopfende beginnend miteinander vernähen. Bis zum Beginn der Fußbox mit einer Doppelnaht, danach reicht eine einfache Naht, da hier später beim Schließen der Fußbox noch zwei weitere Nähte hinzu kommen. An den entsprechenden Positionen werden in die Seitennähte noch drei 3,5mm flache Steckschließen mit 20mm des elastischen Bandes eingenäht. Mit den Steckschließen lässt sich der Quilt an der Isomatte fixieren oder notfalls auf der Unterseite verschließen.
      Wenige cm vor Beginn der Fußbox wird zunächst nur an einer Seite ein ca. 5cm langes Stück des elastischen 20mm Bandes eingenäht und später, beim Nähen der 2. Seitennaht, das andere Endes dort mit eingenäht. Das elastische Band entlastet später das Nahtende der Fußbox. Bei anderen Quilts ist dort häufig ein kleines Stoffdreieck eingenäht, was ich aber eher suboptimal fand. Jetzt kann die Längsnaht der Fußbox vernäht werden. Dazu die beiden Saumnähte links auf rechts (!) übereinander legen und mit doppelter Naht vernähen (könnte man auch als falsche Kappnaht bezeichnen). Auch wenn hier 12 Stofflagen übereinander liegen ist das ganze immer noch SEHR dünn. Die Variante recht auf rechts schien mir für die Fußbox als nicht so stabil, da letztendlich eine Naht die komplette Querbelastung auffangen muss und Kältebrücken an dieser Stelle keine Rolle spielen. Der Quilt wird an der noch offenen Saumnaht des Fußendes mit den Daunen befüllt. Da die Daunen zu je 100g (nachgewogen alle je 103g) in kleinen handlichen Kissen geliefert werden, kann man die Kissen in eines der letzten Karos legen, vorsichtig ein Ende mit einer kleinen Schere aufschneiden und die stark komprimierten Daunen in die dahinter liegenden Karos verteilen. Das geht erstaunlich gut, da die Zwischenräume den Baffles mit 12cm so ausreichend groß sind, dass eine Faust durch passt. Damit kein Daunen entweichen, die Naht rechts und links der Unterarme mit Wäscheklammern provisorisch schließen. Zudem hatte ich einen Staubsauger griffbereit daneben liegen, bei dem das Rohr vorne mit dem Mosquitonetz verschlossen war. So konnte jede frei umherfliegende Daune eingefangen werden. Auch das hat sich sehr bewährt. Von den Daunen müssen 12g für das runde Fußboxende aufbewahrt werden. Die untere Saumnaht nun vernähen (Innen- mit dem Außenstoff). Der Quilt ist jetzt bis auf das runde Fußboxende fertig. Bevor das runde Fußboxende angefertigt wird muss nochmal der Umfang am unteren Ende der Fußbox nach dem Zunähen kontrolliert werden. Zu dem errechneten Fußboxradius müssen für den Stoff 3cm addiert werden, 2cm für den doppelt umgeschlagenen Saum und 1cm für die Saumnaht (für das Vernähen mit dem Rest des Quilts). Vier Baffles (8cm lang) über Kreuz mit 4cm Abstand von der Mitte einnähen, dann den gemeinsamen Rand (in diesem Fall also nicht einzeln) doppelt umgeschlagen säumen. Auch hier half der Prittstift wieder sehr. Einen ca. 10cm breiten Spalt für das Füllen mit den Daunen offen lassen.
      Rundes Fußboxende mit den restlichen Daunen füllen und anschließend den Saum schließen. Fußboxende und den Rest des Quilts an der unteren Saumnaht rechts auf rechts vernähen. Hier war es mir wichtig, keine Kältebrücke zu haben. Daher keine überlappende Naht wie bei der Fußboxlängsnaht. Hinter der äußeren Naht noch eine zweite zur Sicherheit setzen. Zusätzlich habe ich noch eine 10mm Gurtbandschlaufe mit eingenäht an der man den Quilt kopfüber aufhängen kann. Quilt in alle Richtungen gut ausschütteln, damit die Daunen sich gut verteilen und aufbauschen können. Fertig!!!!  
      Genäht habe ich das gute Stück mit einer alten Pfaff 260, einer frischen Microtex 70er Nadel und Gütermann Allesnähergarn (die Farbe 68 entspricht dabei dem dunkelgraublau des Außenstoffes). Stichlänge für die Baffles war 2mm, sonst 2,7mm. Mit der Fadenspannung (tendenziell niedriger) muss man so lange probieren bis es passt. Alle Materialien von Extex bis auf die Steckschließen (1,7g nachgewogen), die kamen vom Thal-Versand.
    • Von Carabus
      Hallo zusammen, 
      Ich hätte aktuell einen Cumulus Quilt 450 mit zwei special features:
      - Farbe außen schwarz, innen gelb aus Pertex Quantum
      - Füllung: 450g hydrophobic Down mit 850 cuin
       
      Der Quilt wurde insgesamt in ca. 10 Nächten genutzt, dabei fast immer mit Liner und befindet sich in sehr gutem Zustand. Keine Beschädigungen, Verschmutzungen etc. 
      Gelagert wurde er immer im Storagebag. Inklusive Original Pack- und Storagesack und Befestigungsmaterialien. 
      VHB: 180 € inkl. Versand innerhalb Deutschlands 


    • Von HAL23562
      Ich hatte noch einen ca. 15 Jahre alten Exped Sparrow 450 liegen. In den den letzten Jahren nutzt ich ihn kaum, da in dieser Kategorie zunehmend mein selbstgemachter Apex-Quilt Verwendung fand. Nun wollte ich mir für meine große Frankreichtour nächstes Jahr einen neuen Quilt nähen, doch meine MYOG Beraterin fragte mich, ob es nicht sinnvoller wäre, besagten Schlafsack umzuarbeiten.
      Die Idee hatte was und so nahm ich den Sparrow genauer unter die Lupe und fand das Projekt machbar. Nun ist es geschafft, mein SparrowQ ist fertig und bereits erprobt! Das Teil funzt prima, wiegt knapp 780 g (ist zwar nicht ganz UL, aber immerhin ...), ist schön groß, hat einen avantgardistischen Mondrian-Look (böse Zungen sagen auch Patchwork-Polo) und kostete mich einen nicht mehr genutzten, aber immer noch recht guten Daunenschlafsack, etwas Stoff aus der Resteschachtel und einen neuen RV für 9,80 €. Ich bin rundum zufrieden. Das Teil wird sicherlich noch reichlich Verwendung finden.
      Hier noch ein paar Bilder von dem guten Stück:



      Wer so etwas auch mal angehen möchte, für den gibt es hier einen kleinen Bericht über das Projekt.
      HAL
       
    • Von backpackersimon
      Ein Quilt steht schon seit geraumer Zeit auf der "To MYOG" - Liste. Das dazugehörige Material habe ich bei ExTex und AdventureXpert mit dem Material für Wind und Apex Jacke bestellt. 
      Die Konzeption: 
      Da ich vorhabe meine selbstgenähte 67er APEX Jacke als Teil meines Schlafsystems zu verwenden, benötige ich im oberen Teil des Quilt weniger Isolation als im unteren. Da es ein 167er Quilt werden Sollte, habe ich eine Lage 100er APEX durchgehend verarbeitet, und den unteren Teil mit zusätzlichem 67er APEX ausgestattet. 
      Ich bevorzuge eine geschlossene Fußbox gegenüber einer Variablen, da der Quilt ausschließlich zum Schlafen (und nicht als Jacke) verwendet wird, und ich festgestellt habe, dass meine Quilts fast alle immer in dieser Form genutzt werden und so gut wie nie der  Bedarf bestand, die Fußbox zu öffnen. 
      Ein flacher Steckverschluss und ein Kordelzug schließen den Halsbereich. 

      Die Entstehung:
      Der Schnitt ist nicht kompliziert. Die Schwierigkeit beim Nähen liegt vor allem bei der nicht unerheblichen Menge an APEX, die durch die Nähmaschine bewegt werden wollen. Außerdem neigt das Apex dazu sich in Füßchen oder Transporter zu verfangen, was den Spaßfaktor beim Nähen erheblich reduziert. 

      Als Material kommt neben dem 100er APEX von EXTex und dem 67er APEX von AdventureXpert das 22g Tafetta Nylon von AdventureXpert zum Einsatz.
      Der Zuschnitt ist relativ simpel und lässt sich mit einer scharfen Schere gut bewerkstelligen (das Tafetta Nylon ist lange nicht so rutschig wie andere dünne Gewebe)
      Die Quiltlänge liegt bei meinen 193cm bei ca. 210cm. Die Breite am Kopfteil bei ~130cm; unten ca. 100cm. 
      Die Beiden Stoffbahnen aus 22g Tafetta Nylon wurden je mit einer Lage APEX (100/67) versehen, wobei die 67er Seite nur zu etw 2/3 mit APEX bestückt wurde. 
      Damit der Quilt auch eine Wäsche mit der Waschmaschine aushält habe ich alle 40cm eine Stütznaht gesetzt. 
      Der Kordelzug sitzt etwas tiefer, damit man sich nicht bei dem Versuch, den Quilt am Hals dicht zu bekommen, selbst stranguliert. 

       
      Fertig genäht mit allem drum und dran, bringt das gute Stück 520g auf die Waage. Ein ganz gutes Ergebnis - für meine Größe. 
  • Benutzer online   1 Benutzer, 0 anonyme Benutzer, 11 Gäste (Gesamte Liste anzeigen)



×