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Minimalismus im Alltag

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vor 3 Stunden schrieb milamber:

OT: also mein Plan ist alle zu verkaufen, die ich momentan besitze, denn ich habe gerade eher Spezialisten und keine vielseitigen Gitarren (mehrere LPs hauptsächlich). Es wird dann eine moderne Super Strat mit HSS Bestückung und einem non-FR Trem. Zur Auswahl stehen eine Suhr Modern, eine Tom Anderson oder eine Ibanez AZ. 

Also ich wohne ja auch in Karlsruhe und verkaufe vermutlich meine Super Strat, eine ESP M-II Custom mit HS-Bestückung und FR. Evtl. hast du ja zufällig Interesse :)? Ich würde ggf. auch gegen eine LP tauschen, wenn das wertmäßig halbwegs passt...kannst mir gerne eine PM schicken, falls du magst. Bilder habe ich in diesem Thread gepostet.

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vor 2 Stunden schrieb Maximilian:

Sektgläser! 

OT: Ich hatte vor vielen Jahren eine Lebensgefährtin aus Australien. Die ließ sich jährlich für viel Geld jeweils einen Kubikmeter ihres daheim gebliebenen Eigentums kommen. Für das Einpacken war ihre Mutter zuständig, die ja froh war, den Kram los zu werden. Im dritten Jahr waren dann zwölf Picknick-Sektgläser aus Plastik dabei, mit weißen Blümchen verziert. Ein paar leere Zigarettenschachtel wären kaum sinnloser gewesen.  

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Ob das jetzt zielführend ist, sich über Gläser lustig zu machen, wenn doch jeder seine eigenen Schwerpunkte hat, zweifele ich an. Im Falle der Australierin ist es sicher aufgrund des Aufwandes absurd, offensichtlich war es für Sie aber ein wichtiger link in Ihre Vergangenheit, was ich nicht unsympathisch finde.

Ich persönlich finde Abende mit Freunden sehr bereichernd. Gegen gutes Glas und etwas Geschirr habe ich da nix einzuwenden. Mit Outdoorausrüstung Freunde zu bewirten käme mir zB nie in den Sinn. Und so entscheidet eben jeder, was für ihn bleibt und was geht (oder nie angeschafft wird.)

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Hier macht sich doch niemand über etwas lustig :-o. Wie kommst Du darauf?

Mir ist der Besitz anderer Menschen völlig egal.

Ich finde es für mich persönlich aber völlig absurd Weingläser zu besitzen, wenn ich höchstens 1x im Jahr Wein zuhause trinke (weil ich ihn geschenkt bekommen habe). Und keiner meiner Freunde würde es mir übel nehmen, wenn ich ihm Wein in einem normalen Glas einschenken würde. Ich habe keinen Sommelier unter meinen Freunden ;).

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vor einer Stunde schrieb Dingo:

Ob das jetzt zielführend ist, sich über Gläser lustig zu machen, wenn doch jeder seine eigenen Schwerpunkte hat, zweifele ich an. Im Falle der Australierin ist es sicher aufgrund des Aufwandes absurd, offensichtlich war es für Sie aber ein wichtiger link in Ihre Vergangenheit, was ich nicht unsympathisch finde.

Nee, die Sachen wurden von ihrer Mutter ausgesucht und verpackt - der waren die Plastikgläser wohl schon lange ein Dorn im Auge, bzw. in der Garage. ;-) Aber ansonsten hast du selbstredend Recht. Wer viel Wein trinkt, weiß gute Gläser bestimmt zu schätzen. Überfluss ist höchst individuell.

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Am 28.3.2018 um 21:33 schrieb Maximilian:

. Nun ziehe ich aus, ohne einen neuen Mietvertrag und entdecke für mich, was ich wirklich brauche..

vor 10 Stunden schrieb Dingo:

. Und so entscheidet eben jeder, was für ihn bleibt und was geht (oder nie angeschafft wird.)

 

Eben. Und da gehören für mich sektgläser nunmal nicht dazu. Die haben außer das Wasser der Spülmaschine nie eine Flüssigkeit zu sehen bekommen. . Auf Weingläser  könnte ich mich hingegen schon eher einlassen. Jedoch halte ich es da inzwichen wie milamber und greife auf wassergläser zurück. Denn haste weissweingläser dauerts nicht lange bis jemand ein adäquates behältnis für seinen rotwein wünscht. Unüberschaubar die Arten der biergläser. Ich kenne jemand der serviert mir das Bier im gekühlten silberpokal. Brauch ich das? Nein. Will er das. Ja. Jedem das seine. 

Gerade in dieser Einfachheit liegt der Reiz. Für mich. Mag sich alles irgendwann wieder ändern. Denn auch die Bedürfnisse unterliegen ja dem ständigen Wandel. Das minimalismus ein äußerst individuelles Thema ist steht ja nicht zur Debatte. Und eine gläserdebate wollte ich auch nicht lostreten und beende sie auch hiermit wieder, ich fand nur die Toaster und messerblock Selbsterkenntnis so trefflich.

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Gast

tiny houses & so, wohl sehenswert:

http://www.ardmediathek.de/tv/Dokumentarfilm/Wie-wollen-wir-leben-Wohnen-auf-wenig/SWR-Fernsehen/Video?bcastId=1105036&documentId=51956084

[hab nur gegen ende gesehen. da kam ein UL mensch vor, der seit ein paar jahren im hammock wohnt, jede nacht woanders, tagsüber "digitaler nomade". gut versteckter trend. iü hab ich mich gewundert, wie sehr strukturiert das leben so ist und wie unauffällig die ästhetik, so im gegensatz zb zu wagenburgen]

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Am 3.5.2018 um 08:21 schrieb wanderrentner:

Ich find das nicht verkehrt ... Das macht es doch viel einfacher :-)

Ich mach es nicht so krass, ich besitze 4 Hosen (Blau, Grau, Braun) ein paar T-Shirts (grau, blau, schwarz) und einige Hemden (da ist vom klassisch weißen bis kariert alles mögliche dabei), dazu 3 paar Schuhe von schick bis sportlich ... Im Grunde passt alles zusammen, je nach Anlass kann ich aber noch variieren ...

Ich hab wenig Stress beim einkaufen und bei der Auswahl meiner Kleidung. Ich nehme eigentlich (bis auf die Oberhemden) einfach "von oben weg"

Dazu kommen noch 2 Jacken und ein Kapuzzenpulli. Meine Alltagskleidung passt somit in die Hälfte meines kleinen Kleiderschranks. In der anderen Hälfte sind noch Sport- und Outdoorkleidung, Quilts und Bettwäsche, Handtücher, etc ...

Weniger ist auch hier mehr ... 

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Gast
vor 10 Stunden schrieb basti78:

In der anderen Hälfte sind noch Sport- und Outdoorkleidung,

bei mir überwiegt die outdoorhälfte die alltagshälfte deutlich, eher 1/3 zu 2/3 (weil "alte" zelte u schlasäcke im schrank sind).

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war das hier der threat mit ein bißchen platz für tiny houses?

nachdem ich neulich darüber gestolpert bin, wie mainstream tiny houses big living schon 2017 (produktion der satffeln in usa) war, find ich das konzept weiter gut aber auch praktisch ergänzungsbedürftig: dumb cities instead of smart ones

bearbeitet von hans im glueck

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Ich habe Minimalismus mal (halb zwagsweise) am eigenen Leib erfahren, als ich zwei Jahre im Ausland gelebt habe. Wohl wissend, dass ich alle Dinge wieder nach D zurückschicken muss, bin ich mit einem Koffer und drei Umzugskartonen wieder angekommen. Der Inhalt war:
- Koffer: hauptsächlich Klamotten, quasi der normale Inhalt den man als Urlauber hat
- 1. Karton: wenig benötigte Klamotten, Bücher, Geschenke für Familie
- 2. Karton: Wanderausrüstung
- 3. Karton: Schlafsäcke
Hat prima funktioniert!

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mir ist beim studieren von shelterpreisen gerade eingefallen:

der teuerste gegenstand, den ich mir je im leben gekauft habe, war ein jannu vor längerer zeit, preis so um die 800 euro damals. da war gerade meine schamgrenze gefallen.

selbst der abstand für den garten war weniger, weil durch mehrere geteilt. und unseren kleiderschrank, in dem ich ein abteil nutzen darf, hat sich meine freundin gekauft (in dem abteil ist überwiegend outdoorzeug, teures). hat jetzt nix direkt mit minmalismus zu tun, aber auch, denk ich (hab ja schon den einen oder anderen befreundeten hobbykeller besichtigen dürfen).

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