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Nasse Füße (Neoprensocken)

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Hallo allerseits,

Das Thema "nasse Füße in Trailrunnern" ist immer wieder eine große Diskussion und es gibt verschiedene Lösungansätze. Grundsätzlich scheint der Konsens zu sein, dass nasse Füße okay sind, solange sie nicht zu kalt werden. Zur Pflege scheint Hirschtalg/Hydropel o.ä. zu helfen.

Wenn es allerdings zu kalt wird, werden oft Neoprensocken oder Gefrierbeutel empfohlen.

In einigen Reiseberichten hab ich Erfahrungen mit beiden Ansätzen finden können, daher dachte ich, wir könnten diese mal sammeln. Konkret interessieren mich Fragen wie:

- Welche Stärke/Dicke der Neoprensocken ist bei welchen Temperaturen sinnvoll?

- Wie sieht (sowohl bei Neoprensocken als auch bei Gefrierbeuteln) das konkrete Setup aus? Neoprensocke direkt auf die Haut, oder dünne Linersocke drunter? Bei Gefrierbeuteln direkt über die Socken oder eher als Zwischenschicht zwischen zwei paar Socken?

- Was sind eure Erfahrungen hinsichtlich Blasenbildung etc?

- Funktionieren membranlose Trailrunner für euch gut bei nassem Wetter/Untergrund?

 

Hintergrund meiner Fragen ist, dass - sofern diesmal alles klappt - Ende April eine Tour nach Schottland ansteht.

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Ich hab wasserdichte Gore-Socken, SealSkinz und die Gefrierbeutelgeschichte probiert. Hat mich bisher noch nicht so überzeugt. Die Gore-Socken sind entweder wasserdurchlässig geworden, oder vermochten nicht ausreichen Schweiß abzutransportieren. Das Ergebnis: nasse Füße. Die SealSkinz war'n mir bei Bewegung einfach zu warm, auch bei einstelligen Temp. unter Null. Die Gefrierbeutel-Geschichte führte bei mir dazu dass ich total in meinen Schuhen rumrutschte und so nur schlecht halt finden konnte. Ich lebe also bisher immer mit nassen Füßen, find ich nicht immer angenehm, aber bisher noch die zufriedenstellendste Lösung für mich.

bearbeitet von Waldlaeufer

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Habe diesen Winter mit Neoprensocken folgende Erfahrungen gemacht.

Die Füße waren war zwar warm aber immer leicht feucht. Die Neoprensocken trocknen durch die Körperwärme innerhalb von etwa 2 Stunden wenn man sich auf festem Untergrund befindet. Es bleibt jedoch eine gewisse Restfeuchte. 

Nächsten Winter werde ich etwas anderes ausprobieren, und zwar Überschuhe.

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feuchte oder nasse füsse sind grundsätzlich nichts schlimmes, solange einem dabei warm ist (vgl. bad in der warmen wanne). erst auf dauer kann eine feuchtwarme umgebung ein problem werden (grabenfuss), weshalb man die füsse immer mal wieder (einmal am tag) trocknen lassen muss.

gefrierbeutel dienen als vapor barrier liner (VBL), sprich dampfdichte schicht, um die socken davor zu schützen vom schweiss nass zu werden, wodurch sie ihre isolierende wirkung verlieren würden. deshalb werden VBL möglichst direkt auf der haut getragen, denn alles was unter dem VBL getragen wird, wird garantiert schweissnass und kann nichts zur isolation beitragen. wer das plastikgefühl auf nackter haut nicht mag, kann eine ganz dünne kufa-socke darunter tragen. der VBL nimmt keinen schweiss aus, die feuchtigkeit auf seiner oberfläche kann, wenn gefroren einfach abgeschüttelt werden.

neopren ist quasi ein VBL mit eingebauter isolation. saugt aber einen teil des schweisses auf, weshalb er bei lagerung unter null grad gefriert!

anwenden tu ich diese etwa so (nb: ich neige rasch zu kalten füssen):

  • ostern bis oktober: 1 paar 2mm neoprensocken als (fast immer dabei) back-up
  • winter, nasskalt: 1 paar 5mm neoprensocken
  • winter, trocken: VBL (wobei ich keine gefrierbeutel nehme, sondern die VBL-socken von exped)

blasen hab ich damit noch nie gehabt. aber ich neige generell nicht so zu blasen an den füssen.

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übrigens: die restfeuchte z.b. in den socken kriegt man mit kiesel-gel (die kleinen beutelchen auf denen silica-gel draufsteht und  die es z.b. in den schuhkartons hat) raus. feuchte socken zusammen mit ein paar beutelchen silica-gel in einen ziplock geben und über nacht in den schlafsack packen.

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hab letzte Jahr eine Tagestour von 30 km auf Tempe gemacht, bei der
ich an einem Fuss einen Falke TK2, am Anderen einen 2mm Neoprensocken
an hatte.
Von der Wärmeleistung waren beide gleich, das Laufgefühl war in
Beiden ähnlich.
Die Feuchtigkeit im Neoprensocken war kein Problem. Bei längeren
Tagesetappen oder mehrtägigen Touren könnte es anders aussehen.

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vor 34 Minuten schrieb rudidercoole:

Das funktioniert aber nur einmalig oder?

nö. nimmt man die silica-beutel danach wieder aus der plastiktüte, geben sie die feuchtigkeit an die luft ab und sind wieder "einsatzbereit".

skurka beschreibt auf seiner site, wie er auf einer seiner wintertouren damit die unter dem VBL getragene kleidung trocknet.

bearbeitet von dani

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vor 1 Stunde schrieb rudidercoole:

Das funktioniert aber nur einmalig oder?

ich verwende das zeugs hauptsächlich um fotoequipment trocken zu halten.

um silica-gel wieder aufnahmefähig zu machen, erhitze ich es leicht in einem topf.
bei einigen sorten ist eine indikatorfarbe eingebunden, die anzeigt wann die kügelchen wieder luftfeuchte aufnehmen können.
(bzw. wann sie gesättigt sind... ;-))

vg. -wilbert-

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Ich werde auf meiner nächsten Tour mit selbstgemachten Socken aus Tyvek experimentieren. Die leichte Softstrukture-Variante ist recht angenehm zu tragen, sowohl auf der Haut als auch über den Socken. Der große Knackpunkt ist wahrscheinlich die Haltbarkeit.

Kann jemand gute 2mm Neoprensocken empfehlen?

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Ich bin inzwischen von meiner Tour zurück und schildere kurz, wie es mir ergangen ist. Wir sind den Knoydart Trail gelaufen, ich hatte membranlose Trailrunner dabei (Inov8 Roclite 280). Ich hatte ca. 95% der Zeit nasse Füße, da der Untergrund ziemlich matschig und nass ist. Die ersten anderthalb Tage hab ich Sealskinz-Socken (die hatte ich sowieso und ich wollte nicht extra neue kaufen) über meinen Injinji-Wandersocken getragen. Da es nicht allzu kalt war und die Neoprensocken bekanntlich nicht wasserdicht sind, hatte ich das Gefühl, dass sie das Trocknen der Füße nur verzögern und hab sie ab da weggelassen. Ich würde sie zukünftig trotzdem wieder einpacken, falls es zu kalt wird.

Die nassen Füße waren zu keiner Zeit ein Problem. Ich hab eine Woche vor der Tour angefangen, die Füße morgens und abends mit Hirschtalg (von Dr. Scholl - gibts bei DM) einzureiben und diese Praxis auf der Tour beibehalten.

Mein einziges Problem mit den Schuhen war das - wie bei vielen aktuellen Trailrunnern - sehr poröse Mesh, das viel Schlamm und Dreck durchließ. So sammelte sich Sand/Dreck in den Schuhen, sodass ich einmal tagsüber und abends Schuhe und Socken in Fluss gewaschen habe. Auf der einwöchigen Tour hab ich denke ich u.a. dadurch ein Paar Injinji-Socken (zuvor ca. 20 Tourtage genutzt) verschlissen.

Abends habe ich Gefrierbeutel über den Schlafsocken in den Schuhen getragen. Das funktionierte gut in restnassen Schuhen, als ich einmal mit diesen durch Wasser gelaufen bin, sind meine Füße und Schlafsocken aber trotzdem nass geworden, 100% dicht waren die Beutel also nicht. Weiterhin waren die Beutel in den Schuhen äußerst rutschig, das ist für mich wirklich nur eine Lösung fürs Camp!

Mein Tourpartner hat Goretex-Halbschuhe von La Sportiva genutzt und ist damit gut gefahren. Sie waren bis zum Schluss zuverlässig dicht und er hat sich keinen Patzer erlaubt, durch den von oben Wasser in den Schuh eingedrungen wäre. Ich konnte jedoch sorgloser als er durch Bäche, Flüsse und Schlammlöcher marschieren, er musste allerdings zu keinem Zeitpunkt seine seperat mitgebrachten Furtschuhe nutzen.

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Hi,

ich habe Anfang April eine ganz ähnliche Tour vor (Cape Warth Trail) und bin auch noch auf der Suche nach Lösungen für die Füße. Ich bin auch mit Trailrunnern unterwegs (Scarpa Neutron).

@Outdoorfetischist
Du hattest gemeint, dass die Sealskinz das Nasswerden der Füße nur verzögern und sobald die Füße einmal feucht sind das Trocknen verzögern. Danach hast du sie einfach weggelassen und mit den nassen Füßen gelebt oder?

Mir ist bewusst, dass es sehr schwierig wird in Schottland seine Trailrunner trocken zu halten, bzw. das ich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nasse Füße haben werde. Ich hätte halt gerne etwas dabei, dass ich zwar nasse Füße habe, aber dafür warme Füße (bzw. zumindest nicht friere).

Ich frage mich jetzt ob es da mehr Sinn mach Neoprensocken zu erwerben oder Sealskinz?

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Moin,

ich habe auf Touren bei Eis und Schnee (-5 bis 0°C) bis jetzt auf Sealskinz gesetzt und war damit sehr zufrieden. Sie isolieren ausreichend und sind dicht. Da der Fuß natürlich auch Feuchtigkeit absondert und diese nicht so gut abtransportiert werden kann durch den Schuh (im Vergleich z.B. zur Regenjacke), könntest du dies als nicht wasserdicht interpretiert haben. Meine sind gefühlt nach rund 2 Wochen Nutzung in Summe noch wasserdicht. Ich habe bis jetzt gute Erfahrung gemacht. Bei Neopren bekomme ich immer Druckstellen und habe die Sorge, dass ich Blasen bekomme. Durch den Schnitt von den Sealskinz  habe ich bis jetzt keine Probleme gehabt. Aber dies ist nur meine ganz persönliche Erfahrung und Meinung.

Unter 5°C würde ich immer auf Wasserschutz setzen, da der Fuß sonst zu schnell auskühlt und ich kein Feingefühl mehr habe, was ich als Sicherheitsrisiko werten würden.

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vor 2 Stunden schrieb schemmeltobi:

 

@Outdoorfetischist
Du hattest gemeint, dass die Sealskinz das Nasswerden der Füße nur verzögern und sobald die Füße einmal feucht sind das Trocknen verzögern. Danach hast du sie einfach weggelassen und mit den nassen Füßen gelebt oder?

Ganz genau! Wobei die Trockenzeit aber eigentlich irrelevant ist, da die Füße sehr schnell wieder nass werden. Aber im Gegensatz zu kalten Füßen sind nasse Füße wirklich kein Problem, die entsprechende Fußpflege vorausgesetzt. Meine Strategie mit Hirschtalg hab ich weiter oben geschildert. Siehe auch den Artikel von Andrew Skurka, der sich leicht ergoogeln lässt. Früh genug vor der Tour anfangen und auf der Tour beibehalten.

Ebenfalls wichtiger Punkt: Die Trailrunner sollten das Wasser gut wieder ablassen. Dazu gabs von @Stromfahrermal ein schönes illustratives Video, das ich gerade nicht finden kann.

vor 2 Stunden schrieb schemmeltobi:

Mir ist bewusst, dass es sehr schwierig wird in Schottland seine Trailrunner trocken zu halten, bzw. das ich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nasse Füße haben werde. Ich hätte halt gerne etwas dabei, dass ich zwar nasse Füße habe, aber dafür warme Füße (bzw. zumindest nicht friere).

Ich frage mich jetzt ob es da mehr Sinn mach Neoprensocken zu erwerben oder Sealskinz?

Ich würde das nächste mal dünne Neoprensocken testen wollen, habe aber noch keine Erfahrung. Die Sealskinz tragen mir zu dick auf und sind unförmig geschnitten. Das bedeutet: Ich muss sowieso mindestens eine Linersocke drunter tragen. Dann aber brauche ich das Merino-Lining nicht, das die Socken für mich nur unnötig dicker macht und mehr saugfähiges Material bedeutet. In meiner Denke würden daher dünne Neoprensocken die einzige Anforderung (Füße warm halten) mit weniger Schnickschnack erfüllen.

Und: Zumindest meine Sealskinz sind definitiv nicht wasserdicht, das war auch kein Restschweiß, den ich für eindringendes Wasser gehalten habe. Mich würde aber auch sehr wundern, wenn bei dauerhafter Nässe (wie gesagt, wir sprechen von Schottland) und dem Druck durch Körper- und Rucksackgewicht auf die Socken irgendwas dicht bliebe.

Bei ODS gibts grad einen Thread zu den Socken, da gehen die Meinungen auch etwas auseinander: https://www.outdoorseiten.net/forum/showthread.php/99432-Sealskinz-Hiking-Mid-Mid-(schwarz-anthrazit)

Allerdings muss man sagen, dass viele der Autoren dort die Socken und Stiefeln mit Membran verwenden, in die aber natürlich deutlich weniger Wasser eindringt, als in einen Trailrunner.

Auch wenn ich gern was anderes testen würde muss ich sagen: Die Sealskinz haben für mich in den anderthalb Tagen, die ich sie genutzt habe, durchaus funktioniert und tun das für viele andere anscheinend auch. Komplett daneben liegen wirst du mit ihnen also nicht.

bearbeitet von Outdoorfetischist
Stromi markiert :)

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Es mag wohl sein, dass der Schneematsch hauptsächlich im Mesh der Schuhe hängen bleibt und nicht durch die Körperwärme geschmolzen wird. Daher kann es natürlich sein, dass das Nässegefühl bei mir bis jetzt noch nicht aufgetaucht ist. Sie halten zumindestens wärmer als nasse Kunstfasersocken. 

@Outdoorfetischist Ich nutze nur meine Sealskinz ohne Socken. Sie passen gut auf meinen Fuß und Blasen habe ich auch noch keine geholt. Vielleicht einfach mal ausprobieren. Welchen Vorteil siehst du in der zusätzlichen Nutzung von Merinosocken. Scheuerstellen hatte ich noch keine.

Aber ich finde es gerade interessant zu sehen, dass die Erfahrungen nicht gleich sind. Um nicht zu sagen, dass sie entgegengesetzt sind.

 

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Ich nutze gerade ganz dünne Polyester Sneaker Söckchen, Gefrierbeutel und 3mm Neoprensocken.

Super warm, der Vbl ist mir auch dafür wichtig, dass die Neoprensocken selbst geruchsfrei bleiben. Allerdings war nach ein paar Wochenenden das Neopren am Hacken durchgerieben. Die nächsten behandel ich evtl. vorher mit etwas Seamgrip.

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vor 6 Stunden schrieb viking:

@Outdoorfetischist Ich nutze nur meine Sealskinz ohne Socken. Sie passen gut auf meinen Fuß und Blasen habe ich auch noch keine geholt. Vielleicht einfach mal ausprobieren. Welchen Vorteil siehst du in der zusätzlichen Nutzung von Merinosocken. Scheuerstellen hatte ich noch keine.

Vielleicht liegts daran, dass meine Sealskinz schon echt alt sind (2011 oder so gekauft? Aber eben kaum benutzt), aber meine sind eher unförmig geschnitten. Gerade vorn am Fuß sind die einfach kreisrund anstatt an den "Zehenverlauf" angepasst. Die Passform ist ebenfalls nicht zu vergleichen mit gut am Fuß anliegenden Socken - wie auch, bei dem steiferen Material?  Zusätzlicher Grund für Linersocken (die übrigens nicht aus Merinowolle sind) ist, dass ich mit (Injinji-)Zehensocken gut fahre, was Blasen angeht, ich habe sonst ganz gern mal welche zwischen den Zehen, seit Injinji ist das für mich Vergangenheit :)

In jedem Fall kämen bei mir aber sowieso normale Socken mit, da ich keinen Grund sehe, die Sealskinz (oder irgendwelche Neoprensocken) zu nutzen, wenn es nicht kalt ist. Ergo: Den eingebauten Merinoliner in den Sealskinz brauche ich nicht.

bearbeitet von Outdoorfetischist

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Meine wasserdichten Sealskinz wirken eher wie Überschuhe, die Passform ist aber gut. Das Problem ist eher wie soll man nasse SKs wieder trocken bringen ?? Die kommen aus der Waschmaschine und wiegen 1 Kg und brauchen bei warmen Wetter 3 Tage aufm Balkon zum trocknen. Im Winter mit leichten Schuhen ohne Membrane aber ideal.

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vor 2 Stunden schrieb Einzelkämpfer:

Das Problem ist eher wie soll man nasse SKs wieder trocken bringen ?

TULF_DrySocks-drying_outdoors.thumb.jpg.0b131665f5401f7e94d55fa96c356377.jpgWenn die von innen feucht sind (weil die nunmal irgendwann eine Perforation haben), drehe ich die im Camp auf Links und stülpe die über einen Trekkingstock oder sonst einen Ast (Foto). Im Wind sind die auch im hohen Norden sehr schnell (1 bis 2 Stunden) trocken. Auch die mit Merinoinnenseite (z.B. Dexshell Trekking) sind so überraschend schnell (aber langsamer) trocken.

Ob die Außenseite anschließend noch nass ist, ist mir egal. Dafür sind diese Socken ja da. In der Regel trocknet die Außenseite ja sehr schnell, weil die nur aus Nylon ist. Da läuft das Wasser einfach aus dem Gewebe raus.

OT: Bei einem Shelter wie dem Tensegrity mit vollständig querdurchlüfteter „Terrasse“ trocken die aufgestellten Socken auch bei Regen unter der Terrasse/dem Vordach ziemlich gut. :-)

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