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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 25.11.2024 in allen Bereichen

  1. Ich denke @ConTourhat halt gelesen das Daune im nassen Zustand verklumpt und nicht mehr wärmt. Das ist prinzipiell richtig, in der Praxis jedoch deutlich weniger relevant als man als "Nicht- Daunenschllafsackbesitzer" so annimmt. Das ging mir vor meinem ersten Daunensack auch so. Allerdings hatte ich halt nach meinem dritten oder vierten Kunstfaserschlafsack die faxen Dicke. Trotz richtiger Lagerung sind mir regelmäßig, nach nur wenigen Touren die Füllungen in sich zusammengefallen oder gleich ganz zerrissen. Seit ich Daune habe ist Ruhe im Karton. Selbst mein allererster Schlafsack, mittlerweile gerne 25 Jahre alt und in letzter Zeit nicht mehr genutzt, ist zwar nicht mehr Stand der Technik, aber noch benutzbar. Gewichts- zu- Wärme- Verhältnis und v. A. Packmass lassen einen nicht mehr zurück blicken. Keine Sorge, die Tour muss nicht abgebrochen werden, nur weil man mal etwas Kondens abgestreift hat.
  2. 3 Punkte
    Cool wäre natürlich auch, wenn strukturell etwas passieren würde. Als sowas wie so feste Schlafstätten, wo man ein Bett mit Bettwäsche und etwas zu Essen kriegt, dann bräuchte man Zelt und den andern Rumms gar nicht. Ich hab sogar schon eine Namensidee, man könnte es Gasthaus nennen. Ist aber vielleicht auch etwas zu abgefahren visionär.
  3. 3 Punkte
    Ich besitze den Vorgänger Arc Blast 55l von Zpacks in L und bin mit ihm bisher ~1400 km gelaufen. Ich habe ihn damals gebraucht über dieses Forum gekauft, er hat also noch mehr auf dem Buckel, wobei er immer noch in einem sehr gutem Zustand ist. Der Rucksack ist robust, lächerlich leicht, formstabil, sehr gut verarbeitet und ich habe das Gefühl, das Material nimmt weniger Gerüche an. Man muss etwas Kraft aufwenden, um die Rückenstäbe im nicht beladenen Zustand zu biegen und gelegentlich verlieren die Stäbe über den Tag bei längeren Touren an Spannung und können auch ab und zu je nach Beladung nervig quietschen. Der dadurch etwas trockenere Rücken ist schon angenehm, aber ich mag es trotzdem lieber, wenn mir der Rucksack rahmenlos direkt am Rücken klebt. Beim Packen ist es sehr nützlich, jedoch trägt sich der Arc Blast für mich persönlich etwas zu steif und klobig. Die einzelnen Stäbe lassen sich leicht entfernen und diagonal in den Rucksack packen, um so unter die Handgepäckgrenze zu kommen. OT: Ein anderer Rucksack, aber ich bin mit einem rahmenlosen 3F UL Gear Rucksack über 3000 km problemlos gelaufen. Der Boden musste nach einiger Zeit etwas genäht werden, ansonsten war der tippitoppi und hat sich sehr angenehm getragen.
  4. Tour ohne Messer

    Epiphanie und 2 andere reagierte auf Shabeel für Beitrag im Thema

    3 Punkte
    Bei meinen ersten Touren hatte ich nie ein Messer, und auch nie gebraucht. Dieses Jahr kam mir der Gedanke dass ich mal ein leichtes Messer kaufen sollte, es wurde ein Opinel No7. Seitdem hab Ich das immer dabei und trotzdem noch nie gebraucht...
  5. Wasserfilter

    Konradsky und ein anderer reagierte auf Mittagsfrost für Beitrag im Thema

    2 Punkte
    Vorfiltern ist immer empfehlenswert. Es bewirkt, daß sich der eigentliche Filter nicht so schnell zusetzt. Auch bei der Bakterienbekämpfung mit UV-Strahlung oder Chemikalien erhöht es die Wirksamkeit, indem die durch Schmutzpartikel eingehüllten und dadurch gut geschützten Bakterien gar nicht erst in den Behandlungsbehälter gelangen können.
  6. https://trailbrush.com
  7. 2 Punkte
    Mein ArcBlast hatte damals bei 14 kg keinen freien Rücken mehr. Und er war sau unbequem, weil sich das Gurtband auf den Schulterträgern durchgedrückt hat. Man hat den quasi auf den 1.5cm Gurtband getragen, statt auf den 6cm breiten Schultergurten Bild. Ich hatte massive Probleme mit dem Material- Das Rückennetz bekommt Löcher, die karbonträger arbeiten sich durchs Gurtband, etc. Hab den knapp 2000 km getragen, danach war er Müll. Ich war allerdings die meiste Zeit mit unter 10kg unterwegs, also nichtmal besonders gequält das Ding. Das ist wohl auch der Grund, warum nur zPacks dieses Netz/freien Rücken hat. Ich würde eher einen HMG Windrider oder Bonfus Framus 58 anschaffen, bzw. besser einen 48L Pack (falls dir das reicht) und Schultergurttaschen und Bodentasche haben wollen. Oder Bonfus anmailen und Bitten den Framus mit Schultergurttaschen zu nähen. Im Gegensatz zu ZPacks haben die da Customer Service... Da hält dann der Pack 5000km und du hast nur die Hälfte dafür ausgegeben. Ich hab einen Restposten des Framus aus Cuben abgestaubt und bin sehr Happy damit. Allerdings ist er nen bissel groß für 95% meiner Anwendungen. Hab ihn im letzten Jahr viel zum Reisen genutzt, da muss man auch schwerer tragen als beim wandern ...
  8. Exzellentes MYOG-Projekt für Einsteiger. Du latscht so lange in deinen Trailrunnern rum, bis sie sich in ihre natürlichen Module zerlegen. Und dann kommt der Klett, selbstklebend (geht leichter).
  9. Von Festrumpf zum Packraft?

    Maaslos und ein anderer reagierte auf ConTour für Beitrag im Thema

    2 Punkte
    @Maaslos Jep, das ist nicht viel schwerer als auf dem See, nur schneller, außer der Wind sagt 'nö'. Dann wird es ein Sitdown Paddling Board. Wieso das? Wegen Temperatur?
  10. Von Festrumpf zum Packraft?

    Maaslos und ein anderer reagierte auf Flip für Beitrag im Thema

    2 Punkte
    Das geht ganz einfach. Bin mal ein paar Tage auf der Lahn mit Gepäck gefahren. Muss aber gestehen das ich es nicht nochmal machen würde. Meine Füße sind irgendwann nur noch eingeschlafen...
  11. Erklär mir die Evazote!

    martinfarrent und ein anderer reagierte auf kra für Beitrag im Thema

    2 Punkte
    da habe ich wohl den /i (Ironie-Tag) zu klein gemacht. Ich hab extra ein etwas stärkeres Tyvek genommen um etwas ins Absurdistan abzugleiten... und ich dachte, die Vorrede würde schon darauf hindeuten, das der Beitrag nur in Grenzen ernst zu nehme wäre. Gelobe Besserung 👿 PS. @marieke333, den Hauptgrund für die Ezazote Matte unter der Isomatte sehe ich als Rutschbremse (da würde 3mm reichen) und als Notbehelf, wenn die ISOmatte ausfällt, und da sind 4mm (oder doppelt genommen als 8mm Torso-Matte) doch etwas besser.
  12. Ich hab die 70 Liter Version des Zpacks Arc Haul. Die wiegt im Vergleich zu den kleineren Varianten nur minimal mehr (40 Liter 566g, 50 Liter 584g, 60 Liter 592g und 70 Liter 602g) und hat noch etwas Puffer, falls man mal mehr Nahrung oder wärmere Kleidung mitnehmen muss. Du solltest übrigens beim Vergleich berücksichtigen, dass die Volumenangabe bei Zpacks sich auf das Hauptfach + Seitentaschen + Mesh-Tasche bezieht. Ein 50 Liter Rucksack eines anderen Herstellers bietet also - je nachdem wie dieser Hersteller das misst - u.U. mehr Platz als die 50 Liter bei Zpacks. Mit dem Rucksack selbst bin ich sehr zufrieden. Ist schön leicht, bequem und hat für mich das richtige Volumen.
  13. 2 Punkte
    Ich wandere noch nicht so lange. Bisher hab ich den Ith Hills Weg, Tour du Mont Blanc und den Westweg mit dem Rucksack und einige Tagestouren damit bestritten, also vielleicht so 600-700km. Es gibt noch keine nennenswerten Verschleißspuren. Vorallem beim TMB mit über 30 Grad habe ich die Rückenfreiheit sehr genossen^^ Die Standardtaschen an den Schultergurten und am Hüftgurt sind aber etwas klein. Deshalb habe ich die Taschen an den Schultergurten durch andere ersetzt. Meiner ist nicht wasserdicht, ich nutze also noch einen Liner. Das maximale Gewicht, das ich getragen habe, muss so um die 12-13 kg gelegen haben. Man kann den Hüftgurt schon eng schnallen und hat dann kaum Gewicht auf den Schultern. Also das funktioniert schon. Selber habe ich keine hochpreisigen Rucksäcken. Ich kann nur den Vergleich zu einem rahmenlosen Liteway Elementum von meinem Kumpel ziehen - das wäre auf keinen Fall etwas für mich, auch wenn der Rucksack ansich leichter ist. Diesen hat er späten durch den zpacks ersetzt. Das ist ohne Frage ein super Rucksack, aber eben sehr teuer.
  14. 1 Punkt
    - Pullover mit Ärmeln aus 100er- oder Grid-Fleece und einem Rumpf aus Alpha-Material, damit die Sache mit Windweste wärmt, leicht und dennoch robust genug fürs Gebüsch wird. - Regenrock knielang mit einem Schnitt, dass man mittels Druckknopf im Schrittbereich eine kurze "Regenrockhose" daraus machen kann - Wanderhemd/-Tunika für Herren (für Damen gibt es das bereits), welches durch seine Länge eine Shorts überflüssig macht; ebenfalls einen Druckknopf o.ä. zw. den Beinen für kräftigen Wind oder mehr Wärmerückhalt - eine Verbindung von Beinbekleidung zu Oberkörperbekleidung, so dass Gummizüge, Gürtel o.ä. nicht mehr nötig sind, damit "die Hose hält" (das meiste Gewicht von UL-Beinkleidung steckt anteilsmäßg i.d.R. im Bund/Gummizug/Gürtel/Kordel - eine Regenbermuda (bzw. Regenrock, vgl oben), an die man Regen-Beinlinge anknüpfen kann bei Starkregen; die Bermuda alleine für leichten Regen und/oder als Wärmeschicht - Paramo-ähnliche Technik zum halben Gewicht der bisher erhältlichen Paramo-Artikel - ...
  15. UL + Campingplatzzelt

    martinfarrent reagierte auf Shabeel für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Ich hab auch ein zweites billiges Zelt für den Campingplatz das mir mehr Raum bietet, der Unterschied vom Campingplatzzelt zum Wanderzelt ist bei mir in Regel das ich mich im Campingplatzzelt öfters aufhalte, beim Wandern steht das nur zum Schlafen und wird am Morgen wieder abgebaut. Isomatte und Rest bleibt aber fast alles, die Therm-a-rest xlight NXT ist ja mehr als bequem genug, und der R-wert von 4,5 stört auch im Hochsommer nicht. Den Schlafsack nimm ich dann nur geöffnet als Decke, der geht zwar auch bis -4, aber hatte eigentlich nie Probleme im Sommer damit. Den STS Ascent kann man komplett öffnen und als Decke nutzen. Einzig einen billigen Kartuschenkocher hab ich noch, am Campingplatz koch ich meist etwas mehr als nur heißes Wasser und nehm dann lieber die billigen Strechkartuschen. Ansonsten ist eben ein billiger Anglerstuhl vom Aldi dabei und ein Campingtisch den man ebenfalls kompakt zusammenfalten kann wie den Stuhl. So ähnlich Am Anfang hab ich immer mein Trekkingzelt am Campingplatz genommen, ging genauso, hab das billige eigentlich nur gekauft weil ich das 600€ teuer Zelt nicht unnötig abnutzen wollte. Kompromisslösungen kann ich mir eigentlich nicht vorstellen, zum trekking, Bergsteigen usw. will ich das beste und (für mich annehmbar) leichteste Zelt und Ausrüstung, da ein Mittelding zwischen Campingplatz und Trekking zu suchen würde ja heißen unnötig mehr mit rumzuschleppen. Dann lieber 2 unterschiedliche Zelte.
  16. Bikepacking - eure Räder

    martinfarrent reagierte auf mtb_squirrel für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Es ließe sich schon kombinieren: Der von dir genutzte SCA-450 Protektor würde von den Abmessungen auch in oder an meinen Rucksack passen. Und es war sogar ein Ziel für die Version 2 dass sie sich weniger am Rücken bewegt. Das hat auch geklappt, den perfekten Sitz eines USWE-Packs konnte ich allerdings erwartungsgemäß nicht erreichen. Ich bin aber, wie der letzte Beitrag im verlinkten Thread auch, skeptisch ob der Schutzwirkung von Protektoren in/an einem Rucksack vs solchen, die durch ein Kleidungsstück immer exakt an der richtigen Stelle gehalten werden. Allerdings habe ich keinerlei Ahnung von Sicherheitsausstattung abseits von Helm, Brille und Handschuhen. War dein Anwendungsfall aber nicht eh, dass du an den Tagen wo du die Schutzausrüstung brauchst deinen Kram im Camp lässt? Warum willst du dann einen Rucksack mitnehmen? Zumal der sich weitestgehend leer vermutlich auch eher schlecht tragen wird. Und das Mehrgewicht einer minimalistischen Weste, die den Protektor hält scheint nur ca 100 g zu sein, wenn ich den gerade zuerst zum Thema Protektoren gefundendenen Artikel auf MTB-News richtig verstehe.
  17. Bonfus solus mit Reißverschluss

    ConTour reagierte auf cafeconleche für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    ja
  18. 1 Punkt
    https://www.ventapak.com/ Edit: wiegt 350g das Ding https://vauclusegear.com/products/ultralight-ventilation-backpack-frame
  19. Den freien Rücken sehe ich nicht als reines Sommerproblem. Wenn es kälter wird, dann schwitze ich bei am Rücken liegenden Rucksäcken (z.B. mein Tagesrucksack) wegen des eng anliegenden Stoffes dort mehr. Der Schweiß kann da nicht so gut abziehen, d.h. der Rücken wird nass. Wenn ich den Rucksack in Pausen abziehe, dann habe ich einen Schweißnassen und, je nach Wetter, direkt sehr kalten Rücken. Dann müsste ich dann direkt die Puffy drüber ziehen, obwohl ich eigentlich noch abkühlen will. Mit Rückenfrei bleibt der Rücken auch bei kälteren Temperaturen relativ trocken. Das ist jedoch vielleicht nur ein sehr individuelles (sprich mein) Problem 😅
  20. https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/5248-kufa-vs-hydrophobe-daune/?do=findComment&comment=80839 In der Praxis fällt der durchfeuchtete Loft mit imprägnierter Daune nur einen Tag später zusammen. :-(
  21. Von Festrumpf zum Packraft?

    khyal reagierte auf ConTour für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Bei mir sieht das dann etwa so aus mit der Beladung für lange Touren per Öffi. Ich habe ein Doppelpaddel und Sup-Paddel dabei.
  22. Von Festrumpf zum Packraft?

    khyal reagierte auf ConTour für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Definiere niedrige Wehre. Eher nicht, mit der Finne. Je nach Finnen-technik kann die auch recht schnell abgemacht werden, sowas geht auch. Hättet ihr das auch wenn ihr länger auf einer Evazote stehen würdet? Was anderes ist das nicht aus meiner Sicht. Das ist sogar meine ich Evazote oben auf den zwei Boards die ich kenne, da sehr robust. Ich sehe ihr hattet Itiwitt Touringboards? Ist es das linke? Oder Tandem. Das sind richtig gute Tourenboards finde ich, nur die Finnenaufnahme ist leider murks. Die sind auch noch relativ leicht für die Größe. Denn das ist würde ich sagen wichtig, falls ihr nach einem Board schauen wollt für Touren, dass es nicht zu schmal ist und möglichst lang für's Gewicht. Ich habe auch einen Wagen dabei zum Transport an Land, und vor allem am Meer viel Wasser dabei. Da verschiebt sich der Schwerpunkt nach oben.
  23. Von Festrumpf zum Packraft?

    khyal reagierte auf Flip für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Du musst auf jeden Fall aufpassen, dass du nicht aus dem Stehen auf Steine im oder am Wasser fällst, das kann blöd enden. Man kann sich dann auch hinsetzen oder auf die Knie gehen um das Risiko zu minimieren. Hier sieht man die Beladung ganz gut: hatte vorne einen größeren Packsack mit Tarp, Schlafsack, Kleidern und noch einen kleinen für Telefon, Karte, Snacks etc. Daneben noch die Pumpe. Da es dort sehr touristisch ist und wir auf Campingplätzen waren, haben wir sehr wenig gebraucht.
  24. Von Festrumpf zum Packraft?

    khyal reagierte auf Epiphanie für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    OT: Ich les immer Fe-Strumpf 🙈
  25. Von Festrumpf zum Packraft?

    martinfarrent reagierte auf ShyFly für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Nortik Scubi 1
  26. 1 Punkt
    Nicht UL, jedoch rückenfrei und preiswert wäre der Osprey Exos 58 (Herrenversion) bzw. Osprey Eja 58 (Damenversion). Den Exos 58 besitze ich in einer älteren Version, der Tragekomfort ist für mich top. Hat sich damals beim Probetragen deutlich(!) von dem erwähnten Exped Lightning unterschieden. Ich schwitze gerne und viel am Rücken, da ist der "freie Rücken" hier recht angenehm. Bis 12/13 Kg habe ich den schon belastet, passt. Der Osprey Exos/Eja wiegt allerdings 1.3kg, daher nicht UL. Man kann ein paar Gram sparen, wenn man die Deckelklappe weglässt (ist ein Feature des Rucksacks). Ich hab allerdings ein älteres Modell, die neuen Modelle haben ein paar Veränderungen. Eventuell einfach mal beim Fachhändler Probetragen.
  27. Anfibio Packrafts Qualität

    martinfarrent reagierte auf Gibbon für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Bin erst seit Anfang des Jahres Packraftbesitzer, daher ist das eine Frage, die ich mir ebenfalls stelle
  28. Von Festrumpf zum Packraft?

    martinfarrent reagierte auf ShyFly für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Direkt zum Rucksackboot (um die Eingangsfrage aufzunehmen). Aber nicht zum Packraft, sondern zum Faltboot. Das wiegt um die 10kg, aber ein paar km vom Bahnhof zum Fluss ist kein Problem. Wenn ich das dabei habe will ich paddeln und nicht laufen. Und dementsprechend muss das Boot auch gewissen Ansprüchen genügen.
  29. Schnäppchen-Thread 2.0

    martinfarrent reagierte auf ConTour für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Ein 'Hilleberg ANJAN 2 GT - Demo' in rot für €571 https://backpackinglight.dk/brands/hilleberg/hilleberg-anjan-2-gt
  30. Uuuups, danke für den Tip! Ja, du hast recht, ich such was mit 50l Hauptfach, die restlichen Taschen hätte ich eher als Plab B verwenden wollen 😅 Da lande ich dann tatsächlich beim 70er 😳
  31. Radlerhose ohne Sitzpolster
  32. Schnäppchen-Thread 2.0

    schwyzi reagierte auf ConTour für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Evazote Alternative aus Dänemark Skalmo - Gramlite 3 mat https://backpackinglight.dk/sleeping-mats/sarek-gear-eva-pad-3mm-light-and-durable https://backpackinglight.dk/brands/sarek-gear/sarek-gear-eva-pad-3mm-double-wide-1-meter-wide
  33. Dies mit den modularen Schuhen, das wäre was. Minimal/Barfuß-Sandalen im Sommer, bei Regen dann Schlammsohlenunterbau und Gore-Tex-Wasserabweisungsdecke (ich mag die deutsche Sprache, wieso?!)!
  34. Felsvorsprungsfindungsapp. Viellecht einfach Legend Seeker genannt? Wer braucht schon Zelte? Für den Notfall, wenn sich ausnahmsweise alle Felsen (mal wieder) vorzuspringen weigern: Tarp-T-Shirt.
  35. 1 Punkt
    Naja, wiegt das doppelte und kostet die Hälfte. @HEB Mit wie viel belastest du den und wie trägt der sich dann? Ich suche an sich schon explizit was unterhalb von 1kg. Oberhalb sieht meine Liste so aus bisher: Hersteller Produkt Liter Gewicht Osprey Exos Pro 55 940 Bergans Helium 55 978 LUNDHAGS Padje Light 60 1150 DEUTER AIRCONTACT ULTRA 55 1210 Sierra FLEX CAPACITOR 60 1230 Forclaz MT900 UL 50+10 L 60 1300 Salewa TREK MATE 60 1360 Kelty Asher 55 1420 Bergans Rondane 65 1425 BACH Pack Daydream 50 1490 Osprey Talon 55 1550 Gregory Paragon 58 1620 Unterhalb tu ich mich schwer was zu finden mit "freiem Rücken".
  36. Erklär mir die Evazote!

    ConTour reagierte auf kra für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Wenns schon nicht mehr um UL geht würde ich vorschlagen, eine 4mm Evazote Matte mit Tyvek HS (70 gr/m^2) zu bekleben.... Ist dann ziemlich durchstichfest, isoliert e'n büschen und ist noch tragbar... Wers ganz warm will nimmt das Alu-beschichtete Tyvek /i
  37. Es dauert eine Weile, bis man die 'Heiligkeit' der Daune auf Tour so internalisiert hat, dass Vorfälle wie die von @khyal und @HelgaUnterwegs beschriebenen einigermaßen ausgeschlossen werden können. Aber proportional dazu sinkt dann auch die ständige Sorge um die Daune. Mir selber ist noch nie etwas passiert. Aber ich halte feste Regeln ein, lagere Wasserflaschen z.B. in der Apside und lüfte meinen Schlafsack morgens lieber (und dann ein bisschen länger) im offenen Zelt als außerhalb... uvm. Ich finde es gerade beim Paddeln auch überhaupt nicht überflüssig, den Schlafsack innerhalb eines wasserdichten Rucksacks noch gesondert in einer Drybag zu sichern.
  38. Mir scheint MYOG wär was für dich...lässt sich teilweise ja super easy umsetzen.
  39. Modulare Trailrunner, die abends Sandalen sind? Nee, nicht ganz ernst.
  40. Ein über alle Diskussionen von jeder Seite und aus allen Blickwinkeln erhabenes UL-Groundsheet.
  41. Nichts da auch leicht feucht gewordene Daune, wie es wenn überhaupt passiert, wenn irgendwas schief geht beim Zelten, keine Sonderbehandlung braucht beim Transport, außer dem Üblichen, eben halt nicht bis Anschlag zu komprimieren. Das bringt für das Trocknen praktisch nichts, einen feucht gewordenen Schlafsack bekommt man eigentlich nur dann wieder vernünftig trocken, wenn man ihn komplett ausbreitet, nach Möglichkeit auch mit Luft von unten, also entweder bei trockenem Wetter ausgebreitet über das IZ bzw Büsche, oder wenn es feucht ist, ausgebreitet im Zelt, dann sollte man für Durchzug sorgen und am Besten für ein bisschen Wärme. Den ersten Teil sehe ich genauso, normalerweise habe ich auch Rucksäcke bei, die ein bisschen zusätzliches Volumen haben, das macht kaum was am Gewicht aus, aber macht das Leben wesentlich einfacher und nach einem frischen Re-Supply ist der Rucksack eher voll und dann Futter ich ihn halt leer und alles ist geschützt im Rucksack es kann nichts außen abrutschen / abfallen beim Wandern. Den zweiten Teil sehe ich anders, klar früher beim Festrumpf-Kanadier oder beim Ally war Platz ohne Ende, aber in einem "vernünftigen" Packkraft hat man eigentlich relativ wenig Platz, höchstens vorne vor dem Sitz, aber das ist die tiefste Stelle und da würde ich jetzt nicht ausgerechnet einen Daunenschlafsack hinlegen. Auch bei den heftigsten Wildwasserschwimmern mit dem Packraft habe ich noch nie Gepäck vom Bug verloren, umgekehrt kenne ich es aber eigentlich so von früher, wenn ein Kanadierpadler gekentert ist, sind eigentlich alle Anderen damit beschäftigt, auf der Wasserfläche wieder sein ganzes Zeug einzufangen , was vorher lose im Boot lag und Sicherungsleinen sollte man aus Sicherheitsgründen nicht benutzen, mal krass ausgedrückt besser Ausrüstung als Leben weg... Das sehe ich deutlich anders, @ConTour hat ja erwähnt, daß es ihm auch um das Zelten unter sehr feuchten Bedingungen an Flüssen usw geht. Ich bin ja nun viel mit Gruppen unterwegs und was ich da alles schon erlebt habe an worst Cases, da kann ich seine Frage danach schon verstehen z.B - das Gepäck wird ausgeladen, oben auf der Wiese ausgebreitet, dabei rollt leider der schon offene Packsack mit dem Schlafsack die Böschung runter und treibt im Fluss - der Boden ist total aufgeweicht von einem vorherigen Hochwasser, durch diesen völlig aufgeweichten Boden halten die Heringe nicht richtig, dadurch kommt durch platt liegende Bodenwanne Wasser ins Zelt - in stärkerer Hanglage bei einem Single Wall rutscht der floating Bathtub, also die Bodenwanne, unter der Zeltbahn nach unten ein kleines Stückchen vor und das Regenwasser läuft von der Zeltbahn in die Bodenwanne rein und durchnässt den Fußteil vom Schlafsack - bei einem schmalen Zelt wie dem Notch dreht sich derjenige im Schlaf und haut damit mit seinem Hintern einen Stab weg, hat aber so einen gesunden Schlaf, dass er weiter pennt, nur leider ist jetzt das Zelt da nicht mehr komplett dicht - der Schlafsack wird morgens nach einer Nacht mit viel Regen auf das Zelt zum Trocknen aufgelegt, leider wird er nicht richtig hingelegt, derjenigen merkt nicht, dass der Schlafsack vom Zelt in eine Pfütze runtergerutscht ist Ich könnte noch weitererzählen, das sind alles so Fälle, wo dann anschließend erstmal Schlafsack trocknen angesagt war. Deswegen finde ich, es macht schon Sinn, sich ein paar Gedanken drum zu machen, wie man denn unter solchen Bedingungen, wo das Risiko was höher ist, dass der Schlafsack feucht wird, wie man dann mit dem Schlafsack umgeht, ihn wieder trocken bekommt, nur halte ich eben die angedachte Lösung mit diesem Bag für nicht besonders hilfreich.
  42. @Christian Wagner Nur Apex bis jetzt. Und einen 20°F Quilt, der aber noch nicht oft benutzt wurde, nicht auf Wasser-Touren. Vielleicht kann die Daune mehr ab als ich denke und ich mache mir zu viele Gedanken. In dem EE Quilt ist 'unbehandelte' Daune. Ist es denn wichtig ob das aus deiner Sicht her konstruiert ist? Wir machen unterschiedliche Touren.
  43. Anfibio Packrafts Qualität

    Gibbon reagierte auf martinfarrent für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Es gibt unterschiedliche Optionen, @Sidney. Ich selber trage oft eine knopflose Baseballkappe beim Paddeln - als alleinige Kopfbedeckung im Zahmen und als Liner und Visier für meinen Helm im Wilden. Im gemischten Betrieb setze ich den Helm in den zahmen Passagen gern mal ab, besonders bei Hitze. Hab ja dann immer noch die Kappe an.
  44. Anfibio Packrafts Qualität

    Gibbon reagierte auf khyal für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Nö ist abhängig vom Fluß, wenn höhereres Kenterrisiko kombiniert mit flotter Strömung und Felsen im Wasser besteht, also typische Beispiele Soca, Salza, Schlüsselstelle vom Lech, oder Hochwasser auf meinen Hausflüssen usw da Helm auf und auf dem Kopf transportiert er sich leichter und gleichzeitig Halterung für 2 Gopros. Sonderfall ist der schwarze Regen, da ist der Helm auf 2 bestimmten Abschnitten vorgeschrieben (haben sie zu viele mit eingedellter Rübe recht mühsam aus dem Nirgendwo bergen müssen) ansonsten ist da überwiegend Zahmwasser, da kommt der Helm vorne an den Rucksack und in den Abschnitten auf.
  45. Anfibio Packrafts Qualität

    Gibbon reagierte auf khyal für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Natürlich muß das jeder für sich selber bestimmen, was er für ein Risiiko eingeht... und ich gehe bestimmt bei anderen Sachen aus Sicht von Anderen ein höheres Risiko ein, möchte also hier nur mal meine persönliche Meinung / Erfahrung zu Schwimmwesten mitteilen.. Kenterungen passieren bei jeder Zahm oder Wildwassaerstufe und kombiniert mit Shit happens, kann ohne Weste da ganz schnell aus Spaß tödlicher ernst werden. Wie @Gibbon schon schreibt, ist eine der Hauptursachen für Todesfälle im Wassersport fehlende Schwimmweste, das ist nicht nur nach den Berichten des Kanuverbandes so, sondern auch nach den Packraft-Unfalluntersuchungen von Luc Mehl (neben Selbstüberschätzung und verhedern in Paddelsicherungsleinen u.Ä.). Ich organisiere ja seit vielen Jahren Paddeltouren in der Gruppe und früher hatte ich in Bezug auf Westen immer die Richtlinie, sobald wie Kinder oder Jugendliche dabei sind, müssen alle, die dabei sind, eine Weste tragen, das war einfach nach der Argumentation, wir können nicht von Kindern oder Jugendlichen wo das aus Sicherheitsgründen besonders wichtig ist, verlangen eine Weste zu tragen, wenn wir als Erwachsene es nicht tun, ich hatte da schon für mich persönlich einfach die Richtlinie, ich trage immer eine Weste, da auch Kinder am Ufer oder auf Brücken stehen, die mich sehen. Dazu kommt, dass ich auch schon früher beim Segeln Todesfaelle bei Kids mitbekommen habe, z.B in einem Fall hat ein Kind auf dem Steg gespielt, ist ausgerutscht, dann zwischen Boot und Steg ins Wasser gefallen, dabei mit dem Kopf ans Boot angeschlagen, war bewusstlos und ist dann ertrunken. Tja und dann waren wir wieder mal in unserer üblichen kleinen Paddelgruppe unterwegs auf meinen Hausflüssen, dabei paddelt man von der Sülz in die Agger in die Sieg, ab Agger ist es eigentlich völlig harmlos Zahmwasser, ausser daß bei einer Brücke durch eine Baustelle mit Ponton ein 1er Schwall mit kräftigem Kehrwasser entsteht, den man aber, wenn man will, auf dem Chickenway auf der anderen Seite völlig umpaddeln kann. Wir waren in einer Mixed-Gruppe unterwegs aus Packraft-Paddlern und einer sehr erfahrenen Kajak / Kanadierpaddlerin, die auch jahrelang Gruppen betreut hat, da die Hausflüsse nicht viel Wasser / Strömung zu der Zeit hatten, hat sie für sich eigentlich immer entschieden, keine Weste zuu tragen, hatte aber, da wir ihr in den Wochen vorher immer von der Buoy Boy für Zahmwasser vorgeschwärmt hatten, diese gekauft und erstmalig an. Da Sie im Kajak viel schneller war, ist sie vorausgebaddelt und kam dann ungünstig bei dieser Brückenbaustelle in den Schwall, ist gekenntert, dabei hat sich ihre Landleine um ihre Beine gewickelt, dass sie nicht mehr vernünftig Schwimmen konnte und mitsamt Boot, als wir 10 min später an die Stelle kamen, im Kehrwasser trieb. Dank der Weste war das alles kein Problem, aber wer weiß, wie das ohne Weste ausgegangen wäre. Seit dem habe ich in von mir organisierten Gruppen die Regel, daß alle eine Weste tragen (und ich schaue mir die Landleinen der Anderen an, das hatte ich vorher auch nicht so auf dem Schirm, daß eine lange Landleine, die sich leicht vertüdelt, richtig gefährlich werden kann).
  46. Anfibio Packrafts Qualität

    Gibbon reagierte auf ultraleichtflo für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Rebell und Nano zu vergleichen ist wie Äpfel und Birnen. Für mich persönlich hat das Rebell nicht gepasst und hab's wieder verkauft Ich finde man hat im Nano mehr Beinfreiheit. Das Rebell eierte mir auch zu sehr herum Ich finde allgemein dass die Anfibios alle recht stark herumeiern, auch mit Finne. Mein Delta ja auch Bei den Nanos kommt es mir viel weniger vor Ich hab als Rebellersatz einen MRS Alligator S2 günstig aus den USA mitgebracht Das find ich sehr überzeugend und spielt wieder in einer ganz anderen Liga Wenn man richtig Wildwasser machen will. Das Microraft wäre das MRS Pendant zum Rebell Es gibt ein Video von Sacki. Er im Rebell und der andere im Microraft, da sieht man schon deutlich einen Unterschied im Geradeauslauf Mit dem Nano macht man halt ganz andere Sachen. Das ist vom Packmaß und auch Gewicht eine Welt für sich. Da macht man ganz andere Touren mit. Daher würde ich mir schon Gedanken machen wegen 1-2 kg Was willst du machen? Touren Hybridtouren Spontantouren Reisen Wildwasser
  47. UL + Campingplatzzelt

    Gibbon reagierte auf fatrat für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Jupp. Aston XL. Tolles Zelt! :)
  48. Penta-Mid Tarp

    khyal reagierte auf ConTour für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Wahrscheinlich schon, Schwarz gefällt. Und ist doch zum Beispiel bei Rucksäcken sehr beliebt. Ohne groß darüber nach zu denken, nahm ich jetzt an, dass sich Schwarz im Wald nicht schlechter als Grün oder Grau abhebt, eher besser. Aber wenn dem nicht so ist, sehe ich da auch nur den theoretischen Vorteil, dass es etwas schneller trocknet(?).
  49. Wasser trinkbar?

    khyal reagierte auf Gibbon für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    In der von @heff07 Videoreihe (Part 6) wird auf UV-Pens eingegangen. Die können eine Desinfektion leisten. Ein UV-Filter wiegt jedoch in etwa soviel wie ein Wasserfilter oder mehr. Dazu ist es ein elektrisches Gerät, d.h. du musst den UV-Pen regelmäßig aufladen. Man muss eine halbe Stunde+ warten, bis man das Wasser trinken kann. Bei Wasser mit vielen Schwebstoffen (Trübe) wirkt zudem der UV-Pen nicht gut. Im Endeffekt ist ein Wasserfilter im Vergleich mit einem UV-Pen praktischer, weniger Fehleranfällig und du musst dich nicht um Stromversorgung kümmern. Gleiches gilt für die chemische Reinigung (Tabletten/Lösung), die kann nicht kaputt gehen, braucht keinen Strom und ist auf Kurztouren leichter. Daher ist ein UV-Pen zwar eine Option zur Wasserdesinfektion, für Leicht- und Weitwanderer jedoch nicht die Beste.
  50. Bonfus solus mit Reißverschluss

    Epiphanie reagierte auf cafeconleche für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Ah, nochwas: Im Lieferumfang enthalten sind 4 weitere Leinen mit linelock, um das Zelt mit vier weiteren Abspannpunkten sturmfester zu machen:
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