Zum Inhalt springen
View in the app

A better way to browse. Learn more.

Ultraleicht Trekking

A full-screen app on your home screen with push notifications, badges and more.

To install this app on iOS and iPadOS
  1. Tap the Share icon in Safari
  2. Scroll the menu and tap Add to Home Screen.
  3. Tap Add in the top-right corner.
To install this app on Android
  1. Tap the 3-dot menu (⋮) in the top-right corner of the browser.
  2. Tap Add to Home screen or Install app.
  3. Confirm by tapping Install.

Rangliste

Beliebte Inhalte

Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 25.03.2024 in allen Bereichen

  1. 6 Punkte
    Ich möchte die Powerbank Klarus K5 vorstellen, hier die Herstellerseite: KLARUS K5 leichte, wasserdichte Powerbank aus Kohlefaser – KLARUS Store (klarustore.com) Es handelt sich um eine 10.000mAh Powerbank im Carbonfasergehäuse mit laut Hersteller 157g Gewicht, einem USB A Ausgang und einem USB-C Ein/Ausgang. Unterschiede zur Nitecore NB10000 sind die andere Gehäuseform, eine Kapazitätsanzeige in %, minimal höhere angegeben Leistungsdaten sowie eine Abdichtung nach IP68, was sogar Untertauchen der Powerbank ermöglichen soll. (Nitecore NB10000 hat IPX5 also Spritzwasserschutz) Meine Klarus K5 Powerbank wiegt 156g, meine Nitecore NB10000 Gen 2 wiegt 152g) Das Gehäuse gefällt mir erheblich besser als das eckige Gehäuse der Nitecore. Ob es Stürze besser verkraftet mag ich nicht testen. Die weiße Beschriftung ist auch erheblich besser zu lesen (evtl. mal am Flughafen von Relevanz?) Ein Gehäusevergleich inkl. erfolgreichem Wasserbadtest wurde auf youtube schon veröffentlicht: Die Prozentanzeige finde ich im Vergleich zu den 3 LED der Nitecore eine super Sache und war für mich zusammen mit IP68 ein Kaufgrund Die Prozentanzeige funktioniert, ist aber in Bezug auf die abgegeben Wh nicht ganz linear, die oberen 50% entsprechen mehr Energie als die unteren 50%. Dokumentiert und grafisch dargestellt habe ich das nicht, das war mir doch zu aufwändig. Die Anzeige könnte nachts im Zelt zu hell sein, sie ist beim Laden oder Entladen immer an. Rotes PVC Klebeband hilft gut beim "dimmen". Solarladung mit meinem 5V max 5W Lixada Panel funktioniert erwartungsgemäß, wie effektiv kann ich im direkten Vergleich nicht gut testen, geht jedenfalls auch bei wechselnder Bewölkung. Der low current Entlademodus funktioniert auch, zumindest mit meinen CO2 Messgerät, das nur kleine Strommengen braucht und hin und wieder einen Impuls und normale Powerbänke abschalten lässt. Ladung habe ich bisher nur mit 12V gemessen, da gingen 3,64Ah rein, was 43,68Wh sind und 113% der aufgedruckten Kapazität von 38,5Wh entspricht. Für die Entladungsmengen habe ich eine kleine Tabelle gemacht und die Nitecore NB10000 im Vergleich dazu. Der Hersteller gibt die Zellkapazität mit 38,5Ah an (3,85V und 10.000mAh) und bei 5V und 1A eine Entlademenge von 6400mAh (alles exakt identisch zu den Herstellerangaben der Nitecore NB10000) ich habe dazu eine elektronische Last verwendet, 5V über USB-A und 12V über USB-C mit einem gechipten Kabel. Evt wäre es sinnvoll, das noch anders herum auch zu messen, aber dazu fehlen mir im Moment die geeigneten Kabel. bei den Wh sind die Stecker- und Kabelverluste mitgemessen. Die Nitecore NB10000 hat schon eine Handvoll Zyklen und 4 Wochen Wüstenhitze hinter sich. Die Messausrüstung ist nicht professionell, also nicht über Unterschiede in der zweiten Nachkommastelle philosophieren. Nun, die Grafik ist recht aufschlussreich. Die Klarus K5 kann zwar wie versprochen hohe Leistungen liefern, allerdings sinkt dabei der Wirkungsgrad doch rapide, so dass das im Outdooreinsatz eher nicht zu empfehlen ist. Bei 5V 1A werden die Herstellerangaben fast erreicht und auch Entladeleistungen bis ca. 10W funktionieren noch gut. Die hohen Leistungen von 15W bzw. 18W kann die Nitecore auch nicht wirklich gut, aber die Klarus ist hier nochmal deutlich schlechter, insbesondere 12V und 1,5A ist schlecht. Die Messung bei 12V und 1,5A habe ich zur Sicherheit sogar nochmal wiederholt mit nahezu identischem Resultat. Gleichzeitiges Laden und Entladen geht, aber bei meinem Test nur mit reduzierter Leistung und den Wirkungsgrad weiß ich auch nicht. Auch die Nitecore verhält sich da ähnlich. da gibt es aber gefühlt hunderte Optionen, wie man das kombinieren kann, die probiere ich nicht alle durch. Fazit: Ich finde sie gut, auf Schnellladung aus dieser Powerbank werde ich aber weitgehend verzichten (können/müssen). Gehäuseform und -Verarbeitung ist aus meiner Sicht viel schöner als bei der Nitecore, man gewinnt die %-Anzeige und die IP68 Abdichtungen, hat 4g Mehrgewicht und die Leistungsdaten sind minimal schlechter (bei Schnellentladung deutlich schlechter.) Die Klarus K5 wird außen gemessen etwas weniger heiß als die Nitecore NB10000 im Schnellentlademodus, was aufgrund des schlechteren Wirkungsgrades erstmal unlogisch erscheint. Wie es intern aussieht weiß ich natürlich nicht. Wärmeverteilung von außen: Zur Alterung der Zellen kann ich logischerweise nichts sagen. Wie üblich bei längeren Nichtgebrauch eher im unteren Ladezustand und kühl lagern sollte helfen, ebenso das Vermeiden (hoher) Ladeströme bei kaltem Akku. Auch wenn Anbieter im Netz (z.B. Amazon) irgendwo mit Funktion bis -20°C werben so würde ich das bei Li-Ionen Zellen hoher Energiedichte immer nur auf das Entladen beziehen, nie auf das Laden. Im eisigen Winter die Powerbank beim Laden besser in die Sonne legen, ansonsten natürlich immer in den Schatten! Schnellladen bei Kälte für zu Lithium plating an der Anode. Eine der besten Möglichkeiten vergleichsweise sichere moderne Li-Ionen Zellen doch noch zum brennen bekommen zu können (und meistens irgendwann später) Da die Klarus K5 idR auch etwas billiger ist würde ich diese empfehlen, es sei denn man will die hohen Leistungen nutzen. dann die Nitecore NB10000. Bei beiden würde ich aber bei begrenztem Energievorrat empfehlen, das Smartphone besser langsam als schnell zu laden. MfG
  2. Gossamer Gear: The Two

    Gibbon und ein anderer reagierte auf SimplyMad für Beitrag im Thema

    2 Punkte
    Ich bin ein Zwerg. Das ist beim Wandern gar nicht übel. Spart Gewicht, verbessert die Kurvenlage und ich kann bei Zelten aus dem Vollen schöpfen.
  3. 2 Punkte
    Hier mal noch die beiden Stoffe im direkten Vergleich... Der Nalehko (links, 60gsm) wiegt nach mehrmaligem Waschen 111,5g und der FarPointe (rechts, 90gsm) nach zweimaligem Waschen 133,3g. Beide in Größe M.
  4. Packliste Köln-Venedig 2024

    WilliB und ein anderer reagierte auf RaulDuke für Beitrag im Thema

    2 Punkte
    Hallo @WilliB! OT: Wenn du Kai, oder wie ich schätze eher Kay ansprechen willst und möchtest, das diese das auch lesen, weil sie eine benachrichtigung erhalten, das du sie erwähnst, musst du ein @ vor ihren Namen setzen, so wie ich es oben getan habe. Sonst kann es sein, das der oder diejenige es niemals liest!
  5. Knieschmerzen

    paddelpaul und ein anderer reagierte auf Genusswanderer für Beitrag im Thema

    2 Punkte
    Meine Ferndiagnose: Fortgeschrittene Gonarthose. Wenn du Pech hast, helfen nur Endoprothesen. Herzliche Grüße aus der Reha! Liebscher ist übrigens gelernter Kfz-Mechaniker, kein Physiotherapeut.
  6. 1 Punkt
    Ich bin schon länger auf der Suche nach etwas wärmeren Leggins, nach Möglichkeit mit Wollanteil - als Schlafhose in den kühleren Jahreszeiten, aber auch zum Wandern, auf trockenen Overnightern könnte man sich so z.B. die Schlafhose sparen. Nach etlichen Versuchen mit bei mir nicht gut sitzenden, etwas dickeren Merinoleggins hatte ich die Faxen dicke, bei Extex (leider mittlerweile nicht mehr erhältlichen) Fleecestoff mit Merinoanteil gefunden, aus dem schon vor ein paar Wochen eine Fahrradhose mit recyceltem Sitzpolster genäht, deren Tragegefühl mich in den letzten Wochen schon absolut überzeugt hat und so habe ich das Schauerwetter heute für eine weitere Runde an der Nähmaschine genutzt. Heraus kamen zwei Thermoleggins, die eine nur mit Innennaht, überraschend leicht (135g), primär für die Nacht gedacht und eine mit vorgeformten Knien (Vorteil: damit lässt sich prima stückeln) und Taschen und damit auch zum Wandern geeignet (taschenlose Hosen mag ich nämlich gar nicht). Hier war ich an der Waage wieder überrascht, diesmal schwerer als gedacht (195g). Den Schnitt für die leichtere ohne Außennaht habe ich einfach abgenommen, in dem ich zwei gleiche Leggins auf Vorder- und Rückseite gefaltet nebeneinander (siehe Bild) auf die doppelt gelegte Stoffbahn gelegt und großzügig drumrum geschnitten habe, dann einfach zunächst beide Röhren schließen, die eine auf rechts wenden und in die andere Röhre einziehen, Schrittnähte schließen, Bund umklappen und ein Gummiband festnähen, Rollsaum für die Beinabschlüsse, fertig. Die zweite mit Taschen und vorgeformten Knien ist ideal zur Resteverwertung, hier reicht es aus, wenn die Stoffbahn noch die Hinterhose hergibt, vorne wird dann gestückelt.
  7. Cold soaking - Behälter und Rezepte

    theuol reagierte auf hinrichfuchs für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Darf ich die Diskussion noch einmal ein klitze kleines bisschen mehr in Richtung.... "was kommt alles IN das Gefäß" lenken. Bitte vielleicht sogar mit Link, damit ich mir direkt mal einen Satz online bestellen kann. Also, was "soaked" Ihr so und LIEBT ES :-*
  8. Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread

    kai reagierte auf Backpackerin für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Habe ich oben sogar geschrieben 😉
  9. Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread

    kai reagierte auf Backpackerin für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Keine Ahnung, woher die Zahl stammt aber meins wiegt 48g (soeben nochmal nachgewogen). Und da ich das eh sogut wie immer trage, spielt das Gewicht für mich hier keine Rolle. Das faltbar ist für mich ein Argument für das Reisegepäck bzw. Handgepäck im Flugzeug. Das CEP Cap ist nunmal eben keine Alternative für mich, da kein simples Visor. 😉
  10. 1 Punkt
    Vor Jahren habe ich die "harmlose" Variante gemacht, nämlich unten im Maggia Tal. Selbst das ist wunderschön. Vielleicht macht ihr ein paar Tage oben und falls es euch zu viel wird, steigt ihr irgendwie runter - offenbar ist die ganze Strecke 200 km lang. Hier noch die Webseite: https://www.viaaltavallemaggia.ch/de
  11. 1 Punkt
    Vorteil der Via Alta Valle Maggia ist, daß ihr bei den Selbstversorgerhütten zelten könnt. Die Etappen sind jedoch zum Teil lang ( 8 h) und fordernd, aber wunderschön.
  12. Leicht-Pumpsack für TaR

    bieber1 reagierte auf Ein.Plattfüssler für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Als ich mir die prolite Apex für Radreisen kaufte, war kein Pumpsack im Lieferumfang. Zur Vermeidung von Feuchtigkeit in der Matte ist mir ein solcher aber willkommen. Gegen ein m.E. nicht unerhebliches Sümmchen (und Gewicht) wäre ein Pumpsack als Zubehör zu kaufen. Gut, daß ich’s nicht tat. Beim späteren Kauf einer NeoAir x-lite (small) war ein solcher aus allen Nähten (!!!) pfeiffender Pumpsack dabei. Da hatte ich mir zum Glück bereits selbst einen gebastelt. Hier die kurze Anleitung für Interessierte: Eine Plastiktüte beliebiger, genehmer Größe (z.B. eine 6l-Gefrierguttüte) an einer der unteren Ecken diagonal so abschneiden, sodaß ein Loch in etwa der Größe des Durchmessers des Ventilkopfes der Matte entsteht. Ein paar Zentimeter flachen Wäschegummi bereithalten. Anwendung: Den Ventilkopf durch das Loch stecken, mit ein paar Zentimeter des leicht gespannt gehaltenen Wäschegummi die Tüte auf dem Ventilkopf durch mehrfach Umwickeln fixieren (gern auch mal dahinter), im leicht gestrafften Wäschegummi einen einfachen Knoten binden. Der Tüte mit den gepreizten Fingern einer Hand ein großes Volumen geben, mittels Daumen und Zeigefinger verschließen, die Luft durchs Ventil in die Matte pressen. Zusammenrollen der Tüte geht sicher auch. Baraucht’s möglicherweise eintsprechend der Größe der Tüte ein paar Pumpgänge mehr. Das wärmt ! Geht’s leichter, preiswerter ? Viel Spass bei Probieren !
  13. 1 Punkt
    Danke für die Bilder. Der Nalehko wirkt auf dem Tragebild auch sehr dicht, kaum durchsichtig. Ich finde den Unterschied zwischen dem 70er Alpha von Extex und dem (mutmaßlichen) 90er von Senchi jetzt auch nicht berauschend, was die Wärmeleistung angeht. Gewicht lässt sich schlecht vergleichen, da ich die Longsleeves aus dem 70er ohne Kapuze genäht habe.
  14. 1 Punkt
    Welche Schwierigkeit darf der Weg haben ? Via Alta Valle Maggia z.B. Cardada bis zu Capanna Barone. Hat eine paar (kurze) anspruchsvolle Stellen, dafür aber absolut kein Auto oder Motorrad zu hören.
  15. X-UL Kochsets

    kai reagierte auf ultraleichtflo für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Überigens ist der neue Toaks 450 ml light 1/2 mm höher als die Normalversion. Ich benutze den Boundless Voyage 900 ml für mein 2 Personen Setup/ french Coffeepress Da kommt ein Toaks 450 rein, dort der Sotowindmaster und weiteres Zubehör rein, oben drauf einen umgedrehten foldacup, darüber der Siebeinsatz der Primus Coffeepress und dann der Deckel. Das passte bisher 100% Durch den 1/2 mm muß ich den Originaldeckel durch einen Toaksdeckel ersetzen, da es sonst nicht mehr ganz bündig passt. Aber dadurch spare ich auch noch ein paar Gramm, da der Toaksdeckel leichter ist
  16. Überarbeitung Midlayer - Alternativlosigkeit Alpha?

    Kay reagierte auf kai für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Vor ein paar Tagen kam der bestellte Alpha Direct Pulli von FarPointe an. Mit 90gsm ist er dichter als der 60er von Nalehko. Deshalb hatte ich auch die Hoffnung, damit noch mehr Wärme für den nächsten Winter zu bekommen. Gestern hatte ich die Gelegenheit, ihn unter ziemlich genau den gleichen Bedingungen zu testen, wie den Nalehko. Ich hatte darunter den gleichen Merino-Pulli und die Temperaturen, Wind und Steigungen waren recht identisch. Zudem bin ich bedingt durch die Art der Wanderung noch 1kmh schneller gelaufen als mit dem Nalehko. Trotzdem konnte ich keine bessere Wärmeentwicklung feststellen. Gefühlt war er maximal genauso warm. Klingt komisch, ist aber so. Auch der Schnitt überzeugt mich nicht so richtig. Beide haben Größe M, doch der Nalehko sitzt viel besser. Der FarPointe ist an der Hüfte kürzer und wesentlich breiter, so dass es ein wenig wie ein Zelt aussieht, wenn man ihn ohne Rucksack trägt. Trotzdem ist er lang genug um nicht komisch auszusehen. Aber ich hatte von den 30gsm Unterschied mehr erwartet. Die Farbe und die orangenen Bändel der Kapuze sind auf jeden Fall schöner als beim Nalehko. Aber dafür war es auch deutlich teurer und hat länger gedauert, den Pulli aus den USA zu bekommen...
  17. 1 Punkt
    Die beiden Powerbänke bewegen sich wahrscheinlich bzgl. Gewicht am Rande des heute technisch möglichen bei Akkuzelle, Elektronik und Gehäuse. Vielleicht gibt es in 10 Jahren eine Powerbank, die das nochmal um 10-20% besser kann. Welche man wählt kann man individuell entscheiden, ich hab dafür ein paar Merkmale zusammen getragen. Beide haben jeweils Vor- und Nachteile. Konkurrenz belebt den Markt. Mein Hauptratschlag wäre bei beiden die Schnelllentladefunktion zu meiden, wenn Energie knapp ist. Beim Klarus K5 dürfte die Funktion vor allem deshalb da sein, um zumindest auf dem Papier keinen offensichtlichen Nachteil zur Nitecore zu haben, aber die Elektronik der Klarus ist in der Hinsicht wohl schlechter. Mein Smartphone zieht im Schnelllademodus und teilgeladen 12V und ca. 1,5A und im normalen Modus 5V und ca. 1,7A. Ich halte übrigens auch die Preise für angemessen. Wenn man ein Produkt am Limit entwickelt kostet das eben. Wer eine möglichst billige Powerbank sucht bekommt 100e andere Modelle.
  18. MP3 Spieler gesucht

    Julia mit Hund reagierte auf Grosser Vogel für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Ich habe bis ~2020 fast nur MP3 Player fürs Musikhören genutzt und nutze seitdem nur noch Smartphones. Die MP3 Player habe ich nicht mehr vermisst. Das waren die typischen China-mp3 Player im Preisbereich 20-40€, von AGPTEK und ähnlichen Marken. Bei täglicher (!) Benutzung von durchschnittlich 1-6h/ Tag hielten die meistens 12-18 Monate. Meistens gab es Wackelkontakte bei der Buchse oder auch Probleme mit den Tasten, sodass z.B. die lauter/leiser oder vor/zurück Tasten nicht mehr funktionierten. Abgesehen davon: - Batterielaufzeit realistisch von 15-25h, nicht 50-100h wie oft beworben, bei Kälte gehts noch schneller bergab. Mein 5-6 Jahre altes Iphone XR ist sogar bei -10°C(!) ziemlich resistent. - viele Codecs abgesehen von MP3 nicht unterstützt, auch wenn anderes dransteht - HD Codecs können oft nicht abgespielt werden oder nur mit Ruckeln durch überlasten des Prozessors. Nervig bei einer gemischten Bibliothek. - Softwareprobleme allgemein, die Produkte werden seit ~2016 nicht mehr weiterentwickelt, häufiges Ein und Ausschalten erforderlich - Premium MP3 Player sehr teuer und haben kurze Batterielaufzeiten -> Ich würde eher ein funktionierendes billiges Smartphone holen, mittlerweile saugt das Musikhören kaum Strom. Was für ein Telefon hast du gerade?
  19. Vier Quellen Weg - Erfahrung und evtl Biwakieren

    andygogo reagierte auf Mars für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Schau mal hier: https://www.sac-cas.ch/de/umwelt/bergsport-und-umwelt/campieren-und-biwakieren/ Der Weg verläuft meist über der Baumgrenze, dem Biwakieren dürfte wenig im Wege stehen, ausser lokalen Naturschutzgebieten (z.B. im Goms, um die Rheinquelle, Gotthardpasshöhe etc). Auch gibt es offenbar Herdenschutzhunde auf der Alp Cavanna. Jedoch: Ihr seid in denselben Tälern wie dem Oberalp, dem Gotthard, dem Furka, Grimsel und dem Nufenen unterwegs. Ohrhörer mit Geräuschkontrolle und solide Ohrstöpsel für die Nacht wären bei mir auf jeden Fall im Gepäck, es sei denn Du willst deine Motorengeräuscherkennungsrate steigern. Diese Pässe sind im Sommer bei Motorradfahrern sehr beliebt, die fahren da auch in Gruppen darüber, manche nehmen sich mehrere Pässe am Tag vor und haben es entsprechend eilig. Also eigentlich verläuft dieser Weg ziemlich oft nahe an all diesen Passstrassen. Unter heiler Bergwelt stelle ich mir was anderes vor. Auch das Goms ist ein enges Tal, auch dort kann einem Motorradfahrer schon mal die Hand ausrutschen oder die müssen die Hochdrehfähigkeit der Motoren ein letztes Mal testen, bevor es den nächsten Pass hoch geht.
  20. Bikepacking - eure Räder

    noodles reagierte auf zip für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Das war mein Setup letztes Jahr für 5 Tage im Sommer. Hat auch noch gut Optimierungspotential, aber komme damit gut hin.
  21. Packliste Köln-Venedig 2024

    Patirou reagierte auf Kay für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Dann seid ihr also den Großteil des Septembers in den Alpen unterwegs. Ihr könnt also wunderbares warmes Herbstwetter haben, aber mit Pech auch eine Woche üppig kalten Regen. Hat ihr eigentlich einen Zeitpuffer eingeplant oder seit ihr auf einem engen Zeitplan und müsst voranschreiten, was auch immer vom Himmel herunterkommt? Ich plane ein ähnliche langes Unterfangen, dass die Alpen involviert, nur in Richtung Westalpen und ich starte dort wo ihr in die Alpen einsteigt. Falls du ein paar Zeilen von einem Local für die Route zwischen Lenggries und dem Karwendelhaus lesen möchtest, sag Bescheid. Ich möchte hier nicht ungefragt die Route spoilern, den Spaß am Entdecken, der eigenen Routenfindung wegnehmen und außerdem geht es hier um die Packliste. Mit der habe ich mich ausführlich befasst, vor allem aus der Perspektive eines Abgleichs mit meiner Liste. Vielen Dank, dass du deine Liste gepostet hast! Meine Fragen und Anmerkungen kommen folglich aus meiner kritischen Reflektion deiner Liste mit meinem Vorhaben. Ich spiegel hier also meine Ideen / Sorgen / Entscheidungen. Ich hoffe, es kommt nicht anmaßend herüber. Vorweg, ich kenne die Route, die ihr geht, nicht. Ich bin jedoch viel links & rechts davon unterwegs gewesen. Sogar vor allem im September, Oktober. So dass ich zumindest von Umfang und möglichen Wetterkapriolen ein Bild habe. Hier also meine Gedanken zu deiner Liste. Schuhe: Ich vermute, dass deine Füße noch der langen Strecke vor den Alpen, nicht sehr begeistert sind in schwere Schluppen schlüpfen zu müssen. Und falls du diese Erfahrung noch nicht gemacht hast: Deine Füße könnten bis Lenggries um eine ganze Größe größer werden. Passen die schweren Treter dann noch? Ich habe die Vermutung, dass deine Füße dich hassen werden, wenn sie den Brauneck Anstieg ab Lenggries in den Stiefeln gehen müssen oder den Hatscher ins Karwendel hinein. Vielleicht besteht die Option die Lone Peaks noch nicht gleich zurückzuschicken und so besser abwägen zu können, was die Füße nun brauchen. Oberbekleidung erscheint mir etwas üppig, vor allem für den ersten Teil bis Lenggries: Merino Baselayer, Patagonia AirShed Mid Layer, Fleecejacke, Micropuff, ein weitere Merinoshirt (ist das das "saubere" Shirt für Hütte/Schlafen?), Regenjacke. Die schwere Regenjacke finde ich für die Alpen gut. Für den DE-Teil würde ich eher meine leichte Jacke und einen Schirm einpacken. Das finde ich im Sommer flexibler. Für Köln-Alpen würde ich entweder Fleecejacke oder Micropuff weglassen. Könntest du vielleicht mit den Schuhen verschicken. Rucksack: Hast du den mit den 13kg beladen und üppig getestet? Geht das für dich noch? Und wie oft rechnest du 13kg zu tragen? Könnten es auch noch schwerere Tage geben? Ich kenne den Rucksack nicht. Meine Erfahrung ist, dass irgendwo bei 10-12kg (für mich) die leichten Rucksacke merklich unbequemer werden. FlipFlops: ich mag FlipFlops sehr gerne und trage sie im Alltag auch oft als Hausschuhe. Für meine Wanderung habe ich mich trotz des Gewichts & Volumennachteils für Sandalen entschieden. Im Herbst ist es oft schon kalt und Socken in FlipFlops mag ich nicht, oder ist von der Passform schwierig mit/ohne dicken Socken gleichermaßen zu passen. Aber vielleicht hast du ja so verstellbare Riemen. Oder neigst gar nicht zu kalten Füßen. Heringe: vom Gewicht her scheinen das die Groundhog Minis zu sein, die finde ich auch eine gute Wahl. Ich packe jedoch etwas Variation mit ein. Habe allerdings auch kein Duplex. Das Lesen dieser zweiteiligen Serie hat mich dazu bewogen, mein Hering Setup zu diversifizieren: https://slowerhiking.com/shelter/tent-stakes-for-backpacking-what-you-need-to-know Zelt: Von den obigen Autoren gibt es auch diese dreiteilige Serie https://slowerhiking.com/shelter/tents-in-strong-wind-what-you-need-to-know In den Alpen kann es auch ordentlich findig werden. Ich weiß nicht, ob du ein erfahrener Alpen-UL-Zelter bist. Ich bin es nicht und mir hat das Studieren dieser Serie ein viel besseres grundlegendes Verständnis zum Umgang mit leichten Zelten in haarigen Situationen gebracht. Filter: Es wird hier manchmal kritisch hinterfragt, ob man in den Alpen einen Wasserfilter braucht. Ich nehme auch einen mit. Auf weiten Teilen der Ostalpen gibt es intensive Weidetierhaltung, für die Jagd oft einen zu hohen Wildbestand. Wen ich nicht weit genug oben bin und sehen kann, dass das Wasser direkt aus dem Berg kommt, dann filtere ich. Lästig, aber Magen-Darm auf Tour ist noch lästiger. Ich verwende eine Flasche von CNOC, auf der ich den Sawyer montiert lassen, so kann ich unterwegs schnell auffüllen und filtere dann tagsüber beim Trinken (anstatt beim Auffüllen). Da gibt es auch die Alternative mit einer Softflask und dem beFree Filter. Küche: etwas undurchsichtig, was das Topfset (impliziert mehrere Gefäße) umfasst und warum es zusätzlich noch einen Becher braucht. Ich teste seit ein paar Wochen im Alltag, was das Minimum für mich ist. Falls ihr das nicht getan habt und auch noch keine Erfahrung von einer vergleichbaren vorherigen Tour habt, ich kann das nur empfehlen. Ich gehe auf jeden Fall nicht für mehrere Monate mit einem X-UL-Set los. Ich bin eh schon kein Fan vom Kochen und dann noch mit den Kompromissen, die X-UL auf die Dauer mit sich bringt. Zu viel Frust. Handtücher: ja, da geht es sicherlich leichter. Ich habe für eine so lange Tour auch etwas mehr mit. Mich nervt so ein fitzelkleines Multiuse-Tuch nach ein paar Tagen ungemein. Hygiene: ist da auch eure Toiletten-Ausrüstung dabei? Bei mir Kackschaufel und Bidetaufsatz. Oder fehlt das noch? Wasser: Ist das Gewicht der Flaschen mit einberechnet? Mich würde interessieren, was ihr plant mitzunehmen. Ich trinke viel und bin aktuell bei bis zu 4 Plastikflaschen und einen 2 Liter Beutel als Reserve. Das ist allerdings schon für die trockenen und warmen Westalpen im Juli/August geplant. Ich kann mir vorstellen bei eurer Tour mit 2 Plastikflaschen plus Beutel loszuziehen. Zeltunterlage: ich sehe keine in der Liste. Ich bin noch am abwägen, was ich mitnehme, da es ja in den Alpen doch recht steinig ist. Wasserdichte Verpackung: Liner oder Packsäcke fehlen noch in der Liste. Sonnenschutz: vermisse ich auch. Ist die Schirmmütze ein Cap oder eine Mütze (warm, über die Ohren) mit Schirm? Für den ersten Teil kann es ja recht warm werden, dann wirst du kaum im Airshed mit Kapuze wandern wollen oder? Und in den Alpen kann man sich auch im September noch hervorragend einen Sonnenbrand auf der Nase oder an den Waden holen. Ich gehe mit Sunhoody, Cap (hält Regen und Hoody aus dem Gesicht) und Sungloves. Für die Beine gibt es Sonnencreme an den exponierten Tagen. Sonnenbrille für die Berge nicht vergessen. Ich habe noch einen Schirm dabei. Den finde ich bei großer Hitze (und bei Regen) als unentbehrlich. Bin aber auch sehr wärmeempfindlich. Elektronik: Kopfhörer dabei? Keine Kamera, alles mit dem iPhone? Ich bin noch am überlegen, wie ich das löse. Das Herz sagt Kamera. Ich fotografiere sehr gerne. Der Verstand sagt, unnötiger Luxusartikel, du willst doch auch keine tausende Fotos bearbeiten müssen. Hüttenschlafsack: falls ihr in AT in den Hütten übernachtet, braucht es einen. Ich habe den Bergstop Microstretch Liner. Das ist auch als eine Lage Schlafkleidung eingerechnet, wenn ich im Zelt schlafe. Ich wünsche euch schon mal viel Spaß & Freude auf eurer Tour und bei den Shakedown-Hike. Ich bin auch bald für drei Tage in den Vogesen mit vollem Alpen-Equipment. Große Vorfreude auch hier!
  22. 1 Punkt
    Dual Use 😁
  23. 1 Punkt
    Wie genial. Das brauche ich für meinen Espresso!
  24. Zeltunterlage Zpacks Duplex

    WilliB reagierte auf khyal für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Wuerde ich 54 g HS Tyvek nehmen, gibt es entweder zugeschnitten bei Sack & Pack (bestellen via Email) oder als Meterware bei Extremtextil, siehe in beiden Faellen Banner rechts (bzw bei Smartphone ganz unten)
  25. Sleeping Pad Slide Stoppers

    einar46 reagierte auf cafeconleche für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    OT: Ich finde es interessant, dass Kurzmattenschläfer ihr Kopfkissen auf der Matte befestigen , anstatt sie oberhalb hinzulegen. Ich Hobbit bekomme mit Kissen oberhalb als Seitenschläferin auf der 119er Prolite sogar fast noch die Füße auf die kurze Matte. edit: zopiclon war schneller…
  26. 1 Punkt
    Nachdem ich gerade drei Tage auf dem GR53 / Hexatrek unterwegs war, möchte ich mein Fazit zum Nalehko 60er Alpha Pulli mit euch teilen. Das Ding ist einfach der Wahnsinn! Ich bin einfach nur begeistert! Wir waren zu zweit unterwegs. Und während mein Wanderpartner die meiste Zeit seine Kufa-Jacke an hatte, brauchte ich nur einen 175er Icebreaker Merino Pulli und darüber den Alpha Direct Pulli. Die Temperatur darin war immer perfekt. Wenn es bergauf ging wurde es nicht zu heiß und ich hab kaum geschwitzt. Waren wir auf der Ebene unterwegs oder es ging bergab, hat er gewärmt. Und wenn der kalte Wind auf einem Felsen oder einer Burg mal richtig gepfiffen hat, hab ich einfach die Berghaus Hyper 100 drüber gezogen und es wurde sofort warm... Auch im Schlafsack hat er sehr gute Dienste erwiesen, wie ich hier beschrieben habe. Und das Beste: er hat nicht ansatzweise einen Geruch angenommen. Selbst jetzt nach drei Tagen riecht er einfach nach nichts. Einfach unglaublich, wie gut der Alpha-Stoff funktioniert!
  27. Kurioses am Wegesrand

    Epiphanie reagierte auf cafeconleche für Beitrag im Thema

    1 Punkt
  28. Eselsweg Spessart

    Marten reagierte auf Cpt.Aloha für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Sehr schöner Bericht Der Trail endet 4km entfernt von meinem Heimatort Optional kann man in Miltenberg auf den Nibelungensteig einsteigen und die Tour um 120km verlängern Empfehlenswert wäre der Mai, da ist das Wetter und die Landschaft am schönsten Aber allgemein eine sehr schön Gegend hier im Spessart und Odenwaldgebiet
Diese Rangliste ist auf Berlin/GMT+01:00 eingestellt

Account

Navigation

Suche

Suche

Configure browser push notifications

Chrome (Android)
  1. Tap the lock icon next to the address bar.
  2. Tap Permissions → Notifications.
  3. Adjust your preference.
Chrome (Desktop)
  1. Click the padlock icon in the address bar.
  2. Select Site settings.
  3. Find Notifications and adjust your preference.