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Ultraleicht Trekking

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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 20.05.2018 in allen Bereichen

  1. Stinkende Schuhe ?

    Bastian und 3 andere reagierte auf Stromfahrer für Beitrag im Thema

    4 Punkte
    Ich verwende in allen meinen Schuhen (fast nur Kufa) bama Aktivkohleeinlagen, je nach Schuh und Anwendung wahlweise flach oder mit Pronationsstütze. @Bastian (OT: der hier im Forum unbedingt mal seinen super MYOG-Quilt und den Palante-Nachbau posten sollte!) hatte schon das Vergnügen, nach vier Wochen HRP daran zu riechen: Absolut gut. Auch @Mario294 hatte schon das Riechtest-Vergnügen und setzt die Aktivekohlesohlen inzwischen selbst ein. Ich trage i. d. R. Wollsocken, habe aber auch mit Kufa-Socken damit schon stunkfreie Langstrecken erwandert. Seitdem ich die verwende (es dürften rund 12 Jahre sein), habe ich meine Schuhe noch nie wegen Stunk irgendwo angelassen oder sie daheim in die Waschmaschine werfen müssen. Die Einlagen halten bei mir etwa drei bis vier Jahre, weit mehr, als ich erwarten würde. Danach fängt die Unterseite an, bröselig zu werden. Nur bei anhaltender Nässe sind diese Sohlen nicht ideal und man sollte sie ganz sicher nicht fürs Wet-shoe-hiking einsetzen. Zum Einsatz dieser Sohlen mit/ohne Pronationsstütze in Minimalschuhen habe ich in diesem Faden was geschrieben.
  2. Stinkende Schuhe ?

    Erbswurst und ein anderer reagierte auf Mario294 für Beitrag im Thema

    2 Punkte
    Wie @Stromfahrer schon erwähnt hat bringen die Akivkohlesohle extrem viel. Ich hatte Jahre lang immer das Problem mit riechenden Füßen in allen Schuhen ausser in lederschuhen ohne Membran mit Wollsocken, ich trage seit Jahren nur gestrickte Socken aus 75% Schurwolle das hilft zwar das die Füße nicht so schnell riechen aber die Schuhe fangen früher oder später doch an zu riechen. Seitdem ich Akivkohlesohlen nutze ist das Problem fast komplett verschwunden, ich kann meine Schuhe sogar in der Wohnung lagern nach einer 2 wöchigen Wanderung . Da die Sohlen nicht all zu viel kosten und nicht stören im Schuh würde ich es jedem raten es zu testen der Probleme mit stinkenden Füßen hat. Ich nutze die Sohlen von Bama damit habe ich gute Erfahrung bei geringen Kosten gemacht. Grüße Mario
  3. Stinkende Schuhe ?

    basti78 reagierte auf schrenz für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Wobei die Vorstellung es aus den Schuhen in den Teig zu schütten schon etwas schräg ist .
  4. Stinkende Schuhe ?

    Erbswurst reagierte auf P4uL0 für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    30 Sekunden googeln spuckt 576g aus.
  5. Stinkende Schuhe ?

    Erbswurst reagierte auf aboyandhistree für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Bei Kletteren sind die Bananen sehr beliebt. Bestimmt sind sie auch sehr dekorativ am Rucksack. https://www.bergfreunde.de/boot-bananas-boot-bananas-schuherfrischer-bewertung/ In diesem Sinne.
  6. Stinkende Schuhe ?

    Erbswurst reagierte auf Norweger für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Ich hatte das Problem mal mit günstigen Schuhen von Decathlon. Bedingt Abhilfe brachte seinerzeit Febreze. Meine Lowa oder Columbia stinken nicht. Liegt vielleicht am verwendeten Kunststoff? Ich trage ausschließlich Kufa Socken.
  7. Stinkende Schuhe ?

    Erbswurst reagierte auf domereichlt für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Das Problem ist mir auch bekannt. Ich lagere die Schuhe, wenn ich sie nicht benötige draufen zum Lüften. Dann geht es einigermaßen. Nach kurzem Tragen lässt sich der Geruch aber schon nicht mehr verleumden... Edit: Nein, bei mir stinken die Schuhe auch mit Woll-Socken.
  8. Stinkende Schuhe ?

    Erbswurst reagierte auf Zippi für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Also nach meinem Empfinden stinken die Schuhe nur wirklich schnell, wenn man synthetische Socken drin trägt. Ich trage icebreaker merinosocken in den trailrunnern -damit dauert es ob Tour zumindest 3-4 Tage bevor sie richtig müffeln. Im Sommer nutze ich die luftigen roclite 305 von Innov8 und sonst Salomon xa pro 3D GTX. Wenn die Schuhe einmal richtig stinken hilft bei mir waschen auch nur im Ansatz. Wirklich frei von Gerüchen sind sie danach nicht. was aber prima (auch ohne waschen) geht ist normales Desinfektionsmittel. Entweder eine Oberflächen-Desinfektion oder in meinem Fall Softasept aus der Pumpsprühflasche. Die Schuhe einmal ordentlich rund herum und innen damit angefeuchtet, trocken lassen und sie riechen fast fabrikneu. Mein Laufschuhe wiederum riechen überhaupt nicht. Wird wohl daran liegen, dass sie immer nur 2-3 Stunden richtig vollgeschwitzt werden und danach erstmal 2 Tage stehen und lüften.
  9. Stinkende Schuhe ?

    Erbswurst reagierte auf Waldlaeufer für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Momentan komme ich aus beruflichen Gründen nicht mehr soviel zum Sport. Aber ich habe lange Zeit teilweise 100km und mehr in den selben Trailrunnern pro Woche zurückgelegt und mir ist das Problem bekannt. Ich habe meine Schuhe einfach oft in der Waschmaschine bei 40°C gewaschen. Dass musste ich jedoch auch wöchentlich machen. Von anderen habe ich gehört, dass sie ihre Schuhe einfrieren. Dass hat bei mir allerdings gar nichts gebracht. Sportlerkollegen (Fußballer, Volleyballer, Handballer...) nutzen oft von Anfang an so Schuhdeo. Ich habe dass noch nicht ausprobiert. Sind halt alles keine Tipps die dir auf einer wochenlangen Tour konkret helfen. Zu deiner letzten Frage. Ich habe das Problem über alle Sportschuhe und alle Marken hinweg...
  10. Regenhülle für den Hyberg Attila?

    Michas Pfadfinderei reagierte auf hiker für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    So, nun oute ich mich mal: ich nutze eine Regenhülle. Auch nach zwei Tagen Dauerregen war der Rucksack nicht nass. Da läuft kein Wasser seitlich rein. Die Hülle ist ziemlich groß wegen der Isomatte. Und ich mache das vor allem wegen der Isomatte. Es ist eine Schaumstoffmatte, die sich total mit Wasser vollsaugen würde; sie ist aussen befestigt. Auch in den Außentaschen würde alles nass werden, wenn man das nicht noch extra einpackt. Die Matte in einen Plastik(müll)sack einzupacken ist möglich; jedoch ist der nach jeder Tour zerschlissen. Finde ich nicht nachhaltig. Ist Plastiksack unterwegs zerlöchert hab ich wieder das Problem der nassen Isomatte. Meine Regenhülle hält sehr viel länger. Ich habe übrigens auch den Attila. Wie macht Ihr das? Wenn Ihr ohne Regenhülle losgeht? LG Heike
  11. Offline Navigation, diesmal Android

    Maik_F. reagierte auf Freierfall für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Locus fand ich auf den ersten Blick auch kompliziert, das ist es aber überhaupt nicht. Sobald das Hauptprogramm runtergeladen ist, einmal hier: https://www.openandromaps.org/kartenlegende/elevation-hike-theme auf den Locus Knopf drücken; dann hier auf der jeweiligen Region auf den Locus Knopf: https://www.openandromaps.org/downloads/europa alles andere geht automatisch...
  12. Ultrakompaktes Schlafsetup

    Tipple reagierte auf basti78 für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Es gibt für jedes Problem eine militärische Lösung, oder @Erbswurst? Völlig egal wie weit Sie von der Fragestellung des TE entfernt ist ... Dein military-setup ist doch alles andere als kompakt ... Oder soll man tagsüber im Sommer mit einem Kälteschutzanzug herumlaufen damit man das Gewicht und Volumen nicht mitrechnen muss? Der Trick mit "in die Jackentasche stecken" ist sowieso der UL-Tipp! So zählt es ja als getragene Kleidung und zählt nicht zum BW! ( Ich hoffe dass jeder die Ironie sofort versteht )
  13. 32L-Upcycling-Rucksack "Paper II"

    ys76 reagierte auf bigbozo für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Ich lese ja jetzt on/off schon über ein Jahr hier mit (saison-ULer ) und dachte ich sollte mich ja auch mal aktiv beteiligen, vielleicht ists ja für den einen oder anderen interessant. Hier möchte ich euch gerne meinen 32-L-Rucksack Paper II vorstellen. Das ist der 2te Rucksack, den ich genäht habe (der 50L Paper I ist nicht unbedingt vorzeigbar bzw. unbedingt nicht ) Entwurf und das fertige Produkt: Mein Traum war, den für mich idealen Rucksack in einem leichten Tragegerät zu realisieren. Das ist mir leider nicht wirklich gelungen, neige ich doch dazu, sehr schnell vom Denken ins Tun zu wechseln. Allerdings sind die Maße für mich sehr gut passend. 5L mehr wären allerdings gut gewesen. Verwendetes Material: - Woven-PP 100g/qm; weiß (gewonnen aus einem Lehm-Big-Pack, dort diente das Material als Deckel-Schürze für den Bigpack) - Netzstoff, robust, Polyamid, 106g/qm - verschiedene Bänder (10mm/15mm/20mm Polyamid) von ExTex und aufgetrennten Messe-Rollup-Taschen (die fallen immer wieder mal hier an, wenn die Rollups kaputt gehen) - ein roter Reißverschluss - 20g (aus einem Sortiment, das ich mal von einer Kostümmeisterin geschenkt bekommen habe) - KamSnaps - Beastee Dee-Ringe 13mm, 10mm Leiterschnallen, 20mm Gurtschnallen aus dem Bestand - Einlagen aus meinen Trailrunnern (mach da immer Ledereinlagen rein) als Polster in den Tragegurten - Schrägband um die Innennähte einzukapseln Endgewicht: 255gr bei 29L Volumen (mit Füllschnipseln, Brett und Kiste gemessen) Maße: Durchschnittsmaß 5" x 11" x 24" (das Zollmaß hat sich als bequeme Einheit in dieser Größenordnung bewährt, sonst 12,5 x 27,5 x 60 cm), der Rucksack verjüngt sich aus der Mitte nach oben/unten und von Rückenplatte nach Außenplatte. Der Plan war einen massiv verstellbaren Rucksack zu machen, der sich von 0-30L verstellen lässt. Ich kann es nicht leiden, wenn mein Laptop auf dem Weg zur Arbeit ständig im Rucksack wippt. Das Haupt-Material ist in etwa wie die Ikea-Taschen, allerdings nur auf 1er Seite glänzend, die andere ist matt. Der Rucksack ließ sich mit 10kg noch halbwegs bequem tragen, viel mehr traue ich ihm nicht zu. Als Rückenpolster und Ass-Pad nehme ich immer diese günstigen Polster (schön leicht und preiswert dazu; nutzen sich nur im Laufe einer Saison ab). Mit Schwitzen hatte ich keine Probleme, auch bei 27 Grad in den Weinbergen. Leider ist ein echter Wet-Pack draus geworden, weil ich unbedingt den Reisser drin haben wollte (das Auge näht mit, und mit Rolltop wäre der Eingang oben doch sehr eng geworden. Benutze ihn jetzt mit Müllsack-Liner. Im Bild sieht man auch die Last-Kontrollriemen. Im Boden ist eine flache Tasche für die Anker-Powerbank mit Auslass fürs Kabel. Die Innennähte sind alle mit Schrägband abgesäumt, um die Hightec-Gewebe, die darin transportiert werden, nicht zu beschädigen. Dann habe ich noch zwei Taschen genäht, die sich am Hüftgurt auffädeln und mit Kam-Snaps an Ort und Stelle fixieren lassen (die weiße mit 1,25L, die rote 2L): Die rote Tasche (aus einem REWE-Einkaufsbeutel genäht, recycletes Material aus Einweg-Pfandflaschen; 100g/qm), lässt sich mit Gurtschnallen in eine Schultertasche umwandeln. Leider auch die wieder in "Wet" (soll heißen, Wasser kann rechts und links reinlaufen) Das ganze hat irre viel Spaß gemacht. Ohne dieses Forum wäre ich wahrscheinlich nie auf den Gedanken gekommen, das mal zu versuchen statt direkt mit den 100ern im Outdoor-Laden zu winken. Dafür ein Riesen-Dankeschön in die Runde! Wenn jemand eine Idee hat, wie ich die Seitentaschen in wasserdicht einfach realisieren kann, immer her damit. Mit Reißverschlüssen an den Seitentaschen habe ich eher schlechte Erfahrungen gemacht, da ich Einhand-Bedienung als essentiell ansehe. Jetzt will ich testen, wie der Pack die Saison übersteht um aus den Erfahrungen dann nächstes Jahr den Paper III zu produzieren.
  14. Ultrakompaktes Schlafsetup

    superv reagierte auf basti78 für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Wenn es wirklich kompakt werden soll, kommt man um die Kombination kleines Tarp plus bivy kaum herum. Der Bivy bietet Wind- und Insektenschutz und man spart sich gleich noch ein Groundsheet. Das Tarp muss dann nur noch sehr minimal ausfallen um direkten Regen abhalten zu können. Ich zeig dir mal mein neues setup mit dem ich schon seit ende April einige Nächte draußen verbracht habe: Du siehst da ein Borahgear Bivy, auf dem liegt meine Daunenjacke die zusammen mit dem Elefantenfuß meine schlafisolation ergibt. Daneben liegen auf meiner Isomatte (GG Thinlight) die Tarpstangen, Heringe (plus kleiner Heringsbeutel) und mein Tarp (MLD pro Tarp). Ich komme mit der Kombination aus den Elefantenfuß und der Daunenjacke super zurecht und hatte bei meinen kältesten Nächten ( ca 6-8 °C ) mit diesem setup sogar noch Reserven ... Das Packmaß ist schon ziemlich cool, hab es gestern extra mal in einen Packbeutel gepackt: In dem Beutel befindet sich das Tarp, Heringe, Bivy und der Elefantenfuß. Die Flasche ist eine 0,75l Hella. Die Jacke lässt sich auch enorm komprimieren, ich tippe auf ca 0,5l bekommt die runter wenn man möchte. So sehen ca 870g Schlafsetup zusammen aus: Die Isomatte ist so gefaltet ca 50x25cm groß ... So als Größenvergleich.
  15. So, dann geb ich hier auch mal meinen Senf dazu: Seit Januar hab ich endlich n schickes Rad, mit dem ich mich auch traue (mit dem Hollandrad eher nicht) mal Bikepacking zu betreiben. Die dritte Tour hab ich letztes Wochenende hinter mich gebracht und ich bin mit dem Setup ziemlich zufrieden: Lenkerrolle: Handlebar Pack M von Ortlieb—der einzige voll wasserfeste Sack am Rad, hier kommen Quilt, Isomatte, Klamotten und Elektrokram, der nicht nass werden darf rein Rahmentasche: Alpkit Possum Large (VX21)—mittlerweile gibts die Taschen auch mit leichterem Material, aber beim Bikepacking finde ich das nicht ganz so tragisch. In die Rahmentasche kommt alles an Luftpumpe, Werkzeug, Flickset, Schlauch, Heringe, Löffel, Wasserfilter, Brennspiritus und sonstiger Kleinkram Oberrohrtasche: Alpkit Fuel Pod Large—das Ding ist wirklich large, genug Platz für n Akkupack mit rausgeführtem Kabel zum Handy als Navigation und ne Handvoll Riegel und Snacks Satteltasche: Alpkit Big Papa—hier kommt hauptsächlich Futter rein, Regenklamotten, sowie Tarp, Topf+Kocher, Bivi, Arschmatte etc. Für Overnighter hab ich zuviel Stauraum (oder halt Platz für reichlich Bier und/oder Angelequipment), für 3-4 Tage komm ich komplett autark mit dem Gesamtvolumen hin. Dazu am Rad 3 Flaschenhalter, Handyhalterung, Licht + Klingel. Zusätzliches Gewicht/Gegenstände im Vergleich zum Wandern: Schwerere Wasserflaschen am Rad Schwerere Beleuchtung (aber auch am Rad) Packtaschen (insgesamt ~450g schwerer als der Rucksack) Fahrradspezifisches Reparaturset + Luftpumpe etc. Helm Bike-Jersey anstatt Wanderhemd bei längeren Touren: gepolsterte Unterhose Weniger dabei: Kein Rucksack Keine Wanderstöcke Keine Stirnlampe Im Normalfall: weniger Essen, da Resupply viel einfacher ist, da man schneller mal ins nächste Dorf radeln kann. Einen grossen Unterschied zum Wandern was das Equipment angeht ist bis auf die Packtaschen/Wasserbehälter eigentlich nicht festzustellen. Klar, ein Bike-Jersey anstatt Wanderhemd, zusätzlicher Helm und keine Stirnlampe, da ich ja eh abnehmbares Licht am Rad habe (auch Rotlicht ;)). Das Tarp wird zwischen Bäumen oder zur Not auf einer Seite mit dem Fahrrad aufgespannt (Fahrrad hinstellen, leicht schräg, Tarp-Ridgeline ums Oberrohr oder Sattelstütze wickeln, Schwerkraft macht den Rest). Bisher bin ich zufrieden mit dem Setup Vollgepackt sieht das dann ungefähr so aus:
  16. 1 Punkt
    Vielen Dank @Stromfahrer! ich habe mir jetzt ein 150 g, Solar-Not-Pack zusammengestellt. Bei einem Test hinter Fensterglas, lies sich ein Sony Akku np-fw50, innerhalb eines (Sonnen) -Tages laden. Mal sehen ob es auch im Ziplock funzt ... LG. -Wilbo-
  17. Impressionen von Touren

    Mario294 reagierte auf Roiber für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Nachfolgend ein paar Impressionen meiner Tour über das Vater- und Muttertagswochenende vom Elbsandsteingebirge durch die Böhmische Schweiz und das Zittauer Gebirge bis zum Jeschken (CZ). Start in Ostrau, Malerweg bis kurz vor Hrensko. Ab da weiter auf dem Kammweg (nach dem Kammwegführer - Vom Jeschken zum Rosenberg), der sich zu einem guten Teil mit dem E3 bzw. dem EB (Internationalen Bergwanderweg der Freundschaft Eisenach-Budapest) deckt. Die Route ist im verlinkten Kammwegführer entgegengesetzt beschrieben und sieht eigentlich noch eine 13,5 km-Etappe von Jermanice bis zum Jeschken vor, die ich mir aus Zeitgründen gespart habe. Übernachtungen: Boofen im Elbsandsteingebirge, in einem hübschen kleinen Umgebindehaus in Lückendorf (Gewittervorhersage), jeweils unterwegs nahe Jonsdorf und einige km vor dem Jeschken. Die Tour war landschaftlich sehr abwechslungsreich und andere Wanderer traf ich selten. Tourstart- und ende (Liberec) sind mit Öffentlichen gut zu erreichen, Proviant nachkaufen lässt sich auch immer gut einrichten. Edit: Die Gesamtlänge des Kammwegs beträgt 112,5 km. Mein erstes Mal Boofen an einer offiziellen Freiübernachtungsstelle am Fuß der Schrammsteine. Entlang der Elbe. Der Kammweg verläuft teilweise entlang der sogenannten Schöberlinie, die Teil der tschechoslowakischen Grenzbefestigung der 1930er Jahre und mit ca. 9100 Bunkern befestigt war. Anfangs verwundert der Anblick von Bunkern inmitten von Wiesen und Wäldern noch. Manch einer wird auch kreativ genutzt - so z.B. jener mitten im Wald, auf dem ein Hochsitz installiert wurde. Paulinengrund entlang des Kreibitzbachs. Kleiner Abstecher durch das Lauschemoor. Fast wie in Schweden Wegführung durch einen alten Hohlweg, im Sonnenstrahl einer der zahlreichen Grenzsteine, die die Deutsch-Tschechische Grenze markieren. Blick vom Hochwald - am Horizont die Lausche. Fast da: Der Jeschken mit seiner unverwechselbaren Bebauung. Blick vom Jeschken. Der Kammweg folgt diesem Kamm bis zum Velky Vapenny (Großer Kalkberg; von rechts hinten der zweite Hügel).
  18. 1 Punkt
    Ich habe mir vor ein paar Wochen mal ein Taschensetup von Aliexpress zusammengestellt und wollte meine ersten Eindrücke mal kurz schildern. Bisher war ich ca. 200 km mit dem Setup unterwegs. Ziel war es genug Volumen zusammen zu bekommen, um ohne Rucksack unterwegs zu sein, und nicht noch irgendwelche Flaschenhalter (z.B. an der Gabel) installieren zu müssen. Ich habe also eine Satteltasche von Rockbros und eine Rahmentasche bestellt. Beide sind übrigens auch Über Amazon verfügbar. Entweder sie kommen direkt aus China und haben die gleiche Lieferzeit wie bei Ali, oder sie sind via Prime verfügbar, ca, 5 Euro teurer und haben Lieferzeiten >1 Woche. Ich habe die Rahmentasche für 24,99€ bekommen, und die Satteltasche für 44,99€. Ich führe das hier auf, weil z.B. die Rahmentasche bei Amazon stand heute 36€ kostet. Als Frontbag nutze ich aktuell einen alten Ortlieb 8 Liter Packsack, der mit 2 Straps festgemacht wird. Das Volumen von 28 Litern ergibt sich also aus 8 Liter in der Rahmentasche 8 Liter im Frontbag ca. 12 Liter in der Satteltasche Die Taschen sind sehr Robust verarbeitet. Mit dem Material kann man einiges durchmachen, UL ist daran dann nur der Inhalt. Davon abgesehen fühlen sie sich sehr wertig an. Das Fahrrad hat auch schon Nächte vor dem Tarp, im Regen, verbracht. Hierbei ist nie ein Tropfen durch den Stoff oder den Wasserdichten Zipper gekommen. Die Gewichte reiche ich bei Bedarf gern noch nach. Die Satteltasche ist mit 12-14 Litern Volumen angegeben. Die 14 sind aber unrealistisch, da man, wenn man die Tasche komplett voll macht, die Schnellverschlüsse nicht mehr zu bekommt. Wobei wir auch schon beim nächsten Thema sind. Die Montage am Rad ist ja sehr einfach. Mit dem Klettverschluss an die Sattelstütze ran, und 2 mal am Sattel festgeklipst. Bei meinem Setup mit der Isomatte hinten drauf (Ja ich weis, die ist noch ungekürzt) wird der Hebel und die Angriffsfläche für seitlichen Wind recht groß. Durch das minimale hin und her schwenken am Heck geht über den Tag bestimmt auch genug Energie verloren. Die Handyhalterung ist übrigens auch von Ali und macht mich sehr glücklich. kein zusätzliches Gebammel am Lenker, und ein arretierbarer, fester Sitz. Geht einhändig Ab und auch wieder dran. So sieht das ganze dan On-Tour aus:
  19. 1 Punkt
    Meinst du damit diese Variante? Ansonsten würde ich dir die empfehlen: Man kann den halben Schlag dabei auch nach dem Prinzip der Luftmasche doppeln. Letztlich ergibt die leichtere Schnur natürlich wenig Sinn, wenn ich dann einen Seilzuknoten benötige, der ja mehr Leine braucht als eine direkte Abspannung ohne Doppelung. Insofern fällt mir keine wirklich sinnstiftende Lösung für dein Problem ein.
  20. LineLoc mit 1.5 mm Dyneema

    ma11hias reagierte auf Magic für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Oder die 0 Gramm Lösung, der "Stopper Stek". Wiegt nix, geht leicht und hält. Anleitung entweder hier ab 4:56 oder auch bei Ray erklärt:
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