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Ultraleicht Trekking

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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 27.12.2018 in allen Bereichen

  1. Morgendliche Impression aus meinem GWC bei einem Overnighter im November bei uns in der Gegend. Eine UL- und Bushcraft-Gemeinschaftsunternehmung mit einem Kumpel.
    4 Punkte
  2. Kay

    Vorstellungsthread

    Servus beisammen, ich bin Anfang 40 und komme aus dem bayerischen Oberland. Meine letzten Mehrtagestouren liegen doch schon 20 Jahre zurück. Damals war ich mit 23kg (ohne Essen, ohne Wasser) auf dem Buckel vor allem in Nordschweden (Kungsleden und benachbarte Gebiete) unterwegs. Wie habe ich das damals nur geschafft??? Vermutlich jugendlicher Leichtsinn & Wagemut ;) Irgendwie geriet dieses Hobby in Vergessenheit, das Bergwandern glücklicherweise nie! In 2019 möchte ich wieder mit dem weitwandern wieder anfangen. Dafür habe ich mir den Maximiliansweg (vom Königssee zum Bodensee) herausgesucht, weil der quasi vor meiner Haustür vorbeiläuft. Dieses Jahr kann ich hoffentlich eine langjährige Weiterbildung (selbst finanziert & in meiner Freizeit absolviert) abschliessen, so dass aktuell leider Zeit & Geld noch knapp sind. Aber beides wird in der zweiten Hälfte des Jahres voraussichtlich zunehmen. Yay! Daher habe ich mir überlegt den Maximiliansweg in mehreren Etappen (evt. ab April/Mai, je nach Schneeverhältnissen) anzugehen. So kann ich Stück für Stück neue, leichte Ausrüstungsgegenstände testen und muss mir aber noch nicht "alles" sofort neu anschaffen. Für den Anfang muss auf jeden Fall ein neues Shelter her. Mein aktueller Favorit ist das Tarpcape von Six Moon Designs. Die alte Dackelgarage (2 Personen-Sardinendose aus den frühen 90ger Jahren) wird definitiv nicht eingepackt. Rucksack (Osprey 38L) & Isomatte (diese gefaltete Therm a Rest) & Schlafsack (Yeti Daune, 900er glaube ich, allerdings 20 Jahre alt) sind auch optimierungsfähig. Fallen aber unter "nice to have" aufgrund der monetären Situation. Außerdem wird dann jede Etappe etwas leichter, wenn ich häppchenweise etwas verbessere. Irgendwann werde ich auch mal eine Packliste posten und würde mich dann sehr über euer Feedback freuen. Ich habe auch schon eine Liste bei lighterpack angefangen. Allerdings ist mein altes Equipment noch an einem anderen Ort eingelagert und mein Bergwander- Equipment ist noch nicht ausreichend erfasst und gewogen. Prio 1 ist erst mal meine Weiterbildung, die Planung der Tour dient erstmal "nur" der Prokrastination und Motivation. Ich wollte nur mal schon "hallo" sagen und widme mich weiterhin hier dem mitlesen und dem sammeln weiterere Ideen. Machts gut und rutscht gut ins neue Jahr!
    3 Punkte
  3. Viele Grüße aus dem Negev
    3 Punkte
  4. "Meine" Höhle auf dem Albsteig HW1 Anfang November: Morgens aufgewacht und mich gewundert, warum alles so weiß ist...
    3 Punkte
  5. Herbst-Wanderung an der Havel: Schönwetterbiwak ohne Dach, Havelwassertee: Herbst-Spaziergang mit Biwak in der Rhön bei frischem Wind und zeitweise leichtem Nieselregen:
    3 Punkte
  6. Letzter Overnighter in der fränkischen Schweiz. OR Helium Bivy, Xtherm, STS Kissen und nen Mysterious Traveller 700 als Schlasa
    3 Punkte
  7. Hallo zusammen, nachdem ich nun schon länger hier tolle Ideen bekommen habe, versuche ich mal, etwas zurück zu geben. Angeregt durch den Anstoß von Stromfahrer hier im Thread im vierten Beitrag habe ich mir aus einem Lanshan 1 ( z.B. hier: https://de.aliexpress.com/item/3F-UL-GEAR-2-People-Oudoor-Ultralight-Camping-Tent-3-Season-1-Single-Person-Professional-15D/32807461103.html?spm=a2g0x.10010108.1000014.2.7b302b888AF4Kt&gps-id=pcDetailBottomMoreOtherSeller&scm=1007.13338.106568.000000000000000&scm_id=1007.13338.106568.000000000000000&scm-url=1007.13338.106568.000000000000000&pvid=0095588d-46f3-4f32-8537-4f45f828a273) ein Poncho-Zelt gebaut. Zwar nicht in grün, sondern in gelb, aber das Gatewood Cape ist mir zu teuer und ein komplett selbst geschneidertes Teil traue ich mir noch nicht zu. Ursprünglich dachte ich, dass ich noch eine Kapuze aufsetzen müsste. Das Lanshan 1 bringt allerdings schon eine super Kapuze mit, sogar mit Aufstellversteifung. Folgende Veränderungen habe ich vorgenommen: Die Lüftungsöffnung an der Spitze ist beim ursprünglichen Lanshan 1 mit Moskitonetz geschlossen. Dies habe ich ausgeschnitten. Dadurch ergibt sich eine dreieckige Öffnung an der Spitze. Wie beim Gatewood Cape verläuft ein Reißverschluss unterhalb der Spitze. Beim Lanshan 1 wird mindestens eine Seite der Türöffnung unten durch Hering am Boden befestigt. Die entstehende Spannung wird mittig des Moskitonetzes mit einem Band in die Spitze abgeführt. Dieses Band habe ich so gekappt, dass ich an der oberen Seite eine Schlaufe nähen kann. Am längeren unteren Teil habe ich einen Handschuhhaken eingenäht. Bei Nutzung als Poncho löse ich den Handschuhhaken aus der Schlaufe. Dadurch habe ich unter dem Regenschutz der Lüftung nun eine dreieckige Öffnung. Diese ist nun die Öffnung der Ponchokapuze. Im vorderen Rand des Regenschutzes ist eine Versteifung eingenäht, wodurch der Lüftungsregenschutz des Zeltes auch zu aufgestellten Ponchokapuze wird. Wenn ich das Lanshan als Zelt aufbaue, hänge ich den Handschuhhaken in die genähte Schlaufe, so dass wieder eine Linie vom First bis zum Hering der Tür entsteht. Die vordere Abspannleine wird beim Lanshan 1 am Lüftungsöffnungsregenschutz befestigt: Wie auf dem vorherigen Bild von innen (etwas schwer) zu sehen, habe ich die Leine auf der Innenseite des Außenzeltes an der von mir genähten Schlaufe befestigt. Grund ist, dass mir sonst die lange Abspannleine im Poncho-Modus direkt vorm Gesicht hängen würde. Mit der Innenbefestigung werfe ich mir die Leine einfach innen über die Schulter, wo sie mich nicht stört. Ausserdem wird die Entlüftungshaube mit der geänderten Befestigung im Zeltmodus auch besser offen gehalten. Das Innenzelt des Lanshan 1 wird über elastische Bänder und linelocs abgespannt. Ich habe die linelocs statt dessen an den 5 Abspannpunkten des Außenzeltes wie Stromfahrer beim Gatewood Cape (siehe hier: ab 3:11) eingenäht und statt der flexiblen Bänder 3 mm Leinen angebracht. Diese befestige ich nicht wie Stromfahrer mit Handschuhhaken, sondern mit Kalmückenknoten (https://de.wikipedia.org/wiki/Kalmückenknoten) an den genähten Abspannschlaufen des Innenzeltes. Der Kalmückenknoten bildet eine dauerhaft feste Schlaufe, lässt sich aber im Bedarfsfall (Abbau des Zeltes im Regen von innen) ganz einfach lösen. Die Schlaufen für die Heringe und die Umleitung der Leinen zu den linelocs des Außenzeltes habe ich mit Tarbuck-Knoten (https://de.wikipedia.org/wiki/Tarbuck-Knoten ) gebunden. Den Tarbuck nehme ich, da er unter Zug eine feste Schlaufe bildet, die ich um den Hering lege. Ohne Zug lässt sich die Schlaufe verstellen, so dass ich den Abspannpunkt weiter zum Zelt setzen kann und damit variabler in der Position des Herings bin. Für die Armdurchgriffe habe ich den Poncho mal übergeworfen und mir bei den Nähten der ersten Zeltbahnen neben dem Reißverschluss Öffnungen von 20 cm Länge markiert. Dort trennte ich die Nähte auf und verklebte die oben und unten nun offenen Nahtzugaben der Kappnähte mit Elastosil 43. Wie beim Gatewood Cape habe ich dann 20x5 cm große Zeltstoff-Rechtecke von unten in die überlappende Zeltbahn genäht und auch die kurzen Seiten mit der überlappten Zeltbahn vernäht - wie oben in den Abmessungen und Fotos von Wilbo zum Gatewood Cape zu sehen. Unterschied zum Gatewood Cape ist nur, dass ich die Hände direkt durch die geöffnete Zeltnaht und nicht durch gesondert eingefasste Öffnungen greife. Der Reißverschluss des Lanshan 1 verläuft wie oft bei Zelten von unten nach oben. Dadurch lässt sich die Zelttür nicht so gut als Lüftung für den Poncho wie beim Gatewood Cape nutzen. Deshalb habe ich einen zweiten Reißer (Zlideon 3CB-2) oberhalb des vorhandenen Reißers eingesetzt und kann nun also bei Poncho-Nutzung die Zelttür auch von oben soweit ich möchte nach unten öffnen. Der Reißer ist auf meinem zweiten Foto auch zu sehen. Der Zlideon 3CB-2 passt vielleicht nicht optimal zum Reißverschluss des Lanshan. Teilweise schließt der Zlideon nicht richtig und man muss vorsichtig ziehen. Vielleicht passt ein anderes Modell besser, mir reicht der genannte aber. Da ich nicht mit Trekkingstöcken wandere, nehme ich eine 11 mm Alu-Zeltstange der Länge 115cm mit. Auf einem Ende klebt ein umgedrehter Elektronik-Gerätefuß aus Gummi ( https://www.conrad.de/de/3m-sj-5009-geraetefuss-selbstklebend-rund-schwarz-o-x-h-223-mm-x-101-mm-1-st-525847.html). Die 8mm Öffnung des hohlen Fußes ist mit einem Steinbohrer mit geringer Drehzahl auf etwa 9-10mm erweitert und der vorhandene Klebstoff (zum Aufkleben des Gerätefußes) mit Waschbenzin entfernt. Der Fuß ist mit Superkleber an die Zeltstange geklebt. Auf der anderen Seite der Stange sitzt eine Gestängespitze. Diese setze ich beim Aufstellen des Zeltes in die eigentlich für die Spitze eines Trekkingstockes vorgesehene Metallöse der Innenzeltes ein. Der umgedrehte Gerätefuß am anderen Ende ersetzt die breitere Auflage eines Trekkingstockgriffes. Die Abspannpunkte und die Nähte der Armdurchgriffe habe ich nun noch mit Elastosil 43 versiegelt. Lässt sich gut als Zelt aufstellen und macht auch den Eindruck, dass die Armdurchgrifflappen dann durch die Spannung die Armöffnungen abdichten. Als Poncho bekomme ich einen 40 Liter Rucksack gut unter. Die Ränder des Zeltes hängen dabei nicht so weit runter, dass ich diese umschlagen müsste (ich bin 180cm groß). Nun noch Gewichte nach den Veränderungen: Innenzelt mit Abspannleinen - 370g Außenzelt - 395g Aufstellstange mit Gestängespitze und Gummifuß - 110g Gesamt also 875g Bei mir kommen noch 10 Piranha90 im Zipplock (33g) und ein Packsack (von einer alten Thermarest - 20g) hinzu, also für mich 928g Zelt inkl. Innenzelt und Poncho - bin schon sehr gespannt auf den ersten Einsatz auf einer Wanderung! Viele Grüße diet
    3 Punkte
  8. Prinzipiell hat @Chris2901 natürlich recht mit seiner Kritik. Beim oben genannten Buch liegen die Dinge m.E. allerdings tatsächlich anders. Macfarlane bereist zwar abgelegene Ort und verfolgt im Laufe des Buches das Ziel, seine eigene Karte der Wildnis zu erstellen. Allerdings kommt er zu dem Ergebnis, dass es all dieser Reisen eigentlich überhaupt nicht bedurft hätte. Am Ende nimmt er in der nahe gelegenen Natur Dinge wahr, die er vor seinem Projekt nicht wahrgenommen hat: im Park, auf der Wiese hinter'm Haus, im kleinen Wäldchen am Ortsrand. Denn Wildnis, so seine Schlussfolgerung, gibt es nicht nur an abgelegenen Orten, sondern überall da, wo Natur ist. Man muss nur immer wieder genau und aufmerksam hinschauen. Macfarlanes Art zu schreiben, sein Blick auf die einfachsten Dinge, die man selbst schon zigmal gesehen hat, zwischenzeitlich aber nicht mehr wahrnimmt, fand ich sehr ansprechend und haben bei mir die Lust darauf, noch mehr Zeit in der Natur zu verbringen, noch vergrößert. Wer Wolfgang Büschers "Berlin - Moskau: Eine Reise zu Fuß" oder Bruce Chatwins "In Patagonien: Reise in ein fernes Land" mochte, den könnte auch dieses Buch ansprechen. Auch wer gerne Bücher über Natur und draußen sein im Allgemeinen liest, die nicht zu wissenschaftlich, sondern eher literarisch geschrieben sind, sollte in das Buch sowie Macfarlanes weitere Werke (der Titel ist Teil einer Trilogie) mal reinlesen. In der Naturkunden-Reihe von Matthes & Seitz, wo die deutsche Erstausgabe erschienen ist, finden sich noch weitere Schätze.
    2 Punkte
  9. Hallo, auf Sizilien ist in letzter Zeit ein neuer Wanderweg zwischen Palermo und Agrigento entstanden. Viel findet man bei Google leider nicht. Ich habe ihn vor Anfang Januar zu laufen mit meinem Zelt. Zufällig schonmal jemand davon gehört bzw gar selbst gelaufen? Wetter in Sizilien Anfang Januar sollte die 0 Grad ja nicht unterschreiten. Freu mich über eure Infos bzw. dann werde ich euch drüber berichten. Gruß Zafas
    1 Punkt
  10. Wer die Sehnsucht nach wilden Landschaften für die kommende Saison wecken möchte, dem kann ich das Buch von Robert Macfarlane "Karte der Wildnis" wärmstens empfehlen. Vor allem die Schottlandfans finden hier Inspiration. Ich lese es jedenfalls zur Zeit und träume schon wieder von den nächsten Wildnistouren.
    1 Punkt
  11. OT: Kyhal assoziiert mit Henkel "Hängen über einer Feuerstelle". Daher sein Hinweis. Und nur weil man kein offenes Feuer hat bleibt Wildzelten eben doch Wildzelten mit allen womöglich rechtlichen Einschränkungen (sprich Vebot). Es gibt kein Halblegal.
    1 Punkt
  12. bezogen insbesondere aufs essen mag ein erbswurstfreies jahrhundert ja einen zivilisatorischen fortschritt versprechen. eine erinnerungslanze vom umräumen meiner bergbücher bücherberge in den storage space möcht ich noch brechen: morgens und mittags gabs erbsensuppe mit (trocken)fleischbiskuits, dazu schokolade in heissem wasser. abends dann in butter pemmikan aufgekocht mit -erbswurst. bei wem? beim nansen, auf schneeschuhen durch grönland (band 2, s. 133). erbswurstideologisch unverdächtig, wurde auch in der malik-buchhandlung gehandelt (katalog 1922). auch eine planung von 1kg verpflegung/magen/tag half übrigens nicht gegen heisshungeranfälle danach und während (a.a.o., s.134 ff.).
    1 Punkt
  13. @wilbo Danke. Mich hat beim Toaks immer der Preis abgeschreckt. OT: Boah Kyhal. Ich finde Deine Kommentare zu dem Topf und wilbo ganz schön herablassend. Schön, dass Du so edel und gut bist und als einziger weisst, was man an einem Topf braucht. Und immer wenn es um Produkthinweise geht, wirst Du nicht müde an erster Stelle auf s&p zu verweisen. Ein wenig nervt (mich) das schon. Auch kann ich den Henkel sehr gut brauchen, um den Topf zB umzutragen. Telekinese kann ich leider nicht.
    1 Punkt
  14. Hi, da taeves Seite mir auch super geholfen hat (Danke noch mal!), hier auch noch mal den Link auf meine Tour. Sie ging von zwei Standorten aus, vermutlich kann sie auch durchgebunden werden. (Wir haben nicht gezeltet...). https://www.outdooractive.com/de/wanderung/madeira/madeira-querung-ost-west-teil-1-a-von-standort-nord-aus-/114029585/ https://www.outdooractive.com/de/wanderung/madeira/madeira-querung-ost-west-teil-1-b-von-standort-nord-aus-/115026968/ https://www.outdooractive.com/de/wanderung/madeira/madeira-querung-ost-west-teil-2-von-standort-sued-aus-/115045653/ Vieles deckt sich, einiges ist anders, unter anderem der Abenteuerabschnitt mit Caldeira Rocha Vermelha. Grüße Birgit
    1 Punkt
  15. Ich bin 180cm groß und hatte zuvor den alten Quilt 250 mit geschlossener Fußbox. Die länge war gerade noch ok, sobald ich mich streckte, war er mir etwas zu kurz. Dieses Jahr habe ich mir den 350 mit neuer Fußbox und einer Kammer mehr gekauft, jetzt bin ich mehr als zufrieden, bei wärmeren Temperaturen als Decke, wenn es kalt wird eben geschlossen, in Norwegen hatte es in der kältesten Nacht 1 Grad und es war mir angenehm warm. Mit der länge bin ich auch mehr als zufrieden, auch wenn ich mich Strecke oder den Kopf noch etwas zudecke passt es perfekt. Gruß Andreas
    1 Punkt
  16. http://www.magnaviafrancigena.it/?lang=en
    1 Punkt
  17. Mimi2502

    Vorstellungsthread

    Hallo zusammen, nachdem ich schon eine Weile als stille Mitleserin durch dieses Forum geschlichen bin, möchte ich mich nun auch kurz vorstellen. Ich bin 21 Jahre alt, studiere Kunst und Deutsch auf Lehramt und wohne in Baden-Württemberg. Ich bin seit jeher gerne draußen unterwegs, schon als Kind war ich jeden Tag in dem Wald hinter unserem Haus und gemeinsam mit meinen Eltern und meiner Schwester regelmäßig wandern, allerdings fast immer "nur" Tagestouren. Meine erste längere Wanderung war 2017 mit meinem Papa, da sind wir zwei Wochen zu Fuß über die Alpen. Dieses Jahr war ich viel im Schwarzwald und in Österreich unterwegs und 1 Woche im Atlasgebirge mit meinem Freund. Fast immer leide ich nach einigen Tagen Wandern unter akutem Schlafmangel, der Grund dafür sind schnarchende Mitmenschen in den mir verhassten Matratzenlagern. Nach meiner letzten Tour Ende Oktober war für mich klar, dass eine eigene Behausung her muss. Die Suche nach einem Zelt hat mich über einige Umwege schließlich hierher geführt. Und nebenbei habe ich noch viele Anregungen bekommen, wie ich ein paar Kilos loswerden kann... Ich wünsche euch da draußen schöne Feiertage!
    1 Punkt
  18. Andreas K.

    Schnäppchen

    OT: Heieiei, da dachte ich tatsächlich es gäbe eine neue bzw. mir bis dato unbekannte Outdoormarke, die sich nach der norwegischen Haupstadt benannt hat...
    1 Punkt
  19. DERHEIKO

    Vorstellungsthread

    Moin zusammen, ich bin DERHEIKo und komme eigendlich aus Niedersachsen bin aber jetzt in Rheinland Pfalz wohnhaft, 45 JAhre alt. Ich habe früher schon div. Wanderung gemacht, aber immer mit mordsgepäck von mehr als 14 KG. Die letzte Jahre habe ich dann etwas abgespeckt, auf 10 KG und 45 Liter Rucksack. Aber da ich die Lust am Wandern nicht verloren habe, möchte ich jetzt mit dem Ultral leicht Trecking beginnen, da Rucksack Gewicht auch Reisequallität ist. Träume sind in naher Zukunft.... Sächsiche Schweiz und die Alpen sowie Fernwanderung von 60-150 km in wenigen Tagen. Für Tips zum Thema Zelt, Schlafsack und Rucksack bin ich offen..
    1 Punkt
  20. Lenves

    Vorstellungsthread

    Hallo zusammen, I bims, der Neue! Bin seit 2004 wandernd unterwegs. Mein erster Wanderurlaub war der West Highland Way in 2004. Damals schon zumindest mit der Idee, ziemlich leicht unterwegs zu sein, auch wenn das noch nicht zu 100% geklappt hat. Zwischendurch aus verschiedenen Gründen (Gesundheit, Wanderpartner) zwar auch wandernd, aber eher mit festen Unterkünften unterwegs gewesen (Offa's Dyke, Cleveland Way), letztes Jahr (2017) versucht, den Pennine Way mit leichterem Gepäck zu laufen, dieses Jahr (2018) zum ersten Mal auf dem Pacific Crest Trail (Cascade Locks - Stevens Pass = 300Meilen/500km; 21 Tage insgesamt, inkl. 3 Ruhetagen) mit etwa 10kg Basisgewicht unterwegs gewesen und kommendes Jahr ist die Idee wieder auf dem PCT zu laufen, diesmal wie es ausschaut mit ca. 8kg Basisgewicht (allerdings ist da die Planung noch nicht ganz abgeschlossen...). Freue mich auf das Forum, bitte aber um Verständnis, dass ich Reiseberichte eher auf meinem Blog veröffentliche als in Foren... :-/ Viele Grüße Marcus
    1 Punkt
  21. Hab mir vorgenommen, diesen Winter mal temperaturmässig die Grenzen meiner Ausrüstung im heimischen Garten auszutesten. Noch ist es sehr komfortabel, allerdings sind die Geräusche des Dorfes gewöhnungsbedürftig und stören mich enorm. Die Kirchenglocken, die dauernd wieder bimmeln, Autos, die mehr oder weniger unmittelbar an einem vorbeirauschen, die Nachbarin, die plötzlich ihrer Katze ruft... (ich hab immer das Gefühl, das alles sei sehr viel näher, als es wirklich ist, und man fühlt sich dabei irgendwie beobachtet...)
    1 Punkt
  22. wilbo

    Gatewood Cape Schnittmuster

    Wie versprochen einige Detailfotos die zum Nähen nützlich sein könnten. Der Bodenaufbau von dem die Maße abgenommen wurden: Abspannpunkte an den Ecken: Hinten Seitlich hinten Seitlich vorne Vordere Ecken und Reisserende Reisser oben und ansatz der Kapuze Kapuze Ansatz über dem Reisser aussen Saumende aussen, mit Kordelzug Kordelzugsaum an der Kapuze oben Kordelzugsaum an der Kapuze innen Kapuze ansatz innen Ansatz über dem Reisser innen Die Spinne Details der Spinne sowie der Verstärkung von innen Verstärkungs-Saum von aussen Armdurchlass aussen Armdurchlass innen Lifter innen Lifter aussen Schnur, (150 cm) mit Haken und Prusik Viel Spaß beim Entwickeln des Schnittes! -Wilbo-
    1 Punkt
  23. Noch nicht, aber hier gibt´s schon mal die Zutaten. Das Vermessen war gar nicht so einfach, da es weder aufgebaut noch am Boden liegend wirklich gut funktionierte. (prima Kopierschutz! ) Wie das Trailstar, ist das GWC eine flache Winkelkonstuktion. Es muss ganz flach aufgespannt werden, damit man die Längen gut abnehmen kann. Die Daten sind natürlich nicht vollkommen exakt und müssen zur Erstellung eines Schnittes angepasst werden. In den nächsten Tagen kommen noch einige Detailfotos hinterher. VG. -Wilbo-
    1 Punkt
  24. Liebe Gemeinde, ich wünsche euch Allen und euren Lieben ein gesegnetes Fest und einen guten Start in neue Jahr! Liebe Grüße und Danke für Alles! Mateusz
    1 Punkt
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